Wie ist hier die Rechtslage ?

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      Ich glaube dazu kann ich auch etwas schreiben....
      Sollte ein gesetzlicher Betreuer bestellt sein,so ist er für bestimmte Sachen bestellt... z.B. Gesundheitsfürsorge,Aufenthaltsbestimmung, Vermögensangelegenheiten,Umgang mit Behörden und Ämtern.Postalische Dinge.
      Man sollte erst einmal klären für was der besagte Betreuer bestellt worden ist.
      Dann sollte man wissen das eine Betreuung immer zeitlich befristet ist ,höchstens 5 Jahre.Danach wird ein neues Betreuungsverfahren gestellt,hier hat der Klient, die Möglichkeit auch einen anderen Betreuer zu benennen.
      Betreuer kann jeder werden, Grundvoraussetzung sind lediglich die Fähigkeit,die notwendigen vom Gericht festgelegten Angelegenheiten wahrzunehmen.Betroffene Personen haben die Möglichkeit,eine Person zu benennen,die zum Betreuer bestellt werden soll.
      man kann all das nachlesen im § 1896 BGB.
      Hatte dieses Thema in der Ausbildung und habe tgl. damit zu tun.
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      Ich glaube dazu kann ich auch etwas schreiben....
      Sollte ein gesetzlicher Betreuer bestellt sein,so ist er für bestimmte Sachen bestellt... z.B. Gesundheitsfürsorge,Aufenthaltsbestimmung, Vermögensangelegenheiten,Umgang mit Behörden und Ämtern.Postalische Dinge.
      Man sollte erst einmal klären für was der besagte Betreuer bestellt worden ist.
      Dann sollte man wissen das eine Betreuung immer zeitlich befristet ist ,höchstens 5 Jahre.Danach wird ein neues Betreuungsverfahren gestellt,hier hat der Klient, die Möglichkeit auch einen anderen Betreuer zu benennen.
      Betreuer kann jeder werden, Grundvoraussetzung sind lediglich die Fähigkeit,die notwendigen vom Gericht festgelegten Angelegenheiten wahrzunehmen.Betroffene Personen haben die Möglichkeit,eine Person zu benennen,die zum Betreuer bestellt werden soll.
      man kann all das nachlesen im § 1896 BGB.
      Hatte dieses Thema in der Ausbildung und habe tgl. damit zu tun.
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      Kupfer wrote:

      solange dein freund wenigstens seinen namen unter den antrag schreiben kann, würde ich den antrag stellen...
      Nein das geht nicht Kupfer,ist der Betreuer für Amtsgeschäfte bestellt,so muss er den Antrag unterschreiben,die Unterschrift des Klienten wäre nicht gültig.
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      Kupfer wrote:

      solange dein freund wenigstens seinen namen unter den antrag schreiben kann, würde ich den antrag stellen...
      Nein das geht nicht Kupfer,ist der Betreuer für Amtsgeschäfte bestellt,so muss er den Antrag unterschreiben,die Unterschrift des Klienten wäre nicht gültig.
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      jackie wrote:

      Nein das geht nicht Kupfer,ist der Betreuer für Amtsgeschäfte bestellt,so muss er den Antrag unterschreiben,die Unterschrift des Klienten wäre nicht gültig.

      Das stimmt nun auch wieder nicht so ganz. Der Betreuer kann in Einzelfällen dem Klienten gestatten, in eigenem Namen Anträge zu stellen oder auch finanzielle Angelegenheiten zu regeln. Er (der Betreuer) muss sich lediglich dem Amtsgericht gegenüber dafür rechtfertigen (und kann das gewöhnlich auch, wenn er seinen Job beherrscht).

      Albert Einstein wrote:

      Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

      jackie wrote:

      Nein das geht nicht Kupfer,ist der Betreuer für Amtsgeschäfte bestellt,so muss er den Antrag unterschreiben,die Unterschrift des Klienten wäre nicht gültig.

      Das stimmt nun auch wieder nicht so ganz. Der Betreuer kann in Einzelfällen dem Klienten gestatten, in eigenem Namen Anträge zu stellen oder auch finanzielle Angelegenheiten zu regeln. Er (der Betreuer) muss sich lediglich dem Amtsgericht gegenüber dafür rechtfertigen (und kann das gewöhnlich auch, wenn er seinen Job beherrscht).

      Albert Einstein wrote:

      Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
      Ich arbeite mit einigen Klienten die ihren Namen schreiben können und wo ich auch sagen würde die könnten gewisse Dinge schon einschätzen,doch Anträge und verträge dürfen sie nicht unterschreiben,höchstens wenn der Betreuer ebenfalls unterschreibt
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      Ich arbeite mit einigen Klienten die ihren Namen schreiben können und wo ich auch sagen würde die könnten gewisse Dinge schon einschätzen,doch Anträge und verträge dürfen sie nicht unterschreiben,höchstens wenn der Betreuer ebenfalls unterschreibt
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      Auch psychisch Kranke können-dürfen, müssen selber Entscheidungen treffen. Genauso wie Betreuung für Menschen mit körperliche Behinderung selber Entscheidungen müssen. Die Ausnahme besteht bei Menschen, die im Koma liegen, oder an Demenz erkrankt sind, an äußerst schweren psychischen Krankheiten leiden um mal deutlicher zu werden.

      Demenz-Patienten
      Koma-Patienten.

      Die Vormundschaft wurde schon in den 90er Jahren abgeschafft.

      Die heutige Betreuung kann jede Person für sich selber stellen, auch die Betreuer selber. Das kann ein Familienmitglied sein, oder Menschen aus dem Freundeskreis Kinder oder Ehegatten. Die Betreuung dient der Unterstützung jeglicher Art oder einzelne Aufgabenbereiche.

      Kann ein Volljähriger auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen, so bestellt das Betreuungsgericht auf seinen Antrag oder von Amts wegen für ihn einen Betreuer. Amts wegen bei Demenz, oder Koma-Patienten, oder psychisch Kranke Menschen mit Schizophrenie die nichts mehr wahrnehmen können. Betreuer sind in den allermeisten Fällen der Ehegatte oder die erwachsenen Kinder. Haben die Angehörigen keine Zeit, sind selber überfordert und viele weitere Gründe kann der Betreute einen Antrag auf Betreuung selber stellen.

      Der Betreuer hat nur Pflichten dem Betreuten seine Wünsche entsprechend durchzusetzen.

      Außer Demenz-Koma-Patienten oder schwer psychisch Kranke Menschen hat ein jeder andere Betreute immer eine eigene Unterschrift zu leisten. Ohne die Unterschrift des Betreuten sind dem Betreuer in jeglicher Hinsicht die Hände gebunden. Der Betreuer ist bei vielen Menschen eine wichtige Bezugsperson und dient nur eines, das es den Betreuten gut geht.


      § 1896 Voraussetzungen
      (1) Kann ein Volljähriger auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen, so bestellt das Betreuungsgericht auf seinen Antrag oder von Amts wegen für ihn einen Betreuer. Den Antrag kann auch ein Geschäftsunfähiger stellen. Soweit der Volljährige auf Grund einer körperlichen Behinderung seine Angelegenheiten nicht besorgen kann, darf der Betreuer nur auf Antrag des Volljährigen bestellt werden, es sei denn, dass dieser seinen Willen nicht kundtun kann.
      (1a) Gegen den freien Willen des Volljährigen darf ein Betreuer nicht bestellt werden.

      (2) Ein Betreuer darf nur für Aufgabenkreise bestellt werden, in denen die Betreuung erforderlich ist. Die Betreuung ist nicht erforderlich, soweit die Angelegenheiten des Volljährigen durch einen Bevollmächtigten, der nicht zu den in § 1897 Abs. 3 bezeichneten Personen gehört, oder durch andere Hilfen, bei denen kein gesetzlicher Vertreter bestellt wird, ebenso gut wie durch einen Betreuer besorgt werden können.
      (3) Als Aufgabenkreis kann auch die Geltendmachung von Rechten des Betreuten gegenüber seinem Bevollmächtigten bestimmt werden.
      (4) Die Entscheidung über den Fernmeldeverkehr des Betreuten und über die Entgegennahme, das Öffnen und das Anhalten seiner Post werden vom Aufgabenkreis des Betreuers nur dann erfasst, wenn das Gericht dies ausdrücklich angeordnet hat.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      Post was edited 1 time, last by “Aiken” ().

      Auch psychisch Kranke können-dürfen, müssen selber Entscheidungen treffen. Genauso wie Betreuung für Menschen mit körperliche Behinderung selber Entscheidungen müssen. Die Ausnahme besteht bei Menschen, die im Koma liegen, oder an Demenz erkrankt sind, an äußerst schweren psychischen Krankheiten leiden um mal deutlicher zu werden.

      Demenz-Patienten
      Koma-Patienten.

      Die Vormundschaft wurde schon in den 90er Jahren abgeschafft.

      Die heutige Betreuung kann jede Person für sich selber stellen, auch die Betreuer selber. Das kann ein Familienmitglied sein, oder Menschen aus dem Freundeskreis Kinder oder Ehegatten. Die Betreuung dient der Unterstützung jeglicher Art oder einzelne Aufgabenbereiche.

      Kann ein Volljähriger auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen, so bestellt das Betreuungsgericht auf seinen Antrag oder von Amts wegen für ihn einen Betreuer. Amts wegen bei Demenz, oder Koma-Patienten, oder psychisch Kranke Menschen mit Schizophrenie die nichts mehr wahrnehmen können. Betreuer sind in den allermeisten Fällen der Ehegatte oder die erwachsenen Kinder. Haben die Angehörigen keine Zeit, sind selber überfordert und viele weitere Gründe kann der Betreute einen Antrag auf Betreuung selber stellen.

      Der Betreuer hat nur Pflichten dem Betreuten seine Wünsche entsprechend durchzusetzen.

      Außer Demenz-Koma-Patienten oder schwer psychisch Kranke Menschen hat ein jeder andere Betreute immer eine eigene Unterschrift zu leisten. Ohne die Unterschrift des Betreuten sind dem Betreuer in jeglicher Hinsicht die Hände gebunden. Der Betreuer ist bei vielen Menschen eine wichtige Bezugsperson und dient nur eines, das es den Betreuten gut geht.


      § 1896 Voraussetzungen
      (1) Kann ein Volljähriger auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen, so bestellt das Betreuungsgericht auf seinen Antrag oder von Amts wegen für ihn einen Betreuer. Den Antrag kann auch ein Geschäftsunfähiger stellen. Soweit der Volljährige auf Grund einer körperlichen Behinderung seine Angelegenheiten nicht besorgen kann, darf der Betreuer nur auf Antrag des Volljährigen bestellt werden, es sei denn, dass dieser seinen Willen nicht kundtun kann.
      (1a) Gegen den freien Willen des Volljährigen darf ein Betreuer nicht bestellt werden.

      (2) Ein Betreuer darf nur für Aufgabenkreise bestellt werden, in denen die Betreuung erforderlich ist. Die Betreuung ist nicht erforderlich, soweit die Angelegenheiten des Volljährigen durch einen Bevollmächtigten, der nicht zu den in § 1897 Abs. 3 bezeichneten Personen gehört, oder durch andere Hilfen, bei denen kein gesetzlicher Vertreter bestellt wird, ebenso gut wie durch einen Betreuer besorgt werden können.
      (3) Als Aufgabenkreis kann auch die Geltendmachung von Rechten des Betreuten gegenüber seinem Bevollmächtigten bestimmt werden.
      (4) Die Entscheidung über den Fernmeldeverkehr des Betreuten und über die Entgegennahme, das Öffnen und das Anhalten seiner Post werden vom Aufgabenkreis des Betreuers nur dann erfasst, wenn das Gericht dies ausdrücklich angeordnet hat.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

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      es ist jedoch ein nachteil wenn wir bei mir die bretreuer spätestens nach einen quartal das handtuch werferfen,

      die betreueuer scheinen recht unbelastbar und labil zu sein, hätte gerne mall einen der durchhält und die probleme löst, statt hanndtuch zu werfen und die betreuung abgeben, das habe ich laufend.
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      es ist jedoch ein nachteil wenn wir bei mir die bretreuer spätestens nach einen quartal das handtuch werferfen,

      die betreueuer scheinen recht unbelastbar und labil zu sein, hätte gerne mall einen der durchhält und die probleme löst, statt hanndtuch zu werfen und die betreuung abgeben, das habe ich laufend.
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      sprottchen, du brauchst keinen betreuer, du hast doch uns!
      nein, der eindruck mag ja manchesmal sein. aber man sieht ja schon hier das es etwas differenzierte auffassungen darüber gibt.
      ide, ich teile deine meinung, denn inzwischen habe ich im dialog festgestellt, dass der anspruch auf wiedergutmachung viel mehr beinhaltet, als was unser "anständiges" denken so zulässt.
      kämpfe um deinen freund und halte uns mal auf dem laufenden.
      sprottchen, du brauchst keinen betreuer, du hast doch uns!
      nein, der eindruck mag ja manchesmal sein. aber man sieht ja schon hier das es etwas differenzierte auffassungen darüber gibt.
      ide, ich teile deine meinung, denn inzwischen habe ich im dialog festgestellt, dass der anspruch auf wiedergutmachung viel mehr beinhaltet, als was unser "anständiges" denken so zulässt.
      kämpfe um deinen freund und halte uns mal auf dem laufenden.