Gegen das Vergessen

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      Als Mahnung sollte auch aufgeklärt werden. Und ich kenne jene Gefühle und benommenheit. So wie andere über Generationen Deutschland dafür Verurteilen. Weil die Wunden weiter gegebsn wurden. Und das in erster Linie genauso auf der Gefühlsebene. Aber eine "Schuld" zu fühlen und gut machen zu wollen, gleichzeitig aber eine neue auf sich nehmen, und das wird getan wenn weiterhin so wenig gegen gesteuert wird. Das passt nicht zusammen. Oder, man hält sich jede Art Fern. Und steht eben unter dem ich weiß nichts und sehe nichts Stempel. Ist das besser als damals...
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      Als Mahnung sollte auch aufgeklärt werden. Und ich kenne jene Gefühle und benommenheit. So wie andere über Generationen Deutschland dafür Verurteilen. Weil die Wunden weiter gegebsn wurden. Und das in erster Linie genauso auf der Gefühlsebene. Aber eine "Schuld" zu fühlen und gut machen zu wollen, gleichzeitig aber eine neue auf sich nehmen, und das wird getan wenn weiterhin so wenig gegen gesteuert wird. Das passt nicht zusammen. Oder, man hält sich jede Art Fern. Und steht eben unter dem ich weiß nichts und sehe nichts Stempel. Ist das besser als damals...
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      Damals hatte H... Sich den Antisemitismus der Muslime zu nutze machen wollen. Heute mit allem.Wissen, und dem Ziel des Bunten Europa, müsste man gerade alle Gruppierungen in die Schranken weisen die auch nur annähernd so voller Ablehnung und Hass stecken. Mit dem Deckmantel glauben.
      Gegen die rechten wird auch gleich agiert, aber man bekommt da das Gefühl,es sind immer nur die selben die verachtet werden sollen. Manchmal nur, weil sie mal Ehrlich aussprechen.
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      Damals hatte H... Sich den Antisemitismus der Muslime zu nutze machen wollen. Heute mit allem.Wissen, und dem Ziel des Bunten Europa, müsste man gerade alle Gruppierungen in die Schranken weisen die auch nur annähernd so voller Ablehnung und Hass stecken. Mit dem Deckmantel glauben.
      Gegen die rechten wird auch gleich agiert, aber man bekommt da das Gefühl,es sind immer nur die selben die verachtet werden sollen. Manchmal nur, weil sie mal Ehrlich aussprechen.
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      Die Juden tun aber auch wirklich nichts dazu, dass man sie eventuell sympatisch finden könnte?
      Ich weiß nicht, woran es liegt, ich gehe ihnen aus dem Weg, obwohl mir nie einer persönlich etwas getan hat.
      Woran liegt das? Es kann doch nicht nur deren Politik sein, die ich strikt ablehne.
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      Die Juden tun aber auch wirklich nichts dazu, dass man sie eventuell sympatisch finden könnte?
      Ich weiß nicht, woran es liegt, ich gehe ihnen aus dem Weg, obwohl mir nie einer persönlich etwas getan hat.
      Woran liegt das? Es kann doch nicht nur deren Politik sein, die ich strikt ablehne.
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      schussel wrote:

      Die Juden tun aber auch wirklich nichts dazu, dass man sie eventuell sympatisch finden könnte?


      Weshalb sollten sie? Es ist, wie es ist. Entscheidend in diesem Thema ist, dass ihnen das Schlimmste aller Verbrechen angetan wurde, was man ihnen jemals antat. Sie gehören zunächst einmal einem Volke an, das nirgends ein eigenes Land, einen Staat besaß, bis es dann zu dieser Entscheidung der Briten und der UN kam, ihnen Land zur Verfügung zu stellen. Das war auch gut so, denn schließlich braucht jedes Volk Land, einen Staat, in dem es in sicheren Grenzen leben kann. Bei der damaligen Entscheidung wurde nur irgendwie vergessen, auch den Palästinensern einen Staat zu geben und genau das ist die Krux und der bis heute andauernde Konflikt hat eben auch damit zu tun, wofür weder die Menschen in Israel etwas können, noch die Palästinenser.

      Der Westen hat die Landkarten im Nahen Osten auf dem Reißbrett entworfen und dass dabei nicht alles so ablief, wie es hätte besser gemacht werden müssen, ist klar. Ganze Völker wurden durch willkürliche Grenzziehungen auseinandergerissen, Sunniten, Schiiten, Aleviten und und und. Nun hat all das Einfluss auf die nimmer enden wollende Gewaltspirale, wofür die einfachen Menschen aber alle nichts können, doch genau die wurden und werden instrumentalisiert, um die Ziele derer durchzubekommen, die etwas ganz Anderes dort vorhaben.

      Übrigens, ich kannte mehrere von ihnen, ich hatte sogar Chefs, die welche waren und viele Jahre vorher lernte ich mal jemanden kennen, der angeblich gleich 11 Sprachen gesprochen haben soll. Weshalb jemand so viele Sprachen beherrscht, hat natürlich auch mit dem Leben in fremden Ländern zu tun. Logisch, jedenfalls imponierte mir das schon und für mich erklärt sich vieles was dort heute geschieht, was nicht heißt, dass es richtig ist und klar, natürlich sind auch dort in Israel nicht alle Menschen mit der dortigen Politik im Einvernehmen. Aus der Geschichte jedoch läßt sich vieles, weshalb man mit vielen von ihnen kaum warm werden kann, nachvollziehen. Ein Leben in der ewigen Diaspora bedeutet etwas, was wir wohl nie verstehen können und was zwangsläufig Eigenschaften hervorbringen muss, die ein Überleben unter Fremden möglich macht und garantiert.

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      schussel wrote:

      Die Juden tun aber auch wirklich nichts dazu, dass man sie eventuell sympatisch finden könnte?


      Weshalb sollten sie? Es ist, wie es ist. Entscheidend in diesem Thema ist, dass ihnen das Schlimmste aller Verbrechen angetan wurde, was man ihnen jemals antat. Sie gehören zunächst einmal einem Volke an, das nirgends ein eigenes Land, einen Staat besaß, bis es dann zu dieser Entscheidung der Briten und der UN kam, ihnen Land zur Verfügung zu stellen. Das war auch gut so, denn schließlich braucht jedes Volk Land, einen Staat, in dem es in sicheren Grenzen leben kann. Bei der damaligen Entscheidung wurde nur irgendwie vergessen, auch den Palästinensern einen Staat zu geben und genau das ist die Krux und der bis heute andauernde Konflikt hat eben auch damit zu tun, wofür weder die Menschen in Israel etwas können, noch die Palästinenser.

      Der Westen hat die Landkarten im Nahen Osten auf dem Reißbrett entworfen und dass dabei nicht alles so ablief, wie es hätte besser gemacht werden müssen, ist klar. Ganze Völker wurden durch willkürliche Grenzziehungen auseinandergerissen, Sunniten, Schiiten, Aleviten und und und. Nun hat all das Einfluss auf die nimmer enden wollende Gewaltspirale, wofür die einfachen Menschen aber alle nichts können, doch genau die wurden und werden instrumentalisiert, um die Ziele derer durchzubekommen, die etwas ganz Anderes dort vorhaben.

      Übrigens, ich kannte mehrere von ihnen, ich hatte sogar Chefs, die welche waren und viele Jahre vorher lernte ich mal jemanden kennen, der angeblich gleich 11 Sprachen gesprochen haben soll. Weshalb jemand so viele Sprachen beherrscht, hat natürlich auch mit dem Leben in fremden Ländern zu tun. Logisch, jedenfalls imponierte mir das schon und für mich erklärt sich vieles was dort heute geschieht, was nicht heißt, dass es richtig ist und klar, natürlich sind auch dort in Israel nicht alle Menschen mit der dortigen Politik im Einvernehmen. Aus der Geschichte jedoch läßt sich vieles, weshalb man mit vielen von ihnen kaum warm werden kann, nachvollziehen. Ein Leben in der ewigen Diaspora bedeutet etwas, was wir wohl nie verstehen können und was zwangsläufig Eigenschaften hervorbringen muss, die ein Überleben unter Fremden möglich macht und garantiert.

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      Also mit Geschichtsrevisionismus habe ich nichts am Hut. Dafür kenne ich zuviele die es erlebt haben. Es gibt da nichts zu verdrehen oder passend zu machen. Es war vielleicht missverständlich Formuliert. Es sollte eher so heißen, das jeder der nur mal etwas Kritik übt. Ehrlich sagt gleich gegen Konter mit der rechten Keule bekommt. Und die AFD zb. Als rechte Seite, spricht eben manchmal die Wahrheit aus. Und wird ebenso immer nur affig versucht als Boykott zu meiden. Statt Sachliche Auseinandersetzungen. Würde man vieles ernster nehmen, ließe sich genau diese Seite die nicht noch mehr wachsen sollte, auch bestimmt wieder mindern. Jedoch sind die Probleme weniger dort, als die Entwicklungen der Menschen auf den Straßen.
      Polen zb. auf welchem Boden breiten sich die rechten dort aus. Das ist so surreal. Aber Reaktion auf vieles der umliegenden Länder. Sicher hat dort niemand vergessen, worauf sie stehen und leben.
      Ne, teile Schlesiens sind eben nicht klassisch Polen. Jedoch kann auch niemand etwas für die damaligen schiebungen und vertreibungen.

      Nostalgie? Du meinst eher Ostalgie. :)
      Ne, ich kenne den Osten sehr gut und ich kenne Polen sehr gut. In beidem bin ich verankert. Und doch erschrickt mich die Entwicklung in Ostdeutschland, Polen, nun auch Prag am umdenken für ihr Land. Wenn die sich dann mal untereinander, was so lange gut funktioniert hat. Wäre schlimm. Aber sie scheinen an einem Pfad zu werkeln. Österreich macht ja vor. Nur ausarten darf es auch nicht. Naja.
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      Also mit Geschichtsrevisionismus habe ich nichts am Hut. Dafür kenne ich zuviele die es erlebt haben. Es gibt da nichts zu verdrehen oder passend zu machen. Es war vielleicht missverständlich Formuliert. Es sollte eher so heißen, das jeder der nur mal etwas Kritik übt. Ehrlich sagt gleich gegen Konter mit der rechten Keule bekommt. Und die AFD zb. Als rechte Seite, spricht eben manchmal die Wahrheit aus. Und wird ebenso immer nur affig versucht als Boykott zu meiden. Statt Sachliche Auseinandersetzungen. Würde man vieles ernster nehmen, ließe sich genau diese Seite die nicht noch mehr wachsen sollte, auch bestimmt wieder mindern. Jedoch sind die Probleme weniger dort, als die Entwicklungen der Menschen auf den Straßen.
      Polen zb. auf welchem Boden breiten sich die rechten dort aus. Das ist so surreal. Aber Reaktion auf vieles der umliegenden Länder. Sicher hat dort niemand vergessen, worauf sie stehen und leben.
      Ne, teile Schlesiens sind eben nicht klassisch Polen. Jedoch kann auch niemand etwas für die damaligen schiebungen und vertreibungen.

      Nostalgie? Du meinst eher Ostalgie. :)
      Ne, ich kenne den Osten sehr gut und ich kenne Polen sehr gut. In beidem bin ich verankert. Und doch erschrickt mich die Entwicklung in Ostdeutschland, Polen, nun auch Prag am umdenken für ihr Land. Wenn die sich dann mal untereinander, was so lange gut funktioniert hat. Wäre schlimm. Aber sie scheinen an einem Pfad zu werkeln. Österreich macht ja vor. Nur ausarten darf es auch nicht. Naja.
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      Widerstand wrote:



      Nene, das waren nur 1000 Weimarer, die Buchenwald ansehen mussten.



      Schreibt auch der "STERN" am 11. April 2005 in einem Artikel mit dem Thema "Der Tod als letzte Pflicht". Wie dem auch sei, ich habe jedenfalls von ganz anderen Zahlen gehört und wenn dem so ist, dann hatte das genau den Zweck, den Tod der Häftlinge ins kollektive Gedächtnis der Deutschen zu bringen, es sich dort unvergesslich einzubrennen, damit wir immer an unsere Schuld erinnert werden, aus der man so schön Kapital hat schlagen können. Ich weiß nur, dass Hunderttausende wenn nicht mehr, durch Lager wie diese nach dem Krieg geführt wurden, wieviel Druck da auch vorhanden war. Aus Langeweile hat es sicher niemand getan und all diese Bilder brannten ein Schuldgefühl ein, das viele nie wieder los wurden und werden, wie ich schon mal beschrieb, als transgenerationale Traumata sogar bis in die 3. Generation weitergegeben und genau das sollte auch so sein. Die Kinder und Kindeskinder sollten auch damit die Gräueltaten ihrer Vorfahren büßen.

      Im Übrigen hat dieses Land nicht nur durch die Zweiteilung doppelt dafür bezahlt, aber was regt man sich eigentlich auf?

      Wie ich dich kenne, hast du am Montag Abend in der ARD selbstverständlich auch die Dokumentation "Die Story im Ersten": "Hitlers letzte Mordgehilfen" gesehen. Du siehst, es wird noch immer gesucht, daran erinnert, was unsere Großelterngeneration angerichtet hat. Es war schließlich so entsetzlich, dass man noch heute nicht müde wird, uns das kollektiv immer wieder ins Gedächtnis zu rufen. Weshalb nur fragt man sich dabei doch immer, macht man das immer wieder? Um vielleicht immer und ewig Sühne abzuleisten, in dem man "ganz besondere moralische und sonstige Leistungen" gegenüber anderen Ländern erbringt? Schließlich haben wir vieles gutzumachen. Könnte es nicht sein, dass es ganz bestimmte Kräfte im Lande damit so ziemlich auf die Spitze getrieben haben und viele davon nun genug haben, gerade die zum Beispiel, die in "Dunkeldeutschland" gelebt haben, weil, dort leben ja so viele Ewiggestrige. :whistling:

      Wenn wir denn schon dabei sind, hast du sicherlich auch die nachfolgende Doku im Ersten gesehen, die den Titel hat "Der Mossads, die Nazis und die Raketen". Ich sah auch diese, in der deutsche Techniker aus der Rüstungs- und Waffenproduktion im Dritten Reich Anfang der 60-iger Jahre ohne mit den Verbrechen behelligt zu werden, angeworben wurden, um i. A. Israels daran mitzuarbeiten, eine geeignete Strategie gegenüber Ägypten zu entwerfen, sich zu verteidigen. Nasser hatte damals angeblich vor, Ägypten mit Raketen zu vernichten. Woher kamen die Techniker? Siehe da, aus Deutschland, und zwar von Leuten, die ebenfalls bei der Raketenproduktion Hitlers maßgeblich beteiligt waren. Offenbar war das kaum ein Problem, sich genau der Leute zu bedienen, die schon für die andere Seite gearbeitet haben. Wer kann so etwas schon vergessen?

      Das sehe ich auch so wie meine Vorrednerin, dass all das nichts mit dem Vorwurf von Geschichtsrevisionismus zu tun hat, sondern vielmehr mit dem Versuch, genau davor zu warnen, was schon einmal war. Es kommt darauf an, WIE man das tut. Macht man das vorwurfsvoll oberlehrerhaft, verkehren sich solche Versuche meist ins Gegenteil. In diesem schönen Deutschland haben so viele offenbar ein schlechtes Gewissen aus der Verarbeitung der Geschichte internalisiert, dass sie gar nicht anders können, als gute Menschen sein zu müssen.

      Besonders gut funktioniert es mit der Zeigefinger-Mentalität, mit verbalen Attacken gegenüber jenen, die Kritik übten. Manches produziert dann ganz genau das, was man eigentlich verhindern sollte. Jedenfalls muss man sehr genau hineinhorchen, um die wahren Verursacher der jüngsten polit. Entwicklungen auszumachen.

      Links-grünes Dauertrommelfeuer gegenüber den Bösen auf der anderen Seite produziert im Zweifel nur noch mehr Böses. Schaut man sich die jüngsten Tiraden mancher an, Parteien auszugrenzen, ist es vielleicht doch nur eine Frage der Zeit, bis sich die Absichten jener genau ins Gegenteil verkehren. Ein bisschen Psychologie aus dem ersten Semester reicht vollkommen aus, zu ahnen, wohin all das noch führt, wenn man nur so weitermacht wie bisher, auch, in dem man weiter überhört, was Volkes Stimme ist.

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      Widerstand wrote:



      Nene, das waren nur 1000 Weimarer, die Buchenwald ansehen mussten.



      Schreibt auch der "STERN" am 11. April 2005 in einem Artikel mit dem Thema "Der Tod als letzte Pflicht". Wie dem auch sei, ich habe jedenfalls von ganz anderen Zahlen gehört und wenn dem so ist, dann hatte das genau den Zweck, den Tod der Häftlinge ins kollektive Gedächtnis der Deutschen zu bringen, es sich dort unvergesslich einzubrennen, damit wir immer an unsere Schuld erinnert werden, aus der man so schön Kapital hat schlagen können. Ich weiß nur, dass Hunderttausende wenn nicht mehr, durch Lager wie diese nach dem Krieg geführt wurden, wieviel Druck da auch vorhanden war. Aus Langeweile hat es sicher niemand getan und all diese Bilder brannten ein Schuldgefühl ein, das viele nie wieder los wurden und werden, wie ich schon mal beschrieb, als transgenerationale Traumata sogar bis in die 3. Generation weitergegeben und genau das sollte auch so sein. Die Kinder und Kindeskinder sollten auch damit die Gräueltaten ihrer Vorfahren büßen.

      Im Übrigen hat dieses Land nicht nur durch die Zweiteilung doppelt dafür bezahlt, aber was regt man sich eigentlich auf?

      Wie ich dich kenne, hast du am Montag Abend in der ARD selbstverständlich auch die Dokumentation "Die Story im Ersten": "Hitlers letzte Mordgehilfen" gesehen. Du siehst, es wird noch immer gesucht, daran erinnert, was unsere Großelterngeneration angerichtet hat. Es war schließlich so entsetzlich, dass man noch heute nicht müde wird, uns das kollektiv immer wieder ins Gedächtnis zu rufen. Weshalb nur fragt man sich dabei doch immer, macht man das immer wieder? Um vielleicht immer und ewig Sühne abzuleisten, in dem man "ganz besondere moralische und sonstige Leistungen" gegenüber anderen Ländern erbringt? Schließlich haben wir vieles gutzumachen. Könnte es nicht sein, dass es ganz bestimmte Kräfte im Lande damit so ziemlich auf die Spitze getrieben haben und viele davon nun genug haben, gerade die zum Beispiel, die in "Dunkeldeutschland" gelebt haben, weil, dort leben ja so viele Ewiggestrige. :whistling:

      Wenn wir denn schon dabei sind, hast du sicherlich auch die nachfolgende Doku im Ersten gesehen, die den Titel hat "Der Mossads, die Nazis und die Raketen". Ich sah auch diese, in der deutsche Techniker aus der Rüstungs- und Waffenproduktion im Dritten Reich Anfang der 60-iger Jahre ohne mit den Verbrechen behelligt zu werden, angeworben wurden, um i. A. Israels daran mitzuarbeiten, eine geeignete Strategie gegenüber Ägypten zu entwerfen, sich zu verteidigen. Nasser hatte damals angeblich vor, Ägypten mit Raketen zu vernichten. Woher kamen die Techniker? Siehe da, aus Deutschland, und zwar von Leuten, die ebenfalls bei der Raketenproduktion Hitlers maßgeblich beteiligt waren. Offenbar war das kaum ein Problem, sich genau der Leute zu bedienen, die schon für die andere Seite gearbeitet haben. Wer kann so etwas schon vergessen?

      Das sehe ich auch so wie meine Vorrednerin, dass all das nichts mit dem Vorwurf von Geschichtsrevisionismus zu tun hat, sondern vielmehr mit dem Versuch, genau davor zu warnen, was schon einmal war. Es kommt darauf an, WIE man das tut. Macht man das vorwurfsvoll oberlehrerhaft, verkehren sich solche Versuche meist ins Gegenteil. In diesem schönen Deutschland haben so viele offenbar ein schlechtes Gewissen aus der Verarbeitung der Geschichte internalisiert, dass sie gar nicht anders können, als gute Menschen sein zu müssen.

      Besonders gut funktioniert es mit der Zeigefinger-Mentalität, mit verbalen Attacken gegenüber jenen, die Kritik übten. Manches produziert dann ganz genau das, was man eigentlich verhindern sollte. Jedenfalls muss man sehr genau hineinhorchen, um die wahren Verursacher der jüngsten polit. Entwicklungen auszumachen.

      Links-grünes Dauertrommelfeuer gegenüber den Bösen auf der anderen Seite produziert im Zweifel nur noch mehr Böses. Schaut man sich die jüngsten Tiraden mancher an, Parteien auszugrenzen, ist es vielleicht doch nur eine Frage der Zeit, bis sich die Absichten jener genau ins Gegenteil verkehren. Ein bisschen Psychologie aus dem ersten Semester reicht vollkommen aus, zu ahnen, wohin all das noch führt, wenn man nur so weitermacht wie bisher, auch, in dem man weiter überhört, was Volkes Stimme ist.

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      Genauso läuft ja auch immer noch sehr viel an Aufarbeitung und Archiv Materialien auf ZDF Info und den zugehörigen Kanälen. Ich glaube, auch mit viel heutigen Hintergrund und Erkenntnissen, sogar noch vielen bis vor wenigen Jahren zweifelhaften Erkenntnissen lassen sich viele Beteiligungen nicht mehr abstreiten. Und ich sehe das auch so, es ist besser kleinere Schnitte zu machen, die den Menschen hier wieder entgegen kommen, als dieses blind kindische links liegen lassen. Damit es im Hintergrund aufbrodeln kann. Das ist hoffentlich die Strategie von Kurz, er hält lieber die Zügel und reagiert auf die Menschen, bevor eines Tages die zweite Partei ganz das sagen hätte. Lieber mit Verstand klein halten, als mit Dummheit wachsen und gedeihen lassen.
      Wissen nahe legen sollte nicht mit weiteren Schuld auflegen verbunden werden.
      Deutschland mahnt die Türkei in Zug gegen Syrische Gebiete. Lieferte aber die Panzer dazu. Alleine Rüstungs Export Zuwachs, um 22% gestiegen. So, dabei wollen wir doch alle keine Kriege. Unterstützen damit aber weiterhin. Weil es viel zu verdienen gibt. Die Schuld sühnen wir dann mit neuen Flüchtlingswellen. Das Zahlt ja wieder der Bürger, während die oben reichlich Kohle gemacht haben und sich den Hintern darauf platt sitzen. Denn in unsere Verteidigung geht dieses Geld ja auch nicht.

      Das Land der Demokratie, das den Bürgern vielleicht wieder eine zwangs Groko bietet. Mehr muss man dann auch nicht dazu sagen.
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      Post was edited 1 time, last by “zuversicht80” ().

      Genauso läuft ja auch immer noch sehr viel an Aufarbeitung und Archiv Materialien auf ZDF Info und den zugehörigen Kanälen. Ich glaube, auch mit viel heutigen Hintergrund und Erkenntnissen, sogar noch vielen bis vor wenigen Jahren zweifelhaften Erkenntnissen lassen sich viele Beteiligungen nicht mehr abstreiten. Und ich sehe das auch so, es ist besser kleinere Schnitte zu machen, die den Menschen hier wieder entgegen kommen, als dieses blind kindische links liegen lassen. Damit es im Hintergrund aufbrodeln kann. Das ist hoffentlich die Strategie von Kurz, er hält lieber die Zügel und reagiert auf die Menschen, bevor eines Tages die zweite Partei ganz das sagen hätte. Lieber mit Verstand klein halten, als mit Dummheit wachsen und gedeihen lassen.
      Wissen nahe legen sollte nicht mit weiteren Schuld auflegen verbunden werden.
      Deutschland mahnt die Türkei in Zug gegen Syrische Gebiete. Lieferte aber die Panzer dazu. Alleine Rüstungs Export Zuwachs, um 22% gestiegen. So, dabei wollen wir doch alle keine Kriege. Unterstützen damit aber weiterhin. Weil es viel zu verdienen gibt. Die Schuld sühnen wir dann mit neuen Flüchtlingswellen. Das Zahlt ja wieder der Bürger, während die oben reichlich Kohle gemacht haben und sich den Hintern darauf platt sitzen. Denn in unsere Verteidigung geht dieses Geld ja auch nicht.

      Das Land der Demokratie, das den Bürgern vielleicht wieder eine zwangs Groko bietet. Mehr muss man dann auch nicht dazu sagen.
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      Post was edited 1 time, last by “zuversicht80” ().