Leipzig Martin Andersen Nexö

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      Suche ehemalige Leidensgenossen

      hallo ,
      Ich war von 1974 bis 1979 in dem Kinderheim in der Gruppe von Frau Gründger und lenz.
      Wer war zu dieser Zeit auch in diesem Kinderheim und erinnert sich an mich?Wär schön wenn sich jemand meldet.
      Nur ein souveränes Volk kann ein freies Volk sein .

      Die "NWO" biegt gerade auf die Zielgerade ab.

      Solange die Schweinshaxe im Kühlschrank , das Bier noch kühl steht , wird das nichts mit dem Systemwechsel.
      Guten Abend in nah und fern
      Ich war hier von Mitte Februar 1982 bis Anfang Dezember 1986. Leider gab es vermehrt negative Erfahrungen als positive.
      Wäre super wenn eventuell auch in der Einrichtung war und sich mit mir Erfahrungen austauschen kann. LG Marietta 79
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      Guten Abend

      Heute vor 37 Jahren bin ich mit eine Dame von Jugendamt hier her gebracht wurden. Sie hollte mich von dem Ferienspiele von der Schule weg. Mein Elternhaus war halt nicht so ohne oder besser gesagt sprach nicht den Vorstellungen der großen Herrschaften. Klar gab's daheim auch hin und wieder Senke vor allem wenn der verflüchtigte Alk im Spiel war. Mehr möchte ich aber nicht von Elternhaus schreiben. Naja hier angekommen dachte nicht im Traum daran das es hier noch mehr Gewalt geben würde.
      Hier bin ich öfters von den anderen verdroschen wurden sogar von einigen Erzieher und alle anderen schauten weg. Naja nach meine Ankunft gab es gleich die erste Schelle und ein Satz dazu den ich nie vergessen werde. Dieser Satz lautete ,,dein kapitalistisches Verhalten treiben wir dir hier aus,, und nur weil ich nach ein Film fragte den ich zu Hause immer ansehen durfte,er hieß Nils Holgersohn. Nachdem die alles ausgetauscht hatten und ich mich einigermaßen beruhigt hatte verabschiedeten wir uns. Anschließend wurde ich zu meiner Gruppe geführt wo ich bemustert wurde. Anschließend kamen viele Fragen aber welche das waren weis ich nicht mehr genau. In der Zwischenzeit war Abend essen angesagt wo wir dazu in Keller mußten um in die Speiseräume zu gelangen . Es gab wie jeden Abend Mischbrot ,was sich zum Teil schon bog,etwas Butter und irgendwelche egelhafte Wurst sowie egelhaften Tee. Seid diesem Tag wurde ich wieder zum Bettnäßer da ich die Trennung von meinem Lieben nicht verkraftet hatte. Ich durfte die ersten 6 Wochen nicht meine Lieben sehen wegen der sogenannten Eingewöhnungszeit hieß es. Die Ferien gingen zu Ende und die Schule ging an. Da ich mit einen kleinen handycap zur Welt kam viel mir das Lernen schwer was ich auch in der Hausaufgabenzeit viel spüren durfte. Ich bekam öfters mal das Heft oder Buch auf dem Kopf geschlagen,wenn was falsch war. Auch in der Klasse bin ich deswegen gehänselt wurden. Wir waren eine gemischte Klasse ein Teil Heimis und ein Teil Hauskinder. Ebenso gab es ab und an Essenentzug oder andere Strafen wenn man sich nicht an die Regeln hielt. Das war einiges von den negativen Erfahrungen.

      In dem Sommerferien sind wir jedes Jahr für 3 Wochen nach Sellin und in den Winterferien für eine Woche nach Uftrungen oder so ähnlich gefahren. Die restliche Zeit von den Ferien und nach der Eingewöhnungszeit durfte man Wochenende mit der Ausgangskarte nach Hause fahren aber nur wenn lieb war. Das war das positive von der Einrichtung.

      Leider war ich es nicht immer da ich mit vieles nicht klar kam und ich öfters ferner liefen war kam ich in anderen Einrichtungen. So kam ich ins D-Heim Leipzig Heiterblick und ins JWH Moritzburg.

      Es wäre schön wenn sich noch jemand wieder erkennt und sich einfach meldest aber ohne dumm zu kommen.

      LG Marietta 79 aus Leipzig
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