Sticky !!! Aktion Adoption, Zwangsadoption & ehemalige Heimkinder !!! WICHTIG !!!

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      !!! Aktion Adoption, Zwangsadoption & ehemalige Heimkinder !!! WICHTIG !!!

      Kann man dieser Aktion etwas erreichen? 17
      1.  
        ich bin mir nicht sicher (7) 41%
      2.  
        Ja (4) 24%
      3.  
        Nein (3) 18%
      4.  
        Vielleicht (3) 18%
      Aktion Adoption, Zwangsadoption & ehemalige Heimkinder

      Für was habt Ihr bisher gekämpft?


      Adoptierte kämpfen bei den Jugendämtern darum ihre Wurzeln kennenzulernen und haben wenige Chancen.
      Zwangsadoptierte und ihre Eltern kämpfen darum als Opfer des DDR-Systems anerkannt zu werden.
      Ehemalige Heimkinder kämpfen ebenfalls um Opferanerkennung.

      Was habt Ihr bisher erreicht in all den Jahren?


      Wenig bis gar nichts! Richtig?

      Genau an demselben Punkt sind wir mit unserem Projekt *Suchpool DDR Bürger* auch.


      Wir, alle zusammen, haben in Deutschland kaum eine Chance gehört zu werden.
      Ebenso gering stehen die Chancen für Adoptierte oder leibliche Eltern über die Jugendämter, den Aufenthaltsort ihrer leiblichen Eltern oder Kinder zu erfahren.
      Und noch weniger Chancen haben wir und alle Betroffenen als Opfer anerkannt zu werden.


      Warum ist das so?

      Weil die Bundesregierung Angst hat Milliarden Euro an Nachzahlungen leisten zu müssen?
      Vermutlich.

      Weil die Bundesregierung eventuell in Zugzwang kommt und Erklärungen für bestimmte Handlungen und Vorgänge abgeben müsste?
      Anzunehmen.

      Weil die Bundesregierung glaubt, bestimmte, Persönlichkeiten schützen zu müssen?
      Mit Sicherheit.


      Was können oder wollen wir noch tun? Haben wir überhaupt noch Chancen gehört zu werden?


      Ja!!! Haben wir!!!


      Jedes Land hat Defizite. Und jedes Land beschäftigt sich bzw. ist gezwungen sich mit seinen eigenen Defiziten auseinander zu setzen, wenn das Ausland (sprich:
      Presse) diese Defizite lange genug *durch gekaut* hat und dem jeweiligen Land, ein immenser Imageschaden daraus erwachsen kann.


      Und genau da wollen wir ansetzen!


      Wir haben in den letzten 2 Jahren ca. 3000 Adressen zusammen getragen.

      Weltweite Adressen von

      -Institutionen,Organisationen und Privatinitiativen, die sich mit Familie, Adoption, Menschenrechte etc. beschäftigen
      - adoptierten Persönlichkeiten und Prominente
      - namhaften Firmen, die sich für Betroffenen dieser Themen einsetzen.

      Die Texte (deutsch & englisch) sind bereits vorbereitet.
      Zur selben Zeit werden Pressemitteilungen im gleichen Wortlaut an alle weltweiten Pressestellen versandt.





      Die ganze Aktion hat nur
      einen einzigen Haken!


      Man kann & darf diese Organisationen, Firmen und Persönlichkeiten nicht per Email anschreiben!
      Das geht nur in einem persönlichen Brief per Post.

      Und das kostet Geld – Portogebühren.
      Unsere Bitte an Euch!


      Wenn Ihr den Kampf um Gerechtigkeit in diesem Land auch noch nicht aufgegeben habt und meint, dass wir mit dieser Aktion doch noch etwas erreichen können –
      dann meldet Euch bitte bei uns!
      Wir suchen Mitstreiter, die bereit sind, ein paar Briefe ins Ausland zu verschicken.

      Egal, wie viel jeder Einzelne verschicken kann oder möchte.

      Wenn wir genug sind schaffen wir das.


      Nicht nur das verschicken der Briefe!


      Wir werden damit mit Sicherheit ein kleines bisschen mehr Gerechtigkeit in diesem Land erreichen können.


      Eva Siebenherz & das Team von Suchpool DDR Bürger und Personensuchpool


      PS.: Diesen Aufruf werden wir auf allen relevanten Seiten veröffentlichen!











      Post was edited 9 times, last by “Siebenherz” ().

      !!! Aktion Adoption, Zwangsadoption & ehemalige Heimkinder !!! WICHTIG !!!

      Aktion Adoption, Zwangsadoption & ehemalige Heimkinder

      Für was habt Ihr bisher gekämpft?


      Adoptierte kämpfen bei den Jugendämtern darum ihre Wurzeln kennenzulernen und haben wenige Chancen.
      Zwangsadoptierte und ihre Eltern kämpfen darum als Opfer des DDR-Systems anerkannt zu werden.
      Ehemalige Heimkinder kämpfen ebenfalls um Opferanerkennung.

      Was habt Ihr bisher erreicht in all den Jahren?


      Wenig bis gar nichts! Richtig?

      Genau an demselben Punkt sind wir mit unserem Projekt *Suchpool DDR Bürger* auch.


      Wir, alle zusammen, haben in Deutschland kaum eine Chance gehört zu werden.
      Ebenso gering stehen die Chancen für Adoptierte oder leibliche Eltern über die Jugendämter, den Aufenthaltsort ihrer leiblichen Eltern oder Kinder zu erfahren.
      Und noch weniger Chancen haben wir und alle Betroffenen als Opfer anerkannt zu werden.


      Warum ist das so?

      Weil die Bundesregierung Angst hat Milliarden Euro an Nachzahlungen leisten zu müssen?
      Vermutlich.

      Weil die Bundesregierung eventuell in Zugzwang kommt und Erklärungen für bestimmte Handlungen und Vorgänge abgeben müsste?
      Anzunehmen.

      Weil die Bundesregierung glaubt, bestimmte, Persönlichkeiten schützen zu müssen?
      Mit Sicherheit.


      Was können oder wollen wir noch tun? Haben wir überhaupt noch Chancen gehört zu werden?


      Ja!!! Haben wir!!!


      Jedes Land hat Defizite. Und jedes Land beschäftigt sich bzw. ist gezwungen sich mit seinen eigenen Defiziten auseinander zu setzen, wenn das Ausland (sprich:
      Presse) diese Defizite lange genug *durch gekaut* hat und dem jeweiligen Land, ein immenser Imageschaden daraus erwachsen kann.


      Und genau da wollen wir ansetzen!


      Wir haben in den letzten 2 Jahren ca. 3000 Adressen zusammen getragen.

      Weltweite Adressen von

      -Institutionen,Organisationen und Privatinitiativen, die sich mit Familie, Adoption, Menschenrechte etc. beschäftigen
      - adoptierten Persönlichkeiten und Prominente
      - namhaften Firmen, die sich für Betroffenen dieser Themen einsetzen.

      Die Texte (deutsch & englisch) sind bereits vorbereitet.
      Zur selben Zeit werden Pressemitteilungen im gleichen Wortlaut an alle weltweiten Pressestellen versandt.





      Die ganze Aktion hat nur
      einen einzigen Haken!


      Man kann & darf diese Organisationen, Firmen und Persönlichkeiten nicht per Email anschreiben!
      Das geht nur in einem persönlichen Brief per Post.

      Und das kostet Geld – Portogebühren.
      Unsere Bitte an Euch!


      Wenn Ihr den Kampf um Gerechtigkeit in diesem Land auch noch nicht aufgegeben habt und meint, dass wir mit dieser Aktion doch noch etwas erreichen können –
      dann meldet Euch bitte bei uns!
      Wir suchen Mitstreiter, die bereit sind, ein paar Briefe ins Ausland zu verschicken.

      Egal, wie viel jeder Einzelne verschicken kann oder möchte.

      Wenn wir genug sind schaffen wir das.


      Nicht nur das verschicken der Briefe!


      Wir werden damit mit Sicherheit ein kleines bisschen mehr Gerechtigkeit in diesem Land erreichen können.


      Eva Siebenherz & das Team von Suchpool DDR Bürger und Personensuchpool


      PS.: Diesen Aufruf werden wir auf allen relevanten Seiten veröffentlichen!











      Post was edited 9 times, last by “Siebenherz” ().

      Also ich bin dabei, auch wenn ich selbst nicht von (Zwangs)Adoption betroffen bin. Aber meine Kusine ist es, die ist heute 42 Jahre alt und sucht seit vielen Jahren nach ihren Wurzeln und läuft eben so lange vor Mauern.
      Also ich bin dabei, auch wenn ich selbst nicht von (Zwangs)Adoption betroffen bin. Aber meine Kusine ist es, die ist heute 42 Jahre alt und sucht seit vielen Jahren nach ihren Wurzeln und läuft eben so lange vor Mauern.
      hallo siebenherz,

      was muss denn in so einem brief stehen? teilst du uns das per pn mit oder lesen wir das hier öffentlich? ich bin auch dabei, wenn ich mehr informationen bekomme. warum müssen die briefe ins ausland verschickt werdenund an wen und warum nicht an unsere politiker? ich habe die hälfte meiner wurzeln gefunden aus eigener recherche. das jugendamt half nicht!

      Post was edited 1 time, last by “filby27” ().

      hallo siebenherz,

      was muss denn in so einem brief stehen? teilst du uns das per pn mit oder lesen wir das hier öffentlich? ich bin auch dabei, wenn ich mehr informationen bekomme. warum müssen die briefe ins ausland verschickt werdenund an wen und warum nicht an unsere politiker? ich habe die hälfte meiner wurzeln gefunden aus eigener recherche. das jugendamt half nicht!

      Post was edited 1 time, last by “filby27” ().

      Vielen Dank für Eure Bereitschaft die Aktion zu unterstützen.
      Nein, es gehen nicht alle Briefe nur ins Ausland.
      Wir haben auch sehr viele Adressen aus Deutschland gesammelt.

      ich werde demnächst den deutschen und englischen Text hier veröffentlichen. Die Adressen werde ich jedoch jedem von Euch per PN schicken, damit nichts doppelt und dreifach verschickt wird.

      Vielen Dank nochmal und liebe Grüße Eva
      Vielen Dank für Eure Bereitschaft die Aktion zu unterstützen.
      Nein, es gehen nicht alle Briefe nur ins Ausland.
      Wir haben auch sehr viele Adressen aus Deutschland gesammelt.

      ich werde demnächst den deutschen und englischen Text hier veröffentlichen. Die Adressen werde ich jedoch jedem von Euch per PN schicken, damit nichts doppelt und dreifach verschickt wird.

      Vielen Dank nochmal und liebe Grüße Eva

      Text zur Aktion

      Hallo,

      ich stelle euch hier den Entwurf des Textes rein.
      Wir würden uns freuen, wenn ihr Verbesserungsvorschläge bringen könntet.

      Wie gesagt, das ist nur ein Entwurf.

      LG Eva


      Text:

      Sehr geehrte ,
      wir wenden uns mit dem Thema *Menschenrechtsverletzungen in der
      ehemaligen DDR* an Sie, weil dieses Thema von der
      deutschen Regierung nach wie vor tot geschwiegen und die Opfer &
      Betroffenen auch heute noch ignoriert werden.*

      Und keinerlei staatliche Unterstützung bei der Suche nach ihren Eltern
      und Kindern erhalten. Nur durch eine umfassende, weltweite Aufklärung
      durch die Medien, kann die Bundesregierung endlich zum Handeln
      veranlasst werden.

      Das gilt aber nicht nur für Zwangsadoptionen, sondern für Adoptionen und Familienzusammenführungen allgemein.

      Ebenso für Anerkennung von ehemaligen Heimkindern als Betroffenen und Opfer des Systems.

      *,"Familie ist eine Verbindung die ein Leben lang bestehen sollte. Sie
      ist mehr als nur ein Wort, oder eine Definition, sie ist das was sie ist
      und sein sollte - sie ist ein Teil unserer Vergangenheit, ein Teil
      unserer Gegenwart und ein Teil unserer Zukunft!"*

      Doch nicht immer wurde das Wort Familie in der DDR so definiert. Die
      Rede ist von so genannten Zwangsadoptionen. In solchen Fällen war es
      nicht so, dass Kinder in ein Heim kamen, weil sie ein schlechtes zu
      Hause hatten oder die Eltern verstorben waren. Nein, in solchen Fällen

      traf es viele sehr liebende und fürsorgliche Eltern, denen die Kinder
      einfach vom Staat entrissen, verschleppt und dann für andere Eltern zur
      Adoption frei gegeben wurden. Zurück blieben entrissene Kinder,
      trauernde und verzweifelte Eltern und eine neue Adoptionsfamilie, die
      davon nichts wusste und nichts ahnte.

      Es war eine der gröbsten Menschenrechtsverletzungen, die das SED-Regime
      je begangen hatte. Familien, deren Mitglieder versucht hatten, aus dem
      Land zu flüchten, die Ausreiseanträge gestellt hatten oder aus Sicht der
      Regierung in Opposition zu den offiziellen Zielen des Landes standen,

      wurden quasi dadurch bestraft, dass ihnen die Kinder weggenommen wurden.
      Das diente zugleich auch dazu, die Kinder einem politischen Umfeld zu entziehen,

      das aus Sicht des Staates schädlich war.

      Wie viele Fälle von Zwangsadoptionen es gegeben hat, ist bis auf den
      heutigen Tag nicht völlig geklärt. Doch egal, ob Tausende oder nur eine
      Handvoll Familien betroffen waren, die teilweise Jahrzehnte lange
      Trennung von den eigenen Kindern konnten die wenigsten Eltern
      überwinden. Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall lässt viele
      Betroffene nicht zur Ruhe kommen, denn noch immer gibt es Streit
      darüber, wie viele Kinder ihren Eltern etwa aus politischen Gründen
      entrissen wurden. Während Experten von nur wenigen wirklich politisch
      motivierten Fällen ausgehen, sind Betroffene von einer hohen
      Dunkelziffer überzeugt.

      Der Suchpool will Zwangsadoptionen aufklären und finanziell schwach
      gestellten Personen die Möglichkeit geben, ihre Angehörigen, mit Hilfe
      des Pools, zu finden. Das Team arbeitet ehrenamtlich, jedoch können die
      Spesenkosten allein durch die Suchpoolmitarbeiter nicht mehr getragen
      werden.

      Zurzeit haben wir 2181 Suchanzeigen in unserem Pool. Seit Januar 2007
      bis heute konnten durch das Team 605 Personen gefunden und zerrissene
      Familien zusammengeführt werden. Auch wenn dem Suchpool keine
      finanzielle Mittel im Moment zur Verfügung stehen, arbeiten alle
      Teammitglieder intensiv weiter, um den Betroffenen zu helfen, denn das
      ist unser Ziel.

      */ Bitte helfen Sie uns zu helfen, indem Sie über den Suchpool DDR
      Bürger in Ihrem Heimatland berichten!/*

      Vielen Dank. Eva Siebenherz & das Team von Suchpool DDR Bürger

      suchpool-ddrbuerger.de
      personensuchpool.de

      Text zur Aktion

      Hallo,

      ich stelle euch hier den Entwurf des Textes rein.
      Wir würden uns freuen, wenn ihr Verbesserungsvorschläge bringen könntet.

      Wie gesagt, das ist nur ein Entwurf.

      LG Eva


      Text:

      Sehr geehrte ,
      wir wenden uns mit dem Thema *Menschenrechtsverletzungen in der
      ehemaligen DDR* an Sie, weil dieses Thema von der
      deutschen Regierung nach wie vor tot geschwiegen und die Opfer &
      Betroffenen auch heute noch ignoriert werden.*

      Und keinerlei staatliche Unterstützung bei der Suche nach ihren Eltern
      und Kindern erhalten. Nur durch eine umfassende, weltweite Aufklärung
      durch die Medien, kann die Bundesregierung endlich zum Handeln
      veranlasst werden.

      Das gilt aber nicht nur für Zwangsadoptionen, sondern für Adoptionen und Familienzusammenführungen allgemein.

      Ebenso für Anerkennung von ehemaligen Heimkindern als Betroffenen und Opfer des Systems.

      *,"Familie ist eine Verbindung die ein Leben lang bestehen sollte. Sie
      ist mehr als nur ein Wort, oder eine Definition, sie ist das was sie ist
      und sein sollte - sie ist ein Teil unserer Vergangenheit, ein Teil
      unserer Gegenwart und ein Teil unserer Zukunft!"*

      Doch nicht immer wurde das Wort Familie in der DDR so definiert. Die
      Rede ist von so genannten Zwangsadoptionen. In solchen Fällen war es
      nicht so, dass Kinder in ein Heim kamen, weil sie ein schlechtes zu
      Hause hatten oder die Eltern verstorben waren. Nein, in solchen Fällen

      traf es viele sehr liebende und fürsorgliche Eltern, denen die Kinder
      einfach vom Staat entrissen, verschleppt und dann für andere Eltern zur
      Adoption frei gegeben wurden. Zurück blieben entrissene Kinder,
      trauernde und verzweifelte Eltern und eine neue Adoptionsfamilie, die
      davon nichts wusste und nichts ahnte.

      Es war eine der gröbsten Menschenrechtsverletzungen, die das SED-Regime
      je begangen hatte. Familien, deren Mitglieder versucht hatten, aus dem
      Land zu flüchten, die Ausreiseanträge gestellt hatten oder aus Sicht der
      Regierung in Opposition zu den offiziellen Zielen des Landes standen,

      wurden quasi dadurch bestraft, dass ihnen die Kinder weggenommen wurden.
      Das diente zugleich auch dazu, die Kinder einem politischen Umfeld zu entziehen,

      das aus Sicht des Staates schädlich war.

      Wie viele Fälle von Zwangsadoptionen es gegeben hat, ist bis auf den
      heutigen Tag nicht völlig geklärt. Doch egal, ob Tausende oder nur eine
      Handvoll Familien betroffen waren, die teilweise Jahrzehnte lange
      Trennung von den eigenen Kindern konnten die wenigsten Eltern
      überwinden. Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall lässt viele
      Betroffene nicht zur Ruhe kommen, denn noch immer gibt es Streit
      darüber, wie viele Kinder ihren Eltern etwa aus politischen Gründen
      entrissen wurden. Während Experten von nur wenigen wirklich politisch
      motivierten Fällen ausgehen, sind Betroffene von einer hohen
      Dunkelziffer überzeugt.

      Der Suchpool will Zwangsadoptionen aufklären und finanziell schwach
      gestellten Personen die Möglichkeit geben, ihre Angehörigen, mit Hilfe
      des Pools, zu finden. Das Team arbeitet ehrenamtlich, jedoch können die
      Spesenkosten allein durch die Suchpoolmitarbeiter nicht mehr getragen
      werden.

      Zurzeit haben wir 2181 Suchanzeigen in unserem Pool. Seit Januar 2007
      bis heute konnten durch das Team 605 Personen gefunden und zerrissene
      Familien zusammengeführt werden. Auch wenn dem Suchpool keine
      finanzielle Mittel im Moment zur Verfügung stehen, arbeiten alle
      Teammitglieder intensiv weiter, um den Betroffenen zu helfen, denn das
      ist unser Ziel.

      */ Bitte helfen Sie uns zu helfen, indem Sie über den Suchpool DDR
      Bürger in Ihrem Heimatland berichten!/*

      Vielen Dank. Eva Siebenherz & das Team von Suchpool DDR Bürger

      suchpool-ddrbuerger.de
      personensuchpool.de
      Liebe Eva,

      erstmal danke für das Vertrauen, aber ICH für meinen Teil finde den Text so super und ich finde, dass Du und Dein Team das so gut machst und mittlerweile auf Grund Deiner Erfahrungen sicher die Einzige (denk ich mal :O ) bist, wo man es besser nicht machen könnte. Danke für Dein Engagements. :thumbsup::

      lg
      backy
      Liebe Eva,

      erstmal danke für das Vertrauen, aber ICH für meinen Teil finde den Text so super und ich finde, dass Du und Dein Team das so gut machst und mittlerweile auf Grund Deiner Erfahrungen sicher die Einzige (denk ich mal :O ) bist, wo man es besser nicht machen könnte. Danke für Dein Engagements. :thumbsup::

      lg
      backy