Urft, Hermann-Josef-Haus Kall-Urft,

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      Noch ein Versuch.

      Suche alte Bekannte die im Zeitraum 1970 - August 1972 im Hermann-Josef Haus waren und mich vielleicht noch kennen.

      Ich war bei Schwester Maria Helene Wittich in der Christopherus Gruppe

      Lieben gruß Klaus

      war auch im HJH in urft

      hallo klaus..
      wir ahben schon mal geredet,weist du noch??????????
      das war auf der alten heim seite---- !!!
      naja mal sehen was noch so kommt und wen wir noch kennen lernen der auch --da im scheiss HEIM war !!!
      grüsse von dem DuD
      Original von erwin1111
      Tja, ich war auch zur gleichen Zeit (1970-1974) in Urft. Aber in der Hermann Josef Gruppe. Hoffer mal dass sich das neue Forum hier schnell füllt.
      einen schönen Tag wünscht euch Erwin



      Hallo erwin1111.
      Ich weiß nicht, ob mein Dankeschön für die Urftbilder bei dir noch angekommen ist.
      Falls nicht, möchte ich es hiermit nachholen, sind echt klasse Bilder dabei.
      Mich hat es jedenfalls gefreut, endlich mal ältere Bilder zu bekommen.

      Nochmal danke und liebe grüße Klaus

      Und da ist ja der dud =) klar weiß ich noch das wir miteinander gesprochen haben. War zwar leider etwas zeitungünstig, aber manchmal kann man es sich nicht aussuchen.
      Freut mich jedenfalls, das du auch hier bist ;)

      Liebe grüße auch zu dir, Klaus

      Post was edited 1 time, last by “Klaus Pitzner” ().

      Na wie es aussieht, ist Urft nicht sehr stark vertreten. Wo seid ihr denn alle?
      Ich habe jedenfalls mehr Leute in Erinnerung, die im Alten Forum unter Urft Hermann-Josef Haus Vertreten waren.
      Wär schön wenn sich hier mehr einfinden würden.

      Beste gruße Klaus

      Urft, Hermann-Josef-Haus Kall-Urft,

      Das Hermann-Josef-Haus Kall-Urft, eine Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung mit Förderschule für soziale und emotionale Entwicklung, umfasst auf einem ca. 11 ha großen Gelände im Gillesbachtal eine Kapelle. Schul- und Wohneinrichtungen für ca. 100 junge Menschen, einen Sportplatz und eine therapeutische Reitanlage.

      Träger ist der Katholische Erziehungsverein Köln. Spitzenverband: Caritas

      Tel. 02441/8850
      Fax 02441/88595
      53925 Kall

      Quelle: www.marzusch.de/Kinderheime/0.KuPMiRa1.html

      ARCHITEKTUR FÜR KINDER

      Die Arbeit des Hermann-Josef-Hauses an diesen Kindern kann durch eine geeignete Architektur unterstützt werden. Diese Überzeugung der Heimleitung wurde durch deutliche Änderungen des Befindens der Kinder belegt, nachdem sie in das erste von uns durch Umbau völlig umstrukturierte Gebäude gezogen waren. Die bauliche Weiterentwicklung einer im Verlaufe des 20. Jahrhunderts gewachsenen Einrichtung für Kinder und Jugendliche stellt für uns eine wichtige und interessante Aufgabe dar.

      Das Hermann-Josef-Haus in Kall/Urft in der Eifel ist eine von vier Einrichtungen des Katholischen Erziehungsvereins für die Rheinprovinz e.V.. Vor Jahrzehnten einmal als typisches Waisenhaus konzipiert, steht heute die heilende pädagogische Betreuung im Vordergrund. Immer mehr Kinder geraten gegenwärtig in für sie selbst und andere gefährliche seelische Instabilitäten in ihren Familien. Es sind Familien, die eine fürsorgliche Begleitung ihrer Kinder beim Erwachsenwerden - Bedingung für die Entwicklung einer heilen Persönlichkeit - nicht oder nur sehr unzureichend leisten können.
      Files
      • Urft.jpg

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      • steinfel.jpg

        (50.32 kB, downloaded 304 times, last: )

      RE: Urft, Hermann-Josef-Haus Kall-Urft,

      Original von schneider [EDIT]


      Wenn ich mich mal kurz dazu äußern darf:

      Auch wenn ihr beide sehr verfeindet seid, finde ich Deine Äußerung sehr derb und angreifend. Ich denke, dass man auch bei seiner Kritik, etwas auf die Wortwahl achten sollte und nicht volles Geschütz auffährt!
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!

      RE: Urft, Hermann-Josef-Haus Kall-Urft,

      Original von schneider [EDIT]


      Ich war nicht dabei, demnach kann ich die Sachlage nicht beurteilen, jedoch finde ich die Art und Weise deines Eintrages sehr beleidigend.
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      und wiedereinmal der berühmt-berüchtigte "zensur - aufschrei" eines users der seinen eindeutigen verstoss gegen die boardregeln nicht einsieht.

      für jeden einzelnen dieser haltlosen sprüche nen euro und ich hätte keine probleme mehr :D

      und nun > BACK TO TOPIC

      auch hier MEINE Erlebnisse

      Meine Erlebnisse ( standen ) stehen im alten Forum
      Warum gibt es hier mehrere Möglichkeiten zum HJH zu lesen / schreiben?
      Besser wäre es man gibt einen Hinweis das nur bei einem das schreiben möglich ist.
      Danke

      Meine Erlebnisse im HJH im Jahr 1964 /1965

      Ich war in der Zeit von Sommer 1964 bis zur Schulendlassung 1965 im HJH in Urft.
      Namen kenne ich keinen einzigen mehr außer die beiden Lehrer Namen
      Schulleiter Gehrke und Klassenlehrer Göttgen die auf dem Volkschulendlassungszeugnis vom 20.03.1965 stehen.
      Ich war im Altbau von Urft kommend in der 2. Gruppe rechts. Sicherlich weiß jemand den Namen der Gruppe. ( Ich glaube Christopherus, bin aber sehr unsicher )
      Zuerst muss ich sagen es erschreckt mich, was alles in den Heim passiert ist.
      Habe ich nur Glück gehabt, keine der negativen Erlebnisse gehabt zu haben?
      Die Zeit im HJH hat bei mir keine negativen Folgen hinterlassen, außer vielleicht noch mehr Antipati zu der Katholischen Kirche. Dazu war auch die Zeit von etwa ein halbes Jahr zu kurz.
      Etwas sehr gutes hat mein Aufendhalt im HJH gehabt.
      Ich war das gesamte 2. Halbschuljahr im HJH
      In der ersten Hälfte des Schuljahres war ich zu Hause,
      und in der Schule grottenschlecht ( 4 und 5 ) .
      Im Endlassungszeugnis keine 5 überwiegend nur 2 und 3.
      Besonders aufgeholt hatte ich im Sport von 5 auf 2.
      Das hat mir später bei der Lehrstellensuche sehr geholfen, zu Hause wäre ich schulisch untergegangen.

      Das war aber auch schon alles was sehr gut war.
      Allerdings weiß ich auch noch das einer der Lehrer manchmal über Stühle und Tische gesprungen ist, um einen Jungen zu verprügeln.
      Dazu muss ich allerdings sagen das der betreffende Junge den Lehrer auch bis aufs Blut gereizt hatte.
      Trotzdem dürfte heutzutage ein Lehrer „SO“ niemals reagieren.
      Auch kann ich mich erinnern das es in der ersten Pause immer 1 frisches Brötchen gab, übriggebliebene wurden nach dem Schema verlost, rate welche Zahl ich denke.
      Zu der Zeit war ein Pater da dessen Namen ich nicht mehr weiß, aber nur soviel Er kam aus Holland.
      .
      Alles andere war durchwachsen.
      Es gab gute Zeiten und schlechte Zeiten
      Der Zusammenhalt mit den anderen war nicht sehr gut, viel verrat und petzen.
      Wirkliches Vertrauen konnte man zu niemanden haben.
      Das wir Kinder für alle möglichen arbeiten herangezogen wurden, nun ja zu der Zeit war das sicherlich normal.
      Kennen gelernt habe ich alles: Tisch decken, spülen, putzen aller Räume einschließlich der Toiletten.
      Dazu muss ich sagen im Schweinestall war es sicherlich sauberer.
      Morgens waren die Toiletten häufig absichtlich extrem schmutzig, absichtlich war der Fussboden vollgepinkelt und vollgeschissen.
      In einem Beitrag hier wurde auch das einmal in der Woche stattfindende Kartoffelschälen erwähnt, dies kann ich nur bestätigen.
      Da ich ja nun auch im Herbst 1964 da war habe ich auch die Kartoffelernte kennen gelernt. Man hat abends trotz des jungen Alters den Rücken gespürt.

      Ein kleines Erlebnis habe ich in Erinnerung.
      Wenn hier jemand aus der Zeit mitließt, wird er sich daran sicher erinnern.
      Bei Spaziergängen in den Wäldern der Umgebung mit der Gruppe haben wir zweimal ein verlassenen Lagerplatz der englischen/amerikanischen Armee gefunden.
      Gefunden wurden an den beiden Plätzen folgendes, alles noch original verpackt Trockenobst, Kekse, Fleischkonserven und Funkerbatterien. Alles mit englischer Beschriftung.
      Da einige Nonnen auch englisch konnten wussten wir was wir jeweils gefunden hatten.
      Die gefundenen Sachen durfte die Gruppe behalten und wurde unter allen verteilt.

      Auch wurden im Herbst Wanderungen unternommen um Pilze zu suchen.
      Eine Nonne war anscheinend eine gute Pilzkennerin.
      Zubereitet wurden die Pilze in der Gruppe und wer wollte konnte mitessen, sie schmeckten immer sehr gut.
      Vom Heim und von der Schule konnte man auf der anderen Seite des (Tales )
      sehen, wie in den Berg hinein eine große Bunkeranlage gebaut wurde. Viel später erfahren das es der Regierungsbunker in der Zeit des kalten Krieges war.

      Was ich schlimm fand. Man durfte das Heim nicht alleine verlassen sondern nur immer in der Gruppe.
      Geschlafen wurde in großen Schlafsälen mit ca 15 – 20 Betten .
      Schlafen durften wir nur auf den Rücken mit den Händen und Armen auf der Bettdecke. Ich hatte das Glück an der Wand ein Bett zu haben und nicht mitten drin.
      Das ewige beten und in die Kapelle rennen hat in mir eine Antipati zu allen religiösen ausgelöst. Mit 19 bin ich aus der Kirche ausgetreten.
      Von einer Nonne wurde ich gefragt ob ich Messdiener werden wollte , was ich sofort mit nein beantwortet hatte. Ich war selber etwas erschrocken über mein spontanes absolutes nein.
      Die Ablehnung hatte zum Glück keine negativen Folgen für mich.
      Ich verabscheue alles christliche, besonders den verlogenen katholischen Glauben.
      Den etwas demütigenden Wäschetausch , schmutzige Unterwäsche gegen saubere, ob auch keine Reallistreifen drin sind.
      Post wurde zensiert.
      Man durfte kein Geld besitzen!!!!!
      Trotzdem hatte ich damals die Nonnen ausgetrickst.
      Das so.
      Päckchen durften wir ja bekommen.
      Üblich war das der Inhalt meistens an der Gruppe verteilt wurde.
      Meine Vertrauensperson war meine Oma. Ihr konnte ich Mehrmals Briefe schreiben
      ( Aufschrift Porto zahlt Empfänger ) Sie Schickte mir mehrmals ein Päckchen mit 2 Beutel Bonbons und eine Tafel Schokolade.
      Die Bonbons gab ich sofort zur Verfügung der Gruppe die Tafel Schokolade steckte ich schnell ein und verschwand zur Toilette.
      Der Grund in der Tafel Schokolade war auch Geld versteckt.
      Irgendwie konnte ich das Geld auch immer ausgeben.
      Sei es, dass ich Gelegenheit hatte mich nach Urft zu schleichen oder das ich offiziell nach Urft oder sogar nach Kall geschickt wurde, mit irgendeinen Auftrag.
      Im Winter sind wir ganz in der Nähe des Heimes Schlitten gefahren, immer zwei Jungen ein Schlitten. Der Junge mit dem ich den Schlitten teilen musste war sehr froh das Er alleine den Schlitten benutzen durfte, Ich schlich mich nach Urft!!!

      Auch hatte mir das Geld geholfen, als wir in einer kleinen Gruppe zu den Exerzitien geschickt wurden in irgendeinen Kloster dessen Namen ich nicht mehr weiß.

      Ich glaube am Monatsende war eine Gruppensitzung an der alle teilnahmen und wo bestimmt wurde wieviel Taschengeld man verdient hatte.
      Eine oder Zwei DM die man aber natürlich nicht ausbezahlt bekam.
      Gleichzeitig wurden die Arbeiten neu verteilt.
      Das waren meine Erlebnisse an die ich mich erinnern kann.

      Trotz meines jungen Alters wusste ich instinktiv nach vorne lachen und lieb sein , nach hinten eben versuchen sein leben zu Leben.

      Nach meinem Aufendhalt bekam ich sofort eine Lehrstelle und von der Firma einen Lehrlingswohnheimplatz gestellt. Ich hatte dort alle Freiheiten die man sich denken kann. Nur man musste in der Regel abends um 22.00 Uhr im Zimmer sein. Ausnahmen gab es nur nach vorheriger Genehmigung.
      Da zu der Zeit man erst mit 21 volljährig wurde habe ich meine erste eigene Wohnung erst mit 21 und 3 Monaten gehabt.
      Der ganze Zeitraum von Sommer 1965 bis 1971 hat mich zur absoluten Selbstständigkeit erzogen.
      Weiter, noch verheiratet, 2 Kinder, 1 Enkelkind und in vorzeitigen Ruhestand.

      Gruss rudi22

      Übrigens ist der echte Name ein ganz anderer, rudi ist lediglich abgeleitet von der
      e-mail adresse
      so jetzt geb ich auch mal meinen senf dazu ab...ich war vier jahre in urft...und muss sagen da ging es mir 1000mal besser wie zu hause...gut ich war von 84 bis 88 da..und kann nichts über die zeit vor mir berichten und auch nichts über die zeit danach...aber wenn du KLAUS ein problem mit dem heimleiter hast der jetzt da ist und dich verfolgt fühlst..wo ist denn da das problem das telefonisch und persöhnlich zu regeln ???...ich schreibe das weil ich auch jemanden aus deiner zeit kenne und der kommt super klar mit dem heimleiter der jetzt da ist...was ich damit sagen will ist ...scheiss auf das was dir dritte erzählen und mach dir dein eigenes bild...so viel zum thema füsse stillhalten...
      klär das persöhnlich wenn du meinst das es dich persöhnlich betrifft und treffe dann deine ansage...was hälst du davon????

      Klaus Pitzner wrote:

      Zitat von »Bollo« so jetzt geb ich auch mal meinen senf dazu ab...ich war vier jahre in urft...und muss sagen da ging es mir 1000mal besser wie zu hause...gut ich war von 84 bis 88 da..und kann nichts über die zeit vor mir berichten und auch nichts über die zeit danach...aber wenn du KLAUS ein problem mit dem heimleiter hast der jetzt da ist und dich verfolgt fühlst..wo ist denn da das problem das telefonisch und persöhnlich zu regeln ???...ich schreibe das weil ich auch jemanden aus deiner zeit kenne und der kommt super klar mit dem heimleiter der jetzt da ist...was ich damit sagen will ist ...scheiss auf das was dir dritte erzählen und mach dir dein eigenes bild...so viel zum thema füsse stillhalten...
      klär das persöhnlich wenn du meinst das es dich persöhnlich betrifft und treffe dann deine ansage...was hälst du davon????


      Da muss ich doch nach längerer zeit nun Antworten.
      Ich bekomme nichts von dritten erzählt, nein, die Person von der ich das habe, das Schomaker mich sucht, kommt aus Mönchengladbach ist 62 Jahre alt und hat mir sogar einen Brief von Schomaker gezeigt, in dem stand: Der herr Pitzner hat sich immer noch nicht bei mir gemeldet. Also, was will der Typ von mir? Ich war 1970 bis 1972 in Urft und Schomaker ist erst seit 1999 dort Heimleiter und weiß Nothing, was in meiner zeit abgelaufen ist. Auch ist Aktenkundig, dass, wer bisher für die Leutchens dort ungemütlich geworden ist, diese Mundtod gemacht wurden und einer hat sich kürzlich deswegen in Duisburg verabschiedet, Selbstmord, weil ihm nicht geglaubt wurde.
      Für mich ist Schomaker einer, der sich gerne im Rampenlicht stehen sieht als Barmherziger Samariter (der aber nur sein Ziel verfolgt, das Heim im guten licht stehen zu sehen). Es ist schon eine Meldung meinerseits unterwegs, das mich dieser Herr in Ruhe zu lassen hat, Notfalls per Gerichtsbeschluss. Was ich zu klären habe, geht über den LVR und nicht über einen Möchtegern Helfer, so etwas brauche ich nicht, ich habe Kompetentere Leute dafür.


      ja wenn das so ist ..??..dann ist doch alles in ordnung...(für dich )..und darum geht es dir ja..denk ich mal ??...ich seh die sache halt ein wenig anders...weil ich vor drei oder vier jahren mal wieder meine alte HEIMat besucht habe,und da auch den schomaker kennengelehrnt habe...und der setzt sich durchaus mit der vergangenheit auseinander die urft einmal hatte...und macht im mom das beste aus dem heim was er kann...vllt hat er deine beiträge gelesen und weiss wovon du redest..und will dir zeigen das es jetzt ganz anders läuft...um dir vllt ein stück zu helfen damit du weisst das es jetzt keinem kind mehr so ergeht wie dir..???..wer weiss..aber solange du es nicht herrausfinden willst was er wirklich will...würde ich den ball flachhalten..weil das alles spekulativ ist...und glaub mir mal so wichtig bist du auch nicht ...wenn jemand meint dich finden zu müssen der in einer öffentlichen einrichtung arbeitet dann wird er das auch..weil ich denk mal das der name klaus pitzner kein erfundener nick ist ..oder liege ich da falsch ???...
      aber das musst du mit dir selbst klarmachen......deine signatur gefällt mir aber...ich liege am boden und keiner soll auf mir rumtrampeln..(oder so ähnlich)..frag dich mal lieber warum du da liegst...und vor allem warum du gerne da liegst..scheint ein einfacher weg zu sein...alle haben schuld an meiner situation...streichelt mir die birne und betätschelt mich..so seh ich das...aber das musst du selber wissen..scheinst ein ehrlicher typ zu sein...aber hast angst vor dem kampf dich selbst wieder auf die beine zu bringen,und gehst den einfachen weg...wie gesagt deine sache...aber urteile nicht über leute die du nicht kennst...
      Hallo Klaus,nicht nur der Heinz L. hat diese Erfahrungen gemacht.Ich habe diesen Mist selbst erlebt und am eigenen Leib zu spüren bekommen.Ich war 1963-64 im HJH auf der Dominikus Gruppe bei der Sch.Christine.In die Heimeigene Schule war ich bei einer Sch.Wibranda.die war der Teufel in Person.Ich kann nur bestätigen was Heinz L.aus Mönchengladbach berichtet hat.Ich kenne auch noch andere Mitinsassen die selbiges erlebt haben.Friede,Freude,Eierkuchen gab es nicht.Schließlich war das HJH ein Erziehungsheim und kein Ponyhof.Das Erziehungsheim ist die Vorstufe zum Zuchthaus hat man uns eingetrichtert.Und so wurden wir auch behandelt.
      Gruß Ghost
      Franco bella hat zu diesem Beitrag folgendes geschrieben:

      erwin1111 wrote:

      Tja, ich war auch zur gleichen Zeit (1970-1974) in Urft. Aber in der Hermann Josef Gruppe. Hoffer mal dass sich das neue Forum hier schnell füllt.

      einen schönen Tag wünscht euch Erwin



      "franco bella" wrote:

      (Gestern, 22:43)

      Hallo Erwin mein name ist FrancoBella ich war auch da von 1971 bis1974 ein guten Abend CIAO

      Für ein besseres Miteinander -
      wir sehen uns
      bestimmt auch hier http://www.tvgruenwald.de/forum/arcade.php
      Eure Forenomi