11.9.2001 - nicht vergessen!!!!

    Team

    Who is online?

    23 guests

    New Members

    Most active members

      ich saß gerade im deutschunterricht als unsere direktorin in die klasse kam und die schreckensmeldung überbrachte. einige minuten lang war es mucksmäuschenstill im raum. unsere lehrerin holte einen fernseher und wir sahen uns die aktuellen übertragungen an. wir waren alle total geschockt.
      an diesem tag fand dann auch kein regulärer unterricht mehr statt.
      am mittag versammelten sich alle klassen in der aula zum gedenkgottensdienst.
      ich saß gerade im deutschunterricht als unsere direktorin in die klasse kam und die schreckensmeldung überbrachte. einige minuten lang war es mucksmäuschenstill im raum. unsere lehrerin holte einen fernseher und wir sahen uns die aktuellen übertragungen an. wir waren alle total geschockt.
      an diesem tag fand dann auch kein regulärer unterricht mehr statt.
      am mittag versammelten sich alle klassen in der aula zum gedenkgottensdienst.
      Ich war zu dieser Zeit in Maria Zell, und war sehr erschüttert. Mein Sohn hatte ein Vorstellungsgespräch bei der Deutschen Bank dort, wie ich später erfuhr und
      eine Zusage, die er dann nicht annahm, und hier in der Nähe bei der gleichen
      Bank jetzt ist.
      *
      Ursula
      Ich war zu dieser Zeit in Maria Zell, und war sehr erschüttert. Mein Sohn hatte ein Vorstellungsgespräch bei der Deutschen Bank dort, wie ich später erfuhr und
      eine Zusage, die er dann nicht annahm, und hier in der Nähe bei der gleichen
      Bank jetzt ist.
      *
      Ursula
      hab ich zu spät gesehen kann man ja wech machen wenns stört mir egal ...lieben gruß jackie
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      hab ich zu spät gesehen kann man ja wech machen wenns stört mir egal ...lieben gruß jackie
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      ist schon gut backy wenn es das thema gibt kann des ja wech mich stört es nicht und ich denk auch so an diese unschuldigen opfer ob es nun da steht oder nicht....und ich sag ja immer ich sollt die brille uff de nase ttragen und nicht haarschmuck,dann hätt ich des ja gesehen,doch die eitelkeit siegt zu oft schmunzel...lieben gruß jackie
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      ist schon gut backy wenn es das thema gibt kann des ja wech mich stört es nicht und ich denk auch so an diese unschuldigen opfer ob es nun da steht oder nicht....und ich sag ja immer ich sollt die brille uff de nase ttragen und nicht haarschmuck,dann hätt ich des ja gesehen,doch die eitelkeit siegt zu oft schmunzel...lieben gruß jackie
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      Ich weiß auch noch ganz genau, was ich an dem Tag gemacht habe. Es gibt so Tage, die brennen sich einfach ein...

      ...es war die Zeit, da ging es mir noch gar nicht gut. Ich hatte schlimme Panikattacken scheinbar ohne jeden Grund und Anlass, ich hatte schwerste Depressionen und versuchte, irgendwie damit klar zu kommen. Hatte grade die am Ende dann hilfreiche Therapie begonnen, das wusste ich aber zu der Zeit noch nicht.
      Jedenfalls, ich konnte alleine nicht auf die Straße fast 10 Jahre lang und war gerade dabei zu trainieren, mit anderen Menschen als meinem Mann mal ums Eck zu gehen bei uns in Duisburg damals noch. Meine Schwägerin arbeitete bei uns im Büro, die Schwester meines Mannes und die war an diesem Tag mein Trainingspartner sozusagen. Es war um die Mittagszeit.
      Wir kamen aber nicht weit, nach 200 oder 300 Metern, wie liefen eingehenkelt weilo mir das so leichter fiel, hatte ich plötzlich eine Panikattacke, die sich gewaschen hatte. Aber Hallo, so schlimm hatte ich es lange nicht und es hat fast eine halbe Stunde gedauert, bis ich wieder daheim war die paar Meter. Zu hause wollte ich mich direkt hin legen, also Treppe hoch ins Schlafzimmer, TV an, das half immer bissel ablenken nach solchen schlimmen Attacken. Jedenfalls, ich mach RTL an, weiß ich noch genau, kam irgendwas, und ich wollt mich grade hin legen, da schalten die von der Talkshow plötzlich auf den Nachrichtensprecher, den Peter Klöppel, und Sondermeldung und ein Sportflugzeug wäre in einen der Tower geflogen.
      Ach Du Kacke, denk ich, und mobilisiert renn ich wieder runter ins Büro wo mein Mann und noch andere Leute am Arbeiten saßen und ich sag, macht mal TV an. Und da waren dann auch schon die ersten Bilder vom brennenden 1. Turm des WTC.
      Wir waren erst mal schon geschockt und wir haben uns wie wohl alle anderen auch gefragt, wie viele Leute wohl da oben gestorben sind und wie viele noch eingeschlossen. Und wie es den angehörigen geht von den Leuten die das sehen und nicht helfen können ihren Lieben.
      Und das hat ganz sicher nichts mit Sensationsgier zu tun, liebe Leute. Sondern ganz einfach mit menschlichem Mitgefühl!
      Als dann kurze Zeit später die Nachricht kam, dass irgendwas auch am Pentacon passiert ist, die Bilder von da kamen ja erst ganz viel später, da dachte ja auch schon niemand mehr an einen Unfall. Gleichzeitig kamen auch erste Vermutungen auf, dass es sich um eine größere Passagiermaschine handeln musste, die im WTC eingeschlagen ist. Und das alles kein Zufall sein kann.
      Wir hatten ja, weil wir im Büro saßen, auch Internet an. Unglaublich, aber der Messenger lief heiß, die Mail war voll, aber mal nicht von Spam, von allen Seiten kamen Nachrichten wie: "Mach mal TV an da ist was passiert mit dem WTC!" Ich glaube jeder Mensch, der Zugang zu TV, Radio oder Internet hatte war aufgeschreckt.

      Als dann das zweite Flugzeug live in den anderen Turm einschlug, waren die Vermutungen, dass es sich um Terrorakte handelte, ganz laut. Der Luftraum wurde ja ruck-zuck gesperrt in den Staaten und genau so schnell stellte man fest, dass noch ein Flieger fehlte und wohl entführt sei. Man wartete förmlich darauf, dass der ins Weiße Haus knallte! Dass diese Menschen in dem 4. Flugzeug schon echte Helden waren, erfuhr man ja dann erst Tage später, weil die wohl die Maschine noch vor ihrem Ziel zum Absturz gebracht haben, weil sie sich gewehrt hatten. Die hatten ja per Handy bzw. SMS von ihren Angehörigen von den anderen entführten Flugzeugen gehört.

      Als dann beide Türme in sich zusammen brachen brach ich fast mit weg. Ich dachte an die vielen Menschen die genau in diesem Moment starben. Niemand wusste ja zu dem Zeitpunkt, wie viele noch in den Türmen waren. Ich hatte das Gefühl, dass die Welt aufschreit irgendwie. Es war mir so unglaublich, dass einzelne Menschen völlig fremden Leuten so etwas antun können. Ich hab nicht verstehen können, kann es bis heute nicht, wie menschenverachtend eine Religion sein kann, die solches einfordert.
      Zumindest wird der Koran und Mohammed von der Al Kaida in dieser Form interpretiert. Auf der anderen Seite denk ich dann drüber nach, was im Namen der Bibel und im Namen Gottes in der Vergangenheit alles schreckliches passiert ist.
      Und ich frag mich, ob es überhaupt irgendeine Religion auf der Welt gibt, die wirklich menschlich ist. Oder ob der Mensch an sich so gebaut ist, dass er, wenn er will, immer das Böse und auch eine Begründung dafür finden kann.
      Und all das hat mir wieder ganz viel mehr Angst gemacht und mich in meinem Bemühungen gesund zu werden, um Jahre zurück geworfen. Ich hab viele Monate gebraucht, das halbwegs zu verdauen. So hatte ich z.B. im November 2001 Karten für Michael Flatlay und Lord of the Dance in Oberhausen. Eine der letzten Vorstellungen, bei denen der Meister selbst mit tanzen sollte. Ich hatte mir das so sehr gewünscht und es waren sauteure Karten in der 1. Reihe, zum Mittanzen praktisch. Und ich hab mich so tierisch darauf gefreut. Genau an dem Tag aber gab es dann schon mittags eine Terrorwarnung für das Ruhrgebiet - man sollte nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel und größere Menschenansammlungen und Großveranstaltungen meiden, Prima, sag das mal einem Menschen mit Panikattacken! Das Ding war für mich gelaufen. Ich hab die Karten an die Eltern von nem Schulfreund meines Sohnes verschenkt, damit sie nicht verfallen.
      Michael Flatley werd ich nie live tanzen sehen, der hat ja kurz darauf seine Steppschuhe an den Nagel gehängt. Und noch heute hab ich Angst, wenn ich Flugzeuge über unserem Haus fliegen höre. Ist nicht oft, aber so einmal im Jahr macht die Bundeswehr irgendwelche Tiefflugübungen. Sollten nicht direkt pber bewohntem Gebiet stattfinden, aber man denkt doch, wenn man das Dröhnen und Donnern hört, jetzt fliegt einem das Teil aufn Kopp und dann kannst noch nicht mal Piep sagen so schnell biste hinüber. Und selbst wenn man weiß, es sind nur Übungen und passiert nix, man denkt automatisch an das WTC und diesen Tag, als es zerstört wurde. Und man denkt an die vielen ermordeten Menschen und ihre Familien, die zusammen mit den beiden Türmen und den anderen Gebäuden zertrümmert wurden.
      Denke ich an diesen Tag, dann sehe ich nicht zuerst die Türme, dann sehe ich vor meinen Augen die Menschen, die dort gestorben sind. Dann spüre ich ihre Angst, als sie eingeschlossen nicht weg konnten dort oben, ich höre im Geiste die Telefonate, als sie sich von ihren Lieben daheim verabschiedeten für immer, und ich habe selbst wieder Tränen in den Augen.

      Nein, es ist keine Sensationsgier. Es ist ein großes Mitgefühl und ein inständiges Hoffen, dass so etwas nie wieder passieren darf. Bis heute, und ich glaube, das wird sich auch nicht ändern. Denn Terrorakte wie dieser sind keine Naturkatastrophen, es sei denn, der Mensch an sich ist die größte Naturkatastrophe von allen!

      (Sorry, es hat mal wieder länger gedauert heute mit meinen Gedanken)
      Ich weiß auch noch ganz genau, was ich an dem Tag gemacht habe. Es gibt so Tage, die brennen sich einfach ein...

      ...es war die Zeit, da ging es mir noch gar nicht gut. Ich hatte schlimme Panikattacken scheinbar ohne jeden Grund und Anlass, ich hatte schwerste Depressionen und versuchte, irgendwie damit klar zu kommen. Hatte grade die am Ende dann hilfreiche Therapie begonnen, das wusste ich aber zu der Zeit noch nicht.
      Jedenfalls, ich konnte alleine nicht auf die Straße fast 10 Jahre lang und war gerade dabei zu trainieren, mit anderen Menschen als meinem Mann mal ums Eck zu gehen bei uns in Duisburg damals noch. Meine Schwägerin arbeitete bei uns im Büro, die Schwester meines Mannes und die war an diesem Tag mein Trainingspartner sozusagen. Es war um die Mittagszeit.
      Wir kamen aber nicht weit, nach 200 oder 300 Metern, wie liefen eingehenkelt weilo mir das so leichter fiel, hatte ich plötzlich eine Panikattacke, die sich gewaschen hatte. Aber Hallo, so schlimm hatte ich es lange nicht und es hat fast eine halbe Stunde gedauert, bis ich wieder daheim war die paar Meter. Zu hause wollte ich mich direkt hin legen, also Treppe hoch ins Schlafzimmer, TV an, das half immer bissel ablenken nach solchen schlimmen Attacken. Jedenfalls, ich mach RTL an, weiß ich noch genau, kam irgendwas, und ich wollt mich grade hin legen, da schalten die von der Talkshow plötzlich auf den Nachrichtensprecher, den Peter Klöppel, und Sondermeldung und ein Sportflugzeug wäre in einen der Tower geflogen.
      Ach Du Kacke, denk ich, und mobilisiert renn ich wieder runter ins Büro wo mein Mann und noch andere Leute am Arbeiten saßen und ich sag, macht mal TV an. Und da waren dann auch schon die ersten Bilder vom brennenden 1. Turm des WTC.
      Wir waren erst mal schon geschockt und wir haben uns wie wohl alle anderen auch gefragt, wie viele Leute wohl da oben gestorben sind und wie viele noch eingeschlossen. Und wie es den angehörigen geht von den Leuten die das sehen und nicht helfen können ihren Lieben.
      Und das hat ganz sicher nichts mit Sensationsgier zu tun, liebe Leute. Sondern ganz einfach mit menschlichem Mitgefühl!
      Als dann kurze Zeit später die Nachricht kam, dass irgendwas auch am Pentacon passiert ist, die Bilder von da kamen ja erst ganz viel später, da dachte ja auch schon niemand mehr an einen Unfall. Gleichzeitig kamen auch erste Vermutungen auf, dass es sich um eine größere Passagiermaschine handeln musste, die im WTC eingeschlagen ist. Und das alles kein Zufall sein kann.
      Wir hatten ja, weil wir im Büro saßen, auch Internet an. Unglaublich, aber der Messenger lief heiß, die Mail war voll, aber mal nicht von Spam, von allen Seiten kamen Nachrichten wie: "Mach mal TV an da ist was passiert mit dem WTC!" Ich glaube jeder Mensch, der Zugang zu TV, Radio oder Internet hatte war aufgeschreckt.

      Als dann das zweite Flugzeug live in den anderen Turm einschlug, waren die Vermutungen, dass es sich um Terrorakte handelte, ganz laut. Der Luftraum wurde ja ruck-zuck gesperrt in den Staaten und genau so schnell stellte man fest, dass noch ein Flieger fehlte und wohl entführt sei. Man wartete förmlich darauf, dass der ins Weiße Haus knallte! Dass diese Menschen in dem 4. Flugzeug schon echte Helden waren, erfuhr man ja dann erst Tage später, weil die wohl die Maschine noch vor ihrem Ziel zum Absturz gebracht haben, weil sie sich gewehrt hatten. Die hatten ja per Handy bzw. SMS von ihren Angehörigen von den anderen entführten Flugzeugen gehört.

      Als dann beide Türme in sich zusammen brachen brach ich fast mit weg. Ich dachte an die vielen Menschen die genau in diesem Moment starben. Niemand wusste ja zu dem Zeitpunkt, wie viele noch in den Türmen waren. Ich hatte das Gefühl, dass die Welt aufschreit irgendwie. Es war mir so unglaublich, dass einzelne Menschen völlig fremden Leuten so etwas antun können. Ich hab nicht verstehen können, kann es bis heute nicht, wie menschenverachtend eine Religion sein kann, die solches einfordert.
      Zumindest wird der Koran und Mohammed von der Al Kaida in dieser Form interpretiert. Auf der anderen Seite denk ich dann drüber nach, was im Namen der Bibel und im Namen Gottes in der Vergangenheit alles schreckliches passiert ist.
      Und ich frag mich, ob es überhaupt irgendeine Religion auf der Welt gibt, die wirklich menschlich ist. Oder ob der Mensch an sich so gebaut ist, dass er, wenn er will, immer das Böse und auch eine Begründung dafür finden kann.
      Und all das hat mir wieder ganz viel mehr Angst gemacht und mich in meinem Bemühungen gesund zu werden, um Jahre zurück geworfen. Ich hab viele Monate gebraucht, das halbwegs zu verdauen. So hatte ich z.B. im November 2001 Karten für Michael Flatlay und Lord of the Dance in Oberhausen. Eine der letzten Vorstellungen, bei denen der Meister selbst mit tanzen sollte. Ich hatte mir das so sehr gewünscht und es waren sauteure Karten in der 1. Reihe, zum Mittanzen praktisch. Und ich hab mich so tierisch darauf gefreut. Genau an dem Tag aber gab es dann schon mittags eine Terrorwarnung für das Ruhrgebiet - man sollte nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel und größere Menschenansammlungen und Großveranstaltungen meiden, Prima, sag das mal einem Menschen mit Panikattacken! Das Ding war für mich gelaufen. Ich hab die Karten an die Eltern von nem Schulfreund meines Sohnes verschenkt, damit sie nicht verfallen.
      Michael Flatley werd ich nie live tanzen sehen, der hat ja kurz darauf seine Steppschuhe an den Nagel gehängt. Und noch heute hab ich Angst, wenn ich Flugzeuge über unserem Haus fliegen höre. Ist nicht oft, aber so einmal im Jahr macht die Bundeswehr irgendwelche Tiefflugübungen. Sollten nicht direkt pber bewohntem Gebiet stattfinden, aber man denkt doch, wenn man das Dröhnen und Donnern hört, jetzt fliegt einem das Teil aufn Kopp und dann kannst noch nicht mal Piep sagen so schnell biste hinüber. Und selbst wenn man weiß, es sind nur Übungen und passiert nix, man denkt automatisch an das WTC und diesen Tag, als es zerstört wurde. Und man denkt an die vielen ermordeten Menschen und ihre Familien, die zusammen mit den beiden Türmen und den anderen Gebäuden zertrümmert wurden.
      Denke ich an diesen Tag, dann sehe ich nicht zuerst die Türme, dann sehe ich vor meinen Augen die Menschen, die dort gestorben sind. Dann spüre ich ihre Angst, als sie eingeschlossen nicht weg konnten dort oben, ich höre im Geiste die Telefonate, als sie sich von ihren Lieben daheim verabschiedeten für immer, und ich habe selbst wieder Tränen in den Augen.

      Nein, es ist keine Sensationsgier. Es ist ein großes Mitgefühl und ein inständiges Hoffen, dass so etwas nie wieder passieren darf. Bis heute, und ich glaube, das wird sich auch nicht ändern. Denn Terrorakte wie dieser sind keine Naturkatastrophen, es sei denn, der Mensch an sich ist die größte Naturkatastrophe von allen!

      (Sorry, es hat mal wieder länger gedauert heute mit meinen Gedanken)
      Jahrestag des 11. September

      Heute ist der 7. Jahrestag der Terroranschläge in New York und Washington.
      Um 8.46 Uhr und um 9.03 Uhr Ortszeit, den Zeitpunkten, als damals die Flugzeuge ins World Trade Center in New York einschlugen, erinnern auch heute wieder Menschen überall auf der Welt mit Schweigeminuten an die fast 3000 Toten.





      ...auch heute vermag ich meine Gedanken, zu diesen Anschlägen, gar nicht in Worte zu fassen.
      Mein aufrichtiges Beileid an die Familien der unschuldigen Opfer, ich gedenke Ihrer...
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      Jahrestag des 11. September

      Heute ist der 7. Jahrestag der Terroranschläge in New York und Washington.
      Um 8.46 Uhr und um 9.03 Uhr Ortszeit, den Zeitpunkten, als damals die Flugzeuge ins World Trade Center in New York einschlugen, erinnern auch heute wieder Menschen überall auf der Welt mit Schweigeminuten an die fast 3000 Toten.





      ...auch heute vermag ich meine Gedanken, zu diesen Anschlägen, gar nicht in Worte zu fassen.
      Mein aufrichtiges Beileid an die Familien der unschuldigen Opfer, ich gedenke Ihrer...
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!