Hennef Happerschoß St. Ansgar

    Team

    Who is online?

    22 guests

    New Members

    Most active members

      Herbert W. wrote:

      Hallo zusammen,
      Ich war von 12/1971 bis 06/1973 im Jugendwerk St. Ansgar in der Gruppe
      Ludgerus rechts, Gruppenleiterin Fr.Habich

      Zunächst hatte ich das Glück..., dass ich die Hauptschule in Hennef
      besuchen durfte.
      Nach meinem Hauptschulabschluß hatte ich eine Zusage für eine Ausbildung
      bei der Deutschen Bundesbahn in Troisdorf. Mit Unterstützung vom Jugendamt
      bin ich nach Leverkusen gezogen und habe eine Ausbildung absolviert.
      Nach meiner erfolgreichen Ausbildung bin ich zu einem großen Chemiekonzern
      in Leverkusen gewechselt. Zum 01.07.2018 gehe ich nach 45 Berufsjahren in den
      Ruhestand.
      Im übrigen wurde mir nach den Umzug nach Leverkusen ( 1973 ) eine schlechte
      sozial Prognose attestiert...... ( Über diese Bewertung habe ich heute nur müdes Lächeln übrig )
      In dieser Nachbetrachtung war sicherlich der wirtschaftliche Grund ein Faktor !
      Anders kann ich mir die Bewertung über mich nicht erklären. Mann sollte doch den jugendlichen
      immer Positiv beurteilen und den Heranwachsenden ihren Weg gehen lassen.
      Im übrigen war einer dieser " Beurteiler " ein Hr. Claus.
      Über die Ausbildung von Hn. Claus setze ich einige Fragezeichen....

      LG
      Herbert W.
      Ja Herbert....Dann Müsstet Du Mich Noch Kennen. War auch bei frau habich. Waren wir nicht zusammen in hennef auf der schule...mit Charly gansen?? Ich habe dann meine lehre in hennef bei opel haus gemacht.
      NULL
      Ich War 11 Jahre in dem heim von 1966 bis 1977 die zeit hat mich da kaputt gemacht.besonders der damalige Heimleiter Prälat löbbert der sich gerne an kleine Kinder vergangen hat.oder unser Gruppenleiter Fr. Habicht immer wenn sie betrunken War hat sie immer einen älteren jungen verführt.das ging da früher ab.

      Josibauer wrote:

      Herbert W. wrote:

      Hallo zusammen,
      Ich war von 12/1971 bis 06/1973 im Jugendwerk St. Ansgar in der Gruppe
      Ludgerus rechts, Gruppenleiterin Fr.Habich

      Zunächst hatte ich das Glück..., dass ich die Hauptschule in Hennef
      besuchen durfte.
      Nach meinem Hauptschulabschluß hatte ich eine Zusage für eine Ausbildung
      bei der Deutschen Bundesbahn in Troisdorf. Mit Unterstützung vom Jugendamt
      bin ich nach Leverkusen gezogen und habe eine Ausbildung absolviert.
      Nach meiner erfolgreichen Ausbildung bin ich zu einem großen Chemiekonzern
      in Leverkusen gewechselt. Zum 01.07.2018 gehe ich nach 45 Berufsjahren in den
      Ruhestand.
      Im übrigen wurde mir nach den Umzug nach Leverkusen ( 1973 ) eine schlechte
      sozial Prognose attestiert...... ( Über diese Bewertung habe ich heute nur müdes Lächeln übrig )
      In dieser Nachbetrachtung war sicherlich der wirtschaftliche Grund ein Faktor !
      Anders kann ich mir die Bewertung über mich nicht erklären. Mann sollte doch den jugendlichen
      immer Positiv beurteilen und den e ihren Weg gehen lassen.
      Im übrigen war einer dieser " Beurteiler " ein Hr. Claus.
      Über die Ausbildung von Hn. Claus setze ich einige Fragezeichen....

      LG
      Herbert W.
      Ja Herbert....Dann Müsstet Du Mich Noch Kennen. War auch bei frau habich. Waren wir nicht zusammen in hennef auf der schule...mit Charly gansen?? Ich habe dann meine lehre in hennef bei opel haus gemacht.
      Charly gansen heisst du Karl Heinz ganzen ein super Fußballer haben immer hinter der Turnhalle mit Robert stahlmann auf dem teerplatz Fußball gespielt
      War von 1966-1972 in St Ansgar .Während der Schulzeit in der Gruppe bei Frau Habich.Ihre 2 Söhne Dieter und Jürgen waren in der Gruppe von Frau Bamberg.
      Hab meine Lehre als Elektriker da abgeschlossen. Mein Lehrmeister war der Herr Jakob Wilden
      Die Lehrzeit verbrachte ich zuerst bei Herr Wagener und zum Schluss bei Herrn Hartmann.
      Für mich war es eine super-schöne Zeit
      LG Andreas

      Post was edited 2 times, last by “hukran” ().

      New

      loste1962 wrote:

      Eure Namen sagen mir leider nichts.

      War von 1962 bis 1966 als Heimkind im damaligen Kath. Jugendwerk St. Ansgar. War interessant, eure Zeilen zu lesen. Einige Namen von Lehrer(in) und Erzieher(in) sagen mir noch was. Als ich mit 11 Jahren dort hinkam, musste ich in die Gruppe von Frau u. Herr Fremmerey. Er war ziemlich brutal. Wir hatten alle Angst vor Ihm. Schläge war an der Tagesordnung. Später wurde ich verlegt in eine anderes Haus. Die Erzieherin hieß Frau Bamberg. Daneben war glaube ich die damals einzige Mädchengruppe mit der Erzieherin Frau Haas. Auch sie war streng und brutal. Es war eine ganz zierliche kleine Person. Nach etwa 1 1/2 Jahren wurde ich in das nächste Haus verlegt. Die ganzen Häusernamen (Haus Bonifatius usw.) weiß ich nicht mehr. Die dortige Erzieherin hieß so glaube ich Frau Lübbert. Sie war eine nette Person.

      Links waren die Lehrlingsheime. Ich glaube, die hatten es nicht ganz so schlimm. Die waren schon etwas älter und konnten sich vielleicht besser durchsetzen bzw. haben sich nicht alles gefallen gelassen.

      Aber wir waren zu der damaligen Zeit kleine Würmer, die u. a. Angst vor den Erziehern(in), vor der Schule, vor dem Nikolaus u. Knecht Ruprecht und vieles Anderes hatten.

      Von den Lehrern kenn ich noch Schuldirektor Sperlich oder Sperling, meine Klassenlehrerin Frau Hornig und Herr Kaiser. Meine damalige Erzieherin Frau Bamberg leitete einen Chor und spielte oft Orgel in der Kirche. Dort mussten wir auch oft auf Latein singen. Der Chor bestand aus Sopran, Alt, Tenor und Bass. Der Direktor von dieser ganzen Einrichtung hieß glaube ich Prälat Lübbers oder Lübbert. Es war so ein kleiner dicker. Er war mehr als streng. Ihm ist mehr als einmal die Hand ausgerutscht (Im Namen des Herrn, nu ja).

      Gerne erinnere ich mich nicht an diese Zeit. Habe heute noch psych. Probleme. Liegt u.a. wohl daran, dass ich vorher im Säuglingsheim Annastift Trier, Himmeroth Trier, Waisenhaus St. Irminen Trier, Kath. Jugendwerk St. Ansgar, Landeserziehungsheim Gau- Algesheim Schloss Ardeck, und Landeserzierhungsheim Ingelheim/RH. war. Macht zusammen 20 Jahre strenge Heimerziehung. Das heißt: Missbrauch in allen Sparten, tagtägl. Schläge, Essensentzug, Einzelzelle mit Wasser und Brot usw. Kann man mit heute (Gott sei Dank) nicht mehr vergleichen.

      Wenn jemand antwortet, würde ich mich freuen. Ebenso, wenn jemand noch Bilder von damals hat.





      Hallo Loste1962

      Ich wollte sie mal fragen, ob sie vielleicht meinen Vater kennen? Er war damals auch im Happerschoss St. Ansgar und hat viel von Schlägen ect gesprochen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns vielleicht mal austauschen können. Liebe grüße