Appelhülsen Martinistift

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      Ohh ein neuer Thread zum Martinistift...............*frooooyyyy*

      Hallo liebe Freunde und Ex-Stiftler,

      ich war in der letzten Zeit nicht mehr so aktiv hier im Forum. Nein, es liegt nich an Euch, es waren private Hinderungsgründe da. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich hier einen neuen Thread gefunden habe. Ein Neuanfang ist Sicher immer etwas positives. Ich würde mich freuen, hier von meinen Mit-Ex Stiftlern was zu lesen. Vielleicht bekommen wir ja auch mal so ein schönes Treffen im Stift hin, wie die Mädels von Haus Neuer Kamp in Osnabrück? Wo man mal zusammen zurückschauen kann und vielleicht sogar neue alte Weggefährten finden kann.

      Nun fragt sich sicher Jeder der meine Heimgeschichte gelesen hat, was daran positiv gewesen ist. Positiv waren die wenigen Kammeraden die sich nicht unterkriegen ließen. Weder von der gewalttätigen Erziehung noch von bösen, kriminellen und hinterhältigen Mitinsassen. Auch die hat es gegeben. So fast in der Art wie "der Club der Verlierer, von denen man sicher in vielen Heimen zu berichten weiß.

      Von meinem letzten Besuch im Martinistift im Frühjahr weiß ich, dass ein Treffen von Ex-Stiftlern auf dem Heimgelände des Martinistifts, wenn es angemeldet würde nicht verboten werden würde. Was aber nicht heißt, dass wir uns nicht auch an einem anderen Ort zusammensetzen können.

      Ich freue mich also auf Eure schönen und netten Postings in diesem Thread. In diesem Sinne bleibt bitte Gesund und Munter

      Liebe Grüße

      HaVo
      Es soll Menschen geben, die sind bestechlich.......pfui Deibel.....aber es gibt sie...
      Es gibt aber auch Menschen, die sind einfach unbestechlich........die wollen noch nicht mal Vernunft annehmen!!!!

      Ohh ein neuer Thread zum Martinistift...............*frooooyyyy*

      Hallo liebe Freunde und Ex-Stiftler,

      ich war in der letzten Zeit nicht mehr so aktiv hier im Forum. Nein, es liegt nich an Euch, es waren private Hinderungsgründe da. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich hier einen neuen Thread gefunden habe. Ein Neuanfang ist Sicher immer etwas positives. Ich würde mich freuen, hier von meinen Mit-Ex Stiftlern was zu lesen. Vielleicht bekommen wir ja auch mal so ein schönes Treffen im Stift hin, wie die Mädels von Haus Neuer Kamp in Osnabrück? Wo man mal zusammen zurückschauen kann und vielleicht sogar neue alte Weggefährten finden kann.

      Nun fragt sich sicher Jeder der meine Heimgeschichte gelesen hat, was daran positiv gewesen ist. Positiv waren die wenigen Kammeraden die sich nicht unterkriegen ließen. Weder von der gewalttätigen Erziehung noch von bösen, kriminellen und hinterhältigen Mitinsassen. Auch die hat es gegeben. So fast in der Art wie "der Club der Verlierer, von denen man sicher in vielen Heimen zu berichten weiß.

      Von meinem letzten Besuch im Martinistift im Frühjahr weiß ich, dass ein Treffen von Ex-Stiftlern auf dem Heimgelände des Martinistifts, wenn es angemeldet würde nicht verboten werden würde. Was aber nicht heißt, dass wir uns nicht auch an einem anderen Ort zusammensetzen können.

      Ich freue mich also auf Eure schönen und netten Postings in diesem Thread. In diesem Sinne bleibt bitte Gesund und Munter

      Liebe Grüße

      HaVo
      Es soll Menschen geben, die sind bestechlich.......pfui Deibel.....aber es gibt sie...
      Es gibt aber auch Menschen, die sind einfach unbestechlich........die wollen noch nicht mal Vernunft annehmen!!!!
      bilder zum treffen bei günni im hunsrück.
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      Der Hunsrücktreff

      Eigentlich hatte ich kurz vorher abgesagt, doch dann meldete sich Deinhard und wischte alle Zweifel schnell beiseite.
      Auch meine Frau hielt es für eine gute Idee und hoffte es würde mir gut tun.
      Nach einer unruhigen Nacht und nur 4 Std. Schlaf war es dann soweit.
      Kurz nach 8.30 Uhr stand Josstu und Deinhard vor der Tür und ich war schon fast fertig.
      Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann Richtung Hunsrück.
      Josstuvermittelte mir schnell ein sicheres Gefühl durch seine zügige und übersichtliche Fahrweise.
      So näher wir dem Hunsrück kamen um so mehr Ruhe kehrte in mir ein.
      Ich freute mich nur noch darauf diese Menschen näher kennen zu lernen,
      mit jedem Namen in Zukunft ein Gesicht, ein Erlebnis verbinden zu können.
      Die Fahrt war entspannt und ohne größere Verzögerung kamen wir gut durch den Verkehr.
      Unser Pilot Josstu brachte uns ohne Navi sicher in den Hunsrück.
      Eine wunderschöne, bergische Gegend, mit Weinhängen und wunderbaren kleinen Orten,
      die Mosel nur wenige Km entfernt, wurden die Augen beschäftigt
      und die Lungen mit einer wunderbaren Luft gefüllt.
      Die anderen waren schon da und als erstes begrüßten uns die Gastgeber, Ingrid und Guenthii.
      Beide machten sofort einen herzlichen Eindruck auf mich
      und auch beide Hunde waren beeindruckend, aber auch total lieb.
      Die anderen "Klosterschüler" und "Banausen" saßen schon im Garten
      und nachdem wir einander begrüßt hatten, gab es eine superleckere Linsensuppe.
      Als jeder seinen Schlafplatz geentert hatte fuhren wir alle nach Bernkastell,
      eine malerische Stadt an der Mosel, mit vielen Weinlokalen
      und einer verwinkelten Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern.

      Danach ging es zurück und ein wunderbarer Duft eines Grills
      und ein Pils ließen alsbald eine gemütliche Stimmung aufkommen.
      Die Tafelrunde speiste fürstlich und es kam zu angenehmen,
      wie auch lustigen Gesprächen, so das wir echt Spaß hatten.
      So nach und nach ging es dann ins Bett und um 1.30 Uhr kehrte Ruhe ein,
      denn wir wollten ja noch am nächsten Tag etwas unternehmen.

      Am Samstag, nach einem gemütlichen Frühstück mit viel Kaffee
      und leckerer selbstgemachte Marmelade, ging es dann gegen 10 Uhr
      nach Idar-Oberstein, bekannt auch durch seine Mineralien und Schleifereien.
      Auch dort durchstreiften wir die Stadt und besuchten das
      Deutsche Mineralienmuseum
      und die Kulisse der Stadt,
      Felsenkirche, Burg Bosselstein und Schloss Oberstein luden zum fotografieren ein.
      Nach einer leckeren Zwischenmahlzeit ging es dann zum Forellen angeln,
      nach einer kurzen Fahrt erreichten wir den Teich, dort war es auch angenehm kühl.
      Schon bald hatten unsere Angler ihre Ruten im Wasserund der Heiner den ersten Fisch an der Angel.
      Dann holte Günni den ersten Brocken raus und Heiner auch noch einen,
      zur Überraschung aller holte Horst den dicksten Fisch an Land.
      Auf Grund der Sonne und der Hitze wollten sie aber nicht so richtig
      und zum späten Nachmittag ging es dann wieder zurück.
      Keine 2 Std. später waren die Forellen auf dem Grill, dazu auch leckere Steaks
      und einer gemütlichen Abendrunde stand nichts mehr im Wege.
      Günni hatte die Forellen perfekt zubereitet und ich aß zum ersten Mal frischen gegrilten Fisch,
      es war einfach nur lecker.
      Um es kurz zu machen es wurde 3.30 Uhr als mich die Matratze begrüßte
      und ich mit vielen positiven Eindrücken wunderbar schlief.

      Sonntag, nach einem leckeren Frühstück ging es gegen 10 Uhr nach Hause,
      natürlich nicht ohne uns ganz herzlich bei Ingrid und Guenthii zu bedanken,
      für ein kurzweiliges, gemütliches und vor allem gelungenes Wochenende.
      Josstu brachte mich dann wieder sicher nach Hause
      und gegen 14.30 Uhr konnte ich meine Familie in die Arme schließen.

      Sollte ich noch etwas vergessen haben, bitte ich dieses zu vervollständigen.
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      Der Hunsrücktreff

      Eigentlich hatte ich kurz vorher abgesagt, doch dann meldete sich Deinhard und wischte alle Zweifel schnell beiseite.
      Auch meine Frau hielt es für eine gute Idee und hoffte es würde mir gut tun.
      Nach einer unruhigen Nacht und nur 4 Std. Schlaf war es dann soweit.
      Kurz nach 8.30 Uhr stand Josstu und Deinhard vor der Tür und ich war schon fast fertig.
      Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann Richtung Hunsrück.
      Josstuvermittelte mir schnell ein sicheres Gefühl durch seine zügige und übersichtliche Fahrweise.
      So näher wir dem Hunsrück kamen um so mehr Ruhe kehrte in mir ein.
      Ich freute mich nur noch darauf diese Menschen näher kennen zu lernen,
      mit jedem Namen in Zukunft ein Gesicht, ein Erlebnis verbinden zu können.
      Die Fahrt war entspannt und ohne größere Verzögerung kamen wir gut durch den Verkehr.
      Unser Pilot Josstu brachte uns ohne Navi sicher in den Hunsrück.
      Eine wunderschöne, bergische Gegend, mit Weinhängen und wunderbaren kleinen Orten,
      die Mosel nur wenige Km entfernt, wurden die Augen beschäftigt
      und die Lungen mit einer wunderbaren Luft gefüllt.
      Die anderen waren schon da und als erstes begrüßten uns die Gastgeber, Ingrid und Guenthii.
      Beide machten sofort einen herzlichen Eindruck auf mich
      und auch beide Hunde waren beeindruckend, aber auch total lieb.
      Die anderen "Klosterschüler" und "Banausen" saßen schon im Garten
      und nachdem wir einander begrüßt hatten, gab es eine superleckere Linsensuppe.
      Als jeder seinen Schlafplatz geentert hatte fuhren wir alle nach Bernkastell,
      eine malerische Stadt an der Mosel, mit vielen Weinlokalen
      und einer verwinkelten Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern.

      Danach ging es zurück und ein wunderbarer Duft eines Grills
      und ein Pils ließen alsbald eine gemütliche Stimmung aufkommen.
      Die Tafelrunde speiste fürstlich und es kam zu angenehmen,
      wie auch lustigen Gesprächen, so das wir echt Spaß hatten.
      So nach und nach ging es dann ins Bett und um 1.30 Uhr kehrte Ruhe ein,
      denn wir wollten ja noch am nächsten Tag etwas unternehmen.

      Am Samstag, nach einem gemütlichen Frühstück mit viel Kaffee
      und leckerer selbstgemachte Marmelade, ging es dann gegen 10 Uhr
      nach Idar-Oberstein, bekannt auch durch seine Mineralien und Schleifereien.
      Auch dort durchstreiften wir die Stadt und besuchten das
      Deutsche Mineralienmuseum
      und die Kulisse der Stadt,
      Felsenkirche, Burg Bosselstein und Schloss Oberstein luden zum fotografieren ein.
      Nach einer leckeren Zwischenmahlzeit ging es dann zum Forellen angeln,
      nach einer kurzen Fahrt erreichten wir den Teich, dort war es auch angenehm kühl.
      Schon bald hatten unsere Angler ihre Ruten im Wasserund der Heiner den ersten Fisch an der Angel.
      Dann holte Günni den ersten Brocken raus und Heiner auch noch einen,
      zur Überraschung aller holte Horst den dicksten Fisch an Land.
      Auf Grund der Sonne und der Hitze wollten sie aber nicht so richtig
      und zum späten Nachmittag ging es dann wieder zurück.
      Keine 2 Std. später waren die Forellen auf dem Grill, dazu auch leckere Steaks
      und einer gemütlichen Abendrunde stand nichts mehr im Wege.
      Günni hatte die Forellen perfekt zubereitet und ich aß zum ersten Mal frischen gegrilten Fisch,
      es war einfach nur lecker.
      Um es kurz zu machen es wurde 3.30 Uhr als mich die Matratze begrüßte
      und ich mit vielen positiven Eindrücken wunderbar schlief.

      Sonntag, nach einem leckeren Frühstück ging es gegen 10 Uhr nach Hause,
      natürlich nicht ohne uns ganz herzlich bei Ingrid und Guenthii zu bedanken,
      für ein kurzweiliges, gemütliches und vor allem gelungenes Wochenende.
      Josstu brachte mich dann wieder sicher nach Hause
      und gegen 14.30 Uhr konnte ich meine Familie in die Arme schließen.

      Sollte ich noch etwas vergessen haben, bitte ich dieses zu vervollständigen.

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      Zur Zeit bin ich mit meiner Familie beim Exilanten Guenthii und seiner Frau Ingrid im Urlaub.

      Josstu, unser Pilot brachte meine Frau Silvia und meine Tochter Michelle sicher in den Hunsrück.

      Ich folgte ihnen mit meinen Söhnen, Jerome u. Pierre.

      Wie auf den Foto zu sehen fanden wir in Guenthiis Garten Maulwurf (ich zeige mit dem Finger darauf),

      der dort Asyl erhielt bis er ins Forum zurück kommen darf.
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      Zur Zeit bin ich mit meiner Familie beim Exilanten Guenthii und seiner Frau Ingrid im Urlaub.

      Josstu, unser Pilot brachte meine Frau Silvia und meine Tochter Michelle sicher in den Hunsrück.

      Ich folgte ihnen mit meinen Söhnen, Jerome u. Pierre.

      Wie auf den Foto zu sehen fanden wir in Guenthiis Garten Maulwurf (ich zeige mit dem Finger darauf),

      der dort Asyl erhielt bis er ins Forum zurück kommen darf.

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      Hallo Rüdiger, es ist schön zu lesen, das Deine Familie und Du Dich bei Günther und Ingrid sehr wohl fühlst.Ich wünsche euch allen weiterhin alles Gute, auf das ihr noch viel Spaß miteinander habt und ihr die weiteren Tage bei viel Sonnenschein genießen könnt.
      Gruß Egon
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