Stolberg, St. Vinzenz Kinderheim; Städteregion Aachen; Regierungsbezirk Köln; Nordrhein-Westfalen.

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      Stolberg, St. Vinzenz Kinderheim; Städteregion Aachen; Regierungsbezirk Köln; Nordrhein-Westfalen.

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      Mehr zu dem St. Vincenz Kinderheim, Frankentalstraße 3, 52222 Stolberg, in der Nähe von Aachen :

      QUELLE: WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Kupferhof :

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      Frankental

      1658 erbaute Johann von Asten auf dem Gelände des heutigen Kulturzentrums den Kupferhof Frankental. 1903 erwarben ihn die Ordens-Schwestern vom armen Kinde Jesus und richteten hier das St. Vincenz Kinderheim ein. Das heutige Gebäude wurde 1929 errichtet. Nach der Schließung des Kinderheims 1970 ging die gesamte Anlage an die Stadt Stolberg über, die das Gebäude restaurierte und 1989 mit Stadtbücherei, Volkshochschule und Musikschule das Kulturzentrum einrichtete.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Stolberg, St. Vinzenz Kinderheim; Städteregion Aachen; Regierungsbezirk Köln; Nordrhein-Westfalen.

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      Ein reich bebildertes Geschichtsbuch existiert zu diesem Thema.

      Vorstellung / Präsentation des Buches „Vom Kupferhof zum Kinderheim und Kulturzentrum“.

      Bezüglich dem damaligen „St. Vinzenz Kinderheim in Stolberg“ und den „Ordensschwestern vom Armen Kinde Jesu“, den damaligen Betreibern dieses Kinderheims (ca 1929 bis ca 1970).

      Adresse dieses damaligen St. Vinzenz Kinderheim: Frankentalstraße 3, 52222 Stolberg (Rhld).


      QUELLE: Aachener Zeitung @ https://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/vom-kupferhof-zum-kulturzentrum_aid-28562647 :

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      Stolberg:

      Vom Kupferhof zum Kulturzentrum

      7. OKTOBER 2004 UM 20:55 UHR | Lesedauer 3 Minuten

      STOLBERG. Insgesamt 93 Jahre waren die Schwestern vom Armen Kinde Jesus in Stolberg tätig. Von ihrem karitativen und pädagogischen Wirken erzählt das im November erscheinende Buch „Vom Kupferhof zum Kinderheim und Kulturzentrum“.

      VON UNSERER MITARBEITERIN KERSTIN RUSKOWSKI

      Hans-Joachim Ramm, Vorsitzender des Stolberger Heimat- und Geschichtsvereins, von dem das Buch herausgegeben wird, sieht in der Arbeit der Schwestern einen wichtigen Faktor für die Entwicklung des Stadtteils Mühle.

      In dem 27. Band der Beiträge zur Geschichte Stolbergs hat die Autorin A. Katharina Schreiber nicht nur Materialien aus öffentlichen Archiven, sondern auch zahlreiche Quellen aus privaten Sammlungen und Archiven sowie mündliche Zeitzeugenberichte und bisher unveröffentlichte Bilder verwendet. Eines der im Buch erwähnten Einzelschicksale handelt von Marianne Münch, geborene May, die damals von den Schwestern in Haushaltung unterrichtet wurde und heute, wie Schreiber, in Vicht wohnt.

      Zweite Schaffensphase begann 1897

      In erzählender Weise, aber unter Berücksichtigung der Hintergründe und historischen Zusammenhänge, berichtet Schreiber von den fünf Phasen des Wirkens der Schwestern vom Armen Kinde Jesu. In der ersten Phase, die von 1855 bis 1875 andauerte, waren die Schwestern als Lehrerinnen an Stolberger Mädchenschulen tätig, kümmerten sich aber schon um die Betreuung von Waisenkindern. Untergebracht waren sie zu dieser Zeit in einem Nebengebäude des alten Rathauses. 1875 wurden dann Orden, die unterrichtend tätig waren, aus Deutschland vertrieben. Die Schwestern fanden in Simpelveld, wo sich noch heute das Generalmutterhaus befindet, eine neue Bleibe.

      Die Neugründung der Niederlassung in der Prattelsackstraße, ungefähr an der Stelle, wo heute Aldi und Lidl ansässig sind, läutete 1897 die zweite Schaffensphase ein. Stolbergs damaliger Bürgermeister hatte die Schwestern zur Rückkehr aufgefordert, um Waisenkinder zu betreuen. Hinzu kamen bis Anfang der 1920er Jahre eine Sonntags-Haushaltungsschule sowie eine Handarbeitsschule und eine Kinderbewahranstalt (Kindergarten). Außerdem erwarben die Schwestern in dieser Zeit den Kupferhof Frankental, in den sie, nach größeren Umbaumaßnahmen, umziehen konnten.

      Ehemals großes Gelände

      Die dritte Phase begann Ende der 20er Jahre, als an der Frankentalstraße ein Neubau errichtet wurde. 1932 fingen die Schwestern an, auch Säuglinge und Kleinkinder zu betreuen. Daraus ergab sich 1936 die Gründung einer Kinderklinik.

      Die Zeit des Zweiten Weltkrieges sowie die ersten Nachkriegsjahre umfassen die vierte Wirkensphase der Schwestern vom Armen Kinde Jesu. Zu dieser Zeit wurden mehrere Neubauten, die noch heute im Bereich des Kaplan-Dunkel-Platzes und der Kupfermeisterstraße zu finden sind, errichtet. Ein Mauerrest am Parkplatz des Kaufhauses Woolworth lässt noch heute erkennen, wie groß das Gelände des Kinderheims war.

      Kulturzentrum 1989 eröffnet

      Nach einer Zeit des Wandels fand das Schaffen der Schwestern nach der Übersiedlung der Kinderklinik zum Bethlehem-Krankenhaus 1966 mit der Schließung des St. Vinzenz-Kinderheims im Jahre 1970 sein Ende.

      Zwei Jahre später kaufte die Stadt Stolberg den Gebäudekomplex, der zunächst für die Stadtverwaltung genutzt wurde. Bis zur Ausschreibung eines Architekten-Wettbewerbs 1985 wurden die Räumlichkeiten von vielen verschiedenen Nutzern mit sozialen Zielen in Anspruch genommen. Nach der Umstrukturierung konnte das Kulturzentrum Frankental am 4. November 1989 eröffnet werden. Seitdem beherbergt es die Stadtbücherei, die Volkshochschule und die Musikschule Merz sowie seit dem letzten Jahr den Spielmannszug der Stolberger Feuerwehr.

      Mit Rheinlandtaler geehrt

      Auch an einigen der anderen 26 Bände zur Heimatgeschichte hat Schreiber mitgewirkt. „Für ihre Arbeit wurde ihr 1996 der Rheinlandtaler verliehen“, merkt ihr Mann Helmut Schreiber an, der selbst 2. Vorsitzender des Stolberger Heimat- und Geschichtsvereins ist und seine Frau bei der Arbeit an dem Band „Vom Kupferhof zum Kinderheim und Kulturzentrum“ von Anfang an unterstützt hat.

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      Anmerkung: Schreiber, A. Katharina: Stolberger Heimat- und Geschichtsverein (Hrsg.): Vom Kupferhof zum Kinderheim und Kulturzentrum, Das Wirken der Schwestern vom armen Kinde Jesus in Stolberg in Berichten, Erinnerungen und Bildern, Stolberg 2004 (gebundenes Buch). Siehe @ https://www.amazon.de/Vom-Kupferhof-Kinderheim-Kulturzentrum-Stolberg/dp/B004QRBF84
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Stolberg, St. Vinzenz Kinderheim; Städteregion Aachen; Regierungsbezirk Köln; Nordrhein-Westfalen.

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      Das reich bebilderte Geschichtsbuch zu diesem Thema wird bei einem Vortrag im Kulturzentrum in Stolberg am 19. November 2004 von der Autorin persönlich vorgestellt.

      Vorstellung / Präsentation des Buches „Vom Kupferhof zum Kinderheim und Kulturzentrum“.

      Bezüglich dem damaligen „St. Vinzenz Kinderheim in Stolberg“ und den „Ordensschwestern vom Armen Kinde Jesu“, den damaligen Betreibern dieses Kinderheims (ca 1929 bis ca 1970).

      Adresse dieses damaligen St. Vinzenz Kinderheim: Frankentalstraße 3, 52222 Stolberg (Rhld).


      QUELLE: Aachener Nachrichten @ https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/stolberg/ein-stueck-stolberger-geschichte_aid-28590609 :

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      Stolberg:

      Ein Stück Stolberger Geschichte

      19. November 2004 um 19:47 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten

      STOLBERG. Katharina Schreiber versteht es, Menschen zu begeistern. Eindrucksvoll und bewegend, stellte die mit dem Rheinlandtaler ausgezeichnete Hobby-Historikerin ein interessantes, bisher vernachlässigtes Kapitel Stolberger Sozialgeschichte dar.

      VON DÖ

      Vortrag und Präsentation des Buches „Vom Kupferhof zum Kinderheim und Kulturzentrum” gerieten im Rolandshaus zum außergewöhnlichen Erlebnis.

      Überzeugende Schilderung

      Anwesend waren auch Ordensfrauen der Schwestern vom armen Kinde Jesus, die das heutige Kulturzentrum und einstige St. Vinzenz-Kinderheim lange geleitet hatten. Beeindruckend waren die Schilderungen von Kriegserlebnissen, Versorgungsschwierigkeiten sowie Auf- und Umbauphasen des früheren St. Vinzenz-Kinderheimes an der Frankentalstraße.

      Überzeugend schilderte die 65-jährige Autorin den Werdegang der vom Orden der Schwestern geleiteten Einrichtung an der Frankentalstraße, die einst Waisenhaus, Kinderklinik, verschiedene Schulformen und einen Kindergarten beherbergte. Zur Erinnerung: 1855 eröffnen die Schwestern in Nebengebäuden des alten Rathauses eine Niederlassung - Lehrschwestern übernehmen den Unterricht in Mädchenklassen. Während des Kulturkampfes (1875) verlassen die Ordensfrauen Stolberg. Erneut werden sie Ende des 19. Jahrhunderts tätig. Diesmal im „Opfergeltschen Haus“ (heute Supermarkt-Standort) an der Prattelsackstraße. 1904 erfolgte der Umzug in den alten Kupferhof Franken
      82tal, einst Stammsitz der Familie von Asten, an der heutigen Kupfermeisterstraße (damals Feldstraße). 1929 wurde ein Neubau (heute Kulturzentrum) an der Frankentalstraße errichtet.

      Zitate als „Würze“

      1970 stellte der Orden der armen Schwestern vom Kinde Jesus nach 93-jähriger Tätigkeit in der Kupferstadt seine Aktivitäten ein. In der Folgezeit wandelte sich das ehemalige Kinderheim zur Verwaltungsaussenstelle, Flüchtlingswohnheim, Firmenbestriebsstätte und schließlich 1989 zum Kulturzentrum der Stadt Stolberg.

      Immer wieder würzte Katharina Schreiber ihren Vortrag mit persönlichen Zitaten der Ordensfrauen, der einstigen Schülerinnen und Bewohner des früheren Kinderheimes an der Frankentalstraße. Das Buch ist reich illustriert und bietet eine schier unendliche Fülle von Bildmaterial.

      Große Resonanz

      Unterstützt wurde Katharina Schreiber von Ehemann Helmut, der die Gestaltung des umfangreichen Werkes übernahm. Eine große Resonanz fand der Verkauf des Buches im Anschluss an den Vortrag. Lange Schlangen bildeten sich, als Autorin Katharina Schreiber zahlreiche Bücher mit einer persönlichen Widmung versah.

      Das Buch kostet 15 Euro und ist im örtlichen Buchhandel sowie während des Weihnachtsmarktes auf der Burg am Verkaufsstand des Geschichtsvereines erhältlich.

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      Anmerkung: Schreiber, A. Katharina: Stolberger Heimat- und Geschichtsverein (Hrsg.): Vom Kupferhof zum Kinderheim und Kulturzentrum, Das Wirken der Schwestern vom armen Kinde Jesus in Stolberg in Berichten, Erinnerungen und Bildern, Stolberg 2004 (gebundenes Buch). Siehe @ https://www.amazon.de/Vom-Kupferhof-Kinderheim-Kulturzentrum-Stolberg/dp/B004QRBF84
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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.