Medikamentenversuche in Heimen - "Sichtweisen" der Firma Merck dazu

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      Dann bringe es dorthin. Es verbietet dir niemand.

      So ein Thema können nur Betroffene diskutieren. Es verbietet auch niemand, dass andere mitdiskutieren, wenn es denn nur mal diskutieren ist. Mit themenabweichenden Einwürfen kommt man jedenfalls auch nicht weiter. Oft sucht man manchmal mühsam den Kern des Themas u verliert die Lust, neu anzusetzen.

      Mit dem handy
      Dann bringe es dorthin. Es verbietet dir niemand.

      So ein Thema können nur Betroffene diskutieren. Es verbietet auch niemand, dass andere mitdiskutieren, wenn es denn nur mal diskutieren ist. Mit themenabweichenden Einwürfen kommt man jedenfalls auch nicht weiter. Oft sucht man manchmal mühsam den Kern des Themas u verliert die Lust, neu anzusetzen.

      Mit dem handy

      xyz1 wrote:

      die frage ist, wie intensiv auch die medikamentenversuche an ehemaligen erforscht und veröffentlicht werden


      Das ist eine Sissyphosarbeit. Allerdings hab ich zum Beispiel in der Homburger Unibibliothek Regale voller alter Psychiatriebücher gesehen, die gebundene Fassungen von Zeitschriftenjahrgängen waren, die bis in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückgehen.

      Eigentlich müßte man nur die Zeit haben, die auf entsprechende Publikationen zu durchforsten. Dann mußt du sehen, ob es noch die Möglichkeit gibt, herauszufinden, wo die Untersuchungen gemacht wurden, die da publiziert sind.
      Sicher gab es aber auch Studien, die nicht publiziert wurden. Dazu brauchst du dann Betroffene und deren Akten, das wird schwieriger, weil es da der Zugang nicht öffentlich ist.

      Ob man das in der Freizeit machen kann, weiß ich nicht. Eigentlich müßten dafür Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit man das während normaler Arbeitszeiten machen kann, um auch entsprechende Behörden und Ansprechpartner zu erreichen.

      Das sind ja alles Körperverletzungen, die so relativ gut nachweisbar wären.

      Man kann solche Untersuchungen privat in Auftrag geben, man kann z.B. Fachbereiche ansprechen, ob sie es im Rahmen von Forschungsarbeiten untersuchen wollen, oder man muß genügend Leute haben, um eine politische Aufarbeitung einzufordern, vielleicht auch wieder auf dem Weg einer Petition, wie beim Runden Tisch.

      xyz1 wrote:

      die frage ist, wie intensiv auch die medikamentenversuche an ehemaligen erforscht und veröffentlicht werden


      Das ist eine Sissyphosarbeit. Allerdings hab ich zum Beispiel in der Homburger Unibibliothek Regale voller alter Psychiatriebücher gesehen, die gebundene Fassungen von Zeitschriftenjahrgängen waren, die bis in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückgehen.

      Eigentlich müßte man nur die Zeit haben, die auf entsprechende Publikationen zu durchforsten. Dann mußt du sehen, ob es noch die Möglichkeit gibt, herauszufinden, wo die Untersuchungen gemacht wurden, die da publiziert sind.
      Sicher gab es aber auch Studien, die nicht publiziert wurden. Dazu brauchst du dann Betroffene und deren Akten, das wird schwieriger, weil es da der Zugang nicht öffentlich ist.

      Ob man das in der Freizeit machen kann, weiß ich nicht. Eigentlich müßten dafür Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit man das während normaler Arbeitszeiten machen kann, um auch entsprechende Behörden und Ansprechpartner zu erreichen.

      Das sind ja alles Körperverletzungen, die so relativ gut nachweisbar wären.

      Man kann solche Untersuchungen privat in Auftrag geben, man kann z.B. Fachbereiche ansprechen, ob sie es im Rahmen von Forschungsarbeiten untersuchen wollen, oder man muß genügend Leute haben, um eine politische Aufarbeitung einzufordern, vielleicht auch wieder auf dem Weg einer Petition, wie beim Runden Tisch.

      Stern wrote:

      Dann bringe es dorthin. Es verbietet dir niemand.

      das lasse ich mir auch nicht verbieten.

      So ein Thema können nur Betroffene diskutieren.

      aha, so erklärt sich auch, warum unser ähnlich gelagertes thema nicht die öffentlichkeit erfahren hat, die wir immer wieder beklagt haben.

      Es verbietet auch niemand, dass andere mitdiskutieren, wenn es denn nur mal diskutieren ist. Mit themenabweichenden Einwürfen kommt man jedenfalls auch nicht weiter. Oft sucht man manchmal mühsam den Kern des Themas u verliert die Lust, neu anzusetzen.

      nun, da dein interesse mehr als gering ist, besteht auch nicht die gefahr, die lust am thema zu verlieren.

      Mit dem handy
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      Stern wrote:

      Dann bringe es dorthin. Es verbietet dir niemand.

      das lasse ich mir auch nicht verbieten.

      So ein Thema können nur Betroffene diskutieren.

      aha, so erklärt sich auch, warum unser ähnlich gelagertes thema nicht die öffentlichkeit erfahren hat, die wir immer wieder beklagt haben.

      Es verbietet auch niemand, dass andere mitdiskutieren, wenn es denn nur mal diskutieren ist. Mit themenabweichenden Einwürfen kommt man jedenfalls auch nicht weiter. Oft sucht man manchmal mühsam den Kern des Themas u verliert die Lust, neu anzusetzen.

      nun, da dein interesse mehr als gering ist, besteht auch nicht die gefahr, die lust am thema zu verlieren.

      Mit dem handy
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      ahu wrote:

      xyz1 wrote:

      die frage ist, wie intensiv auch die medikamentenversuche an ehemaligen erforscht und veröffentlicht werden


      Das ist eine Sissyphosarbeit. Allerdings hab ich zum Beispiel in der Homburger Unibibliothek Regale voller alter Psychiatriebücher gesehen, die gebundene Fassungen von Zeitschriftenjahrgängen waren, die bis in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückgehen.

      Eigentlich müßte man nur die Zeit haben, die auf entsprechende Publikationen zu durchforsten. Dann mußt du sehen, ob es noch die Möglichkeit gibt, herauszufinden, wo die Untersuchungen gemacht wurden, die da publiziert sind.
      Sicher gab es aber auch Studien, die nicht publiziert wurden. Dazu brauchst du dann Betroffene und deren Akten, das wird schwieriger, weil es da der Zugang nicht öffentlich ist.

      Ob man das in der Freizeit machen kann, weiß ich nicht. Eigentlich müßten dafür Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit man das während normaler Arbeitszeiten machen kann, um auch entsprechende Behörden und Ansprechpartner zu erreichen.

      Das sind ja alles Körperverletzungen, die so relativ gut nachweisbar wären.

      Man kann solche Untersuchungen privat in Auftrag geben, man kann z.B. Fachbereiche ansprechen, ob sie es im Rahmen von Forschungsarbeiten untersuchen wollen, oder man muß genügend Leute haben, um eine politische Aufarbeitung einzufordern, vielleicht auch wieder auf dem Weg einer Petition, wie beim Runden Tisch.


      danke, dein posting enthält wertvolle hinweise. die stiftung anerkennung und hilfe hat ein gutachten in auftrag gegeben.
      ich weiß, dass frau wagner sich auch beworben hatte, den zuschlag hat ein anderer bekommen.
      eine möglichkeit, auch zum thema medikamentenversuche einen forschungsauftrag zu vergeben, würde das gesamtspektrum abrunden. die frage ist, ob die stiftung zusätzliche mittel dafür bereitstellt oder der schon beauftragte wissenschaftler das feld mit erforschen wird. ansonsten...eine petition wäre auch ein weg...
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      ahu wrote:

      xyz1 wrote:

      die frage ist, wie intensiv auch die medikamentenversuche an ehemaligen erforscht und veröffentlicht werden


      Das ist eine Sissyphosarbeit. Allerdings hab ich zum Beispiel in der Homburger Unibibliothek Regale voller alter Psychiatriebücher gesehen, die gebundene Fassungen von Zeitschriftenjahrgängen waren, die bis in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückgehen.

      Eigentlich müßte man nur die Zeit haben, die auf entsprechende Publikationen zu durchforsten. Dann mußt du sehen, ob es noch die Möglichkeit gibt, herauszufinden, wo die Untersuchungen gemacht wurden, die da publiziert sind.
      Sicher gab es aber auch Studien, die nicht publiziert wurden. Dazu brauchst du dann Betroffene und deren Akten, das wird schwieriger, weil es da der Zugang nicht öffentlich ist.

      Ob man das in der Freizeit machen kann, weiß ich nicht. Eigentlich müßten dafür Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit man das während normaler Arbeitszeiten machen kann, um auch entsprechende Behörden und Ansprechpartner zu erreichen.

      Das sind ja alles Körperverletzungen, die so relativ gut nachweisbar wären.

      Man kann solche Untersuchungen privat in Auftrag geben, man kann z.B. Fachbereiche ansprechen, ob sie es im Rahmen von Forschungsarbeiten untersuchen wollen, oder man muß genügend Leute haben, um eine politische Aufarbeitung einzufordern, vielleicht auch wieder auf dem Weg einer Petition, wie beim Runden Tisch.


      danke, dein posting enthält wertvolle hinweise. die stiftung anerkennung und hilfe hat ein gutachten in auftrag gegeben.
      ich weiß, dass frau wagner sich auch beworben hatte, den zuschlag hat ein anderer bekommen.
      eine möglichkeit, auch zum thema medikamentenversuche einen forschungsauftrag zu vergeben, würde das gesamtspektrum abrunden. die frage ist, ob die stiftung zusätzliche mittel dafür bereitstellt oder der schon beauftragte wissenschaftler das feld mit erforschen wird. ansonsten...eine petition wäre auch ein weg...
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Ja, das hatte ich doch auch schon mehrfach geschrieben, dass es vor allem Betroffene sein müßten, weil sie am besten verstehen, worum es hier geht. Wenn andere sich daran beteiligen, wäre es umso besser? Was wäre denn besser? Dass jene zwar Bescheid wüßten, ihnen aber die Hände gebunden sind. Auf der anderen Seite s. dazu auch dein weiter oben stehender Text, Medikamentenversuche in Heimen - "Sichtweisen" der Firma Merck dazu sagt es doch schon aus, wer soll es denn tun? Wer hat nicht nur die Zeit dafür? Das gesamte Sachgebiet umfaßt doch ein Buch mit 7 Siegeln und das ist gewollt, weil man sich doch nicht in die Karten lassen schauen will, denn wenn erst einmal eine Lawine ins Rollen käme, ja, was dann? Tatsache ist doch, dort, wo sich Märkte eröffnen, und das nicht nur im eigenen Land, dort wird mit besonderer Akribie gearbeitet, das Thema aus der Presse zu halten, nicht selten spielt auch Politik dabei eine Rolle, denn weil das negative Folgen für Unternehmen und Vertrauen in Branche xy haben kann. Opfer gab und gibt es leider immer wieder zu beklagen. Übrigens, Schätzelein, das mit dem Heiligenschein von neulich gebe ich gern zurück. Ich habe es also nicht vergessen.
      Ja, das hatte ich doch auch schon mehrfach geschrieben, dass es vor allem Betroffene sein müßten, weil sie am besten verstehen, worum es hier geht. Wenn andere sich daran beteiligen, wäre es umso besser? Was wäre denn besser? Dass jene zwar Bescheid wüßten, ihnen aber die Hände gebunden sind. Auf der anderen Seite s. dazu auch dein weiter oben stehender Text, Medikamentenversuche in Heimen - "Sichtweisen" der Firma Merck dazu sagt es doch schon aus, wer soll es denn tun? Wer hat nicht nur die Zeit dafür? Das gesamte Sachgebiet umfaßt doch ein Buch mit 7 Siegeln und das ist gewollt, weil man sich doch nicht in die Karten lassen schauen will, denn wenn erst einmal eine Lawine ins Rollen käme, ja, was dann? Tatsache ist doch, dort, wo sich Märkte eröffnen, und das nicht nur im eigenen Land, dort wird mit besonderer Akribie gearbeitet, das Thema aus der Presse zu halten, nicht selten spielt auch Politik dabei eine Rolle, denn weil das negative Folgen für Unternehmen und Vertrauen in Branche xy haben kann. Opfer gab und gibt es leider immer wieder zu beklagen. Übrigens, Schätzelein, das mit dem Heiligenschein von neulich gebe ich gern zurück. Ich habe es also nicht vergessen.
      Ich hatte eigentlich ziemlich genau beschrieben, wie auch andere hilfreich sein könnten...

      Wie gesagt, andern den Mund zu verbieten, ist es nicht.
      In keinem Fall.

      Eine wissenschaftliche Aufarbeitung ist möglich und sinnvoll.
      Ich hatte eigentlich ziemlich genau beschrieben, wie auch andere hilfreich sein könnten...

      Wie gesagt, andern den Mund zu verbieten, ist es nicht.
      In keinem Fall.

      Eine wissenschaftliche Aufarbeitung ist möglich und sinnvoll.
      das mit sylvia weiss ich telefoniere ab und an mit ihr sie war auch schon bei uns mit wolfgang petersen der leider nicht mehr unter uns ist sylvia deckt schon nrw und andere sachen ab sie hat auch noch ein haupt beruf der sie einschränkt trotzdem hat sie schon sehr viel mit ins rollen gebracht
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      das mit sylvia weiss ich telefoniere ab und an mit ihr sie war auch schon bei uns mit wolfgang petersen der leider nicht mehr unter uns ist sylvia deckt schon nrw und andere sachen ab sie hat auch noch ein haupt beruf der sie einschränkt trotzdem hat sie schon sehr viel mit ins rollen gebracht
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