Dresden, Kinderheim Rudolf Berganderring

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      ..Ricardo, wo war denn das Heim ? ..Kenn (als geborener Dresdner..) die Straße net ...
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

      Bewohner von 87-89

      Hallo erst einmal,
      Ich war von 1987 bis 1989 in Dresden Reick, meine schlimmste Erinnerung ist 5 Tage im Keller (Einzelzelle) danach 6 Stunden im Gang stehen um nicht wieder rein zu müssen, ANGEORDNET von Hr. Quaiser... :badh:
      meine schönste Erinnerung ist die erste Liebe mit einem Mädchen von gegenüber "Sie hieß DIANA P.) :love::
      Allso wenn es Leute gibt die das kennen,
      meldet Euch.

      1,5 Jahre blanker Horror

      1986 kam ich in diese Kinder-Folter-Maschine. Da gab es auch
      noch keine Mädchengruppe oder sowas. Aber Erzieher und Lehrer die auch vor
      Gewalt keinen halt machten. Stundenlanges stehen in gebeugter Haltung, mit
      vorgestreckten Armen und Büchern darauf, nächtliches Strammstehen in
      unbewohnten Gebäudeteilen. Stehend den anderen beim Essen zusehen. Bunker.
      Seelenbrechende Behandlung. Eltern die am Besuchstag einfach wieder
      weggeschickt wurden und man selber sieht sie wieder gehen und begreift nicht
      warum. Vom Erzieher angeordnete Gruppenkeile. Es gibt nur eine Sache an die ich
      mich positiv erinnere, dass war so eine Art Kinderband in der ich sang, unter
      der Leitung eines Herrn Queißners oder wie der geschrieben wurde. Sonst fallen
      mir Namen von Lehrern und Kindern ein die böser waren als die Hölle. Was da
      ablief war hoch kriminell. War noch jemand zu diesem Zeitpunkt da?



      Gruß Jens
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      Der Name "Quaiser" sagt mir was ...
      Im KKH Moritzburg gab es in den Jahren 1972 bis 1974 (meine Aufenthaltsdauer dort) einen Lehrer für Musik und Sport mit gleichen Namen. Da der Name mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit ja nun kein Allerweltsname ist, zudem der Bezug "Kinderheim" hinzu kommt, frage ich mich gerade, ob da ein Zusammenhang besteht. Zudem der in Dresden wohnte.

      Meiner Erinnerung nach war der zwar auf der einen Seite recht locker drauf, vor allem was "seine" Beatles anbelangte. Der konnte bei guter Laune sich sogar dazu durchringen, mal eine von seinen Platten im Musikunterricht aufzulegen.

      Was den Sportunterricht anbelangte, bestand dieser hauptsächlich aus Volleyball, weil das wohl seine Lieblingssportart war (meine ganz und garnicht!). Aber wenn man bei dem in den Fettnapf trat, konnte der ein übles Miststück werden und die Leute durch die Gegend hetzen, bis einem die Zunge am Erdboden schliff. Nachtragend war der ebenfalls, einmal Fettnapf war immer Fettnapf. Auch ich kann ein Lied davon singen.
      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook

      Jens76 wrote:

      1986 kam ich in diese Kinder-Folter-Maschine. Da gab es auch
      noch keine Mädchengruppe oder sowas. Aber Erzieher und Lehrer die auch vor
      Gewalt keinen halt machten. Stundenlanges stehen in gebeugter Haltung, mit
      vorgestreckten Armen und Büchern darauf, nächtliches Strammstehen in
      unbewohnten Gebäudeteilen. Stehend den anderen beim Essen zusehen. Bunker.
      Seelenbrechende Behandlung. Eltern die am Besuchstag einfach wieder
      weggeschickt wurden und man selber sieht sie wieder gehen und begreift nicht
      warum. Vom Erzieher angeordnete Gruppenkeile. Es gibt nur eine Sache an die ich
      mich positiv erinnere, dass war so eine Art Kinderband in der ich sang, unter
      der Leitung eines Herrn Queißners oder wie der geschrieben wurde. Sonst fallen
      mir Namen von Lehrern und Kindern ein die böser waren als die Hölle. Was da
      ablief war hoch kriminell. War noch jemand zu diesem Zeitpunkt da?



      Gruß Jens

      Jens76 wrote:

      1986 kam ich in diese Kinder-Folter-Maschine. Da gab es auch
      noch keine Mädchengruppe oder sowas. Aber Erzieher und Lehrer die auch vor
      Gewalt keinen halt machten. Stundenlanges stehen in gebeugter Haltung, mit
      vorgestreckten Armen und Büchern darauf, nächtliches Strammstehen in
      unbewohnten Gebäudeteilen. Stehend den anderen beim Essen zusehen. Bunker.
      Seelenbrechende Behandlung. Eltern die am Besuchstag einfach wieder
      weggeschickt wurden und man selber sieht sie wieder gehen und begreift nicht
      warum. Vom Erzieher angeordnete Gruppenkeile. Es gibt nur eine Sache an die ich
      mich positiv erinnere, dass war so eine Art Kinderband in der ich sang, unter
      der Leitung eines Herrn Queißners oder wie der geschrieben wurde. Sonst fallen
      mir Namen von Lehrern und Kindern ein die böser waren als die Hölle. Was da
      ablief war hoch kriminell. War noch jemand zu diesem Zeitpunkt da?

      Jens76 wrote:

      Gruß Jens

      Jens76 wrote:

      1986 kam ich in diese Kinder-Folter-Maschine. Da gab es auch
      noch keine Mädchengruppe oder sowas. Aber Erzieher und Lehrer die auch vor
      Gewalt keinen halt machten. Stundenlanges stehen in gebeugter Haltung, mit
      vorgestreckten Armen und Büchern darauf, nächtliches Strammstehen in
      unbewohnten Gebäudeteilen. Stehend den anderen beim Essen zusehen. Bunker.
      Seelenbrechende Behandlung. Eltern die am Besuchstag einfach wieder
      weggeschickt wurden und man selber sieht sie wieder gehen und begreift nicht
      warum. Vom Erzieher angeordnete Gruppenkeile. Es gibt nur eine Sache an die ich
      mich positiv erinnere, dass war so eine Art Kinderband in der ich sang, unter
      der Leitung eines Herrn Queißners oder wie der geschrieben wurde. Sonst fallen
      mir Namen von Lehrern und Kindern ein die böser waren als die Hölle. Was da
      ablief war hoch kriminell. War noch jemand zu diesem Zeitpunkt da?



      Gruß Jens
      hey ich war auch damals in der zeit in der gruppe ganz oben links bei herrn uwe seidel dem arsch der die nächtlichen stramm stehen mit armen naxch vorne gestrckt und büchern drauf aktionen anordnete, an die zellen unten kann ich mich auch noch gut erinnern.....
      es gab aber auch gute wie frau melzer
      ansonsten geben ich dir recht man sollte dieses kinderfolterheim verklagen
      liebe grüße aus madrid
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      Letzten Donnerstag war ich da, sozusagen aus Konfrontationsgründen. Ich war 86 eines der ersten Kinder in dieser Einrichtung. Noch heute ist der Bunker so wie er damals war, mit den Strichen von Kindern an der Wand, die dort auch teilweise Tage lang eingesperrt wurden. Ich nehme an sie dokumentieren die Tage die einige dort drinn waren. Ich hab Fotos gemacht, weil das was damals da los war einem kein Schwein glaubt. Dunkelkammer mit Stahltür und 10 x 10 cm Fensterchen drinn zum reinschauen. Das Schlimme ist es wird noch immer für Kinder genutzt. Aus einem KZ ein Pflegeheim für Juden zu machen dürfte nur geringfügig perverser sein. Fast alles ist noch so wie es war! Es war die Hölle! Mich würde interessieren ob es irgendwo Aufnahemen der Musikgruppe gibt in der ich damals war und ob es Leute gibt mit denen ich gemeinsam dort war. Ich war 86 bis 87 da,
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      Jens73 wrote:

      Hallo jens-hier auch jens. War auch in der hoelle. Koennen wir mal.tel.?


      Bons wrote:

      Er war vor etwa 4 Mon. das letzte mal hier. Gruß


      Hallo Jens '73, Du könntest aber dem Jens 76 über die E-Mail-Funktion eine Nachricht zukommen lassen. Vermutlich schaut er öfter in seine E-Mail, als hier rein.
      LG Mandy =)


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      hi jens,

      da hatte ich ja alles glück der welt auf der radeberger strasse in dresden gewesen zusein. es gab auch mal trabbel, die eine oder andere ungerechtigkeit. es wurde auch schonmal grenzwertig aus dummheit seitens erzieher oder vom personal, gedemütigt. gewaltausübung gab es aus solches nicht, höchstens mal als reagtion auf eine situation. das waren aber insgesamt gesehen, einzelfälle.
      jens, war eure schule vom heim organisiert oder außerhalb?
      wieviel kinder od. jugendliche waren zu deiner zeit in diesem heim?
      nach der hölle, also nach der entlassung aus diesem heim, woher nahm dieser abschaum eigentlich die sicherheit, dass sich niemand dafür mal rechen wollte? war die angst bei dir/euch so groß, auch noch jahre später? glaub mir, ich kenne das gefühl. ich war schnell u. mutig und habe anderen die nase gebrochen, wenn aber jemand aus meiner vergangenheit auftrat, war ich wie gelähmt. sie hatten unsere seele manipuliert. bei mir waren es nicht die heimleute, sondern meine eltern mit stiefmüttern und stiefvätern.
      es kommt eine phase wo man sogar verzeihen mochte. bei diesem ganzen prozess des nachdenkens darüber merkte aber, dass man es aber nicht kann. zu tief sind die gräben, zutief sind die wunden die einem zugefügt wurden.
      jens, hast du dich aus deinen ganzen erlebnissen, aus unverarbeiten dingen von damals, mal therapieren lassen? ich habs gemacht. man kann zwar nicht alles damit heilen, aber der druck wird wesentlich weniger. man findet wege für sich selbst, sichtweisen zu erweitern, aus einem anderen blickwinkel daraus zu schauen. es bringt erleichterung und sein selbstwertgefühl wird wieder aufgewertet. der hass auf diese zeit, sollte nicht bestimmend sein, auch nicht im unterbewusstsein.
      viele verdrängen ihre erlebtes. das schweigen darüber kann quälent sein, oder man besorgt sich immer wieder etwas, was davon ablengt. aber die vergangenheit ist unerbittlich. sie nagt immer wieder und immer wieder an einem. besonders dann wenn es mal nicht so läuft wie man selbst von sich erwartet od. erhofft hat. dass gefestigte kartenhaus an dem man eifrig gebaut hat, fällt plötzlich sehr schnell zusammen. hier ist es wichtig, dass man gefestigt ist. man denkt ja immer das man es ist, aber weit gefehlt. jeder muss mit sich ins reine kommen, ob sie/er es zugibt oder nicht. ein lebenlang keine erkenntniss darüber zugewinnen, wäre für mich ein verlorenes leben.

      gruß lutz
      Hi lutz.
      Die heimzeit ist das eine aber aehnlich wie bei dir eher stiefeltern das Problem. Ich hatte auch etwas Glück und durfte in einem normalen Heim die 9.und 10.klasse machen. Dennoch war alles ganz schön problematisch und wenn ich drüber nachdenke hat man mir meine Kindheit genommen.
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      Hallo an alle,
      ich war zu DDR Zeiten in dem Heim. Genaue Jahresangabe kann ich allerdings nicht mehr machen. Ich weiß nur noch, dass damals gegenüber vom Heim so ein typischer DDR Block stand, in dem der Dynamo Dresden Spieler Hans-Uwe Pilz wohnte^^
      Also, einen "Bunker" habe ich dort nicht kennengelernt (?) Ich weiß noch, dass die Schule im selben Gelände war. Hintendran glaub ich war ein kleiner Sportplatz. Als Erzieher fallen mir noch ein: Herr Hülsner (groß, Brille) , und eine Frau, die ich nie vergessen werde.
      Frau Erfurt oder Erfurter!!! (Hässlich und Mundgeruch)
      Ich war 2 Jahre dort. "Entengang" war an der Tagesordnung. Treppen rauf und runter. Auch das mit dem Kopf an der Wand stehn und Beine nach hinten. Auch wurde regelmäßig der "Schlüsselbund " nach einem geworfen. Wenn er den Kopf traf und man hatte dadurch eine Platzwunde, war das Frau Erfurt auch egal. Herr Hülsner war so ein Sportfreak. Meinte er müsse uns fit halten^^
      Es gab aber auch normale Ausflüge z.b. auf den Rummel. Unsere Eltern konnten am Besuchstag Alugeld da lassen und das wurde einem von den Erziehern dann zugeteilt.
      Ich fand damals beim "spazieren" einen Jenifer Rush Button. Können sich vielleicht noch welche dran erinnern. Gab es auch von anderen "imperialistischen " Gruppen ^^ Mein Fehler war, den rum zu zeigen. Frau Erfurt konfiszierte ihn und derjenige, der 1 Tag lang der "beste" der Gruppe war, sollte ihn bekommen. So war ich ihn denn auch wieder los^^
      Wir waren im Sommer auch oft in diesem Freibad in Prohlis (DDR ZEITEN ^^)....da lernte ich auch meine erste Liebe kennen. Sie war hübsch und fand es wahrscheinlich toll, mit einem ausm Heim "zu gehen"^^ Naja, wurde leider nix großes draus, weil wir ja alleine keinen Ausgang bekamen, sondern nur in der Gruppe mit Erzieher raus gingen.
      Komischerweise muss ich allerdings sagen, dass ich keine "Schäden" davongetragen habe. Sicher, die 2 Jahre waren kein Zuckerschlecken und man musste sich in der Jungsgruppe immer wieder neu durchsetzen, aber dass hat mir für die Zeit danach sehr geholfen. Ich war immer ein "Kämpfer" und habe mich meist durchgesetzt im Leben danach bis heute.
      Wir hatten auch so einen krassen Typen in der Gruppe, der ständig alle runter gemacht hat und mit seiner Kraft alle unterdrückte.
      Irgendwann war dann im Speiseraum eine "Vollversammlung " anberaumt und der Typ wurde dann offiziell in einen Jugendwerkhof "versetzt". Jugendwerkhof is ja nochmal ein ganz anderes Kaliber gewesen zu DDR Zeiten.
      An Namen, mit denen ich zu der Zeit dort zusammen war, kann ich mich nicht mehr erinnern.
      Ich bin heute 42 Jahre und hab ein gutes Leben.

      Ich war damals als Kind hyperaktiv und meine Mom musste mich weggeben (von der Schule aus)
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      ... ja, ja ... die Hyperaktiven .... ich bin heut noch so ..

      Herzlich Willkommen unter uns "Heimis" ....

      War zwar nicht in "eurem" Heim ... aber Dresdner ....(ohne die Kenntnis, wo damals Hans-Uwe Pilz wohnte, leider ) ... war das Kinderheim ein Normalkinderheim oder ein Heim für "Schwererziebare" ? - wie die Heime ja damals aufgeteilt waren ....frage nur, weil - wenn ein Normalkinderheim, dann waren die "Erziehungsmaßnahmen" doch ziemlich schräg ... hatten wir es in Gohrisch wohl super ... Ausgang ohne Begleidung (ob ins Schwimmbad oder zur "Nebentätigkeit", um sich paar Märker zu verdienen, nach Bad schandau in die Limobude ...)

      :whistling:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.
      Das war ein "Spezialkinderheim".
      Da ich schon mit 7 "auffällig " war, halt immer den "Klassenkasper" gemacht habe, sind die Lehrer nicht mehr auf mich klar gekommen. Und wie man die DDR halt kannte, war ich ein "Störfaktor". Das schlimme daran war, dass meine Mom nicht das geringste daran ändern konnte, dass man mich ihr wegnahm :(
      Mein 1. Kinderheim war dann irgendwo bei Berlin. Da kann ich mich noch daran erinnern, dass meine Mom mich da hingeschafft hat und dann gehen musste. Circa 10 Minuten nach dem sie weg war und ich mein Zimmer bezog, kam eine der Erzieherinnen zu mir und sagte, ich solle mich nochmal anziehen, meine Mutter wäre nochmal da. Ich freute mich natürlich wie ein Schneekönig. So wartete ich dann 10 min. , 15 min. 20 min.....Bis dann die Erzieherin kam und mir sagte, sie hätte sich verguckt, es war doch nicht meine Mutti. Das war schon krass. Ich mag zum Beispiel absolut keine Sülze. Die gab es aber zu DDR Zeiten wohl recht häufig, aber ich kam nach 1x probieren da echt nicht ran. Zum Abendbrot gab es nun diese Sülze. Da ich diese nicht essen wollte, wurde sie mir zwangsweise vor allen anderen Kindern reingestopft. Mein Kotzen war natürlich die Folge.
      Auch so überlege ich mir manchmal....Wenn das Heime sein sollten, um uns zu erziehen und zu "bessern", verstehe ich heute die Methoden einfach nicht. Statt zu "erziehen" oder zu "bessern" , hat man doch eher gequält, verroht, nach unten getreten usw.
      Als Erwachsener (Erzieher/innen) zu/mit Kindern! Das will mir bis heute nicht in den Kopf.
      Das nächste Kinderheim nach 2 Jahren Berlin, war dann ein Spezialkinderheim bei Oybin (Zittau?) "Elsa Fenske".
      Das war auch nochmal um einiges schlimmer, als in Berlin. Allerdings war der Heimleiter dort echt in Ordnung. Wenn ein Kind Geburtstag hatte, ging es mit ihm auf den Dachboden, der voll mit Spielzeug war und durfte sich da was aussuchen. Ich habe heute das Gefühl, dass er auf mich ein bisschen mehr achtete, weil er mich mal gefragt hatte: " Du hast aber eine schöne Mutti, hat sie einen Freund?". :)
      Also abschließend habe ich einfach den Eindruck, dass die Erzieher von damals von Haus aus Demütigungen, Erniedrigungen und Gewalt gegen uns gerne ausgeübt haben und wohl auch ihre privaten Probleme an uns ausgelassen haben. Frauen wie Männer gleich.
      Ich bin da nochmal mit einem "blauen" Auge "davongekommen", also ohne psychische Störungen oder eventuellen Bleibeschäden.
      Deswegen habe ich auch den Fond nicht in Anspruch genommen, der für die Heimkinder der DDR Diktatur zur Verfügung stand.
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