Sticky Alltagsgeschichten

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      Kapitel 3


      Um nicht noch mehr peinliche Geschichten hören zu müssen, fragte ich nach Telefonnummern und die Tauschbörse war somit eröffnet. Leider habe ich mein so geliebtes Handy, mit welchem ich bereits in einer langjährigen Beziehung stand, verloren gehabt, sodass mir nichts anderes übrig blieb, als wie vor über 2 Jahrzehnten, mir einen Stift und Blatt zum Notieren zu besorgen. Da mir es nach kurzer Zeit einfach zu umständlich erschien, jeden einzelnen fragen zu müssen, schickte ich das Blatt, welches ich bereits mit Namen versehen hatte, reihum. Fertig ausgefüllt lag es nun vor mir und siehe da, ich hatte ohne das moderne Kommunikationsmittel „Handy“ meine Daten schneller zusammen, als die anderen. (Höhnisch grins!)
      Mein Zettel fand schnell Anhänger, weil das Abschreiben wesentlich einfacher war, als eine Nummer unter vielen gesagten 1. genau heraus zuhören und 2. dann noch richtig zu notieren!
      Und weil das Tauschen an Informationen Spaß machte, erfragte ich direkt noch die Geburtstage......man weiß ja nie wozu man sie vielleicht einmal gebrauchen könnte!
      Puh, das hatten wir nun auch erledigt!
      Es war wieder an der Zeit sich Nachschub zum Anstoßen zu bestellen und da die Bedienung nicht immer umher gewesen ist, weil er sich mit meinem Schatz rege unterhielt, bestellten Nesli, Mayura und ich uns natürlich einen „Kurzen“ direkt mit!
      Die Gläser erhoben, schnell was in den Bart genuschelt und runter damit!
      Mir viel auf, dass wir eine lockere Sitzhaltung bereits eingenommen hatten, als vor einer Stunde.....
      Auch das Lachen erhellte immer deutlicher den Raum.
      Toilette rief!
      Ich machte mich also auf den Weg, die Toiletten waren eine Etage tiefer und man musste erst einmal durch die ganze Ebene laufen, bevor man an den Treppen ankam. Der Weg zur Toilette kreuzte sich mit der Theke, an welcher mein Schatz saß.
      Das hieß für mich: Zwischenstop! Schnell einen Kurzen mit meinem Schatz und der Bedienung, Küsschen, knuddeln und weiter. Dieses Ritual praktizierte ich 4-5mal an diesem Abend. :rolleyes:
      Wieder am Tisch zurückkehrt ging das feucht, fröhliche Miteinander weiter. Ich frage mich, wie Lars (der Fahrer des Abends) es ertrug uns immer mehr lallen hören zu müssen. Ja, das Sprechen wurde anstrengender!
      Ein Gruppenbild wäre nicht schlecht, warf einer der Anwesenden ein. Also dann: Alle Mann aufstehen, geeigneten Platz suchen und zusammenrücken........
      „Demian! Komm' und mach ein Foto von uns allen!“ rief ich.
      Nach zwei Anläufen beließen wir es nach dem 3. Versuch, weil das Parade stehen einfach nervig ist!
      Wir setzten uns erneut an den Tisch und stießen an.
      Plötzlich meldete sich Sureya zu Wort und sein Blick war sehr ernst dabei.
      „Leona, ich meine, dass Du nichts mehr trinken solltest. Es ist genug!“
      Hä, genug?, dachte ich......fühle mich doch ganz normal, nicht angetrunken einfach prima. Wieso nichts mehr trinken? Und vor allem, wieso nur ich? :evil:
      Na gut dachte ich, bestell'ste dir mal ein Wasser. Ist ja auch nicht verkehrt zwischendurch mal ein Alkoholfreies Getränk zu sich zunehmen.
      Während die Bestellung mal wieder auf sich warten ließ, kam Demian zu uns. Wir rückten näher, sodass auch er mit in unsere Runde passte. Prost!
      Das Wasser erreichte den Tisch, und weiter kann ich nur aus Erzählungen berichten, weil mir da ein Bruchteil verloren gegangen ist!
      Ich habe wohl mein Wasser noch getrunken, dazu gab es noch einen Kurzen! Mein 4. Bier ließ ich unbeachtet stehen. (Wie gesagt, dass mit dem Wassertrinken weiß ich nicht mehr, aber das ich mein Bier nicht mehr anrührte schon!)
      Da fällt mir gerade ein, das ich den Namen der zuletzt begrüßten Frau natürlich noch herausfand. Es war Angela! :tongue:



      Kapitel 4


      .....folgt in Kürze...... (mit einer Mega-Blamage meinerseits)
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      Kapitel 3


      Um nicht noch mehr peinliche Geschichten hören zu müssen, fragte ich nach Telefonnummern und die Tauschbörse war somit eröffnet. Leider habe ich mein so geliebtes Handy, mit welchem ich bereits in einer langjährigen Beziehung stand, verloren gehabt, sodass mir nichts anderes übrig blieb, als wie vor über 2 Jahrzehnten, mir einen Stift und Blatt zum Notieren zu besorgen. Da mir es nach kurzer Zeit einfach zu umständlich erschien, jeden einzelnen fragen zu müssen, schickte ich das Blatt, welches ich bereits mit Namen versehen hatte, reihum. Fertig ausgefüllt lag es nun vor mir und siehe da, ich hatte ohne das moderne Kommunikationsmittel „Handy“ meine Daten schneller zusammen, als die anderen. (Höhnisch grins!)
      Mein Zettel fand schnell Anhänger, weil das Abschreiben wesentlich einfacher war, als eine Nummer unter vielen gesagten 1. genau heraus zuhören und 2. dann noch richtig zu notieren!
      Und weil das Tauschen an Informationen Spaß machte, erfragte ich direkt noch die Geburtstage......man weiß ja nie wozu man sie vielleicht einmal gebrauchen könnte!
      Puh, das hatten wir nun auch erledigt!
      Es war wieder an der Zeit sich Nachschub zum Anstoßen zu bestellen und da die Bedienung nicht immer umher gewesen ist, weil er sich mit meinem Schatz rege unterhielt, bestellten Nesli, Mayura und ich uns natürlich einen „Kurzen“ direkt mit!
      Die Gläser erhoben, schnell was in den Bart genuschelt und runter damit!
      Mir viel auf, dass wir eine lockere Sitzhaltung bereits eingenommen hatten, als vor einer Stunde.....
      Auch das Lachen erhellte immer deutlicher den Raum.
      Toilette rief!
      Ich machte mich also auf den Weg, die Toiletten waren eine Etage tiefer und man musste erst einmal durch die ganze Ebene laufen, bevor man an den Treppen ankam. Der Weg zur Toilette kreuzte sich mit der Theke, an welcher mein Schatz saß.
      Das hieß für mich: Zwischenstop! Schnell einen Kurzen mit meinem Schatz und der Bedienung, Küsschen, knuddeln und weiter. Dieses Ritual praktizierte ich 4-5mal an diesem Abend. :rolleyes:
      Wieder am Tisch zurückkehrt ging das feucht, fröhliche Miteinander weiter. Ich frage mich, wie Lars (der Fahrer des Abends) es ertrug uns immer mehr lallen hören zu müssen. Ja, das Sprechen wurde anstrengender!
      Ein Gruppenbild wäre nicht schlecht, warf einer der Anwesenden ein. Also dann: Alle Mann aufstehen, geeigneten Platz suchen und zusammenrücken........
      „Demian! Komm' und mach ein Foto von uns allen!“ rief ich.
      Nach zwei Anläufen beließen wir es nach dem 3. Versuch, weil das Parade stehen einfach nervig ist!
      Wir setzten uns erneut an den Tisch und stießen an.
      Plötzlich meldete sich Sureya zu Wort und sein Blick war sehr ernst dabei.
      „Leona, ich meine, dass Du nichts mehr trinken solltest. Es ist genug!“
      Hä, genug?, dachte ich......fühle mich doch ganz normal, nicht angetrunken einfach prima. Wieso nichts mehr trinken? Und vor allem, wieso nur ich? :evil:
      Na gut dachte ich, bestell'ste dir mal ein Wasser. Ist ja auch nicht verkehrt zwischendurch mal ein Alkoholfreies Getränk zu sich zunehmen.
      Während die Bestellung mal wieder auf sich warten ließ, kam Demian zu uns. Wir rückten näher, sodass auch er mit in unsere Runde passte. Prost!
      Das Wasser erreichte den Tisch, und weiter kann ich nur aus Erzählungen berichten, weil mir da ein Bruchteil verloren gegangen ist!
      Ich habe wohl mein Wasser noch getrunken, dazu gab es noch einen Kurzen! Mein 4. Bier ließ ich unbeachtet stehen. (Wie gesagt, dass mit dem Wassertrinken weiß ich nicht mehr, aber das ich mein Bier nicht mehr anrührte schon!)
      Da fällt mir gerade ein, das ich den Namen der zuletzt begrüßten Frau natürlich noch herausfand. Es war Angela! :tongue:



      Kapitel 4


      .....folgt in Kürze...... (mit einer Mega-Blamage meinerseits)
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!