Gegen das Vergessen

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      Gegen das Vergessen

      Eli Wiesel sagte : Wir sind die letzten Zeugen und sterben dahin.
      aber jeder, dem wir unsere Geschichte erzählen, wird zum Zeugen


      Morgen sind es 70 Jahre her, das Auschwitz befreit wurde.
      Niemand von uns war dort, nur einige von uns haben Bindungen
      in diese Zeit. Eigentlich ginge es uns kaum etwas an, außer ein
      Gefühl des Bedauerns und des Mitleids sind wir nichts schuldig. Oder?
      Trotzdem sind gerade wir besonders sensibilisiert, wenn es um das
      Entwurzeln von Menschen geht, um das Heimatlos sein, um das Gefühl
      in ein Nichts zu fallen, um Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit.
      Alles das haben wir auch erlebt, bis auf das Hängen, Vergasen, Ausmerzen.
      Unsere Erlebnisse, potenziert um die Hölle, das nicht- entrinnen- können.
      Damals wären wir nie an einem neuen Morgen angekommen, wie die 6 Millionen
      Juden, Roma und Zinti, Homosexuelle, Politiker, Geistliche, Kommunisten
      und viele Menschen die einfach nur so waren wie Menschen eben sind, nur keine
      Nazis.
      Morgen vor 70 Jahren wurden die Überlebenden befreit, aber "frei" wurden
      sie trotzdem nicht-oder nur wenige. Fast alle haben Auschwitz mitgenommen-in ihre
      Träume und oftmals in ihre Sprachlosigkeit.
      Daran würde ich gerne erinnern.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

      Gegen das Vergessen

      Eli Wiesel sagte : Wir sind die letzten Zeugen und sterben dahin.
      aber jeder, dem wir unsere Geschichte erzählen, wird zum Zeugen


      Morgen sind es 70 Jahre her, das Auschwitz befreit wurde.
      Niemand von uns war dort, nur einige von uns haben Bindungen
      in diese Zeit. Eigentlich ginge es uns kaum etwas an, außer ein
      Gefühl des Bedauerns und des Mitleids sind wir nichts schuldig. Oder?
      Trotzdem sind gerade wir besonders sensibilisiert, wenn es um das
      Entwurzeln von Menschen geht, um das Heimatlos sein, um das Gefühl
      in ein Nichts zu fallen, um Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit.
      Alles das haben wir auch erlebt, bis auf das Hängen, Vergasen, Ausmerzen.
      Unsere Erlebnisse, potenziert um die Hölle, das nicht- entrinnen- können.
      Damals wären wir nie an einem neuen Morgen angekommen, wie die 6 Millionen
      Juden, Roma und Zinti, Homosexuelle, Politiker, Geistliche, Kommunisten
      und viele Menschen die einfach nur so waren wie Menschen eben sind, nur keine
      Nazis.
      Morgen vor 70 Jahren wurden die Überlebenden befreit, aber "frei" wurden
      sie trotzdem nicht-oder nur wenige. Fast alle haben Auschwitz mitgenommen-in ihre
      Träume und oftmals in ihre Sprachlosigkeit.
      Daran würde ich gerne erinnern.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      Morgen sind es 70 Jahre her, das Auschwitz befreit wurde.

      Ich muss gestehen,das mir gestern die Tränen gekommen sind. Das waren für mich (Aufseher)keine Menschen mehr sondern Tiere.....mann hätte allen Aufsehern die Hoden Quetschen und abschneiden sollen.
      Morgen sind es 70 Jahre her, das Auschwitz befreit wurde.

      Ich muss gestehen,das mir gestern die Tränen gekommen sind. Das waren für mich (Aufseher)keine Menschen mehr sondern Tiere.....mann hätte allen Aufsehern die Hoden Quetschen und abschneiden sollen.
      Ich empfinde das Thema als zu wichtig, dass man es derart verunglimpft.
      Sollte nun also noch jemand Bedarf haben etwas hier zu schreiben, was nicht zum Thema gehört, so kann er sich gerne in der KRAM-Ecke dazu umsehen, denn genau da habe ich das hingeschoben.

      Eigentlich war für heute Abend, 20:15 Uhr auf Tagesschau24 das Thema: "Günther Jauch - Mein Leben mit Auschwitz - Das Vermächtnis der letzten Überlebenden" angedacht, leider zog man es vor, statt dessen etwas anderes zu berichten. :(
      Das wäre laut Inhaltsangabe von Klack - eine Fernsehmagazin gesendet worden:
      "Es ist sehr schwer, jemandem zu erklären, was man damals im KZ gefühlt oder gedacht hat", sagt Eva Erben. Sie überlebte Auschwitz und einen der sogenannten Todesmärsche von KZ-Häftlingen. Obwohl es nicht immer leicht ist, spricht Eva Erben über ihre Erinnerungen an die Zeit im Konzentrationslager - Überlebende wie sie und Margot Friedländer halten das Gedenken an den Holocaust am Leben und geben Zeugnis von den Gräueltaten der Nazi-Diktatur. Anlässlich des 70. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar spricht Günther Jauch mit Zeitzeugen über die Judenverfolgung und über die Aufarbeitung der Nazi-Verbrechen.


      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
      oder einfach nur entspannt ein paar Spiele
      (derzeit 5364) spielen, dann klick hier
      Ich empfinde das Thema als zu wichtig, dass man es derart verunglimpft.
      Sollte nun also noch jemand Bedarf haben etwas hier zu schreiben, was nicht zum Thema gehört, so kann er sich gerne in der KRAM-Ecke dazu umsehen, denn genau da habe ich das hingeschoben.

      Eigentlich war für heute Abend, 20:15 Uhr auf Tagesschau24 das Thema: "Günther Jauch - Mein Leben mit Auschwitz - Das Vermächtnis der letzten Überlebenden" angedacht, leider zog man es vor, statt dessen etwas anderes zu berichten. :(
      Das wäre laut Inhaltsangabe von Klack - eine Fernsehmagazin gesendet worden:
      "Es ist sehr schwer, jemandem zu erklären, was man damals im KZ gefühlt oder gedacht hat", sagt Eva Erben. Sie überlebte Auschwitz und einen der sogenannten Todesmärsche von KZ-Häftlingen. Obwohl es nicht immer leicht ist, spricht Eva Erben über ihre Erinnerungen an die Zeit im Konzentrationslager - Überlebende wie sie und Margot Friedländer halten das Gedenken an den Holocaust am Leben und geben Zeugnis von den Gräueltaten der Nazi-Diktatur. Anlässlich des 70. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar spricht Günther Jauch mit Zeitzeugen über die Judenverfolgung und über die Aufarbeitung der Nazi-Verbrechen.


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      Da gebe ich dir Recht, Mandy, das Thema ist wichtig, gerade auch für die Menscen, die diese Hölle überlebt haben. Ich habe gestern einen Bericht gesehen, in dem auch von einem verzweifelten Brief israelischer Juden mit der dringenden Bitte um Hilfe an die Aliierten gesprochen wurde. Das KZ war auch auf Luftaufnahmen zu sehen, wurde jedoch nicht als kriegswichtig eingestuft. Tausende Menschen haben diesen Irrtum mit dem Leben bezahlt.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Da gebe ich dir Recht, Mandy, das Thema ist wichtig, gerade auch für die Menscen, die diese Hölle überlebt haben. Ich habe gestern einen Bericht gesehen, in dem auch von einem verzweifelten Brief israelischer Juden mit der dringenden Bitte um Hilfe an die Aliierten gesprochen wurde. Das KZ war auch auf Luftaufnahmen zu sehen, wurde jedoch nicht als kriegswichtig eingestuft. Tausende Menschen haben diesen Irrtum mit dem Leben bezahlt.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      ich habe die reportage und anschließende dokumentation gesehen.
      die bilder lassen mich nicht los und das, wozu menschen in der lage waren, ist so unfassbar, dass mir die worte fehlen. und dass will niemand so wirklich gewusst haben???
      besonders schlimm war für mich noch, dass die russen von den grausamkeiten berichtet hatten, der westen dies aber nicht ernst genommen hatte, da die russen vorher schon informationen gefälscht verbreitet hatten. vielleicht hätte dieses verbrechen früher beendet werden können.
      ich kann heute vieles noch besser verstehen, aber begreifen...wohl kaum.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      ich habe die reportage und anschließende dokumentation gesehen.
      die bilder lassen mich nicht los und das, wozu menschen in der lage waren, ist so unfassbar, dass mir die worte fehlen. und dass will niemand so wirklich gewusst haben???
      besonders schlimm war für mich noch, dass die russen von den grausamkeiten berichtet hatten, der westen dies aber nicht ernst genommen hatte, da die russen vorher schon informationen gefälscht verbreitet hatten. vielleicht hätte dieses verbrechen früher beendet werden können.
      ich kann heute vieles noch besser verstehen, aber begreifen...wohl kaum.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Das ist ja das Problem. Da macht jemand auf etwas Unfassbares aufmerksam, und niemand nimmt diese Informationen ernst. Das war nicht nur schon damals so, das ist immer noch so.

      Und so weit müssen wir nicht gehen. Ich weiß, man kann das nicht wirklich vergleichen, daher bitte nicht hauen.

      Wem von uns wurde denn geglaubt? Niemandem, im Gegenteil, wir wurden der Lüge bezichtigt. Was war mit der Haasenburg? Da musste erst jemand sterben, ehe die unmenschlichen Zustände ernst genommen wurden.

      In den letzten Tagen gehen immer wieder Meldungen durch die Presse, was die unhaltbaren Zustände in einem Altenheim anging. Auch hier mussten erst Menschen sterben, ehe überhaupt mal jemand genauer hingeschaut hat.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Das ist ja das Problem. Da macht jemand auf etwas Unfassbares aufmerksam, und niemand nimmt diese Informationen ernst. Das war nicht nur schon damals so, das ist immer noch so.

      Und so weit müssen wir nicht gehen. Ich weiß, man kann das nicht wirklich vergleichen, daher bitte nicht hauen.

      Wem von uns wurde denn geglaubt? Niemandem, im Gegenteil, wir wurden der Lüge bezichtigt. Was war mit der Haasenburg? Da musste erst jemand sterben, ehe die unmenschlichen Zustände ernst genommen wurden.

      In den letzten Tagen gehen immer wieder Meldungen durch die Presse, was die unhaltbaren Zustände in einem Altenheim anging. Auch hier mussten erst Menschen sterben, ehe überhaupt mal jemand genauer hingeschaut hat.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      xyz1 wrote:

      besonders schlimm war für mich noch, dass die russen von den grausamkeiten berichtet hatten,


      Ich will nicht schlecht reden, aber einge der damaligen Russen sollten auch ganz kleinlaut sein.
      Wenn ich noch an meine Schulzeit zurückdenke. Im Unterricht wurde einem dauernd gesagt, wie toll die Russen waren und sind, wie sie uns befreiten und und und...
      War ich dann bei meinen Pflegeeltern, wurde mir genau das Gegenteil von dem berichtet, was ich in der Schule erfuhr. Plünderungen, Vergwaltigungen, Morde, Gefangenschaften, in denen es kaum besser erging - echt heftig, was man von den schon damals "alten Leuten" alles erfuhr, wenn man ihnen zuhörte. Doch davon erfährt man nichts in den Geschichtsbüchern!
      Aber, etwas später gab es auch das volle Gegenteil, ist meinem zweiten Pflegevater passiert. Er besaß als Jugendlicher wohl ein recht temperamentvolles Pferd - einen sehr schönen Hengst, welcher mit einem Satz über die Grundstücksmauer setzte, weil ein paar berittene russische Soldaten vorbei kamen und sein Pferd wohl lieber mit den Stuten "galoppieren" wollte...
      Vater war damals wohl schon total traurig, weil er dachte, dass er sein Pferd wohl nie wieder sehen würde. Dem war aber nicht so, diese Soldaten brachten ihm sein Pferd wieder. Klar war er überglücklich.
      War es doch zu dieser Zeit üblich, dass sich der große Befreier und Bruder einfach nahm, was ihm gefiel und er wollte, auch fielen andere russische "Befreier" damals über ihren Besitz her, nahmen sich jede Menge Zeugs, schlachteten sinnlos ihre Kleintiere ab, warfen sie in den Brunnen, weshalb der Brunnen bis heute zugeschüttet blieb. Das Brunnenwasser war daraufhin für viele Jahre verseucht von den darin verwesenden Tierkörpern. Tja und später weigerten sich alle, den Brunnen wieder zu aktivieren - schon wegen der grausigen Erinnerungen, die damit verbunden waren. Wir Kinder fanden es gruselig, da evtl. auf Tierknochen und schlimmeres zu stoßen, deshalb ließen wir das auch bleiben.
      Was möchte ich damit sagen? Dass es immer zwei Seiten von den Guten und den Bösen gibt, die man auch nicht in Vergessenheit geraten lassen sollte. Genau deswegen sind mit Gespräche und Erfahrungsaustausch mit der älteren Generation auch heute noch wichtig. Man kann so viel lernen von ihnen, aber man muss es wollen.
      Das soll jetzt aber nicht heißen, dass mir das mit Auschwitz und den zahlreichen anderen Lagern nicht an die Nieren geht...
      Auch von so etwas erzählten "die Alten".
      Da gab es Nahe Treuenbrietzen ein Gefangenenlager.
      Die Gefangenen nahm man zum Straßenbau in und um Treuenbrietzen. War ein Abschnitt fertig gebaut, so fuhr ein Oberster diese Pflasterstraße entlang und wehe, es gab eine kleine Erschütterung. Der jenige, der an diesem Abschnitt gearbeitet hatte, einer dieser armen Zwangsarbeiter/Gefangene wurden meist noch sofort an dieser Stelle umgebracht.
      Diese Straße(-n) gibt es heute noch und man kann noch immer erahnen mit welch übertriebener Perfektion diese damals gebaut wurden.
      Ich bekomme heute noch ein sehr mulmiges Gefühl, wenn ich da entlang laufe oder fahre. Alleine die Erzählungen darüber sind für mich unfassbar.
      In solchen Momenten sind die längst vergangenen Gräueltaten so nah, obwohl ich zu dieser Zeit noch nicht lebte.

      Das ist zumindest für mich auch ein wichtiges Wissen um diese Zeit und darf nicht in Vergessenheit geraten. Das Ergebnis dessen ist bis heute noch zugegen.


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      xyz1 wrote:

      besonders schlimm war für mich noch, dass die russen von den grausamkeiten berichtet hatten,


      Ich will nicht schlecht reden, aber einge der damaligen Russen sollten auch ganz kleinlaut sein.
      Wenn ich noch an meine Schulzeit zurückdenke. Im Unterricht wurde einem dauernd gesagt, wie toll die Russen waren und sind, wie sie uns befreiten und und und...
      War ich dann bei meinen Pflegeeltern, wurde mir genau das Gegenteil von dem berichtet, was ich in der Schule erfuhr. Plünderungen, Vergwaltigungen, Morde, Gefangenschaften, in denen es kaum besser erging - echt heftig, was man von den schon damals "alten Leuten" alles erfuhr, wenn man ihnen zuhörte. Doch davon erfährt man nichts in den Geschichtsbüchern!
      Aber, etwas später gab es auch das volle Gegenteil, ist meinem zweiten Pflegevater passiert. Er besaß als Jugendlicher wohl ein recht temperamentvolles Pferd - einen sehr schönen Hengst, welcher mit einem Satz über die Grundstücksmauer setzte, weil ein paar berittene russische Soldaten vorbei kamen und sein Pferd wohl lieber mit den Stuten "galoppieren" wollte...
      Vater war damals wohl schon total traurig, weil er dachte, dass er sein Pferd wohl nie wieder sehen würde. Dem war aber nicht so, diese Soldaten brachten ihm sein Pferd wieder. Klar war er überglücklich.
      War es doch zu dieser Zeit üblich, dass sich der große Befreier und Bruder einfach nahm, was ihm gefiel und er wollte, auch fielen andere russische "Befreier" damals über ihren Besitz her, nahmen sich jede Menge Zeugs, schlachteten sinnlos ihre Kleintiere ab, warfen sie in den Brunnen, weshalb der Brunnen bis heute zugeschüttet blieb. Das Brunnenwasser war daraufhin für viele Jahre verseucht von den darin verwesenden Tierkörpern. Tja und später weigerten sich alle, den Brunnen wieder zu aktivieren - schon wegen der grausigen Erinnerungen, die damit verbunden waren. Wir Kinder fanden es gruselig, da evtl. auf Tierknochen und schlimmeres zu stoßen, deshalb ließen wir das auch bleiben.
      Was möchte ich damit sagen? Dass es immer zwei Seiten von den Guten und den Bösen gibt, die man auch nicht in Vergessenheit geraten lassen sollte. Genau deswegen sind mit Gespräche und Erfahrungsaustausch mit der älteren Generation auch heute noch wichtig. Man kann so viel lernen von ihnen, aber man muss es wollen.
      Das soll jetzt aber nicht heißen, dass mir das mit Auschwitz und den zahlreichen anderen Lagern nicht an die Nieren geht...
      Auch von so etwas erzählten "die Alten".
      Da gab es Nahe Treuenbrietzen ein Gefangenenlager.
      Die Gefangenen nahm man zum Straßenbau in und um Treuenbrietzen. War ein Abschnitt fertig gebaut, so fuhr ein Oberster diese Pflasterstraße entlang und wehe, es gab eine kleine Erschütterung. Der jenige, der an diesem Abschnitt gearbeitet hatte, einer dieser armen Zwangsarbeiter/Gefangene wurden meist noch sofort an dieser Stelle umgebracht.
      Diese Straße(-n) gibt es heute noch und man kann noch immer erahnen mit welch übertriebener Perfektion diese damals gebaut wurden.
      Ich bekomme heute noch ein sehr mulmiges Gefühl, wenn ich da entlang laufe oder fahre. Alleine die Erzählungen darüber sind für mich unfassbar.
      In solchen Momenten sind die längst vergangenen Gräueltaten so nah, obwohl ich zu dieser Zeit noch nicht lebte.

      Das ist zumindest für mich auch ein wichtiges Wissen um diese Zeit und darf nicht in Vergessenheit geraten. Das Ergebnis dessen ist bis heute noch zugegen.


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      Der böse böse Russe der............


      Der Russe hat genau das getan was deutsche der Wehrmacht und die SS auch getan hat
      nämlich vergewaltigt , gemordet,gebrandschatzt ,Lager etc.
      Die Deutschen haben Massenvernichtungslager gebaut und betrieben aber das hat die Bevölkerung nicht geglaubt (jedenfalls nicht alle gottseidank).
      mein Grossvater war als politischer Häftling im KZ Buchenwald/Dora 1 und Mauthausen
      und aus seinen Erzählungen und auch seine schriftlichen Memoiren
      sehe ich die Position was die Deutschen der Menschheit angetan haben mit anderen Augen
      als nur immer wieder zu hören der böse Russe der.


      Die Zeitepoche darf nie wieder passieren.

      Post was edited 1 time, last by “Phönix” ().

      Der böse böse Russe der............


      Der Russe hat genau das getan was deutsche der Wehrmacht und die SS auch getan hat
      nämlich vergewaltigt , gemordet,gebrandschatzt ,Lager etc.
      Die Deutschen haben Massenvernichtungslager gebaut und betrieben aber das hat die Bevölkerung nicht geglaubt (jedenfalls nicht alle gottseidank).
      mein Grossvater war als politischer Häftling im KZ Buchenwald/Dora 1 und Mauthausen
      und aus seinen Erzählungen und auch seine schriftlichen Memoiren
      sehe ich die Position was die Deutschen der Menschheit angetan haben mit anderen Augen
      als nur immer wieder zu hören der böse Russe der.


      Die Zeitepoche darf nie wieder passieren.

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