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      Hallo Wlan,

      im Diakonie-Forum ist einer, der war in Freistatt, er schreibt immer vom Moor und Deckertau.
      Sein Nick ist Schön. Schau mal rein in die Seite, Du wirst ihn finden.
      diakonie-forum.de

      Viel Erfolg
      =)

      liebe Grüße dat-Liesbeth

      Post was edited 1 time, last by “dat-Liesbeth” ().

      An alle ehemaligen Freistätter Heimkinder


      Am 28.April findet eine Veranstaltung der SPD Bundestagsfraktion und der SPD Landtagsfaktion Niedersachsen in Freistatt statt.
      Es werden ehemalige Heimkinder zu Wort kommen, die über ihre schwere Zeit, geprägt von Menschenrechtsverletzungen und Erniedrigungen schlimmster Art berichten werden.
      Wer Interesse hat..............................
      es ist alles offiziell und niemand wird ausgeschlossen.
      Der Termin in Freistatt wurde verschoben auf den
      25.Mai 2009

      also: am 28.4. findet das nicht statt-----man hatte nicht daran gedacht, das auch Kirchentag ist und die Freistätter da natürlich auch in Bremen präsent sein müssen.
      Auf zwei Hochzeiten tanzen geht halt nicht.
      =) =) =)

      " Endstation Freistatt"

      Das Buch " Endstation Freistatt " von Prof. Matthias Benad----Dr. H.W.Schmuhl und Kerstin Stockhecke
      wird am 20.5.2009 offiziell in Freistatt ab 10 Uhr in der Freistätter Moorkirche vorgestellt.

      Es hat den Preis von 24,00 € und kann auch offiziell im Buchhandel bestellt werden.
      Zur Vorstellung des Buches sind unter anderem auch ehemalige Heimkinder aus Freistatt eingeladen
      worden.
      Ich denke, das ist ein Meilenstein in der Aufarbeitung der Freistätter Geschichte.
      Geschichte der Heimkinder in Bethel

      Einladung zum Pressegespräch Neues Buch gibt wissenschaftlich fundiert Auskunft:

      Hannover/Bielefeld. Unter dem Titel „Endstation
      Freistatt – Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten
      Bethel bis in die 1970er Jahre“ erscheint jetzt eine Aufarbeitung
      dieses schwierigen Themas aus dem Nachkriegsdeutschland.




      Damit wird zum ersten Mal eine wissenschaftlich fundierte historische
      Untersuchung über die Fürsorgeerziehung in einer diakonischen
      Einrichtung veröffentlicht. Das Buch wird von Matthias Benad,
      Hans-Walter Schmuhl und Kerstin Stockhecke herausgegeben und erscheint
      in Kooperation des Verlags für Regionalgeschichte und des
      Bethel-Verlags. Im
      Mittelpunkt steht die Einrichtung Freistatt in Niedersachsen, die für
      viele Betroffene mit Zwang, Gewalt und Willkür in der Fürsorgeerziehung
      verbunden ist. Hier wird das Grunddilemma der evangelischen
      Erziehungsarbeit zwischen „ freiem christlichen Liebeswerk und
      staatlicher Zwangserziehung“ deutlich. In Freistatt wurde versucht, die
      Jugendlichen zum Teil mit drakonischen Strafmaßnahmen zu disziplinieren.

      Im Buch stehen neben der wissenschaftlichen Darstellung und
      Aufarbeitung der Quellen auch die Aussagen und Einschätzungen ehemals
      Betroffener. Wir möchten Ihnen zusammen mit dem Präsidenten des
      Diakonischen Werks der EKD das Buch vorstellen und Stellung beziehen zu
      diesem dunklen Kapitel der Diakoniegeschichte in einem

      Pressegespräch am Freitag, 15. Mai 2009, um 11 Uhr

      im Diakonischen Werk Hannover, Ebhardtstr. 3 A,

      in 30159 Hannover, Wichernsaal

      Zum Gespräch stehen für Sie bereit:

      • Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Bielefeld
      • Pfarrer Klaus-Dieter Kottnik, Präsident des Diakonischen Werks der EKD, Berlin
      • Dr. Christoph Künkel, Direktor des Diakonischen Werks Hannover
      • Prof. Dr. Matthias Benad, Kirchliche Hochschule W
      http://www.bethel.de/bethel_de/presse/nachrichten/2009/05/12/120509e.php

      Der Termin in Freistatt bleibt davon unberührt. =)
      Diakonie entschuldigt sich bei den Heimkindern



      Zwang, Gewalt und Willkür----Kottnik spricht sich für Wiedergutmachung aus.

      " Ich bedaure zutiefst, was in den 50-ziger und 60-ziger Jahren in den diakonischen Einrichtungen geschehen ist."

      Kottnik stellt die erste bundesweite wissenschaftliche Untersuchung
      über das Schiucksal von Heimkindern in diakonischen Eintichtungen ibn
      den Anfangsjahren der Bundesrepublik vor.

      Das 370-seitige Buch " Endstation Freistatt " untersucht die
      Erziehungsmetghoden in der Diakonie Freistatt bei Bremen, die für viele
      Zöglinge von Zwang, Gewalt und Willkür geprägt war.



      Ich habe mir bis vor zwei Jahren nicht vorstellen können, das wir soetwas in der Geschichte unserer Diakonie

      mitschleppen, sagte Kottnik.
      :thumbsup::





      http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/w…605/detail.html

      Mal kurz erwähnen will:
      am 24. August / ab 11 Uhr findet ein Treffen der Ehemaligen statt.
      Treffpunkt Freistätter Kirche. Keine Angst, das ist keine Kirche im üblichen Sinn, sondern als Mehrzweckhalle gebaut.

      Es gibt Mittagessen und Kaffe satt. Wer keine Einladung bekommen hat......kein Problem! Alle sind willkommen. :D

      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle Anstalt Freistatt

      .
      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Betreffend der »ANSTALT FREISTATT« / »DIAKONIE FREISTATT« / »DIAKONISCHEN HEIME FREISTATT« / »DIAKONISCHEN WERKE FREISTATT« / »FREISTATT IM WIETINGSMOOR« verhält es sich genauso wie mit dem Internetauftritt der Behinderten-Einrichtung »VOLLMARSTEIN« ( „VOLLMARSTEIN – die evangelische Stiftung“ )

      Was »FREISTATT« betrifft, da gibt es noch nicht einmal mehr eine Webseite, geschweige denn etwas über die unrühmliche Nachkriegsgeschichte dieser Fürsorgehölle ( ca 1945-ca 1985 ), die ja mit all ihrer Kinderquälerei und Arbeitsausbeuterei schon seit 1899 besteht – und fordauernd und durchlaufend bestand.

      Seit dem Erscheinen des weitgehend unzureichenden und unzulänglichen Sachbuches »ENDSTATION FREISTATT - Fürsorgeerziehung in den v.Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre« ( Mitte 2009 ) gibt es einfach keine Webseite mehr bezüglich dieses Ortes »ENDSTATION FREISTATT« = »DIAKONIE FREISTATT«.

      Diese Bezeichnung wurde seither einfach abgeschafft und abgewältzt. Jetzt nennt man das Ganze – zusammen mit anderen diakonischen Einrichtungen in Niedersachsen – einfach »BETHEL IM NORDEN«; und da ist dann nur noch von ihren „guten Werken“ und jetzigen „Geschäftsangeboten“ die Rede --- und nichts darüber, wie sie damals ihr Geld verdient haben und reich geworden sind.

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      murkel2 wrote:

      Von 1961 bis1962 war ich in dieser Anstalt.Als Beweis nenne ich ein paar Namen.Hausvater Herzig,Bruder Wiese,Bruder Hillmann,Bruder Jäger,
      Herr Stratmann.Gibt es jemanden der mit mir zu dieser Zeit in dieser Hölle war

      ich war 1962/63 nicht weit von Dir weg (Haus Neuwerk),wir werden uns wohl mal im Moor oder Sonntags in der Kirche begenet sein ! grüße Teddy

      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle Anstalt Freistatt

      .
      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Weiterführend zu Beitrag 18 ( oben ).

      KULTUR-PORT.DE
      DER KOMPASS DER KUENSTE

      @
      http://www.kultur-port.de/index.php/kunst-kultur-blog/kunst-kultur-blog-film/4946-23-filmfest-emden-norderney-drehbuchpreis-fuer-freistatt.html

      23. Filmfest Emden-Norderney: Drehbuchpreis für „Freistatt“

      Geschrieben von: Claus Friede

      Sonntag, den 10. Juni 2012 um 07:18 Uhr


      „Ein Drehbuch ist eine Möglichkeitswelt“. Mit diesen Worten begann Autor, Fernsehkritiker und Jurymitglied des Emder Drehbuchpreises 2012, Torsten Körner, die Gewinnerlaudatio.
      Für Nicole Armbruster und Marc Brummund, die mit „Freistatt“ den diesjährigen Drehbuchpreis gewonnen haben, eröffnet sich dadurch und die Dotierung von 10.000 Euro ebenso eine Möglichkeitswelt, denn das Drehbuch hat nun noch bessere Chancen zum Film zu werden.

      „Freitstatt“ ist eine kleine Gemeinde bei Diepholz in Niedersachen, vom Wietingsmoor umgeben. Klingt nach einem Ort, an dem sich Fuchs und Hase „gute Nacht“ sagen. Friedrich von Bodelschwingh gründete im Jahr 1899 als Betheler Zweiganstalt eine Heimstätte für sozial benachteiligte Personen und schwer erziehbare Jugendliche. Die arbeiteten im Moor und stachen Torf.
      Zustände und Erziehungsmethoden waren immer wieder Gegenstand von Diskussionen, Auseinandersetzungen und Untersuchungen. „Endstation Freistatt“ hieß es lange Zeit oder schlimmer „Freistatt ist der Vorhof zur Hölle“. Generationen von Jugendlichen quälten sich dort und die Aufarbeitung dessen, was jahrzehntelang dort geschah hat begonnen. Das Buch des Spiegel-Autor Peter Wensierski „Schläge im Namen des Herrn“ (2006) hat sicherlich auch zur Reflexion in „Freistatt“ beigetragen.
      Drehbuchautor und Regisseur Marc Brummond („Land gewinnen“, „Heim“) stammt aus Diepholz und kennt die Gegend gut. Viele Jahre hat er recherchiert, die Jugendanstalt und deren Gebäude besucht und das Leben von „Fürsorgezöglingen“ untersucht.

      In dem Heimmilieu soll der Film einmal angesiedelt sein und das Leben des jugendlichen Hauptprotagonisten erzählen: Ein Junge wird von seinem Stiefvater ins Heim abgeschoben. Dort ist er Sadismus und Willkür ausgesetzt. Als er Jahre später entlassen wird, passt er nicht mehr in die Gesellschaft.
      Es geht folgerichtig um Gewalt, Machtspiele und Hierarchien, um Verrohung und dem Scheitern von Eltern, Erziehern und Erziehungsmethoden. „Dieses Drehbuch wirft Fragen auf, die auch die Jury in besonderem Maße zur fragend-suchenden Auseinandersetzung gezwungen haben“, sagt Körner und stellt diese dann auch: „Aus wie vielen Farben besteht die Wirklichkeit? Wie weit darf die historische Empathie mit Opfern getrieben werden, ohne dabei die Perspektive der Täter aus dem Auge zu verlieren? Wie zeigt man Gewalt, ohne sich selber von der Gewaltdarstellung verführen zu lassen?“
      Dass der Film keine leichte Unterhaltung werden kann ist offensichtlich, aber um das Drehbuch umzusetzen muss das Ergebnis kantig, spröde und unbequem bleiben. Es darf weder zu viel erzählen, noch sezierend pathologisch werden.
      „Die Unbequemlichkeit als Qualität erhalten, ohne zur Pose zu erstarren“, endet der Laudator.

      Brummond hat sich für sein Thema mit Nicole Armbruster (Thomas Strittmatter Drehbuchpreis für „Festung“) eine junge, renommierte Autorin an die Seite geholt. Beide spielten sich bei der Preisverleihung die Bälle zu und betonten gemeinsam die ausgewogene Teamarbeit. „Nicole Armbruster hat dem Drehbuch sehr gute Ideen hinzugefügt", sagt Brummond anerkennend, „und ohne sie wäre das Drehbuch nicht das geworden, was es ist!"

      [ ………. ]

      Mitglieder der Jury waren in diesem Jahr: Vorsitzender Ulrich Spieß (Adolf-Grimme-Institut), Brigitte M. Bertele (Regisseurin, Drehbuchautorin), Torsten Körner, der Drehbuchautor und Dozent Daniel Speck und die Schauspielerin Ulrike C. Tscharre.

      Fotonachweis:
      Header: Die Preisträger. v.l.n.r.: Nicole Armbruster, Marc Brummond. Foto: Gabi Marks.
      Im Text: Drehbuchpreis, gestiftet von der Seehafenspedition Jakob Weets

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      Die Fakten bezüglich der evangelisch-lutherischen Fürsorgehölle FREISTATT

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      NACHTRAG & ABSCHLUSS, insbesondere, zu Beitrag 18 ( oben ).


      Evangelisch-lutherische Anstalten Bethel ( Bielefeld ), Nordrhein-Westfalen
      "FREISTATT" ( Freistatt, Kreis Diepholz, Niedersachsen )
      seit 2019 umbenannt in "BETHEL IM NORDEN"
      ( d.h. "Haus Gottes im Norden" [ alle Bethel Aussenstellen in Niedersachsen insgesamt ! ] )


      Durchgehendunter allen politischen Systemen ! von 1899 bis mindestens Mitte der 1980er Jahre: Alle Jugendämter ( in den alten Bundesländern ! ) – deutschlandweit ! haben damals männliche jugendliche Zwangsarbeiter zur Zwangsarbeit im Moor nachFREISTATTentsandt, bzw. verbracht ( die Religionszugehörigkeit der jugendlichen Insassen / Moorarbeiter spielte dabei nicht die geringste Rolle ! ) !!!Jeder wurde in
      FREISTATTnicht nur zur Arbeit gezwungen, sondern auch zum Kirchgang in die Freistätter Ev.-luth. Kirche gezwungen
      !!!
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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Wenn schon, denn schon sollte es, m.E., zumindest lesen

      » FreistattDiakonie FreistattBethel «

      Für Uneingeweite bedeutet aber auch dies jedoch garnichts.

      Was für eine lahme Threadüberschrift !

      ( und noch dazu, wie es momentan präsentiert wird, inkorrekt ! )

      Das ist schon beinahe so als wenn man bezüglich dem geschlossenen Jugendwerkhof TORGAU sagen oder schreiben würde

      Erholungsheim TORGAU“ oder

      Genossenschaftliche Jugendherberge TORGAU

      (
      was natürlich auch völlig in die Irre führend wäre !
      )

      Damals hieß „FREISTATT“,

      ANSTALT FREISTATT“ oder
      FREISTATT IM WIETINGSMOOR


      FREISTATT -
      Erziehungsanstalt für schwererziehbare Jungen


      Fürsorgeerziehungsanstalt FREISTATT im Wietingsmoor

      ENDSTATION FREISTATT
      ( eine Art bundesrepublikanisches Jugendkonzentrationslager im Moor ! )

      und das ev.-luth.BETHEL“ ( = Haus Gottes ) war der TRÄGER, bzw. die KOMMANDANTUR ( anfangend schon in 1899; und bis zum heutigen Tage weiterhin ist und bleibt )

      genauso wie Margot Honecker ( Ministerium für Volksbildung DDR von 1963-1989 ) die eigentliche BESTIMMUNGSPERSON fürTORGAU“ war

      und genauso wie der pädophile ( angebliche ) ex-SS-Mann und ex-Bethel-Erzieher, Sektenführer, Paul Schäfer, in den 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahren, BESTIMMUNGSPERSON in der Colonia Dignidad ( „Kolonie der Würde“ = privates urchristliches Arbeitslager und Folterlager ! ) in Chile war.

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