Das könnte ich heute mal kochen

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      Tote Oma (Thüringer Gericht)


      400 g Blutwurst, Thüringer, (Grützwurst, ungewürzt)
      100 g Speck, grüner oder mehr
      1 große Zwiebel
      1 Prise Majoran 1 Prise Thymian Salz und Pfeffer, nach Geschmack
      Margarine, zum Anbraten javascript:toggle('bewertung')


      Zubereitung
      Den grünen Speck und danach die klein gewürfelte Zwiebel der Reihe nach andünsten. Dann die Thüringer Blutwurst/Grützwurst in Scheiben schneiden und in die Pfanne geben, welche mit ausgelassener Margarine erhitzt wurde. Den Speck und die Zwiebel darunter mischen, mit den Gewürzen, wie Salz, Pfeffer, Majoran und Thymian, abschmecken. Wenn die Grützwurst eine Masse ergibt und richtig heiß ist, auf die Teller verteilen.
      Dazu schmeckt Kartoffelbrei

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      Tote Oma (Thüringer Gericht)


      400 g Blutwurst, Thüringer, (Grützwurst, ungewürzt)
      100 g Speck, grüner oder mehr
      1 große Zwiebel
      1 Prise Majoran 1 Prise Thymian Salz und Pfeffer, nach Geschmack
      Margarine, zum Anbraten javascript:toggle('bewertung')


      Zubereitung
      Den grünen Speck und danach die klein gewürfelte Zwiebel der Reihe nach andünsten. Dann die Thüringer Blutwurst/Grützwurst in Scheiben schneiden und in die Pfanne geben, welche mit ausgelassener Margarine erhitzt wurde. Den Speck und die Zwiebel darunter mischen, mit den Gewürzen, wie Salz, Pfeffer, Majoran und Thymian, abschmecken. Wenn die Grützwurst eine Masse ergibt und richtig heiß ist, auf die Teller verteilen.
      Dazu schmeckt Kartoffelbrei
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      Christel,
      Deine Rezeptur finde ich ja gut, schmecken tut dies auch.
      Trotzdem will ich so frei sein, Dir den Namen verraten, wie dieses Gericht einst unter Heimlingen genannt wurde.

      Schlicht und einfach "Moppelkotze".

      Da kommt dann so richtig der Appetit auf. *schleck*
      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook
      Christel,
      Deine Rezeptur finde ich ja gut, schmecken tut dies auch.
      Trotzdem will ich so frei sein, Dir den Namen verraten, wie dieses Gericht einst unter Heimlingen genannt wurde.

      Schlicht und einfach "Moppelkotze".

      Da kommt dann so richtig der Appetit auf. *schleck*
      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook
      Tinchen. mich jetzt viel mehr interessiert, was man in den niederlanden kocht. Klöße kann ich fast jeden tag haben, ob aus thüringen oder aus der wallachei. ...gib doch mal bitte n paar rezepte durch!! rita kennt doch sicher welche... :D
      Tinchen. mich jetzt viel mehr interessiert, was man in den niederlanden kocht. Klöße kann ich fast jeden tag haben, ob aus thüringen oder aus der wallachei. ...gib doch mal bitte n paar rezepte durch!! rita kennt doch sicher welche... :D
      Zwiebeln, Brühe und Kartoffeln sollte man ja eigentlich auch immer im Haus haben, dann läßt de Champingnons und Chillischote weg - wegen Sahne und Kokusmilch mußte Dir was einfallen lassen - fertig.

      Kartoffel-Paprika-Ragout

      Zubereitung
      1. Zwiebel in grobe Stücke schneiden. Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken. Champignons putzen und halbieren, größere Pilze vierteln. Möhre schälen und grob zerkleinern. Chilischote in feine Ringe schneiden, dabei entkernen. Paprikaschoten vierteln, Stiel und Kerne entfernen. Rote und grüne Paprika mit dem Sparschäler schälen. Alle Paprikaviertel in Stücke schneiden. Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden.

      2. Öl in einem flachen, breiten Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Pilze zugeben und 2-3 Minuten anbraten. Chili und Paprika dazugeben und 5 Minuten dünsten. Möhre, Kartoffeln unterheben, mit Salz, Paprikapulver, Curry und Kreuzkümmel würzen. Mit Gemüsebrühe, Schlagsahne und Kokosmilch auffüllen. Bei mittlerer Hitze 10 Minuten zugedeckt, danach weitere 15 Minuten offen kochen. Mit Chilischoten garnieren und sofort servieren.

      lg
      backy

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      Zwiebeln, Brühe und Kartoffeln sollte man ja eigentlich auch immer im Haus haben, dann läßt de Champingnons und Chillischote weg - wegen Sahne und Kokusmilch mußte Dir was einfallen lassen - fertig.

      Kartoffel-Paprika-Ragout

      Zubereitung
      1. Zwiebel in grobe Stücke schneiden. Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken. Champignons putzen und halbieren, größere Pilze vierteln. Möhre schälen und grob zerkleinern. Chilischote in feine Ringe schneiden, dabei entkernen. Paprikaschoten vierteln, Stiel und Kerne entfernen. Rote und grüne Paprika mit dem Sparschäler schälen. Alle Paprikaviertel in Stücke schneiden. Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden.

      2. Öl in einem flachen, breiten Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Pilze zugeben und 2-3 Minuten anbraten. Chili und Paprika dazugeben und 5 Minuten dünsten. Möhre, Kartoffeln unterheben, mit Salz, Paprikapulver, Curry und Kreuzkümmel würzen. Mit Gemüsebrühe, Schlagsahne und Kokosmilch auffüllen. Bei mittlerer Hitze 10 Minuten zugedeckt, danach weitere 15 Minuten offen kochen. Mit Chilischoten garnieren und sofort servieren.

      lg
      backy

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