Konjunkturpaket

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      2 500,00@ für den Kauf eines neuen Autos?
      Ein deutsches natürlich?
      Wetten, das die Dinger auf einmal über 2000,00 € teurer werden?
      Das ist doch alles Augenwischerei!

      Die kleinen Rentner und Arbeitslosen haben garnichts davon.
      Es ist Wahljahr, das ist alles. Und da laufen die Herrschaften zur Hochform auf, um anschließend zusammenzuklappen wie ein Lutfballon, in den man ein Loch gepiekst hat!

      puff----Päng---und schon ist die Luft raus
      2 500,00@ für den Kauf eines neuen Autos?
      Ein deutsches natürlich?
      Wetten, das die Dinger auf einmal über 2000,00 € teurer werden?
      Das ist doch alles Augenwischerei!

      Die kleinen Rentner und Arbeitslosen haben garnichts davon.
      Es ist Wahljahr, das ist alles. Und da laufen die Herrschaften zur Hochform auf, um anschließend zusammenzuklappen wie ein Lutfballon, in den man ein Loch gepiekst hat!

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      Konjunkturpaket II
      Steinbrück räumt nur «marginale» Entlastung ein

      Von news.de-Redakteur Frank Meinzenbach

      Das fängt ja gut an: Bundesfinanzminister Peer Steinbrück gab in einem Interview zu, dass die Bürger kurzfristig am Monatsende kaum mehr Geld in der Tasche haben werden. Dennoch verteidigte er das Konjunkturpaket II.

      Die Zeiten des Rotstifts sind vorbei: Nach Jahren des Sparens muss ausgerechnet Peer Steinbrück neue Schulden machen.


      Zähle man die künftig bessere steuerliche Absetzbarkeit der Krankenversicherungsbeiträge, den Kinderbonus und die Abgabensenkung dazu, hätte ein durchschnittlicher Arbeitnehmer mehr als 400 Euro im Jahr mehr, sagte Steinbrück im Interview mit der Financial Times Deutschland (FTD).

      So richtig scheint der Bundesfinanzminister von dem Konjunkturpaket jedoch nicht überzeugt zu sein. Schließlich hatte er sich gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel in den vergangenen Wochen gegen die jetzigen Maßnahmen gesperrt. Dennoch hat sich die Sprachregelung mittlerweile deutlich geändert. So spricht auch Steinbrück im FTD-Interview mittlerweile von «einer der schwersten Rezessionen, die wir je hatten».

      Um die Wirkung des Pakets nicht zu gefährden, warnte der SPD-Politiker vor dem typisch deutschen Pessimismus, oder aber das Paket könne seine psychologische Wirkung nicht entfalten. Gleichzeitig füttert er die Skeptiker jedoch mit eigenen unterschwelligen Aussagen – ob es sich dabei bereits um Wahlkampf, persönlichen Widerwillen oder aber die SPD-Ablehnung von Steuersenkungen handelt, lässt sich nicht eindeutig ausmachen.

      Weitere Kritik an dem Konjunkturpaket bügelte er in gewohnt selbstsicherer Manier ab. So bemängelten einige Experten in ihren ersten Stellungnahmen zu dem Konjunkturprogramm, dass die meisten Regelungen erst Mitte des Jahres greifen. «Die Debatte darüber sollte nicht den Blick auf die Schwerpunkte – die Zukunftsinvestitionen und die Beschäftigungsmaßnahmen – verstellen, die sofort wirken.»

      Auf jeden Fall kann sich Steinbrück von seinem Traum, der Staatskonsolidierer zu werden, verabschieden. Das Ziel, bis 2011 keine neuen Schulden mehr zu machen, hat sich erledigt. Derzeit rechnet der Bundesfinanzminister damit, dass der Bund im nächsten Jahr die magische Neuverschuldungsgrenze von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts deutlich überschreiten wird: Auf bis zu vier Prozent der deutschen Wirtschaftskraft werde die Neuverschuldung wohl steigen, prognostizierte Steinbrück im Gespräch mit dem Wirtschaftsblatt.

      Die Schuld daran gab der Finanzminister den Bankern, die mit ihren Finanzspekulationen die Krise ausgelöst hätten. Wut empfinde er nicht, aber er sei «absolut desillusioniert», was die Managementqualitäten von einigen Bankern angehe. «Und in Einzelfällen fühlte ich mich auch hinters Licht geführt», womit Steinbrück nur die ehemalige Führungsriege der Hypo Real Estate gemeint haben kann.

      Quelle: news.de/wirtschaft/12167547239…nale--entlastung-ein.html
      Konjunkturpaket II
      Steinbrück räumt nur «marginale» Entlastung ein

      Von news.de-Redakteur Frank Meinzenbach

      Das fängt ja gut an: Bundesfinanzminister Peer Steinbrück gab in einem Interview zu, dass die Bürger kurzfristig am Monatsende kaum mehr Geld in der Tasche haben werden. Dennoch verteidigte er das Konjunkturpaket II.

      Die Zeiten des Rotstifts sind vorbei: Nach Jahren des Sparens muss ausgerechnet Peer Steinbrück neue Schulden machen.


      Zähle man die künftig bessere steuerliche Absetzbarkeit der Krankenversicherungsbeiträge, den Kinderbonus und die Abgabensenkung dazu, hätte ein durchschnittlicher Arbeitnehmer mehr als 400 Euro im Jahr mehr, sagte Steinbrück im Interview mit der Financial Times Deutschland (FTD).

      So richtig scheint der Bundesfinanzminister von dem Konjunkturpaket jedoch nicht überzeugt zu sein. Schließlich hatte er sich gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel in den vergangenen Wochen gegen die jetzigen Maßnahmen gesperrt. Dennoch hat sich die Sprachregelung mittlerweile deutlich geändert. So spricht auch Steinbrück im FTD-Interview mittlerweile von «einer der schwersten Rezessionen, die wir je hatten».

      Um die Wirkung des Pakets nicht zu gefährden, warnte der SPD-Politiker vor dem typisch deutschen Pessimismus, oder aber das Paket könne seine psychologische Wirkung nicht entfalten. Gleichzeitig füttert er die Skeptiker jedoch mit eigenen unterschwelligen Aussagen – ob es sich dabei bereits um Wahlkampf, persönlichen Widerwillen oder aber die SPD-Ablehnung von Steuersenkungen handelt, lässt sich nicht eindeutig ausmachen.

      Weitere Kritik an dem Konjunkturpaket bügelte er in gewohnt selbstsicherer Manier ab. So bemängelten einige Experten in ihren ersten Stellungnahmen zu dem Konjunkturprogramm, dass die meisten Regelungen erst Mitte des Jahres greifen. «Die Debatte darüber sollte nicht den Blick auf die Schwerpunkte – die Zukunftsinvestitionen und die Beschäftigungsmaßnahmen – verstellen, die sofort wirken.»

      Auf jeden Fall kann sich Steinbrück von seinem Traum, der Staatskonsolidierer zu werden, verabschieden. Das Ziel, bis 2011 keine neuen Schulden mehr zu machen, hat sich erledigt. Derzeit rechnet der Bundesfinanzminister damit, dass der Bund im nächsten Jahr die magische Neuverschuldungsgrenze von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts deutlich überschreiten wird: Auf bis zu vier Prozent der deutschen Wirtschaftskraft werde die Neuverschuldung wohl steigen, prognostizierte Steinbrück im Gespräch mit dem Wirtschaftsblatt.

      Die Schuld daran gab der Finanzminister den Bankern, die mit ihren Finanzspekulationen die Krise ausgelöst hätten. Wut empfinde er nicht, aber er sei «absolut desillusioniert», was die Managementqualitäten von einigen Bankern angehe. «Und in Einzelfällen fühlte ich mich auch hinters Licht geführt», womit Steinbrück nur die ehemalige Führungsriege der Hypo Real Estate gemeint haben kann.

      Quelle: news.de/wirtschaft/12167547239…nale--entlastung-ein.html
      hallo knarf

      es ist richtig was du schreibst, es muß sich grundlegend was in unserem land ändern. es muß deutlich mehr für leute getan werden, die ein unternehmen gründen wollen.finanziell, aber auch die bürokratie muß abgebaut werden, existenzgründern werden hier nämlich knüpel zwischen die beine geworfen.
      die zeitarbeit muß auch weg.wir brauchen viele investitionen in arbeitsplatz schaffende unternehmen,und in die infrastruktur. es gibt soviel zu tun, man muß nur die gelder zur verfügung stellen.
      aus und weiterbildung für leute die sonst keine chance haben.
      wir müßen alle mal ein bisschen an unser land denken und nicht nur an uns selber, zu unserm land gehören aber auch die menschen die hier leben.
      diese steuerflucht muß bendet werden, wer nicht bereit ist, seinen teil zu unserer gesellschaft bei zu tragen ,hat meiner ansicht auch kein recht auf unsere staatsangehörigkeit. die usa machen es ja vor wie es geht.
      großunternehmen wie siemens ,mercedes und wie sie nicht alle heißen dürfen sich steuerlich nicht auf 0 runter rechnen können.
      hallo knarf

      es ist richtig was du schreibst, es muß sich grundlegend was in unserem land ändern. es muß deutlich mehr für leute getan werden, die ein unternehmen gründen wollen.finanziell, aber auch die bürokratie muß abgebaut werden, existenzgründern werden hier nämlich knüpel zwischen die beine geworfen.
      die zeitarbeit muß auch weg.wir brauchen viele investitionen in arbeitsplatz schaffende unternehmen,und in die infrastruktur. es gibt soviel zu tun, man muß nur die gelder zur verfügung stellen.
      aus und weiterbildung für leute die sonst keine chance haben.
      wir müßen alle mal ein bisschen an unser land denken und nicht nur an uns selber, zu unserm land gehören aber auch die menschen die hier leben.
      diese steuerflucht muß bendet werden, wer nicht bereit ist, seinen teil zu unserer gesellschaft bei zu tragen ,hat meiner ansicht auch kein recht auf unsere staatsangehörigkeit. die usa machen es ja vor wie es geht.
      großunternehmen wie siemens ,mercedes und wie sie nicht alle heißen dürfen sich steuerlich nicht auf 0 runter rechnen können.
      sehr schön kupfer. besser kann man es nicht sagen ... ähm zitieren =)

      Nun dann gehen wir mal darauf ein:

      Steinbrück räumt nur «marginale» Entlastung ein

      wenn das einer der väter des ganzen "projekts" sagt, wird die industrie GAAAANZ SICHER sofort dahergehen und UNWAHRSCHEINLICH viele Arbeitsplätze schaffen ...
      vorallem wenn der pinkunäre master auch noch mahnt:
      Um die Wirkung des Pakets nicht zu gefährden, warnte der SPD-Politiker vor dem typisch deutschen Pessimismus, oder aber das Paket könne seine psychologische Wirkung nicht entfalten.

      und zusätzlich zugibt:
      dass die Bürger kurzfristig am Monatsende kaum mehr Geld in der Tasche haben werden.

      wenn man nur DAS betrachtet fragt man sich doch, wozu BRAUCHEN wir denn dann ein KONJUNKTURPAKET? Wenn es keine entlastung bringt, gibt es keine investitionen. wenn es keine investitionen gibt, gibts keine neuen arbeitsplätze und noch weniger steuereinnahmen.

      wieviele milliarden soll das paket kosten? ist bei einem paket das nichts bewirkt nicht jeder euro rausgeschmissenes geld?
      Original von Peer Steinbrück
      ... hätte ein durchschnittlicher Arbeitnehmer mehr als 400 Euro im Jahr mehr

      IM JAHR ?????? es mag ja sein, das er sich verrechnet hat, deswegen nix böses an dieser stelle. aber wenn nicht ...
      Original von Peer Steinbrück
      ... einer der schwersten Rezessionen, die wir je hatten.

      in unserem land gehen die superlative einfach nicht aus. nach der grössten gletscherschmelze und dem höchsten temperaturanstieg wird nun die schwerste krise ausgemacht. aber wenn er das schon erkennt, bleibt die frage bestehen: warum tut er nichts dagegen? wie wäre es beispielsweise mit einem konjunkturpaket, das seinen namen verdient?
      Die Schuld daran gab der Finanzminister den Bankern, die mit ihren Finanzspekulationen die Krise ausgelöst hätten.

      na klar, wem auch sonst. vielleicht sollte er mal einen blick in die geschichte werfen? deshalb hier einmal ein beitrag aus dem PT-MAGAZIN
      Staatseingriffe
      Es begann in Amerika. Die viel gescholtenen großen US-Investmentbanken sind keineswegs Produkte des Marktes, sondern Kinder der Politik. Sie wurden mit dem Glass-Steagal-Gesetz 1933 als Reaktion auf die große Depression „erfunden“. Banken sollten nicht mehr gleichzeitig im Wertpapierhandel und im Spar- und Kreditgeschäft tätig sein.

      Fanny Mae und Freddy Mac, die beiden größten US-Hypothekenbanken, waren „government sponsored enterprises“. Ein Drittel ihrer Vorstandsposten wird direkt vom US-Präsidenten berufen. Als staatliche Wettbewerbsverzerrer konnten sie weltweit Milliarden Dollar billig einsammeln. Sie setzten den Trend und finanzierten mehr als die Hälfte aller US-Immobilienkredite.

      Mitte der 90er Jahre drängte der US-Kongress Fanny Freddy, Hypothekenkredite mit Null statt der üblichen 20 Prozent Anzahlung auszugeben. Er drängte die beiden „Großen“ dazu, anderen Banken vermehrt notleidende Immobilienkredite von Ärmeren, einkommensschwachen Kreditnehmern abzukaufen. Bereits 1996 wurden 42 Prozent solcher Kredite angekauft. Damit entstand der berüchtigte Subprime-Sektor.

      Clintons US-Sozialismus
      Mit dem Community-Reinvestment-Gesetz setzten sich sozialistische Visionen endgültig im Mutterland des Kapitalismus durch. Die US-Banken wurden gezwungen, Ärmere bei Kreditzusagen nicht zu „diskriminieren“. Die Federal Reserve, die US-Zentralbank, begleitete das durch eine beispiellose Niedrigzinspolitik bis zum Tiefstand von 1,0 Prozent Mitte 2003. Die natürliche Folge dieser Staatsdoktrin war das Explodieren der Kreditvolumina. Am 17. Dezember 2008 wurde der Zinssatz auf Null bis 0,25 Prozent gesenkt. Wie so oft in der Geschichte wird versucht, ein Problem mit denselben Mitteln zu bekämpfen, die es verursacht haben.

      George W. Bush trieb als US-Präsident die bereits entstandene Immobilien- und Kreditblase an, als er vom US-Kongress Mitte 2002 verlangte, mit einem „aggressiven Programm die Barrieren auf dem Weg zum Hauseigentum einzureißen“. Ganze Drückerkolonnen suchten amerikanische Siedlungen heim und verkauften millionenfach sich angeblich selbst refinanzierende Kredite. Auch Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy forderte damals in seinem Wahlprogramm („Credit hypothecaire“) Ärmeren den Zugang zu Hauskrediten zu erleichtern. Heute positioniert er sich gegenteilig. Aus dem europäischen Vorreiter einer verfehlten Kreditpolitik wurde der Vorreiter europäischer „Rettungspläne“ gegen Banken-Allmacht.


      und wenn man sich nun anschaut, das der STAAT sich gerne an den funktionieren privatbanken - die im übrigen nur wegen der sogeannten "rettungsleine" mit in den abgrund gezogen werden - beteiligen will, stellt sich die frage, wie schaut es bei uns aus:
      merkwürdiger weise ist KEINE privatbank von der krise betroffen. im gegenteil - den anfang machte die IKB. dann folgte sie SACHSEN-LB, die KfW und die LBBW. Zwischendrin die von steinbrück so hart gescholtene Hypo Real Estate, eine tochter des freistaates bayern und des bundes ...
      und was machen wir heute? wir postulieren einen vier milliarden verlust der deutschen bank als ende der welt und werden uns nicht darüber klar, das dieser verlust durch eine dividentensenkung von ca. 12 cent/aktie aufgefangen wird. ein schaden der NUR die viel gescholtenen aktionäre trifft ...

      da versteht man unseren finanzminister schon: man braucht ein feindbild um ein wirkungsloses konjunkturpaket zu verkaufen und die eigenen fehler so gut es geht mit martialischen aussagen zu kaschieren.

      womit wir bei tante angela angelangt wären und dem thema "verschrottungsprämie" ... also die für autos ...

      machen wir uns den sinn eines konjunkturprogrammes klar, kommen wir unweigerlich zu dem entschluss, das man bedarf erzeugen muss, um produzieren zu können. der bedarf setzt zum einen finanzielle möglichkeiten voraus, die wir ja nun mit unseren 400 euronen pro jahr haben (haha). andererseits den verlust des bestehenden - in diesem falle des alten autos.
      wieso wird nun eine verschrottungsprämie gezahlt? ANGEBLICH um BEDARF zu erzeugen, ein NEUES zu kaufen.
      ach ja?
      Original von welt.de/motor/article3025569/W…aemie-wissen-muessen.html
      Wer bekommt die Prämie in Höhe von 2500 Euro?
      Jeder, der ein mindestens neun Jahre altes Auto verschrottet. Davon fahren nach Branchenschätzungen noch zwischen zwölf bis 13 Mio. Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen. Das alte Auto muss mindestens ein Jahr lang gefahren worden sein.
      Muss das Auto verschrottet werden oder kann ich es unter der Hand ins Ausland verkaufen?
      Das Auto muss verschrottet werden. Nur mit der Bestätigung eines Autoverwerters besteht ein Anspruch auf die Prämie

      diese fragen aus dieser quelle (danke mandolinchen) machen vielmehr klar, das es überhaupt nicht um dem MEHRVERKAUF von autos geht. man ist nicht daran interessiert, das die arbeiter bei VW morgen noch arbeit haben. es ist völlig egal. zwar baut man ein fadenscheiniges gebilde auf, das nach ANKURBELUNG der konjunktur aussieht, doch kann das bei näherem hinsehen nicht darüber hinweg täuschen, das es einzig und allein um den CO2-WAHN geht.
      man will unbedingt, und um den preis unseres ganzen landes mit all seinen menschen, an der ideologie der ökologie festhalten.

      weshalb wird nicht eine prämie für jeden neuwagen bezahlt, der aus unserem land kommt und unsere arbeitsplätze sichert?
      weshalb darf man kein auto das jünger ist, als neun jahre verschrotten?
      weshalb darf man das auto nicht ins ausland verkaufen, sondern muss es wirklich verschrotten lassen?

      weil es DENEN NUR um ihre ökologie geht und NICHT um uns MENSCHEN.
      aus diesem grund ist denen auch die konjunktur genauso egal, wie das was wir in der tasche haben.
      sehr schön kupfer. besser kann man es nicht sagen ... ähm zitieren =)

      Nun dann gehen wir mal darauf ein:

      Steinbrück räumt nur «marginale» Entlastung ein

      wenn das einer der väter des ganzen "projekts" sagt, wird die industrie GAAAANZ SICHER sofort dahergehen und UNWAHRSCHEINLICH viele Arbeitsplätze schaffen ...
      vorallem wenn der pinkunäre master auch noch mahnt:
      Um die Wirkung des Pakets nicht zu gefährden, warnte der SPD-Politiker vor dem typisch deutschen Pessimismus, oder aber das Paket könne seine psychologische Wirkung nicht entfalten.

      und zusätzlich zugibt:
      dass die Bürger kurzfristig am Monatsende kaum mehr Geld in der Tasche haben werden.

      wenn man nur DAS betrachtet fragt man sich doch, wozu BRAUCHEN wir denn dann ein KONJUNKTURPAKET? Wenn es keine entlastung bringt, gibt es keine investitionen. wenn es keine investitionen gibt, gibts keine neuen arbeitsplätze und noch weniger steuereinnahmen.

      wieviele milliarden soll das paket kosten? ist bei einem paket das nichts bewirkt nicht jeder euro rausgeschmissenes geld?
      Original von Peer Steinbrück
      ... hätte ein durchschnittlicher Arbeitnehmer mehr als 400 Euro im Jahr mehr

      IM JAHR ?????? es mag ja sein, das er sich verrechnet hat, deswegen nix böses an dieser stelle. aber wenn nicht ...
      Original von Peer Steinbrück
      ... einer der schwersten Rezessionen, die wir je hatten.

      in unserem land gehen die superlative einfach nicht aus. nach der grössten gletscherschmelze und dem höchsten temperaturanstieg wird nun die schwerste krise ausgemacht. aber wenn er das schon erkennt, bleibt die frage bestehen: warum tut er nichts dagegen? wie wäre es beispielsweise mit einem konjunkturpaket, das seinen namen verdient?
      Die Schuld daran gab der Finanzminister den Bankern, die mit ihren Finanzspekulationen die Krise ausgelöst hätten.

      na klar, wem auch sonst. vielleicht sollte er mal einen blick in die geschichte werfen? deshalb hier einmal ein beitrag aus dem PT-MAGAZIN
      Staatseingriffe
      Es begann in Amerika. Die viel gescholtenen großen US-Investmentbanken sind keineswegs Produkte des Marktes, sondern Kinder der Politik. Sie wurden mit dem Glass-Steagal-Gesetz 1933 als Reaktion auf die große Depression „erfunden“. Banken sollten nicht mehr gleichzeitig im Wertpapierhandel und im Spar- und Kreditgeschäft tätig sein.

      Fanny Mae und Freddy Mac, die beiden größten US-Hypothekenbanken, waren „government sponsored enterprises“. Ein Drittel ihrer Vorstandsposten wird direkt vom US-Präsidenten berufen. Als staatliche Wettbewerbsverzerrer konnten sie weltweit Milliarden Dollar billig einsammeln. Sie setzten den Trend und finanzierten mehr als die Hälfte aller US-Immobilienkredite.

      Mitte der 90er Jahre drängte der US-Kongress Fanny Freddy, Hypothekenkredite mit Null statt der üblichen 20 Prozent Anzahlung auszugeben. Er drängte die beiden „Großen“ dazu, anderen Banken vermehrt notleidende Immobilienkredite von Ärmeren, einkommensschwachen Kreditnehmern abzukaufen. Bereits 1996 wurden 42 Prozent solcher Kredite angekauft. Damit entstand der berüchtigte Subprime-Sektor.

      Clintons US-Sozialismus
      Mit dem Community-Reinvestment-Gesetz setzten sich sozialistische Visionen endgültig im Mutterland des Kapitalismus durch. Die US-Banken wurden gezwungen, Ärmere bei Kreditzusagen nicht zu „diskriminieren“. Die Federal Reserve, die US-Zentralbank, begleitete das durch eine beispiellose Niedrigzinspolitik bis zum Tiefstand von 1,0 Prozent Mitte 2003. Die natürliche Folge dieser Staatsdoktrin war das Explodieren der Kreditvolumina. Am 17. Dezember 2008 wurde der Zinssatz auf Null bis 0,25 Prozent gesenkt. Wie so oft in der Geschichte wird versucht, ein Problem mit denselben Mitteln zu bekämpfen, die es verursacht haben.

      George W. Bush trieb als US-Präsident die bereits entstandene Immobilien- und Kreditblase an, als er vom US-Kongress Mitte 2002 verlangte, mit einem „aggressiven Programm die Barrieren auf dem Weg zum Hauseigentum einzureißen“. Ganze Drückerkolonnen suchten amerikanische Siedlungen heim und verkauften millionenfach sich angeblich selbst refinanzierende Kredite. Auch Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy forderte damals in seinem Wahlprogramm („Credit hypothecaire“) Ärmeren den Zugang zu Hauskrediten zu erleichtern. Heute positioniert er sich gegenteilig. Aus dem europäischen Vorreiter einer verfehlten Kreditpolitik wurde der Vorreiter europäischer „Rettungspläne“ gegen Banken-Allmacht.


      und wenn man sich nun anschaut, das der STAAT sich gerne an den funktionieren privatbanken - die im übrigen nur wegen der sogeannten "rettungsleine" mit in den abgrund gezogen werden - beteiligen will, stellt sich die frage, wie schaut es bei uns aus:
      merkwürdiger weise ist KEINE privatbank von der krise betroffen. im gegenteil - den anfang machte die IKB. dann folgte sie SACHSEN-LB, die KfW und die LBBW. Zwischendrin die von steinbrück so hart gescholtene Hypo Real Estate, eine tochter des freistaates bayern und des bundes ...
      und was machen wir heute? wir postulieren einen vier milliarden verlust der deutschen bank als ende der welt und werden uns nicht darüber klar, das dieser verlust durch eine dividentensenkung von ca. 12 cent/aktie aufgefangen wird. ein schaden der NUR die viel gescholtenen aktionäre trifft ...

      da versteht man unseren finanzminister schon: man braucht ein feindbild um ein wirkungsloses konjunkturpaket zu verkaufen und die eigenen fehler so gut es geht mit martialischen aussagen zu kaschieren.

      womit wir bei tante angela angelangt wären und dem thema "verschrottungsprämie" ... also die für autos ...

      machen wir uns den sinn eines konjunkturprogrammes klar, kommen wir unweigerlich zu dem entschluss, das man bedarf erzeugen muss, um produzieren zu können. der bedarf setzt zum einen finanzielle möglichkeiten voraus, die wir ja nun mit unseren 400 euronen pro jahr haben (haha). andererseits den verlust des bestehenden - in diesem falle des alten autos.
      wieso wird nun eine verschrottungsprämie gezahlt? ANGEBLICH um BEDARF zu erzeugen, ein NEUES zu kaufen.
      ach ja?
      Original von welt.de/motor/article3025569/W…aemie-wissen-muessen.html
      Wer bekommt die Prämie in Höhe von 2500 Euro?
      Jeder, der ein mindestens neun Jahre altes Auto verschrottet. Davon fahren nach Branchenschätzungen noch zwischen zwölf bis 13 Mio. Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen. Das alte Auto muss mindestens ein Jahr lang gefahren worden sein.
      Muss das Auto verschrottet werden oder kann ich es unter der Hand ins Ausland verkaufen?
      Das Auto muss verschrottet werden. Nur mit der Bestätigung eines Autoverwerters besteht ein Anspruch auf die Prämie

      diese fragen aus dieser quelle (danke mandolinchen) machen vielmehr klar, das es überhaupt nicht um dem MEHRVERKAUF von autos geht. man ist nicht daran interessiert, das die arbeiter bei VW morgen noch arbeit haben. es ist völlig egal. zwar baut man ein fadenscheiniges gebilde auf, das nach ANKURBELUNG der konjunktur aussieht, doch kann das bei näherem hinsehen nicht darüber hinweg täuschen, das es einzig und allein um den CO2-WAHN geht.
      man will unbedingt, und um den preis unseres ganzen landes mit all seinen menschen, an der ideologie der ökologie festhalten.

      weshalb wird nicht eine prämie für jeden neuwagen bezahlt, der aus unserem land kommt und unsere arbeitsplätze sichert?
      weshalb darf man kein auto das jünger ist, als neun jahre verschrotten?
      weshalb darf man das auto nicht ins ausland verkaufen, sondern muss es wirklich verschrotten lassen?

      weil es DENEN NUR um ihre ökologie geht und NICHT um uns MENSCHEN.
      aus diesem grund ist denen auch die konjunktur genauso egal, wie das was wir in der tasche haben.
      Derzeit redet jeder nur noch davon, wie man denn nun an die 2500 € „Abwrackprämie“ (grauenvoller Name!) herankommen kann. Es kommt mir vor wie eine Hysterie, geschürt wieder mal – nicht anders zu erwarten – von den Medien.
      Eine alte Weisheit besagt „ mit Speck fängt man Mäuse“, so auch hier. Es ist nichts weiter als ein Köder, ausgelegt von Politikern, welche glauben, sich mit einer solchen Aktion Wählerstimmen kaufen zu können.

      Wie wird nun die Realität sein: Jemand, der sein Auto „abwrackt“, um sich die 2500 € krallen zu können, muss anschließend Geld ausgeben – welches er oftmals gar nicht hat und sich deswegen zwangsläufig verschulden wird – um sich etwas neues anschaffen zu können. Denn ohne Geldinvestition kommt er ja schließlich zu keiner neuen Kalesche. Um die gesamte Schuldenmacherei im Zaume zu halten, wird es schlussendlich dann doch nur zu einem Kleinwagen reichen. Und da ist nun die Frage, wo diese bezahlbaren Autos herkommen. Aus Deutschland sicher nicht, denn die sind, ob man es nun will oder nicht, als Kleinwagen einfach zu teuer. Und Autos wie ein Polo oder Corsa werden fast nur noch in Polen produziert. Also schaut die deutsche Automobilwirtschaft da erst mal dumm aus der Wäsche. Und bei allen anderen Autos wird derjenige, welcher sich ein Auto vorrangig über den Preis kauft, sich auch international orientieren. Alles andere, was ein wenig teurer ist als Kleinwagenkategorie, wird entweder geleast oder durch Banken finanziert. Und wer da nicht ins entsprechende Raster der Banken passt, hat auch da schlechte Karten. Und derjenige, welcher sich ein teures Auto kaufen kann, wird dies sicherlich nicht von dieser schäbigen Prämie abhängig machen, es sei denn, er ist ein Pfennigfuchser.

      Unabhängig von all dem, ich selber finde diese Verschrottungsgelder für alte Autos ausgesprochen negativ. Einfach deswegen, weil dies dazu führen wird, dass es dann später keine Fahrzeuge mehr geben wird, welche in den Status eines Oldtimers kommen. Somit wird manches sterben, was eigentlich erhaltungswürdig ist. Und mit Sicherheit werden dabei auch Fahrzeuge in der Schrottpresse landen, welche diesen Status eines Tages garantiert haben werden, denn nicht alles ist heute ein sogenanntes Schrottfahrzeug. Dann wird das Gejammer groß sein. Denke ich zB. in diesem Zusammenhang an diese Aktion, welche vor nicht allzu langer Zeit aus reinem Medienrummel ein privater Fernsehsender veranstaltete, als dieser öffentlich, wie eine Art "Hinrichtung" einen wunderbar erhaltenen VW-Samba-Bus (der mit den Fenstern im Dach) aus den 50ern schreddern tat. Nur, weil dies angeblich ein sogennter "Stinker" war! Das für so ein Fahrzeug heute von Liebhabern gut und gerne an die 30.000 € gezahlt wird, war denen vollkommen egal. Hauptsache Show!

      Ich selber bin nun mal Oldtimerliebhaber und habe eben dazu eine andere Meinung als Volkes Masse. Für mich sind alte Autos technisches Kulturgut und gehören erhalten, so dass auch nachfolgende Generationen sich daran erfreuen können, was vor Jahrzehnten Stand der Technik war und mit was die Menschen durch die Gegend fuhren. Und nicht zu vergessen: auch für diese Autos wurde einst fleißig gearbeitet und gespart!

      Es ist schon nicht einfach, heute noch ein altes und besonders gut erhaltenes und originales Fahrzeug zu finden. Mein Neuestes ist 42 Jahre alt und trotzdem wie neu aus dem Laden – einfach, weil der Vorbesitzer sich einmal im Leben ein Auto kaufen konnte und es so gut wie nie fuhr, dafür aber es behandelte wie ein Familienmitglied! Und nun sage wer, ob es solche Dinge noch in 10 bis 20 Jahren geben wird, wenn heute alles, was alt ist, weggeschmissen und eingestampft wird wegen dieser sogenannten „Prämie“.
      Ich finde es traurig!
      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook

      Post was edited 1 time, last by “Ulli” ().

      Derzeit redet jeder nur noch davon, wie man denn nun an die 2500 € „Abwrackprämie“ (grauenvoller Name!) herankommen kann. Es kommt mir vor wie eine Hysterie, geschürt wieder mal – nicht anders zu erwarten – von den Medien.
      Eine alte Weisheit besagt „ mit Speck fängt man Mäuse“, so auch hier. Es ist nichts weiter als ein Köder, ausgelegt von Politikern, welche glauben, sich mit einer solchen Aktion Wählerstimmen kaufen zu können.

      Wie wird nun die Realität sein: Jemand, der sein Auto „abwrackt“, um sich die 2500 € krallen zu können, muss anschließend Geld ausgeben – welches er oftmals gar nicht hat und sich deswegen zwangsläufig verschulden wird – um sich etwas neues anschaffen zu können. Denn ohne Geldinvestition kommt er ja schließlich zu keiner neuen Kalesche. Um die gesamte Schuldenmacherei im Zaume zu halten, wird es schlussendlich dann doch nur zu einem Kleinwagen reichen. Und da ist nun die Frage, wo diese bezahlbaren Autos herkommen. Aus Deutschland sicher nicht, denn die sind, ob man es nun will oder nicht, als Kleinwagen einfach zu teuer. Und Autos wie ein Polo oder Corsa werden fast nur noch in Polen produziert. Also schaut die deutsche Automobilwirtschaft da erst mal dumm aus der Wäsche. Und bei allen anderen Autos wird derjenige, welcher sich ein Auto vorrangig über den Preis kauft, sich auch international orientieren. Alles andere, was ein wenig teurer ist als Kleinwagenkategorie, wird entweder geleast oder durch Banken finanziert. Und wer da nicht ins entsprechende Raster der Banken passt, hat auch da schlechte Karten. Und derjenige, welcher sich ein teures Auto kaufen kann, wird dies sicherlich nicht von dieser schäbigen Prämie abhängig machen, es sei denn, er ist ein Pfennigfuchser.

      Unabhängig von all dem, ich selber finde diese Verschrottungsgelder für alte Autos ausgesprochen negativ. Einfach deswegen, weil dies dazu führen wird, dass es dann später keine Fahrzeuge mehr geben wird, welche in den Status eines Oldtimers kommen. Somit wird manches sterben, was eigentlich erhaltungswürdig ist. Und mit Sicherheit werden dabei auch Fahrzeuge in der Schrottpresse landen, welche diesen Status eines Tages garantiert haben werden, denn nicht alles ist heute ein sogenanntes Schrottfahrzeug. Dann wird das Gejammer groß sein. Denke ich zB. in diesem Zusammenhang an diese Aktion, welche vor nicht allzu langer Zeit aus reinem Medienrummel ein privater Fernsehsender veranstaltete, als dieser öffentlich, wie eine Art "Hinrichtung" einen wunderbar erhaltenen VW-Samba-Bus (der mit den Fenstern im Dach) aus den 50ern schreddern tat. Nur, weil dies angeblich ein sogennter "Stinker" war! Das für so ein Fahrzeug heute von Liebhabern gut und gerne an die 30.000 € gezahlt wird, war denen vollkommen egal. Hauptsache Show!

      Ich selber bin nun mal Oldtimerliebhaber und habe eben dazu eine andere Meinung als Volkes Masse. Für mich sind alte Autos technisches Kulturgut und gehören erhalten, so dass auch nachfolgende Generationen sich daran erfreuen können, was vor Jahrzehnten Stand der Technik war und mit was die Menschen durch die Gegend fuhren. Und nicht zu vergessen: auch für diese Autos wurde einst fleißig gearbeitet und gespart!

      Es ist schon nicht einfach, heute noch ein altes und besonders gut erhaltenes und originales Fahrzeug zu finden. Mein Neuestes ist 42 Jahre alt und trotzdem wie neu aus dem Laden – einfach, weil der Vorbesitzer sich einmal im Leben ein Auto kaufen konnte und es so gut wie nie fuhr, dafür aber es behandelte wie ein Familienmitglied! Und nun sage wer, ob es solche Dinge noch in 10 bis 20 Jahren geben wird, wenn heute alles, was alt ist, weggeschmissen und eingestampft wird wegen dieser sogenannten „Prämie“.
      Ich finde es traurig!
      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook

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      Original von Ulli
      Denke ich zB. in diesem Zusammenhang an diese Aktion, welche vor nicht allzu langer Zeit aus reinem Medienrummel ein privater Fernsehsender veranstaltete, als dieser öffentlich, wie eine Art "Hinrichtung" einen wunderbar erhaltenen VW-Samba-Bus (der mit den Fenstern im Dach) aus den 50ern schreddern tat. Nur, weil dies angeblich ein sogennter "Stinker" war!


      Hallo Ulli, kann man davon ausgehen, das der 408er im Avatar DAS 42 Jahre alte Auto ist? Wenn ja, dann pass auf Deine rechte Kniescheibe auf, der Griff der Handbremse zielt darauf ;) Ich hab mal eine der alten "Explosivdarstellungen" drangehangen, vielleicht kennst Du die nicht.

      Und kennst Du das Coupe? :D :D :D

      Zur Sache: Die Prämie zeigt doch eigentlich nur, das unser Land zunehmend ideologisiert wird. Die Medien sind gehalten, keinen Klimaskeptikern mehr Raum zu geben, Fahrradfahrer in Filmen immer als die besseren Menschen darzustellen und man weiß ziemlich genau, das im Film immer der der Schurke ist, der das dickste Auto fährt.
      Nun will ich nicht von einer Verschwörung reden, aber wohin das führt ist klar: schon jetzt darf im Film kaum noch geraucht werden. Kann man da nicht schon von einer gewissen "Lenkung" reden?
      Die Abwrackprämie und die "Hinrichtung" von der Ulli schrieb dienen doch nur einem Zweck - die angeblichen Umweltverschmutzung zu illustrieren. Ist euch mal aufgefallen, das jedesmal wenn von der Klimaerwärmung gepredigt wird, ein abbrechender Eisberg gezeigt wird? Nein? Achtet mal darauf. Dieses Bild des krachenden Eises hat mehr Wirkung als die Worte. Jeder, der das zum ersten mal sieht denkt automatisch daran, das die Situation schlimm ist. Dabei gab es abbrechende Eisberge auch schon vor 100 Jahren. Nicht zuletzt die Titanc traf einen mittem im Atlantic.
      Nach dem Eisberg kommen dann meist die possierlichen Pinguine und sofort darauf ein qualmender Auspufftopf aus den siebzigern. Hirngewaschene Menschen denken dann doch sofort: Morgen schmeiß ich das Auto in die Presse ... um Himmels willen, was bin ich für ein schlechter Mensch.
      Dabei kommen nur 3 % des giftigen (?) CO2 aus dem Auspuff. Aber es wäre ja nicht so attraktiv, wenn auch sachdienlicher, ein Kuhar...loch zu zeigen.
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      Original von Ulli
      Denke ich zB. in diesem Zusammenhang an diese Aktion, welche vor nicht allzu langer Zeit aus reinem Medienrummel ein privater Fernsehsender veranstaltete, als dieser öffentlich, wie eine Art "Hinrichtung" einen wunderbar erhaltenen VW-Samba-Bus (der mit den Fenstern im Dach) aus den 50ern schreddern tat. Nur, weil dies angeblich ein sogennter "Stinker" war!


      Hallo Ulli, kann man davon ausgehen, das der 408er im Avatar DAS 42 Jahre alte Auto ist? Wenn ja, dann pass auf Deine rechte Kniescheibe auf, der Griff der Handbremse zielt darauf ;) Ich hab mal eine der alten "Explosivdarstellungen" drangehangen, vielleicht kennst Du die nicht.

      Und kennst Du das Coupe? :D :D :D

      Zur Sache: Die Prämie zeigt doch eigentlich nur, das unser Land zunehmend ideologisiert wird. Die Medien sind gehalten, keinen Klimaskeptikern mehr Raum zu geben, Fahrradfahrer in Filmen immer als die besseren Menschen darzustellen und man weiß ziemlich genau, das im Film immer der der Schurke ist, der das dickste Auto fährt.
      Nun will ich nicht von einer Verschwörung reden, aber wohin das führt ist klar: schon jetzt darf im Film kaum noch geraucht werden. Kann man da nicht schon von einer gewissen "Lenkung" reden?
      Die Abwrackprämie und die "Hinrichtung" von der Ulli schrieb dienen doch nur einem Zweck - die angeblichen Umweltverschmutzung zu illustrieren. Ist euch mal aufgefallen, das jedesmal wenn von der Klimaerwärmung gepredigt wird, ein abbrechender Eisberg gezeigt wird? Nein? Achtet mal darauf. Dieses Bild des krachenden Eises hat mehr Wirkung als die Worte. Jeder, der das zum ersten mal sieht denkt automatisch daran, das die Situation schlimm ist. Dabei gab es abbrechende Eisberge auch schon vor 100 Jahren. Nicht zuletzt die Titanc traf einen mittem im Atlantic.
      Nach dem Eisberg kommen dann meist die possierlichen Pinguine und sofort darauf ein qualmender Auspufftopf aus den siebzigern. Hirngewaschene Menschen denken dann doch sofort: Morgen schmeiß ich das Auto in die Presse ... um Himmels willen, was bin ich für ein schlechter Mensch.
      Dabei kommen nur 3 % des giftigen (?) CO2 aus dem Auspuff. Aber es wäre ja nicht so attraktiv, wenn auch sachdienlicher, ein Kuhar...loch zu zeigen.
      Original von Knarf
      Hallo Ulli, kann man davon ausgehen, das der 408er im Avatar DAS 42 Jahre alte Auto ist? Wenn ja, dann pass auf Deine rechte Kniescheibe auf, der Griff der Handbremse zielt darauf ;) Ich hab mal eine der alten "Explosivdarstellungen" drangehangen, vielleicht kennst Du die nicht.

      Und kennst Du das Coupe? :D :D :D

      Genau der ist’s! Nichts vergammelt, nichts verbastelt, 100% original, kein Rost und nicht die kleinste Delle. Im Kofferraumdeckel klebt sogar noch das Originalschild in kyrillischer Schrift, auf welchen die Farbnummer steht. Der ist so schön erhalten, am liebsten würde ich ihn mit in die Wohnung nehmen. :D 8)

      Das mit der Handbremse kenne ich noch vom Olympia. Der hatte auch diese Kniescheiben-Zertrümmereinrichtung. Da muss man dann eben immer breitbeinig fahren. Obwohl – nee, lieber nicht. Da ist ja dann was anderes im Wege. :D :D :D

      Das Bild von dem Coupe kenne ich. Da hatten die Russkis damals verschiedene Ideen gehabt, aber wie so üblich, wurde davon nichts verwirklicht. Eigentlich schade. Aber da gab es noch den Prototyp eines Cabrios (steht heute im Moskauer Automobilmuseum). Den hätten sie mal ruhig bauen können, der wäre heute der Hit. Übrigens wurde damals der Moskwitsch in Dänemark als Lizenz gebaut unter dem Namen Scaldia, aber mit Dieselmotoren.

      Ich habe mal von dem Cabrio-Prototyp ein Bild angehängt und noch eines von meinen weißen Mossi. Frage: Wer hat wann das letzte Mal so etwas fahren sehen? Ist schon eine ausgestorbene Spezies. Und viele kennen so etwas gar nicht mehr.
      Und wenn es nach gewissen Umweltspinnern geht, soll so etwas wegen der Emissionswerte sofort eingeschmolzen werden. Die spinnen doch allesamt!

      (Vielleicht sollte man hier einen Oldtimerthread eröffnen. Macht sich zumindest besser als im "Konjunkturpaket". :))
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      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook
      Original von Knarf
      Hallo Ulli, kann man davon ausgehen, das der 408er im Avatar DAS 42 Jahre alte Auto ist? Wenn ja, dann pass auf Deine rechte Kniescheibe auf, der Griff der Handbremse zielt darauf ;) Ich hab mal eine der alten "Explosivdarstellungen" drangehangen, vielleicht kennst Du die nicht.

      Und kennst Du das Coupe? :D :D :D

      Genau der ist’s! Nichts vergammelt, nichts verbastelt, 100% original, kein Rost und nicht die kleinste Delle. Im Kofferraumdeckel klebt sogar noch das Originalschild in kyrillischer Schrift, auf welchen die Farbnummer steht. Der ist so schön erhalten, am liebsten würde ich ihn mit in die Wohnung nehmen. :D 8)

      Das mit der Handbremse kenne ich noch vom Olympia. Der hatte auch diese Kniescheiben-Zertrümmereinrichtung. Da muss man dann eben immer breitbeinig fahren. Obwohl – nee, lieber nicht. Da ist ja dann was anderes im Wege. :D :D :D

      Das Bild von dem Coupe kenne ich. Da hatten die Russkis damals verschiedene Ideen gehabt, aber wie so üblich, wurde davon nichts verwirklicht. Eigentlich schade. Aber da gab es noch den Prototyp eines Cabrios (steht heute im Moskauer Automobilmuseum). Den hätten sie mal ruhig bauen können, der wäre heute der Hit. Übrigens wurde damals der Moskwitsch in Dänemark als Lizenz gebaut unter dem Namen Scaldia, aber mit Dieselmotoren.

      Ich habe mal von dem Cabrio-Prototyp ein Bild angehängt und noch eines von meinen weißen Mossi. Frage: Wer hat wann das letzte Mal so etwas fahren sehen? Ist schon eine ausgestorbene Spezies. Und viele kennen so etwas gar nicht mehr.
      Und wenn es nach gewissen Umweltspinnern geht, soll so etwas wegen der Emissionswerte sofort eingeschmolzen werden. Die spinnen doch allesamt!

      (Vielleicht sollte man hier einen Oldtimerthread eröffnen. Macht sich zumindest besser als im "Konjunkturpaket". :))
      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook
      Original von Ulli
      (Vielleicht sollte man hier einen Oldtimerthread eröffnen. Macht sich zumindest besser als im "Konjunkturpaket". :))

      Genau ... CHASER !!!!! Mach mal
      Aber wenn wir schon mal am Schwelgen sind: der Aschenbecher - um im Raucherthread zu bleiben ist der Hit ... halbrund herauszudrehen.
      und dann noch das Fernlicht: links wenn ich es recht bedenke. Rechts in Grün der Blinker ... so seltsame knopfaugen ...

      ICH LIEBE DIESES AUTO!

      Übrigens: wusstest Du, das die Bulgaren den 2140 in lizenz gebaut haben mit der alten 1340er Maschine ... ?

      Anbei ein Bild von MEINEM Lieblingsauto - einen 1100er Borgward ... Baujahr 36

      Ach ja ... ich hab noch so 36 seiten der Bedienungsanleitung für den ... ach du siehst es ja in der Anlage ...

      und noch einmal: Chaser - mach einen Oldtimerthread auf!!!!
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      Original von Ulli
      (Vielleicht sollte man hier einen Oldtimerthread eröffnen. Macht sich zumindest besser als im "Konjunkturpaket". :))

      Genau ... CHASER !!!!! Mach mal
      Aber wenn wir schon mal am Schwelgen sind: der Aschenbecher - um im Raucherthread zu bleiben ist der Hit ... halbrund herauszudrehen.
      und dann noch das Fernlicht: links wenn ich es recht bedenke. Rechts in Grün der Blinker ... so seltsame knopfaugen ...

      ICH LIEBE DIESES AUTO!

      Übrigens: wusstest Du, das die Bulgaren den 2140 in lizenz gebaut haben mit der alten 1340er Maschine ... ?

      Anbei ein Bild von MEINEM Lieblingsauto - einen 1100er Borgward ... Baujahr 36

      Ach ja ... ich hab noch so 36 seiten der Bedienungsanleitung für den ... ach du siehst es ja in der Anlage ...

      und noch einmal: Chaser - mach einen Oldtimerthread auf!!!!
      Borgward war auch eine hochinteressante Marke, technisch und stilistisch immer seiner Zeit voraus. Schade, dass es die Firma nicht mehr gibt. Im ehemaligen Borgwardwerk in Bremen werden heute die SLK von Mercedes montiert. Die hatten sich damals an der Konkursmasse gesund gestoßen.
      Aber einen Fehler hatten alle gemacht: sich nicht die Markenrechte gesichert. Der Name hat nie den damaligen guten Ruf verloren und würde heute ideal passen für irgendeine Marke in der mittleren bis gehobenen Klasse (siehe Toyota mit der Marke Lexus). Selbst VW versucht mit dem Phaeton irgendwelche Marktanteil einzuheimsen, allerdings mit sehr durchwachsenen Erfolg. Obwohl das ein Top-Auto ist, nur es trägt eben den Pelz nach innen.

      Übrigens, der 408 gehörte einem Nichtraucher. :D Der Aschenbecher ist innen drin noch silbernes Blech.

      Und hier habe ich noch mal par Bilder von meiner 2008er Anschaffung - ebenfalls nach langen Suchen in Tschechien gefunden. Einen Fiat 125p, 100% original, in jedem Detail so gut wie Neuzustand. Original erst 57.500 km gelaufen, 1. Hand (von einem 86jährigen Herrn) und Baujahr 1972 - 37 Jahre alt.

      Das war noch die erste Serie mit Chromgrill, außenliegenden Türgriffen und geteilten Heckleuchten, aber schon mit Knüppelschaltung, dafür ohne Kopfstützen auf den Sitzen. Die ersten in Lizenz gebauten Fiats aus Polen waren qualitätsmäßig, vor allem von Karosserie, Lack und Innenausstattung besser verarbeitet wie das Original aus Italien.

      Und der Zustand des Autos ist einfach gesagt sensationell und wie neu! So etwas findet man wohl auch nie wieder. Man beachte vor allem den Zustand der Innenausstattung! Das Auto wurde nur bei Sonnenschein gefahren. Wahrscheinlich nur aus der Garage heraus zum putzen und polieren. :D
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      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook
      Borgward war auch eine hochinteressante Marke, technisch und stilistisch immer seiner Zeit voraus. Schade, dass es die Firma nicht mehr gibt. Im ehemaligen Borgwardwerk in Bremen werden heute die SLK von Mercedes montiert. Die hatten sich damals an der Konkursmasse gesund gestoßen.
      Aber einen Fehler hatten alle gemacht: sich nicht die Markenrechte gesichert. Der Name hat nie den damaligen guten Ruf verloren und würde heute ideal passen für irgendeine Marke in der mittleren bis gehobenen Klasse (siehe Toyota mit der Marke Lexus). Selbst VW versucht mit dem Phaeton irgendwelche Marktanteil einzuheimsen, allerdings mit sehr durchwachsenen Erfolg. Obwohl das ein Top-Auto ist, nur es trägt eben den Pelz nach innen.

      Übrigens, der 408 gehörte einem Nichtraucher. :D Der Aschenbecher ist innen drin noch silbernes Blech.

      Und hier habe ich noch mal par Bilder von meiner 2008er Anschaffung - ebenfalls nach langen Suchen in Tschechien gefunden. Einen Fiat 125p, 100% original, in jedem Detail so gut wie Neuzustand. Original erst 57.500 km gelaufen, 1. Hand (von einem 86jährigen Herrn) und Baujahr 1972 - 37 Jahre alt.

      Das war noch die erste Serie mit Chromgrill, außenliegenden Türgriffen und geteilten Heckleuchten, aber schon mit Knüppelschaltung, dafür ohne Kopfstützen auf den Sitzen. Die ersten in Lizenz gebauten Fiats aus Polen waren qualitätsmäßig, vor allem von Karosserie, Lack und Innenausstattung besser verarbeitet wie das Original aus Italien.

      Und der Zustand des Autos ist einfach gesagt sensationell und wie neu! So etwas findet man wohl auch nie wieder. Man beachte vor allem den Zustand der Innenausstattung! Das Auto wurde nur bei Sonnenschein gefahren. Wahrscheinlich nur aus der Garage heraus zum putzen und polieren. :D
      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook