Appelhülsen Martinistift

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      Alles vergessen?...Nichts ist vergessen!

      ...die letzten Tage hatte ich ganztägig in Telgte und Ostbevern zu tun, tiefste katholische Klerikalprovinz im Münsterland, unweit von Appelhülsen. Ich will ganz offen sein, ich bin irgendwo an der Grenze das ertragen zu können. Ich habe dort mit mir unbekannten Menschen gesprochen, versucht zu erahnen was sie fühlen...nun, ich bin nicht viel schlauer geworden, sie sind gnadenlos gute Schauspieler mit dem Rosenkranz in der Tasche, aber die ganze Atmosphäre, der Habitus, diese ekelhafte, falsche Freundlichkeit, hätte mich fast zum Schreien gebracht...

      ...so ähnlich muss sich ein Jude fühlen, der zum erstenmal hier einfliegt um die Deutschen kennenzulernen...alles: Die Bauten, dieses Verwinkelte, die Bömpel in der Strassenmitte ohne Vorwarnschild, die kleinen Devotionalienläden, die großen Pfarrämter..alles hier atmet mittelalterliche, ängstliche Gefolgsamkeit aus und erinnert mich so brachial an meine Heimzeit in Appelhülsen....nichts dort ist echt, der aufgemotzte Pfaffe mit seinem winterlichen Maßmantel aus feinster Cashmerewolle und Gamaschen über den schwarzen Schuhen, erinneren mich so an unseren "Schappes", den feisten Direktor des Martinistiftes...fast habe ich seine stinkende Zigarre gerochen die ewig qualmte...

      Es ist immer noch da, noch nach 50 Jahren, nichts ist vergessen...ich könnte schreien und in ihre beweihräuchrten Mäuler pinkeln...nichts an ihnen ist echt, sie haben super profitiert von unseren Zwangsarbeiten und von nix was gewusst...dort hat sich nichts verändert, der klerikale Schmutz belehrt immer noch die Menschen dort und die örtliche Politik sonnt sich gern im Wohlwollen der Keuschheitsgürtel und gestärkten Nonnenhäubchen...doch, die Autos sind moderner geworden.

      Wenn Du in solch eine Stadt kommst wie Telgte, mit dieser Heimvergangenheit im Kreuz, musst Du stark sein! Wenn nicht, bringt es Dich um! Ich bin nicht stark, ich fahre kommenden Montag noch einmal hin, weitere Aufträge dort lehne ich ab, denn nichts ist vergessen!
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      Alles vergessen?...Nichts ist vergessen!

      ...die letzten Tage hatte ich ganztägig in Telgte und Ostbevern zu tun, tiefste katholische Klerikalprovinz im Münsterland, unweit von Appelhülsen. Ich will ganz offen sein, ich bin irgendwo an der Grenze das ertragen zu können. Ich habe dort mit mir unbekannten Menschen gesprochen, versucht zu erahnen was sie fühlen...nun, ich bin nicht viel schlauer geworden, sie sind gnadenlos gute Schauspieler mit dem Rosenkranz in der Tasche, aber die ganze Atmosphäre, der Habitus, diese ekelhafte, falsche Freundlichkeit, hätte mich fast zum Schreien gebracht...

      ...so ähnlich muss sich ein Jude fühlen, der zum erstenmal hier einfliegt um die Deutschen kennenzulernen...alles: Die Bauten, dieses Verwinkelte, die Bömpel in der Strassenmitte ohne Vorwarnschild, die kleinen Devotionalienläden, die großen Pfarrämter..alles hier atmet mittelalterliche, ängstliche Gefolgsamkeit aus und erinnert mich so brachial an meine Heimzeit in Appelhülsen....nichts dort ist echt, der aufgemotzte Pfaffe mit seinem winterlichen Maßmantel aus feinster Cashmerewolle und Gamaschen über den schwarzen Schuhen, erinneren mich so an unseren "Schappes", den feisten Direktor des Martinistiftes...fast habe ich seine stinkende Zigarre gerochen die ewig qualmte...

      Es ist immer noch da, noch nach 50 Jahren, nichts ist vergessen...ich könnte schreien und in ihre beweihräuchrten Mäuler pinkeln...nichts an ihnen ist echt, sie haben super profitiert von unseren Zwangsarbeiten und von nix was gewusst...dort hat sich nichts verändert, der klerikale Schmutz belehrt immer noch die Menschen dort und die örtliche Politik sonnt sich gern im Wohlwollen der Keuschheitsgürtel und gestärkten Nonnenhäubchen...doch, die Autos sind moderner geworden.

      Wenn Du in solch eine Stadt kommst wie Telgte, mit dieser Heimvergangenheit im Kreuz, musst Du stark sein! Wenn nicht, bringt es Dich um! Ich bin nicht stark, ich fahre kommenden Montag noch einmal hin, weitere Aufträge dort lehne ich ab, denn nichts ist vergessen!
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      Vergessen???? wer von uns könnte dass????

      Hallo Brötchen und liebe Ex-Stiftler,
      es kann noch so lange her sein, ob 30, 40 oder 50 Jahre. Die Eindrücke haben sich tief in unsere Seelen gebrannt. Aber Du warst geschockt von dem Mief der klerikalen Provinz Telgte und Ostbevern? Ich habe viele Jahre dort gelebt, aber ich hatte meine Vergangenheit völlig verdrängt, sonst hätte ich dass nicht überlebt. Was für Aufträge haben dich denn mit dem Klerus von Telgte und Ostbevern zusammengebracht? Ich könnte mich heute nicht beherrschen, nicht mit dem Wissen das seit 1,5 Jahren wieder lebendig geworden ist.
      Als ich in diesem Jahr das erste Mal wieder im Stift war um meine Akte abzuholen hätte ich laut schreiend weglaufen können. Als ich wieder in so einer Minizelle gestanden habe, was früher ein Zimmer war, in dem Kinder und Jugendliche eingesperrt waren sprang mich sofort die Panik an.
      Es ist grauenhaft oft bin ich in meinen Träumen wieder als Junge im Stift und wache dann schweißgebadet und schreiend auf. Inwieweit ich das jemals verarbeiten kann, weiß ich noch nicht. Ich habe zwar jetzt meine Traumatherapie begonnen aber ich stehe immer noch am Anfang.
      Liebe Grüße
      HaVo
      Es soll Menschen geben, die sind bestechlich.......pfui Deibel.....aber es gibt sie...
      Es gibt aber auch Menschen, die sind einfach unbestechlich........die wollen noch nicht mal Vernunft annehmen!!!!

      Vergessen???? wer von uns könnte dass????

      Hallo Brötchen und liebe Ex-Stiftler,
      es kann noch so lange her sein, ob 30, 40 oder 50 Jahre. Die Eindrücke haben sich tief in unsere Seelen gebrannt. Aber Du warst geschockt von dem Mief der klerikalen Provinz Telgte und Ostbevern? Ich habe viele Jahre dort gelebt, aber ich hatte meine Vergangenheit völlig verdrängt, sonst hätte ich dass nicht überlebt. Was für Aufträge haben dich denn mit dem Klerus von Telgte und Ostbevern zusammengebracht? Ich könnte mich heute nicht beherrschen, nicht mit dem Wissen das seit 1,5 Jahren wieder lebendig geworden ist.
      Als ich in diesem Jahr das erste Mal wieder im Stift war um meine Akte abzuholen hätte ich laut schreiend weglaufen können. Als ich wieder in so einer Minizelle gestanden habe, was früher ein Zimmer war, in dem Kinder und Jugendliche eingesperrt waren sprang mich sofort die Panik an.
      Es ist grauenhaft oft bin ich in meinen Träumen wieder als Junge im Stift und wache dann schweißgebadet und schreiend auf. Inwieweit ich das jemals verarbeiten kann, weiß ich noch nicht. Ich habe zwar jetzt meine Traumatherapie begonnen aber ich stehe immer noch am Anfang.
      Liebe Grüße
      HaVo
      Es soll Menschen geben, die sind bestechlich.......pfui Deibel.....aber es gibt sie...
      Es gibt aber auch Menschen, die sind einfach unbestechlich........die wollen noch nicht mal Vernunft annehmen!!!!
      das es leute gibt, die es wärend ihrer heimzeit nicht leicht hatten, weiß ich aus eigenen erfahrungen.

      das einem selbst nach sehr vielen jahren, wenn man an solch einen ort zurückkommt manches wieder schmerzlich in den sinn kommt, kann ich auch verstehen.

      deshalb aber eine ganze region so abwertend zu beurteilen, nur weil sich in ihren bezirk ein negativ geführtes heim befand, finde ich skandalös..

      jetzt wundert es mich auch nicht mehr, daß manchmal selbst heute noch, 70 jahre nach kriegsende, selbst die urenkel der deutschen, so angegangen werden.

      übrigens ich kenne die orte telgte und ost-bzw. westbevern persönlich und finde sie schlichtweg nicht grandios, aber schön..

      auch die menschen dort sind-und verhalten sich nicht wie andere, an anderen orten..

      so verschieden können die meinungen auch sein.

      lg...klaus

      Post was edited 2 times, last by “Klaus1946” ().

      das es leute gibt, die es wärend ihrer heimzeit nicht leicht hatten, weiß ich aus eigenen erfahrungen.

      das einem selbst nach sehr vielen jahren, wenn man an solch einen ort zurückkommt manches wieder schmerzlich in den sinn kommt, kann ich auch verstehen.

      deshalb aber eine ganze region so abwertend zu beurteilen, nur weil sich in ihren bezirk ein negativ geführtes heim befand, finde ich skandalös..

      jetzt wundert es mich auch nicht mehr, daß manchmal selbst heute noch, 70 jahre nach kriegsende, selbst die urenkel der deutschen, so angegangen werden.

      übrigens ich kenne die orte telgte und ost-bzw. westbevern persönlich und finde sie schlichtweg nicht grandios, aber schön..

      auch die menschen dort sind-und verhalten sich nicht wie andere, an anderen orten..

      so verschieden können die meinungen auch sein.

      lg...klaus

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      Martinistift!

      Ich kann mich an einen Bruder Amseln erinnern und ein Herr Stegemann war auch da. Weihnachten gab es eine Flasche Rose Bier.Einen Ausflug zur Bundeswehr haben auch gemacht und dort sind wir geflogen und eine Fahrt mit dem Schnellboot war auch im Programm.Das war eigentlich ein schöner Tag. Es gab natürlich auch jede Menge negative Ereignisse,aber dazu werde ich später noch was schreiben.
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      Martinistift!

      Ich kann mich an einen Bruder Amseln erinnern und ein Herr Stegemann war auch da. Weihnachten gab es eine Flasche Rose Bier.Einen Ausflug zur Bundeswehr haben auch gemacht und dort sind wir geflogen und eine Fahrt mit dem Schnellboot war auch im Programm.Das war eigentlich ein schöner Tag. Es gab natürlich auch jede Menge negative Ereignisse,aber dazu werde ich später noch was schreiben.
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      Hallo Harry, war dieser Bruder Anselm nicht derjenige, der morgens die Arbeitseinteilung zu den Bauern machte? Stegemann sagt mir auch etwas, aber ich habe kein Gesicht dazu. Ich bin Januar 1965 entlassen worden und war auf den Gruppen 3, 5, 9 und 11.
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      Hallo Harry, war dieser Bruder Anselm nicht derjenige, der morgens die Arbeitseinteilung zu den Bauern machte? Stegemann sagt mir auch etwas, aber ich habe kein Gesicht dazu. Ich bin Januar 1965 entlassen worden und war auf den Gruppen 3, 5, 9 und 11.
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      Hi Harry,
      erstmal herzlich willkommen hier im Appelhülsener - Thread!
      Ich war von 65 bis 69 im Stift, erst in den Gruppen 7 + 8 dann ab in den Neubau auf Gruppe 15.
      Alle Gruppen leitete derzeit der Willi Trompeter.
      lg. Jürgen


      brötchen wrote:

      Bruder Anselm
      Der Name sagt mir auch etwas, weiß aber im Augenblick nicht wohin mit IHM.



      brötchen wrote:

      Stegemann
      Der war Gruppenerzieher, welche Gruppe weiß ich im Augenblick nicht mehr.


      Hi Harry,
      erstmal herzlich willkommen hier im Appelhülsener - Thread!
      Ich war von 65 bis 69 im Stift, erst in den Gruppen 7 + 8 dann ab in den Neubau auf Gruppe 15.
      Alle Gruppen leitete derzeit der Willi Trompeter.
      lg. Jürgen


      brötchen wrote:

      Bruder Anselm
      Der Name sagt mir auch etwas, weiß aber im Augenblick nicht wohin mit IHM.



      brötchen wrote:

      Stegemann
      Der war Gruppenerzieher, welche Gruppe weiß ich im Augenblick nicht mehr.


      Neubau. Martinistift!

      Hallo und guten Abend! Ich kann mich täuschen,aber ich meine das ich im Neubau war und zwar in der Gruppe 13.Hat der Trompeter nicht in Münster gewohnt? Wir mussten mit mehreren Leuten bei ihm ein riesiges Fundamentloch für seinen Anbau graben.Wir wurden gut behandelt und haben alle auch noch etwas Handgeld bekommen und das ganze war mal eine willkommene Abwechslung.Im Altbau habe ich 1 Woche ganz oben unterm Dach in einer Zelle gesessen.In dem Raum war nur eine Pritsche und ein Eimer für die Notdurft.Das Essen war die Woche sehr dürftig.So nach und nach kommen die Erinnerungen.Gearbeitet habe ich in einer Produktsionshalle wo unter anderem Gehäuse für Schreibmaschinen gepresst wurden.Dann habe ich noch Schweißlehrgänge gemacht,die ich mit Bestnoten bestanden habe.Ich habe in der Werkstatt eine Kupfervase angefertigt die lange im Schaufenster stand.Bis bald! Harald!
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      Neubau. Martinistift!

      Hallo und guten Abend! Ich kann mich täuschen,aber ich meine das ich im Neubau war und zwar in der Gruppe 13.Hat der Trompeter nicht in Münster gewohnt? Wir mussten mit mehreren Leuten bei ihm ein riesiges Fundamentloch für seinen Anbau graben.Wir wurden gut behandelt und haben alle auch noch etwas Handgeld bekommen und das ganze war mal eine willkommene Abwechslung.Im Altbau habe ich 1 Woche ganz oben unterm Dach in einer Zelle gesessen.In dem Raum war nur eine Pritsche und ein Eimer für die Notdurft.Das Essen war die Woche sehr dürftig.So nach und nach kommen die Erinnerungen.Gearbeitet habe ich in einer Produktsionshalle wo unter anderem Gehäuse für Schreibmaschinen gepresst wurden.Dann habe ich noch Schweißlehrgänge gemacht,die ich mit Bestnoten bestanden habe.Ich habe in der Werkstatt eine Kupfervase angefertigt die lange im Schaufenster stand.Bis bald! Harald!
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      harryuhrig wrote:

      Hallo und guten Abend! Ich kann mich täuschen,aber ich meine das ich im Neubau war und zwar in der Gruppe 13.Hat der Trompeter nicht in Münster gewohnt? Wir mussten mit mehreren Leuten bei ihm ein riesiges Fundamentloch für seinen Anbau graben.Wir wurden gut behandelt und haben alle auch noch etwas Handgeld bekommen und das ganze war mal eine willkommene Abwechslung.Im Altbau habe ich 1 Woche ganz oben unterm Dach in einer Zelle gesessen.In dem Raum war nur eine Pritsche und ein Eimer für die Notdurft.Das Essen war die Woche sehr dürftig.So nach und nach kommen die Erinnerungen.Gearbeitet habe ich in einer Produktsionshalle wo unter anderem Gehäuse für Schreibmaschinen gepresst wurden.Dann habe ich noch Schweißlehrgänge gemacht,die ich mit Bestnoten bestanden habe.Ich habe in der Werkstatt eine Kupfervase angefertigt die lange im Schaufenster stand.Bis bald! Harald!

      Hi Harald,
      der Trompeter hat lange Zeit direkt im Stift gewohnt, später dann in Buldern auf der Nottulner Straße.
      Aber mal etwas anderes, kann es sein das wir uns persönlich kennen???
      Wenn Deine Eltern in Bottrop ne Kneipe hatten, dann kennen wir uns persönlich denn ich kam Dich
      mal in den 70gern mit mit einigen meiner Kumpels mit meinen Moped ( 750ger Honda four) besuchen.
      Denk mal nach sollten Deine Eltern eine Kneipe besessen haben kennen wir uns, denn dann warst Du
      damals auch auf den Abteilungen 7+8 bzw. auf 15.
      Lg. Jürgen

      harryuhrig wrote:

      Hallo und guten Abend! Ich kann mich täuschen,aber ich meine das ich im Neubau war und zwar in der Gruppe 13.Hat der Trompeter nicht in Münster gewohnt? Wir mussten mit mehreren Leuten bei ihm ein riesiges Fundamentloch für seinen Anbau graben.Wir wurden gut behandelt und haben alle auch noch etwas Handgeld bekommen und das ganze war mal eine willkommene Abwechslung.Im Altbau habe ich 1 Woche ganz oben unterm Dach in einer Zelle gesessen.In dem Raum war nur eine Pritsche und ein Eimer für die Notdurft.Das Essen war die Woche sehr dürftig.So nach und nach kommen die Erinnerungen.Gearbeitet habe ich in einer Produktsionshalle wo unter anderem Gehäuse für Schreibmaschinen gepresst wurden.Dann habe ich noch Schweißlehrgänge gemacht,die ich mit Bestnoten bestanden habe.Ich habe in der Werkstatt eine Kupfervase angefertigt die lange im Schaufenster stand.Bis bald! Harald!

      Hi Harald,
      der Trompeter hat lange Zeit direkt im Stift gewohnt, später dann in Buldern auf der Nottulner Straße.
      Aber mal etwas anderes, kann es sein das wir uns persönlich kennen???
      Wenn Deine Eltern in Bottrop ne Kneipe hatten, dann kennen wir uns persönlich denn ich kam Dich
      mal in den 70gern mit mit einigen meiner Kumpels mit meinen Moped ( 750ger Honda four) besuchen.
      Denk mal nach sollten Deine Eltern eine Kneipe besessen haben kennen wir uns, denn dann warst Du
      damals auch auf den Abteilungen 7+8 bzw. auf 15.
      Lg. Jürgen