Lächeln - Luxus im Alltag?

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      Lächeln - Luxus im Alltag?

      Lächeln: Zehn Dinge, die Sie noch nicht wussten

      Einfache Geste, große Wirkung: Ein Lächeln macht glücklich. Wir haben zehn Fakten übers Lächeln zusammengestellt. [*]


      Lächeln ist angeboren – auch Menschen, die seit der Geburt blind sind, können es. Wissenschaftler unterscheiden das so genannte Duchenne-Lächeln, das Ausdruck echter Freude ist, und das soziale Lächeln, mit dem Menschen auf freundliche Gesichter in ihrer Umgebung reagieren oder versuchen, Sympathie aufzubauen.


      Ein lächelndes Gesicht war Vorbild für den Smiley, der erstmals 1963 auf einer Anstecknadel auftauchte. Eine amerikanische Versicherung hatte ihn bei dem Werbegrafiker Harvey Ball in Auftrag gegeben, weil sie mit den Ansteckern das Betriebsklima verbessern wollte.


      Seit 1982 gibt es den Smiley auch online - als Emoticon. In seiner einfachsten Form besteht er aus Doppelpunkt und geschlossener Klammer. In Asien dagegen bestehen Smileys aus zwei Spitzen, die fröhliche Augen darstellen sollen. Der Psychologe Masaki Yuki hat die Erklärung dafür: Laut seiner Studie schauen Asiaten zuerst auf die Augen, um den Gefühlszustand einer anderen Person zu erkennen. Amerikaner dagegen schauen zuerst auf den Mund.


      "Für ein Lächeln braucht man 15 Muskeln, für ein ernstes Gesicht 30" - das ist eine Binsenweisheit. Fürs Lächeln braucht man grundsätzlich nur zwei Muskeln, fürs ernste Gesicht auch. Hauptakteur ist der Zygomaticus Major um die Mundpartie. Bei manchen Menschen ist er so eng mit der Haut der Wangen verwachsen, dass er sie nach ihnen zieht, wenn er angespannt wird: So entstehen Wangengrübchen.


      In Japan wird das Lächeln sehr ernst genommen. Angestellte des Eisenbahnunternehmens Keihin Electric Express Railway etwa müssen jeden Morgen zum Lächeltest: Ein Gesichtsscanner analysiert die Augenbewegung und die Neigung der Mundwinkel und gibt Tipps, wie die Angestellten noch freundlicher wirken können. Sogar an der Spielekonsole Nintendo DS kann man es üben: Im Spiel "Face Training" nimmt eine Kamera das Gesicht auf, während der Spieler Gesichtsübungen absolviert. Ob und wann das Spiel auch in Europa erscheint, steht noch nicht fest.


      Das bekannteste Lächeln der Kunstgeschichte ist immer noch rätselhaft. Forscher haben für den Gesichtsausdruck der Mona Lisa mehrere Erklärungen: Einige meinen, ihr Lächeln sei typisch für Menschen, die ihre Schneidezähne verloren haben. Andere wollen diagnostiziert haben, dass die Mona Lisa an einer Teillähmung des Gesichtes litt: Sie lächelt nämlich nur mit ihrer linken Gesichtshälfte.

      Ein echtes Lächeln dauert in der Regel zwischen einer halben und vier Sekunden. Wer beruflich viel lächeln muss, dem empfehlen Ärzte, sich regelmäßig zu Pausen zurückzuziehen. Denn sonst kann Lächeln auch krank machen: Studien belegen, dass unechtes Dauerlächeln Depressionen und Bluthochdruck auslösen kann.


      Auch einige Tierarten können lächeln – oder zumindest etwas ähnliches. Bei Pavianen und Makaken ist Zähnefletschen eine Geste, die Gegner oder ranghöhere Tiere beschwichtigen soll. Für feinere Nuancen fehlt ihnen die Gesichtsmuskulatur. Menschenaffen beherrschen sogar eine ganze Palette lächelnder Gesichtsausdrücke: vom schadenfroh zuckenden Mundwinkel, wenn einer dem anderen einen Streich spielt, bis zum freundlichen Lächeln zur Begrüßung


      Die meisten Menschen erkennen intuitiv, ob ein Lächeln echt ist. Wichtigstes Indiz: Das unechte Lächeln beginnt und endet meist abrupt. Ein echtes Lächeln breitet sich dagegen langsam über das ganze Gesicht aus, die Wangen heben sich und um die Augen bilden sich Krähenfüße.


      Nach der Lehre der Taoisten aktiviert ein Lächeln die Thymusdrüse in der Brust, die ein positives Signal zur Großhirnrinde sendet. So hebe sich nicht nur die Laune der angelächelten Person, sondern auch die des Lächelnden. Das sogenannte "Innere Lächeln" ist nach dieser Lehre sogar eine Meditationstechnik, in der es vor allem darum geht, bewusst zu lächeln und so bestimmte Muskeln zu entspannen. brigitte.de/gesellschaft/polit…/laecheln-1030697/10.html

      Hier ist nun sehr viel über das "Lächeln" geschrieben worden, aber machen wir es denn überhaupt alle?

      Viele haben es schwer, ein Lächeln dem Gegenüber zu zeigen, alles wird verbissen gesehen, aber man weiß doch, dass ein Lächeln immer wieder zurück kommt, wenn man es tut.

      Wie schätzt Ihr Euch ein?

      Für ein besseres Miteinander -
      wir sehen uns
      bestimmt auch hier http://www.tvgruenwald.de/forum/arcade.php
      Eure Forenomi

      Lächeln - Luxus im Alltag?

      Lächeln: Zehn Dinge, die Sie noch nicht wussten

      Einfache Geste, große Wirkung: Ein Lächeln macht glücklich. Wir haben zehn Fakten übers Lächeln zusammengestellt. [*]


      Lächeln ist angeboren – auch Menschen, die seit der Geburt blind sind, können es. Wissenschaftler unterscheiden das so genannte Duchenne-Lächeln, das Ausdruck echter Freude ist, und das soziale Lächeln, mit dem Menschen auf freundliche Gesichter in ihrer Umgebung reagieren oder versuchen, Sympathie aufzubauen.


      Ein lächelndes Gesicht war Vorbild für den Smiley, der erstmals 1963 auf einer Anstecknadel auftauchte. Eine amerikanische Versicherung hatte ihn bei dem Werbegrafiker Harvey Ball in Auftrag gegeben, weil sie mit den Ansteckern das Betriebsklima verbessern wollte.


      Seit 1982 gibt es den Smiley auch online - als Emoticon. In seiner einfachsten Form besteht er aus Doppelpunkt und geschlossener Klammer. In Asien dagegen bestehen Smileys aus zwei Spitzen, die fröhliche Augen darstellen sollen. Der Psychologe Masaki Yuki hat die Erklärung dafür: Laut seiner Studie schauen Asiaten zuerst auf die Augen, um den Gefühlszustand einer anderen Person zu erkennen. Amerikaner dagegen schauen zuerst auf den Mund.


      "Für ein Lächeln braucht man 15 Muskeln, für ein ernstes Gesicht 30" - das ist eine Binsenweisheit. Fürs Lächeln braucht man grundsätzlich nur zwei Muskeln, fürs ernste Gesicht auch. Hauptakteur ist der Zygomaticus Major um die Mundpartie. Bei manchen Menschen ist er so eng mit der Haut der Wangen verwachsen, dass er sie nach ihnen zieht, wenn er angespannt wird: So entstehen Wangengrübchen.


      In Japan wird das Lächeln sehr ernst genommen. Angestellte des Eisenbahnunternehmens Keihin Electric Express Railway etwa müssen jeden Morgen zum Lächeltest: Ein Gesichtsscanner analysiert die Augenbewegung und die Neigung der Mundwinkel und gibt Tipps, wie die Angestellten noch freundlicher wirken können. Sogar an der Spielekonsole Nintendo DS kann man es üben: Im Spiel "Face Training" nimmt eine Kamera das Gesicht auf, während der Spieler Gesichtsübungen absolviert. Ob und wann das Spiel auch in Europa erscheint, steht noch nicht fest.


      Das bekannteste Lächeln der Kunstgeschichte ist immer noch rätselhaft. Forscher haben für den Gesichtsausdruck der Mona Lisa mehrere Erklärungen: Einige meinen, ihr Lächeln sei typisch für Menschen, die ihre Schneidezähne verloren haben. Andere wollen diagnostiziert haben, dass die Mona Lisa an einer Teillähmung des Gesichtes litt: Sie lächelt nämlich nur mit ihrer linken Gesichtshälfte.

      Ein echtes Lächeln dauert in der Regel zwischen einer halben und vier Sekunden. Wer beruflich viel lächeln muss, dem empfehlen Ärzte, sich regelmäßig zu Pausen zurückzuziehen. Denn sonst kann Lächeln auch krank machen: Studien belegen, dass unechtes Dauerlächeln Depressionen und Bluthochdruck auslösen kann.


      Auch einige Tierarten können lächeln – oder zumindest etwas ähnliches. Bei Pavianen und Makaken ist Zähnefletschen eine Geste, die Gegner oder ranghöhere Tiere beschwichtigen soll. Für feinere Nuancen fehlt ihnen die Gesichtsmuskulatur. Menschenaffen beherrschen sogar eine ganze Palette lächelnder Gesichtsausdrücke: vom schadenfroh zuckenden Mundwinkel, wenn einer dem anderen einen Streich spielt, bis zum freundlichen Lächeln zur Begrüßung


      Die meisten Menschen erkennen intuitiv, ob ein Lächeln echt ist. Wichtigstes Indiz: Das unechte Lächeln beginnt und endet meist abrupt. Ein echtes Lächeln breitet sich dagegen langsam über das ganze Gesicht aus, die Wangen heben sich und um die Augen bilden sich Krähenfüße.


      Nach der Lehre der Taoisten aktiviert ein Lächeln die Thymusdrüse in der Brust, die ein positives Signal zur Großhirnrinde sendet. So hebe sich nicht nur die Laune der angelächelten Person, sondern auch die des Lächelnden. Das sogenannte "Innere Lächeln" ist nach dieser Lehre sogar eine Meditationstechnik, in der es vor allem darum geht, bewusst zu lächeln und so bestimmte Muskeln zu entspannen. brigitte.de/gesellschaft/polit…/laecheln-1030697/10.html

      Hier ist nun sehr viel über das "Lächeln" geschrieben worden, aber machen wir es denn überhaupt alle?

      Viele haben es schwer, ein Lächeln dem Gegenüber zu zeigen, alles wird verbissen gesehen, aber man weiß doch, dass ein Lächeln immer wieder zurück kommt, wenn man es tut.

      Wie schätzt Ihr Euch ein?

      Für ein besseres Miteinander -
      wir sehen uns
      bestimmt auch hier http://www.tvgruenwald.de/forum/arcade.php
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      RE: Lächeln - Luxus im Alltag?

      Bärli wrote:

      ..........Hier ist nun sehr viel über das "Lächeln" geschrieben worden, aber machen wir es denn überhaupt alle?

      Viele haben es schwer, ein Lächeln dem Gegenüber zu zeigen, alles wird verbissen gesehen, aber man weiß doch, dass ein Lächeln immer wieder zurück kommt, wenn man es tut.

      Wie schätzt Ihr Euch ein?

      Ist Euch das Lächeln eingefroren oder verloren gegangen?



      Wusstet Ihr, was darüber geschrieben wurde?

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      RE: Lächeln - Luxus im Alltag?

      Bärli wrote:

      ..........Hier ist nun sehr viel über das "Lächeln" geschrieben worden, aber machen wir es denn überhaupt alle?

      Viele haben es schwer, ein Lächeln dem Gegenüber zu zeigen, alles wird verbissen gesehen, aber man weiß doch, dass ein Lächeln immer wieder zurück kommt, wenn man es tut.

      Wie schätzt Ihr Euch ein?

      Ist Euch das Lächeln eingefroren oder verloren gegangen?



      Wusstet Ihr, was darüber geschrieben wurde?

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      ja Monika, das kann ich bei Dir voll und ganz verstehen, mir ginge es genau so, aber im Moment, bin ich erst einmal glücklich über viele kleine Dinge in meinem Leben, dass ich langsam wieder lächeln und sogar herzhaft lachen kann.

      Nur wenn ich an's schlafen denke, dann ist mir nicht zum Lachen zumute.

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      Eure Forenomi
      :) :) :) :)

      mir geht das lächeln niemals aus ...

      :) :) :) :)
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.
      :) :) :) :)

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      :) :) :) :)
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.
      @tinchen---->Lächeln ist immerhin ein kleines Lachen.


      Ich kann lächeln und lachen.......
      Auf Arbeit lauf ich lächelnd über den Gang und in die Zimmer hinein und manch ein Kollege fragt mich wie kannst du nur immerzu lächeln?!
      Meine Antwort darauf ist meistens--->Wie kannst du immer mit einen Gesicht wie'ne Kneifzange rumlaufen........
      Ich bin nunmal ein fröhlicher Mensch in den meisten Situationen.
      Kann aber auch tierich ernst sein.
      @tinchen---->Lächeln ist immerhin ein kleines Lachen.


      Ich kann lächeln und lachen.......
      Auf Arbeit lauf ich lächelnd über den Gang und in die Zimmer hinein und manch ein Kollege fragt mich wie kannst du nur immerzu lächeln?!
      Meine Antwort darauf ist meistens--->Wie kannst du immer mit einen Gesicht wie'ne Kneifzange rumlaufen........
      Ich bin nunmal ein fröhlicher Mensch in den meisten Situationen.
      Kann aber auch tierich ernst sein.
      liebe Snoppy, das tut richtig gut Deine Worte zu lesen, Lächeln ist förmlich ein "Jungbrunnen", denn wenn man lächelt und lachen kann, dann sieht die Welt viel fröhlicher aus.
      Ich denke, dass man sich auch einmal zum Lächeln oder dem Lachen zwingen muss, damit es im Leben etwas leichter von der Hand geht und man auch etwas davon zurück bekommt. :LOL:

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      liebe Snoppy, das tut richtig gut Deine Worte zu lesen, Lächeln ist förmlich ein "Jungbrunnen", denn wenn man lächelt und lachen kann, dann sieht die Welt viel fröhlicher aus.
      Ich denke, dass man sich auch einmal zum Lächeln oder dem Lachen zwingen muss, damit es im Leben etwas leichter von der Hand geht und man auch etwas davon zurück bekommt. :LOL:

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      Eure Forenomi
      Bärli, manchmal kann einen das Lachen schon vergehen, aber was meinst du wenn du solche Menschen, die nur mit einem verbiesterten Gesicht durch die Gegend laufen siehst, und du selber ein lachen auf den Lippen hast, diese Menschen auch anstecken kannst.
      Unsere Teamleiterin haben wir nie lächeln sehen, wenn wir dann dastanden und gelacht haben, kam, ihr habt auch bald nichts mehr zu lachen,gerade da haben wir unser lächeln aufgelegt.
      Bärli, manchmal kann einen das Lachen schon vergehen, aber was meinst du wenn du solche Menschen, die nur mit einem verbiesterten Gesicht durch die Gegend laufen siehst, und du selber ein lachen auf den Lippen hast, diese Menschen auch anstecken kannst.
      Unsere Teamleiterin haben wir nie lächeln sehen, wenn wir dann dastanden und gelacht haben, kam, ihr habt auch bald nichts mehr zu lachen,gerade da haben wir unser lächeln aufgelegt.
      Ich kann auch immer lachen..............(natürlich nicht, wenn jemand mich anmotzt oder jemand stirbt - bin ja nicht aus Stein), aber es ist auch schön und befreiend, zu merken, dass man eigentlich mit einem Lächeln bei einem anderen auch was erreichen kann. Wenn vor mir jemand genervt an der Kasse ist und unsere Blicke treffen sich zufällig, dann lächel ich oft und........... es kommt was zurück, die Situation entspannt sich oft. Wenn nicht.........auch egal, leck F... 8o :O :egyptian:

      Bei meinem Partner war es schon vor seiner Depression so, dass er wenig lächelt und es nie gemerkt hat, wenn sein Gesichtsausdruck TOTAL MUFFLIG wirkt. TOTAL UNBEWUSST. Wenn ich ehrlich bin, ist das der einzige Punkt, wo ich meinen Partner gern mal nen bissl "anstupse" und/oder auch "trietze" und immer wieder mal zwischendurch sage "lächeln!". Ist blöd, aber ich weiß ja, dass er es nicht merkt und gar nicht so wirken will. Er sagt dann immer, dass dies sein entspannter Gesichtsausdruck sei und das er kein zweites Gesicht hätte........... :P :P :rolleyes: :rolleyes:
      Neuerdings haben wir aber nen guten Weg gefunden und .......... nun kommt ja auch noch die Depression, da ist es nicht einfach, da kann ich nicht einfach mal :aetsch: :aetsch: machen und er grinst. Will ich auch nicht, will ihn ja nicht vergewaltigen :O , aber seit dem ich mit ihm zusammen bin, habe ich um so mehr gemerkt, was ein Lächeln oder eben ein "nicht-lächeln" so alles bewirken kann, aber..........ALLES WIRD GUT :thumbsup::

      DAS fällt mir zu Lachen und Lächeln ein :O

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      Ich kann auch immer lachen..............(natürlich nicht, wenn jemand mich anmotzt oder jemand stirbt - bin ja nicht aus Stein), aber es ist auch schön und befreiend, zu merken, dass man eigentlich mit einem Lächeln bei einem anderen auch was erreichen kann. Wenn vor mir jemand genervt an der Kasse ist und unsere Blicke treffen sich zufällig, dann lächel ich oft und........... es kommt was zurück, die Situation entspannt sich oft. Wenn nicht.........auch egal, leck F... 8o :O :egyptian:

      Bei meinem Partner war es schon vor seiner Depression so, dass er wenig lächelt und es nie gemerkt hat, wenn sein Gesichtsausdruck TOTAL MUFFLIG wirkt. TOTAL UNBEWUSST. Wenn ich ehrlich bin, ist das der einzige Punkt, wo ich meinen Partner gern mal nen bissl "anstupse" und/oder auch "trietze" und immer wieder mal zwischendurch sage "lächeln!". Ist blöd, aber ich weiß ja, dass er es nicht merkt und gar nicht so wirken will. Er sagt dann immer, dass dies sein entspannter Gesichtsausdruck sei und das er kein zweites Gesicht hätte........... :P :P :rolleyes: :rolleyes:
      Neuerdings haben wir aber nen guten Weg gefunden und .......... nun kommt ja auch noch die Depression, da ist es nicht einfach, da kann ich nicht einfach mal :aetsch: :aetsch: machen und er grinst. Will ich auch nicht, will ihn ja nicht vergewaltigen :O , aber seit dem ich mit ihm zusammen bin, habe ich um so mehr gemerkt, was ein Lächeln oder eben ein "nicht-lächeln" so alles bewirken kann, aber..........ALLES WIRD GUT :thumbsup::

      DAS fällt mir zu Lachen und Lächeln ein :O

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