Der Frühsommer ist eine schöne Zeit,

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      Der Frühsommer ist eine schöne Zeit,

      Der Frühsommer ist eine schöne Zeit, :thumbsup:
      um den Garten zu genießen. DochGartenfans müssen nun die Ärmel besonders hoch aufkrempeln, denn
      wenn alles sprießt, grünt und blüht, gibt es im Ziergarten viel zu tun.
      Verwelkte Blüten entfernen Während die Selbstaussaat bei kurzlebigen Pflanzen durchaus erwünscht ist, schwächt die Samenbildung
      dauerhafte Arten unnötig.
      Stauden wie Phlox, Sonnenauge und Pfingstrose danken Ihnen das regelmäßige Abschneiden verblühten Flors durch längere Blütezeit. Achten Sie beim
      Rhododendron darauf, die jungen Triebknospen direkt unterhalb der verwelkten Blüten nicht zu beschädigen, wenn sie die Blütenstände vorsichtig
      mit Daumen und Zeigefinder herausbrechen.

      Hecken in Form schneiden
      Ende Juni brauchen Hecken einen Formschnitt, damit sie kompakt und dicht bleiben. Doch scheren Sie nicht über die belaubten bzw. benadelten
      Zonen hinaus, denn einige Heckenpflanzen wie Thuja mögen keinen radikalen Rückschnitt. Durch einen trapezförmigen Schnitt bekommen
      alle Astpartien genügend Licht und die Basis wird nicht so schnell kahl.

      Im Juni gibt es viel zu tun!
      Stauden schneiden ,Stauden wie den Rittersporn sollten Sie jetzt schneiden, damit er im Herbstnoch einmal blüht. Das gilt auch für
      früh blühende Polsterstauden im Steingarten. Sie bleiben dann schönkompakt.

      Als Faustregel gilt:
      Etwa ein Drittel der Trieblänge entfernen. Rosen düngen, Mehrmals blühende Rosen brauchen noch einmal Dünger, damit sie nach dem Entfernen der alten Blüten wieder gut durchtreiben.

      aber immer darauf achten das mann sich im eigenen Garten nicht überarbeitet :thumbsup:
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day

      Der Frühsommer ist eine schöne Zeit,

      Der Frühsommer ist eine schöne Zeit, :thumbsup:
      um den Garten zu genießen. DochGartenfans müssen nun die Ärmel besonders hoch aufkrempeln, denn
      wenn alles sprießt, grünt und blüht, gibt es im Ziergarten viel zu tun.
      Verwelkte Blüten entfernen Während die Selbstaussaat bei kurzlebigen Pflanzen durchaus erwünscht ist, schwächt die Samenbildung
      dauerhafte Arten unnötig.
      Stauden wie Phlox, Sonnenauge und Pfingstrose danken Ihnen das regelmäßige Abschneiden verblühten Flors durch längere Blütezeit. Achten Sie beim
      Rhododendron darauf, die jungen Triebknospen direkt unterhalb der verwelkten Blüten nicht zu beschädigen, wenn sie die Blütenstände vorsichtig
      mit Daumen und Zeigefinder herausbrechen.

      Hecken in Form schneiden
      Ende Juni brauchen Hecken einen Formschnitt, damit sie kompakt und dicht bleiben. Doch scheren Sie nicht über die belaubten bzw. benadelten
      Zonen hinaus, denn einige Heckenpflanzen wie Thuja mögen keinen radikalen Rückschnitt. Durch einen trapezförmigen Schnitt bekommen
      alle Astpartien genügend Licht und die Basis wird nicht so schnell kahl.

      Im Juni gibt es viel zu tun!
      Stauden schneiden ,Stauden wie den Rittersporn sollten Sie jetzt schneiden, damit er im Herbstnoch einmal blüht. Das gilt auch für
      früh blühende Polsterstauden im Steingarten. Sie bleiben dann schönkompakt.

      Als Faustregel gilt:
      Etwa ein Drittel der Trieblänge entfernen. Rosen düngen, Mehrmals blühende Rosen brauchen noch einmal Dünger, damit sie nach dem Entfernen der alten Blüten wieder gut durchtreiben.

      aber immer darauf achten das mann sich im eigenen Garten nicht überarbeitet :thumbsup:
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      das gute mittel von der Bundesbahn es ist andereitig verboten , aber mann bekommt es von DB Gleisarbeiter recht gut her !

      Wo mann das spritzt da wächst gar nichts mehr bis 2007 gab es das zeug in jeden Gatenbauladen heute leider verboten

      aber wer sich reinkniet und alte Gärtner wissen es für jedes Unkraut gibt es was was es nicht vertragt zur Not mit wurtzel rausmachen Jahni aber das ist mühsehlig .

      Dann gibt es noch die Möglichkeit es abzubrennen :thumbsup:
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      das gute mittel von der Bundesbahn es ist andereitig verboten , aber mann bekommt es von DB Gleisarbeiter recht gut her !

      Wo mann das spritzt da wächst gar nichts mehr bis 2007 gab es das zeug in jeden Gatenbauladen heute leider verboten

      aber wer sich reinkniet und alte Gärtner wissen es für jedes Unkraut gibt es was was es nicht vertragt zur Not mit wurtzel rausmachen Jahni aber das ist mühsehlig .

      Dann gibt es noch die Möglichkeit es abzubrennen :thumbsup:
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      Unser Garten ist etwas Gross, nach meinen Geschmack zu Gross. Also werden alle Flächen, die nicht gebraucht werden, mit "Round Up" Gespritzt. Aber nicht das "Round Up", das man im Laden kauft, sonders das vom Landwirt, welches mit einem Zusatz, das Unkraut sehr schnell Geschichte werden lässt.
      Unser Garten ist etwas Gross, nach meinen Geschmack zu Gross. Also werden alle Flächen, die nicht gebraucht werden, mit "Round Up" Gespritzt. Aber nicht das "Round Up", das man im Laden kauft, sonders das vom Landwirt, welches mit einem Zusatz, das Unkraut sehr schnell Geschichte werden lässt.