STUDIE: DIE KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND UND DAS AUSMAß IHRER VERBRECHEN.

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      Hallo Martini.
      Wenn die Kirche von einen großen Wurf in der Aufarbeitung des Missbrauchs durch Angehörige der Kath.Kirchen spricht, muss ich sagen,das Thema Sexueller Übergriff in der Kath.Kirche,ist nur leicht Angekratzt.Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit wird es in Deutschland nicht geben.Man kann der Kath.Kirche mit Fug und Recht,das Recht zu haben,sich als Hüter der Ethik und Moral sich hin zu stellen.Sie haben die Legitimation verloren und können es auch nict mehr
      h[/b]in Anspruch nehmen.


      heimkind+josef+johannesburg borgermoor.
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      Hallo Martini.
      Wenn die Kirche von einen großen Wurf in der Aufarbeitung des Missbrauchs durch Angehörige der Kath.Kirchen spricht, muss ich sagen,das Thema Sexueller Übergriff in der Kath.Kirche,ist nur leicht Angekratzt.Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit wird es in Deutschland nicht geben.Man kann der Kath.Kirche mit Fug und Recht,das Recht zu haben,sich als Hüter der Ethik und Moral sich hin zu stellen.Sie haben die Legitimation verloren und können es auch nict mehr
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      heimkind+josef+johannesburg borgermoor.
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      STUDIE: DIE KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND UND DAS AUSMAß IHRER VERBRECHEN.

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      Missbrauchsstudie der Kirche: Zu kurz gegriffen

      QUELLE: SZ.de - Süddeutsche Zeitung @ https://www.sueddeutsche.de/panorama/missbrauchsskandal-die-kirche-weigert-sich-die-kontrolle-abzugeben-1.4129180 :

      .
      13. September 2018, 16:55 Uhr

      Missbrauchsskandal

      Die Kirche weigert sich, die Kontrolle abzugeben

      [ PHOTO: „Zahlreiche Akten und Archive hat die Kirche für ihre Missbrauchsstudie nicht geöffnet. (Foto: picture alliance / dpa)]

      Taten wurden oft vertuscht, die Täter selten bestraft, den Opfern noch seltener geholfen. Die groß angekündigte Missbrauchsstudie der katholischen Kirche greift viel zu kurz. Besser wäre die Untersuchung einer unabhängigen Stelle gewesen.

      Kommentar von Matthias Drobinski
      [Studium Geschichte, katholische Theologie und Germanistik in Gießen und Mainz; Hamburger Journalistenschule, Redakteur bei Publik-Forum, Zeitung kritischer Christen, seit 1997 bei der Süddeutschen Zeitung“. ]

      Für Journalisten ist es schön, wenn sie interne Dokumente in die Hand gedrückt bekommen - für die katholische Bischofskonferenz aber ist es desaströs, dass die Ergebnisse ihrer groß angekündigten Missbrauchsstudie nun vorab in der Öffentlichkeit sind. Ihr ist die Deutungshoheit über die Ergebnisse aus der Hand genommen, wohl auch aus der Angst, diese Deutung könnte allzu freundlich und zu wenig selbstkritisch ausfallen.

      Denn die Ergebnisse der Studie sind deprimierend: Sexuelle Gewalt durch Priester gab es in großem Ausmaß in Deutschland, die Taten wurden oft vertuscht, die Täter selten bestraft, den Opfern noch seltener geholfen. Und was sich da in den Akten gefunden hat, zeigt längst nicht das Ausmaß des Skandals. Es sind Akten über Täter verschwunden und auch vernichtet worden. Und längst nicht alle Fälle sind aktenkundig geworden - weil es den Tätern gelang, die Opfer, ihre Eltern, alle, die etwas wussten oder ahnten, stumm und schweigend zu halten.

      ––––––––––––––––––––––––––––––––––––

      Akten, die erschüttern

      Eine groß angelegte Studie zeigt: Das Ausmaß sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch Priester und Ordensleute war immens - und noch immer tut sich die katholische Kirche schwer, die Fälle aufzuarbeiten.
      Von Matthias Drobinski mehr ... [ Siehe @ https://www.sueddeutsche.de/panorama/missbrauch-akten-die-erschuettern-1.4127434 ]


      ––––––––––––––––––––––––––––––––––––

      Die Studie hat noch andere Grenzen. Nur ein Drittel der Bistümer stellte alle Akten bis zurück ins Jahr 1946 zur Verfügung, und
      es entschieden nicht die Forscher, sondern Kirchenangestellte, welche Dokumente in die Forschung einfließen durften. Es wurden die Frauen- und Männerorden ausgeklammert, an deren Schulen und Internaten zahlreiche Übergriffe geschahen, es kommen die Heimkinder nicht vor, die oft noch brutaler misshandelt werden als die Kinder aus besserem Haus. Die Forscher haben getan, was sie konnten, sie haben viele Betroffene befragt und deren manchmal lebenslanges Leid dokumentiert. Sie sind aber dort gescheitert, wo die Kirche sich weigerte, die Kontrolle abzugeben.

      Es wäre deshalb besser gewesen, eine komplett von den Kirchen unabhängige Kommission hätte den Fall übernommen. Der Schmerz wäre noch größer geworden, als er es jetzt schon ist - der Glaubwürdigkeitsgewinn aber auch.

      Aufklärung von innen heraus funktioniert selten; sie muss jetzt nach außen verlagert werden - in Deutschland, aber auch weltweit. Nur dann wird die Kirche an die Ursachen für die sexualisierte Gewalt herankommen, die im System selber liegen: die Tabuisierung, Verdrängung, gar Verteufelung der Sexualität, besonders der Homosexualität; die falsche Heiligung der Instituion und ihrer Priester, das männerbündische Denken, die seelenfressende Einsamkeit nicht weniger Zölibatärer, das Ineinander von Religion und Macht. Und nur dann wird sie wirklich die Schuld sühnen können, die sie da auf sich geladen hat.

      [ PHOTO ]

      Franziskus ist Lösung und Problem in einem

      Das Ringen um die Zukunft der katholischen Kirche ist in vollem Gange. Der Papst muss Skandale aufklären. Sich selbst schonen darf er dabei nicht.
      Kommentar von Matthias Drobinski mehr ... [ Siehe @ https://www.sueddeutsche.de/panorama/krise-im-vatikan-franziskus-ist-loesung-und-problem-in-einem-1.4117748 ]

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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Missbrauchsstudie der Kirche: Zu kurz gegriffen

      QUELLE: SZ.de - Süddeutsche Zeitung @ https://www.sueddeutsche.de/panorama/missbrauchsskandal-die-kirche-weigert-sich-die-kontrolle-abzugeben-1.4129180 :

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      13. September 2018, 16:55 Uhr

      Missbrauchsskandal

      Die Kirche weigert sich, die Kontrolle abzugeben

      [ PHOTO: „Zahlreiche Akten und Archive hat die Kirche für ihre Missbrauchsstudie nicht geöffnet. (Foto: picture alliance / dpa)]

      Taten wurden oft vertuscht, die Täter selten bestraft, den Opfern noch seltener geholfen. Die groß angekündigte Missbrauchsstudie der katholischen Kirche greift viel zu kurz. Besser wäre die Untersuchung einer unabhängigen Stelle gewesen.

      Kommentar von Matthias Drobinski
      [Studium Geschichte, katholische Theologie und Germanistik in Gießen und Mainz; Hamburger Journalistenschule, Redakteur bei Publik-Forum, Zeitung kritischer Christen, seit 1997 bei der Süddeutschen Zeitung“. ]

      Für Journalisten ist es schön, wenn sie interne Dokumente in die Hand gedrückt bekommen - für die katholische Bischofskonferenz aber ist es desaströs, dass die Ergebnisse ihrer groß angekündigten Missbrauchsstudie nun vorab in der Öffentlichkeit sind. Ihr ist die Deutungshoheit über die Ergebnisse aus der Hand genommen, wohl auch aus der Angst, diese Deutung könnte allzu freundlich und zu wenig selbstkritisch ausfallen.

      Denn die Ergebnisse der Studie sind deprimierend: Sexuelle Gewalt durch Priester gab es in großem Ausmaß in Deutschland, die Taten wurden oft vertuscht, die Täter selten bestraft, den Opfern noch seltener geholfen. Und was sich da in den Akten gefunden hat, zeigt längst nicht das Ausmaß des Skandals. Es sind Akten über Täter verschwunden und auch vernichtet worden. Und längst nicht alle Fälle sind aktenkundig geworden - weil es den Tätern gelang, die Opfer, ihre Eltern, alle, die etwas wussten oder ahnten, stumm und schweigend zu halten.

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      Akten, die erschüttern

      Eine groß angelegte Studie zeigt: Das Ausmaß sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch Priester und Ordensleute war immens - und noch immer tut sich die katholische Kirche schwer, die Fälle aufzuarbeiten.
      Von Matthias Drobinski mehr ... [ Siehe @ https://www.sueddeutsche.de/panorama/missbrauch-akten-die-erschuettern-1.4127434 ]


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      Die Studie hat noch andere Grenzen. Nur ein Drittel der Bistümer stellte alle Akten bis zurück ins Jahr 1946 zur Verfügung, und
      es entschieden nicht die Forscher, sondern Kirchenangestellte, welche Dokumente in die Forschung einfließen durften. Es wurden die Frauen- und Männerorden ausgeklammert, an deren Schulen und Internaten zahlreiche Übergriffe geschahen, es kommen die Heimkinder nicht vor, die oft noch brutaler misshandelt werden als die Kinder aus besserem Haus. Die Forscher haben getan, was sie konnten, sie haben viele Betroffene befragt und deren manchmal lebenslanges Leid dokumentiert. Sie sind aber dort gescheitert, wo die Kirche sich weigerte, die Kontrolle abzugeben.

      Es wäre deshalb besser gewesen, eine komplett von den Kirchen unabhängige Kommission hätte den Fall übernommen. Der Schmerz wäre noch größer geworden, als er es jetzt schon ist - der Glaubwürdigkeitsgewinn aber auch.

      Aufklärung von innen heraus funktioniert selten; sie muss jetzt nach außen verlagert werden - in Deutschland, aber auch weltweit. Nur dann wird die Kirche an die Ursachen für die sexualisierte Gewalt herankommen, die im System selber liegen: die Tabuisierung, Verdrängung, gar Verteufelung der Sexualität, besonders der Homosexualität; die falsche Heiligung der Instituion und ihrer Priester, das männerbündische Denken, die seelenfressende Einsamkeit nicht weniger Zölibatärer, das Ineinander von Religion und Macht. Und nur dann wird sie wirklich die Schuld sühnen können, die sie da auf sich geladen hat.

      [ PHOTO ]

      Franziskus ist Lösung und Problem in einem

      Das Ringen um die Zukunft der katholischen Kirche ist in vollem Gange. Der Papst muss Skandale aufklären. Sich selbst schonen darf er dabei nicht.
      Kommentar von Matthias Drobinski mehr ... [ Siehe @ https://www.sueddeutsche.de/panorama/krise-im-vatikan-franziskus-ist-loesung-und-problem-in-einem-1.4117748 ]

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Ich sehe du bist eine Kämpfer Natur. Ich hab viele deiner Einträge gelesen. Mir geht es darum fest zu stellen warum die Kinder dort in diesen Kirchlichen Heimen rein gekommen sind. Meines Erachtens ist doch das Umfeld daran schuld das es so weit gekommen ist. Da spielt das Jugendamt doch auch eine große rolle. Wir hatten auch so ein fall in Bayern das liegt Jahre zu rück diesen fall werde ich dir noch raussuchen. Ich kann mich nur noch erinnern das es ein Säuglingsheim war. Dieses Heim wurde von der der Diözese in München geleitet. Ich weiß nur wenn die Kinder nicht Adoptiert worden sind wurden diese Kinder ab den 5 Lebensjahr weiter an andere Heime weiter gegeben. Und in diesem Heim wo die Kinder waren wurden Züchtigungen mit Tabletten mit Kaltwasser Bäder vor genommen.
      Ich schaue mal nach ob ich das noch finde.
      Ich sehe du bist eine Kämpfer Natur. Ich hab viele deiner Einträge gelesen. Mir geht es darum fest zu stellen warum die Kinder dort in diesen Kirchlichen Heimen rein gekommen sind. Meines Erachtens ist doch das Umfeld daran schuld das es so weit gekommen ist. Da spielt das Jugendamt doch auch eine große rolle. Wir hatten auch so ein fall in Bayern das liegt Jahre zu rück diesen fall werde ich dir noch raussuchen. Ich kann mich nur noch erinnern das es ein Säuglingsheim war. Dieses Heim wurde von der der Diözese in München geleitet. Ich weiß nur wenn die Kinder nicht Adoptiert worden sind wurden diese Kinder ab den 5 Lebensjahr weiter an andere Heime weiter gegeben. Und in diesem Heim wo die Kinder waren wurden Züchtigungen mit Tabletten mit Kaltwasser Bäder vor genommen.
      Ich schaue mal nach ob ich das noch finde.

      STUDIE: DIE KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND UND DAS AUSMAß IHRER VERBRECHEN.

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      »Leaked German abuse report shows manipulation from both bishops and scientists« (Friday, 14 September 2018) @ https://www.lifesitenews.com/blogs/leaked-german-abuse-report-shows-manipulation-from-both-bishops-and-sc (gleichlautender Bericht in englischer Sprache). Berichterstattung aus den Vereinigten Staaten von Dr. Maike Hickson (geboren und aufgewachsen in Hannover, Bundesrepublik Deutschland). DIES IST DAS ORIGINAL DER BERICHTERSTATTUNG IN ENGLISCH BEZÜGLICH DER STUDIE.

      »Wie aussagekräftig ist der – geleakte – Mißbrauchsbericht, den die deutsche Bischofskonferenz in Auftrag gegeben hat?« (Samstag, 15. September 2018) @ https://beiboot-petri.blogspot.com/2018/09/wie-aussagekraftig-ist-der-geleakte.html (gleichlautender Bericht in deutscher Sprache). Berichterstattung aus den Vereinigten Staaten von Dr. Maike Hickson (geboren und aufgewachsen in Hannover, Bundesrepublik Deutschland). DIES IST DIE OFFIZIELLE ÜBERSETZUNG DER BERICHTERSTATTUNG INS DEUTSCHE BEZÜGLICH DER STUDIE:

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      Samstag, 15. September 2018

      Wie aussagekräftig ist der – geleakte – Mißbrauchsbericht, den die deutsche Bischofskonferenz in Auftrag gegeben hat?

      Dr. Maike Hickson kommentiert für LifeSiteNews den Mißbrauchsbericht, der im Auftrag der deutschen Bischöfe erstellt wurde und der etliche Fragen aufwirft.
      Hier geht´s zum Original: klicken

      "DER GELEAKTE DEUTSCHE MISSBRAUCHSBERICHT ZEIGT MANIPULATIONEN SOWOHL DURCH DIE BISCHÖFE ALS AUCH DURCH DIE WISSENSCHAFTLER"

      "LifeSiteNews liegt eine 8-seitige Zusammenfassung der deutschen "MHG-Studie" zum klerikalen sexuellen Mißbrauch Minderjähriger vor, der am 12. September geleakt wurde. Die Zusammenfassung macht klar, daß die deutschen Bischöfe bei der Handhabung der Mißbrauchsfälle sehr nachlässig waren. Zur selben Zeit scheint der Bericht selbst auch seine eigenen Fehler zu haben, weil er das Problem vom Aspekt der priesterlichen Homosexualität wegzulenken versucht.

      Kein anderer als Professor Christian Pfeiffer- der Kriminologe, der dieses gesamte Forschungsprojekt zuerst leitete, dann aber wegen seiner Weigerung, seine Ergebnisse vor der Veröffentlichung durch die deutschen Bischöfe bewerten zu lassen, ausgeschlossen wurde, hat sich am 12. September mit einigen kritischen Bemerkungen über den geleakten Bericht zu Wort gemeldet. Im Gespräch mit der
      New York Times [ Siehe @ https://www.nytimes.com/2018/09/12/world/europe/german-church-sex-abuse-children.html ] besteht Pfeiffer darauf, daß das Ausmaß des Mißbrauchsproblems immer noch unterschätzt wird.

      "Der Bericht zeigt nicht das volle Bild und ist nicht völlig unabhängig" sagte er. Pfeiffer weist darauf hin, daß die Untersucher keinen direkten Zugang zu den Kirchenakten hatten und sich auf das Kirchenpersonal verlassen mußten, das die Fragebögen für sie ausfüllte. Der Bericht fand auch Beweise dafür, daß Akten, die den Mißbrauch Minderjähriger betreffen oft manipuliert oder zerstört wurden- wie Pfeiffer zeigt. Nach der New York Times beschloss Pfeiffer am Ende, sich zu weigern, an diesem Projekt teilzunehmen "weil die Kirche sich das Recht vorbehalten wollte, die Resultate der Untersuchung zu kontrollieren- und unter bestimmten Umständen sogar ihre Veröffentlichung zu verhindern."

      Diese Statement von Professor Pfeiffer macht klar, daß die deutschen Bischöfe - unter der Leitung sowohl des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx als auch von Bischof Stephan Ackermann, dem für die Handhabung von Fällen sexuellen Mißbrauchs zuständigen Bischof - fälschlicherweie versuchten, das Ergebnis des Forschungsprojektes zu kontrollieren, für das sie bis zu 1,1 Million € bezahlten,

      Die strikt vertrauliche Zusammenfassung des Mißbrauchsberichtes, die LifeSiteNews sich beschaffen konnte, zeigt, daß es von Seiten der deutschen Bischöfe schwere Versäumnisse gab, Z.B. sagt die Untersuchung, daß wenn es nicht eigene kirchliche rechtliche Prozeduren gegeben hätte, Mißbrauchsopfern Schmerzensgeld anzubieten (wie erst 2011 bestätigt) und eigene Akten, 50% der Fälle nicht aufgedeckt und den Forschern bekannt geworden wären, weil die Beschwerden über den Mißbrauch nie in den Personalakten der mißbrauchenden Priester auftauchten.

      Wenn man "nur die Personalakten der mißbrauchenden Priester untersucht hätte", erklären die Untersucher, "wäre die Hälfte der Fälle nicht entdeckt worden." Für die Untersucher kann diese Tatsache allein Einsicht in "die Zahl unbekannter Fälle geben."

      Zusätzlich zu diesen schwerwiegenden Versäumnissen, weisen die Untersucher auch darauf hin, daß die Bischöfe mißbrauchende Priester von 1946 bis 2014 oft in andere Gemeinden versetzten oder andere Diözesen, anstatt sie streng zu bestrafen. Solche Versetzungen geschahen signifikant häufiger ohne der Zielgemeinde ausreichende Informationen über die Vorwürfe und die möglichen Risiken im Hinblick auf eine Wiederholung der Verbrechen zu geben."

      Die Forscher fanden auch "Hinweise, daß Personalakten und andere Dokumente, die zu dieser Untersuchung führten, zu einem früheren Zeitpunkt zerstört oder manipuliert wurden." Wichtig ist auch die Tatsache, daß "alle Informationen über nachgewiesene Fälle sexuellen Mißbrauchs zuerst anonym weitergegeben wurden und erst dann vom Kirchenpersonal.

      So - erklären die Untersucher- daß am Anfang ihrer Zusammenfassung die Information "durch die Perspektive dieser Personen, die mit den Daten umgingen, beinflußt wurden."

      Außerdem "blieben alle Fälle und betroffenen Personen (Beschuldigte und Opfer) für das Untersuchungsteam anonym. "So kann dieses Fehlen eines direkten Zugangs zu den Mißbrauchsakten selber, die Ursache für die Ungenauigkeit dieser Untersuchung sein.

      Die Untersucher erkennen an, daß die Mehrheit der Mißbrauchsopfer männlich war, argumentieren aber für die Ordinierung von Homosexuellen.

      [ ... Dies ist der nächste Teil dieser Berichterstattung ... ]

      Marx und Ackermann haben eine Geschichte in der unzureichenden Handhabung von Mißbrauchsfällen.

      [ ... Dies ist der nächste und letzte Teil dieser Berichterstattung ... ]

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      STUDIE: DIE KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND UND DAS AUSMAß IHRER VERBRECHEN.

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      »Leaked German abuse report shows manipulation from both bishops and scientists« (Friday, 14 September 2018) @ https://www.lifesitenews.com/blogs/leaked-german-abuse-report-shows-manipulation-from-both-bishops-and-sc (gleichlautender Bericht in englischer Sprache). Berichterstattung aus den Vereinigten Staaten von Dr. Maike Hickson (geboren und aufgewachsen in Hannover, Bundesrepublik Deutschland). DIES IST DAS ORIGINAL DER BERICHTERSTATTUNG IN ENGLISCH BEZÜGLICH DER STUDIE.

      »Wie aussagekräftig ist der – geleakte – Mißbrauchsbericht, den die deutsche Bischofskonferenz in Auftrag gegeben hat?« (Samstag, 15. September 2018) @ https://beiboot-petri.blogspot.com/2018/09/wie-aussagekraftig-ist-der-geleakte.html (gleichlautender Bericht in deutscher Sprache). Berichterstattung aus den Vereinigten Staaten von Dr. Maike Hickson (geboren und aufgewachsen in Hannover, Bundesrepublik Deutschland). DIES IST DIE OFFIZIELLE ÜBERSETZUNG DER BERICHTERSTATTUNG INS DEUTSCHE BEZÜGLICH DER STUDIE:

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      Samstag, 15. September 2018

      Wie aussagekräftig ist der – geleakte – Mißbrauchsbericht, den die deutsche Bischofskonferenz in Auftrag gegeben hat?

      Dr. Maike Hickson kommentiert für LifeSiteNews den Mißbrauchsbericht, der im Auftrag der deutschen Bischöfe erstellt wurde und der etliche Fragen aufwirft.
      Hier geht´s zum Original: klicken

      "DER GELEAKTE DEUTSCHE MISSBRAUCHSBERICHT ZEIGT MANIPULATIONEN SOWOHL DURCH DIE BISCHÖFE ALS AUCH DURCH DIE WISSENSCHAFTLER"

      "LifeSiteNews liegt eine 8-seitige Zusammenfassung der deutschen "MHG-Studie" zum klerikalen sexuellen Mißbrauch Minderjähriger vor, der am 12. September geleakt wurde. Die Zusammenfassung macht klar, daß die deutschen Bischöfe bei der Handhabung der Mißbrauchsfälle sehr nachlässig waren. Zur selben Zeit scheint der Bericht selbst auch seine eigenen Fehler zu haben, weil er das Problem vom Aspekt der priesterlichen Homosexualität wegzulenken versucht.

      Kein anderer als Professor Christian Pfeiffer- der Kriminologe, der dieses gesamte Forschungsprojekt zuerst leitete, dann aber wegen seiner Weigerung, seine Ergebnisse vor der Veröffentlichung durch die deutschen Bischöfe bewerten zu lassen, ausgeschlossen wurde, hat sich am 12. September mit einigen kritischen Bemerkungen über den geleakten Bericht zu Wort gemeldet. Im Gespräch mit der
      New York Times [ Siehe @ https://www.nytimes.com/2018/09/12/world/europe/german-church-sex-abuse-children.html ] besteht Pfeiffer darauf, daß das Ausmaß des Mißbrauchsproblems immer noch unterschätzt wird.

      "Der Bericht zeigt nicht das volle Bild und ist nicht völlig unabhängig" sagte er. Pfeiffer weist darauf hin, daß die Untersucher keinen direkten Zugang zu den Kirchenakten hatten und sich auf das Kirchenpersonal verlassen mußten, das die Fragebögen für sie ausfüllte. Der Bericht fand auch Beweise dafür, daß Akten, die den Mißbrauch Minderjähriger betreffen oft manipuliert oder zerstört wurden- wie Pfeiffer zeigt. Nach der New York Times beschloss Pfeiffer am Ende, sich zu weigern, an diesem Projekt teilzunehmen "weil die Kirche sich das Recht vorbehalten wollte, die Resultate der Untersuchung zu kontrollieren- und unter bestimmten Umständen sogar ihre Veröffentlichung zu verhindern."

      Diese Statement von Professor Pfeiffer macht klar, daß die deutschen Bischöfe - unter der Leitung sowohl des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx als auch von Bischof Stephan Ackermann, dem für die Handhabung von Fällen sexuellen Mißbrauchs zuständigen Bischof - fälschlicherweie versuchten, das Ergebnis des Forschungsprojektes zu kontrollieren, für das sie bis zu 1,1 Million € bezahlten,

      Die strikt vertrauliche Zusammenfassung des Mißbrauchsberichtes, die LifeSiteNews sich beschaffen konnte, zeigt, daß es von Seiten der deutschen Bischöfe schwere Versäumnisse gab, Z.B. sagt die Untersuchung, daß wenn es nicht eigene kirchliche rechtliche Prozeduren gegeben hätte, Mißbrauchsopfern Schmerzensgeld anzubieten (wie erst 2011 bestätigt) und eigene Akten, 50% der Fälle nicht aufgedeckt und den Forschern bekannt geworden wären, weil die Beschwerden über den Mißbrauch nie in den Personalakten der mißbrauchenden Priester auftauchten.

      Wenn man "nur die Personalakten der mißbrauchenden Priester untersucht hätte", erklären die Untersucher, "wäre die Hälfte der Fälle nicht entdeckt worden." Für die Untersucher kann diese Tatsache allein Einsicht in "die Zahl unbekannter Fälle geben."

      Zusätzlich zu diesen schwerwiegenden Versäumnissen, weisen die Untersucher auch darauf hin, daß die Bischöfe mißbrauchende Priester von 1946 bis 2014 oft in andere Gemeinden versetzten oder andere Diözesen, anstatt sie streng zu bestrafen. Solche Versetzungen geschahen signifikant häufiger ohne der Zielgemeinde ausreichende Informationen über die Vorwürfe und die möglichen Risiken im Hinblick auf eine Wiederholung der Verbrechen zu geben."

      Die Forscher fanden auch "Hinweise, daß Personalakten und andere Dokumente, die zu dieser Untersuchung führten, zu einem früheren Zeitpunkt zerstört oder manipuliert wurden." Wichtig ist auch die Tatsache, daß "alle Informationen über nachgewiesene Fälle sexuellen Mißbrauchs zuerst anonym weitergegeben wurden und erst dann vom Kirchenpersonal.

      So - erklären die Untersucher- daß am Anfang ihrer Zusammenfassung die Information "durch die Perspektive dieser Personen, die mit den Daten umgingen, beinflußt wurden."

      Außerdem "blieben alle Fälle und betroffenen Personen (Beschuldigte und Opfer) für das Untersuchungsteam anonym. "So kann dieses Fehlen eines direkten Zugangs zu den Mißbrauchsakten selber, die Ursache für die Ungenauigkeit dieser Untersuchung sein.

      Die Untersucher erkennen an, daß die Mehrheit der Mißbrauchsopfer männlich war, argumentieren aber für die Ordinierung von Homosexuellen.

      [ ... Dies ist der nächste Teil dieser Berichterstattung ... ]

      Marx und Ackermann haben eine Geschichte in der unzureichenden Handhabung von Mißbrauchsfällen.

      [ ... Dies ist der nächste und letzte Teil dieser Berichterstattung ... ]

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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      STUDIE: DIE KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND UND DAS AUSMAß IHRER VERBRECHEN.

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      Was der Vatikan jetzt selbst bezüglich der deutschen »Studie bezüglich den Verbrechen der Katholischen Kirche in Deutschland« berichtet (und, wer weiß, möglicherweise jetzt sogar eingesteht):

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      Der Newsletter von Vatican News
      [ das mehrsprachige Nachrichtenportal des Vatikans ]
      [ Siehe
      WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Vatican_News (Stand: 24. Juni 2018) ]



      Newsletter 25/09/2018


      Marx: Missbrauch auch bei Jugendsynode ein Thema


      Das erklärte Kardinal Reinhard Marx bei der Vorstellung der Missbrauchs-Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ an diesem Dienstag in Fulda.
      [ Siehe den diesbezüglichen Artikel @
      https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-09/missbrauch-deutschland-vatikan-jugend-bischofskonferenz-studie.html ]



      SCHWERPUNKT MISSBRAUCHSSTUDIE


      [ FOTO: „Haben die Studie am Dienstag vorgestellt: Der Forscher Harald Dreßing (l), Kardinal Reinhard Marx (m) und Bischof Stephan Ackermann (r)“ ]

      Forscher: Kirchliche Strukturen können Missbrauch begünstigen

      Ein vernichtendes Zeugnis zum Umgang mit Missbrauch haben die Verfasser der MHG-Missbrauchsstudie der deutschen katholischen Kirche der Vergangenheit ausgestellt.
      [ Siehe den diesbezüglichen Artikel @
      https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-09/deutschland-missbrauch-studie-mhg-dressing-strukturen.html ]



      [ FOTO: „Bischof Stephan Ackermann, in der DBK zuständig für Kinderschutz und die Aufklärung von Missbrauch“ ]

      MHG-Missbrauchsstudie: Eine Hilfe zum Fragenstellen

      „Sexueller Missbrauch ist vor allem auch Missbrauch von Macht“: Die Studie, die die deutschen Bischöfe zum Thema Missbrauch bei einem Forscherkonsortium in Auftrag gebeben hatten, legt erste ausführliche Ergebnisse vor.


      [ FOTO: „Reinhard Kardinal Marx im Fuldaer Dom“ ]

      D: Beginn der Herbstvollversammlung der Bischöfe

      Beim Eröffnungsgottesdienst im Fuldaer Dom hat der Vorsitzende der Konferenz, Reinhard Kardinal Marx, die „schweren Sünden der Kirche“ in Hinblick auf den Missbrauchsskandal eingeräumt.
      [ Siehe den diesbezüglichen Artikel @
      https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-09/deutschland-fulda-2018-herbstvollversammlung-bischoefe-beginn.html ]



      [ FOTO: „Bundestag in Berlin“ ]

      Bundesregierung: Staat und Kirche müssen bei Missbrauchs-Aufarbeitung zusammenarbeiten

      Der Gedanke, dass noch heute Menschen in der Kirche Verantwortung tragen, die Kinder sexuell missbraucht haben, sei für sie unerträglich, sagte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey am Dienstag in Berlin.
      [ Siehe den diesbezüglichen Artikel @
      https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-09/regierung-staat-kirche-zusammenarbeit-aufklaerung-missbrauch.html ]



      [ FOTO: „Am Dienstag wird die Missbrauchsstudie in Fulda vorgestellt“ ]

      D: Laien fordern Aufbruch „klerikaler Führungs- und Leitungsstrukturen“

      Mit Blick auf die Missbrauchsstudie fordert das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) strukturelle Reformen in der Kirche.
      [ Siehe den diesbezüglichen Artikel @
      https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-09/deutschland-laien-forderung-umdenken-kirche-missbrauch.html ]

      .

      QUELLE : Der Newsletter von Vatican News, den ich regelmäßig per Email bekomme.

      Ja, es gibt einen spezifischen Thread, DIESEN THREAD, zu diesem Thema –– eigens eingerichted von mir –– schon seit Donnerstag, 13. September 2018. – Wenn man regelmäßig das HEIMKINDER-FORUM.DE-Forum-Index auf der Portalseite durchforstet sieht und bemerkt man das auch.
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 4 times, last by “Martini” ().

      STUDIE: DIE KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND UND DAS AUSMAß IHRER VERBRECHEN.

      .
      Was der Vatikan jetzt selbst bezüglich der deutschen »Studie bezüglich den Verbrechen der Katholischen Kirche in Deutschland« berichtet (und, wer weiß, möglicherweise jetzt sogar eingesteht):

      .
      Der Newsletter von Vatican News
      [ das mehrsprachige Nachrichtenportal des Vatikans ]
      [ Siehe
      WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Vatican_News (Stand: 24. Juni 2018) ]



      Newsletter 25/09/2018


      Marx: Missbrauch auch bei Jugendsynode ein Thema


      Das erklärte Kardinal Reinhard Marx bei der Vorstellung der Missbrauchs-Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ an diesem Dienstag in Fulda.
      [ Siehe den diesbezüglichen Artikel @
      https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-09/missbrauch-deutschland-vatikan-jugend-bischofskonferenz-studie.html ]



      SCHWERPUNKT MISSBRAUCHSSTUDIE


      [ FOTO: „Haben die Studie am Dienstag vorgestellt: Der Forscher Harald Dreßing (l), Kardinal Reinhard Marx (m) und Bischof Stephan Ackermann (r)“ ]

      Forscher: Kirchliche Strukturen können Missbrauch begünstigen

      Ein vernichtendes Zeugnis zum Umgang mit Missbrauch haben die Verfasser der MHG-Missbrauchsstudie der deutschen katholischen Kirche der Vergangenheit ausgestellt.
      [ Siehe den diesbezüglichen Artikel @
      https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-09/deutschland-missbrauch-studie-mhg-dressing-strukturen.html ]



      [ FOTO: „Bischof Stephan Ackermann, in der DBK zuständig für Kinderschutz und die Aufklärung von Missbrauch“ ]

      MHG-Missbrauchsstudie: Eine Hilfe zum Fragenstellen

      „Sexueller Missbrauch ist vor allem auch Missbrauch von Macht“: Die Studie, die die deutschen Bischöfe zum Thema Missbrauch bei einem Forscherkonsortium in Auftrag gebeben hatten, legt erste ausführliche Ergebnisse vor.


      [ FOTO: „Reinhard Kardinal Marx im Fuldaer Dom“ ]

      D: Beginn der Herbstvollversammlung der Bischöfe

      Beim Eröffnungsgottesdienst im Fuldaer Dom hat der Vorsitzende der Konferenz, Reinhard Kardinal Marx, die „schweren Sünden der Kirche“ in Hinblick auf den Missbrauchsskandal eingeräumt.
      [ Siehe den diesbezüglichen Artikel @
      https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-09/deutschland-fulda-2018-herbstvollversammlung-bischoefe-beginn.html ]



      [ FOTO: „Bundestag in Berlin“ ]

      Bundesregierung: Staat und Kirche müssen bei Missbrauchs-Aufarbeitung zusammenarbeiten

      Der Gedanke, dass noch heute Menschen in der Kirche Verantwortung tragen, die Kinder sexuell missbraucht haben, sei für sie unerträglich, sagte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey am Dienstag in Berlin.
      [ Siehe den diesbezüglichen Artikel @
      https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-09/regierung-staat-kirche-zusammenarbeit-aufklaerung-missbrauch.html ]



      [ FOTO: „Am Dienstag wird die Missbrauchsstudie in Fulda vorgestellt“ ]

      D: Laien fordern Aufbruch „klerikaler Führungs- und Leitungsstrukturen“

      Mit Blick auf die Missbrauchsstudie fordert das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) strukturelle Reformen in der Kirche.
      [ Siehe den diesbezüglichen Artikel @
      https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-09/deutschland-laien-forderung-umdenken-kirche-missbrauch.html ]

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      QUELLE : Der Newsletter von Vatican News, den ich regelmäßig per Email bekomme.

      Ja, es gibt einen spezifischen Thread, DIESEN THREAD, zu diesem Thema –– eigens eingerichted von mir –– schon seit Donnerstag, 13. September 2018. – Wenn man regelmäßig das HEIMKINDER-FORUM.DE-Forum-Index auf der Portalseite durchforstet sieht und bemerkt man das auch.
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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Abwarten, der Bundesbeauftragte, der sich um die Belange zu sexuellem Kindesmissbrauch kümmern soll, fordert auch immer wieder, geht aber auf konkrete Fragen nicht ein.

      Vielleicht ist die Justizministerin da besser, vielleicht aber auch nicht. Wir werden sehen.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Abwarten, der Bundesbeauftragte, der sich um die Belange zu sexuellem Kindesmissbrauch kümmern soll, fordert auch immer wieder, geht aber auf konkrete Fragen nicht ein.

      Vielleicht ist die Justizministerin da besser, vielleicht aber auch nicht. Wir werden sehen.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      kliv wrote:

      Abwarten, der Bundesbeauftragte, der sich um die Belange zu sexuellem Kindesmissbrauch kümmern soll, fordert auch immer wieder, geht aber auf konkrete Fragen nicht ein.

      Vielleicht ist die Justizministerin da besser, vielleicht aber auch nicht. Wir werden sehen.


      Ich hoffe ja das es diesmal ohne vorbehalte bearbeitet wird. Wenn wir mal überlegen wie lange wir um die Anerkennung für die Entschädigung der Heim Kinder gekämpft haben. Und betrogen wurden wir alle.

      kliv wrote:

      Abwarten, der Bundesbeauftragte, der sich um die Belange zu sexuellem Kindesmissbrauch kümmern soll, fordert auch immer wieder, geht aber auf konkrete Fragen nicht ein.

      Vielleicht ist die Justizministerin da besser, vielleicht aber auch nicht. Wir werden sehen.


      Ich hoffe ja das es diesmal ohne vorbehalte bearbeitet wird. Wenn wir mal überlegen wie lange wir um die Anerkennung für die Entschädigung der Heim Kinder gekämpft haben. Und betrogen wurden wir alle.

      STUDIE: DIE KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND UND DAS AUSMAß IHRER VERBRECHEN.

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      Schon alles gelesen und so richtig verdaut ?? :

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      DIE ZEIT im Interview mit Katarina Barley

      [ FOTO: Katarina Barley, 49, ist Bundesjustizministerin. Zuvor leitete die SPD-Politikerin bereits das Familienministerium. Die gebürtige Kölnerin war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht und Richterin. © Hans Christian Plambeck/laif ]

      [ Siehe auch unbedingt WIKIPEDIA @ https://en.wikipedia.org/wiki/Katarina_Barley ]

      INTERVIEW

      Katarina Barley:

      Was tut der Staat, wenn die Kirche Täter schützt?

      Ein Gespräch mit Bundesjustizministerin Katarina Barley über Geheimarchive, bischöfliches Schweigen und ungeahndete Verbrechen.

      Interview:
      Heinrich Wefing [ Profil: https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml ]
      und

      Marc Widmann [ Profil: https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml ]


      3. Oktober 2018, 16:55 Uhr Editiert am 7. Oktober 2018, 11:49 Uhr, DIE ZEIT Nr. 41/2018, 4. Oktober 2018, 105 Kommentare

      Erste Seite: »Was tut der Staat, wenn die Kirche Täter schützt?« @ https://www.zeit.de/2018/41/katarina-barley-bundesjustizministerin-spd-interview

      Zweite Seite: »"Wir wollen die Position von Whistleblowern stärken"« @ https://www.zeit.de/2018/41/katarina-barley-bundesjustizministerin-spd-interview/seite-2

      Dritte Seite: »"Die Kirche muss transparenter werden"« @ https://www.zeit.de/2018/41/katarina-barley-bundesjustizministerin-spd-interview/seite-3
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 2 times, last by “Martini” ().

      STUDIE: DIE KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND UND DAS AUSMAß IHRER VERBRECHEN.

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      Schon alles gelesen und so richtig verdaut ?? :

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      DIE ZEIT im Interview mit Katarina Barley

      [ FOTO: Katarina Barley, 49, ist Bundesjustizministerin. Zuvor leitete die SPD-Politikerin bereits das Familienministerium. Die gebürtige Kölnerin war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht und Richterin. © Hans Christian Plambeck/laif ]

      [ Siehe auch unbedingt WIKIPEDIA @ https://en.wikipedia.org/wiki/Katarina_Barley ]

      INTERVIEW

      Katarina Barley:

      Was tut der Staat, wenn die Kirche Täter schützt?

      Ein Gespräch mit Bundesjustizministerin Katarina Barley über Geheimarchive, bischöfliches Schweigen und ungeahndete Verbrechen.

      Interview:
      Heinrich Wefing [ Profil: https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml ]
      und

      Marc Widmann [ Profil: https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml ]


      3. Oktober 2018, 16:55 Uhr Editiert am 7. Oktober 2018, 11:49 Uhr, DIE ZEIT Nr. 41/2018, 4. Oktober 2018, 105 Kommentare

      Erste Seite: »Was tut der Staat, wenn die Kirche Täter schützt?« @ https://www.zeit.de/2018/41/katarina-barley-bundesjustizministerin-spd-interview

      Zweite Seite: »"Wir wollen die Position von Whistleblowern stärken"« @ https://www.zeit.de/2018/41/katarina-barley-bundesjustizministerin-spd-interview/seite-2

      Dritte Seite: »"Die Kirche muss transparenter werden"« @ https://www.zeit.de/2018/41/katarina-barley-bundesjustizministerin-spd-interview/seite-3
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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 2 times, last by “Martini” ().

      Die Studie die Pfeiffer aus Hanover durchführen sollte.
      Er hat es sehr früh gesehen was die Kirche vor hat. Hat das auch öffentlich gemacht.
      Und trotzdem finden sich in diesem Land immer Idioten die für Geld alles machen. Insbesondere in Aufarbeitungsprozessen der Kirchen!


      Hier klüngeln Staat und Kirchen wohl zusammen.
      Fast jeder überführte Täter bekommt in diesem Lande Berufsverbot oder das Verbot sich Kindern zu nähern oder das Umgangsrecht wird entzogen.
      Die Kirchen haben nachweislich über Jahrzehnte schwere Straftaten begangen, fortwährend, fortlaufend.

      Und was tut unsere "Regierung"? Richtig ... mal rein garnichts. Sie schieben den Kirchen weiter Kinder zu.
      Zumal der Mißbrauch in den Kirchen nicht beseitigt ist, sollte doch wohl der Staat eingreifen.

      Vermutlich mit dem Argument wer denn dann die vielzahl der Kinder betreut , erzieht usw.
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.
      Die Studie die Pfeiffer aus Hanover durchführen sollte.
      Er hat es sehr früh gesehen was die Kirche vor hat. Hat das auch öffentlich gemacht.
      Und trotzdem finden sich in diesem Land immer Idioten die für Geld alles machen. Insbesondere in Aufarbeitungsprozessen der Kirchen!


      Hier klüngeln Staat und Kirchen wohl zusammen.
      Fast jeder überführte Täter bekommt in diesem Lande Berufsverbot oder das Verbot sich Kindern zu nähern oder das Umgangsrecht wird entzogen.
      Die Kirchen haben nachweislich über Jahrzehnte schwere Straftaten begangen, fortwährend, fortlaufend.

      Und was tut unsere "Regierung"? Richtig ... mal rein garnichts. Sie schieben den Kirchen weiter Kinder zu.
      Zumal der Mißbrauch in den Kirchen nicht beseitigt ist, sollte doch wohl der Staat eingreifen.

      Vermutlich mit dem Argument wer denn dann die vielzahl der Kinder betreut , erzieht usw.
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.