Gegen das Vergessen

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      Und so schlägt die Vergesslichkeit zu.

      neues-deutschland.de/artikel/1068428.zeitzeuge.html
      Politik

      Zeitzeuge

      30.10.2017

      Vor mehr als zehn Jahren wurden erstmals die Schicksale westdeutscher Heimkinder publik. In der alten Bundesrepublik gab es rund 3000 Heime mit mehr als 200 000 Plätzen, vier von fünf Heimen waren kirchlich, zumeist von katholischen Frauen- und Männerorden betrieben. In der DDR gab es 600 Heime für Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Kategorien. Sie sind immer wieder Gegenstand von reißerisch aufgemachten Titelgeschichten in den Medien. Ausgerechnet »Der Spiegel« erhob sich selbst zum Anwalt der »Opfer zweiter Klasse«, ehemaliger ostdeutscher Heimkinder, die »sexuellen Missbrauch, Isolationsfolter, vollkommene Rechtlosigkeit«, »die Hölle auf Erden« erlitten hätten.

      Um zu einer Versachlichung der stetig wiederkehrenden, emotionsgeladenen Debatte beizutragen, befragte Frank Schumann für »neues deutschland« einen Zeitzeugen, der für die Heimerziehung in der DDR mit verantwortlich war: Professor Eberhard Mannschatz.

      Der Wissenschaftler, der am gestrigen Sonntag seinen 90. Geburtstag beging, war in seiner Heimatstadt Dresden Leiter des Jugendamtes, bevor er nach Studium an der Deutschen Verwaltungsakademie in Forst Zinna 1950 nach Berlin kam, wo er zum Abteilungsleiter für Jugendhilfe im Volksbildungsministerium avancierte und schließlich den in der DDR einzigen Lehrstuhl für Sozialpädagogik innehatte. Mannschatz, von dem demnächst ein Buch über sein Vorbild Makarenko erscheint, hatte sich gegen die Einrichtung des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau eingesetzt, der dank seines Widerspruchs die einzige derartige Jugendanstalt in der DDR blieb.
      Ich übersetze mal:
      * Die anderen haben aber auch schlimme Sachen gemacht!
      * Die wollen uns mit ihren Fakten beleidigen!
      * ER hat es geschafft, dass die verdammten Kindesentführer der DDR-Jugendhilfe in den anderen Heimen nur ein bisschen ihre Verbrechen begehen konnten, da kann man ihm doch dankbar sein.

      Laut Wikipedia fand die Schließung erst am 17. November 1989 statt.
      Mannschatz war aber schon ~ 1987 Leiter der "Abteilung Jugendhilfe und Heimerziehung".
      Ihm unterstanden die Arbeitsbereiche/Sektoren Jugendhilfe, Heimerziehung (inkl. Referat Jugendwerkhöfe -d.h. TORGAU) und Sonderschulwesen.
      Das hat der "Wissenschaftler" wohl vergessen, dass er als Abteilungsleiter die Verbrechen in seinem Verantwortungsbereich abzustellen hat, sonst ist er mitverantwortlich.

      Mal sehen, wie der Herr "Wissenschaftler" sich in seinem neuen Buch über diesen Verbrecher Makarenko an den Schriebs von 1964 erinnert
      • (siehe u.a. Aufsatz "Ursachenforschung auf dem Gebiete der Jugendkriminalität und Pädagogik" von Mannschatz in „Neue Justiz“ 1964 S. 232"... Unter Explosion versteht Makarenko eine „plötzliche Einwirkung, die alle Wünsche des Menschen, alle seine Bestrebungen von unterst zu oberst kehrt"9, eine „frontale Attacke", eine „ununterbrochene Folge entschiedener und kategorischer Forderungen"10. Dieser Phase der „Explosion" schließt sich selbstverständlich die Eingliederung des Jugendlichen in eine vernünftige Erziehungsumgebung und seine Verwurzelung in einer positiven sozialen Gemeinschaft an. Unter dem Aspekt dieser Theorie der Umerziehung wird gegenwärtig die gesamte Jugendwerkhofproblematik durchdacht. Wir gelangen zu grundlegend neuen Schlußfolgerungen hinsichtlich des Systems der Jugendwerkhoferziehung. Wir könnten uns vorstellen, daß sich aus dieser pädagogischen Fragestellung auch Konsequenzen für das Strafverfahren und die Urteilsfindung sowie für den Strafvollzug ergeben. Vielleicht würde z. B. die notwendige, aber doch einseitige Orientierung auf die Wiedereingliederung und die offenbare Unterschätzung vor allem des Strafvollzugs11 anders beurteilt werden. Umerziehung heißt eben nicht nur Versetzung in eine vernünftige Erziehungsumgebung, sondern auch Motivationsveränderung durch „Explosion". Die Methode dieser „Explosion" im Strafverfahren und im Strafvollzug müßte ausgearbeitet werden. …"; 9 Makarenko. Werke. Band V. S. 262. 10 Makarenko, Werke, Band IV, Berlin 1957. S. 466.).
      Wahrscheinlich haben das einfach alle falsch verstanden und ausserdem war es ein redaktioneller Schreibfehler.

      Diese elenden heuchlerischen Makarenko-Jünger.
      LG
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)
      Und so schlägt die Vergesslichkeit zu.

      neues-deutschland.de/artikel/1068428.zeitzeuge.html
      Politik

      Zeitzeuge

      30.10.2017

      Vor mehr als zehn Jahren wurden erstmals die Schicksale westdeutscher Heimkinder publik. In der alten Bundesrepublik gab es rund 3000 Heime mit mehr als 200 000 Plätzen, vier von fünf Heimen waren kirchlich, zumeist von katholischen Frauen- und Männerorden betrieben. In der DDR gab es 600 Heime für Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Kategorien. Sie sind immer wieder Gegenstand von reißerisch aufgemachten Titelgeschichten in den Medien. Ausgerechnet »Der Spiegel« erhob sich selbst zum Anwalt der »Opfer zweiter Klasse«, ehemaliger ostdeutscher Heimkinder, die »sexuellen Missbrauch, Isolationsfolter, vollkommene Rechtlosigkeit«, »die Hölle auf Erden« erlitten hätten.

      Um zu einer Versachlichung der stetig wiederkehrenden, emotionsgeladenen Debatte beizutragen, befragte Frank Schumann für »neues deutschland« einen Zeitzeugen, der für die Heimerziehung in der DDR mit verantwortlich war: Professor Eberhard Mannschatz.

      Der Wissenschaftler, der am gestrigen Sonntag seinen 90. Geburtstag beging, war in seiner Heimatstadt Dresden Leiter des Jugendamtes, bevor er nach Studium an der Deutschen Verwaltungsakademie in Forst Zinna 1950 nach Berlin kam, wo er zum Abteilungsleiter für Jugendhilfe im Volksbildungsministerium avancierte und schließlich den in der DDR einzigen Lehrstuhl für Sozialpädagogik innehatte. Mannschatz, von dem demnächst ein Buch über sein Vorbild Makarenko erscheint, hatte sich gegen die Einrichtung des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau eingesetzt, der dank seines Widerspruchs die einzige derartige Jugendanstalt in der DDR blieb.
      Ich übersetze mal:
      * Die anderen haben aber auch schlimme Sachen gemacht!
      * Die wollen uns mit ihren Fakten beleidigen!
      * ER hat es geschafft, dass die verdammten Kindesentführer der DDR-Jugendhilfe in den anderen Heimen nur ein bisschen ihre Verbrechen begehen konnten, da kann man ihm doch dankbar sein.

      Laut Wikipedia fand die Schließung erst am 17. November 1989 statt.
      Mannschatz war aber schon ~ 1987 Leiter der "Abteilung Jugendhilfe und Heimerziehung".
      Ihm unterstanden die Arbeitsbereiche/Sektoren Jugendhilfe, Heimerziehung (inkl. Referat Jugendwerkhöfe -d.h. TORGAU) und Sonderschulwesen.
      Das hat der "Wissenschaftler" wohl vergessen, dass er als Abteilungsleiter die Verbrechen in seinem Verantwortungsbereich abzustellen hat, sonst ist er mitverantwortlich.

      Mal sehen, wie der Herr "Wissenschaftler" sich in seinem neuen Buch über diesen Verbrecher Makarenko an den Schriebs von 1964 erinnert
      • (siehe u.a. Aufsatz "Ursachenforschung auf dem Gebiete der Jugendkriminalität und Pädagogik" von Mannschatz in „Neue Justiz“ 1964 S. 232"... Unter Explosion versteht Makarenko eine „plötzliche Einwirkung, die alle Wünsche des Menschen, alle seine Bestrebungen von unterst zu oberst kehrt"9, eine „frontale Attacke", eine „ununterbrochene Folge entschiedener und kategorischer Forderungen"10. Dieser Phase der „Explosion" schließt sich selbstverständlich die Eingliederung des Jugendlichen in eine vernünftige Erziehungsumgebung und seine Verwurzelung in einer positiven sozialen Gemeinschaft an. Unter dem Aspekt dieser Theorie der Umerziehung wird gegenwärtig die gesamte Jugendwerkhofproblematik durchdacht. Wir gelangen zu grundlegend neuen Schlußfolgerungen hinsichtlich des Systems der Jugendwerkhoferziehung. Wir könnten uns vorstellen, daß sich aus dieser pädagogischen Fragestellung auch Konsequenzen für das Strafverfahren und die Urteilsfindung sowie für den Strafvollzug ergeben. Vielleicht würde z. B. die notwendige, aber doch einseitige Orientierung auf die Wiedereingliederung und die offenbare Unterschätzung vor allem des Strafvollzugs11 anders beurteilt werden. Umerziehung heißt eben nicht nur Versetzung in eine vernünftige Erziehungsumgebung, sondern auch Motivationsveränderung durch „Explosion". Die Methode dieser „Explosion" im Strafverfahren und im Strafvollzug müßte ausgearbeitet werden. …"; 9 Makarenko. Werke. Band V. S. 262. 10 Makarenko, Werke, Band IV, Berlin 1957. S. 466.).
      Wahrscheinlich haben das einfach alle falsch verstanden und ausserdem war es ein redaktioneller Schreibfehler.

      Diese elenden heuchlerischen Makarenko-Jünger.
      LG
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)
      Vor ner Weile wurde darüber berichtet, dass der damalige große Bombenangriff 1945, welcher Dresden in Schutt und Asche legte, gar nicht soooo schlimm war...
      Menschen, deren Eltern und Großeltern in und um Dresden zu dieser Zeit lebten, sahen das aber ganz gewaltig anders und berichteten über massenweise getötete Menschen und einem kaum vorstellbaren Massaker. Die Stadt wurde dem Erdboden quasi gleich gemacht - so berichteten Zeitzeugen.
      Im Zuge der vermeintlichen überwiegend rechtspopulistischen Bevölkerung, weil diese aufbegehrten, als man ihnen die 3 Flüchtlingsbusse als Kunst, ach nee, war ja als Mahnmal in Anlehnung eines Fotos aus Aleppo gedacht - "verkaufen" wollte und die Dresdener das nicht schön fanden, weil man eben diese 3 Busse hochkant auf einem Betonsockel direkt vor der Frauenkirche positionierte.
      (siehe auch: stuttgarter-zeitung.de/inhalt.…46-89a0-261ccb5679db.html)
      Und dann war da noch die "Aktion mit dem Flüchtlingsboot:
      Kunstaktion „Mit Sicherheit gut ankommen“, was letztlich von Bremen gestartet war und ebenfalls nach Dresden unterwegs war.
      Logisch, die Reaktionen waren nicht nur durchweg positiv, aber nicht nur in Dresden, in Münster war man auch nicht so begeistert.
      (siehe hier: bild.de/regional/dresden/fluec…resden-52659778.bild.html)
      Im Zuge dessen wurde auch nochmal erwähnt oder besser gesagt darauf herumgeritten, dass es ja gar nicht so viele Opfer waren. Zum Beispiel hier berichtet man über den Irrglaube, aber bereits mit der Richtigstellung: anderweltonline.com/klartext/k…ge-225000-tote-klagen-an/
      Getreu dem Motto "Nu habt euch mal nicht so, waren doch nur 25.000 Menschen. Woanders starben wesentlich mehr... hieß es.
      Das dies niemals stimmen konnte, wie oben bereits geschrieben, erzählten damalige Zeitzeugen.
      Nun gibt es erneut Beweise dafür, dass diese Verbrechen tatsächlich und in diesem sehr großen Ausmaß stattgefunden haben, weil man in Augsburg Britische Phosphorbomben fand - Die Quelle dafür kann man im unten angegebenen Link nachlesen. Weitere Quellen findet man im Internet, wenn man danach googlet.
      Dass man auch dieses nicht vergessen möge, weil es sehr viele Menschenleben kostete:

      Neueste Forschungsergebnisse bestätigen: Der Angriff auf Dresden forderte mehr
      Tote als die beiden Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki
      zusammen




      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
      oder einfach nur entspannt ein paar Spiele
      (derzeit 5364) spielen, dann klick hier
      Vor ner Weile wurde darüber berichtet, dass der damalige große Bombenangriff 1945, welcher Dresden in Schutt und Asche legte, gar nicht soooo schlimm war...
      Menschen, deren Eltern und Großeltern in und um Dresden zu dieser Zeit lebten, sahen das aber ganz gewaltig anders und berichteten über massenweise getötete Menschen und einem kaum vorstellbaren Massaker. Die Stadt wurde dem Erdboden quasi gleich gemacht - so berichteten Zeitzeugen.
      Im Zuge der vermeintlichen überwiegend rechtspopulistischen Bevölkerung, weil diese aufbegehrten, als man ihnen die 3 Flüchtlingsbusse als Kunst, ach nee, war ja als Mahnmal in Anlehnung eines Fotos aus Aleppo gedacht - "verkaufen" wollte und die Dresdener das nicht schön fanden, weil man eben diese 3 Busse hochkant auf einem Betonsockel direkt vor der Frauenkirche positionierte.
      (siehe auch: stuttgarter-zeitung.de/inhalt.…46-89a0-261ccb5679db.html)
      Und dann war da noch die "Aktion mit dem Flüchtlingsboot:
      Kunstaktion „Mit Sicherheit gut ankommen“, was letztlich von Bremen gestartet war und ebenfalls nach Dresden unterwegs war.
      Logisch, die Reaktionen waren nicht nur durchweg positiv, aber nicht nur in Dresden, in Münster war man auch nicht so begeistert.
      (siehe hier: bild.de/regional/dresden/fluec…resden-52659778.bild.html)
      Im Zuge dessen wurde auch nochmal erwähnt oder besser gesagt darauf herumgeritten, dass es ja gar nicht so viele Opfer waren. Zum Beispiel hier berichtet man über den Irrglaube, aber bereits mit der Richtigstellung: anderweltonline.com/klartext/k…ge-225000-tote-klagen-an/
      Getreu dem Motto "Nu habt euch mal nicht so, waren doch nur 25.000 Menschen. Woanders starben wesentlich mehr... hieß es.
      Das dies niemals stimmen konnte, wie oben bereits geschrieben, erzählten damalige Zeitzeugen.
      Nun gibt es erneut Beweise dafür, dass diese Verbrechen tatsächlich und in diesem sehr großen Ausmaß stattgefunden haben, weil man in Augsburg Britische Phosphorbomben fand - Die Quelle dafür kann man im unten angegebenen Link nachlesen. Weitere Quellen findet man im Internet, wenn man danach googlet.
      Dass man auch dieses nicht vergessen möge, weil es sehr viele Menschenleben kostete:

      Neueste Forschungsergebnisse bestätigen: Der Angriff auf Dresden forderte mehr
      Tote als die beiden Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki
      zusammen




      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
      oder einfach nur entspannt ein paar Spiele
      (derzeit 5364) spielen, dann klick hier

      Mandy wrote:

      Getreu dem Motto "Nu habt euch mal nicht so, waren doch nur 25.000 Menschen. Woanders starben wesentlich mehr... hieß es.


      Es waren dem Bericht zufolge 225.000 Tote - liest man aber diverse Artikel hierzu, kommen die meisten mit 22500 Opfern aus - die Frage sei mal erlaubt, wieviel EW Dresden vor dem Angriff hatte und wie die so unterschiedlichsten Zahlen überhaupt zustande gekommen sind.

      Fakt isst aber, dass es doch schietegal ist, wie hoch die Anzahl der Opfer ist und war: Jedes Opfer ist ein Opfer zuviel.

      Mandy wrote:

      Neueste Forschungsergebnisse bestätigen: Der Angriff auf Dresden forderte mehr
      Tote als die beiden Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki
      zusammen


      Das kann nicht stimmen: Allein bei dEm 1. Angriff starben lt. übereinstimmender Berichte mindestens 100.000 Menschen sofort, weit über 200.000 in den Folgewochen nur in HIROSHIMA ähnlich wird es in Nagasaki gewesen sein.

      Furchtbar das alles und so unnütz
      Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht. Oskar Wilde

      Mandy wrote:

      Getreu dem Motto "Nu habt euch mal nicht so, waren doch nur 25.000 Menschen. Woanders starben wesentlich mehr... hieß es.


      Es waren dem Bericht zufolge 225.000 Tote - liest man aber diverse Artikel hierzu, kommen die meisten mit 22500 Opfern aus - die Frage sei mal erlaubt, wieviel EW Dresden vor dem Angriff hatte und wie die so unterschiedlichsten Zahlen überhaupt zustande gekommen sind.

      Fakt isst aber, dass es doch schietegal ist, wie hoch die Anzahl der Opfer ist und war: Jedes Opfer ist ein Opfer zuviel.

      Mandy wrote:

      Neueste Forschungsergebnisse bestätigen: Der Angriff auf Dresden forderte mehr
      Tote als die beiden Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki
      zusammen


      Das kann nicht stimmen: Allein bei dEm 1. Angriff starben lt. übereinstimmender Berichte mindestens 100.000 Menschen sofort, weit über 200.000 in den Folgewochen nur in HIROSHIMA ähnlich wird es in Nagasaki gewesen sein.

      Furchtbar das alles und so unnütz
      Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht. Oskar Wilde

      louise laaser wrote:

      Es waren dem Bericht zufolge 225.000 Tote - liest man aber diverse Artikel hierzu, kommen die meisten mit 22500 Opfern aus - die Frage sei mal erlaubt, wieviel EW Dresden vor dem Angriff hatte und wie die so unterschiedlichsten Zahlen überhaupt zustande gekommen sind.


      Dresden hatte vor Kriegsbeginn laut Volkszählung vom 17. Mai 1939 genau
      629.713 Einwohner und war damit die siebtgrößte deutsche Stadt.[2]
      Das Stadtgebiet blieb bis zum August 1944 von Luftangriffen verschont,
      weil es bis dahin außerhalb der Reichweite und damit der Zielplanungen
      alliierter Bomber lag. Im Herbst 1944 war Dresden neben Breslau der
      letzte größere unbeschädigte Verkehrsknotenpunkt, Wirtschafts- und
      Verwaltungsstandort des Deutschen Reiches.[3]
      Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

      Da aber Dresden als Lazarettstadt galt, kann man eigentlich nicht wirklich sagen, wieviel sich tatsächlich zum Zeitpunkt der Angriffe dort befanden. Die Oma meines Mannes war damals dort als Krankenschwester in Dresden eingeteilt, sie wurde aber glaube erst danach dorthin versetzt.

      louise laaser wrote:

      Fakt isst aber, dass es doch schietegal ist, wie hoch die Anzahl der Opfer ist und war: Jedes Opfer ist ein Opfer zuviel.

      Richtig!

      louise laaser wrote:

      Furchtbar das alles und so unnütz

      Stimmt, aber genau deswegen sollte man es nicht vergessen!


      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
      oder einfach nur entspannt ein paar Spiele
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      louise laaser wrote:

      Es waren dem Bericht zufolge 225.000 Tote - liest man aber diverse Artikel hierzu, kommen die meisten mit 22500 Opfern aus - die Frage sei mal erlaubt, wieviel EW Dresden vor dem Angriff hatte und wie die so unterschiedlichsten Zahlen überhaupt zustande gekommen sind.


      Dresden hatte vor Kriegsbeginn laut Volkszählung vom 17. Mai 1939 genau
      629.713 Einwohner und war damit die siebtgrößte deutsche Stadt.[2]
      Das Stadtgebiet blieb bis zum August 1944 von Luftangriffen verschont,
      weil es bis dahin außerhalb der Reichweite und damit der Zielplanungen
      alliierter Bomber lag. Im Herbst 1944 war Dresden neben Breslau der
      letzte größere unbeschädigte Verkehrsknotenpunkt, Wirtschafts- und
      Verwaltungsstandort des Deutschen Reiches.[3]
      Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

      Da aber Dresden als Lazarettstadt galt, kann man eigentlich nicht wirklich sagen, wieviel sich tatsächlich zum Zeitpunkt der Angriffe dort befanden. Die Oma meines Mannes war damals dort als Krankenschwester in Dresden eingeteilt, sie wurde aber glaube erst danach dorthin versetzt.

      louise laaser wrote:

      Fakt isst aber, dass es doch schietegal ist, wie hoch die Anzahl der Opfer ist und war: Jedes Opfer ist ein Opfer zuviel.

      Richtig!

      louise laaser wrote:

      Furchtbar das alles und so unnütz

      Stimmt, aber genau deswegen sollte man es nicht vergessen!


      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
      oder einfach nur entspannt ein paar Spiele
      (derzeit 5364) spielen, dann klick hier

      Mandy wrote:

      Vor ner Weile wurde darüber berichtet, dass der damalige große Bombenangriff 1945, welcher Dresden in Schutt und Asche legte, gar nicht soooo schlimm war...
      Menschen, deren Eltern und Großeltern in und um Dresden zu dieser Zeit lebten, sahen das aber ganz gewaltig anders und berichteten über massenweise getötete Menschen und einem kaum vorstellbaren Massaker.


      Genau, ich zitiere W. Churchill ... „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben,
      wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.“

      Quelle:
      Dresden Feuersturm 13./14. Februar 1945: Die Nacht als Bomben und Phosphor vom Himmel fielen
      Zitat der Woche – Teil 13, Winston Churchill
      ________________________________________________________________________________________________________________________________________________
      „Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein
      als ein rundes Nichts.“

      Friedrich Hebbel

      Mandy wrote:

      Vor ner Weile wurde darüber berichtet, dass der damalige große Bombenangriff 1945, welcher Dresden in Schutt und Asche legte, gar nicht soooo schlimm war...
      Menschen, deren Eltern und Großeltern in und um Dresden zu dieser Zeit lebten, sahen das aber ganz gewaltig anders und berichteten über massenweise getötete Menschen und einem kaum vorstellbaren Massaker.


      Genau, ich zitiere W. Churchill ... „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben,
      wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.“

      Quelle:
      Dresden Feuersturm 13./14. Februar 1945: Die Nacht als Bomben und Phosphor vom Himmel fielen
      Zitat der Woche – Teil 13, Winston Churchill
      ________________________________________________________________________________________________________________________________________________
      „Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein
      als ein rundes Nichts.“

      Friedrich Hebbel

      Paul-Fridolin wrote:

      Genau, ich zitiere W. Churchill ... „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben,
      wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.“

      Paul-Fridolin wrote:

      Quelle: Dresden Feuersturm 13./14. Februar 1945: Die Nacht als Bomben und Phosphor vom Himmel fielen
      Zitat der Woche – Teil 13, Winston Churchill




      Hat da etwa D. T. abgekupfert? Im heimlichen Leben von dem (D.T.) spielen sich doch tagtäglich solche Gedanken ab - nicht vielleicht gegen das deutsche Volk oder Deutschland als solchem, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in allen muslimischen Ländern oder auch da wo besonders viele Muslime eingewandert sind (also doch Deutschland?)
      Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht. Oskar Wilde

      Paul-Fridolin wrote:

      Genau, ich zitiere W. Churchill ... „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben,
      wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.“

      Paul-Fridolin wrote:

      Quelle: Dresden Feuersturm 13./14. Februar 1945: Die Nacht als Bomben und Phosphor vom Himmel fielen
      Zitat der Woche – Teil 13, Winston Churchill




      Hat da etwa D. T. abgekupfert? Im heimlichen Leben von dem (D.T.) spielen sich doch tagtäglich solche Gedanken ab - nicht vielleicht gegen das deutsche Volk oder Deutschland als solchem, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in allen muslimischen Ländern oder auch da wo besonders viele Muslime eingewandert sind (also doch Deutschland?)
      Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht. Oskar Wilde