Kindesunterhalt... immer nur Ärger

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      Kindesunterhalt... immer nur Ärger

      Leut, ich muss mir etwas Luft verschaffen... ich kann zwar auch helfende Ratschläge (siehe Rubrik) gebrauchen, aber in erster Linie muss ich meiner Ratlosigkeit, Wut und Enttäuschung Ausdruck verleihen...

      Einige wissen ja, dass ich mich vor 20 Monaten von meiner Lebensgefährtin getrennt habe. Usere gemeinsame Tochter (13) lebt bei mir, weil sie es so wollte.
      Gründe für ihre Entscheidung gibt es ausreichend, aber da will ich nicht ins Detail gehen.

      Jedenfalls, meine Ex hat es fertig gebracht, von ihrem Neuen in kurzer Zeit schwanger zu werden. Das Baby ist seit Ende letzter Woche da.
      Meine Tochter fühlt sich eh von ihrer Mutter verstoßen, weil sich meine Ex kaum mal Zeit für sie nimmt. Sie sehen sich 1-2x im Monat, meist nur für 3-4 Stunden. Übernachten durfte meine Tochter in den letzten knapp 2 Jahren höchstens 4-5x.
      Naja, als meine Tochter erfuhr, dass das Kind da ist, ging es mit ihr durch... sie wurde richtig wütend, flippte aus, warrf Sachen an die Wand und als ich sie in die Arme nahm, weinte sie nur noch...

      Heute kam ihre Mutter aus dem Krankenhaus raus und wollte, dass meine Tochter vorbei kommt. Meine Tochter wollte das aber nicht, sie ertrug ja kaum dieses ewige Babygeposte bei Facebook.
      Naja, natürlich war ich Schuld, weil ich ihr da angeblich was eingeredet hätte.
      Hab ich aber nicht! Im Gegenteil, ich versuche beruhigend, vermittelnd Einfluß zu nehmen.
      Nach ein paar hitzigen Streitminuten mit ihrer Mutter, sagte meine Tochter dann...ja, ok, ich komme..aber bitte zwing mich nicht das Baby auf den Arm zu nehmen....

      Ihre Mutter tickte wieder aus und erwähnte bei der Gelegenheit gleich mal, dass sie nur noch 1x Unterhalt zahlt (wäre heute fällig) und dann nicht mehr, weil sie in Elternzeit geht.

      Nun mischte ich mich doch ein und versuchte ihr klarzumachen, dass es so nicht geht. Sie hat für ihre Tochter aufzukommen und ein freiwilliger Verzicht auf Einkommen (Elternezeit) ändert nichts an ihrer Unterhaltspflicht. In der weiteren Diskussion wies ich sie darauf hin, dass es passieren kann, dass ihr Selbsterhalt auf 0 gesetzt wird oder sie einen Nebenjob annehmen muss. Ihr Partner arbeitet Vollzeit und ist nun ebenfalls unterhaltspflichtig (fürs Baby und die Partnerin, wenn sie das Baby betreut) Naja, es gibt genügend entsprechende Urteile von Gerichten..

      Daraufhin meinte sie nur noch, dass sie den fälligen Unterhalt nun auch nicht zahlt (also den von heute), sondern ihn erst einmal berechnen lässt...
      Es interessierte sie kein Stück, dass ich eine beidseitig getroffenen Vereinbarung mit Unterschriften über Höhe und Termin habe... und sie hatte sowieso bisher noch keine Einkommenseinbußen.
      Dann sagte ich ihr, dass sie sich gerade weigert, ihr Kind zu versorgen.. und das vor Weihnachten.
      Worauf sie mir dann vorwirft, ich würde sie fertigmachen und das Kind mit reinziehen....

      ???????

      Ich bin jetzt erst einmal total bedient und weiß auch gar nicht mehr, wie ich meiner Tochter in ihrer Situation helfen kann. Am liebsten würde ich ihr ja ganz klar sagen, was ihre Mutter da gerade abzieht, aber das würde bei ihr nur noch mehr Schaden anrichten..

      Kindesunterhalt... immer nur Ärger

      Leut, ich muss mir etwas Luft verschaffen... ich kann zwar auch helfende Ratschläge (siehe Rubrik) gebrauchen, aber in erster Linie muss ich meiner Ratlosigkeit, Wut und Enttäuschung Ausdruck verleihen...

      Einige wissen ja, dass ich mich vor 20 Monaten von meiner Lebensgefährtin getrennt habe. Usere gemeinsame Tochter (13) lebt bei mir, weil sie es so wollte.
      Gründe für ihre Entscheidung gibt es ausreichend, aber da will ich nicht ins Detail gehen.

      Jedenfalls, meine Ex hat es fertig gebracht, von ihrem Neuen in kurzer Zeit schwanger zu werden. Das Baby ist seit Ende letzter Woche da.
      Meine Tochter fühlt sich eh von ihrer Mutter verstoßen, weil sich meine Ex kaum mal Zeit für sie nimmt. Sie sehen sich 1-2x im Monat, meist nur für 3-4 Stunden. Übernachten durfte meine Tochter in den letzten knapp 2 Jahren höchstens 4-5x.
      Naja, als meine Tochter erfuhr, dass das Kind da ist, ging es mit ihr durch... sie wurde richtig wütend, flippte aus, warrf Sachen an die Wand und als ich sie in die Arme nahm, weinte sie nur noch...

      Heute kam ihre Mutter aus dem Krankenhaus raus und wollte, dass meine Tochter vorbei kommt. Meine Tochter wollte das aber nicht, sie ertrug ja kaum dieses ewige Babygeposte bei Facebook.
      Naja, natürlich war ich Schuld, weil ich ihr da angeblich was eingeredet hätte.
      Hab ich aber nicht! Im Gegenteil, ich versuche beruhigend, vermittelnd Einfluß zu nehmen.
      Nach ein paar hitzigen Streitminuten mit ihrer Mutter, sagte meine Tochter dann...ja, ok, ich komme..aber bitte zwing mich nicht das Baby auf den Arm zu nehmen....

      Ihre Mutter tickte wieder aus und erwähnte bei der Gelegenheit gleich mal, dass sie nur noch 1x Unterhalt zahlt (wäre heute fällig) und dann nicht mehr, weil sie in Elternzeit geht.

      Nun mischte ich mich doch ein und versuchte ihr klarzumachen, dass es so nicht geht. Sie hat für ihre Tochter aufzukommen und ein freiwilliger Verzicht auf Einkommen (Elternezeit) ändert nichts an ihrer Unterhaltspflicht. In der weiteren Diskussion wies ich sie darauf hin, dass es passieren kann, dass ihr Selbsterhalt auf 0 gesetzt wird oder sie einen Nebenjob annehmen muss. Ihr Partner arbeitet Vollzeit und ist nun ebenfalls unterhaltspflichtig (fürs Baby und die Partnerin, wenn sie das Baby betreut) Naja, es gibt genügend entsprechende Urteile von Gerichten..

      Daraufhin meinte sie nur noch, dass sie den fälligen Unterhalt nun auch nicht zahlt (also den von heute), sondern ihn erst einmal berechnen lässt...
      Es interessierte sie kein Stück, dass ich eine beidseitig getroffenen Vereinbarung mit Unterschriften über Höhe und Termin habe... und sie hatte sowieso bisher noch keine Einkommenseinbußen.
      Dann sagte ich ihr, dass sie sich gerade weigert, ihr Kind zu versorgen.. und das vor Weihnachten.
      Worauf sie mir dann vorwirft, ich würde sie fertigmachen und das Kind mit reinziehen....

      ???????

      Ich bin jetzt erst einmal total bedient und weiß auch gar nicht mehr, wie ich meiner Tochter in ihrer Situation helfen kann. Am liebsten würde ich ihr ja ganz klar sagen, was ihre Mutter da gerade abzieht, aber das würde bei ihr nur noch mehr Schaden anrichten..
      Funky,wenn sie 13 Jahre alt ist sollte sie genug Verstand haben um die volle Wahrheit zu hoeren.Auch wenn sie sich etwas mehr aufregt das geht auch vorbei,das sind die schlaege die man im Leben bekommt und um so frueher man denen ausgesetzt ist um so besser kann man sie verkraften.Kannst sie nicht immer beschuetzen.Was das Kindergeld anbetrifft hast Du ja hoffentlich das Gesetz an deiner Seite.
      Funky,wenn sie 13 Jahre alt ist sollte sie genug Verstand haben um die volle Wahrheit zu hoeren.Auch wenn sie sich etwas mehr aufregt das geht auch vorbei,das sind die schlaege die man im Leben bekommt und um so frueher man denen ausgesetzt ist um so besser kann man sie verkraften.Kannst sie nicht immer beschuetzen.Was das Kindergeld anbetrifft hast Du ja hoffentlich das Gesetz an deiner Seite.
      Manchmal schämt man sich echt Frau zu sein. Deine Tochter kann man nur beglückwünschen das sie dich als Papa erwischt hat. Was den Unterhalt betrifft, da bist du im Recht wie du ja schon selber weißt und bei dem Verhalten deiner Ex solltest du ihr da jetzt auch kein Stück mehr entgegenkommen. Was du auch vollkommen richtig machst, das du dich nicht auf die Spiele deiner Ex einlässt und es über deine Tochter machst, bzw. sie mit rein ziehst. Das ist etwas das zwischen den Erwachsenen geklärt werden muss, mein das finanzielle. Absolut unmöglich wie sie meint mit der Trennung kann sie ihre Aufgabe als Mutter auch ablegen, das macht mich beim lesen am wütendsten. Son Kind ist doch kein Austauschobjekt, ich mach mir nu noch eins und von dem andern will ich nix mehr wissen. Jeder der noch nichts wie wir mit Jugendämtern zu tun hatte würde dir vielleicht raten dich an dieses zu wenden. An deiner Stelle würde ich es mit nem Anwalt versuchen. Du musst dich dann net direkt mit ihr auseinander setzen, deine Tochter bekommt nicht alles so direkt mit und vielleicht rüttelt so ein Anwalt ja deine Ex doch noch zurecht, das man auch sehr gut für beide Kinder ne gute Mutter sein kann die auch wenn das erste nicht täglich um sie ist dich als Vater unterstützt.
      Manchmal schämt man sich echt Frau zu sein. Deine Tochter kann man nur beglückwünschen das sie dich als Papa erwischt hat. Was den Unterhalt betrifft, da bist du im Recht wie du ja schon selber weißt und bei dem Verhalten deiner Ex solltest du ihr da jetzt auch kein Stück mehr entgegenkommen. Was du auch vollkommen richtig machst, das du dich nicht auf die Spiele deiner Ex einlässt und es über deine Tochter machst, bzw. sie mit rein ziehst. Das ist etwas das zwischen den Erwachsenen geklärt werden muss, mein das finanzielle. Absolut unmöglich wie sie meint mit der Trennung kann sie ihre Aufgabe als Mutter auch ablegen, das macht mich beim lesen am wütendsten. Son Kind ist doch kein Austauschobjekt, ich mach mir nu noch eins und von dem andern will ich nix mehr wissen. Jeder der noch nichts wie wir mit Jugendämtern zu tun hatte würde dir vielleicht raten dich an dieses zu wenden. An deiner Stelle würde ich es mit nem Anwalt versuchen. Du musst dich dann net direkt mit ihr auseinander setzen, deine Tochter bekommt nicht alles so direkt mit und vielleicht rüttelt so ein Anwalt ja deine Ex doch noch zurecht, das man auch sehr gut für beide Kinder ne gute Mutter sein kann die auch wenn das erste nicht täglich um sie ist dich als Vater unterstützt.

      sailor wrote:

      Funky,wenn sie 13 Jahre alt ist sollte sie genug Verstand haben um die volle Wahrheit zu hoeren.Auch wenn sie sich etwas mehr aufregt das geht auch vorbei,das sind die schlaege die man im Leben bekommt und um so frueher man denen ausgesetzt ist um so besser kann man sie verkraften.

      Hmmm, spontan würde ich dazu auch ja sagen, aber andererseits ist es auch wieder so eine Sache. Die Tatsachen mitteilen wäre okay, aber alles ohne Wertung und genau darin liegt die Schwierigkeit, denn sonst bekommt Funkys Töchterchen vielleicht doch den Boden unter den Füßen weggerissen, wenn es nicht so schon bereits geschehen ist.

      Funky für deine Tochter wird es so schon schwer genug sein, dass sie von ihrer Mutter nicht (mehr) gewollt ist und sie deshalb bei dir lebt. Da kann es nur Unverständnis von deiner Tochter her geben. Ein wenig Trost findet sie vermutlich darin, dass Du sie liebst und zu ihr hälst. Es ist ein schlimmes Gefühl, wenn man als Kind erkennen muss, dass man der eigenen Mutter scheißegal ist - sorry fürs Wort - aber mir geht es im Grunde genauso.
      Meine Mutter bereute es erst, als ich mich komplett von ihr zurückgezogen habe. Da hat man als Mädel ordentlich dran zu knabbern. Andererseits, uns hat man auch die nackte Wahrheit vor die Füße geknallt und wir sind daran nicht zerbrochen. Okay, einen ordentlichen Knacks hat man davon schon bekommen, aber ich denke, wenn man noch eine feste Grundlage hat und dem Fall bist Du das Funky, dann kann sie das evtl. leichter verkraften, denn ich bzw. wir hatten damals niemanden, der uns auffing.
      Versuche aber auch, dass sich die Fronten deiner Tochter zu ihrer Mutter nicht zu sehr verhärten, denn Hass ist für einen so jungen Menschen ein sehr schlechtes Lebenselixier. Das wäre def. die falsche Lebensgrundlage, um wenigstens noch eine unbeschwerte Jugend zu verbringen, denn gerade jetzt kommt sie in eine schwierige Lebensphase, in der sie wohl mit sich genug zu tun haben wird. Erwachsenwerden ist auch nicht ohne. ^^
      Wer weiß, vielleicht kommt ihre Mutter doch noch irgend wann zur Vernunft und bereut ihren jetzigen Fehler - sie wäre nicht die Erste.
      Dann gäbe es noch einen Weg/eher eine kleine Tür, auf dem sich ein Wiederannähern möglich wäre, falls deine Tochter möchte...

      Die Hilfe vom Jugendamt in Anspruch zu nehmen klingt für die meisten Leute vermutlich als erste Aktion im Hinterkopf ganz gut, doch da hatte ja Simonet schon durchklingen lassen, dass auch da Vorsicht geboten wäre, was mir auch einleuchtet.
      Leider kommt es immer wieder darauf an, mit welchen Mitarbeitern man es beim Jugendamt zu tun bekommt.
      Da gibt es welche, die wirklich gut überlegt an eine neue Situation herangehen und dann gibt es leider auch solche ("übereifrigen", um nicht "karrieregeilen" zu sagen) Leute dort, die sich voll und ganz über ihre Paragraphen rechtfertigen und die volle "Härte des Gesetzes" "für das Kindeswohl" (aus-)nutzen. Durch solche Aktionen muss man sich leider sehr genau überlegen, ob man das Risiko auf sich nehmen will oder das Vertrauen in die Behörden investiert, weil es nicht mehr anders geht. Wenn das Kindeswohl tatsächlich gefährdet wäre - zum Beispiel, weil Du vielleicht nicht in der Lage bist, dein Mädel alleine zu ernähren oder euch finanziell das Wasser bis zum Hals stünde. Ich denke Du weißt, was ich meine...
      Doch das lieber Funky sind Entscheidungen, die wirklich nur Du treffen kannst, weil Du alle Fakten und sämtliche Einzelheiten kennst.

      Die Version mit dem Anwalt halte ich auch für ganz gut, vorrausgesetzt aber, dass der sich sehr gut mit der Materie auskennt und Du Funky, ihm sofort begreiflich machen kannst, dass er das Jugendamt da so weit, wie es geht außen vor lässt.

      Im großen und ganzen ist es tatsächlich so, dass man dir kein Patentrezept für den Umgang damit geben kann, aber wenigstens - so hoffe ich - konnte ich dir meine Gedankengänge dazu mit auf den Weg geben.

      Ich finde es toll, dass Du dich nicht zurückziehst und einigelst, dass Du dir deinen Frust von der Seele schreibst und wer weiß, vielleicht bekommst Du dadurch den einen oder anderen guten Tipp oder Gedankenschubs, der dich dahin bringt, womit Du und deine Tochter gut leben könnt. Ich wünsche es dir sehr!

      Simonet wrote:

      Manchmal schämt man sich echt Frau zu sein. Deine Tochter kann man nur beglückwünschen das sie dich als Papa erwischt hat.

      RICHTIG!!!


      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
      oder einfach nur entspannt ein paar Spiele
      (derzeit 5364) spielen, dann klick hier

      sailor wrote:

      Funky,wenn sie 13 Jahre alt ist sollte sie genug Verstand haben um die volle Wahrheit zu hoeren.Auch wenn sie sich etwas mehr aufregt das geht auch vorbei,das sind die schlaege die man im Leben bekommt und um so frueher man denen ausgesetzt ist um so besser kann man sie verkraften.

      Hmmm, spontan würde ich dazu auch ja sagen, aber andererseits ist es auch wieder so eine Sache. Die Tatsachen mitteilen wäre okay, aber alles ohne Wertung und genau darin liegt die Schwierigkeit, denn sonst bekommt Funkys Töchterchen vielleicht doch den Boden unter den Füßen weggerissen, wenn es nicht so schon bereits geschehen ist.

      Funky für deine Tochter wird es so schon schwer genug sein, dass sie von ihrer Mutter nicht (mehr) gewollt ist und sie deshalb bei dir lebt. Da kann es nur Unverständnis von deiner Tochter her geben. Ein wenig Trost findet sie vermutlich darin, dass Du sie liebst und zu ihr hälst. Es ist ein schlimmes Gefühl, wenn man als Kind erkennen muss, dass man der eigenen Mutter scheißegal ist - sorry fürs Wort - aber mir geht es im Grunde genauso.
      Meine Mutter bereute es erst, als ich mich komplett von ihr zurückgezogen habe. Da hat man als Mädel ordentlich dran zu knabbern. Andererseits, uns hat man auch die nackte Wahrheit vor die Füße geknallt und wir sind daran nicht zerbrochen. Okay, einen ordentlichen Knacks hat man davon schon bekommen, aber ich denke, wenn man noch eine feste Grundlage hat und dem Fall bist Du das Funky, dann kann sie das evtl. leichter verkraften, denn ich bzw. wir hatten damals niemanden, der uns auffing.
      Versuche aber auch, dass sich die Fronten deiner Tochter zu ihrer Mutter nicht zu sehr verhärten, denn Hass ist für einen so jungen Menschen ein sehr schlechtes Lebenselixier. Das wäre def. die falsche Lebensgrundlage, um wenigstens noch eine unbeschwerte Jugend zu verbringen, denn gerade jetzt kommt sie in eine schwierige Lebensphase, in der sie wohl mit sich genug zu tun haben wird. Erwachsenwerden ist auch nicht ohne. ^^
      Wer weiß, vielleicht kommt ihre Mutter doch noch irgend wann zur Vernunft und bereut ihren jetzigen Fehler - sie wäre nicht die Erste.
      Dann gäbe es noch einen Weg/eher eine kleine Tür, auf dem sich ein Wiederannähern möglich wäre, falls deine Tochter möchte...

      Die Hilfe vom Jugendamt in Anspruch zu nehmen klingt für die meisten Leute vermutlich als erste Aktion im Hinterkopf ganz gut, doch da hatte ja Simonet schon durchklingen lassen, dass auch da Vorsicht geboten wäre, was mir auch einleuchtet.
      Leider kommt es immer wieder darauf an, mit welchen Mitarbeitern man es beim Jugendamt zu tun bekommt.
      Da gibt es welche, die wirklich gut überlegt an eine neue Situation herangehen und dann gibt es leider auch solche ("übereifrigen", um nicht "karrieregeilen" zu sagen) Leute dort, die sich voll und ganz über ihre Paragraphen rechtfertigen und die volle "Härte des Gesetzes" "für das Kindeswohl" (aus-)nutzen. Durch solche Aktionen muss man sich leider sehr genau überlegen, ob man das Risiko auf sich nehmen will oder das Vertrauen in die Behörden investiert, weil es nicht mehr anders geht. Wenn das Kindeswohl tatsächlich gefährdet wäre - zum Beispiel, weil Du vielleicht nicht in der Lage bist, dein Mädel alleine zu ernähren oder euch finanziell das Wasser bis zum Hals stünde. Ich denke Du weißt, was ich meine...
      Doch das lieber Funky sind Entscheidungen, die wirklich nur Du treffen kannst, weil Du alle Fakten und sämtliche Einzelheiten kennst.

      Die Version mit dem Anwalt halte ich auch für ganz gut, vorrausgesetzt aber, dass der sich sehr gut mit der Materie auskennt und Du Funky, ihm sofort begreiflich machen kannst, dass er das Jugendamt da so weit, wie es geht außen vor lässt.

      Im großen und ganzen ist es tatsächlich so, dass man dir kein Patentrezept für den Umgang damit geben kann, aber wenigstens - so hoffe ich - konnte ich dir meine Gedankengänge dazu mit auf den Weg geben.

      Ich finde es toll, dass Du dich nicht zurückziehst und einigelst, dass Du dir deinen Frust von der Seele schreibst und wer weiß, vielleicht bekommst Du dadurch den einen oder anderen guten Tipp oder Gedankenschubs, der dich dahin bringt, womit Du und deine Tochter gut leben könnt. Ich wünsche es dir sehr!

      Simonet wrote:

      Manchmal schämt man sich echt Frau zu sein. Deine Tochter kann man nur beglückwünschen das sie dich als Papa erwischt hat.

      RICHTIG!!!


      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
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      Ich glaube, die wenigsten wissen was es bedeutet und was es anrichtet, wenn Frau Kind(er) als Waffe für das eigene Gekränkt sein einsetzt. Funky, aus dieser Nummer wirst Du sehr schwer rauskommen, weil Du als Vater mehr Rücksicht auf Kinder nimmst, als die Mutter. Ich weiss von was ich schreibe..............
      Ich glaube, die wenigsten wissen was es bedeutet und was es anrichtet, wenn Frau Kind(er) als Waffe für das eigene Gekränkt sein einsetzt. Funky, aus dieser Nummer wirst Du sehr schwer rauskommen, weil Du als Vater mehr Rücksicht auf Kinder nimmst, als die Mutter. Ich weiss von was ich schreibe..............
      AUF ALLE FÄÄE BESCHÜTZE DEINE TOCHTER UND HALTE ZU IHR:

      UND WEGEN DEN UNTERHALT; WENDE DICH MAL ANS JUGENAMT VIELEICHT GEHEN DIE IN VORLEISTUNG ZUM SCHUTZ DEINER TOCHTER;

      UND GEGEN DIE EX WÜRDE ICH MIR EINEN GUTEN ANWALT NEHMEN
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      AUF ALLE FÄÄE BESCHÜTZE DEINE TOCHTER UND HALTE ZU IHR:

      UND WEGEN DEN UNTERHALT; WENDE DICH MAL ANS JUGENAMT VIELEICHT GEHEN DIE IN VORLEISTUNG ZUM SCHUTZ DEINER TOCHTER;

      UND GEGEN DIE EX WÜRDE ICH MIR EINEN GUTEN ANWALT NEHMEN
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      Kinder lieben Vater und Mutter. Kinder brauchen Vater und Mutter.

      Deine Tochter fühlt sich jetzt vermutlich noch mehr zurück gestellt, ist zutiefst gekränkt. Wir kennen das auch, aus Familien die intakt sind, weil das Neugeborene -erstmal noch mehr Aufmerksamkeit bekommt, als die Geschwister in diesem Moment.

      Funky, deine Tochter ist vermutlich jetzt äußerst irritiert und bräuchte jetzt vor allem auch die Unterstützung der Mutter. Was tun, wenn die Ex oder die Verwandtschaft der EX aber nicht mitziehen ?

      Mein Rat wäre, deiner Tochter zu sagen, das sie ein besonderes Kind ist, das sogar beim Papa leben darf, was viele andere Kinder nicht dürfen. Vielleicht hilft das ein wenig.

      Einerseits ist das Verhalten normal bei Kindern, vor allem wenn bei dem Altersunterschied noch ein Geschwisterkind dazu kommt. Dann kommt hinzu, das sie jetzt nicht der Mittelpunkt ist, zu dem was sie nun schon an Problemen scheinbar mit der Mutter hatte.
      Schade, manche Frauen Lernens einfach nie.

      Kinder sind oft Druckmittel in einer Partnerschaft, was ich persönlich sehr schlimm finde weil Kinder immer nur beide leiblichen Elternteile lieben, egal was nun ist. Es gibt nichts was die leiblichen Eltern ersetzen kann. Heute wissen wir ja nun auch bei Adoptionen wie sehr die Kinder im Erwachsenem Alter noch leiden. Sie wollen und suchen oft den Kontakt zu den leiblichen Eltern. Sie spüren schon in jungen Jahren, das etwas nicht stimmt.

      Dann gibts auch die Frauen die einen Mann an sich binden wollen in dem sie schwanger werden. Das ist meinerachtens die schändlichste Art überhaupt.

      Scheidungen muss nicht bedeuten, das es den Kindern schlechter ergeht. Aber da müssen die Elternteile beide Verantwortung weiterhin übernehmen, damit die Kinder nicht leiden.
      Aber bei manchen Trennungen heißt es nicht mehr zu Wohle des/der Kinder.

      Ich würde versuchen mit der Mutter ein klärendes Gespräch zu führen. Setze all deine Kraft in deine Tochter weiterhin und sage ihr, das sie was ganz besonderes ist.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Kinder lieben Vater und Mutter. Kinder brauchen Vater und Mutter.

      Deine Tochter fühlt sich jetzt vermutlich noch mehr zurück gestellt, ist zutiefst gekränkt. Wir kennen das auch, aus Familien die intakt sind, weil das Neugeborene -erstmal noch mehr Aufmerksamkeit bekommt, als die Geschwister in diesem Moment.

      Funky, deine Tochter ist vermutlich jetzt äußerst irritiert und bräuchte jetzt vor allem auch die Unterstützung der Mutter. Was tun, wenn die Ex oder die Verwandtschaft der EX aber nicht mitziehen ?

      Mein Rat wäre, deiner Tochter zu sagen, das sie ein besonderes Kind ist, das sogar beim Papa leben darf, was viele andere Kinder nicht dürfen. Vielleicht hilft das ein wenig.

      Einerseits ist das Verhalten normal bei Kindern, vor allem wenn bei dem Altersunterschied noch ein Geschwisterkind dazu kommt. Dann kommt hinzu, das sie jetzt nicht der Mittelpunkt ist, zu dem was sie nun schon an Problemen scheinbar mit der Mutter hatte.
      Schade, manche Frauen Lernens einfach nie.

      Kinder sind oft Druckmittel in einer Partnerschaft, was ich persönlich sehr schlimm finde weil Kinder immer nur beide leiblichen Elternteile lieben, egal was nun ist. Es gibt nichts was die leiblichen Eltern ersetzen kann. Heute wissen wir ja nun auch bei Adoptionen wie sehr die Kinder im Erwachsenem Alter noch leiden. Sie wollen und suchen oft den Kontakt zu den leiblichen Eltern. Sie spüren schon in jungen Jahren, das etwas nicht stimmt.

      Dann gibts auch die Frauen die einen Mann an sich binden wollen in dem sie schwanger werden. Das ist meinerachtens die schändlichste Art überhaupt.

      Scheidungen muss nicht bedeuten, das es den Kindern schlechter ergeht. Aber da müssen die Elternteile beide Verantwortung weiterhin übernehmen, damit die Kinder nicht leiden.
      Aber bei manchen Trennungen heißt es nicht mehr zu Wohle des/der Kinder.

      Ich würde versuchen mit der Mutter ein klärendes Gespräch zu führen. Setze all deine Kraft in deine Tochter weiterhin und sage ihr, das sie was ganz besonderes ist.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Wenn der Vater des Kindes in einem Arbeitsverhältnis steht, muss die Mutter weiterhin Unterhalt an deine Tochter bezahlen.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Wenn der Vater des Kindes in einem Arbeitsverhältnis steht, muss die Mutter weiterhin Unterhalt an deine Tochter bezahlen.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Nun ja, ich stand vor zig Jahren auch vor dem "soll ich meine Tochter ihren Vater vor enthalten"-----oh man ich hab meinen inneren Schweinehund besiegt. Egal was zwischen mir und ihrem Vater war, Kira hat/hatte nichts damit zu tun. Habe nie schlecht über ihren Vater gesprochen (wird mich hüten dies je zu tun).

      Bin sogar ganz in der Nähe von ihm gezogen, damit Kira ihren Vater immer sehen kann und er natürlich auch. Man dat war eine verdammt schwere Zeit für mich. Hab versucht (so gut wie es geht), das sie "heil" aus dieser Trennung kommt.

      Unterhalt hat mein ehemaliger Partner nur für meine Tochter bezahlt (ich hatte ja Arbeit und warum sollte ich ihn ausnehmen neeeeee!

      Als ich meinen jetzigen Mann kennen lernte und wir zusammen gezogen sind, brauchte der Papa von meiner Tochter ihr nur noch Taschengeld zu geben. Das fand ich wichtig, da es mir/uns ja wirtschaftlich gut ging.

      Was will ich damit sagen ? Es geht,wenn die ehemaligen Partner offen darüber reden und handeln. Eine Trennung ist nie schön, egal was passiert ist. Man hat sich ja mal geliebt.

      Ich wünsche dir(von Herzen) und deiner Tochter, das ihr es schafft, gemeinsam aus dieser schweren Hürde heil raus kommt.

      Es ist zu schaffen !!!!!!!!! :hipp: :hipp: :hipp: :hipp:
      Nun ja, ich stand vor zig Jahren auch vor dem "soll ich meine Tochter ihren Vater vor enthalten"-----oh man ich hab meinen inneren Schweinehund besiegt. Egal was zwischen mir und ihrem Vater war, Kira hat/hatte nichts damit zu tun. Habe nie schlecht über ihren Vater gesprochen (wird mich hüten dies je zu tun).

      Bin sogar ganz in der Nähe von ihm gezogen, damit Kira ihren Vater immer sehen kann und er natürlich auch. Man dat war eine verdammt schwere Zeit für mich. Hab versucht (so gut wie es geht), das sie "heil" aus dieser Trennung kommt.

      Unterhalt hat mein ehemaliger Partner nur für meine Tochter bezahlt (ich hatte ja Arbeit und warum sollte ich ihn ausnehmen neeeeee!

      Als ich meinen jetzigen Mann kennen lernte und wir zusammen gezogen sind, brauchte der Papa von meiner Tochter ihr nur noch Taschengeld zu geben. Das fand ich wichtig, da es mir/uns ja wirtschaftlich gut ging.

      Was will ich damit sagen ? Es geht,wenn die ehemaligen Partner offen darüber reden und handeln. Eine Trennung ist nie schön, egal was passiert ist. Man hat sich ja mal geliebt.

      Ich wünsche dir(von Herzen) und deiner Tochter, das ihr es schafft, gemeinsam aus dieser schweren Hürde heil raus kommt.

      Es ist zu schaffen !!!!!!!!! :hipp: :hipp: :hipp: :hipp: