Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Weiterführend zu den vorhergehenden Beiträgen in diesem Thread, insbesondere auch zu Beitrag 47, Beitrag 49, Beitrag 50, Beitrag 51 Beitrag 53, Beitrag 56, Beitrag 57, Beitrag 58, Beitrag 59 und Beitrag 60 ( oben – auf Seite 2 dieses Threads ) und Beitrag 61 ( oben – auf Seite 3 dieses Threads ) :


      Und auch im Jahre 2012 wird im vormaligen „Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) nicht der vielen Opfer unter allen politischen System seit seines Bestehens in 1899 gedacht, sondern im Hochschwung gefeiert und der Einrichtung gelobhuldigt.


      Auszug aus dem evangelischen Kirchenmagazin bezüglich dem vormaligenArbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ):

      Wir.Leben.Glauben

      Das Kirchenkreismagazin

      im Kirchenkreis Grafschaft Diepholz ● Heft 16 ● Juli 2012

      [ Seite 21 ]

      Aus dem Kirchenkreis –
      Jahresfest FREISTATT

      Himmelfahrt: FREISTATT feiert zum 113. Mal

      Das ist ein „himmlisches Geschenk“ freuten sich die Verantwortlichen, aber auch alle Besucher, über den Sonnenschein beim Freistätter Jahresfest.

      Zu Himmelfahrt heißt es seit Jahrzehnten:
      FREISTATT feiert. Dann ist die kleine Gemeinde, die offiziell [ seit dem Jahre 2009 ] als die große diakonische EinrichtungBethel im Norden“, bekannt ist, einmal wirklich der Mittelpunkt des Kirchenkreises Grafschaft Diepholz.

      Viele Kirchengemeinden organisieren eine gemeinsame Gottesdienstfahrt zum Freiluft- Gottesdienst im Zentrum des Ortes [
      FREISTATT ]. Wie schon 2011 kam auch dieses Jahr als Gastprediger Geschäftsführer Pastor Christian Sundermann aus Hannover nach FREISTATT. Der Betheler Posaunenchor und die Sulinger Kantorei unter Leitung von Kreiskantor Kai Kupschus beteiligten sich musikalisch.

      Freistatt öffnet stets zum Jahresfest alle Türen in die vielseitigen Arbeitsbereiche: Die Alten- und Jugendhilfe, die Schul- und Berufliche Bildung und die Behinderten-, Sucht- und Wohnungslosenhilfe.

      Geschäftsführerin Luise Turowski wies auf die vielen Aktivitäten neben den Informationen hin: Auf den Sinnesgarten für die Familien, die Moorbahnfahrten, die kulinarischen Angebote und ganz besonders auf die Informationen zum zweiten Tag des Moores, der vom Landrat Cord Bockhop persönlich eröffnet wurde. Es waren wohl 8000 Besucher, die sich in
      FREISTATT umschauten. Sehr anziehend waren die Hunderte von Flohmarkständen und die vielen Bands. Fazit: Eine beispielhafte Öffentlichkeitsarbeit für die große Einrichtung Bethel im Norden“.

      Text/Fotos: hb

      QUELLE ( generell ): ● „das Haus GottesBETHELDIAKONIEEvangelisch-lutherische Landeskirche HannoversKonföderation evangelischer Kirchen in NiedersachsenEVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLANDLutherische Weltbund : Lutheran World Federation

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Der immer noch EIGENTÜMER und weiterhin BETREIBER des vormaligen „Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen – d.h. der EIGENTÜMER und BETREIBER ( „das Haus Gottes“ ) BETHEL ( bei Bielefeld ) –

      lädt ein zum Fest, zur Party, Eintritt frei !


      am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 9. Mai 2013 !

      FREISTATT / „Bethel im Norden“ – schöne heile Welt ( mit interaktivem Bilderstreifen ) @ http://www.wohnungslos.info/index.php/berichte/40-17-mai-himmelfahrt-jahresfest-tag-des-moores ( »Aktuelles aus der Wohnungslosenhilfe FREISTATT« – »BETHEL« )

      [ sic -> ] 17. Mai-Himmelfahrt-Jahresfest & Tag des Moores

      Details

      Veröffentlicht am Samstag, 09. März 2013 15:28

      Geschrieben von Super User

      Spiele - Attraktionen - Essen & Trinken - Flohmarkt - Musik

      [ sic -> ] 17. Mai-Himmelfahrt-Jahresfest & Tag des Moores


      10 Uhr Open-Air-Gottesdienst vor dem Verwaltungsgebäude.
      Ab 11 Uhr beginnt das Informations- und Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie. Das Angebot der Aktivitäten und Aktionen ist vielfältig, beteiligt sind alle Fachbereiche von „Bethel im Norden“ (Altenhilfe, Eingliederungshilfe Wohnungslosenhilfe, Schulverbund, Kinder-, Jugend und Familienhilfe
      , Suchthilfe und der Bereich Naturschutz und Landwirtschaft) – mit Sinnesgarten, Bullriding, Kletterwand, Streichelzoo, vielen Ständen mit Kaffee und Kuchen, Kegeln, Luftballon-Weitflugwettbewerb und zahlreichen Info-Ständen. Das Jahresfest ist ein Anziehungsmagnet für Schnäppchenjäger und Flohmarktfans! Die Straßen sind gesperrt, zahlreiche Verkäufer bieten Nützliches und Unnützliches, von Angelhaken bis Zaubererkostüm für Groß und Klein ist bestimmt etwas dabei.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Nochmaliger wichtiger Hinweis:

      Nach dem Erscheinen im Jahre 2009 des im Bethel-Eigenverlag erschienenem Buches "ENDSTATION FREISTATT" wurde das vormalige „Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ) – dessen EIGENTÜMER und BETREIBER auch heute weiterhin ( „das Haus Gottes“ ) BETHEL ( bei Bielefeld ) ist UMBENANNT inBethel im Norden“, um sich von diesem Schandfleck in der deutschen Geschichte zu befreien. --- Das ist mit DIESER UMBENENNUNG bezweckt.

      Könnt Ihr Euch vorstellen was los wäre wenn jemand daher kommen würde und das größte Konzentrationlager AUSCHWITZ jetzt einfach in NEUSTADT umbenennen würde und zusätzlich, alljährlich, nicht EIN GEDENKTAG DER OPFER VON AUSCHWITZ dort abhalten würde, sondern EINE GROßE PARTY dort veranstalten und ein Jubiläumsfest dort feiern würde ?

      In FREISTATT ( jetzt „Bethel im Norden“ genannt ) gibt es nichts was daran erinnert was da mal vor sich ging und niemand gedenkt der zehntausenden Opfer, die dieses Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ) zwischen 1899 und 1995 durchlaufen haben.

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      Stellungnahme einer Insassin des angeschlossenen Birkenhofs

      Heide Dettinger, vielen hier bekannt als 2. Vorsitzende des VeH hat folgenden Brief auf Facebook zum Thema veröffentlicht:

      "Ich habe heute auf die Homepage von Bethel-Nord geguckt. Und war denn doch ein bisschen überrascht, als ich dieses Zitat zur Geschichte des Birkenhofes fand:

      "Unsere Geschichte

      Das Birkenhof Bildungszentrum mit seinen Berufsfachschulen, Fachschulen ist im Zusammenhang mit der diakonischen Arbeit des Birkenhof entstanden.
      ...
      Bildung und Diakonie gehören zusammen. Auf das Jahr 1910 datieren die ersten Bildungsmaßnahmen, die der Birkenhof ergriffen hat, um seine pädagogische Arbeit zu professionalisieren. Auch die Gründung des Heimerzieherinnenseminars im Jahr 1947 diente dem Zweck, Mitarbeiter auszubilden.

      Diese Schule, staatlich anerkannt im Jahr 1951, wurde zur Grundlage des Birkenhof Bildungszentrums. Seitdem zur Fachschule für Sozialpädagogik geworden, bilden wir nicht mehr nur für den eigenen Bedarf, sondern auch für die Kindergärten von Kirchengemeinden, Kommunen und anderen freien Trägern aus."

      Zu Freitag fanden sich nur kleine Artikelchen zu den Werkstätten.

      Da habe ich dann eine Anfrage gestellt an die Verantwortliche für die Homepage:

      "seit nunmehr 5 oder 6 Jahren arbeite ich mit anderen Betroffenen meine Heimgeschichte auf. Ich war 1963/64 als sogenannte Schwererziehbare im Birkenhof eingesperrt – unter falschen Voraussetzungen dort eingesperrt, zu idiotischen, degradierenden und demütigenden Strafen und Strafarbeiten gezwungen, ausgebeutet, indoktriniert und wie ein Tier hinter Gitter und Stacheldraht.

      Von Anfang an war eine unserer Forderungen an den Birkenhof, an die Diakonie und an Bethel-Nord, dass unser Leid, unsere Zwangsarbeit, unsere Demütigung, unsere Tränen und Demotivierung Thema auf der Homepage sein müsse. Nicht nur – aber natürlich auch – um uns dort wieder zu finden in der Geschichte dieses grauen Ortes, sondern auch als Warnung und als Mahnung an all die, die dort heute arbeiten und lernen.

      Heute habe ich nach langer Zeit mal wieder auf Ihre Homepage geschaut und festgestellt, dass wir, die Mädchen vom Birkenhof und auch die Jungen aus dem Moor in Freistatt – gedemütigt wie wir, geprügelt, psychisch und sexuell ausgebeutet – völlig spurlos von Ihrer Seite verschwunden sind.

      Was gibt Ihnen das Recht, uns unser Leben, unsere Erinnerung, unser Leid zu stehlen? Wie können Sie es wagen, uns wieder einmal ins Abseits zu stoßen, nur weil wir nicht in Ihr Saubermann-Image passen? Schämen Sie sich nicht in Grund und Boden für das neuerliche Ausradieren, Wegmachen, Abschaffen hunderter Menschen, deren Identität, Lebendigkeit, Kreativität und Liebe bereits einmal von Ihrer Organisation negiert wurden?

      Heidi Dettinger, ehemalige Insassin der Anstalt Birkenhof"
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      Genau das ist es worüber auch ich mich zu Recht aufrege, » brötchen«, und viele andere ex-FREISTÄTTER sich ganz sicherlich ebenso aufregen.

      Siehe alle vorhergehenden Beiträge re FREISTATT
      in diesem Thread bezüglich dem vormaligen „Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ) – dessen EIGENTÜMER und BETREIBER auch heute weiterhin ( „das Haus Gottes“ ) BETHEL ( bei Bielefeld ) ist; UMBENANNT inBethel im Norden“ im Jahre 2009

      und den jetzigen Beitrag von » brötchen«, Beitrag 72 ( oben – auf Seite 3 dieses Threads ).

      Man zelebriert und lobhuldigt FREISTATT und gedenkt keinem seiner Opfer
      !

      Man zelebriert und lobhuldigt BIRKENHOF und gedenkt keinem seiner Opfer
      !

      Ich persönlich nutze FACEBOOK nicht. Gut aber dass Du das hier reingestellt hast, »brötchen«, und gut dass Heidi Dettinger (VEH e.V.) jetzt auch DARAUF/HIERAUF aufmerksam geworden ist und DIESEN SKANDAL, EBENSO, JETZT NOCH EINMAL SPEZIELL ANGESPROCHEN HAT


      was BIRKENHOF und FREISTATT
      – jetzt insgesamtBethel im Norden“ – betrifft.
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Es gibt eine Broschüre
      " Aufarbeitung der Fürsorgeerziehung in den 50-ziger / 60-ziger Jahren im Birkenhof",
      die allerdings nur wenige Insider bekommen haben. In der breiten Öffentlichkeit wurde das nicht verbreitet, im Gegenteil. Akten, die es sicherlich noch gibt, wurden nicht ausgehändigt.

      Auch wurden Treffen veranstaltet, sinnigerweise in den ehemaligen Folterkammern. Nun, ich war einmal da und das hat mir gereicht. Nie wieder würde ich diesen Ort betreten wollen. Eine Alternative wurde nicht geboten, und somit verlief alles im Sande, was ja wohl auch gewollt war.

      Und so deckt man das Mäntelchen des Vergessens darüber. Man ändert mal kurz das Emblem und steht in paar Jahren mit sauberer Weste vor dem geneigten Publikum.

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      ES GIBT AUCH TATSÄCHLICH EINEN SPIELFILM ( EINEN FERNSEHFILM ! ) der im Jahre 1984 gedreht wurde, „DAS ENDE VOM ANFANG“, worin – oder zumindest in Teilen dieses SPIELFILMS, „DAS ENDE VOM ANFANG“, worinDIE DAMALIGE ZWANGSARBEIT IM MOOR wahrheitsgemäß und realitätsnah dargestellt wird, EINEN SPIELFILM, den ( „das Haus Gottes“ ) BETHEL, EIGENTÜMER und BETREIBER dieses Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ), derzeit [ „derzeit“, d.h. Anfang der 1980er Jahre ! ] der Öffentlichkeit gegenüber, aber als „übertrieben“ und „nicht den Tatsachen entsprechend“ abtat.

      Dieser SPIELFILMDAS ENDE VOM ANFANG“ bassiert auf den AUTOBIOGRAPHISCHEN ROMANTREIBJAGD“, der im Jahre 1978 von dem im Jahre 1943 geborenen EX-FREISTÄTTER MICHAEL HOLZNER a.k.a. BENJAMIN HOLBERG veröffentlicht wurde. In diesem AUTOBIOGRAPHISCHEN ROMANTREIBJAGD“ nennt der Autor, MICHAEL HOLZNER, FREISTATT -> „HEILIGENSTATT“.

      "in dem Buch »Treibjagd« [ – ] [Die Geschichte des Bejamin Holberg] [autobiographischer Roman] von Michael Holzner ( Hamburg 1978 ) [© 1978 Margit Holzner] [Die Originalausgabe erschien bei Hoffmann & Campe Verlag, Hamburg] [Veröffentlicht im Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbeck bei Hamburg, Oktober 1980] [780-ISBN 3-499 14622 3] [ – ] erscheinen zwei Kapitel über Freistatt, die [gemäß Wolfgang Motzkau-Valeton] [»]grob irreführende Angaben[«] enthalten; fußend auf dem Buch wird auch ein Fernsehfilm [DAS ENDE VOM ANFANG] gedreht.
      Buch und Videokopie im [Bethel Haupt]Archiv vorhanden."

      Was ist aus diesem SPIELFILMDAS ENDE VOM ANFANG“ geworden ? – Warum zeigt man den heute nicht noch mal ? – Wäre doch schön wenn dieser SPIELFILMDAS ENDE VOM ANFANG“ jetzt wieder auftauchen würde und jetzt auch auf DVD erhältlich wäre ! --- Auch Raubkopien dieses SPIELFILMSDAS ENDE VOM ANFANG“ – wenn notwendig – soweit wie möglich überall verbreitet, würden genügen, um der Öffentlichkeit mal wirklich die Augen zu öffnen und die Wahrheit über FREISTATT ( jetzt „Bethel im Norden“ ) kund zu tun.

      QUELLE: HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @
      http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Zweimalige_Flucht_aus_Freistatt_im_Wietingsmoor_No1.html ( Erstveröffentlichung: 24.01.2006 ) höchst lesenswert !!!
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      Mehr zu dem erstmalig im Jahre 1984 im deutschen Fernsehen ( im ZDF ! ) ausgestrahlten Fernsehenfilmdem SPIELFILM "DAS ENDE VOM ANFANG"!dem Fernsehfilm, der – in Teilen – auch dieses Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ), und DIE DAMALS DARIN ZU VERICHTENDE ZWANGSARBEIT IM MOOR wahrheitsgemäß und realitätsnah darstellt ( nur hat man derzeit, im Jahre 1984, der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt – nicht öffentlich zugegeben – , dass es sich in diesem SPIELFILM um FREISTATT handelt ! ).

      @ http://de.inforapid.org/index.php?search=Der%20K%C3%B6nig

      Christian Görlitz

      Christian Görlitz ( *1944 in Hamburg als Helmut Christian Görlitz ) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Görlitz studierte Psychologie und Philosophie in Hamburg sowie Literaturwissenschaften an der University of Pennsylvania in den USA. Für den Film Das Messer im Rücken (1975) übernahm er an der Seite des Regisseurs Ottokar Runze die Regieassistenz. Für den Fernsehspielfilm "DAS ENDE VOM ANFANG" ( 1984 [ Erstaufführung ] ) zeichnete er erstmals als Drehbuchautor ( nach der Romanvorlage "TREIBJAGD" von Michael Holzner ( 1978 ) ) und zugleich als Regisseur verantwortlich [ Christian Görlitz "DAS ENDE VOM ANFANG", sein erster eigener Film ].

      In den ersten 23 Jahren seiner Karriere war Görlitz ausschließlich fürs Fernsehen tätig. Hier arbeitete er in unterschiedlichsten Genres, wie z. B. beim TV-Thriller Der Deal (1991; Buch u. Regie), der Kinderserie Der kleine Vampir (1993; Regie) oder dem psychologischen Drama Freier Fall (1997; Buch u. Regie). 2008 gab Görlitz mit der Tragikomödie Fleisch ist mein Gemüse (Buch u. Regie), benannt nach dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Heinz Strunk, sein Kinodebüt.

      Für alles weitere und eine lange Liste seiner seitherigen Filme, siehe WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_G%C3%B6rlitz

      Auf folgender Internetplattform, @
      http://www.filmportal.de/person/helmut-christian-goerlitz_19baa994c76e4837b0008677b9b2fc8b , ist der FERNSEHFILM "DAS ENDE VOM ANFANG", von Christian Görlitz als im Jahre 1981 gedreht angegeben.
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      DIESE WOCHE IM FERNSEHEN… [ letzten Januar vor 29 Jahren ]
      DER SPIEGEL 2/1984 - 09.01.1984 @
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-65916962.html

      22.40 Uhr. ZDF. "DAS ENDE VOM ANFANG"

      [ Bejamin Holberg ] Ben kann dem fatalen Kreislauf Heim - Gefängnis nicht entwischen. Der Erstlingsfilm von Helmut Christian Görlitz,
      eine Anklage gegen die herkömmliche Fürsorgeerziehung, entstand nach Michael Holzners autobiographischem Roman "TREIBJAGD" (Szenenphoto).

      In diesem 90-Minuten langen AUTOBIOGRAPHISCHEN SPIELFILM / DRAMA wird erstmalig auch DIE ZWANGSARBEIT IM MOOR imArbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ), wahrheitsgemäß und realitätsnah darstellt und porträtiert.

      "DAS ENDE VOM ANFANG"

      Ein Film von Helmut Christian Görlitz

      BR Deutschland 1981, Spielfilm

      Regie - Helmut Christian Görlitz

      Drehbuch - Helmut Christian Görlitz
      Vorlage - Michael Holzner (Roman "Treibjagd")
      Kamera - Henning Gaertner
      Kamera-Assistenz - Joachim Hasse
      Musik - Fat Cat Music

      Darsteller

      Michael Fass - Benjamin Holberg
      Michael Schaaf - Icke
      Gaston Frecot - Benno
      Jens Walther - Manfred
      Andrea Stedler - Andrea
      Alessandra Schützendorf - Evi
      Henning Gissel - Bruder Ellas
      Klaus Mikoleit - Herr Wälzer
      Harald Dietl - Herr Reimers
      Axel Scholtz - Lehr Lohm
      Hans-Joachim Grubel - Schlossermeister
      Kyra Mladeck - Frau Geschke
      Ulrich Kressierer - Herr Baumann
      Olaf Retschlag - Bulle
      Markus Aebel - Bulles Adjutant
      Heiner Haupt - Tim Kimpel
      Gerhard Olschewski
      Eckhard Heise
      Arnfried Lerche
      Heinz Günther Stark

      Weitere Titel - Bäumchen kann man nicht biegen (Arbeitstitel)
      Produktionsfirma - Ottokar Runze Filmproduktion (Berlin)
      im Auftrag von - Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) (Mainz)
      Produzent - Ottokar Runze
      Redaktion - Christoph Holch
      Produktionsleitung - Ute Kastenholz
      Aufnahmeleitung - Heiner Haupt
      Produktions-Assistenz - Werner Eiben
      Filmförderung - Berliner Filmförderung; FFA-Projektförderung
      Dreharbeiten - 1981: Umgebung von Bremen (?) [Frühsommer]
      Erstverleih - Demos-Film Produktion und Verleih GmbH (Berlin/West)
      Video-Erstanbieter - Starlight Film GmbH (München)

      TV-Erstsendung (DE): 11.01.1984, ZDF

      QUELLE: http://www.yasni.de oder auch http://www.yasni.com
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Ja ich war auch in den 60 jahre in bethel und es war schlimm
      ich weiß noch ich und auch andere kinder sollte in ein büro weihnachtslieder
      singen und ich hatte eine stumpfhose an


      Und wir mussten mit den bus zum singen und ich bin
      hingefallen und hate die stumpf hose gabut und dann ist man mit mir auf der toilette
      gegangen von den büro und ich wurde beschimpft und auch wieder geschlagen! Heul
      es war ein sehr schlimmes heim!

      Ich wünsche noch nicht mal mein feind so eine kindheit die
      ich hatte und bis heute von keinen eine entschuldigung! „Das tut so weh“
      wer rechtschreibfehler findet kann sie behalten ... ich mache immer wieder neue und das nicht zu knapp !!! :D

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

      .
      Die am Ende des ZDF-SPIELFILMS "Und alle haben geschwiegen" von Paul (Matthias Habitch) erwähnte ZWANGSARBEITSSTÄTTE IM MOOR, das ev.-luth. Bethel-eigene FREISTATT IM WIETINGSMOOR – heute „Bethel im Norden“ genannt – wurde schon in dem im Jahre 1984 ausgestrahlten ZDF-SPIELFILM "Das Ende vom Anfang" wahrheitsgemäß und realitätsnah dargestellt und porträtiert, aber danach – weil derzeit von Bethel einfach abgestritten – einfach wieder zugebuddelt und vergessen, d.h. weiterhin totgeschwiegen.


      Ich, der Australier Martin MITCHELL ( Jg. 1946 ), auch vielen als »martini« bekannt, selbst ein Betroffener der Kinderheimhöllen Deutschlands der 1960er Jahre ( schon seit 2003 mit dem Thema beschäftigt ! ) – u.a. auch selbst ein ex-Freistätter bin – habe am 22.03.13 folgenden Thread zu diesem Thema in der Rubrik »Offener Talk | Heime« im HEIMKINDER-FORUM.DE eröffnet: »ÖFFENTLICHE DEBATTE zum ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen"« und trage alles was mit diesem Thema zu tun hat DORT zusammen.


      Genau so habe ich DIESE BEIDEN BEITRÄGE jetzt auch ÜBERALL bei YouTube, wo auf den ZDF-SPIELFILM "Und alle haben geschwiegen" hingewiesen wird, eingestellt um auf die Diskussion zu diesem Thema im HEIMKINDER-FORUM.DE sowohl wie auch auf die damalige ZWANGSARBEIT IM MOOR IN ANSTALT FREISTATT ( heute „Bethel im Norden“ ) hinzuweisen und aufmerksam zu machen – um auch SOMIT dazu beizutragen die Mauer des Schweigens zu durchbrechen.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 1 time, last by “Martini” ().

      Martini wrote:

      .
      Die am Ende des ZDF-SPIELFILMS "Und alle haben geschwiegen" von Paul (Matthias Habitch) erwähnte ZWANGSARBEITSSTÄTTE IM MOOR, das ev.-luth. Bethel-eigene FREISTATT IM WIETINGSMOOR – heute „Bethel im Norden“ genannt – wurde schon in dem im Jahre 1984 ausgestrahlten ZDF-SPIELFILM "Das Ende vom Anfang" wahrheitsgemäß und realitätsnah dargestellt und porträtiert, aber danach – weil derzeit von Bethel einfach abgestritten – einfach wieder zugebuddelt und vergessen, d.h. weiterhin totgeschwiegen.



      Ich, der Australier Martin MITCHELL ( Jg. 1946 ), auch vielen als »martini« bekannt, selbst ein Betroffener der Kinderheimhöllen Deutschlands der 1960er Jahre ( schon seit 2003 mit dem Thema beschäftigt ! ) – u.a. auch selbst ein ex-Freistätter bin – habe am 22.03.13 folgenden Thread zu diesem Thema in der Rubrik »Offener Talk | Heime« im HEIMKINDER-FORUM.DE eröffnet: »ÖFFENTLICHE DEBATTE zum ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen"« und trage alles was mit diesem Thema zu tun hat DORT zusammen.


      Genau so habe ich DIESE BEIDEN BEITRÄGE jetzt auch ÜBERALL bei YouTube, wo auf den ZDF-SPIELFILM "Und alle haben geschwiegen" hingewiesen wird, eingestellt um auf die Diskussion zu diesem Thema im HEIMKINDER-FORUM.DE sowohl wie auch auf die damalige ZWANGSARBEIT IM MOOR IN ANSTALT FREISTATT ( heute „Bethel im Norden“ ) hinzuweisen und aufmerksam zu machen – um auch SOMIT dazu beizutragen die Mauer des Schweigens zu brechen.
      .




      Ach, das ist ja fein... schließlich wünscht man sich ja nichts mehr auf dieser Welt, als dass man von nun an deine Geschichten jetzt überall zu lesen bekommt, nicht wahr...? :rolley: :rolley:

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

      .
      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )

      [ Film mit Begleitheftoffiziell zur öffentlichen Bildung gedacht ]

      [ Es handelt sich in diesem Film und Begleitheft – es ist anzunehmen – doch ganz sicherlich auch um das damalige, schon seit 1899 bestehende BETHEL-eigene evangelisch-lutherische Arbeitszwangslager für Kinder und Jugendliche FREISTATT ( „Moorlager! ) und die ZWANGSARBEIT IM MOOR in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen – dessen EIGENTÜMER und BETREIBER auch heute weiterhin ( „das Haus Gottes“ ) BETHEL ( bei Bielefeld ) ist. ]

      [ LWL - Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster - Kommunalbehörde ]

      LWL-Medienzentrum für Westfalen

      [ re Friedrich von Bodelschwingh - *16.03.1831 †02.04.1910 ]
      [ re Pastor Friedrich von Bodelschwingh der Ältere, evangelischer Pastor ]

      In den Spuren Vater Bodelschwinghs
      Ein Film der diakonischen Einrichtung Bethel [ bei Bielefeld ]
      aus dem Jahr 1931


      Eine Produktion des LWL-Medienzentrums für Westfalen
      in Zusammenarbeit mit der Abteilung Hauptarchiv und Historische Sammlung
      der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel [ bei Bielefeld ]

      Begleitheft
      zum Film

      LWL – Für die Menschen – Für Westfalen-Lippe

      [ Das Begleitheft umfasst insgesamt 34 Seiten

      @
      http://www.lwl.org/lmz-download/medienproduktion/booklet_bethel.pdf ]

      Reihe:
      Westfalen in historischen Filmen
      Film, ca. 80 Min. + ca. 5 Min. Vorspann, s/w
      DVD mit Begleitheft, 2008 ( D 128 )

      Neben der privaten Aufführung kann der Film zu nichtgewerblichen Zwecken öffentlich gezeigt werden. Alle Urheber- und Leistungsschutzrechte vorbehalten. Vermietung, Sendung, Vervielfältigung und gewerbliche Vorführung sind ohne ausdrückliche Genehmigung nicht gestattet.
      Etwaige Anfragen sind zu richten an:
      LWL-Medienzentrum für Westfalen
      Fürstenbergstraße 14, 48147 Münster
      E-Mail:
      medienzentrum@lwl.org
      Internet:
      www.lwl-medienzentrum.de
      Landschaftsverband Westfalen-Lippe

      Begleitheft - ISBN 978-3-923432-65-3
      © 2007 Landschaftsverband Westfalen-Lippe


      [ re Friedrich von Bodelschwingh - *16.03.1831 †02.04.1910 ]
      [ re
      Pastor Friedrich von Bodelschwingh der Ältere, evangelischer Pastor ]

      In den Spuren Vater Bodelschwinghs
      Ein Film der diakonischen Einrichtung Bethel [ bei Bielefeld ]
      aus dem Jahr 1931


      Begleitheft zur DVD
      herausgegeben im Auftrag des
      Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
      in Zusammenarbeit
      mit den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
      von Gesa Kok, Markus Köster und Kerstin Stockhecke

      Inhaltsverzeichnis

      I. Ein protestantischer Werbefilm als wohlfahrtsgeschichtliches Dokument – Gesa Kok / Markus Köster – Seite 5

      II. Die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel am Ende der 1920er Jahre Kerstin Stockhecke – Seite 8

      III. „In den Spuren Vater Bodelschwinghs“ – Ein Bethelfilm von 1931 – Bartolt Haase – Seite 12

      IV. Gertrud David – Produzentin und Regisseurin des Films – Klaas Dirk Dierks – Seite 22

      V. Quellen und Literatur – Quellenhinweise – Literaturhinweise – Seite 31

      VI. Filmographische Angaben – Seite 32

      VII. Kapitelübersicht der DVD – Seite 33
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

      .
      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Ralf Vogel, geb. 01.01.1931, aus Herne war in Freistatt in 1947/1948/1949
      ( siehe @
      http://www.was-fuer-ein-leben.de/anschauen_einzeln.php?id=933&sec=c1b0fee3 ).


      Norbert Mehler ( Jg. 1940 ) war in Freistatt in 1959
      Ehrendoktor der Philosophie und Sachbuchautor; mitwirkend auch in Bühnenwerken
      ( siehe @
      http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Moorhof_zur_Hoelle_-_Freistatt_im_Wietingsmoor_-_1950er_Jahre.html )
      Chronologie der Bühnenwerke und Theaterproduktionen
      @
      http://www.m-t-v.de/Die_Autoren/Theater-History/body_theater-history.html
      Münchener Rationaltheater [ „Die Skandal-Bühne“ ]
      Uraufführung:
      »KNAST« - 1. deutsches Sing-Sing-Spiel
      hatte seine Premiere 1969 in der Justizvollzugsanstalt Heilbronn
      (
      dieses Bühnenwerk hatte nicht unwesentlichen Anteil an der Verwirklichung der Strafvollzugsreform ).
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

      .
      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      ...Einsatz von jugendlichen Zwangsarbeitern zum Straßenbau...
      ...Bundesrepublik Deutschland / Westdeutschland / Rechtsstaat...
      ...„Straßenbau-Strafbataillon“...
      ...Straßenbau- und Verkehrswesen...
      ...Straßenbauverwaltung...
      ...Straßenbaufinanzierung...
      ...knappe Ressourcen optimal einzusetzen...
      ...Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr des Landes Niedersachsen...
      ...die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) ...

      „Die Zwangsarbeiter gehörten auf Höfen, in der Industrie, im Straßenbau und auf Baustellen zum alltäglichen Erscheinungsbild.“



      Betreff: Verbindungsstraße zwischen Freistatt und Heimstatt. Wer hat diese gebaut und wann? Wurde diese Verbindungstraße mit Zwangsarbeitern gebaut?

      Meine Email-Anfrage vom Mittwoch, 3. April 2013, 09:35 Uhr (MEZ)

      An:
      Ehemaliges Heimkind: "Udo Schittkowski" <
      c.halenkamp@t-online.de >
      Mittwoch, 3. April 2013


      Hallo Udo.

      Du schriebst am Donnerstag, 17. Mai 2012, um 14:29 Uhr im HEIMKINDER-FORUM.DE ( @
      http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board4-freunde-suchen-und-finden/15221-ich-suche/ ), dass Du, u.a., auch in Freistatt warst ( ich nehme mal an Ende der 1960er Jahre / Anfang der 1970er Jahre in Freistatt warst ).

      Ich selbst war in Freistatt ( im „Haus Neuwerk“ ) im Jahre 1963, und bin seit 24. März 1964 in Australien ansässig.

      Ich würde mal gerne wissen wann die Verbindungstraße zwischen Freistatt und Heimstatt befestigt / fundamentiert und asphaltiert / bitumiert wurde und wer diese Straßenbauarbeiten ausgeführt hat.

      Wer auch immer die damit beschäftigten Straßenbauarbeiter waren, wurden diese Arbeiter bezahlt gemäß den Löhnen zahlbar auf dem freien Arbeitsmarkt und wurden Sozialabgaben für sie an die Rentenkasse entrichtet, während sie diese Straßenbauarbeiten ausgeführt haben ?

      Wo haben diese Straßenbauarbeiter über den Zeitraum dieser Straßenbauarbeiten gewohnt und wer hat sie beschäftigt und beaufsichtigt ? – Was war der vollständige Name des Vorarbeiters / Diakons / Bruders / Hausvaters, oder wer auch immer ?

      Welche Firma war für diesen Straßenbau zuständig und wer war der verantwortliche Straßenbau-Ingenieur ?

      Wie viel hat der Bau dieser ca. 6,5 km Strecke zwischen Freistatt und Heimstatt insgesamt gekostet ?

      Ich weiß bisher nur dass diese Verbindungsstraße zwischen Freistatt und Heimstatt, und an Deckertau vorbei, Ende der 1960er Jahre / Anfang der 1970er Jahre gebaut wurde.

      [ Es handelt sich hier um die gesamte Strecke der 6,5 km langen Verbindungsstraße zwischen Freistatt und Heimstatt, die Deckertstraße“ / „von Bodelschwingh-Straße“ / „Deckertau Straße“ / „Heimstatt Straße“ – d.h. dieGemeindeverbindungsstraße Freistatt-Heimstatt“ – genannt wird und wurde. ]

      Übrigens, ist diese Verbindungsstraße zwischen Freistatt und Heimstatt eine Privatstraße oder eine öffentliche Verkehrsstraße ?

      Danke für jegliche Hilfe zur Klärung dieser außerordentlich wichtigen Fragen.

      Mit freundlichen Grüßen


      Martin MITCHELL ( Boarduser »martini« )


      "Und alle haben geschwiegen" --- Und jetzt ?
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Jugendwerkhof Torgau, in Sachsen, DDR, eingerichtet 1964 von den Kommunisten um das Ehepaar Erich Honecker und Margot Honecker ( Gesamtfläche, bzw. Nutzfläche des Lagers: 4000 Quadratmeter ).

      Arbeitszwangslager Freistatt, in Niedersachsen, BRD, eingerichtet 1899 von den Monarchisten um den adeligen evangelisch-lutherischen Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh ( Gesamtfläche, bzw. Nutzfläche des Lagers: 12,53 Quadratkilometer ).


      Eine Antwort zu meinen in Beitrag 85 ( oben ) aufgeworfenen Fragen bezüglich der „Gemeindeverbindungsstraße Freistatt-Heimstatt“, beantwortet von einem anderen ex-Freistätter, so wie er die Dinge sieht:

      Do. 04.04.2013

      Hallo Martin

      Auf der "
      Verbindungsstraße" waren die Gleise für die Feldbahn verlegt, auf der wir täglich mit den Pumploren zur Zwangsarbeit ins Moor fuhren.
      Zu meiner Zeit ( 1965 bis 1968 ) war diese Straße unbefestigt, die nach starken Regenfällen öfters unterspült wurde, was manchmal Unfälle mit Verletzten (Pumploren etc,) zur Folge hatte. Ich selbst bin durch einen Pumlorenunfall erheblich verletzt worden.
      Ob schon zu meiner Zeit Planungen für eine Befestigung bestanden, entzieht sich meiner Kenntnis.

      Die "
      Verbindungsstraße
      " war eine Privatstraße, da Freistatt gemeindefrei war (kein Gemeinderat oder Bürgermeister hatte) und von Bethel verwaltet wurde. Eine freie Ansiedlung war somit nicht möglich. Das gesamte [ 12,53 Quadratkilometer ] Gelände war Eigentum von Bethel. Die Verwaltung konnte ohne Zustimmung der Behörden im Wittingsmoor Wege bauen und später ohne bürokratischen Aufwand befestigen.
      Ein Staat im Staate mit eigener Gerichtsbarkeit und Gefängnissen. Selbst die Mörder unter den Nazis konnten nicht so frei schalten und walten. Nach meinen Informationen ist das Jugend-KZ Freistatt ohne Baugenehmigungen etc. aufgebaut worden. Es ist ja auch schon im Eigennamen enthalten, - Freistatt - Freie Stätte.

      Viele Grüße

      [ a good mate
      ]


      "Und alle haben geschwiegen" --- Und jetzt ?
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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