Ilsenburg St. Hedwig

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      war dort 1944-1945 war damals Waisenheim. Hatten damals auf der rechten Seite vom Tor grossen Garten und im kleineren Hinterhaus Schweine,Ziegen und Hasen. Kinder im Heim waren so von ungefaehr 5 oder6 Jahren bis14.Jungen und Maedchen. Fast alle Schwestern waren ausgebildete Krankenschwestern und die moisten hatten an der Ostfront gedient.
      Das kleine Anbau Haus war das haus der Heimleiter's &seiner Frau, die dort eine "Familien Gruppe" mit 3 Kinderheim Kinder hatten.
      Der Garten dahinter war noch da,es gab dort ein Gäste haus .das würde 'wie andere Zimmer im Haupthaus' für die älteren Jugendlichen genutzt die schon in der Ausbildung waren.
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      Damals waren die errwachsenen alle kath.nonnen und die meisten davon waren Krankenschwestern.Das Heim war ein weisenheim und ueber 90% der Kinder waren entweder voll oder halbweisen.Wenn man vom tor runter zum haus ging qar rechts die anfahrt fuer fahrzeuge und links fuer fussgaenger.Dann kahmen stein treppen die dan lings zur tuer fuehrten.Unter der treppe war ein raum der zur aufbewahrung von Kohle benutzt wurde.WWir kinder mussten sie von der strasse darein befoerdern.Das haus hatte auch einen aanderen eingang von hinten bei den staellen wo schweine ,ziegen kaninchen und huener gehalten wurden.Der untere hof war unser fussballplatz.rechts von der einfahrt war alles garten.Gemuese fruechte und beeren.der linke garten war gras mit Kirch und apfelbaeumen.Ich habe viele stunden unter den zwei silbertannen vor dem haus verbracht.Speisesaale waaren auf dem ersten stockwerk und bettraeume auf dem zweiten.Wenn du vom ersten zum zweiten hoch gingst war auf der rechten seite der treppe eine tuer hinter der die nonnen ihr essen einnahmen und beteten.Wir machten ausfluege zum froschfelsen und dem ilsestein. Als ich da war ist jemand da runter gesprungen.(kein heimkind).
      Ich verstehe das das haus heute einem steuerberater gehoert.Ich hatte kontak mit dem buergermeister von ilsenburg in 2004 /5 .mir wurde das haus angeboten aber ich konnte es nicht rechtvertigen als Ferienhaus. Als ich da war war ich das einzige evangeliche Kind und auch kein voll oder halbweise.Meine einweisung hatte mit der Arbeit meines vaters als ingeneur in Quetlinbug zu tun.da wurden gefaelligkeiten benutzt.Wir wurden von den englaendern ueberrannt und meine familie nach england abtransportiert
      Birgit65,da ich in 1944/45 in dem Heim war ist da ja wohl kein Vergleich aber ich haette gerne von dir und deinerZeit gehoert.Du bist die erste die ich jemals hie gefunden habe,Ich war mal in Deutschland in den 60 jahren aber das Haus Hedwig war dann kein Heim mehr.Ich wollte meiner Frau und Kindern das Heim mal zeigen
      War von 1991-1995 dort habe eigentlich nur Positive dinge dort erlebt! Denke oft an manche dort zurück wie zb Michael B. , Björn L., Sina & Diana G., Roy J., usw usw mit 2 Erzieher hab ich sogar noch hin und wieder Kontakt war im großen und ganzem eine schöne zeit ! Enrico K.
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      Hallo an alle "St. Hedwiganer"!
      Obwohl ich kein Heimkind war, habe ich doch einige Jahre (1988 bis 1996) hier verbracht. Die Schloßstraße 1, vormals Dr.-Wilhelm-Külz-Straße war für diese Jahre meine Heimat und Arbeitsort. Ja, ich habe in "Hedwig" gearbeitet. - Und weil ich vor ein paar Tagen einige alte Fotos digitalisiert habe, machte ich mich auf die "Suche". Und ich bin fündig geworden: Enrico und Enrico und Michael.
      Hoffentlich kommen noch ein paar mehr aus diesen Jahren dazu. Ich freue mich jetzt schon auf ein Treffen und vielleicht mal irgendwann später auf ein Wiedersehen.
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      Post was edited 1 time, last by “axel_caesar” ().