Gegen das Vergessen

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      Auf Basis von Dokumenten und zahlreichen anderen Medien ist genau das möglich gewesen und nach wie vor Bestandteil der Aufarbeitung der Verbrechen der NS-Diktatur. Historiker haben zum Beispiel auch an der folgenden ZDF Dokumentation mitgewirkt, sonst würden auch wir heute so Vieles nicht wissen.

      Das Erbe der Nazis

      Deutschland 1945. Stunde Null. Ein Land in Trümmern. Die Städte verwüstet, die Menschen verstört.

      Es werde 50 Jahre dauern, so US-General Eisenhower, um Deutschland zu entnazifizieren und umzuerziehen. Die Alliierten wollten die Deutschen dazu bringen, sich für die Nazi-Vergangenheit persönlich verantwortlich zu fühlen. Wie etwa für das, was in den KZs geschah, doch die Deutschen treibt die Angst vor der Zukunft, nicht die Last der Vergangenheit. Die Pädagogik der Besatzer verfehlt ihr Ziel.....

      zdf.de/dokumentation/zdfinfo-d…-nazis-1945-1960-102.html



      Wirklich? Wie hätte eine einfache Hausfrau, ein einfacher Angestellter, ein Arbeiter, eine/r und wie sie alle heißen, von all den Verbrechen gewußt haben sollen, wenn sie doch in einem völlig gleichgeschalteten System gelebt haben, in einem, in dem es bei Strafandrohung untersagt war, ausländische Sender zu hören? Woher also wirklich hätten sie genau die Informationen herbekommen sollen, um zu erfahren was im Detail geschah?

      Und, haben sie die Umerziehung wirklich verfehlt, wenn man die letzten Jahrzehnte und auch in unsere Kindheit und Jugend zurückblickt oder die aktuelle Stimmung im Land anschaut, scheint über Umwege bis in die 3. Generation das Gegenteil der Fall zu sein. Wie kommt sonst unsere kollektive und immer wieder ins Gedächtnis gerufenes Schuldgefühl zustande? Eben, diese Schuld ist für immer und ewig internalisiert, auch wenn es nun fast keine Holocaust Überlebende mehr gibt, erinnern und mahnen sie. Wir, die Nachkommen wurden ja auch medial nahezu täglich mit ihr konfrontiert. Was haben wir uns bspw. in DDR Schulen alles anhören müssen oder, ich schrieb schon mal darüber, wenn man bspw. zu Besuch in der Sowjetunion war, wurde man auch dort kaum müde, uns fast noch Jugendlichen oder jungen Erwachsenen vorzuwerfen, woher wir kämen. Es gab Leute, die wurden sogar schon einmal von Veteranen des Großen vaterländischen Krieges, wie man den 2. Weltkrieg dort nennt, bespuckt und beschimpft. Mir ist das zwar nicht passiert, aber das Gefühl wich nie, so sehr dass man sich dafür schämte, ein Deutscher zu sein. Ja. Bei mir hatten sie es so gut wie geschafft. Die Alliierten, übrigens auch die frühere UdSSR, haben es also doch mit ihrer "Pädagogik" geschafft, uns persönlich verantwortlich zu fühlen. Zumindest handeln viele in der öffentlichen Wahrnehmung so.

      Post was edited 1 time, last by “Stern” ().

      Auf Basis von Dokumenten und zahlreichen anderen Medien ist genau das möglich gewesen und nach wie vor Bestandteil der Aufarbeitung der Verbrechen der NS-Diktatur. Historiker haben zum Beispiel auch an der folgenden ZDF Dokumentation mitgewirkt, sonst würden auch wir heute so Vieles nicht wissen.

      Das Erbe der Nazis

      Deutschland 1945. Stunde Null. Ein Land in Trümmern. Die Städte verwüstet, die Menschen verstört.

      Es werde 50 Jahre dauern, so US-General Eisenhower, um Deutschland zu entnazifizieren und umzuerziehen. Die Alliierten wollten die Deutschen dazu bringen, sich für die Nazi-Vergangenheit persönlich verantwortlich zu fühlen. Wie etwa für das, was in den KZs geschah, doch die Deutschen treibt die Angst vor der Zukunft, nicht die Last der Vergangenheit. Die Pädagogik der Besatzer verfehlt ihr Ziel.....

      zdf.de/dokumentation/zdfinfo-d…-nazis-1945-1960-102.html



      Wirklich? Wie hätte eine einfache Hausfrau, ein einfacher Angestellter, ein Arbeiter, eine/r und wie sie alle heißen, von all den Verbrechen gewußt haben sollen, wenn sie doch in einem völlig gleichgeschalteten System gelebt haben, in einem, in dem es bei Strafandrohung untersagt war, ausländische Sender zu hören? Woher also wirklich hätten sie genau die Informationen herbekommen sollen, um zu erfahren was im Detail geschah?

      Und, haben sie die Umerziehung wirklich verfehlt, wenn man die letzten Jahrzehnte und auch in unsere Kindheit und Jugend zurückblickt oder die aktuelle Stimmung im Land anschaut, scheint über Umwege bis in die 3. Generation das Gegenteil der Fall zu sein. Wie kommt sonst unsere kollektive und immer wieder ins Gedächtnis gerufenes Schuldgefühl zustande? Eben, diese Schuld ist für immer und ewig internalisiert, auch wenn es nun fast keine Holocaust Überlebende mehr gibt, erinnern und mahnen sie. Wir, die Nachkommen wurden ja auch medial nahezu täglich mit ihr konfrontiert. Was haben wir uns bspw. in DDR Schulen alles anhören müssen oder, ich schrieb schon mal darüber, wenn man bspw. zu Besuch in der Sowjetunion war, wurde man auch dort kaum müde, uns fast noch Jugendlichen oder jungen Erwachsenen vorzuwerfen, woher wir kämen. Es gab Leute, die wurden sogar schon einmal von Veteranen des Großen vaterländischen Krieges, wie man den 2. Weltkrieg dort nennt, bespuckt und beschimpft. Mir ist das zwar nicht passiert, aber das Gefühl wich nie, so sehr dass man sich dafür schämte, ein Deutscher zu sein. Ja. Bei mir hatten sie es so gut wie geschafft. Die Alliierten, übrigens auch die frühere UdSSR, haben es also doch mit ihrer "Pädagogik" geschafft, uns persönlich verantwortlich zu fühlen. Zumindest handeln viele in der öffentlichen Wahrnehmung so.

      Post was edited 1 time, last by “Stern” ().

      Ich weiss nicht, was du (oder andere) in der Schulzeit alles eingetrichtert bekommen hast bzw. welche z.B. Zwangsmittel dafür genutzt wurden.
      Dennoch war meine feste Überzeugung schon immer, dass es nicht die geringste (rechtliche) Grundlage gibt, sich die Schuld des schuldig gewordenen Teils der "ersten Generation" auf den Bauch binden zu lassen.
      Für so eine kollektive Umlage der Kriegsfolgen gibt es Reparationen und nicht mehr.
      Vllt. bin ich nicht massiv genug indoktriniert worden (habe nur bedingt Erinnerungen an die DDR-Schulzeit) oder mein breites Inressenspektrum hat mich geschütz oder vllt. bin ich generell gegen derartige realitätsferne Meinungsübernahme gefeit, aber so wie du und andere (" so sehr dass man sich dafür schämte, ein Deutscher zu sein") habe ich nie gedacht.

      Eine unabhängige historische Aufarbeitung ist trotzdem unabdingbar - m.M.n. genau wie Schulbesuche der historischen Orte - sonst bleibt die Geschichte nur "die Geschichte irgendwelcher Anderen", die sich ja nie wiederholen kann.
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)
      Ich weiss nicht, was du (oder andere) in der Schulzeit alles eingetrichtert bekommen hast bzw. welche z.B. Zwangsmittel dafür genutzt wurden.
      Dennoch war meine feste Überzeugung schon immer, dass es nicht die geringste (rechtliche) Grundlage gibt, sich die Schuld des schuldig gewordenen Teils der "ersten Generation" auf den Bauch binden zu lassen.
      Für so eine kollektive Umlage der Kriegsfolgen gibt es Reparationen und nicht mehr.
      Vllt. bin ich nicht massiv genug indoktriniert worden (habe nur bedingt Erinnerungen an die DDR-Schulzeit) oder mein breites Inressenspektrum hat mich geschütz oder vllt. bin ich generell gegen derartige realitätsferne Meinungsübernahme gefeit, aber so wie du und andere (" so sehr dass man sich dafür schämte, ein Deutscher zu sein") habe ich nie gedacht.

      Eine unabhängige historische Aufarbeitung ist trotzdem unabdingbar - m.M.n. genau wie Schulbesuche der historischen Orte - sonst bleibt die Geschichte nur "die Geschichte irgendwelcher Anderen", die sich ja nie wiederholen kann.
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)
      Zitat von Wiederstand.

      Dennoch war meine feste Überzeugung schon immer, dass es nicht die geringste (rechtliche) Grundlage gibt, sich die Schuld des schuldig gewordenen Teils der "ersten Generation" auf den Bauch binden zu lassen.
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Hallo Wiederstand.
      Ich bin auch ein Überbleibsel dieser Zeit.Ich habe mich nie aber auch nie,eine Schuld an die Backe nähen lassen.Ich habe auch bei meinen Kindern nie zu gelassen,das von einer Schuld,die diese jungen Menschen tragen sollen,nicht zu gelassen.Für mich waren die Nürnberger Prozesse die Aufarbeitung der Deutschen Schuld.Es ist damit Abgeschlossen worden.Diese neuen und immer wider kehrende Erinnern an das,wofür die drei Generationen nach Kriegsende,da sie nicht Geboren waren,nicht im Entferntesten ein hauch von Schuld hätte,diese nicht immer wider mit der Schuld der Väter zu Konfrontieren.Das ist erstens Pervers und zweitens ist es dafür da,Den Deutschen klein zu halten und eine ewige Milchkuh sprich Goldesel zu haben.Ich bin auch der Meinung,das es nicht Vergessen werden soll,aber,es soll nicht dazu dienen,ein ganzes Volk als Täter zu Bezeichnen.
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      Zitat von Wiederstand.

      Dennoch war meine feste Überzeugung schon immer, dass es nicht die geringste (rechtliche) Grundlage gibt, sich die Schuld des schuldig gewordenen Teils der "ersten Generation" auf den Bauch binden zu lassen.
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      Hallo Wiederstand.
      Ich bin auch ein Überbleibsel dieser Zeit.Ich habe mich nie aber auch nie,eine Schuld an die Backe nähen lassen.Ich habe auch bei meinen Kindern nie zu gelassen,das von einer Schuld,die diese jungen Menschen tragen sollen,nicht zu gelassen.Für mich waren die Nürnberger Prozesse die Aufarbeitung der Deutschen Schuld.Es ist damit Abgeschlossen worden.Diese neuen und immer wider kehrende Erinnern an das,wofür die drei Generationen nach Kriegsende,da sie nicht Geboren waren,nicht im Entferntesten ein hauch von Schuld hätte,diese nicht immer wider mit der Schuld der Väter zu Konfrontieren.Das ist erstens Pervers und zweitens ist es dafür da,Den Deutschen klein zu halten und eine ewige Milchkuh sprich Goldesel zu haben.Ich bin auch der Meinung,das es nicht Vergessen werden soll,aber,es soll nicht dazu dienen,ein ganzes Volk als Täter zu Bezeichnen.
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      Hallo in die Runde,mein Name ist Hans-Jürgen Nagel und bin 63 Jahre und Rentner!Mein Hobby ist Ahnenforschung und auch die Genealogie in meinem Umfeld,und ich Recherchiere über das Kinderheim auf Schloss Allner,dort ist am 01.04.1945 mein Großonkel Gefallen!Und als Kind,kann ich mich noch Schwach an das Kinderheim Erinnern,ja und das was Erstaunlich ist es gibt in den Archiven so Gut wie keine Unterlagen ich habe die Caritas Bonn noch nicht angeschrieben da ich das für Zwecklos halte Sie werden sich auch den Datenschutz berufen!Ich Hoffe hier,das ein oder andere Puzzle-stück zu bekommen,was ich auch Vertraulich behandeln werde,sonst würde es keinen Sinn machen!Aber das was mir am Herzen liegt,das dieses nicht Vergessen wird und sich die Stadt Hennef sowohl auch die Caritas und die Schwestern vom kostbaren Blut,sich mit frommen Sprüchen und Gerede das heraus winden!Es ist mir Bewusst,das es nicht Einfach ist mir zu Vetrauen,aber bitte Versucht es!Hier ein Link,vielleicht kennt ihn der ein oder andere noch nicht!allner.blogspot.com/2009/08/sc…lner-in-den-50zigern.html

      Wenn ihr das nicht möchtet,werde ich mich zurückziehen,das ist Selbstverständlich!
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      Hallo in die Runde,mein Name ist Hans-Jürgen Nagel und bin 63 Jahre und Rentner!Mein Hobby ist Ahnenforschung und auch die Genealogie in meinem Umfeld,und ich Recherchiere über das Kinderheim auf Schloss Allner,dort ist am 01.04.1945 mein Großonkel Gefallen!Und als Kind,kann ich mich noch Schwach an das Kinderheim Erinnern,ja und das was Erstaunlich ist es gibt in den Archiven so Gut wie keine Unterlagen ich habe die Caritas Bonn noch nicht angeschrieben da ich das für Zwecklos halte Sie werden sich auch den Datenschutz berufen!Ich Hoffe hier,das ein oder andere Puzzle-stück zu bekommen,was ich auch Vertraulich behandeln werde,sonst würde es keinen Sinn machen!Aber das was mir am Herzen liegt,das dieses nicht Vergessen wird und sich die Stadt Hennef sowohl auch die Caritas und die Schwestern vom kostbaren Blut,sich mit frommen Sprüchen und Gerede das heraus winden!Es ist mir Bewusst,das es nicht Einfach ist mir zu Vetrauen,aber bitte Versucht es!Hier ein Link,vielleicht kennt ihn der ein oder andere noch nicht!allner.blogspot.com/2009/08/sc…lner-in-den-50zigern.html

      Wenn ihr das nicht möchtet,werde ich mich zurückziehen,das ist Selbstverständlich!
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      Hallo H.J.Nagel,
      vielen Dank dass auch du versuchst, gegen das Vergessen anzukämpfen, was übrigens auch andere tun, und dich vorgestellt hast! Ich habe mir auch gleich mal die Verlinkung mit den vielen anonymen Einträgen ein wenig nur angeschaut und schau an, was es teilweise alles noch für alte Unterlagen gibt. Personallisten der Einrichtung u. detaiilierte Zustandsbeschreibungen von vor so langer Zeit finden sich, doch unsere eigenen Heimakten finden/fanden sich so oft nicht mehr. Ein interessanter Aspekt, wie ich finde und ich kann dir nur wünschen, dass du hier findest, was du suchst. Ahnenforschung und Genealogie haben schon so Manches zutage gefördert.

      Post was edited 1 time, last by “Leser” ().

      Hallo H.J.Nagel,
      vielen Dank dass auch du versuchst, gegen das Vergessen anzukämpfen, was übrigens auch andere tun, und dich vorgestellt hast! Ich habe mir auch gleich mal die Verlinkung mit den vielen anonymen Einträgen ein wenig nur angeschaut und schau an, was es teilweise alles noch für alte Unterlagen gibt. Personallisten der Einrichtung u. detaiilierte Zustandsbeschreibungen von vor so langer Zeit finden sich, doch unsere eigenen Heimakten finden/fanden sich so oft nicht mehr. Ein interessanter Aspekt, wie ich finde und ich kann dir nur wünschen, dass du hier findest, was du suchst. Ahnenforschung und Genealogie haben schon so Manches zutage gefördert.

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      zu Info
      seniorenportal.stadt-hennef.de…ab1eb7a30e32af4f8abb4ef4fRainer C. Horstmann

      Der Horstmannsteg kurz vor der Schließung 2018

      Der Horstmannsteg in Hennef wurde nach dem Forstwirt Rainer C. Horstmann benannt, der im Jahre 1950 die Besitzerin von Schloss Allner, Lucy Pagenstecher heiratete. Rainer C. Horstmann war von 1956 bis 1969 Bürgermeister der damaligen Gemeinde Laut-hausen. Von 1961 bis 1969 war er Mitglied des Kreistages und von 1964 bis 1969 Landrat im Siegkreis. Nach der kommunalen Neuordnung war er bis zu seinem Tode im Jahre 1970 Mitglied des Hennefer Gemeinderates.
      Der 1961 gebaute Horstmannsteg verbindet die Innenstadt mit den Ortsteilen von Allner, Müschmühle, Lauthausen, Bröl, Happerschoß und Heisterschoß. Bei regelmäßigen Prüfungen vor einigen Jahren wurden bauliche und konstruktive Mängel an der Brücke festgestellt. Da eine Sanierung der Brücke nicht möglich ist, wurde sie 2018 gesperrt. Ein Neubau ist frühestens ab 2019 möglich.
      Durch den Krieg wurde das Schloss Allner schwer beschädigt, bis 1962 waren fast alle Schäden am Schloss repariert. 1953 stellte das Ehepaar Horstmann das Schloss der Caritas gegen einen symbolischen Preis von einer Mark als Kinderheim zur Verfügung. Das Kinderheim wurde bis 1973 betrieben, wie sich später herausstellte, gab es im Schloss Allner schlimme Missstände, unter denen Menschen noch heute zu leiden haben. Bauliche und hygienische Mängel, zu wenig Fachpersonal sowie eine nicht immer angemessene Versorgung. Zudem seien Kinder bei Bestrafungen misshandelt worden.
      1979 verkaufte die Horstmannsche Verwaltungsgesellschaft Schloss Allner mit dem weiträumigen Park an eine Bauherrengesellschaft. Anschließend kommt es zu diversen Besitzerwechseln, vielfältige Zerstörungen und Plünderungen der Inneneinrichtungen waren an der Tagesordnung. Fenster und Türen wurden zugemauert, um weitere Schäden zu verhindern. Ab 1985 entstehen im Schloss und den umliegenden Wirtschaftsgebäude und Stallungen Eigentumswohnungen und Wohnhäuser.
      Quelle: Stadtarchiv Hennef / Wikipedia
      Rainer C. Horstmann

      Der Horstmannsteg kurz vor der Schließung 2018

      Der Horstmannsteg in Hennef wurde nach dem Forstwirt Rainer C. Horstmann benannt, der im Jahre 1950 die Besitzerin von Schloss Allner, Lucy Pagenstecher heiratete. Rainer C. Horstmann war von 1956 bis 1969 Bürgermeister der damaligen Gemeinde Laut-hausen. Von 1961 bis 1969 war er Mitglied des Kreistages und von 1964 bis 1969 Landrat im Siegkreis. Nach der kommunalen Neuordnung war er bis zu seinem Tode im Jahre 1970 Mitglied des Hennefer Gemeinderates.
      Der 1961 gebaute Horstmannsteg verbindet die Innenstadt mit den Ortsteilen von Allner, Müschmühle, Lauthausen, Bröl, Happerschoß und Heisterschoß. Bei regelmäßigen Prüfungen vor einigen Jahren wurden bauliche und konstruktive Mängel an der Brücke festgestellt. Da eine Sanierung der Brücke nicht möglich ist, wurde sie 2018 gesperrt. Ein Neubau ist frühestens ab 2019 möglich.
      Durch den Krieg wurde das Schloss Allner schwer beschädigt, bis 1962 waren fast alle Schäden am Schloss repariert. 1953 stellte das Ehepaar Horstmann das Schloss der Caritas gegen einen symbolischen Preis von einer Mark als Kinderheim zur Verfügung. Das Kinderheim wurde bis 1973 betrieben, wie sich später herausstellte, gab es im Schloss Allner schlimme Missstände, unter denen Menschen noch heute zu leiden haben. Bauliche und hygienische Mängel, zu wenig Fachpersonal sowie eine nicht immer angemessene Versorgung. Zudem seien Kinder bei Bestrafungen misshandelt worden.
      1979 verkaufte die Horstmannsche Verwaltungsgesellschaft Schloss Allner mit dem weiträumigen Park an eine Bauherrengesellschaft. Anschließend kommt es zu diversen Besitzerwechseln, vielfältige Zerstörungen und Plünderungen der Inneneinrichtungen waren an der Tagesordnung. Fenster und Türen wurden zugemauert, um weitere Schäden zu verhindern. Ab 1985 entstehen im Schloss und den umliegenden Wirtschaftsgebäude und Stallungen Eigentumswohnungen und Wohnhäuser.
      Quelle: Stadtarchiv Hennef / Wikipedia
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      seniorenportal.stadt-hennef.de…ab1eb7a30e32af4f8abb4ef4fRainer C. Horstmann

      Der Horstmannsteg kurz vor der Schließung 2018

      Der Horstmannsteg in Hennef wurde nach dem Forstwirt Rainer C. Horstmann benannt, der im Jahre 1950 die Besitzerin von Schloss Allner, Lucy Pagenstecher heiratete. Rainer C. Horstmann war von 1956 bis 1969 Bürgermeister der damaligen Gemeinde Laut-hausen. Von 1961 bis 1969 war er Mitglied des Kreistages und von 1964 bis 1969 Landrat im Siegkreis. Nach der kommunalen Neuordnung war er bis zu seinem Tode im Jahre 1970 Mitglied des Hennefer Gemeinderates.
      Der 1961 gebaute Horstmannsteg verbindet die Innenstadt mit den Ortsteilen von Allner, Müschmühle, Lauthausen, Bröl, Happerschoß und Heisterschoß. Bei regelmäßigen Prüfungen vor einigen Jahren wurden bauliche und konstruktive Mängel an der Brücke festgestellt. Da eine Sanierung der Brücke nicht möglich ist, wurde sie 2018 gesperrt. Ein Neubau ist frühestens ab 2019 möglich.
      Durch den Krieg wurde das Schloss Allner schwer beschädigt, bis 1962 waren fast alle Schäden am Schloss repariert. 1953 stellte das Ehepaar Horstmann das Schloss der Caritas gegen einen symbolischen Preis von einer Mark als Kinderheim zur Verfügung. Das Kinderheim wurde bis 1973 betrieben, wie sich später herausstellte, gab es im Schloss Allner schlimme Missstände, unter denen Menschen noch heute zu leiden haben. Bauliche und hygienische Mängel, zu wenig Fachpersonal sowie eine nicht immer angemessene Versorgung. Zudem seien Kinder bei Bestrafungen misshandelt worden.
      1979 verkaufte die Horstmannsche Verwaltungsgesellschaft Schloss Allner mit dem weiträumigen Park an eine Bauherrengesellschaft. Anschließend kommt es zu diversen Besitzerwechseln, vielfältige Zerstörungen und Plünderungen der Inneneinrichtungen waren an der Tagesordnung. Fenster und Türen wurden zugemauert, um weitere Schäden zu verhindern. Ab 1985 entstehen im Schloss und den umliegenden Wirtschaftsgebäude und Stallungen Eigentumswohnungen und Wohnhäuser.
      Quelle: Stadtarchiv Hennef / Wikipedia
      Rainer C. Horstmann

      Der Horstmannsteg kurz vor der Schließung 2018

      Der Horstmannsteg in Hennef wurde nach dem Forstwirt Rainer C. Horstmann benannt, der im Jahre 1950 die Besitzerin von Schloss Allner, Lucy Pagenstecher heiratete. Rainer C. Horstmann war von 1956 bis 1969 Bürgermeister der damaligen Gemeinde Laut-hausen. Von 1961 bis 1969 war er Mitglied des Kreistages und von 1964 bis 1969 Landrat im Siegkreis. Nach der kommunalen Neuordnung war er bis zu seinem Tode im Jahre 1970 Mitglied des Hennefer Gemeinderates.
      Der 1961 gebaute Horstmannsteg verbindet die Innenstadt mit den Ortsteilen von Allner, Müschmühle, Lauthausen, Bröl, Happerschoß und Heisterschoß. Bei regelmäßigen Prüfungen vor einigen Jahren wurden bauliche und konstruktive Mängel an der Brücke festgestellt. Da eine Sanierung der Brücke nicht möglich ist, wurde sie 2018 gesperrt. Ein Neubau ist frühestens ab 2019 möglich.
      Durch den Krieg wurde das Schloss Allner schwer beschädigt, bis 1962 waren fast alle Schäden am Schloss repariert. 1953 stellte das Ehepaar Horstmann das Schloss der Caritas gegen einen symbolischen Preis von einer Mark als Kinderheim zur Verfügung. Das Kinderheim wurde bis 1973 betrieben, wie sich später herausstellte, gab es im Schloss Allner schlimme Missstände, unter denen Menschen noch heute zu leiden haben. Bauliche und hygienische Mängel, zu wenig Fachpersonal sowie eine nicht immer angemessene Versorgung. Zudem seien Kinder bei Bestrafungen misshandelt worden.
      1979 verkaufte die Horstmannsche Verwaltungsgesellschaft Schloss Allner mit dem weiträumigen Park an eine Bauherrengesellschaft. Anschließend kommt es zu diversen Besitzerwechseln, vielfältige Zerstörungen und Plünderungen der Inneneinrichtungen waren an der Tagesordnung. Fenster und Türen wurden zugemauert, um weitere Schäden zu verhindern. Ab 1985 entstehen im Schloss und den umliegenden Wirtschaftsgebäude und Stallungen Eigentumswohnungen und Wohnhäuser.
      Quelle: Stadtarchiv Hennef / Wikipedia
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      Hallo lieber Leser,
      man kann sowas nur Gemeinsam Bewerkstelligen,dazu gehört auch der Mut Ross und Reiter zu nennen,das die Menschen die diese Qualen erleidet haben,sind immer Berechtigt anonym zu bleiben,aber die Menschen die dort gearbeitet haben,und das Stillschweigend das so hingenommen haben,sollten heute zu mindestens den Arsch in der Hose das was da gelaufen ist zu beschreiben und auch mit ihren Namen dazu zu Stehen!
      Ich habe nach den Schwestern vom Kostbaren Blut geschrieben,wie Sie das Moralisch einschätzen,wer Moral Predigt,muss das auch Vorleben,bin gespannt ob Sie sich überhaupt Melden,die christlichen Intentionen,haben ja eine Vorliebe alles zu Begraben und die Schuld immer bei denen Sucht die sich nicht Wehren können!
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      Hallo lieber Leser,
      man kann sowas nur Gemeinsam Bewerkstelligen,dazu gehört auch der Mut Ross und Reiter zu nennen,das die Menschen die diese Qualen erleidet haben,sind immer Berechtigt anonym zu bleiben,aber die Menschen die dort gearbeitet haben,und das Stillschweigend das so hingenommen haben,sollten heute zu mindestens den Arsch in der Hose das was da gelaufen ist zu beschreiben und auch mit ihren Namen dazu zu Stehen!
      Ich habe nach den Schwestern vom Kostbaren Blut geschrieben,wie Sie das Moralisch einschätzen,wer Moral Predigt,muss das auch Vorleben,bin gespannt ob Sie sich überhaupt Melden,die christlichen Intentionen,haben ja eine Vorliebe alles zu Begraben und die Schuld immer bei denen Sucht die sich nicht Wehren können!
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      Hallo da bin ich wieder,ich habe Kontakt zu den Schwestern vom Kostbaren Blut gehabt,ich Glaube diese Glaubensgruppe in Paderborn kann man ausschließen!
      Diese Glaubensgruppe heißt Missionsschwester vom Kostbaren Blut,die Schwester hat mir geschrieben das Sie mit dieser Glaubensgruppe keine Verbindung hat oder hatten,ihnen aber auch diese Glaubensgruppe ihnen absolut unbekannt ist,und Sie des öfteren mit dieser verwechselt werden.
      Ich werde Morgen mal zur Caritas schreiben,wie und was das für eine Glaubensgruppe war,vielleicht bekomme ich noch etwas über das Jugendamt,Gesundheitsamt vom Kreis etwas heraus!

      Hier ein Auszug von der Mail:
      Sehr geehrter Herr Nagel,

      Ihre e-mail mit Ihrer Anfrage habe ich erhalten.
      Sie bitten uns Schwestern um Aufklärung der Geschehnisse im Kinderheim Schloss Allner.

      Leider kann ich Ihnen da nicht weiterhelfen, da unsere Gemeinschaft dort nie tätig war.
      Wir werden - wegen der Namensgleichheit öfter mit den „Schwestern vom Kostbaren Blut“ verwechselt, die damals offensichtlich die Heimleitung hatten, uns aber gar nicht bekannt sind. Außer der Namensähnlichkeit (wir heißen Missionsschwestern vom Kostbaren Blut“) gibt es keinerlei Verbindung zwischen den beiden Gemeinschaften.

      Da wir schon öfter in Zusammenhang gebracht worden sind mit dem oben genannten Heim, habe ich selbst einmal ein wenig recherchiert, aber keine hilfreichen Quellen bzgl. der anderen Gemeinschaft gefunden. Ob Ihnen der Caritasverband in Bonn weiterhelfen kann?
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      Hallo da bin ich wieder,ich habe Kontakt zu den Schwestern vom Kostbaren Blut gehabt,ich Glaube diese Glaubensgruppe in Paderborn kann man ausschließen!
      Diese Glaubensgruppe heißt Missionsschwester vom Kostbaren Blut,die Schwester hat mir geschrieben das Sie mit dieser Glaubensgruppe keine Verbindung hat oder hatten,ihnen aber auch diese Glaubensgruppe ihnen absolut unbekannt ist,und Sie des öfteren mit dieser verwechselt werden.
      Ich werde Morgen mal zur Caritas schreiben,wie und was das für eine Glaubensgruppe war,vielleicht bekomme ich noch etwas über das Jugendamt,Gesundheitsamt vom Kreis etwas heraus!

      Hier ein Auszug von der Mail:
      Sehr geehrter Herr Nagel,

      Ihre e-mail mit Ihrer Anfrage habe ich erhalten.
      Sie bitten uns Schwestern um Aufklärung der Geschehnisse im Kinderheim Schloss Allner.

      Leider kann ich Ihnen da nicht weiterhelfen, da unsere Gemeinschaft dort nie tätig war.
      Wir werden - wegen der Namensgleichheit öfter mit den „Schwestern vom Kostbaren Blut“ verwechselt, die damals offensichtlich die Heimleitung hatten, uns aber gar nicht bekannt sind. Außer der Namensähnlichkeit (wir heißen Missionsschwestern vom Kostbaren Blut“) gibt es keinerlei Verbindung zwischen den beiden Gemeinschaften.

      Da wir schon öfter in Zusammenhang gebracht worden sind mit dem oben genannten Heim, habe ich selbst einmal ein wenig recherchiert, aber keine hilfreichen Quellen bzgl. der anderen Gemeinschaft gefunden. Ob Ihnen der Caritasverband in Bonn weiterhelfen kann?
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