Mindestlohn - ja oder nein - eine kleine umfrage

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      Mindestlohn - ja oder nein - eine kleine umfrage

      Wirtschaft | 27.02.2011
      dw-world.de/dw/article/0,,14874140,00.html
      Mindestlöhne in Deutschland



      Ob ein Mindestlohn sinnvoll ist oder nicht, ist umstritten. Die Anhänger der neoklassischen Wirtschaftstheorie sehen das grundsätzlich: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, das gelte auch für den Arbeitsmarkt. Die Vertreter der "Kaufkrafttheorie" argumentieren: Gut bezahlte Arbeitnehmer können sich mehr leisten. Sie kaufen mehr und erhöhen so die Nachfrage, es kann mehr produziert werden, was dann wieder zu mehr Arbeitsplätzen führt - soweit die Theorie.


      Ein Argument für den Mindestlohn ist, dass jemand, der arbeitet, von seinem Lohn auch Leben können soll. Arbeit, heißt es verkürzt, soll sich lohnen. Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, formuliert das so: "Menschen müssen arbeiten können und sie müssen von ihrer Arbeit leben können. Sie müssen unter vernünftigen Bedingungen arbeiten können, sie müssen Arbeit haben, die ihnen und ihrer Familie eine Perspektive bietet."

      "Mindestlohn ist Unsinn"

      Die Argumente gegen einen Mindestlohn kommen von der Seite der Arbeitgeber. Steigen die Lohnkosten für die Unternehmer, seien sie gezwungen, zu sparen. Das würde dann zum Verlust von Arbeitsplätzen führen. Oder die Arbeitsplätze würden in Billiglohnländer verlegt. Dort sind die Löhne wie der allgemeine Lebensstandard niedriger. Dieter Hundt, Präsident der Deutschen Arbeitgeberverbände, ist sich jedenfalls ganz sicher, dass auf einem Mindestlohn kein Segen läge. "Mindestlohn ist ein Unsinn, der mit Sicherheit zum Verlust von Arbeitsplätzen in Deutschland führen wird."

      Dabei gibt es in Deutschland bereits Mindestlöhne. Die sind aber auf einzelne Branchen beschränkt. Es gibt sie beispielsweise auf dem Bau, bei Gebäudereinigern und für Dachdecker - siehe Grafik. Dabei gibt es noch einmal Unterschiede in der Bezahlung für Arbeitnehmer im West- und Ost-Deutschland.

      heimkinder-forum.de/v5/index.p…bc423ad82a83e635c3648f12b

      Einen flächendeckenden und branchenübergreifenden Mindestlohn hat jedoch noch keine Bundesregierung eingeführt. Auch nicht die Große Koalition, in der die SPD auf eine Einführung eines einheitlichen Mindestlohns gedrängt hatte.


      Kanzlerin Angela Merkel betont immer wieder, an frei ausgehandelten Branchentarifverträgen festhalten zu wollen. Sie vertraut auf die Verantwortung der Tarifpartner, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden und keine "Hungerlöhne" auszuhandeln oder einseitig festzulegen. Sie besteht noch heute auf einer "Stärkung der Tarifparteien", wie sie es nennt und ist fest überzeugt, so ließe sich "sicherstellen, dass Lohndumping nicht stattfindet".

      Die SPD teilt diesen Optimismus nicht und möchte lieber einen gesetzlichen Rahmen schaffen, der festlegt, wie viel ein Arbeitnehmer mindestens für seine Arbeitsleistung verlangen kann. In der Großen Koalition hatte der damalige Vorsitzende der SPD, als er sich für einen Mindestlohn einsetzte, wissentlich auf verlorenem Posten gekämpft. Das gab Kurt Beck auch freimütig zu. Er sei über seine Niederlage in diesem Punkt gar nicht so enttäuscht gewesen, weil er keine großen Erwartungen gehabt hätte. "Die Union hatte klar gesagt, dass sie den Weg gesetzlicher Mindestlöhne nicht mitgeht. Das bedaure ich sehr und das halte ich auch für einen kapitalen Fehler."

      Gefahr durch Freizügigkeit

      Vor vier Jahren kam es in Deutschland zu dem seltenen Fall, dass ein Unternehmen sogar nach dem Mindestlohn rief: die Post. Sie stand 2007 in einem harten Wettbewerb mit Unternehmen, die ebenfalls einen Briefdienst anboten. Die neuen Firmen bezahlten ihren Briefträger niedrigere Gehälter als die Post, die die Löhne für ihre Briefträger aber nicht einfach senken konnte. In dieser Situation sollte wohl ein gesetzlicher Mindestlohn her, um einem etablierten Wettbewerber neue Konkurrenz vom Leibe zu halten.


      Im Mai 2011 beginnt eine neue Phase der sogenannten Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa. Dann dürfen auf dem deutschen Arbeitsmarkt auch Arbeiter aus Rumänien oder Litauen arbeiten. Sollten die das dann zu dem niedrigen Lohn tun, den sie in ihren Heimatländern bekommen, könnte das am hiesigen Arbeitsmarkt zu einem erheblichen Verdrängungswettbewerb führen, wie DGB-Chef Sommer befürchtet: "Wir werden ab Mai 2011 erleben, dass viele Arbeitskräfte aus Europa als Leiharbeiter eingesetzt werden und bestehende Mindestlöhne und Tarifverträge unterlaufen, indem diese Leiharbeiter für zwei bis drei Euro die Stunde arbeiten."

      Autor: Dirk Kaufmann
      Redaktion: Kay-Alexander Scholz

      jetzt würde mich mal euere meinung interessieren, ob es sinnvoll wäre, einen mindestlohn einzuführen oder nicht...

      Mindestlohn - ja oder nein - eine kleine umfrage

      ist ein mindestlohn notwendig 35
      1.  
        ja (29) 83%
      2.  
        nein (3) 9%
      3.  
        nein/ ost-west unterschied (3) 9%
      4.  
        ja/ ost-west unterschied (0) 0%
      5.  
        schei..egal (0) 0%
      Wirtschaft | 27.02.2011
      dw-world.de/dw/article/0,,14874140,00.html
      Mindestlöhne in Deutschland



      Ob ein Mindestlohn sinnvoll ist oder nicht, ist umstritten. Die Anhänger der neoklassischen Wirtschaftstheorie sehen das grundsätzlich: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, das gelte auch für den Arbeitsmarkt. Die Vertreter der "Kaufkrafttheorie" argumentieren: Gut bezahlte Arbeitnehmer können sich mehr leisten. Sie kaufen mehr und erhöhen so die Nachfrage, es kann mehr produziert werden, was dann wieder zu mehr Arbeitsplätzen führt - soweit die Theorie.


      Ein Argument für den Mindestlohn ist, dass jemand, der arbeitet, von seinem Lohn auch Leben können soll. Arbeit, heißt es verkürzt, soll sich lohnen. Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, formuliert das so: "Menschen müssen arbeiten können und sie müssen von ihrer Arbeit leben können. Sie müssen unter vernünftigen Bedingungen arbeiten können, sie müssen Arbeit haben, die ihnen und ihrer Familie eine Perspektive bietet."

      "Mindestlohn ist Unsinn"

      Die Argumente gegen einen Mindestlohn kommen von der Seite der Arbeitgeber. Steigen die Lohnkosten für die Unternehmer, seien sie gezwungen, zu sparen. Das würde dann zum Verlust von Arbeitsplätzen führen. Oder die Arbeitsplätze würden in Billiglohnländer verlegt. Dort sind die Löhne wie der allgemeine Lebensstandard niedriger. Dieter Hundt, Präsident der Deutschen Arbeitgeberverbände, ist sich jedenfalls ganz sicher, dass auf einem Mindestlohn kein Segen läge. "Mindestlohn ist ein Unsinn, der mit Sicherheit zum Verlust von Arbeitsplätzen in Deutschland führen wird."

      Dabei gibt es in Deutschland bereits Mindestlöhne. Die sind aber auf einzelne Branchen beschränkt. Es gibt sie beispielsweise auf dem Bau, bei Gebäudereinigern und für Dachdecker - siehe Grafik. Dabei gibt es noch einmal Unterschiede in der Bezahlung für Arbeitnehmer im West- und Ost-Deutschland.

      0,,6451270_1,00.jpg

      Einen flächendeckenden und branchenübergreifenden Mindestlohn hat jedoch noch keine Bundesregierung eingeführt. Auch nicht die Große Koalition, in der die SPD auf eine Einführung eines einheitlichen Mindestlohns gedrängt hatte.


      Kanzlerin Angela Merkel betont immer wieder, an frei ausgehandelten Branchentarifverträgen festhalten zu wollen. Sie vertraut auf die Verantwortung der Tarifpartner, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden und keine "Hungerlöhne" auszuhandeln oder einseitig festzulegen. Sie besteht noch heute auf einer "Stärkung der Tarifparteien", wie sie es nennt und ist fest überzeugt, so ließe sich "sicherstellen, dass Lohndumping nicht stattfindet".

      Die SPD teilt diesen Optimismus nicht und möchte lieber einen gesetzlichen Rahmen schaffen, der festlegt, wie viel ein Arbeitnehmer mindestens für seine Arbeitsleistung verlangen kann. In der Großen Koalition hatte der damalige Vorsitzende der SPD, als er sich für einen Mindestlohn einsetzte, wissentlich auf verlorenem Posten gekämpft. Das gab Kurt Beck auch freimütig zu. Er sei über seine Niederlage in diesem Punkt gar nicht so enttäuscht gewesen, weil er keine großen Erwartungen gehabt hätte. "Die Union hatte klar gesagt, dass sie den Weg gesetzlicher Mindestlöhne nicht mitgeht. Das bedaure ich sehr und das halte ich auch für einen kapitalen Fehler."

      Gefahr durch Freizügigkeit

      Vor vier Jahren kam es in Deutschland zu dem seltenen Fall, dass ein Unternehmen sogar nach dem Mindestlohn rief: die Post. Sie stand 2007 in einem harten Wettbewerb mit Unternehmen, die ebenfalls einen Briefdienst anboten. Die neuen Firmen bezahlten ihren Briefträger niedrigere Gehälter als die Post, die die Löhne für ihre Briefträger aber nicht einfach senken konnte. In dieser Situation sollte wohl ein gesetzlicher Mindestlohn her, um einem etablierten Wettbewerber neue Konkurrenz vom Leibe zu halten.


      Im Mai 2011 beginnt eine neue Phase der sogenannten Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa. Dann dürfen auf dem deutschen Arbeitsmarkt auch Arbeiter aus Rumänien oder Litauen arbeiten. Sollten die das dann zu dem niedrigen Lohn tun, den sie in ihren Heimatländern bekommen, könnte das am hiesigen Arbeitsmarkt zu einem erheblichen Verdrängungswettbewerb führen, wie DGB-Chef Sommer befürchtet: "Wir werden ab Mai 2011 erleben, dass viele Arbeitskräfte aus Europa als Leiharbeiter eingesetzt werden und bestehende Mindestlöhne und Tarifverträge unterlaufen, indem diese Leiharbeiter für zwei bis drei Euro die Stunde arbeiten."

      Autor: Dirk Kaufmann
      Redaktion: Kay-Alexander Scholz

      jetzt würde mich mal euere meinung interessieren, ob es sinnvoll wäre, einen mindestlohn einzuführen oder nicht...
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      Ich halte dem Mindestlohn für längst überfällig. Er sollte sich am REALEN Existenzminimum orientieren. Dieser würde dann zumindest erst einmal verhindern, dass ein Lohnempfänger schlechter gestellt ist wie ein Leistungsbezieher, würde ,,Ausbeutung" der Arbeitswilligen ausschließen. Aber Hartz IV müsste dann auch so berechnet werden wie die Lebenshaltungskosten heute tatsächlich sind und nicht nach 2008, ebenso wie die Wohnkosten so übernommen werden müssten wie sie der Mietmarkt auch tatsächlich hergibt. Beispiel: Hier sagt man wenn ich Hartz IV bekommen würde soll ich mir mit Sohn eine Wohnung nehmen welche 65 qm hat und 290 € kalt kostet, also 4,50 der qm. Gibt es im ganzen Umfeld nicht mal annähernd. Wundert ergo nicht, das Leistungsbezieher mit dem Regelsatz nicht klar kommen weil sie ja von diesem die Differenz der gezahlten Mietkosten ausgleichen müssen.
      Wenn es den Mindestlohn gäbe der sich am Existenzminimum orientiert hätte ein Arbeitnehmer gerade mal den Hatz IV-Satz vom Arbeitgeber Brutto, ergo hat er dann Netto auch wieder weniger wie ein Leistungsbezieher und wäre schlechter gestellt. Somit müsste es nicht nur für diese die Aufstockung bis zu diesem geben sondern eine die um Summe X höher liegt wie Hartz IV. Dies würde Arbeitgeber indirekt Bezuschussen die in ihrer Branche nicht mehr zahlen. Die welche arbeiten können und wollen dazu bringen die freien Jobs auch wieder annehmen zu KÖNNEN. (Ich lasse die Schmarotzer weg, für die gibt es Sanktionen welche nur auch mehr angewendet werden müssten. ) Verstehe heute wie es jetzt ist aber jeden der einen Job nicht annehmen kann, weil er dadurch schlechter gestellt wäre wie im Leistungsbezug.

      Beroline
      Ich halte dem Mindestlohn für längst überfällig. Er sollte sich am REALEN Existenzminimum orientieren. Dieser würde dann zumindest erst einmal verhindern, dass ein Lohnempfänger schlechter gestellt ist wie ein Leistungsbezieher, würde ,,Ausbeutung" der Arbeitswilligen ausschließen. Aber Hartz IV müsste dann auch so berechnet werden wie die Lebenshaltungskosten heute tatsächlich sind und nicht nach 2008, ebenso wie die Wohnkosten so übernommen werden müssten wie sie der Mietmarkt auch tatsächlich hergibt. Beispiel: Hier sagt man wenn ich Hartz IV bekommen würde soll ich mir mit Sohn eine Wohnung nehmen welche 65 qm hat und 290 € kalt kostet, also 4,50 der qm. Gibt es im ganzen Umfeld nicht mal annähernd. Wundert ergo nicht, das Leistungsbezieher mit dem Regelsatz nicht klar kommen weil sie ja von diesem die Differenz der gezahlten Mietkosten ausgleichen müssen.
      Wenn es den Mindestlohn gäbe der sich am Existenzminimum orientiert hätte ein Arbeitnehmer gerade mal den Hatz IV-Satz vom Arbeitgeber Brutto, ergo hat er dann Netto auch wieder weniger wie ein Leistungsbezieher und wäre schlechter gestellt. Somit müsste es nicht nur für diese die Aufstockung bis zu diesem geben sondern eine die um Summe X höher liegt wie Hartz IV. Dies würde Arbeitgeber indirekt Bezuschussen die in ihrer Branche nicht mehr zahlen. Die welche arbeiten können und wollen dazu bringen die freien Jobs auch wieder annehmen zu KÖNNEN. (Ich lasse die Schmarotzer weg, für die gibt es Sanktionen welche nur auch mehr angewendet werden müssten. ) Verstehe heute wie es jetzt ist aber jeden der einen Job nicht annehmen kann, weil er dadurch schlechter gestellt wäre wie im Leistungsbezug.

      Beroline

      Langfristig wird die Arbeit verschwinden

      Umfragen wie diese haben selbstverständlich einen ganz ernsten Hintergrund denn wie stand es bereits 2005 in den "Stuttgarter nachrichten" zu lesen? "Langfristig wird die Arbeit verschwinden". Darauf stellt man sich ein und schon daher muss gegengesteuert werden. Dazu Auszüge aus einem Interview, das tatsächlich noch lange VOR der letzten großen Finanzkrise geführt wurde. :huh::

      US-Ökonom Jeremy Rifkin

      Wir sind mitten in einer Umwälzung, die die industrielle Revolution noch übertrifft. Durch die ersten Mechanisierungsschübe verloren Millionen von Menschen ihre Jobs und wanderten vom Land in die Städte, um dort mit den Maschinen zusammen zu arbeiten. Aber die Computer und Informationstechnik von heute machen immer mehr Menschen ganz überflüssig. Selbst die billigste menschliche Arbeitskraft ist teurer als die Maschine.

      Aber entstehen durch die neue Technik nicht auch neue Arbeitsplätze?

      Das ist die Hoffnung, an die wir uns seit Jahrzehnten geklammert haben. Die kapitalistische Logik sagt, dass technologischer Fortschritt und gesteigerte Produktivität alte Jobs vernichtet, dafür aber mindestens genauso viele schaffen. Aber die Zeiten sind vorbei.

      Sind Sie da sicher?

      Ganz sicher. Sehen Sie, ich (US-Ökonom Jeremy Rifkin) verdiene einen Teil meines Einkommens damit, die Chefs großer Konzerne zu beraten. Wenn ich die frage, ob sie in Zukunft noch Zehntausende von Mitarbeiter haben werden, dann lachen die laut los. Die Wirtschaftsführer wissen längst, wo die Reise hingeht.

      Wohin geht sie denn?

      Wir vollziehen gerade einen Wandel hin zu einem Markt, der zum allergrößten Teil ohne menschliche Arbeitskraft funktioniert.
      Bis 2010 werden nur noch zwölf Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Fabriken gebraucht. Bis 2020 werden es weltweit nur noch zwei Prozent sein....

      ...............

      Aber was ist mit Service, mit Dienstleistungen, mit hochqualifizierten Jobs?

      Die haben längst dasselbe Problem. Die amerikanische Telefongesellschaft Sprint ist seit Jahren dabei, menschliche Vermittler durch Spracherkennungsprogramme zu ersetzen. 2002 sprang die Produktivitätsrate bei Sprint um 15 Prozent nach oben, der Gewinn stieg um 4,3 Prozent, und 11.500 Jobs wurden abgebaut. Die Net-Bank in Australien hat 2,4 Milliarden Dollar Einlagen. Eine herkömmliche Bank dieser Größe hätte um die 2000 Angestellte. Aber die Net-Bank benötigt nur 180 Mitarbeiter.

      Wie kann so etwas funktionieren?

      Dank Internet, Satellitentechnik und Breitbandleitungen kann die Information heute praktisch mit Lichtgeschwindigkeit um den Globus rasen. Es gibt da eine nette Formulierung von Paul Saffo vom Institute für die Zukunft in Kalifornien. Er sagt, dass sich das Geschäft in den 80ern darum drehte, dass Menschen mit Menschen reden.

      Jetzt geht es um Maschinen, die mit Maschinen reden. Der Mensch wird überflüssig.

      Sie beraten doch Regierungen. Was sagen Politiker eigentlich, wenn Sie denen von Ihren Thesen erzählen?

      Mit den Politikern ist das so eine Sache. Im Jahr 2000 haben sie die Europäischen Regierungschef getroffen und beschlossen, Europa bis 2010 zum leistungsfähigsten Wirtschaftsraum der Welt zu machen. Und was ist geschehen? Nicht viel.

      Und das liegt daran, dass die Politiker ihnen nicht zugehört haben?

      Es liegt daran, dass viele Politiker Europa lieber als Sündenbock missbrauchen, anstatt sich dem Grundproblem zu stellen: Die Arbeit verschwindet. Das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Statt dessen betet man immer wieder dieselben drei Pseudotheorien herunter.

      Drei Pseudotheorien?

      Immer dieselben drei, ja. Erstens: Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Zweitens: Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Und drittens: Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind absurd.

      ...... Der wirkliche Jobkiller ist der technologische Fortschritt. Aber davon hören Sie von den Politikern kein Wort. Maschinen machen sich als Buhmann eben schlechter als Chinesen oder Polen.....




      Netzfund stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/916564

      Langfristig wird die Arbeit verschwinden

      Umfragen wie diese haben selbstverständlich einen ganz ernsten Hintergrund denn wie stand es bereits 2005 in den "Stuttgarter nachrichten" zu lesen? "Langfristig wird die Arbeit verschwinden". Darauf stellt man sich ein und schon daher muss gegengesteuert werden. Dazu Auszüge aus einem Interview, das tatsächlich noch lange VOR der letzten großen Finanzkrise geführt wurde. :huh::

      US-Ökonom Jeremy Rifkin

      Wir sind mitten in einer Umwälzung, die die industrielle Revolution noch übertrifft. Durch die ersten Mechanisierungsschübe verloren Millionen von Menschen ihre Jobs und wanderten vom Land in die Städte, um dort mit den Maschinen zusammen zu arbeiten. Aber die Computer und Informationstechnik von heute machen immer mehr Menschen ganz überflüssig. Selbst die billigste menschliche Arbeitskraft ist teurer als die Maschine.

      Aber entstehen durch die neue Technik nicht auch neue Arbeitsplätze?

      Das ist die Hoffnung, an die wir uns seit Jahrzehnten geklammert haben. Die kapitalistische Logik sagt, dass technologischer Fortschritt und gesteigerte Produktivität alte Jobs vernichtet, dafür aber mindestens genauso viele schaffen. Aber die Zeiten sind vorbei.

      Sind Sie da sicher?

      Ganz sicher. Sehen Sie, ich (US-Ökonom Jeremy Rifkin) verdiene einen Teil meines Einkommens damit, die Chefs großer Konzerne zu beraten. Wenn ich die frage, ob sie in Zukunft noch Zehntausende von Mitarbeiter haben werden, dann lachen die laut los. Die Wirtschaftsführer wissen längst, wo die Reise hingeht.

      Wohin geht sie denn?

      Wir vollziehen gerade einen Wandel hin zu einem Markt, der zum allergrößten Teil ohne menschliche Arbeitskraft funktioniert.
      Bis 2010 werden nur noch zwölf Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Fabriken gebraucht. Bis 2020 werden es weltweit nur noch zwei Prozent sein....

      ...............

      Aber was ist mit Service, mit Dienstleistungen, mit hochqualifizierten Jobs?

      Die haben längst dasselbe Problem. Die amerikanische Telefongesellschaft Sprint ist seit Jahren dabei, menschliche Vermittler durch Spracherkennungsprogramme zu ersetzen. 2002 sprang die Produktivitätsrate bei Sprint um 15 Prozent nach oben, der Gewinn stieg um 4,3 Prozent, und 11.500 Jobs wurden abgebaut. Die Net-Bank in Australien hat 2,4 Milliarden Dollar Einlagen. Eine herkömmliche Bank dieser Größe hätte um die 2000 Angestellte. Aber die Net-Bank benötigt nur 180 Mitarbeiter.

      Wie kann so etwas funktionieren?

      Dank Internet, Satellitentechnik und Breitbandleitungen kann die Information heute praktisch mit Lichtgeschwindigkeit um den Globus rasen. Es gibt da eine nette Formulierung von Paul Saffo vom Institute für die Zukunft in Kalifornien. Er sagt, dass sich das Geschäft in den 80ern darum drehte, dass Menschen mit Menschen reden.

      Jetzt geht es um Maschinen, die mit Maschinen reden. Der Mensch wird überflüssig.

      Sie beraten doch Regierungen. Was sagen Politiker eigentlich, wenn Sie denen von Ihren Thesen erzählen?

      Mit den Politikern ist das so eine Sache. Im Jahr 2000 haben sie die Europäischen Regierungschef getroffen und beschlossen, Europa bis 2010 zum leistungsfähigsten Wirtschaftsraum der Welt zu machen. Und was ist geschehen? Nicht viel.

      Und das liegt daran, dass die Politiker ihnen nicht zugehört haben?

      Es liegt daran, dass viele Politiker Europa lieber als Sündenbock missbrauchen, anstatt sich dem Grundproblem zu stellen: Die Arbeit verschwindet. Das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Statt dessen betet man immer wieder dieselben drei Pseudotheorien herunter.

      Drei Pseudotheorien?

      Immer dieselben drei, ja. Erstens: Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Zweitens: Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Und drittens: Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind absurd.

      ...... Der wirkliche Jobkiller ist der technologische Fortschritt. Aber davon hören Sie von den Politikern kein Wort. Maschinen machen sich als Buhmann eben schlechter als Chinesen oder Polen.....




      Netzfund stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/916564
      ich zitiere mal marx
      "verkaufe deine arbeitskraft so teuer wie möglich"
      ich weiss nicht,ob marx damals schon den fortschritt der technik mit einberechnet hat,von der globalisierung ganz zu schweigen
      irgendwann wurde mal das geld erfunden,um leistung und wert besser zu beziffern können
      nun ist aber mitlerweile das geld selber zur ware geworden und hat sich von der eigentlichen realen wirtschaft,weit entfernt,die letzte krise hat das mehr als verdeutlicht
      der anfänglich vielleicht gute gedanke,mit geld alles regeln zu können,erweist sich immer mehr als bumerang
      es gibt eine ganz einfache milchmädchenrechnung
      es wird ware für konsumenten produziert,konsumenten können die ware nur dann kaufen,wenn sie auch das geld dazu haben
      das grösste übel der wirtschaft ist ein monopol,was man auch schon früher erkannte,denn dadurch wird preis und nachfrage auser kraft gesetzt
      der mensch ist nachwievor nur ein vernunftbegabtes tier,was sicherlich nicht durch regeln zu ändern ist und geschweige den persönlichen egoismus
      man kann nur alles schönreden,aber man kann nicht der wirklichkeit ausweichen
      wir werden irgendwann an den punkt ankommen,das die wirtschaft rückläufig sein wird,dies wird man dann auch nicht mehr durch staatliche hilfskredite auffangen können,das jahr 1929 war damals schon ein warnschuss,den das vernunftbegabte tier aber scheinbar nie ernst genommen hat,ich persönlich wüsste auch nicht,wie man das regeln sollte
      der arbeitsmarkt ist schon lange ein monopol geworden,der nur noch durch prozentzahlen verschönert und geschmückt wird
      die börse ist eine lotterie,die uns angebliche teilhabe vortäuscht
      mindeslohn?allein das wort ist schon mehr als fragwürdig
      ich zitiere mal marx
      "verkaufe deine arbeitskraft so teuer wie möglich"
      ich weiss nicht,ob marx damals schon den fortschritt der technik mit einberechnet hat,von der globalisierung ganz zu schweigen
      irgendwann wurde mal das geld erfunden,um leistung und wert besser zu beziffern können
      nun ist aber mitlerweile das geld selber zur ware geworden und hat sich von der eigentlichen realen wirtschaft,weit entfernt,die letzte krise hat das mehr als verdeutlicht
      der anfänglich vielleicht gute gedanke,mit geld alles regeln zu können,erweist sich immer mehr als bumerang
      es gibt eine ganz einfache milchmädchenrechnung
      es wird ware für konsumenten produziert,konsumenten können die ware nur dann kaufen,wenn sie auch das geld dazu haben
      das grösste übel der wirtschaft ist ein monopol,was man auch schon früher erkannte,denn dadurch wird preis und nachfrage auser kraft gesetzt
      der mensch ist nachwievor nur ein vernunftbegabtes tier,was sicherlich nicht durch regeln zu ändern ist und geschweige den persönlichen egoismus
      man kann nur alles schönreden,aber man kann nicht der wirklichkeit ausweichen
      wir werden irgendwann an den punkt ankommen,das die wirtschaft rückläufig sein wird,dies wird man dann auch nicht mehr durch staatliche hilfskredite auffangen können,das jahr 1929 war damals schon ein warnschuss,den das vernunftbegabte tier aber scheinbar nie ernst genommen hat,ich persönlich wüsste auch nicht,wie man das regeln sollte
      der arbeitsmarkt ist schon lange ein monopol geworden,der nur noch durch prozentzahlen verschönert und geschmückt wird
      die börse ist eine lotterie,die uns angebliche teilhabe vortäuscht
      mindeslohn?allein das wort ist schon mehr als fragwürdig

      viel text, aber informativ

      Mindestlohn – die aktuelle Diskussion
      Aktuell wird in der Politik eine Diskussion über die Notwendigkeit eines Mindestlohns geführt. Während die Linke, SPD und Bündnis 90/Die Grünen sich für einen Mindestlohn aussprechen, ist die FDP entschieden dagegen, die CSU ebenso. Die CDU hat sich zunächst gegen einen Mindestlohn ausgesprochen, ist aber mittlerweile von dieser Position abgerückt.

      weiter hier

      viel text, aber informativ

      Mindestlohn – die aktuelle Diskussion
      Aktuell wird in der Politik eine Diskussion über die Notwendigkeit eines Mindestlohns geführt. Während die Linke, SPD und Bündnis 90/Die Grünen sich für einen Mindestlohn aussprechen, ist die FDP entschieden dagegen, die CSU ebenso. Die CDU hat sich zunächst gegen einen Mindestlohn ausgesprochen, ist aber mittlerweile von dieser Position abgerückt.

      weiter hier
      Löhne sind schon immer eingebrochen und es gab schon immer Menschen, die von ihrer Arbeit nicht leben oder sterben konnten. Doch diese Zahl war überschaubar.
      Erst die Einführung von ALG2 hat diese Zahl drastisch erhöht, so dass Firmen jeden Monat mit Millionen Euro subventioniert werden.Von UNS! Und der Trend ist steigend.

      Die Weltwirtschaft zerstört sich durch "Umziehen" in billig Lohnländer selbst, weil diese Länder zeitnah keine "Billigheimer" mehr sein können. Wenn Ansprüche steigen, steigt die Nachfrage nach Konsumgüter und die kann nur befriedigt werden, wenn Geld dafür vorhanden ist. Die berühmte Preis-Leistung-Spirale.Menschen, die an der Grenze zu Ost-Europa wohnen und dort Einkaufen konnten, haben die schleichende Teuerung in diesen Ländern mitbekommen. Wo sie Früher für 50 Euro mit der Schubkarre einkaufen konnten, reicht Heute eine kleine Plastiktüte.
      Ebenso muss man einrechnen, was so ein Umzug für die Firmen kostet: Es sind Millionen, bis die gesamte Infrastruktur steht und noch einige Millionen Euros, bis sie die Mitarbeiter so geschult haben, dass sie arbeiten können. Und dann merken sie nach Monaten oder Jahren, dass die Qualität, die man gewohnt ist und notwendig um zu verkaufen, nicht erreicht werden kann. dann kommt wieder ein Umzug und das Spielchen geht von Vorne los.

      Das ein Produkt teurer wird, ist ein Ammenmärchen. Denn wenn dem so wäre, müssten Produkte der Firmen, die einen Hungerlohn zahlen, seit Jahren billiger werden. Wir zahlen ja nicht nur für die Herstellung eines Produktes!
      In Kaufpreis ist alles drinnen: diverse Steuern, Einkauf, Lohnkosten, Lohnnebenkosten,Herstellungspreis, Rücklagen, Kredite und letztendlich der Verdienst des Unternehmer. Wer nicht so kalkuliert, ist ein schlechter Geschäftsmann.

      Ebenso ist es ein Unding, das wir bei Löhnen von Ost oder Westlohn reden müssen. Das darf einfach nicht sein und solange wächst Deutschland auch nicht nahtlos zusammen.

      Ebenso ist es asozial, das im gleichen Betrieb für die gleiche Arbeit unterschiedliche Löhne gezahlt werden dürfen: Stammbelegschaft: Leiharbeiter. Und ganz schlimm ist es, dass diese Praktika sich sogar bei den öffentlichen Behörden manifestiert.
      Löhne sind schon immer eingebrochen und es gab schon immer Menschen, die von ihrer Arbeit nicht leben oder sterben konnten. Doch diese Zahl war überschaubar.
      Erst die Einführung von ALG2 hat diese Zahl drastisch erhöht, so dass Firmen jeden Monat mit Millionen Euro subventioniert werden.Von UNS! Und der Trend ist steigend.

      Die Weltwirtschaft zerstört sich durch "Umziehen" in billig Lohnländer selbst, weil diese Länder zeitnah keine "Billigheimer" mehr sein können. Wenn Ansprüche steigen, steigt die Nachfrage nach Konsumgüter und die kann nur befriedigt werden, wenn Geld dafür vorhanden ist. Die berühmte Preis-Leistung-Spirale.Menschen, die an der Grenze zu Ost-Europa wohnen und dort Einkaufen konnten, haben die schleichende Teuerung in diesen Ländern mitbekommen. Wo sie Früher für 50 Euro mit der Schubkarre einkaufen konnten, reicht Heute eine kleine Plastiktüte.
      Ebenso muss man einrechnen, was so ein Umzug für die Firmen kostet: Es sind Millionen, bis die gesamte Infrastruktur steht und noch einige Millionen Euros, bis sie die Mitarbeiter so geschult haben, dass sie arbeiten können. Und dann merken sie nach Monaten oder Jahren, dass die Qualität, die man gewohnt ist und notwendig um zu verkaufen, nicht erreicht werden kann. dann kommt wieder ein Umzug und das Spielchen geht von Vorne los.

      Das ein Produkt teurer wird, ist ein Ammenmärchen. Denn wenn dem so wäre, müssten Produkte der Firmen, die einen Hungerlohn zahlen, seit Jahren billiger werden. Wir zahlen ja nicht nur für die Herstellung eines Produktes!
      In Kaufpreis ist alles drinnen: diverse Steuern, Einkauf, Lohnkosten, Lohnnebenkosten,Herstellungspreis, Rücklagen, Kredite und letztendlich der Verdienst des Unternehmer. Wer nicht so kalkuliert, ist ein schlechter Geschäftsmann.

      Ebenso ist es ein Unding, das wir bei Löhnen von Ost oder Westlohn reden müssen. Das darf einfach nicht sein und solange wächst Deutschland auch nicht nahtlos zusammen.

      Ebenso ist es asozial, das im gleichen Betrieb für die gleiche Arbeit unterschiedliche Löhne gezahlt werden dürfen: Stammbelegschaft: Leiharbeiter. Und ganz schlimm ist es, dass diese Praktika sich sogar bei den öffentlichen Behörden manifestiert.
      also ich bin dafür, dass der Mindestlohn endlich eingeführt wird. Somit könnte die Kaufkraft wieder steigen und die Arbeiter, die für einen Hungerlohn arbeiten noch eine Stütze zur Aufstockung erhalten müssen. Denn viele Branchen zahlen nicht nur unter Tarif, nein sie beuten auch die Arbeitnehmer aus.
      Vor allem, was Ninguno schrieb, der Unterschied in einem Unternehmen wie z. B. bei mir in München, ich bekam weit weniger, als meine Kollegin die mit mir zusammenarbeitete und die gleiche Arbeit verrichtete. Ich muss dazu sagen, dass ich auch in München wohnte und den teureren Lebensunterhalt dort auch bezahlen musste.


      Ein flächendeckender Mindestlohn in allen Wirtschaftszweigen wäre angebracht.....

      Für ein besseres Miteinander -
      wir sehen uns
      bestimmt auch hier http://www.tvgruenwald.de/forum/arcade.php
      Eure Forenomi
      also ich bin dafür, dass der Mindestlohn endlich eingeführt wird. Somit könnte die Kaufkraft wieder steigen und die Arbeiter, die für einen Hungerlohn arbeiten noch eine Stütze zur Aufstockung erhalten müssen. Denn viele Branchen zahlen nicht nur unter Tarif, nein sie beuten auch die Arbeitnehmer aus.
      Vor allem, was Ninguno schrieb, der Unterschied in einem Unternehmen wie z. B. bei mir in München, ich bekam weit weniger, als meine Kollegin die mit mir zusammenarbeitete und die gleiche Arbeit verrichtete. Ich muss dazu sagen, dass ich auch in München wohnte und den teureren Lebensunterhalt dort auch bezahlen musste.


      Ein flächendeckender Mindestlohn in allen Wirtschaftszweigen wäre angebracht.....

      Für ein besseres Miteinander -
      wir sehen uns
      bestimmt auch hier http://www.tvgruenwald.de/forum/arcade.php
      Eure Forenomi
      Bin bisschen in Eile weil verpennt lol deshalb nur erstmal ganz kurz dazu.Bin da ein wenig zweigeteilt. Generell unbedingt Mindestlöhne damit endlich mafiöse Zeitarbeitsfirmen das Handwerk gelegt bekommen mit ihren teilweise wirklich Hungerlöhnen.
      Auf der anderen Seite kommt es natürlich sehr darauf an wo sie angesetzt werden, in welcher Höhe.Es ist alles teurer geworden und wenn man in Zeitarbeitsfirmen momentan schaut wo teilweise ein Verdienst von 7,50 die Stunde ist (brutto) zeigt sich eben ganz schnells dies heutzutage kein angemessener Stundenlohn mehr ist, denn genau bei der Summe ist es so das am Monatsende gerade soviel Netto rum kommt das man gezwungen ist zusätzlich das Amt in Anspruch zu nehmen und genau das sollte mit den Mindestlöhnen unbedingt wegfallen.Es ist nichts schlimmer als 3 Schichten arbeiten und Überstunden und doch noch zum Amt renen zu müssen um Lebensminimum und Miete zu sichern.

      Kurzum 10-, E wäre da beinahe schon das mindeste um das zu sichern.Grundsätzlich auf jedem Fall ja zum Mindestlohn jedoch in der Form angemessen das es arbeitenden auch gelingt das Amt hinter sich zu lassen.
      Bin bisschen in Eile weil verpennt lol deshalb nur erstmal ganz kurz dazu.Bin da ein wenig zweigeteilt. Generell unbedingt Mindestlöhne damit endlich mafiöse Zeitarbeitsfirmen das Handwerk gelegt bekommen mit ihren teilweise wirklich Hungerlöhnen.
      Auf der anderen Seite kommt es natürlich sehr darauf an wo sie angesetzt werden, in welcher Höhe.Es ist alles teurer geworden und wenn man in Zeitarbeitsfirmen momentan schaut wo teilweise ein Verdienst von 7,50 die Stunde ist (brutto) zeigt sich eben ganz schnells dies heutzutage kein angemessener Stundenlohn mehr ist, denn genau bei der Summe ist es so das am Monatsende gerade soviel Netto rum kommt das man gezwungen ist zusätzlich das Amt in Anspruch zu nehmen und genau das sollte mit den Mindestlöhnen unbedingt wegfallen.Es ist nichts schlimmer als 3 Schichten arbeiten und Überstunden und doch noch zum Amt renen zu müssen um Lebensminimum und Miete zu sichern.

      Kurzum 10-, E wäre da beinahe schon das mindeste um das zu sichern.Grundsätzlich auf jedem Fall ja zum Mindestlohn jedoch in der Form angemessen das es arbeitenden auch gelingt das Amt hinter sich zu lassen.
      stimmt schon Fire, aber ich spreche da auch nicht nur von den Zeitarbeitsfirmen, sondern auch die ganz normalen Arbeitgeber.
      Dass natürlich die Zeitarbeit gleich entlohnt werden muss, steht außer Frage. Fangen wir bei den Lokführern an, die werden wirklich derart mies bezahlt, mein Nachbar ist Lokführer......., oder die Friseur/e/innen, oder auch die Verkäuferinnen, die stehen für einen Hungerlohn den ganzen Tag auf Arbeit.....

      Für ein besseres Miteinander -
      wir sehen uns
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      stimmt schon Fire, aber ich spreche da auch nicht nur von den Zeitarbeitsfirmen, sondern auch die ganz normalen Arbeitgeber.
      Dass natürlich die Zeitarbeit gleich entlohnt werden muss, steht außer Frage. Fangen wir bei den Lokführern an, die werden wirklich derart mies bezahlt, mein Nachbar ist Lokführer......., oder die Friseur/e/innen, oder auch die Verkäuferinnen, die stehen für einen Hungerlohn den ganzen Tag auf Arbeit.....

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