Pflegeprodukte für die Haut und Haare( Peelings .Masken,Spülungen und Konsorten) oder was die Küche und Natur so hergibt

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      Was brauche ich, was ist zu beachten und wie gehe ich vor, wenn ich mir selbst Pflegeprodukte herstellen möchte?



      Cremes / Lotionen
      Eine Creme/Lotion besteht immer aus einer Fett- und einer Wasserphase, die mit Hilfe eines Emulgators zu einer Creme bzw. Lotion vermischt wird.
      Zu Bedenken ist, dass WASSER in einer Creme (mehr noch in einer Lotion) vorhanden ist, welches die Haltbarkeit radikal verkürzt.
      Beispiel:
      Eine Öl-Mischung kann sich ca. 6 Monate halten ohne ranzig zu werden.
      Eine mit Wasser und Emulgator verrührte Substanz kann nach 2-3 Tagen Schimmelpilze bilden.
      Um dies zu verhindern, bedient man sich eines Konservierungsmittels (z.B. Lebensmittelkonservierer der Hobbythek: Paraben K, der zwar nicht natürlich, aber relativ geruchsneutral wirkt).
      Eine Alternative wäre das Einfrieren in 2 - Tage - Portionen, wenn man auf Konservierungsstoff verzichteten möchte

      Pflegeöl - Mischungen / Balsame
      Diese bestehen nur aus Pflanzenölen - evtl. in Mischung mit Konsistenzgebern (Lanolin anhydrid, Bienenwachs, Ceralan, Sheabutter o.ä.)
      Sie benötigen für die ersten 10 Monate keine Konservierung - da sie ohne Wasseranteile hergestellt werden.

      Grundausstattung

      egal ob Sie Cremes oder Natur-Kosmetik herstellen wollen.

      * 2 hitzebeständige Bechergläser (1oo ml + 250 ml)
      * 1 Messbecher 100ml
      * 1 Glasrührstab
      * 1 Meßlöffel, 2,5 ml oder Meßlöffel-Set
      * 1 Waage (1-gr.-genau), z.B. in unserem shop Digi2000
      * evt. Thermometer (-10°C bis +110°C)
      * evt. Spatel (aus Kunststoff)
      * Cremedosen, doppelwandig oder Glasdosen (zum Aufbewahren der Kosmetika)

      Für Cremes/Lotion brauchen Sie zusätzlich

      * destilliertes Wasser oder Hydrolate (im shop zu finden z.B.: Hydrolat-Mischungen/ Bio-Rhythmus)
      * Pflanzenöle (oder Mischungen daraus, z.B. nach dem Bio-Rhythmus)
      * Emulgator
      * Konsistenzgeber (er bestimmt die Festigkeit und Verteilbarkeit der Cremes/Lotionen)
      * Wirkstoffe (sollten öfters gewechselt werden)
      * Konservierungsstoff (am meisten bewährt hat sich bisher der Lebensmittel - Konservierer Paraben K der Hobbythek
      * Ätherische Öle (auch als Einsatz als Wirkstoff - bzw. Ersatz)
      * Behälter für die Fettphase (z.B. Dosen, einwandig)

      Für die Natur - Kosmetik brauchen Sie zusätzlich

      * Pflanzenöle (Wirkstofföle können Sie im shop auch in 10ml-Größen finden)
      * Ätherische Öle (ausgesucht nach Wirkstoff und Geruch)
      * evtl. Konsistenzgeber


      Eine Wirkung der Naturkosmetik erreichen Sie durch die natürlichen Pflanzenöle, Mazerate und Fette Öle mit Wirkstoffen (wie Borretschöl) oder Sanddornfruchtfleisch (finden Sie auch bei uns unter der Rubrik: Pflanzenöle). Wenn Sie diese geschickt und bewußt einsetzen und nicht übermäßig erhitzen, erhalten sie alle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die Sie für Ihr Pflegeprodukt haben möchten.

      Zusätzliche osmologische Wirkung durch Schwingungs-Anstöße erreichen Sie mit Ätherischen Ölen. Berechnen Sie in der Regel 5 Tr. für 50ml Öl-Mischung.
      Ganz bestimmte Wirkungen (wie z.B. bei unreiner, trockener oder geröteter Haut) kann man auch durch höheren Einsatz erzielen. Bitte fragen Sie dazu aber eine Fachfrau oder Fachmann.
      Bei der Natur-Kosmetik entfällt der Konservierungsstoff, da sie keinen Wasseranteil enthält.



      Schönheitstipps: Hautcremes selbst gemacht - 7 Rezepte

      Die Haut hat von Natur aus einen Schutzmantel aus Talg und Wasser, der gepflegt werden will. Dieser Schutz ist bei den Menschen sehr unterschiedlich, z. B. eher fettig oder eher trocken.

      Unterschiedliche Hautarten brauchen auch unterschiedliche Pflege, aber nicht immer muss es gleich der Gang in die Apotheke oder zur Kosmetikerin sein. Man kann viele Produkte, die auf pflanzlicher Basis wirken, genausogut selbst herstellen.

      Die Pflegeprodukte der Kosmetikkonzerne oder aus der Apotheke sind "hauptsächlich teuer". Sie erfahren hier, wie Sie preiswerte Pflegeprodukte für Ihre Haut selber machen können.
      Kräutercremes für Hände und Gesicht selbst machen

      Viele Kräuter, die Sie sowohl im Garten finden, aber auch preiswert in der Apotheke oder im Reformhaus kaufen können, eignen sich zur Gesichts- und Handpflege. Bewahren Sie Ihre Cremes immer an einem kühlen, aber nicht zu kalten Ort auf, z. B. im Keller, nicht aber im Kühlschrank.

      1. Rezept für Holunderblütencreme

      Sie eignet sich für Mischhaut und normale Haut.

      * Sie benötigen 15 g Bienenwachs,
      * 45 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke),
      * 125 ml Weizenkeimöl und
      * 125 ml Holunderblütenwasser (aus der Apotheke oder dem Reformhaus).
      * Das Bienenwachs und das Lanolin soll in einem Wasserbad langsam schmelzen.
      * Dann wird das Weizenkeimöl hinzugegeben.
      * Sobald beides eine Temperatur von ca. 70 Grad Celsius erreicht hat, geben Sie das Holunderblütenwasser tropfenweise hinzu und rühren es unter.
      * Lassen Sie alles abkühlen. Dann rühren Sie es noch einmal vorsichtig durch.
      * Abschließend füllen Sie es in ein verschließbares Gefäß.

      2. Rezept für Thymiancreme

      Sie eignet sich für fettige oder unreine Haut und wirkt mindernd auf Mitesser.

      * Sie benötigen 15 g Bienenwachs,
      * 45 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke),
      * 125 ml Thymianölauszug in Weizenkeimöl (bekommen Sie fertig in vielen Reformhäusern) und
      * 125 ml Thymiantee (aus der Apotheke oder dem Reformhaus).
      * Das Bienenwachs und Lanolin sollen in einem Wasserbad schmelzen.
      * Geben Sie langsam den Thymianölauszug hinzu.
      * Sobald eine Temperatur von ca. 70 Grad Celsius erreicht ist, geben Sie den Thymiantee tropfenweise hinzu und rühren ihn unter.
      * Lassen Sie alles abkühlen und rühren Sie es noch einmal schonend durch.
      * Geben Sie anschließend alles in ein verschließbares Gefäß.

      3. Rezept für Kräutercreme

      schönheitsremeSie wirkt beruhigend für jeden Hauttyp, der zu Unreinheiten neigt.

      * Sie benötigen 15 g Bienenwachs,
      * 45 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke),
      * 125 ml Weizenkeimöl (aus der Apotheke oder dem Reformhaus) und
      * 125 ml konzentrierter Teeaufguß (aus Thymian, Minze, Salbei und Rosmarin).
      * Das Bienenwachs und das Lanolin sollen in einem Wasserbad schmelzen.
      * Geben Sie langsam das Weizenkeimöl hinzu.
      * Sobald alles eine Temperatur von ca. 70 Grad Celsius erreicht hat, geben Sie den Teeaufguss tropfenweise hinzu.
      * Lassen Sie nun alles abkühlen und rühren Sie es noch einmal gut durch.
      * Zum Abschluss geben Sie Ihre Creme in ein verschließbares Gefäß.

      4. Rezept für Rosencreme

      Sie ist eine duftende Creme für normale, trockene und empfindliche Haut.

      * Sie benötigen 15 g Bienenwachs,
      * 45 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke),
      * 125 ml Weizenkeimöl (aus dem Reformhaus),
      * 125 ml Rosenblütenwasser und
      * 3 Tropfen ätherisches Rosenöl.
      * Schmelzen Sie das Bienenwachs und das Lanolin in einem Wasserbad.
      * Geben Sie langsam das Weizenkeimöl hinzu.
      * Sobald diese Mischung eine Temperatur von ca. 70 Grad Celsius erreicht hat, geben Sie das Rosenblütenwasser tropfenweise hinzu.
      * Rühren Sie alles gut um und lassen es abkühlen.
      * Sobald die Creme unter 30 grad Celsius abgekühlt ist, geben Sie 3 Tropfen des ätherischen Rosenöls hinzu.
      * Rühren Sie die Creme noch einmal schonend durch und geben Sie alles in ein verschließbares Gefäß.
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      Was brauche ich, was ist zu beachten und wie gehe ich vor, wenn ich mir selbst Pflegeprodukte herstellen möchte?



      Cremes / Lotionen
      Eine Creme/Lotion besteht immer aus einer Fett- und einer Wasserphase, die mit Hilfe eines Emulgators zu einer Creme bzw. Lotion vermischt wird.
      Zu Bedenken ist, dass WASSER in einer Creme (mehr noch in einer Lotion) vorhanden ist, welches die Haltbarkeit radikal verkürzt.
      Beispiel:
      Eine Öl-Mischung kann sich ca. 6 Monate halten ohne ranzig zu werden.
      Eine mit Wasser und Emulgator verrührte Substanz kann nach 2-3 Tagen Schimmelpilze bilden.
      Um dies zu verhindern, bedient man sich eines Konservierungsmittels (z.B. Lebensmittelkonservierer der Hobbythek: Paraben K, der zwar nicht natürlich, aber relativ geruchsneutral wirkt).
      Eine Alternative wäre das Einfrieren in 2 - Tage - Portionen, wenn man auf Konservierungsstoff verzichteten möchte

      Pflegeöl - Mischungen / Balsame
      Diese bestehen nur aus Pflanzenölen - evtl. in Mischung mit Konsistenzgebern (Lanolin anhydrid, Bienenwachs, Ceralan, Sheabutter o.ä.)
      Sie benötigen für die ersten 10 Monate keine Konservierung - da sie ohne Wasseranteile hergestellt werden.

      Grundausstattung

      egal ob Sie Cremes oder Natur-Kosmetik herstellen wollen.

      * 2 hitzebeständige Bechergläser (1oo ml + 250 ml)
      * 1 Messbecher 100ml
      * 1 Glasrührstab
      * 1 Meßlöffel, 2,5 ml oder Meßlöffel-Set
      * 1 Waage (1-gr.-genau), z.B. in unserem shop Digi2000
      * evt. Thermometer (-10°C bis +110°C)
      * evt. Spatel (aus Kunststoff)
      * Cremedosen, doppelwandig oder Glasdosen (zum Aufbewahren der Kosmetika)

      Für Cremes/Lotion brauchen Sie zusätzlich

      * destilliertes Wasser oder Hydrolate (im shop zu finden z.B.: Hydrolat-Mischungen/ Bio-Rhythmus)
      * Pflanzenöle (oder Mischungen daraus, z.B. nach dem Bio-Rhythmus)
      * Emulgator
      * Konsistenzgeber (er bestimmt die Festigkeit und Verteilbarkeit der Cremes/Lotionen)
      * Wirkstoffe (sollten öfters gewechselt werden)
      * Konservierungsstoff (am meisten bewährt hat sich bisher der Lebensmittel - Konservierer Paraben K der Hobbythek
      * Ätherische Öle (auch als Einsatz als Wirkstoff - bzw. Ersatz)
      * Behälter für die Fettphase (z.B. Dosen, einwandig)

      Für die Natur - Kosmetik brauchen Sie zusätzlich

      * Pflanzenöle (Wirkstofföle können Sie im shop auch in 10ml-Größen finden)
      * Ätherische Öle (ausgesucht nach Wirkstoff und Geruch)
      * evtl. Konsistenzgeber


      Eine Wirkung der Naturkosmetik erreichen Sie durch die natürlichen Pflanzenöle, Mazerate und Fette Öle mit Wirkstoffen (wie Borretschöl) oder Sanddornfruchtfleisch (finden Sie auch bei uns unter der Rubrik: Pflanzenöle). Wenn Sie diese geschickt und bewußt einsetzen und nicht übermäßig erhitzen, erhalten sie alle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die Sie für Ihr Pflegeprodukt haben möchten.

      Zusätzliche osmologische Wirkung durch Schwingungs-Anstöße erreichen Sie mit Ätherischen Ölen. Berechnen Sie in der Regel 5 Tr. für 50ml Öl-Mischung.
      Ganz bestimmte Wirkungen (wie z.B. bei unreiner, trockener oder geröteter Haut) kann man auch durch höheren Einsatz erzielen. Bitte fragen Sie dazu aber eine Fachfrau oder Fachmann.
      Bei der Natur-Kosmetik entfällt der Konservierungsstoff, da sie keinen Wasseranteil enthält.



      Schönheitstipps: Hautcremes selbst gemacht - 7 Rezepte

      Die Haut hat von Natur aus einen Schutzmantel aus Talg und Wasser, der gepflegt werden will. Dieser Schutz ist bei den Menschen sehr unterschiedlich, z. B. eher fettig oder eher trocken.

      Unterschiedliche Hautarten brauchen auch unterschiedliche Pflege, aber nicht immer muss es gleich der Gang in die Apotheke oder zur Kosmetikerin sein. Man kann viele Produkte, die auf pflanzlicher Basis wirken, genausogut selbst herstellen.

      Die Pflegeprodukte der Kosmetikkonzerne oder aus der Apotheke sind "hauptsächlich teuer". Sie erfahren hier, wie Sie preiswerte Pflegeprodukte für Ihre Haut selber machen können.
      Kräutercremes für Hände und Gesicht selbst machen

      Viele Kräuter, die Sie sowohl im Garten finden, aber auch preiswert in der Apotheke oder im Reformhaus kaufen können, eignen sich zur Gesichts- und Handpflege. Bewahren Sie Ihre Cremes immer an einem kühlen, aber nicht zu kalten Ort auf, z. B. im Keller, nicht aber im Kühlschrank.

      1. Rezept für Holunderblütencreme

      Sie eignet sich für Mischhaut und normale Haut.

      * Sie benötigen 15 g Bienenwachs,
      * 45 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke),
      * 125 ml Weizenkeimöl und
      * 125 ml Holunderblütenwasser (aus der Apotheke oder dem Reformhaus).
      * Das Bienenwachs und das Lanolin soll in einem Wasserbad langsam schmelzen.
      * Dann wird das Weizenkeimöl hinzugegeben.
      * Sobald beides eine Temperatur von ca. 70 Grad Celsius erreicht hat, geben Sie das Holunderblütenwasser tropfenweise hinzu und rühren es unter.
      * Lassen Sie alles abkühlen. Dann rühren Sie es noch einmal vorsichtig durch.
      * Abschließend füllen Sie es in ein verschließbares Gefäß.

      2. Rezept für Thymiancreme

      Sie eignet sich für fettige oder unreine Haut und wirkt mindernd auf Mitesser.

      * Sie benötigen 15 g Bienenwachs,
      * 45 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke),
      * 125 ml Thymianölauszug in Weizenkeimöl (bekommen Sie fertig in vielen Reformhäusern) und
      * 125 ml Thymiantee (aus der Apotheke oder dem Reformhaus).
      * Das Bienenwachs und Lanolin sollen in einem Wasserbad schmelzen.
      * Geben Sie langsam den Thymianölauszug hinzu.
      * Sobald eine Temperatur von ca. 70 Grad Celsius erreicht ist, geben Sie den Thymiantee tropfenweise hinzu und rühren ihn unter.
      * Lassen Sie alles abkühlen und rühren Sie es noch einmal schonend durch.
      * Geben Sie anschließend alles in ein verschließbares Gefäß.

      3. Rezept für Kräutercreme

      schönheitsremeSie wirkt beruhigend für jeden Hauttyp, der zu Unreinheiten neigt.

      * Sie benötigen 15 g Bienenwachs,
      * 45 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke),
      * 125 ml Weizenkeimöl (aus der Apotheke oder dem Reformhaus) und
      * 125 ml konzentrierter Teeaufguß (aus Thymian, Minze, Salbei und Rosmarin).
      * Das Bienenwachs und das Lanolin sollen in einem Wasserbad schmelzen.
      * Geben Sie langsam das Weizenkeimöl hinzu.
      * Sobald alles eine Temperatur von ca. 70 Grad Celsius erreicht hat, geben Sie den Teeaufguss tropfenweise hinzu.
      * Lassen Sie nun alles abkühlen und rühren Sie es noch einmal gut durch.
      * Zum Abschluss geben Sie Ihre Creme in ein verschließbares Gefäß.

      4. Rezept für Rosencreme

      Sie ist eine duftende Creme für normale, trockene und empfindliche Haut.

      * Sie benötigen 15 g Bienenwachs,
      * 45 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke),
      * 125 ml Weizenkeimöl (aus dem Reformhaus),
      * 125 ml Rosenblütenwasser und
      * 3 Tropfen ätherisches Rosenöl.
      * Schmelzen Sie das Bienenwachs und das Lanolin in einem Wasserbad.
      * Geben Sie langsam das Weizenkeimöl hinzu.
      * Sobald diese Mischung eine Temperatur von ca. 70 Grad Celsius erreicht hat, geben Sie das Rosenblütenwasser tropfenweise hinzu.
      * Rühren Sie alles gut um und lassen es abkühlen.
      * Sobald die Creme unter 30 grad Celsius abgekühlt ist, geben Sie 3 Tropfen des ätherischen Rosenöls hinzu.
      * Rühren Sie die Creme noch einmal schonend durch und geben Sie alles in ein verschließbares Gefäß.
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      Rezepte für Fett- und Nährcremes zum selber machen

      Sie sind besonders wichtig für trockene und normale Haut und natürlich in der kalten Jahreszeit für alle Hauttypen.

      5. Rezept für Goldnesselfettcreme

      Hier handelt es sich um eine nährende und hautklärende Nachtcreme für trockene und normale Haut.

      * Sie benötigen 500 g frische Goldnesselblätter (aus dem Reformhaus oder der Apotheke),
      * 30 g Bienenwachs und
      * 100 ml Weizenkeimöl (aus dem Reformhaus).
      * Erhitzen Sie die Goldnesselblätter und das Bienenwachs in einer emaillierten Pfanne mit dem Weizenkeimöl.
      * Nachdem das Wachs vollständig geschmolzen ist, lassen sie es ca. 1 Stunde lang in der Pfanne abkühlen.
      * Erhitzen Sie alles noch einmal und lassen Sie es etwa 10 Minuten sieden.
      * Abschließend seihen Sie alles in ein verschließbares Glas.

      6. Rezept für Apfelnährcreme

      Sie ist als Nachtcreme für jeden Hauttyp geeignet und macht eine seidig glatte Haut.

      * Sie benötigen 500 g Äpfel geschält und in Spalten geschnitten,
      * 500 ml Weizenkeimöl (aus dem Reformhaus),
      * 30 g Bienenwachs,
      * 10 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke) und
      * 100 ml Blütenwasser (Apfelblüten-, Rosenblüten- oder Holunderblütenwasser).
      * Pürieren Sie die Apfelscheiben in einem Mixer.
      * Erhitzen Sie in einer emaillierten Pfanne das Weizenkeimöl.
      * Geben Sie das Bienenwachs zusammen mit dem Lanolin hinzu.
      * Sobald alles gleichmäßig geschmolzen ist, geben Sie das Apfelmus bei und rühren alles gut durch.
      * Nehmen Sie die Pfanne nun von der Kochstelle und rühren Sie das Blütenwasser langsam unter.
      * Erhitzen Sie alles noch einmal und passieren es dann durch ein Sieb.
      * Zur Aufbewahrung füllen Sie Ihre Creme in ein verschließbares Glas.

      7. Rezept für Gurkennährcreme

      Sie gibt Ihrer Haut Kraft und spendet Feuchtigkeit.

      * Sie benötigen 15 g Bienenwachs,
      * 45 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke),
      * 125 ml Weizenkeimöl und
      * 125 ml Gurkensaft.
      * Schälen Sie zwei frische Salatgurken, schneiden Sie sie in kleine Stücke und pürieren sie im Mixer.
      * Gießen Sie das Gurkenpüree durch ein feines Sieb, damit Sie einen klaren Gurkensaft erhalten.
      * Messen Sie nun einen Achtelliter ab. Dies ist die Menge, die Sie benötigen.
      * Schmelzen Sie das Bienenwachs und das Lanolin im Wasserbad.
      * Geben Sie langsam das Weizenkeimöl hinzu und rühren Sie alles gut um.
      * Sobald diese Mixtur eine Temperatur von 70 Grad Celsius erreicht hat, geben Sie den Gurkensaft unter Rühren tropfenweise hinein.
      * Lassen Sie alles abkühlen, rühren Sie es noch einmal um und füllen es in ein Glas ab.
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      Rezepte für Fett- und Nährcremes zum selber machen

      Sie sind besonders wichtig für trockene und normale Haut und natürlich in der kalten Jahreszeit für alle Hauttypen.

      5. Rezept für Goldnesselfettcreme

      Hier handelt es sich um eine nährende und hautklärende Nachtcreme für trockene und normale Haut.

      * Sie benötigen 500 g frische Goldnesselblätter (aus dem Reformhaus oder der Apotheke),
      * 30 g Bienenwachs und
      * 100 ml Weizenkeimöl (aus dem Reformhaus).
      * Erhitzen Sie die Goldnesselblätter und das Bienenwachs in einer emaillierten Pfanne mit dem Weizenkeimöl.
      * Nachdem das Wachs vollständig geschmolzen ist, lassen sie es ca. 1 Stunde lang in der Pfanne abkühlen.
      * Erhitzen Sie alles noch einmal und lassen Sie es etwa 10 Minuten sieden.
      * Abschließend seihen Sie alles in ein verschließbares Glas.

      6. Rezept für Apfelnährcreme

      Sie ist als Nachtcreme für jeden Hauttyp geeignet und macht eine seidig glatte Haut.

      * Sie benötigen 500 g Äpfel geschält und in Spalten geschnitten,
      * 500 ml Weizenkeimöl (aus dem Reformhaus),
      * 30 g Bienenwachs,
      * 10 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke) und
      * 100 ml Blütenwasser (Apfelblüten-, Rosenblüten- oder Holunderblütenwasser).
      * Pürieren Sie die Apfelscheiben in einem Mixer.
      * Erhitzen Sie in einer emaillierten Pfanne das Weizenkeimöl.
      * Geben Sie das Bienenwachs zusammen mit dem Lanolin hinzu.
      * Sobald alles gleichmäßig geschmolzen ist, geben Sie das Apfelmus bei und rühren alles gut durch.
      * Nehmen Sie die Pfanne nun von der Kochstelle und rühren Sie das Blütenwasser langsam unter.
      * Erhitzen Sie alles noch einmal und passieren es dann durch ein Sieb.
      * Zur Aufbewahrung füllen Sie Ihre Creme in ein verschließbares Glas.

      7. Rezept für Gurkennährcreme

      Sie gibt Ihrer Haut Kraft und spendet Feuchtigkeit.

      * Sie benötigen 15 g Bienenwachs,
      * 45 g Lanolin anhydrid (aus der Apotheke),
      * 125 ml Weizenkeimöl und
      * 125 ml Gurkensaft.
      * Schälen Sie zwei frische Salatgurken, schneiden Sie sie in kleine Stücke und pürieren sie im Mixer.
      * Gießen Sie das Gurkenpüree durch ein feines Sieb, damit Sie einen klaren Gurkensaft erhalten.
      * Messen Sie nun einen Achtelliter ab. Dies ist die Menge, die Sie benötigen.
      * Schmelzen Sie das Bienenwachs und das Lanolin im Wasserbad.
      * Geben Sie langsam das Weizenkeimöl hinzu und rühren Sie alles gut um.
      * Sobald diese Mixtur eine Temperatur von 70 Grad Celsius erreicht hat, geben Sie den Gurkensaft unter Rühren tropfenweise hinein.
      * Lassen Sie alles abkühlen, rühren Sie es noch einmal um und füllen es in ein Glas ab.
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      1. Multitalent Sheabutter

      Sheabutter ist das Multitalent in der Haar und Hautpflege. Es ist fest, schmilzt aber wunderbar in der Hand und läßt sich so sehr gut verteilen. Man verwendet es pur für das Haar oder auch mit anderen Ölen gemischt. Gemischt mit anderen Ölen wird es etwas weicher.
      Sheabutter eignet sich auch sehr gut zum Balsamieren der Kopfhaut. Besonders im Winter, wenn die Kopfhaut durch Heizungsluft und das kalte Wetter sehr beansprucht ist und dadurch schuppt. Dazu schmilzt man ganz wenig mit meinen Fingerspitzen und streiche es über die betreffenden Stellen. Das lindert den Juckreiz der trockenen Haut und schützt gleichzeitig vor weiterem Austrocknen.

      Am besten verwendet man nur unraffinierte Sheabutter. Sie ist weicher als die raffinierte, hat aber auch einen Eigengeruch, der nicht jedermanns Sache ist. Bei Rezepten sollte man deshalb beachten, das raffinierte Sheabutter die Mischungen etwas fester machen sollte.


      Fettcreme mit Sheabutter

      * 12 g Sheabutter
      * 8 g Jojobaöl (oder auch ein anderes Öl)

      Sheabutter im Öl zum Schmelzen bringen und in eine passende Dose geben. Durch das Jojobaöl wird die Creme relativ fest, während andere Öle die Mischung etwas weicher machen. Sollte die Mischung für den eigenen Geschmack zu fest oder zu weich sein, kann man einfach noch etwas Sheabutter oder Öl dazugeben.


      2. Bienenwachs

      Bienenwachs ist ideal für Haare, die besonders viel Schutz brauchen. Also besonders im Winter. Durch seine feste Konsistenz legt es sich wie ein hauchdünner Schutzfilm über das Haar und verhindert so das Austrocknen. Für mich die Ideallösung der Haarspitzenpflege.


      Haarspitzenbalsam mit Bienenwachs

      * 5 mL Öl (Jojobaöl, Mandelöl, Sonnenblumenöl...)
      * 2 g Bienenwachs
      * 1 g Sheabutter

      Bienenwachs in Öl schmelzen (nicht kochen), wenn Bienenwachs anfängt zu schmelzen muß man keine weitere Wärme mehr zugeben. Der Rest schmilzt dann alleine. Ist das Bienenwachs geschmolzen, wird die Sheabutter dazugeben. Unraffinierte Sheabutter mag es nicht so gerne, wenn sie lange Zeit zu stark erhitzt wird, deswegen gebe ich sie erst später dazu.
      Die Mischung ist fest. Ich finde das gut, da ich von dem Balsam dann nur soviel verwende, wie ich mit meinen Fingerspitzen schmelzen kann. Dadurch verwendet man eher selten zuviel. Ist die Mischung zu fest, kann man sehr leicht zusätzliches Öl dazugeben. Sollte die Mischung zu weich sein, einfach noch etwas Bienenwachs schmelzen.
      Man kann die Mischung auch gut beduften: Einfach ein paar Tropfen ätherische Öle dazugeben.

      Kleiner Zusatz: Die Mischung läßt sich auch sehr gut als Lippenpflege verwenden.


      3. Teespülungen für Kopfhaut und Haar

      Teespülungen nach dem Waschen eignen sich wunderbar zur Pflege des Haares und der Kopfhaut. Gerbsäuren bringen das Haar durch ihre Säure zum Glänzen und können juckende und schuppige Kopfhaut beruhigen. Teespülungen mit Kräutern können ebenfalls Kopfhautprobleme bekämpfen. Man kann eigentlich alles verwenden, woraus man einen Tee machen kann. Blonde Schöpfe verwenden gerne Kamillentee, da er die Haare nicht dunkler macht und die hellen Haare zusätzlich zum strahlen bringen soll, man kann aber auch Salbei, Minze und sonstige Kräuter versuchen.

      Die Anwendung ist immer ähnlich: Man brüht mit dem Tee oder den Kräutern einen kräftigen Tee auf. Lange ziehen und dann abkühlen lassen. Nach dem Waschen gibt man den Tee dann über die Haare und die Kopfhaut, läßt es bei Bedarf eine Weile einwirken und spült es dann wieder aus.


      Schwarzteespülung für glänzendes Haar

      * mind. 5 Teebeutel Schwarztee (oder die entsprechende Menge losen Tee)
      * 1 L kochendes Wasser

      Den Tee kann man entweder ausspülen oder auch im Haar belassen, je nach persönlicher Vorliebe. Jedoch sollte man bedenken, daß der Tee abfärben kann. Handtücher oder T-Shirts können sich verfärben. Auch blondes Haar kann sich unter Umständen verfärben. Bei Bedarf kann man auch 1 EL Essig oder Zitronensaft dazugeben.
      Brennnesselteespülung gegen Schuppen

      * 4 bis 5 EL Brennnesselblätter (getrocknet, zerkleinert)
      * 1 L kochendes Wasser

      Man sollte die Spülung etwas einwirken lassen, bevor man sie ausspült.
      Brennnesseln können grün abfärben, also ebenfalls blondes Haar, Handtücher und T-Shirts verfärben


      Farbspülung mit Henna (Rot)

      * 5 Teebeutel Schwarztee
      * 1 bis 2 EL Henna oder entsprechende Pflanzenhaarfarbe
      * 1 L kochendes Wasser

      Die Mischung sollte man eine Weile ziehen lassen, damit sich die Farbstoffe des Hennas gut auslösen (Bei Bedarf kann man die Mischung auch kurz kochen lassen). Mit der Spülung lassen sich möglicherweise leichte Farbreflexe ins Haar bringen, aber man sollte davon keine große Farbveränderung erwarten.


      4. Joghurtkur gegen Schuppen


      Joghurt enthält ebenfalls Säure: Milchsäure. Diese wirkt beruhigend auf die Kopfhaut und hilft gegen Schuppen und juckende Kopfhaut.

      * 2 bis 3 EL Joghurt
      * 1 EL Öl (nach Belieben)

      Zutaten anrühren und auf die Kopfhaut geben. Einwirken lassen (10 bis 20 min) und gut (!) ausspülen. Es sollten keine Reste im Haar bleiben, da die Haare sonst anfangen könnten unangenehm zu riechen.
      Alternativ kann man auch mehr anrühren und es auf die gesamten Haare geben. Man hat so eine pflegende Kur für die Haare.


      5. Haarefärben mit Pflanzenhaarfarben (allgemein)

      * 100 g Pflanzenhaarfarbe
      * mind. 300 mL heißes Wasser
      * Gelbildner (Xanthan, Guarkernmehl, Gelatine...)

      Pflanzenhaarfarbe mit Gelbildner und heißem (kochendem) Wasser anrühren, abkühlen lassen und in den Haaren verteilen. Einwirkzeit nach belieben. Je länger man es einwirken läßt, desto intensiver wird die Farbe. Man kann es 2 Stunden einwirken lassen, aber auch deutlich länger.
      Mit Zusätzen (schwarzer Tee, Rotwein, Curcuma, Paprikapulver...) kann man rumexperimentieren, aber gerade beim ersten Färben sollte man diese doch weglassen, damit man beobachten kann, wie die Pflanzenhaarfarbe auf dem Haar wirkt.


      6. Haarefärben mit Pflanzenhaarfarben: Indigo


      * 100 g Indigofera Tinctoria
      * mind. 300 mL warmes Wasser
      * Gelbildner (Xanthan, Guarkernmehl, Gelatine...)

      Anrühren wie unter Punkt 5. Jedoch sollte man die Haare sofort färben und nicht lange warten. Daher sollte man eher nicht zu heißes Wasser verwenden, damit das Abkühlen nicht solange dauert. Wassertemperatur also eher 40 bis 50 °C.
      Einige experimentieren gerne mit Zusätze wie Salz, Backpulver oder Natron, um einen möglichst guten pH-Wert zu erhalten. Ich halte davon eigentlich nichts, da der Einfluß, wenn überhaupt, nur minimal ist.
      Die besten Ergebnisse erhält man mit Indigofera Tinctoria, etwas mehr Wasser als in dem obigen Rezept und Xanthan.


      7. Schampoo aus der eigenen Küche: Das Honig-Ei-Schampoo

      Für jemand, der es gerne ganz natürlich und ursprünglich mag, ist das Honig-Ei-Schampoo zu empfehlen. Die Zutaten dazu hat eigentlich jeder zuhause und das Anrühren ist auch denkbar einfach. Durch den Fehlenden Schaum und die eigenwillige Konsistenz ist das Auftragen jedoch etwas schwieriger.

      * 1 Ei
      * 1 Eigelb
      * 1 TL Honig
      * Saft einer Zitrone

      Ei, Eigelb und Honig zusammengeben und verquirlen (Gabel, Schneebesen, Stabmixer...), dann den Zitronensaft dazugeben. Das Gemisch auf Kopfhaut (und Haare) geben und ein paar Minuten einwirken lassen. Dann mit viel warmem (nicht heißem) Wasser ausspülen.

      Die Mengenangabe ist variabel. Wichtig ist das Eigelb, dessen natürlicher Emulgator Lecithin die Reinigung übernimmt. Wem das Schampoo alleine zu trocken ist, der kann dem Schampoo noch Öl hinzufügen.
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      1. Multitalent Sheabutter

      Sheabutter ist das Multitalent in der Haar und Hautpflege. Es ist fest, schmilzt aber wunderbar in der Hand und läßt sich so sehr gut verteilen. Man verwendet es pur für das Haar oder auch mit anderen Ölen gemischt. Gemischt mit anderen Ölen wird es etwas weicher.
      Sheabutter eignet sich auch sehr gut zum Balsamieren der Kopfhaut. Besonders im Winter, wenn die Kopfhaut durch Heizungsluft und das kalte Wetter sehr beansprucht ist und dadurch schuppt. Dazu schmilzt man ganz wenig mit meinen Fingerspitzen und streiche es über die betreffenden Stellen. Das lindert den Juckreiz der trockenen Haut und schützt gleichzeitig vor weiterem Austrocknen.

      Am besten verwendet man nur unraffinierte Sheabutter. Sie ist weicher als die raffinierte, hat aber auch einen Eigengeruch, der nicht jedermanns Sache ist. Bei Rezepten sollte man deshalb beachten, das raffinierte Sheabutter die Mischungen etwas fester machen sollte.


      Fettcreme mit Sheabutter

      * 12 g Sheabutter
      * 8 g Jojobaöl (oder auch ein anderes Öl)

      Sheabutter im Öl zum Schmelzen bringen und in eine passende Dose geben. Durch das Jojobaöl wird die Creme relativ fest, während andere Öle die Mischung etwas weicher machen. Sollte die Mischung für den eigenen Geschmack zu fest oder zu weich sein, kann man einfach noch etwas Sheabutter oder Öl dazugeben.


      2. Bienenwachs

      Bienenwachs ist ideal für Haare, die besonders viel Schutz brauchen. Also besonders im Winter. Durch seine feste Konsistenz legt es sich wie ein hauchdünner Schutzfilm über das Haar und verhindert so das Austrocknen. Für mich die Ideallösung der Haarspitzenpflege.


      Haarspitzenbalsam mit Bienenwachs

      * 5 mL Öl (Jojobaöl, Mandelöl, Sonnenblumenöl...)
      * 2 g Bienenwachs
      * 1 g Sheabutter

      Bienenwachs in Öl schmelzen (nicht kochen), wenn Bienenwachs anfängt zu schmelzen muß man keine weitere Wärme mehr zugeben. Der Rest schmilzt dann alleine. Ist das Bienenwachs geschmolzen, wird die Sheabutter dazugeben. Unraffinierte Sheabutter mag es nicht so gerne, wenn sie lange Zeit zu stark erhitzt wird, deswegen gebe ich sie erst später dazu.
      Die Mischung ist fest. Ich finde das gut, da ich von dem Balsam dann nur soviel verwende, wie ich mit meinen Fingerspitzen schmelzen kann. Dadurch verwendet man eher selten zuviel. Ist die Mischung zu fest, kann man sehr leicht zusätzliches Öl dazugeben. Sollte die Mischung zu weich sein, einfach noch etwas Bienenwachs schmelzen.
      Man kann die Mischung auch gut beduften: Einfach ein paar Tropfen ätherische Öle dazugeben.

      Kleiner Zusatz: Die Mischung läßt sich auch sehr gut als Lippenpflege verwenden.


      3. Teespülungen für Kopfhaut und Haar

      Teespülungen nach dem Waschen eignen sich wunderbar zur Pflege des Haares und der Kopfhaut. Gerbsäuren bringen das Haar durch ihre Säure zum Glänzen und können juckende und schuppige Kopfhaut beruhigen. Teespülungen mit Kräutern können ebenfalls Kopfhautprobleme bekämpfen. Man kann eigentlich alles verwenden, woraus man einen Tee machen kann. Blonde Schöpfe verwenden gerne Kamillentee, da er die Haare nicht dunkler macht und die hellen Haare zusätzlich zum strahlen bringen soll, man kann aber auch Salbei, Minze und sonstige Kräuter versuchen.

      Die Anwendung ist immer ähnlich: Man brüht mit dem Tee oder den Kräutern einen kräftigen Tee auf. Lange ziehen und dann abkühlen lassen. Nach dem Waschen gibt man den Tee dann über die Haare und die Kopfhaut, läßt es bei Bedarf eine Weile einwirken und spült es dann wieder aus.


      Schwarzteespülung für glänzendes Haar

      * mind. 5 Teebeutel Schwarztee (oder die entsprechende Menge losen Tee)
      * 1 L kochendes Wasser

      Den Tee kann man entweder ausspülen oder auch im Haar belassen, je nach persönlicher Vorliebe. Jedoch sollte man bedenken, daß der Tee abfärben kann. Handtücher oder T-Shirts können sich verfärben. Auch blondes Haar kann sich unter Umständen verfärben. Bei Bedarf kann man auch 1 EL Essig oder Zitronensaft dazugeben.
      Brennnesselteespülung gegen Schuppen

      * 4 bis 5 EL Brennnesselblätter (getrocknet, zerkleinert)
      * 1 L kochendes Wasser

      Man sollte die Spülung etwas einwirken lassen, bevor man sie ausspült.
      Brennnesseln können grün abfärben, also ebenfalls blondes Haar, Handtücher und T-Shirts verfärben


      Farbspülung mit Henna (Rot)

      * 5 Teebeutel Schwarztee
      * 1 bis 2 EL Henna oder entsprechende Pflanzenhaarfarbe
      * 1 L kochendes Wasser

      Die Mischung sollte man eine Weile ziehen lassen, damit sich die Farbstoffe des Hennas gut auslösen (Bei Bedarf kann man die Mischung auch kurz kochen lassen). Mit der Spülung lassen sich möglicherweise leichte Farbreflexe ins Haar bringen, aber man sollte davon keine große Farbveränderung erwarten.


      4. Joghurtkur gegen Schuppen


      Joghurt enthält ebenfalls Säure: Milchsäure. Diese wirkt beruhigend auf die Kopfhaut und hilft gegen Schuppen und juckende Kopfhaut.

      * 2 bis 3 EL Joghurt
      * 1 EL Öl (nach Belieben)

      Zutaten anrühren und auf die Kopfhaut geben. Einwirken lassen (10 bis 20 min) und gut (!) ausspülen. Es sollten keine Reste im Haar bleiben, da die Haare sonst anfangen könnten unangenehm zu riechen.
      Alternativ kann man auch mehr anrühren und es auf die gesamten Haare geben. Man hat so eine pflegende Kur für die Haare.


      5. Haarefärben mit Pflanzenhaarfarben (allgemein)

      * 100 g Pflanzenhaarfarbe
      * mind. 300 mL heißes Wasser
      * Gelbildner (Xanthan, Guarkernmehl, Gelatine...)

      Pflanzenhaarfarbe mit Gelbildner und heißem (kochendem) Wasser anrühren, abkühlen lassen und in den Haaren verteilen. Einwirkzeit nach belieben. Je länger man es einwirken läßt, desto intensiver wird die Farbe. Man kann es 2 Stunden einwirken lassen, aber auch deutlich länger.
      Mit Zusätzen (schwarzer Tee, Rotwein, Curcuma, Paprikapulver...) kann man rumexperimentieren, aber gerade beim ersten Färben sollte man diese doch weglassen, damit man beobachten kann, wie die Pflanzenhaarfarbe auf dem Haar wirkt.


      6. Haarefärben mit Pflanzenhaarfarben: Indigo


      * 100 g Indigofera Tinctoria
      * mind. 300 mL warmes Wasser
      * Gelbildner (Xanthan, Guarkernmehl, Gelatine...)

      Anrühren wie unter Punkt 5. Jedoch sollte man die Haare sofort färben und nicht lange warten. Daher sollte man eher nicht zu heißes Wasser verwenden, damit das Abkühlen nicht solange dauert. Wassertemperatur also eher 40 bis 50 °C.
      Einige experimentieren gerne mit Zusätze wie Salz, Backpulver oder Natron, um einen möglichst guten pH-Wert zu erhalten. Ich halte davon eigentlich nichts, da der Einfluß, wenn überhaupt, nur minimal ist.
      Die besten Ergebnisse erhält man mit Indigofera Tinctoria, etwas mehr Wasser als in dem obigen Rezept und Xanthan.


      7. Schampoo aus der eigenen Küche: Das Honig-Ei-Schampoo

      Für jemand, der es gerne ganz natürlich und ursprünglich mag, ist das Honig-Ei-Schampoo zu empfehlen. Die Zutaten dazu hat eigentlich jeder zuhause und das Anrühren ist auch denkbar einfach. Durch den Fehlenden Schaum und die eigenwillige Konsistenz ist das Auftragen jedoch etwas schwieriger.

      * 1 Ei
      * 1 Eigelb
      * 1 TL Honig
      * Saft einer Zitrone

      Ei, Eigelb und Honig zusammengeben und verquirlen (Gabel, Schneebesen, Stabmixer...), dann den Zitronensaft dazugeben. Das Gemisch auf Kopfhaut (und Haare) geben und ein paar Minuten einwirken lassen. Dann mit viel warmem (nicht heißem) Wasser ausspülen.

      Die Mengenangabe ist variabel. Wichtig ist das Eigelb, dessen natürlicher Emulgator Lecithin die Reinigung übernimmt. Wem das Schampoo alleine zu trocken ist, der kann dem Schampoo noch Öl hinzufügen.
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      8. Einfache Alternative zu Spülungen und Conditioner: Die Saure Rinse

      Spülungen machen das Haar leicht kämmbar. Aber es geht noch einfacher: Mit Essig. Genauso wie die Inhaltsstoffe in einer Spülung so schafft es auch Essig, die Schuppenschicht der Haare nach dem Waschen wieder anzulegen. So wird das Haar leichter kämmbar und es glänzt. Ein Versuch ist es sicher Wert.

      * 1 Liter kaltes Wasser
      * 2-3 EL Obstessig oder
      * 2-3 EL Zitronensaft
      * Saft einer Zitrone

      Einfach die Zutaten in einem großen Behälter mischen und nach der Haarwäsche als letzte Spülung über das Haar geben. Wer mag, kann die Spülung auch wieder mit normalem Wasser ausspülen, es ist aber nicht grundsätzlich nötig.
      Auch die Menge an Essig ist variabel. Je nach Härte des Wassers oder persönlichen Vorlieben kann man mehr oder weniger Essig nehmen. Mir persönlich langt 1 EL Essig auf 1L Wasser.





      Einfache Rezepte für selbstgemachte Gesichtsmasken:


      * Die selbstgemachte Gesichtsmaske für mehr Feuchtigkeit: Mandeln für jeden Hauttyp

      Eine Hand voll süße Mandeln, 4 Erdbeeren, 1/3 Gurke, 1/2 TL Honig und 1 EL Joghurt vermengen bis alles zu einer Creme geworden ist. Die selbstgemachte Gesichtsmaske auf das feuchte Gesicht geben - einwirken lassen.

      * Die erfrischende Variante: Gurkenmaske für fettige und Problemhaut

      Einfach einige Gurkenscheiben aufs Gesicht legen. Joghurt kann zusätzlich verwendet werden. 2 EL Gurkensaft und 2 bis 4 EL naturbelassenen Joghurt vermengen. Fertige selbstgemachte Gesichtsmaske auf die Haut auftragen und einige Minuten einziehen lassen.

      * Regenerierend: Avocado für trockene und reife Haut

      Eine halbe Avocado mit einem Schuss Zitronensaft pürieren mit einem TL Honig und 2 EL Quark vermengen.

      * Beruhigend: 1/8l Buttermilch und Heilerde. Beides zu einem dicken Brei verrühren und die selbstgemachte Gesichtsmaske schnell auf die gereinigte Haut geben. Gut antrocknen lassen und anschließend kalt nachspülen..


      Exotik für die Haut

      Für alle, die es gern exotisch mögen: auch mit Ananas und Papayascheiben auf der Haut kann man gute Effekte erzielen. Die Fruchtsäuren lösen die Hornschicht auf und verfeinern das Hautbild.

      Aber es ist Vorsicht geboten. Sie können die auch Haut auch überreizen.

      Jede Maske etwa 10 bis 20 Minuten einwirken lassen.
      Vorsicht:

      Wer mit Zitronensäure experimentiert, sollte wissen: Zitrone ist aggressiv und hat eine bleichende Wirkung, aber hilft keinesfalls gegen Altersflecken.

      Selbstgemachte Gesichtsmasken - was man wissen muss

      * Nicht jede Maske eignet sich für jeden Hauttyp
      * selbstgemachte Gesichtsmasken - einfache Zutaten genügen oft
      * Gurkenscheiben mit Joghurt oder Avocado, Quark und Zitrone
      * Fahlen Teint kann man Masken aus exotischen Früchten ankurbeln
      * Einwirkdauer in der Regel: 15-20 min.

      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      8. Einfache Alternative zu Spülungen und Conditioner: Die Saure Rinse

      Spülungen machen das Haar leicht kämmbar. Aber es geht noch einfacher: Mit Essig. Genauso wie die Inhaltsstoffe in einer Spülung so schafft es auch Essig, die Schuppenschicht der Haare nach dem Waschen wieder anzulegen. So wird das Haar leichter kämmbar und es glänzt. Ein Versuch ist es sicher Wert.

      * 1 Liter kaltes Wasser
      * 2-3 EL Obstessig oder
      * 2-3 EL Zitronensaft
      * Saft einer Zitrone

      Einfach die Zutaten in einem großen Behälter mischen und nach der Haarwäsche als letzte Spülung über das Haar geben. Wer mag, kann die Spülung auch wieder mit normalem Wasser ausspülen, es ist aber nicht grundsätzlich nötig.
      Auch die Menge an Essig ist variabel. Je nach Härte des Wassers oder persönlichen Vorlieben kann man mehr oder weniger Essig nehmen. Mir persönlich langt 1 EL Essig auf 1L Wasser.





      Einfache Rezepte für selbstgemachte Gesichtsmasken:


      * Die selbstgemachte Gesichtsmaske für mehr Feuchtigkeit: Mandeln für jeden Hauttyp

      Eine Hand voll süße Mandeln, 4 Erdbeeren, 1/3 Gurke, 1/2 TL Honig und 1 EL Joghurt vermengen bis alles zu einer Creme geworden ist. Die selbstgemachte Gesichtsmaske auf das feuchte Gesicht geben - einwirken lassen.

      * Die erfrischende Variante: Gurkenmaske für fettige und Problemhaut

      Einfach einige Gurkenscheiben aufs Gesicht legen. Joghurt kann zusätzlich verwendet werden. 2 EL Gurkensaft und 2 bis 4 EL naturbelassenen Joghurt vermengen. Fertige selbstgemachte Gesichtsmaske auf die Haut auftragen und einige Minuten einziehen lassen.

      * Regenerierend: Avocado für trockene und reife Haut

      Eine halbe Avocado mit einem Schuss Zitronensaft pürieren mit einem TL Honig und 2 EL Quark vermengen.

      * Beruhigend: 1/8l Buttermilch und Heilerde. Beides zu einem dicken Brei verrühren und die selbstgemachte Gesichtsmaske schnell auf die gereinigte Haut geben. Gut antrocknen lassen und anschließend kalt nachspülen..


      Exotik für die Haut

      Für alle, die es gern exotisch mögen: auch mit Ananas und Papayascheiben auf der Haut kann man gute Effekte erzielen. Die Fruchtsäuren lösen die Hornschicht auf und verfeinern das Hautbild.

      Aber es ist Vorsicht geboten. Sie können die auch Haut auch überreizen.

      Jede Maske etwa 10 bis 20 Minuten einwirken lassen.
      Vorsicht:

      Wer mit Zitronensäure experimentiert, sollte wissen: Zitrone ist aggressiv und hat eine bleichende Wirkung, aber hilft keinesfalls gegen Altersflecken.

      Selbstgemachte Gesichtsmasken - was man wissen muss

      * Nicht jede Maske eignet sich für jeden Hauttyp
      * selbstgemachte Gesichtsmasken - einfache Zutaten genügen oft
      * Gurkenscheiben mit Joghurt oder Avocado, Quark und Zitrone
      * Fahlen Teint kann man Masken aus exotischen Früchten ankurbeln
      * Einwirkdauer in der Regel: 15-20 min.

      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      Anti-Pickel-Creme einfach selbstgemacht


      30 g weiche Zinkpaste (Apotheke) im Wasserbad erwärmen, sodass sie weicher wird
      1 gehäuften Essl. Heilerde (fein) zufügen und klümpchenfrei rühren (dauert nicht lange) und abkühlen lassen.
      2 Tropfen ätherisches Thymianöl oder
      2 Tropfen ätherisches Teebaumöl in die fast abgekühlte Creme geben und gründlich rühren.

      Die Creme ist wirklich einfach herzustellen, es ist nur wichtig zu beachten, dass man frisches Teebaumöl benutzt, es wird nämlich schnell schlecht, was man zwar nicht unbedingt riechen kann, aber man merkt es eventuell durch allergische Reaktionen.

      Die Salbe selbst hält erstaunlich lange und ist extrem ergiebig und außerdem sogar etwas abdeckend.
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      Anti-Pickel-Creme einfach selbstgemacht


      30 g weiche Zinkpaste (Apotheke) im Wasserbad erwärmen, sodass sie weicher wird
      1 gehäuften Essl. Heilerde (fein) zufügen und klümpchenfrei rühren (dauert nicht lange) und abkühlen lassen.
      2 Tropfen ätherisches Thymianöl oder
      2 Tropfen ätherisches Teebaumöl in die fast abgekühlte Creme geben und gründlich rühren.

      Die Creme ist wirklich einfach herzustellen, es ist nur wichtig zu beachten, dass man frisches Teebaumöl benutzt, es wird nämlich schnell schlecht, was man zwar nicht unbedingt riechen kann, aber man merkt es eventuell durch allergische Reaktionen.

      Die Salbe selbst hält erstaunlich lange und ist extrem ergiebig und außerdem sogar etwas abdeckend.
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      Geile Tips muß ich dann auch mal etwas ausprobieren

      Hat jemand auch einen Tip für schnell fettende Haare bzw. etwas gegen Akne aber bitte ohne ätherischen Ölen denn mein Sohn kommt gerade voll in die Pupertät, mal gut das sie versteckt sind aber doch schon belastend weil gerade am Haaransatz.
      Manche Väter sind A......löcher gerade wenn sie den Kontakt unter Geschwistern verbieten...oder ihre eigenen Kinder nicht sehen wollen . X(: X(: X(:

      für Neugierige :Unschuldig:
      Geile Tips muß ich dann auch mal etwas ausprobieren

      Hat jemand auch einen Tip für schnell fettende Haare bzw. etwas gegen Akne aber bitte ohne ätherischen Ölen denn mein Sohn kommt gerade voll in die Pupertät, mal gut das sie versteckt sind aber doch schon belastend weil gerade am Haaransatz.
      Manche Väter sind A......löcher gerade wenn sie den Kontakt unter Geschwistern verbieten...oder ihre eigenen Kinder nicht sehen wollen . X(: X(: X(:

      für Neugierige :Unschuldig:

      sommer53blume wrote:

      Gegen Akne:geriebenen Weißkohl mit etwas kochendem Wasser verrühren, abkühlen lassen.
      Auf Akne-Pusteln auftragen.
      Das Gewebe wird gestärkt, die Haut durchblutet, Pickel heilen ab.


      Wie lange muß es drauf bleiben?

      Danke für die Info, mal sehen ob mein Sohn das dann auch mit macht
      Manche Väter sind A......löcher gerade wenn sie den Kontakt unter Geschwistern verbieten...oder ihre eigenen Kinder nicht sehen wollen . X(: X(: X(:

      für Neugierige :Unschuldig:

      sommer53blume wrote:

      Gegen Akne:geriebenen Weißkohl mit etwas kochendem Wasser verrühren, abkühlen lassen.
      Auf Akne-Pusteln auftragen.
      Das Gewebe wird gestärkt, die Haut durchblutet, Pickel heilen ab.


      Wie lange muß es drauf bleiben?

      Danke für die Info, mal sehen ob mein Sohn das dann auch mit macht
      Manche Väter sind A......löcher gerade wenn sie den Kontakt unter Geschwistern verbieten...oder ihre eigenen Kinder nicht sehen wollen . X(: X(: X(:

      für Neugierige :Unschuldig: