Finsterwalde, Mädchenwohnheim

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      Mädchenwohnheim Geschwister Scholl

      Ich war von Juli 1986 bis zum 10.02.1988 im Mädchenwohnheim i Finsterwalde.
      Heimleiterin ist Frau Ziegner gewesen.
      Das war kein schlimmes Heim ,es ist keinesfalls mit dem Jugendwerkhof zu vergleichen. Es gab dort Regeln wie überall aber man war nicht so eingesperrt. Wir musten dort alle arbeiten gehen die Betriebe hiessen "Feintuch"und "Kreiskrankenhaus Finsterwalde".
      wir hatten Ausgangszeiten
      Montag von 16-17 Uhr
      Dienstag von 16-17 Uhr ,
      Mittwoch von 16-17 Uhr und 18-22 Uhr
      Donnerstag 16-17 Uhr
      Freitag 16-17 Uhr und 18-22 Uhr,
      Samstag 13-17 Uhr und 18-24 Uhr ,
      Sonntags 13-17 Uhr 18-21 Uhr.
      Dort lernte man sich auf das Leben was einem später erwartet vorzubereiten, bügeln waschen kochen und was man so alles brauchte. Als man jung war hat es einem natürlich genervt Ausgangszeiten einzuhalten aber wenn ich es aus heutiger Sicht sehe war daran nichts falsch ,es ähnelte keinem Jugendwerkhof.
      hier ein paar Bilder von uns aus unserem Gruppenraum
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      Lieber drei anständige Gegner, als einen falschen Freund