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      Es gibt eine Gefahrenabwehrverordnung, die allerdings in jedem Bundesland anders aussieht.

      rv.hessenrecht.hessen.de/jport…oc.part=X#jlr-HuVHErahmen

      Wir wohnen Ortsrandlage, Nähe Wald und nach dem letzten Haus lassen wir unsere Hündin frei laufen. Sie entfernt sich aber nie weit von uns weg und bleibt auch auf ein Kommando stehen. Selbst Rehe beeindrucken sie nicht wenn man ihr sagt, das sie stehen bleiben muss.

      So war es bisher bei allen unseren Hunden. Wenn sie anfänglich Jemanden angesprungen haben, dann ausfreudiger Überschwenglichkeit aber das wurde auch abgewöhnt, mag ich selbst auch nicht.

      Für mich allerdings ist immer wieder erstaunlich wie viele Menschen ihre Hunde frei in der Stadt rumlaufen lassen. Ich hätte schon um meinen Hund zuviel Angst, ihm könnte was passieren, weniger, das er was anstellt :)

      Was die sogenannten *gefährlichen Hunde angeht* so ist das ein Thema für sich......es gibt von Hause aus keine gefährlichen Hunde, nur dahin erzogene Hunde, das Problem ist immer das andere Ende der Leine. :rolley:

      Es gibt heute so viele Möglichkeiten für Hundebesitzer, die man auch nutzen sollte.

      Welpenschule, zur Sozialisierung der Hunde

      Hundeschule

      Wesenstest

      Begleithundeprüfung und und und


      Wir haben alles mit unseren Hunden gemacht, hatten dabei auch noch wahnsinnig viel Spaß. :)

      Aber das größte Problem sehe ich in der gegenseitigen Intoleranz, wobei bei diesem Thema erst der Halter gefordert ist und Rücksicht nehmen sollte. :)

      Post was edited 1 time, last by “Larado” ().

      Es gibt eine Gefahrenabwehrverordnung, die allerdings in jedem Bundesland anders aussieht.

      rv.hessenrecht.hessen.de/jport…oc.part=X#jlr-HuVHErahmen

      Wir wohnen Ortsrandlage, Nähe Wald und nach dem letzten Haus lassen wir unsere Hündin frei laufen. Sie entfernt sich aber nie weit von uns weg und bleibt auch auf ein Kommando stehen. Selbst Rehe beeindrucken sie nicht wenn man ihr sagt, das sie stehen bleiben muss.

      So war es bisher bei allen unseren Hunden. Wenn sie anfänglich Jemanden angesprungen haben, dann ausfreudiger Überschwenglichkeit aber das wurde auch abgewöhnt, mag ich selbst auch nicht.

      Für mich allerdings ist immer wieder erstaunlich wie viele Menschen ihre Hunde frei in der Stadt rumlaufen lassen. Ich hätte schon um meinen Hund zuviel Angst, ihm könnte was passieren, weniger, das er was anstellt :)

      Was die sogenannten *gefährlichen Hunde angeht* so ist das ein Thema für sich......es gibt von Hause aus keine gefährlichen Hunde, nur dahin erzogene Hunde, das Problem ist immer das andere Ende der Leine. :rolley:

      Es gibt heute so viele Möglichkeiten für Hundebesitzer, die man auch nutzen sollte.

      Welpenschule, zur Sozialisierung der Hunde

      Hundeschule

      Wesenstest

      Begleithundeprüfung und und und


      Wir haben alles mit unseren Hunden gemacht, hatten dabei auch noch wahnsinnig viel Spaß. :)

      Aber das größte Problem sehe ich in der gegenseitigen Intoleranz, wobei bei diesem Thema erst der Halter gefordert ist und Rücksicht nehmen sollte. :)

      Post was edited 1 time, last by “Larado” ().

      idefix wrote:

      Kommt der Hund einer Person zu nahe,
      die verschreckt wegläuft, hinfällt und sich
      den Arm bricht, haftet der Besitzer.



      ..naja .. ich würd mal schreiben ...so schlimm ist es net ...(und denken "da hat nen Richter aber wieder mal nen schlechten Tag gehabt). Ist zwar richtig, dass sich zukünftige Gerichtsverhandlungen dann an dieses Urteil orientieren ...zukünftige demgelagerte Gerichtsverhandlungenmüssen aber net gleich ausgehen ...(aber es ist so ..der Hundehalter ist Herr der "Sache" Hund und daher immer haftbar) ... darum ..Recht ist mitunter auch, wie es dem Richter am Tage gerade mal geht, ob ihm das Frühstück gemundet hat, etc ... (man kann ja in Berufung gehen) ...

      ..aber auf alle Fälle ..nicht über das Urteil aufregen .... muss man nur "gründlicher" atmen ...und ..holt man zu tief Luft ..vielleicht entsteht nen Luftzug ....ihr wisst ja ...- fühlt sich nen mensch durch diesen luftzug zu tolle angezogen , ekelt sich ..stellt Strafantrag wegen Körperverletzung .... hoffentlich nur vorsätzliche Körperverletzung ..."

      ach ja ..es ist schön ..wenn man Recht regeln kann .. oder zerregeln ?

      :heul_nich:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

      idefix wrote:

      Kommt der Hund einer Person zu nahe,
      die verschreckt wegläuft, hinfällt und sich
      den Arm bricht, haftet der Besitzer.



      ..naja .. ich würd mal schreiben ...so schlimm ist es net ...(und denken "da hat nen Richter aber wieder mal nen schlechten Tag gehabt). Ist zwar richtig, dass sich zukünftige Gerichtsverhandlungen dann an dieses Urteil orientieren ...zukünftige demgelagerte Gerichtsverhandlungenmüssen aber net gleich ausgehen ...(aber es ist so ..der Hundehalter ist Herr der "Sache" Hund und daher immer haftbar) ... darum ..Recht ist mitunter auch, wie es dem Richter am Tage gerade mal geht, ob ihm das Frühstück gemundet hat, etc ... (man kann ja in Berufung gehen) ...

      ..aber auf alle Fälle ..nicht über das Urteil aufregen .... muss man nur "gründlicher" atmen ...und ..holt man zu tief Luft ..vielleicht entsteht nen Luftzug ....ihr wisst ja ...- fühlt sich nen mensch durch diesen luftzug zu tolle angezogen , ekelt sich ..stellt Strafantrag wegen Körperverletzung .... hoffentlich nur vorsätzliche Körperverletzung ..."

      ach ja ..es ist schön ..wenn man Recht regeln kann .. oder zerregeln ?

      :heul_nich:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

      Larado wrote:

      das Problem ist immer das andere Ende der Leine. :rolley:

      Es gibt heute so viele Möglichkeiten für Hundebesitzer, die man auch nutzen sollte.

      Sehe ich im großen und ganzen genauso, aber auch da gibt es Sonderfälle, nämlich für die Wauzis, die man nicht von kleinauf bei sich hatte und die kein wohlbehütetes Welpenleben hatten.
      Wenn man es so will, dann hatte ich so einen "Problemhund", aber für mich war es kein Problem, für mich war es eine echte Herausforderung, aus ihr eine angstfreie Hundemaus zu machen, die sich wieder gut im Leben bewegen kann und nicht zum Angstbeißer mutiert. Das ist mir glücklicher Weise nach knapp 3 Jahren gelungen, dass sie endlich Vertrauen zu mir hatte.
      Es war kein leichter Weg, denn sowas wie Hundeschule konnte ich bei ihr vergessen, ihre Panik war einfach zu riesig vor Leine, Halsbändern und großen anderen Hunden. Also erledigten wir das in "mühevoller Heimarbeit", mit vielen Leckerchen und liebevoller Strenge, aber massenweiser Geduld und ganz viel Konsequenz. Jedes gröbere Anschimpfen, ließ sie wieder in ihre alten Angstmuster zurückfallen. Da war es sehr schwer, einen Mittelweg von allem zu finden.
      Also wurden kleinste Ansätze in die richtige Richtung fürstlich belohnt. Liebe geht durch den Magen! ;)

      Ich brauchte bei ihr später nur noch Halsband und Leine, wenn wir irgendwo fremd waren, dann war das für sie ein Stück Sicherheit, weil sie bei mir lernte, dass ich am anderen Ende der Strippe zu ihrer Sicherheit bin und nur kl. Signale über die gab, wenn es sehr wichtig war. Ich musste nicht, wie eine Irre an der Leine zerren, was man leider sehr häufig zu sehen bekommt. :(
      Sonst liefen sie ohne Halsband und Leine umher. (Beides hatte ich aber immer vorsichtshalber dabei!) Sie reagierte super auf Handzeichen, auch ihne Kommandos. Weil ich es ihr so beibrachte und später, als sie fast taub war, war das eine unschlagbare Bereicherung für uns beide, dass wir das von Anfang an so machten.

      Halavero wrote:

      ..Recht ist mitunter auch, wie es dem Richter am Tage gerade mal geht, ob ihm das Frühstück gemundet hat, etc ... (man kann ja in Berufung gehen) ...

      Ja, aber für echte Opfer, weil die Besitzer verantwortungslos handelten, ist so eine Berufung oft "ein Schlag ins Gesicht".
      Wer Sch...e baut, der sollte seine Strafe akzeptieren und annehmen.
      Stimmt, dass auch Richter unbewusst mit Sympathie und Antiphatie entscheiden. Es sind halt auch Menschen.


      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
      oder einfach nur entspannt ein paar Spiele
      (derzeit 5364) spielen, dann klick hier

      Larado wrote:

      das Problem ist immer das andere Ende der Leine. :rolley:

      Es gibt heute so viele Möglichkeiten für Hundebesitzer, die man auch nutzen sollte.

      Sehe ich im großen und ganzen genauso, aber auch da gibt es Sonderfälle, nämlich für die Wauzis, die man nicht von kleinauf bei sich hatte und die kein wohlbehütetes Welpenleben hatten.
      Wenn man es so will, dann hatte ich so einen "Problemhund", aber für mich war es kein Problem, für mich war es eine echte Herausforderung, aus ihr eine angstfreie Hundemaus zu machen, die sich wieder gut im Leben bewegen kann und nicht zum Angstbeißer mutiert. Das ist mir glücklicher Weise nach knapp 3 Jahren gelungen, dass sie endlich Vertrauen zu mir hatte.
      Es war kein leichter Weg, denn sowas wie Hundeschule konnte ich bei ihr vergessen, ihre Panik war einfach zu riesig vor Leine, Halsbändern und großen anderen Hunden. Also erledigten wir das in "mühevoller Heimarbeit", mit vielen Leckerchen und liebevoller Strenge, aber massenweiser Geduld und ganz viel Konsequenz. Jedes gröbere Anschimpfen, ließ sie wieder in ihre alten Angstmuster zurückfallen. Da war es sehr schwer, einen Mittelweg von allem zu finden.
      Also wurden kleinste Ansätze in die richtige Richtung fürstlich belohnt. Liebe geht durch den Magen! ;)

      Ich brauchte bei ihr später nur noch Halsband und Leine, wenn wir irgendwo fremd waren, dann war das für sie ein Stück Sicherheit, weil sie bei mir lernte, dass ich am anderen Ende der Strippe zu ihrer Sicherheit bin und nur kl. Signale über die gab, wenn es sehr wichtig war. Ich musste nicht, wie eine Irre an der Leine zerren, was man leider sehr häufig zu sehen bekommt. :(
      Sonst liefen sie ohne Halsband und Leine umher. (Beides hatte ich aber immer vorsichtshalber dabei!) Sie reagierte super auf Handzeichen, auch ihne Kommandos. Weil ich es ihr so beibrachte und später, als sie fast taub war, war das eine unschlagbare Bereicherung für uns beide, dass wir das von Anfang an so machten.

      Halavero wrote:

      ..Recht ist mitunter auch, wie es dem Richter am Tage gerade mal geht, ob ihm das Frühstück gemundet hat, etc ... (man kann ja in Berufung gehen) ...

      Ja, aber für echte Opfer, weil die Besitzer verantwortungslos handelten, ist so eine Berufung oft "ein Schlag ins Gesicht".
      Wer Sch...e baut, der sollte seine Strafe akzeptieren und annehmen.
      Stimmt, dass auch Richter unbewusst mit Sympathie und Antiphatie entscheiden. Es sind halt auch Menschen.


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      Mandy wrote:

      Sehe ich im großen und ganzen genauso, aber auch da gibt es Sonderfälle, nämlich für die Wauzis, die man nicht von kleinauf bei sich hatte und die kein wohlbehütetes Welpenleben hatten.

      Das stimmt und Respekt das Du das geschafft hast, die Geduld hat nicht Jeder und wer weiss was Deinem Herzenshund vor Deiner zeit passiert ist. Und genau das ist der Punkt, wie ich schon schrieb: * Das Problem ist immer das andere ende der Leine* entweder man bekommt durch Erzeihung einen guten Hund oder einen schwierigeren, will bewußt nicht böse schreiben, denn böse Hunde gibt es nicht, sie sind nur falsch erzogen. Das gilt auch für die sogenannten *Kläffer*. Wenn unsere Hündin mal anschlägt, wissen wir irgendetwas stimmt nicht. Ansonsten hört man nicht das hier ein Hund im Hause ist auch nicht wenn es klingelt. Sein wir doch einmal ehrlich, im Grunde ist es doch nicht anders wie mit der Kindererziehung, entweder man erzieht seine Kinder verantwortungsbewußt oder eben nicht. Das Resultat ist dann oft sehr unschön, egal in welcher Hinsicht. :)

      Mandy wrote:

      Sehe ich im großen und ganzen genauso, aber auch da gibt es Sonderfälle, nämlich für die Wauzis, die man nicht von kleinauf bei sich hatte und die kein wohlbehütetes Welpenleben hatten.

      Das stimmt und Respekt das Du das geschafft hast, die Geduld hat nicht Jeder und wer weiss was Deinem Herzenshund vor Deiner zeit passiert ist. Und genau das ist der Punkt, wie ich schon schrieb: * Das Problem ist immer das andere ende der Leine* entweder man bekommt durch Erzeihung einen guten Hund oder einen schwierigeren, will bewußt nicht böse schreiben, denn böse Hunde gibt es nicht, sie sind nur falsch erzogen. Das gilt auch für die sogenannten *Kläffer*. Wenn unsere Hündin mal anschlägt, wissen wir irgendetwas stimmt nicht. Ansonsten hört man nicht das hier ein Hund im Hause ist auch nicht wenn es klingelt. Sein wir doch einmal ehrlich, im Grunde ist es doch nicht anders wie mit der Kindererziehung, entweder man erzieht seine Kinder verantwortungsbewußt oder eben nicht. Das Resultat ist dann oft sehr unschön, egal in welcher Hinsicht. :)

      Phönix wrote:

      Die Anleinpflicht jedenfalls in Berlin besteht schon ewig
      nur das sich etliche Hundehalter
      nicht daran halten.



      ..sollte man mal dran denken ..dass Hunde auch Tiere sind ... man "zivilisiert" mitunter zu sehr den Alltag ..das persönliche Miteinander ...nur, damit wir Menschen in Ruhe leben können und von nixs belästigt werden ..kann man den Rest nicht "an die leine legen" oder ...zur Ruhe bestimmen (zb. nen Urteil über Hahngeschrei) ..nee friedliche Koexistenz ..oder ..einfach etwas Toleranz gegenüber alles andere ..dann lebt es sich auch etwas ruhiger ...

      :wayne:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

      Phönix wrote:

      Die Anleinpflicht jedenfalls in Berlin besteht schon ewig
      nur das sich etliche Hundehalter
      nicht daran halten.



      ..sollte man mal dran denken ..dass Hunde auch Tiere sind ... man "zivilisiert" mitunter zu sehr den Alltag ..das persönliche Miteinander ...nur, damit wir Menschen in Ruhe leben können und von nixs belästigt werden ..kann man den Rest nicht "an die leine legen" oder ...zur Ruhe bestimmen (zb. nen Urteil über Hahngeschrei) ..nee friedliche Koexistenz ..oder ..einfach etwas Toleranz gegenüber alles andere ..dann lebt es sich auch etwas ruhiger ...

      :wayne:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.