Was für ein Haustier (-e) habt Ihr? Euer liebstes Haustier...

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      Ich kann Mandy voll verstehen wie sie sich fühlt und es tut mir leid für sie...
      denn ich darf nicht daran denken,wenn mein Katerchen Purzel etwas passiert.
      Er ist jetzt 13 Jahre und ich hänge so sehr an ihn...im Prinzip die ganze Familie.
      Er wäre vor ein paar jahren auch fast gestorben..
      weil ein Idiot ihn mit Steinen beworfen hat..haben es leider nie rausbekommen ,wer es war.
      Es schleppte sich nach Hause auf den Vorderpfoten und es kam nur Blut aus dem Harnleiter..
      den hinteren Teil seines Körpers schleppte er hinterher und blieb dann einfach vor Schwäche liegen,
      ich dachte,es war sein Ende.
      Ich peppelte ihn wieder hoch mit Antibiotika...aus einer Spritze gab ich ihm Flüssigkeit,weil er nicht mal mehr das alleine konnte.3 Wochen in Angst und Schrecken und Tränen.

      Danach hüpfte er wieder rum..als wenn nichts wäre..geht aber nur zur Nachbarin und scheut jeden Kontakt in anderen Gärten..und da hängt man nun mal an so einem Tier...es gehört einfach zur Familie .
      Naja...wollte damit nur zum Ausdruck bringen,wenn man ein Tier hat..
      dann liebt man es auch auf seiner Art und Weise.

      LG Christa
      Ich kann Mandy voll verstehen wie sie sich fühlt und es tut mir leid für sie...
      denn ich darf nicht daran denken,wenn mein Katerchen Purzel etwas passiert.
      Er ist jetzt 13 Jahre und ich hänge so sehr an ihn...im Prinzip die ganze Familie.
      Er wäre vor ein paar jahren auch fast gestorben..
      weil ein Idiot ihn mit Steinen beworfen hat..haben es leider nie rausbekommen ,wer es war.
      Es schleppte sich nach Hause auf den Vorderpfoten und es kam nur Blut aus dem Harnleiter..
      den hinteren Teil seines Körpers schleppte er hinterher und blieb dann einfach vor Schwäche liegen,
      ich dachte,es war sein Ende.
      Ich peppelte ihn wieder hoch mit Antibiotika...aus einer Spritze gab ich ihm Flüssigkeit,weil er nicht mal mehr das alleine konnte.3 Wochen in Angst und Schrecken und Tränen.

      Danach hüpfte er wieder rum..als wenn nichts wäre..geht aber nur zur Nachbarin und scheut jeden Kontakt in anderen Gärten..und da hängt man nun mal an so einem Tier...es gehört einfach zur Familie .
      Naja...wollte damit nur zum Ausdruck bringen,wenn man ein Tier hat..
      dann liebt man es auch auf seiner Art und Weise.

      LG Christa
      als ich mandy lieben lernte und wir auch unser leben gemeinsam bestreiten wollten, hat mir mandy gesagt, mich gibt es aber nur im doppelpack. sie meinte natürlich nur mit ihrer tessa. für mich war das kein problem und so durfte ich 4 schöne jahre auch mit tessa verbringen. sie war sehr auf mandy fixiert, ich war mehr der leckerlie-geber. nach einer weile hatte sie mich aber akzeptiert, sozusagen als zweites herrchen. wir haben uns arangiert, besonders in der zeit als mandy krank war und sich nicht um tessa kümmern konnte. sie war eine ganz liebe, aber mit eigenen kopf. sie war schlau und hat genaustens gemerkt wer ihr etwas gutes oder schlechtes wollte. sie hat uns manchesmal auf trapp gehalten, anders herum hat sie eine menge zurück gegeben. ihre freude wenn ich von arbeit kam, ihre viele verschiedenen blicke an denen man schon sah, dass mag ich jetzt nicht oder das ist super. sie konnte richtig fordernd sein und hat sich manche streicheleinheit regelrecht erkämpft.
      die schönste situation die mir immer in erinnerung bleiben wird, war in berlin. wir waren frisch verliebt. mandy war im kaufland um noch etwas zu besorgen und hatte uns hotdogs mitgebracht. sie stieg ins auto, wir küssten uns ersteinmal. ich hielt meinen hotdog etwas von mir weg. dies nutze tessa und schwubs war das brötchen ohne wurst. erstmal war ich baff, dann haben wir herzhaft darüber gelacht.

      es war heute ein schwerer gang für uns. sie wird uns mehr als fehlen!
      mandy, ich habe es dir schon selbst gesagt, du brauchst dich nicht als mörder fühlen. mit deiner entscheidung hast du tessa viel leid erspart.
      sie lebt in unseren herzen weiter!!!
      als ich mandy lieben lernte und wir auch unser leben gemeinsam bestreiten wollten, hat mir mandy gesagt, mich gibt es aber nur im doppelpack. sie meinte natürlich nur mit ihrer tessa. für mich war das kein problem und so durfte ich 4 schöne jahre auch mit tessa verbringen. sie war sehr auf mandy fixiert, ich war mehr der leckerlie-geber. nach einer weile hatte sie mich aber akzeptiert, sozusagen als zweites herrchen. wir haben uns arangiert, besonders in der zeit als mandy krank war und sich nicht um tessa kümmern konnte. sie war eine ganz liebe, aber mit eigenen kopf. sie war schlau und hat genaustens gemerkt wer ihr etwas gutes oder schlechtes wollte. sie hat uns manchesmal auf trapp gehalten, anders herum hat sie eine menge zurück gegeben. ihre freude wenn ich von arbeit kam, ihre viele verschiedenen blicke an denen man schon sah, dass mag ich jetzt nicht oder das ist super. sie konnte richtig fordernd sein und hat sich manche streicheleinheit regelrecht erkämpft.
      die schönste situation die mir immer in erinnerung bleiben wird, war in berlin. wir waren frisch verliebt. mandy war im kaufland um noch etwas zu besorgen und hatte uns hotdogs mitgebracht. sie stieg ins auto, wir küssten uns ersteinmal. ich hielt meinen hotdog etwas von mir weg. dies nutze tessa und schwubs war das brötchen ohne wurst. erstmal war ich baff, dann haben wir herzhaft darüber gelacht.

      es war heute ein schwerer gang für uns. sie wird uns mehr als fehlen!
      mandy, ich habe es dir schon selbst gesagt, du brauchst dich nicht als mörder fühlen. mit deiner entscheidung hast du tessa viel leid erspart.
      sie lebt in unseren herzen weiter!!!
      Eigentlich wollte ich es für mich behalten, aber nachdem ich hier so offene Schilderungen von Euren Beziehungen zu Eurem Liebling gelesen habe..auch der gefühlsmäßigen Auseinandersetzung mit dem eventuellen Sterben des tierischen Freundes, möchte ich doch etwas rauslassen, etwas, dass mir in letzter Zeit gefühlsmäßig sehr zu schaffen machte...

      Meine "Goldfee" ist vor einigen Tagen stolze 25 Jahre alt geworden, ich habe sie heute noch auf dem Aussenplatz Galopp geritten. Wir reiten seit 5 Jahren Western, wobei das Sattelgewicht viel besser verteilt ist als beim Klassiksattel, kurzum, sie geniesst es und ich lasse ihr alle Freiheiten, wir sind seit sieben Jahren ein gutes und sehr partnerschaftliches Team....

      Vor etwa eineinhalb Monaten begann sie zu husten, ohne dass irgendetwas abgehustet wurde, ausserdem bekam sie schlecht Luft und ich weiss auch, daß sie ein nicht heilbares Lungenemphysem hat, dass zwar ziemlich stabil war, sich aber dann und wann stärker bemerkbar machte. Also tat ich das übliche: Futterheu naß machen, Stroheinstreu auch und eine Dose Venti Plus gekauft, ist ein Kombinationspräparat zur Lungenerweiterung. Nach 10 Tagen war die Dose alle, ohne dass eine Besserung eingetreten wäre im Gegensatz zu sonst. Ich kaufte dann Prednisolon, ein Kortisonmittel in Tablettenform...auch hier kein wirklicher Erfolg, dann holte ich den Tierarzt, der spritze dann nochmal eine Bombe aus Kortison. Aber auch hier null Besserung. Goldie habe ich dann und wann am Handzügel etwas nach draussen zum gehen geführt, aber es war ihr nicht angenehm. Der Anruf in der Tierklinik war auch unbefriedigend, denn als Antwort kam nur noch, die medizinischen Möglichkeiten seien ausgeschöpft. Also ich wieder hin in den Stall zu dem stehenden und warm eingepackten Liebling und versuchte mir vorzustellen, wie ein Leben ohne sie aussehen könnte. Die Antwort: geht überhaupt nicht!

      Die Stallbesitzerin gab mir die entscheidende Hilfe: Das Pferd braucht keine Ruhe, es muss auch nicht warm stehen...das Pferd muss raus, am besten den ganzen Tag in die frische Luft...also wir haben auch Winterweiden. Da habe ich Goldie zusammen mit anderen Pferden in Sichtweite rausgestellt etwa für 3 Stunden und später nach der Arbeit sind wir geritten... Also das Heilmittel war Bewegung, Bewegung und frische Luft draussen...

      Goldie gehts wieder gut, ohne Medikamente...ich hatte also den entscheidenden Fehler gemacht: Das Pferd ist krank, das Pferd brauchts warm, das Pferd braucht Ruhe.... Hach ist das schön, dass es ihr wieder gut geht, ich glaube unsere Beziehung ist noch inniger geworden..ja, ich liebe dieses Tier wie nix sonst auf dieser Welt!
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      Eigentlich wollte ich es für mich behalten, aber nachdem ich hier so offene Schilderungen von Euren Beziehungen zu Eurem Liebling gelesen habe..auch der gefühlsmäßigen Auseinandersetzung mit dem eventuellen Sterben des tierischen Freundes, möchte ich doch etwas rauslassen, etwas, dass mir in letzter Zeit gefühlsmäßig sehr zu schaffen machte...

      Meine "Goldfee" ist vor einigen Tagen stolze 25 Jahre alt geworden, ich habe sie heute noch auf dem Aussenplatz Galopp geritten. Wir reiten seit 5 Jahren Western, wobei das Sattelgewicht viel besser verteilt ist als beim Klassiksattel, kurzum, sie geniesst es und ich lasse ihr alle Freiheiten, wir sind seit sieben Jahren ein gutes und sehr partnerschaftliches Team....

      Vor etwa eineinhalb Monaten begann sie zu husten, ohne dass irgendetwas abgehustet wurde, ausserdem bekam sie schlecht Luft und ich weiss auch, daß sie ein nicht heilbares Lungenemphysem hat, dass zwar ziemlich stabil war, sich aber dann und wann stärker bemerkbar machte. Also tat ich das übliche: Futterheu naß machen, Stroheinstreu auch und eine Dose Venti Plus gekauft, ist ein Kombinationspräparat zur Lungenerweiterung. Nach 10 Tagen war die Dose alle, ohne dass eine Besserung eingetreten wäre im Gegensatz zu sonst. Ich kaufte dann Prednisolon, ein Kortisonmittel in Tablettenform...auch hier kein wirklicher Erfolg, dann holte ich den Tierarzt, der spritze dann nochmal eine Bombe aus Kortison. Aber auch hier null Besserung. Goldie habe ich dann und wann am Handzügel etwas nach draussen zum gehen geführt, aber es war ihr nicht angenehm. Der Anruf in der Tierklinik war auch unbefriedigend, denn als Antwort kam nur noch, die medizinischen Möglichkeiten seien ausgeschöpft. Also ich wieder hin in den Stall zu dem stehenden und warm eingepackten Liebling und versuchte mir vorzustellen, wie ein Leben ohne sie aussehen könnte. Die Antwort: geht überhaupt nicht!

      Die Stallbesitzerin gab mir die entscheidende Hilfe: Das Pferd braucht keine Ruhe, es muss auch nicht warm stehen...das Pferd muss raus, am besten den ganzen Tag in die frische Luft...also wir haben auch Winterweiden. Da habe ich Goldie zusammen mit anderen Pferden in Sichtweite rausgestellt etwa für 3 Stunden und später nach der Arbeit sind wir geritten... Also das Heilmittel war Bewegung, Bewegung und frische Luft draussen...

      Goldie gehts wieder gut, ohne Medikamente...ich hatte also den entscheidenden Fehler gemacht: Das Pferd ist krank, das Pferd brauchts warm, das Pferd braucht Ruhe.... Hach ist das schön, dass es ihr wieder gut geht, ich glaube unsere Beziehung ist noch inniger geworden..ja, ich liebe dieses Tier wie nix sonst auf dieser Welt!
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      Ich danke euch allen, für eure tröstenden Worte.
      Eben hab ich meine Medikamente (u.a. Remergil) genommen und jetzt bin ich etwas ruhiger.

      Was bleibt, ist eine ewige Leere und der Schmerz, etwas ganz Wichtiges, verloren zu haben.
      Ja, sie war mir sehr wichtig! Ich wollte nie einen Hund haben, der wie eine Marionette ist und so war Tessa auch ganz und gar nicht. Sie war eine eigene Persönlichkeit. Sie durfte bei mir einfach Hund sein und dazu zählte es für mich, dass ich sie nicht vom Rudel ausschließe. Also war sie immer und überall dabei, vor allem die letzten Jahre.

      @Brötchen, Dankeschön, für deine Worte und deine Offenheit über deine geliebte Goldfee. (ein sehr passender und sehr schöner Name, für so ein stolzes Pferd)
      Umso mehr freut es mich, dass Du für sie das Richtige getan hast und deine geliebte wunderschöne Goldi noch haben kannst. Es ist unglaublich, wieviel Kraft einem Tiere geben können, wie sie uns immer vorleben, dass man nicht aufgibt. Tiere gehen so unvoreingenommen auf uns Menschen zu, schenken uns ihr Vetrauen, wofür man aber auch etwas tun muss, dass sie es uns geben gerade, wenn sie früher schlecht behandelt wurden. Selbst, wenn man sich Mal über sie kurz ärgert. Ein Blick in ihre Augen und man ist für alles entschädigt, sowas schafft kaum ein Mensch.
      ...und ja, stellt man Pferde ins Warme und es mangelt ihnen an Bewegung, dann werden sie schnell dämpfig. Von daher hast Du genau richtig gehandelt. Was ich auch toll finde, dass Du Western reitest. Ich finde, dass es wesentlich natürlicher für die Pferde ist, als der englische Reitstil, wo am besten noch die Hälse streng eingerollt sind, dass es so wahnsinnig edel aussieht. :thumbdown::
      Ich weiß, wie es dir gegangen ist, denn auch bei Tessa erlebte ich viele Auf und AB. Als sie 10 Jahre alt war und ich zum Lutz zog, da hatte sie bereits deutliche Anzeichen ihrer Krankheit und ich musste mit ihr zum Nottierarzt. Dort bekam sie ein AB gespritzt, was ihr beinahe den Kreislauf versagen ließ. Damals konnte ich das nicht akzeptieren und riss sie hoch, knuddelte sie durch und schimpfte sie an, dass sie mir Hier und Heute gefälligst nicht zu sterben habe. Das war richtig, denn somit aktivierte ich ihren abstürzenden Kreislauf wieder und sie rappelte sich hoch.
      Nach einem Jahr durchhalten und vielen Rückschlägen, hatte sie das Glück, dass sie ein zusätzliches Medikament nehmen konnte. Welches aus der Humanmedizin endlich auch für Tierärzte zugelassen wurde.
      Es half ihr über 3 Jahre lang, dass Wasser aus der Lunge zu halten, aber in ihrem viel zu kleinen Körper sammelte es sich dennoch an, weshalb sie immer ziemlich unförmig aussah. Das Aussehen war mir Wurst, ich sah nur ihre Augen und die strahlten so viel Wärme aus.
      Naja, knappe 4 Jahre konnte sie insgesamt dennoch gut leben und wir richteten uns auf alles ein. Für den Urlaub kauften wir ihr einen Hundebuggy, weil sie, durch ihre Arthritis nicht mehr so lange laufen konnte und Tragen hätten wir nicht geschafft, denn dazu war sie einfach zu schwer, auch durch das viele Wasser und gerade im Sommer, denn Wärme war auch für sie schlecht. Somit war sie immer mit von der Partie. Dabei war es uns immer egal, was andere Leute darüber dachten. Ich sah ihre Lebensfreude und sie gab mir davon jede Menge ab, besonders, als es mir sehr schlecht ging. Heute, bzw. gestern Abend war es leider nicht so und ich ahnte es, dass es bald so weit sein würde. Sie schlief sehr viel, achtete aber immer darauf, dass sie ja in meiner Nähe war. Nur heute, da schien sie lieber alleine zu sein. Auch da versagte wieder ihr Kreislauf, denn sie wurde einfach nicht mehr warm. Ich legte mich zu ihr und streichelte sie. Sie sah mich an, als würde sie sagen, dass es jetzt an der Zeit ist, aber sie blickte mich gleichzeitig sehr zu frieden an. Im Laufe des Tages merkte ich, dass sie nicht zur Ruhe kam und sie immer mehr zitterte. Also entschloss ich mich den Tierarzt anzurufen, denn sie behielt nicht mal mehr ihre Medikamente bei sich. Leider hatte er Notdienst und konnte nicht zu uns kommen, also mussten wir mit ihr dahin. Während der Fahrt leckte sie mir immer wieder die Hand ab, gab mir feuchte Hundeschmatzer ans Kinn. Ich glaube, dass sie wusste, was ihr bevorstand, aber sie hatte Angst.
      Der Tierarzt war sehr lieb und wollte uns solange rausschicken, aber das konnte ich nicht, weil ich ihr versprochen habe, dass ich Alles mit ihr gemeinsam durchstehen werde. Ich hielt mein Versprechen und wir beide blieben bis zu ihrem letzten Atemzug bei ihr. Das war so schwer, aber sehr wichtig! Wir konnten uns in Ruhe von ihr verabschieden und ich dankte ihr etliche Male, für ihre unendliche Treue, Fürsorge und Liebe, die sie mir immer gab. Tessa und ich waren eine Einheit. Ging es ihr gut, ging es mir gut und umgedreht. Sie wusste genau, wann sie mich fordern konnte und wann sie mir Ruhe gönnen musste. Sie zeigte mir, wie man zu kämpfen hat... sie war auch der Grund, warum ich bisher nicht aufgegeben habe und ich werde es auch nicht! Jetzt muss ich zusehen, wie ich damit klar komme und mich auf ein Leben ohne Tessa einrichten, es ist jetzt schon komisch, dass ich ihr Schnarchen nicht mehr höre

      Seelenhunde hat sie jemand genannt...
      ... jene Hunde, die es nur
      einmal gibt im Leben,

      die man begleiten durfte und die einen geführt
      haben auf andere Wege.

      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft
      zum atmen...
      Tessa war mein Seelenhund.


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      oder einfach nur entspannt ein paar Spiele
      (derzeit 5364) spielen, dann klick hier
      Ich danke euch allen, für eure tröstenden Worte.
      Eben hab ich meine Medikamente (u.a. Remergil) genommen und jetzt bin ich etwas ruhiger.

      Was bleibt, ist eine ewige Leere und der Schmerz, etwas ganz Wichtiges, verloren zu haben.
      Ja, sie war mir sehr wichtig! Ich wollte nie einen Hund haben, der wie eine Marionette ist und so war Tessa auch ganz und gar nicht. Sie war eine eigene Persönlichkeit. Sie durfte bei mir einfach Hund sein und dazu zählte es für mich, dass ich sie nicht vom Rudel ausschließe. Also war sie immer und überall dabei, vor allem die letzten Jahre.

      @Brötchen, Dankeschön, für deine Worte und deine Offenheit über deine geliebte Goldfee. (ein sehr passender und sehr schöner Name, für so ein stolzes Pferd)
      Umso mehr freut es mich, dass Du für sie das Richtige getan hast und deine geliebte wunderschöne Goldi noch haben kannst. Es ist unglaublich, wieviel Kraft einem Tiere geben können, wie sie uns immer vorleben, dass man nicht aufgibt. Tiere gehen so unvoreingenommen auf uns Menschen zu, schenken uns ihr Vetrauen, wofür man aber auch etwas tun muss, dass sie es uns geben gerade, wenn sie früher schlecht behandelt wurden. Selbst, wenn man sich Mal über sie kurz ärgert. Ein Blick in ihre Augen und man ist für alles entschädigt, sowas schafft kaum ein Mensch.
      ...und ja, stellt man Pferde ins Warme und es mangelt ihnen an Bewegung, dann werden sie schnell dämpfig. Von daher hast Du genau richtig gehandelt. Was ich auch toll finde, dass Du Western reitest. Ich finde, dass es wesentlich natürlicher für die Pferde ist, als der englische Reitstil, wo am besten noch die Hälse streng eingerollt sind, dass es so wahnsinnig edel aussieht. :thumbdown::
      Ich weiß, wie es dir gegangen ist, denn auch bei Tessa erlebte ich viele Auf und AB. Als sie 10 Jahre alt war und ich zum Lutz zog, da hatte sie bereits deutliche Anzeichen ihrer Krankheit und ich musste mit ihr zum Nottierarzt. Dort bekam sie ein AB gespritzt, was ihr beinahe den Kreislauf versagen ließ. Damals konnte ich das nicht akzeptieren und riss sie hoch, knuddelte sie durch und schimpfte sie an, dass sie mir Hier und Heute gefälligst nicht zu sterben habe. Das war richtig, denn somit aktivierte ich ihren abstürzenden Kreislauf wieder und sie rappelte sich hoch.
      Nach einem Jahr durchhalten und vielen Rückschlägen, hatte sie das Glück, dass sie ein zusätzliches Medikament nehmen konnte. Welches aus der Humanmedizin endlich auch für Tierärzte zugelassen wurde.
      Es half ihr über 3 Jahre lang, dass Wasser aus der Lunge zu halten, aber in ihrem viel zu kleinen Körper sammelte es sich dennoch an, weshalb sie immer ziemlich unförmig aussah. Das Aussehen war mir Wurst, ich sah nur ihre Augen und die strahlten so viel Wärme aus.
      Naja, knappe 4 Jahre konnte sie insgesamt dennoch gut leben und wir richteten uns auf alles ein. Für den Urlaub kauften wir ihr einen Hundebuggy, weil sie, durch ihre Arthritis nicht mehr so lange laufen konnte und Tragen hätten wir nicht geschafft, denn dazu war sie einfach zu schwer, auch durch das viele Wasser und gerade im Sommer, denn Wärme war auch für sie schlecht. Somit war sie immer mit von der Partie. Dabei war es uns immer egal, was andere Leute darüber dachten. Ich sah ihre Lebensfreude und sie gab mir davon jede Menge ab, besonders, als es mir sehr schlecht ging. Heute, bzw. gestern Abend war es leider nicht so und ich ahnte es, dass es bald so weit sein würde. Sie schlief sehr viel, achtete aber immer darauf, dass sie ja in meiner Nähe war. Nur heute, da schien sie lieber alleine zu sein. Auch da versagte wieder ihr Kreislauf, denn sie wurde einfach nicht mehr warm. Ich legte mich zu ihr und streichelte sie. Sie sah mich an, als würde sie sagen, dass es jetzt an der Zeit ist, aber sie blickte mich gleichzeitig sehr zu frieden an. Im Laufe des Tages merkte ich, dass sie nicht zur Ruhe kam und sie immer mehr zitterte. Also entschloss ich mich den Tierarzt anzurufen, denn sie behielt nicht mal mehr ihre Medikamente bei sich. Leider hatte er Notdienst und konnte nicht zu uns kommen, also mussten wir mit ihr dahin. Während der Fahrt leckte sie mir immer wieder die Hand ab, gab mir feuchte Hundeschmatzer ans Kinn. Ich glaube, dass sie wusste, was ihr bevorstand, aber sie hatte Angst.
      Der Tierarzt war sehr lieb und wollte uns solange rausschicken, aber das konnte ich nicht, weil ich ihr versprochen habe, dass ich Alles mit ihr gemeinsam durchstehen werde. Ich hielt mein Versprechen und wir beide blieben bis zu ihrem letzten Atemzug bei ihr. Das war so schwer, aber sehr wichtig! Wir konnten uns in Ruhe von ihr verabschieden und ich dankte ihr etliche Male, für ihre unendliche Treue, Fürsorge und Liebe, die sie mir immer gab. Tessa und ich waren eine Einheit. Ging es ihr gut, ging es mir gut und umgedreht. Sie wusste genau, wann sie mich fordern konnte und wann sie mir Ruhe gönnen musste. Sie zeigte mir, wie man zu kämpfen hat... sie war auch der Grund, warum ich bisher nicht aufgegeben habe und ich werde es auch nicht! Jetzt muss ich zusehen, wie ich damit klar komme und mich auf ein Leben ohne Tessa einrichten, es ist jetzt schon komisch, dass ich ihr Schnarchen nicht mehr höre

      Seelenhunde hat sie jemand genannt...
      ... jene Hunde, die es nur
      einmal gibt im Leben,

      die man begleiten durfte und die einen geführt
      haben auf andere Wege.

      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft
      zum atmen...
      Tessa war mein Seelenhund.


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      (derzeit 5364) spielen, dann klick hier
      Es ist schwer, Mandy, aber Du hast das Beste für sie getan, was Du konntest. Und schön finde ich, das Du bei ihr geblieben bist. Es gibt wohl nichts schlimmeres, als das Tier beim Arzt abzugeben und dann weg zu gehen. Das wäre etwas, was ich mir nie verzeihen könnte. Solange sie in Deinem Herzen lebt, ist sie nicht tot. Nur, wenn wir nicht mehr an sie denken, überlassen wir sie dem Vergessen, und das ist der eigentliche Tod. Ich habe schon viele begleitet, und nie vergessen.





      @ Brötchen: schön, das es Deiner Goldi wieder besser geht. Manchmal sind es die Kleinigkeiten, eigentliche Selbstverständlichkeiten, die eine große Wirkung haben.
      Es ist schwer, Mandy, aber Du hast das Beste für sie getan, was Du konntest. Und schön finde ich, das Du bei ihr geblieben bist. Es gibt wohl nichts schlimmeres, als das Tier beim Arzt abzugeben und dann weg zu gehen. Das wäre etwas, was ich mir nie verzeihen könnte. Solange sie in Deinem Herzen lebt, ist sie nicht tot. Nur, wenn wir nicht mehr an sie denken, überlassen wir sie dem Vergessen, und das ist der eigentliche Tod. Ich habe schon viele begleitet, und nie vergessen.





      @ Brötchen: schön, das es Deiner Goldi wieder besser geht. Manchmal sind es die Kleinigkeiten, eigentliche Selbstverständlichkeiten, die eine große Wirkung haben.
      Ach Mandy, das tut mir wirklich leid. Ja, so ein Haustier kann wirklich zum Freund werden. Mir geht es hier mit meiner Bibi nicht anders. An anderen Stellen habe ich schon über sie geschrieben. Im Dezember haben wir sie operieren lassen, weil sie auch Schmerzen zu haben schien. Ein riesiger Milchleistentumor war es und meine TA hat zu Anfang schon gesagt, dass das Ding wiederkommt. Heute kann ich wieder Knubbel fühlen und es sind keine vier Monate vergangen. Mein Mann und ich haben beschlossen, Bibi den Rest ihres Lebens schön zu gestalten. Die arme Katze wird ja sonst rammdösig, wenn wir sie alle vier Monate aufschneiden lassen würden. Ne, die Arme hat schon genug Wahnsinnige erlebt. Ich weiß, mir wird es wieder das Herz zerreißen, aber als Mörder käme ich mir nicht vor.
      LG kliv
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Ach Mandy, das tut mir wirklich leid. Ja, so ein Haustier kann wirklich zum Freund werden. Mir geht es hier mit meiner Bibi nicht anders. An anderen Stellen habe ich schon über sie geschrieben. Im Dezember haben wir sie operieren lassen, weil sie auch Schmerzen zu haben schien. Ein riesiger Milchleistentumor war es und meine TA hat zu Anfang schon gesagt, dass das Ding wiederkommt. Heute kann ich wieder Knubbel fühlen und es sind keine vier Monate vergangen. Mein Mann und ich haben beschlossen, Bibi den Rest ihres Lebens schön zu gestalten. Die arme Katze wird ja sonst rammdösig, wenn wir sie alle vier Monate aufschneiden lassen würden. Ne, die Arme hat schon genug Wahnsinnige erlebt. Ich weiß, mir wird es wieder das Herz zerreißen, aber als Mörder käme ich mir nicht vor.
      LG kliv
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Hallo Mandy,
      ich habe deinen Bericht gelesen und ich muß sagen ich habe eine Hündin Bessy und es ist auch so ein treudummes Tier und auch sehr lieb.
      Vor etwa 6 Wochen habe ich aber die Erfahrung gemacht das es besser ist ein Tier einzuschläfern als es so sterben zu lassen. Eine Bekannte von mir hatte eine Hündin die bis zum bitteren Ende gelitten hat und das hat mir sehr weh getan weil ich diese Hündin auch sehr gemocht habe.
      Sie hatte einen Tumor und das schon fast 2 Jahre und hatte bestimmt oft Schmerzen. Sie konnte nicht sagen Leute es tut weh.
      Deshalb habe ich mir geschworen wenn mit Bessy mal was sehr schlimmes sein sollte dann werde ich sie erlösen lassen. Immerhin wird sie ja schon 10 Jahre alt und ich habe sie von Geburt an erzogen und es wird mir bestimmt auch nicht leicht fallen.

      LG Luna63
      Hallo Mandy,
      ich habe deinen Bericht gelesen und ich muß sagen ich habe eine Hündin Bessy und es ist auch so ein treudummes Tier und auch sehr lieb.
      Vor etwa 6 Wochen habe ich aber die Erfahrung gemacht das es besser ist ein Tier einzuschläfern als es so sterben zu lassen. Eine Bekannte von mir hatte eine Hündin die bis zum bitteren Ende gelitten hat und das hat mir sehr weh getan weil ich diese Hündin auch sehr gemocht habe.
      Sie hatte einen Tumor und das schon fast 2 Jahre und hatte bestimmt oft Schmerzen. Sie konnte nicht sagen Leute es tut weh.
      Deshalb habe ich mir geschworen wenn mit Bessy mal was sehr schlimmes sein sollte dann werde ich sie erlösen lassen. Immerhin wird sie ja schon 10 Jahre alt und ich habe sie von Geburt an erzogen und es wird mir bestimmt auch nicht leicht fallen.

      LG Luna63
      Die Regenbogenbrücke

      Auf unserer Seite des Himmels gibt es einen Ort namens Regenbogen-Brücke. Wenn immer ein Tier stirbt, das uns sehr nahe stand, geht es zur Regenbogen-Brücke. Dahinter gibt es wunderbare Wiesen und Hügel für unsere Freunde, wo sie gemeinsam herumdüsen und spielen können. Es gibt genügend Futter, Wasser und Sonnenschein und unsere Freunde haben es dort warm und gemütlich.

      Alle Tiere, die krank oder alt und gebrechlich waren, sind wieder genesen und voller Lebenskraft; jene, die verwundet oder verstümmelt waren, sind gesund und wieder hergestellt, so wie sie uns in unserer Erinnerung und unseren Träumen begegnen. Die Tiere dort sind glücklich und zufrieden, bis auf eine Sache: sie vermissen die Person, die ihnen besonders nahe stand und die sie zurücklassen mußten.

      Sie laufen herum und spielen gemeinsam, bis der Tag kommt, da plötzlich ein Tier inne hält und in die Ferne blickt. Die Augen leuchten aufmerksam, der kleine angespannte Körper beginnt überall zu zittern. Plötzlich verläßt der Glückliche die Gruppe und fliegt über die grünen Wiesen, die kleinen Füßchen tragen ihn schneller und schneller. Er hat Dich entdeckt und wenn Du Deinen speziellen Freund schließlich triffst, werdet Ihr glücklich vereint und nie wieder getrennt werden.

      Dein Gesicht wird von freudigen Küssen bedeckt, Deine Hände liebkosen wieder das geliebte Köpfchen und Du blickst in die treuen Augen Deines Tieres, das vor langer Zeit aus Deinem Leben entschwunden ist, aber niemals aus Deinem Herzen. Dann überquert Ihr gemeinsam die Regenbogen-Brücke ...
      Die Regenbogenbrücke

      Auf unserer Seite des Himmels gibt es einen Ort namens Regenbogen-Brücke. Wenn immer ein Tier stirbt, das uns sehr nahe stand, geht es zur Regenbogen-Brücke. Dahinter gibt es wunderbare Wiesen und Hügel für unsere Freunde, wo sie gemeinsam herumdüsen und spielen können. Es gibt genügend Futter, Wasser und Sonnenschein und unsere Freunde haben es dort warm und gemütlich.

      Alle Tiere, die krank oder alt und gebrechlich waren, sind wieder genesen und voller Lebenskraft; jene, die verwundet oder verstümmelt waren, sind gesund und wieder hergestellt, so wie sie uns in unserer Erinnerung und unseren Träumen begegnen. Die Tiere dort sind glücklich und zufrieden, bis auf eine Sache: sie vermissen die Person, die ihnen besonders nahe stand und die sie zurücklassen mußten.

      Sie laufen herum und spielen gemeinsam, bis der Tag kommt, da plötzlich ein Tier inne hält und in die Ferne blickt. Die Augen leuchten aufmerksam, der kleine angespannte Körper beginnt überall zu zittern. Plötzlich verläßt der Glückliche die Gruppe und fliegt über die grünen Wiesen, die kleinen Füßchen tragen ihn schneller und schneller. Er hat Dich entdeckt und wenn Du Deinen speziellen Freund schließlich triffst, werdet Ihr glücklich vereint und nie wieder getrennt werden.

      Dein Gesicht wird von freudigen Küssen bedeckt, Deine Hände liebkosen wieder das geliebte Köpfchen und Du blickst in die treuen Augen Deines Tieres, das vor langer Zeit aus Deinem Leben entschwunden ist, aber niemals aus Deinem Herzen. Dann überquert Ihr gemeinsam die Regenbogen-Brücke ...
      ..tja ... zu Leben gehört eigentlich immer Geburt und das Ende ...denkt man rational ... große persönliche menschliche "Verluste" hatte ich eigentlich (zum Glück) selten zu beklagen ...den Tod meines Opas sowie Onkels (der mich mal adoptieren wollte) hab ich je nen halbes Jahr später nach Ereignis erfahren ..so dass es einen emotional eigentlich dann noch wenig beeinflusste ... wenn man beruflich tötliche Ereignisse bewohnen musste oder überbringen musste ..war man eigentlich immer der "harte Hund" ..emotional wenig angesprochen ...

      jo ..und dann hat man zehn Jahre so nen treuen Begleiter an Hund ..den man fast lieber gewinnen kann als so manchen Mitmenschen ..jedenfalls war er eine Seele von Tier ..unser "Bobby" ...eines tages ..(vor nem Jahr) geht man zur Arbeit ... "Bobby schaut einen gesund entgegen, schlackert mit den Ohren, schaut traurig hinterher, jault etwas zum Abschied ...wie immer. Jo , als man von der Arbeit zurückkam, lag er auf der Seite ausgestreckt ..man dachte, er ruht etwas ..ruft ihn, stubst ihn ..man dachte, er macht wieder seinen Gag mit Einem ..Nee , "Bobby" war für immer weg ...und das ging Einen schon etwas an die Nieren ..und lässt Einen immer wieder die Äuglein etwas nass werden ...ach ja, da merkt man erst einmal ,wie Hunde Einen so ans Herz wachsen können.
      Und so kann man Euch, Lutz und Mandy ach sehr nachfühlen ...tut mir sehr leid für euch ..

      ..inzwischen haben wir einen neuen Hund ... eigentlich sollte er fürs Haus sein (so nen Mix von Dalamtiner und JackRussel) ..und später sollte ein Hofhund kommen (mein Traum, Bernhardiner ...) ..aber inzwischen ist uns "Emma" schon wieder so ans Herz gewachsen ..das wir lieber nur einen Hund haben möchten ...

      Soviel zu Hunden ... Katzen sind ja auch liebe Tiere ..haben wir ja auch laufend ...Neue ...vielleicht wachsen sie Einen nicht so ans Herz, weil sie öfters "wechseln" ... obwohl ..unseren "Willy" haben wir nun auch schon wieder ein Jahr ...bei uns sind Katzen auf dem Grundstück ...nicht nur für die Wohnung ..jo ..so ist es für sie ziemlich riskant, an ner Bundesstraße ...bei offensichtlichen "Katzenfeinden" in der Umgebung ...

      Mal so ein Abschlußgedanke von mir ..ich finde sowieso ..beim Umgang mit Tieren erkennt man den wahren Menschen ...
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.
      ..tja ... zu Leben gehört eigentlich immer Geburt und das Ende ...denkt man rational ... große persönliche menschliche "Verluste" hatte ich eigentlich (zum Glück) selten zu beklagen ...den Tod meines Opas sowie Onkels (der mich mal adoptieren wollte) hab ich je nen halbes Jahr später nach Ereignis erfahren ..so dass es einen emotional eigentlich dann noch wenig beeinflusste ... wenn man beruflich tötliche Ereignisse bewohnen musste oder überbringen musste ..war man eigentlich immer der "harte Hund" ..emotional wenig angesprochen ...

      jo ..und dann hat man zehn Jahre so nen treuen Begleiter an Hund ..den man fast lieber gewinnen kann als so manchen Mitmenschen ..jedenfalls war er eine Seele von Tier ..unser "Bobby" ...eines tages ..(vor nem Jahr) geht man zur Arbeit ... "Bobby schaut einen gesund entgegen, schlackert mit den Ohren, schaut traurig hinterher, jault etwas zum Abschied ...wie immer. Jo , als man von der Arbeit zurückkam, lag er auf der Seite ausgestreckt ..man dachte, er ruht etwas ..ruft ihn, stubst ihn ..man dachte, er macht wieder seinen Gag mit Einem ..Nee , "Bobby" war für immer weg ...und das ging Einen schon etwas an die Nieren ..und lässt Einen immer wieder die Äuglein etwas nass werden ...ach ja, da merkt man erst einmal ,wie Hunde Einen so ans Herz wachsen können.
      Und so kann man Euch, Lutz und Mandy ach sehr nachfühlen ...tut mir sehr leid für euch ..

      ..inzwischen haben wir einen neuen Hund ... eigentlich sollte er fürs Haus sein (so nen Mix von Dalamtiner und JackRussel) ..und später sollte ein Hofhund kommen (mein Traum, Bernhardiner ...) ..aber inzwischen ist uns "Emma" schon wieder so ans Herz gewachsen ..das wir lieber nur einen Hund haben möchten ...

      Soviel zu Hunden ... Katzen sind ja auch liebe Tiere ..haben wir ja auch laufend ...Neue ...vielleicht wachsen sie Einen nicht so ans Herz, weil sie öfters "wechseln" ... obwohl ..unseren "Willy" haben wir nun auch schon wieder ein Jahr ...bei uns sind Katzen auf dem Grundstück ...nicht nur für die Wohnung ..jo ..so ist es für sie ziemlich riskant, an ner Bundesstraße ...bei offensichtlichen "Katzenfeinden" in der Umgebung ...

      Mal so ein Abschlußgedanke von mir ..ich finde sowieso ..beim Umgang mit Tieren erkennt man den wahren Menschen ...
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.