Ich würde Heimkinder trauen !!!!!!!!!!

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      Ich würde Heimkinder trauen !!!!!!!!!!

      Wir ware doch alle in den Heimen,hatten doch auch Freundschaften ehabt,und wenn es nur diese waren weil wir drinn waren.Ich kenne viele die gut waren und sind.



      Ich traue Heimkinder,weil sie am Rand unserer Gesellschaft standen,stehen,allein gelasssen,einsam ohne liebe aufwachsen,immer auf sich selbst gestellt sind.müssen sich beugen,zerbrechen.

      Wenn wir wir nicht den ärmsten der armen Kinder verrauen können,wem dann noch.
      Von allen Menschen die ich kenne, haben diejenigen am wenigsten Glück in der Liebe denen Popmusik am meisten bedeutet. Ich weiß nicht ob Popmusik der Auslöser für dieses Unglücklichsein ist, aber ichweiß, dass sie schon länger traurige Songs hören, als sie ein unglückliches Leben führen. (High Fidelity)

      Post was edited 1 time, last by “justin” ().

      Ich würde Heimkinder trauen !!!!!!!!!!

      Wir ware doch alle in den Heimen,hatten doch auch Freundschaften ehabt,und wenn es nur diese waren weil wir drinn waren.Ich kenne viele die gut waren und sind.



      Ich traue Heimkinder,weil sie am Rand unserer Gesellschaft standen,stehen,allein gelasssen,einsam ohne liebe aufwachsen,immer auf sich selbst gestellt sind.müssen sich beugen,zerbrechen.

      Wenn wir wir nicht den ärmsten der armen Kinder verrauen können,wem dann noch.
      Von allen Menschen die ich kenne, haben diejenigen am wenigsten Glück in der Liebe denen Popmusik am meisten bedeutet. Ich weiß nicht ob Popmusik der Auslöser für dieses Unglücklichsein ist, aber ichweiß, dass sie schon länger traurige Songs hören, als sie ein unglückliches Leben führen. (High Fidelity)

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      justin wrote:

      Wir ware doch alle in den Heimen,hatten doch auch Freundschaften ehabt,und wenn es nur diese waren weil wir drinn waren.Ich kenne viele die gut waren und sind.

      Danke. Wenn Du das ernst meinst freue ich mich. So ist es nämlich auch.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

      justin wrote:

      Wir ware doch alle in den Heimen,hatten doch auch Freundschaften ehabt,und wenn es nur diese waren weil wir drinn waren.Ich kenne viele die gut waren und sind.

      Danke. Wenn Du das ernst meinst freue ich mich. So ist es nämlich auch.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      So ist es auch, Justin. Normalerweise bin ich nicht so unfreundlich, wenn es darum geht, hier neue User willkommen zu heißen.

      Also fange ich hier einfach noch einmal von vorne an und heiße dich hier herzlich willkommen. Schau dich um, vielleicht findest du ja noch andere ehemalige Heimkinder, die du noch von früher her kennst. Entsprechende Aufrufe hast du ja schon hier gestartet.

      LG kliv
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      So ist es auch, Justin. Normalerweise bin ich nicht so unfreundlich, wenn es darum geht, hier neue User willkommen zu heißen.

      Also fange ich hier einfach noch einmal von vorne an und heiße dich hier herzlich willkommen. Schau dich um, vielleicht findest du ja noch andere ehemalige Heimkinder, die du noch von früher her kennst. Entsprechende Aufrufe hast du ja schon hier gestartet.

      LG kliv
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Danke,die Seite gefällt mir sehr gut
      Von allen Menschen die ich kenne, haben diejenigen am wenigsten Glück in der Liebe denen Popmusik am meisten bedeutet. Ich weiß nicht ob Popmusik der Auslöser für dieses Unglücklichsein ist, aber ichweiß, dass sie schon länger traurige Songs hören, als sie ein unglückliches Leben führen. (High Fidelity)
      Danke,die Seite gefällt mir sehr gut
      Von allen Menschen die ich kenne, haben diejenigen am wenigsten Glück in der Liebe denen Popmusik am meisten bedeutet. Ich weiß nicht ob Popmusik der Auslöser für dieses Unglücklichsein ist, aber ichweiß, dass sie schon länger traurige Songs hören, als sie ein unglückliches Leben führen. (High Fidelity)
      Das freut mich. Schön, dass du dich nicht hast abschrecken lassen. Vielleicht siehst du so aber auch, dass wir uns für die User einsetzen, die hier, aus welchem Grund auch immer, ins Hintertreffen geraten.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Das freut mich. Schön, dass du dich nicht hast abschrecken lassen. Vielleicht siehst du so aber auch, dass wir uns für die User einsetzen, die hier, aus welchem Grund auch immer, ins Hintertreffen geraten.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Ich möchte dazu noch was sagen.
      Wir haben alle viel erlebt in den Heimen. Ich war 18 Jahre lang in 10 verschiedenen Kinderheimen.

      Da wurde ich gemütigt,geschlagen,mißhandelt,in Marienhausen Sexuell mishandelt.

      Und deshalb will ich mal einiges klar stellen :

      Viele haben probleme damit das sie im Heim waren,und was da alles passiert ist,weshalb dann solche Sprüche wie Heimkinder würde ich nicht trauen,oder nicht mal eine Minute würde ich Heimkinder trauen.

      Damit macht ihr es den anderen doch nicht leichter sondern immer noch schwerer. Ich vertraue jeden von vorne an,wenn er mich enttäuscht ok.Deshalb kann man doch nicht sagen alle sind gleich. Ich denke das hatten wir schon mal.

      bb euner justin
      Von allen Menschen die ich kenne, haben diejenigen am wenigsten Glück in der Liebe denen Popmusik am meisten bedeutet. Ich weiß nicht ob Popmusik der Auslöser für dieses Unglücklichsein ist, aber ichweiß, dass sie schon länger traurige Songs hören, als sie ein unglückliches Leben führen. (High Fidelity)
      Ich möchte dazu noch was sagen.
      Wir haben alle viel erlebt in den Heimen. Ich war 18 Jahre lang in 10 verschiedenen Kinderheimen.

      Da wurde ich gemütigt,geschlagen,mißhandelt,in Marienhausen Sexuell mishandelt.

      Und deshalb will ich mal einiges klar stellen :

      Viele haben probleme damit das sie im Heim waren,und was da alles passiert ist,weshalb dann solche Sprüche wie Heimkinder würde ich nicht trauen,oder nicht mal eine Minute würde ich Heimkinder trauen.

      Damit macht ihr es den anderen doch nicht leichter sondern immer noch schwerer. Ich vertraue jeden von vorne an,wenn er mich enttäuscht ok.Deshalb kann man doch nicht sagen alle sind gleich. Ich denke das hatten wir schon mal.

      bb euner justin
      Von allen Menschen die ich kenne, haben diejenigen am wenigsten Glück in der Liebe denen Popmusik am meisten bedeutet. Ich weiß nicht ob Popmusik der Auslöser für dieses Unglücklichsein ist, aber ichweiß, dass sie schon länger traurige Songs hören, als sie ein unglückliches Leben führen. (High Fidelity)
      Das ist uns nicht unbekannt, Justin. Viele, die zu uns kommen, machen hier u. A. oft anfängliche Erfahrungen damit, ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten. Das tut natürlich jeder auf seine ganz eigene Art. Der eine geht vielleicht sehr offensiv, der andere sehr zurückhaltend damit um. Ebenso ist es mit dem Vertrauen.

      Wir haben hier beinahe alle dasselbe erlebt. Trotzdem unterscheiden wir uns mitunter sehr deutlich von einander. Hier im Forum ist es halt, wie im realem Leben.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Das ist uns nicht unbekannt, Justin. Viele, die zu uns kommen, machen hier u. A. oft anfängliche Erfahrungen damit, ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten. Das tut natürlich jeder auf seine ganz eigene Art. Der eine geht vielleicht sehr offensiv, der andere sehr zurückhaltend damit um. Ebenso ist es mit dem Vertrauen.

      Wir haben hier beinahe alle dasselbe erlebt. Trotzdem unterscheiden wir uns mitunter sehr deutlich von einander. Hier im Forum ist es halt, wie im realem Leben.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Danke für eure freundliche Nachricht,ich werde dann ein wohl aufpassen müssen was ich schreibe,aber wenn ich dann schreibe dann meine ich es auch so,und vor allen was ich für mich hier persönlich nieder schreibe soll schon der Wahrheit entsprechen,sonnst macht es ja auch keinen Sinn.

      Vielen Dank und einen schöne Abend noch!!!!!
      Von allen Menschen die ich kenne, haben diejenigen am wenigsten Glück in der Liebe denen Popmusik am meisten bedeutet. Ich weiß nicht ob Popmusik der Auslöser für dieses Unglücklichsein ist, aber ichweiß, dass sie schon länger traurige Songs hören, als sie ein unglückliches Leben führen. (High Fidelity)
      Danke für eure freundliche Nachricht,ich werde dann ein wohl aufpassen müssen was ich schreibe,aber wenn ich dann schreibe dann meine ich es auch so,und vor allen was ich für mich hier persönlich nieder schreibe soll schon der Wahrheit entsprechen,sonnst macht es ja auch keinen Sinn.

      Vielen Dank und einen schöne Abend noch!!!!!
      Von allen Menschen die ich kenne, haben diejenigen am wenigsten Glück in der Liebe denen Popmusik am meisten bedeutet. Ich weiß nicht ob Popmusik der Auslöser für dieses Unglücklichsein ist, aber ichweiß, dass sie schon länger traurige Songs hören, als sie ein unglückliches Leben führen. (High Fidelity)
      Dieser Satz:" Ich würde Heimkinder trauen!", ist zwar gut gemeint und hat schon etwas für sich, solange man hier unter uns ist. Wie siehts denn draussen auf "freier Wildbahn" aus? Niemand von uns geht mit einem grossen Schild um den Hals herum, auf den steht: "Ich war Heimkind". Ich will damit sagen, das sich ja kaum ein Teil aus dem Forum hier persönlich kennt und sich somit auch nicht im Strassenbild erkennen würde, da man einen Menschen ja nur bis "an die Zähne sehen kann". Somit ist es wohl etwas schwierig, gleich einen Menschen entweder zu trauen oder nicht, auch wenn man nur einige Worte mit ihn Gesprochen hat.

      Ich mache eigentlich keinen Unterschied, ob ehemaliges Heimkind oder nicht. Die lebenserfahrung, die man im Laufe der Jahre nach dem Heimaufenthalt gemacht hat, hat ja fast jeden von uns Gelehrt, was gut und Böse ist und hat sich sein Leben danach auch Eingerichtet. Davon einmal Abgesehen, es gibt auch genügend Menschen, die nicht im Heim oder einer anderen Institution waren und Trotzdem kein besseres Leben wie wir hatten, da sie sogar von der eigenen Familie bis auf das äusserste Ausgenutzt und Missbraucht wurden. Das, was uns Heimkindern Vorenthalten wurde, ist die Tatsache, das man uns nicht auf das Selbstständige Leben Vorbereitet hat. Das dieses ein sehr grosses Manko war, daran können wir uns wohl alle noch sehr gut Erinnern, als wir uns das erste Mal mit der Kommune oder anderen Öffentlichen Einrichtungen Herumschlagen mussten und nicht wussten, wie man sich in solchen Situationen Verhalten soll. Dies war nach meiner Meinung eines der schlimmsten Augenblicke für mich, da man es ja Gewohnt war, das alle Angelegenheiten von "Oben" für einen Erledigt wurden und man selbst nicht in diesen Prozess mit Eingebunden war. Hier waren die Kinder aus "normalen Elternhaus" doch etwas "Weiterentwickelt". Es war schon schwer, aus einem Heimkind, das eigentlich nur immer "Befehlsempfänger" war, sich zu einen Selbstständigen Menschen zu Entwickeln. Viele schaffen den Sprung ins Privatleben, Gründen eine Familie und Bescheiten den rechten Weg. Doch gibt es da auch andere, die irgendwie von Anfang an auf die "schiefe Bahn" Gelandet sind und es aus eigener Kraft oder sogar mit Hilfe anderer, nicht Geschafft haben, den richtigen Weg zu finden. Ob dies nun an einem falschen Umgangskreis oder Desinteresse gelegen hat, vermag ich wirklich nicht zu Beantworten.

      Andererseits gibt es genauso viele Leute, die aus einer Famile stammen und ebenfalls nicht den richtigen Weg gefunden haben, darum sehe ich es eigentlich nicht so, das Heimkinder Besonders so schlimm sind, wie man sie gerne machen will. Es hat meiner Meinung nach etwas damit zu tun, wieviel Energie man daran setzt, um etwas Ordentliches aus sich zu machen.
      Dieser Satz:" Ich würde Heimkinder trauen!", ist zwar gut gemeint und hat schon etwas für sich, solange man hier unter uns ist. Wie siehts denn draussen auf "freier Wildbahn" aus? Niemand von uns geht mit einem grossen Schild um den Hals herum, auf den steht: "Ich war Heimkind". Ich will damit sagen, das sich ja kaum ein Teil aus dem Forum hier persönlich kennt und sich somit auch nicht im Strassenbild erkennen würde, da man einen Menschen ja nur bis "an die Zähne sehen kann". Somit ist es wohl etwas schwierig, gleich einen Menschen entweder zu trauen oder nicht, auch wenn man nur einige Worte mit ihn Gesprochen hat.

      Ich mache eigentlich keinen Unterschied, ob ehemaliges Heimkind oder nicht. Die lebenserfahrung, die man im Laufe der Jahre nach dem Heimaufenthalt gemacht hat, hat ja fast jeden von uns Gelehrt, was gut und Böse ist und hat sich sein Leben danach auch Eingerichtet. Davon einmal Abgesehen, es gibt auch genügend Menschen, die nicht im Heim oder einer anderen Institution waren und Trotzdem kein besseres Leben wie wir hatten, da sie sogar von der eigenen Familie bis auf das äusserste Ausgenutzt und Missbraucht wurden. Das, was uns Heimkindern Vorenthalten wurde, ist die Tatsache, das man uns nicht auf das Selbstständige Leben Vorbereitet hat. Das dieses ein sehr grosses Manko war, daran können wir uns wohl alle noch sehr gut Erinnern, als wir uns das erste Mal mit der Kommune oder anderen Öffentlichen Einrichtungen Herumschlagen mussten und nicht wussten, wie man sich in solchen Situationen Verhalten soll. Dies war nach meiner Meinung eines der schlimmsten Augenblicke für mich, da man es ja Gewohnt war, das alle Angelegenheiten von "Oben" für einen Erledigt wurden und man selbst nicht in diesen Prozess mit Eingebunden war. Hier waren die Kinder aus "normalen Elternhaus" doch etwas "Weiterentwickelt". Es war schon schwer, aus einem Heimkind, das eigentlich nur immer "Befehlsempfänger" war, sich zu einen Selbstständigen Menschen zu Entwickeln. Viele schaffen den Sprung ins Privatleben, Gründen eine Familie und Bescheiten den rechten Weg. Doch gibt es da auch andere, die irgendwie von Anfang an auf die "schiefe Bahn" Gelandet sind und es aus eigener Kraft oder sogar mit Hilfe anderer, nicht Geschafft haben, den richtigen Weg zu finden. Ob dies nun an einem falschen Umgangskreis oder Desinteresse gelegen hat, vermag ich wirklich nicht zu Beantworten.

      Andererseits gibt es genauso viele Leute, die aus einer Famile stammen und ebenfalls nicht den richtigen Weg gefunden haben, darum sehe ich es eigentlich nicht so, das Heimkinder Besonders so schlimm sind, wie man sie gerne machen will. Es hat meiner Meinung nach etwas damit zu tun, wieviel Energie man daran setzt, um etwas Ordentliches aus sich zu machen.