Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Alles was dieses schon seit 1901 bestehende Bethel-eigene evangelisch-lutherische Arbeitszwangslager "Anstalt Freistatt" / "Diakonie Freistatt" / "Bethel im Norden" im Wietingsmoor zwischen Diepholz und Sulingen in Niedersachsen gelegen, betrifft, – auch als »"Aussenstelle im Wietingsmoor" der Bodelschwinghschen Anstalten Bethel« bekannt – ist über die letzten zehn Jahre hinweg weitgehend und detailiert im Internet und in Print-Veröffentlichungen ( Büchern und Broschüren ! ) genau festgehalten worden, und niemand braucht so zu tun als wüsste er nichts davon. Wer wissen will wo überall es zu finden ist, der GOOGLE einfach mal selbst danach.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Also galt auch vor 1933 schon "Arbeit macht frei"?!

      Solche Einrichtungen gibt es heute noch die Pflegesätze kassieren und die ihnen Anvertrauten zur Arbeit für ein Taschengeld einsetzen.
      Hier in SH gibt es einen FamilienClan der min. 4 Bauernhöfe hat und nach diesen Praktiken verfährt. Nennt sich dann Lebensgemeinschaft und Arbeitstherapie.

      markus_889 wrote:

      Eigentlich ein interessantes Thema. Was mich jetzt aber speziell interessieren würde: Wie gestaltete sich der Tagesablauf, Wochenablauf, z.B. Schulische Ausbildung, bzw. wie hoch war die Wochenarbeitszeit in den Torfstichen? Oder auch die Gestaltung von Wochenenden/Freizeit u.s.w. Oder wie lange, also wieviele Monate/Jahre konnte man zu dieser Einrichtung verdonnert werden? Gab es Auswege, oder war man absolut auf verlorenem Posten und nur ausgeliefert? - Es kann möglich sein, dass die eine oder andere Frage von mir jetzt falsch gestellt ist, aber ich habe einfach kein umfassendes Bild darüber, und es geht aus diesem Thread noch nicht ganz hervor.

      man wurde nicht für eine bestimmte zeit dort eingeliefert..entlassung aber spätestens wenn man 21 j. alt war. bis dahin galt man damals noch als nicht volljährig.

      die arbeitszeit beim torfstechen richtete sich nach der jahreszeit. von hell bis dunkel.. über die schulische ausbildung weiß ich, weil ich schon über 14 j. alt war und damit nichts mehr zu tun hatte, nicht bescheid.

      auswege gabs nur wenn man flüchtete, was aber nur ganz wenigen gelang..man fiel in der region schon alleine durch seine kleidung auf und wurde daher in der regel sehr schnell wieder eingefangen.. freizeitangebote gab es so gut wie keine..man mußte sich selber irgendwie beschäftigen wenn man denn mal zeit dazu hatte. außer jeden sonntag mit der lore zur kirche und ab und an mal eine filmvorführung, den film...die brücke... habe ich wohl 10 mal gesehen, gab es nicht viel.


      gruß...klaus

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Früher wurde diese evangelisch-lutherische bethelsche Einrichtung im Wietingsmoor in folgender Reihenfolge „Antalt Freistatt“, „Diakonische Heime Freistatt“, und bis zum Jahre 2009 „Diakonie Freistatt“ genannt.

      Nach dem im Jahre 2009 im Bethel-Eigenverlag erschienenen Buch »
      ENDSTATION FREISTATT - Fürsorgeerziehung in den Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre
      « wurde das ganze massive Geschäftsunternehmen FREISTATT / Torfgewinnungsunternehmen FREISTATT sofort in „Bethel im Norden“ umbenannt.

      Torfverwertung und –Vermarktung wurde eingestellt und das dortige Torfwerk geschlossen erst im Jahre 1995.

      Quellen, zum Beispiel:

      QUELLE: http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Auszuege_vom_Wohlfahrtsblatt_Dez1938_re_Zwangsarbeit_im_Teufelsmoor_No1.html oder http://www.care-leavers-survivors.org/Auszuege_vom_Wohlfahrtsblatt_Dez1938_re_Zwangsarbeit_im_Teufelsmoor_No1.html

      QUELLE:
      http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Rundgang_durch_Anstalt_Freistatt_im_Wietingsmoor_-_historische_Bilder.html oder http://www.care-leavers-survivors.org/Rundgang_durch_Anstalt_Freistatt_im_Wietingsmoor_-_historische_Bilder.html

      QUELLE:
      http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_wahre_Geschichte_der_damaligen_Anstalt_Freistatt_No2.html oder http://www.care-leavers-survivors.org/Die_wahre_Geschichte_der_damaligen_Anstalt_Freistatt_No2.html

      QUELLE:
      http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Tatorte_schwerwiegender_Kindesmisshandlung_im_Bethel_eigenen_Freistatt_im_Wietingsmoor_No2.html oder http://www.care-leavers-survivors.org/Tatorte_schwerwiegender_Kindesmisshandlung_im_Bethel_eigenen_Freistatt_im_Wietingsmoor_No2.html

      QUELLE:
      http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Freistatt_-_Was_entspricht_der_Wahrheit_und_was_nicht_No2.html oder http://www.care-leavers-survivors.org/Freistatt_-_Was_entspricht_der_Wahrheit_und_was_nicht_No2.html

      Es gibt aber ganz sicherlich aber auch noch andere Quellen als nur meine Webseite.

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      ZWANGSARBEIT - "Und alle haben geschwiegen." - "Und alle schweigen auch weiterhin."


      Ich nehme mal an, dass die meisten denken: „Ich kenne das Arbeitszwangslager »FREISTATT« nicht. – Ich war nicht in dem Arbeitszwangslager »FREISTATT« und somit nicht betroffen davon, von dem was dort jahrzehntelang abging. – Ich kann damit nichts anfangen. – Es interessiert mich nicht.“ ---- und wohl auch, „Ich selbst mußte zu keinem Zeitpunkt ZWANGSARBEIT leisten. – Soetwas kann mir nicht passieren. – Und auch darum interessiert es mich nicht.“


      ZWANGSARBEIT - "Und alle haben geschwiegen." - "Und alle schweigen auch weiterhin."

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Weiterführend zu Beitrag 47, Beitrag 48, Beitrag 49 und Beitrag 50 ( oben - auf Seite 2 dieses Threads ).

      Meint Ihr nicht auch ?

      Zumindest all diejenigen, die zu irgendeinem Zeitpunkt ihres jungen Lebens im Arbeitszwangslager / HEIMSTATT / DECKERTAU / FREISTATT im Moor ( d.h. im Wietingsmoor – Kreis Diephold, in Niedersachsen, Bundesrepublik Deutschland ) interniert gewesen waren, ihrer Freiheit beraubt wurden, und dort ZWANGSARBEIT leisten mußten, sollten sich doch dafür interessieren, dass dieses Thema gründlich aufgearbeitet wird und nicht in Vergessenheit gerät, und auch selbst dazu beitragen das Aufarbeitung, die diesen Namen verdient auch wirklich geschieht und die Erinnerung an das geschehene Unrecht und Leid auch wirklich aufrechterhalten bleibt, wenn sie es denn wirklich in das Bewußtsein der Gesamtgesellschaft rücken wollen, diese dafür sensiblisieren wollen, und die direkt Verantwortlichen und alle die weggeschaut haben dafür zur Rechenschaft ziehen wollen.

      Oder soll es bis in alle Zukunft und Ewigkeit auch weiterhin heißen: "Und alle haben geschwiegen" - "Und alle schweigen auch weiterhin." ? ?

      Direkt damit in Zusammenhang, mit dieser Internierung und ZWANGSARBEIT von Kindern und Jugendlichen, steht auch was Villinger und Stutte alles vollbracht haben in ihrem Leben: siehe, zum Beispiel, auch http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board169-medien/16209-professor-stutte-sichten-und-vernichten/ ( ein kürzlich von dem Heimopfer Boarduser »Alex.G« / Alexandra eröffneter Thread ).

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      Post was edited 9 times, last by “Martini”: Formatierungsverbesserung ().

      wenn das thema zwangsarbeit aufgearbeitet werden soll (muss), dann kann damit nicht nur die zwangsarbeit in den fürsorgeeinrichtungen gemeint sein. erzwungene kinderarbeit war in den kinderheimen an der tagesordnung. das, was in dem film gezeigt wurde, z. b. putzen, kochen, in der waschküche arbeiten - auch an der großen heißmangel, gartenarbeit usw. haben unter 14jährige auch hinter sich.
      mag sein, dass ich mit meinem anliegen "kinder-zwangsarbeit" nicht ganz richtig plaziert bin. meine absicht war, auf das besondere problem der kinderarbeit hinzuweisen. freistatt war (fast) überall - das wollte ich rüberbringen.

      sorry

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Wegen der, m.M.n., ausserordentlichen Wichtigkeit hole ich dies jetzt noch einmal hoch:

      Martini wrote:

      Weiterführend zu Beitrag 47, Beitrag 48, Beitrag 49 und Beitrag 50 ( oben - auf Seite 2 dieses Threads ).

      Meint Ihr nicht auch ?

      Zumindest all diejenigen, die zu irgendeinem Zeitpunkt ihres jungen Lebens im
      Arbeitszwangslager / HEIMSTATT / DECKERTAU / FREISTATT im Moor ( d.h. im Wietingsmoor – Kreis Diephold, in Niedersachsen, Bundesrepublik Deutschland ) interniert gewesen waren, ihrer Freiheit beraubt wurden, und dort ZWANGSARBEIT leisten mußten, sollten sich doch dafür interessieren, dass dieses Thema gründlich aufgearbeitet wird und nicht in Vergessenheit gerät, und auch selbst dazu beitragen das Aufarbeitung, die diesen Namen verdient auch wirklich geschieht und die Erinnerung an das geschehene Unrecht und Leid auch wirklich aufrechterhalten bleibt, wenn sie es denn wirklich in das Bewußtsein der Gesamtgesellschaft rücken wollen, diese dafür sensiblisieren wollen, und die direkt Verantwortlichen und alle die weggeschaut haben dafür zur Rechenschaft ziehen wollen.

      Oder soll es bis in alle Zukunft und Ewigkeit auch weiterhin heißen: "Und alle haben geschwiegen" - "Und alle schweigen auch weiterhin." ? ?

      Direkt damit in Zusammenhang, mit dieser
      Internierung und ZWANGSARBEIT von Kindern und Jugendlichen, steht auch was Villinger und Stutte alles vollbracht haben in ihrem Leben: siehe, zum Beispiel, auch http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board169-medien/16209-professor-stutte-sichten-und-vernichten/ ( ein kürzlich von dem Heimopfer Boarduser »Alex.G« / Alexandra eröffneter Thread ).

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      Ich wundere mich schon seit Jahren, warum gerade in der Diepholzer Zeitung kaum etwas darüber geschrieben wird. Hat Bethel vielleicht einen Deal mit den Machern? Es würde sich doch anbieten, einen Serienbericht darüber zu schreiben? Dann wüßte selbst der Dümmste, was da wirklich abgelaufen ist. Und die Auflage steigern würde es nebenbei auch noch.

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      Bethel im Norden - Jugendhilfe
      Das Fachzentrum für Kinder-, Jugend- u. Familienhilfe von Bethel im Norden u. die Birkenhof Jugendhilfe gGmbH in Hannover: berüchtigte ANSTALT FREISTATT (Jungen) und HÖLLE BIRKENHOF (Mädchen)
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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

      Bethel im Norden - Birkenhof, Diakonie Freistatt, …
      Altenhilfe. [ Jugendhilfe ]. Mit dem Zusammenschluss der Diakonie Freistatt und dem Birkenhof Hannover zum Unternehmensbereich ‚Bethel im Norden‘ … die HÖLLE BIRKENHOF (Mädchen) zusammen mit der berüchtigten ANSTALT FREISTATT (Jungen) ...
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      kreiszeitung.de @ http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/sulingen/voll-zuvor-761383.html

      Die Diepholzer, bzw. Sulinger KREISZEITUNG berichtet nur über solche Dinge:

      14.05.2010 ( bezüglich 2011, 2012 und 2013 konnte ich leider nichts finden
      )

      „Bethel im Norden“: Jahresfest in FREISTATT / Flohmarkt als Besuchermagnet

      [ FREISTATT ] „So voll wie nie zuvor“

      Freistatt - (mks) · „Freistatt feiert“ hieß das Motto des Jahresfestes. „Bethel im Norden“ feierte und mehrere tausend Besucher feierten mit. „Es ist so voll wie nie zuvor“, lautete die Einschätzung von Gastgeber und Gästen am gestrigen Himmelfahrtstag.

      „Wir hatten auf 5 000 Besucher gehofft, aber es sind wohl deutlich mehr“, konkretisierte Ingolf Semper, Öffentlichkeitsbeauftragter von „Bethel im Norden“. Weit über die Region hinaus wirkte das Jahresfest als Anziehungsmagnet, aufgrund des großen Andrangs wurde die Parkplatzsuche zeitweise zu einem Abenteuer – trotz eines vorbildlichen Leitsystems.

      Seit der Gründung der Diakonie [
      FREISTATT ] vor 111 Jahren ist die Öffentlichkeit im Rahmen der jährlichen Jahresfeste geladen, sich über die Arbeit in Freistatt zu informieren:

      WEITERLESEN IM ORIGINAL @ http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/sulingen/voll-zuvor-761383.html
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      kreiszeitung.de/lokales/diepho…en/voll-zuvor-761383.html
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      Weiterführend zu den vorhergehenden Beiträgen in diesem Thread, insbesondere auch zu Beitrag 47, Beitrag 49, Beitrtag 50, Beitrag 51 Beitrag 53, Beitrag 56, Beitrag 57, Beitrag 58, Beitrag 59 und Beitrag 60 ( oben – auf Seite 2 dieses Threads ):


      Und auch im Jahre 2011 wird im vormaligen „Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) nicht der vielen Opfer unter allen politischen System seit seines Bestehens in 1899 gedacht, sondern im Hochschwung gefeiert und der Einrichtung gelobhuldigt.


      veröffentlicht seitens BETHEL selbst @
      http://www.bethel.de/aktuelles/aktuelles-ohne-vorlage/jahresfest-freistatt-2011.html

      [ Himmelfahrtstag 2011 ! ] [ Bericht vom 03.06.2011 ]

      Tausende Besucher feiern in FREISTATT [ mindestens vergleichbar mit TORGAU ]

      Wasserspielplatz, Flohmarkt und „Rambazamba“

      Kurz, aber spektakulär verlief die erste Fahrt der Freistätter Moorbahn, die beim traditionellen Jahresfest in der diakonischen Ortschaft [ FREISTATT ] Besucher ins benachbarte Altenhilfezentrum HEIMSTATT und zurück bringt. Doch in diesem Jahr war nach wenigen Metern Schluss: Eine verstellte Weiche lenkte die Fünf-Tonnen-Lok ins Gras. Glück im Unglück: Niemanden ist etwas passiert, und mit vereinten Kräften konnte die Lokomotive wieder auf Spur gebracht werden. Fahrt und Fest konnten - bei bestem Wetter - fortgesetzt werden.

      „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen” - mit diesem Zitat aus dem Matthäus-Evangelium lud „Bethel im Norden”-Geschäftsführer Pastor Christian Sundernmann in seiner Predigt die zahlreichen Besucher zu einem Tag der Begegnung ein. Nach dem Eröffnungsgottesdienst, den Pastor Klaus Schneider mit Gemeindemitgliedern vorbereitet hatte, lockten 220 Flohmarktstände, ein neuer Sinnesgarten mit Wasserspielplatz und „Fühlpfad“ sowie der „Circus Rambazamba“ mehrere Tausend Besucher in die Betheler Diakonie-Einrichtung, die zum Unternehmensbereich „Bethel im Norden“ gehört. Als weitere Attraktion wurde „Tobi, der Torfballen“ vorgestellt. Die neue Symbolfigur kommt am „Tag des Moores“ zum Einsatz und wirbt in Zukunft für die Diepholzer Moorniederung.

      Bethel im Norden“ besteht aus der Diakonie FREISTATT und dem BIRKENHOF in Hannover. Die Arbeitsfeldern sind vielgestaltig: Altenhilfe, Jugendhilfe, schulische und berufliche Bildung, Behindertenhilfe, Suchthilfe und Wohnungslosenhilfe zählen zu den Angeboten des Unternehmensbereichs, der an Standorten in Niedersachsen und Bremen vertreten ist.

      QUELLE: [das Haus Gottes] BETHEL [ bei Bielefeld ]
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