Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR

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      jana Franziska wrote:

      Ich lese bei dir leider viel negatives ..... da ist nicht der Sinn meines Aufrufes.


      Das ist Schade, zumal ich eher dachte, dass es hilfreich sei, wenn man kritisch ist. Oder haben Sie Probleme mit konstruktiver Kritik? Kritik sollte man nicht als negativ ansehen, viel mehr als Anregung, sich selbst zu überdenken. Sonst wäre es ein schlechtmachen, tadeln oder nörgeln.

      Hannes wrote:

      Es ist traurig wenn man sich für eine Anfrage zum Thema Aufarbeitung ( Kinderheime ) rechtfertigen soll.

      mfg Hannes


      Ja für was denn sonst? Hallo??? "Da gehts ans Eingemachte"! Wenn "Zeitzeugen", wie ehemalige Heimkinder hier genannt werden, alles wieder neu durchleben sollen, weil Sie "nur" darüber berichten? Das mag ja was für ehemalige Heimkinder sein, denen es nicht so schlecht erging, aber sorry, ich habe in all den Jahren genügend Schicksale gelesen, die mir teils bis heute nachgehen, weil ich einiges ganz ähnlich erlebte oder aus meiner Sicht schlimmer. Ansichten sind ja immer relativ.

      Tut mir leid, wenn ich hier keinem nach dem Munde rede oder gar zu unangenehme Fragen stellte, aber das ist eine Sache, die ich mir abgewöhnt habe.

      Wobei wir da schon wieder bei der Kopfstimme wären...


      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
      oder einfach nur entspannt ein paar Spiele
      (derzeit 5364) spielen, dann klick hier

      jana Franziska wrote:

      Ich lese bei dir leider viel negatives ..... da ist nicht der Sinn meines Aufrufes.


      Das ist Schade, zumal ich eher dachte, dass es hilfreich sei, wenn man kritisch ist. Oder haben Sie Probleme mit konstruktiver Kritik? Kritik sollte man nicht als negativ ansehen, viel mehr als Anregung, sich selbst zu überdenken. Sonst wäre es ein schlechtmachen, tadeln oder nörgeln.

      Hannes wrote:

      Es ist traurig wenn man sich für eine Anfrage zum Thema Aufarbeitung ( Kinderheime ) rechtfertigen soll.

      mfg Hannes


      Ja für was denn sonst? Hallo??? "Da gehts ans Eingemachte"! Wenn "Zeitzeugen", wie ehemalige Heimkinder hier genannt werden, alles wieder neu durchleben sollen, weil Sie "nur" darüber berichten? Das mag ja was für ehemalige Heimkinder sein, denen es nicht so schlecht erging, aber sorry, ich habe in all den Jahren genügend Schicksale gelesen, die mir teils bis heute nachgehen, weil ich einiges ganz ähnlich erlebte oder aus meiner Sicht schlimmer. Ansichten sind ja immer relativ.

      Tut mir leid, wenn ich hier keinem nach dem Munde rede oder gar zu unangenehme Fragen stellte, aber das ist eine Sache, die ich mir abgewöhnt habe.

      Wobei wir da schon wieder bei der Kopfstimme wären...


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      Hallo Mandy,

      du scheinst das Thema verkannt zu haben.....es geht nicht um kritische Diskussionen und Denkweisen und noch weniger um mich. Du bauscht deine Narben dermassen auf und übersiehst das es um freiwilliges Engagement geht. Wer etwas erzählen möchte kann dieses im Rahmen des Projektes gern tun. Scheinbar hast du die Zeit damals noch nicht überwunden was mir sehr leid tut, dennoch bitte ich dich von weiteren Herangehensweisen aus deiner Sicht abzusehen. Das Projekt steht ob du es gut heißen magst oder nicht. Und JA.....ich kann mit Kritik gut umgehen. Das spielt jedoch hier überhaupt keine Rolle.
      Du beziehst Betroffene ein von denen du gelesen hast und dein eigenes Schicksal. Hier ist es jedoch wichtig einen gewissen Abstand zu wahren, denn jeder Betroffene hat sein eigenes Schicksal und man darf dieses nicht auf sich selbst und den anderen projezieren.
      Deshalb leite ich das Projekt mit allen Emotionen, Sichtweisen, und Problematiken.

      Und zu Ende noch einmal......

      DIESES PROJEKT IST FÜR ALLE BETROFFENEN DIE IHRE GESCHICHTE ERZÄHLEN MÖCHTEN

      beste Grüße
      NULL
      Hallo Mandy,

      du scheinst das Thema verkannt zu haben.....es geht nicht um kritische Diskussionen und Denkweisen und noch weniger um mich. Du bauscht deine Narben dermassen auf und übersiehst das es um freiwilliges Engagement geht. Wer etwas erzählen möchte kann dieses im Rahmen des Projektes gern tun. Scheinbar hast du die Zeit damals noch nicht überwunden was mir sehr leid tut, dennoch bitte ich dich von weiteren Herangehensweisen aus deiner Sicht abzusehen. Das Projekt steht ob du es gut heißen magst oder nicht. Und JA.....ich kann mit Kritik gut umgehen. Das spielt jedoch hier überhaupt keine Rolle.
      Du beziehst Betroffene ein von denen du gelesen hast und dein eigenes Schicksal. Hier ist es jedoch wichtig einen gewissen Abstand zu wahren, denn jeder Betroffene hat sein eigenes Schicksal und man darf dieses nicht auf sich selbst und den anderen projezieren.
      Deshalb leite ich das Projekt mit allen Emotionen, Sichtweisen, und Problematiken.

      Und zu Ende noch einmal......

      DIESES PROJEKT IST FÜR ALLE BETROFFENEN DIE IHRE GESCHICHTE ERZÄHLEN MÖCHTEN

      beste Grüße
      NULL
      Hallo Jana-Franziska,

      ich hatte in meinem Beitrag zu diesem Thema extra darauf verwiesen, dass ich nicht beurteilen kann, was Du aus gewonnenen Informationen, Erzählungen und Geschichten von ehemaligen Heimkindern gewinnen möchtest und vor allem für was und wen. Allerdings gab ich zu bedenken, dass es inzwischen fraglich erscheint, warum es 27 Jahre nach der politischen Wende Aktivitäten gibt, die aus den gesammelten Berichten von ehemaligen Heimkindern eine Art der Aufarbeitung gestalten wollen, die offensichtlich keinen mehr interessiert.

      Zunehmend kommen Geschichten auf, die zwar auf den ersten Blick noch interessant erscheinen, aber die Betroffenen, welche die Aufarbeitung der Heimerziehung DDR von der ersten Stunde an betrieben haben, also den Grundstein für die heutige öffentliche Wahrnehmung gelegt hatten, stellen sehr schnell fest, dass sich die Geschichten zunehmend wiederholen und dann mit immer neuen, allerdings sehr fragwürdigen Erweiterungen ausgeschmückt werden. Sozusagen eine Selbstinszenierung für das Erreichen einer öffentlichen Wahrnehmung und Aufmerksamkeit.

      Teilweise gehen die Geschichten von Betroffenen bis ins Unerträgliche daneben und was viel schlimmer ist, bei einigen der Außenstehenden reicht der Verstand soweit, dass sie Lüge und Wahrheit sehr gut auseinanderhalten können.

      Das alles mal außen vorgelassen, tun die Geschichtenerzähler sich selber keinen Gefallen, weil, einmal durchschaut, werden die tatsächlichen Gräueltaten kein Gehör mehr finden.

      Die Frage die sich allerdings hinter dieser ganzen Inszenierung auftut und die sich die Wissbegierigen selber fragen sollten, wäre doch, warum diese Geschichtenerzähler nun erst nach 27 Jahren nach dem Ende der DDR in die Öffentlichkeit rücken und zunehmend erklären, dass sie Gerechtigkeit wollen.

      Ein Beispiel; es hat vieler Geschichten bedurft, um den Rehabilitierungsgerichten deutlich zu machen, dass Jugendwerkhöfe mehr oder weniger Arbeitslager der SED waren, in welchen Jugendliche zur Zwangsarbeit, unter Umgehung von Recht und Gesetz zur Arbeit gezwungen wurden. Es gab Jugendwerkhöfe, da wurden auch die Mädchen, gleichwohl verboten, zur Schichtarbeit eingesetzt. Unter Umgehung jeglicher geltender Arbeitsschutzgesetze wurden diese Mädchen gezwungen Arbeiten zu machen, für welche sie weder die körperlichen noch andere Voraussetzungen hatten.

      Plötzlich kamen Berichte von Betroffenen auf, die gipfelten in der Aussage, dass der Jugendwerkhof (JWH Burg) wie Ferienlager war. Sogar eine Disko wurde an jedem Sonnabend abgehalten und ansonsten konnte man sich frei bewegen.

      Nun kommen die nachfolgenden Betroffenen und die erzählen nun wieder, dass der JWH Burg wie Torgau war.

      Was also ist denn nun noch glaubhaft?

      Diese Geschichte lässt sich inzwischen zu jeder Einrichtung in der DDR wiederholen.

      Einmal so, einmal so und dann viel schlimmer als Torgau, weswegen man nun unbedingt allen Betroffenen die SED - Opferrente zahlen sollte.

      Die Geschichten zu jeder einzelnen Einrichtung hört sich dann letztendlich auch wie eine Warteschleife im Telefon an. Es ist immer das Gleiche.

      Und an dieser Stelle wird die Frage an dich Jana-Franziska laut, zu welchem Zweck wollt ihr Informationen sammeln, welche im Wesentlichen bereits vorhanden sind. Oder geht es eben doch darum, dass Du nicht erfassen willst, dass derartige Informationen, an bestimmten Sammelpunkten zusammengeführt und das dann je nach Bedarf die gerade notwendige Version der Geschichte abgerufen werden kann.

      Und genau deswegen ist dein letzter Satz in dem vorherigen Beitrag nicht gerade überzeugend.

      -Alle Betroffenen möchten ihre Geschichte erzählen-

      Ganz zum Schluss noch eine Geschichte. Ich bin in den letzten Jahren mit vielen Betroffenen zusammen gekommen. Bis auf zwei drei Ausnahmen, haben sie alle Respekt verdient, insofern sie sich in die Aufarbeitung der Heimerziehung DDR eingebracht und auch ihren Anteil daran haben, dass viele Sachen angeschoben wurden, die helfen sollen, dass Kapitel Heimerziehung DDR zu überwinden.

      Was mich persönlich sprachlos gemacht hat, war die Tatsache, dass da plötzlich "Betroffene" der Heimerziehung plausibel ihre Heimgeschichte erklärt haben und dann flog der Schwindel auf, dass es tatsächlich Leute gab, die behaupteten im Heim gewesen zu sein und in der Realität nicht einmal in der Nähe eines Heimes gewesen sind.

      Insofern dieser Schwindel noch auffliegt, ohne Schaden anzurichten, ist alles gut. Aber was macht man mit derartigen Lügnern und ihren Geschichten, wenn sie zur Grundlage von wissenschaftlicher Aufarbeitung gemacht werden?


      Auch das habe ich in den zurückliegenden Jahren erlebt und eine Geschichte ist gerade hochaktuell.

      In diesem Sinne, Ralf Weber
      Hallo Jana-Franziska,

      ich hatte in meinem Beitrag zu diesem Thema extra darauf verwiesen, dass ich nicht beurteilen kann, was Du aus gewonnenen Informationen, Erzählungen und Geschichten von ehemaligen Heimkindern gewinnen möchtest und vor allem für was und wen. Allerdings gab ich zu bedenken, dass es inzwischen fraglich erscheint, warum es 27 Jahre nach der politischen Wende Aktivitäten gibt, die aus den gesammelten Berichten von ehemaligen Heimkindern eine Art der Aufarbeitung gestalten wollen, die offensichtlich keinen mehr interessiert.

      Zunehmend kommen Geschichten auf, die zwar auf den ersten Blick noch interessant erscheinen, aber die Betroffenen, welche die Aufarbeitung der Heimerziehung DDR von der ersten Stunde an betrieben haben, also den Grundstein für die heutige öffentliche Wahrnehmung gelegt hatten, stellen sehr schnell fest, dass sich die Geschichten zunehmend wiederholen und dann mit immer neuen, allerdings sehr fragwürdigen Erweiterungen ausgeschmückt werden. Sozusagen eine Selbstinszenierung für das Erreichen einer öffentlichen Wahrnehmung und Aufmerksamkeit.

      Teilweise gehen die Geschichten von Betroffenen bis ins Unerträgliche daneben und was viel schlimmer ist, bei einigen der Außenstehenden reicht der Verstand soweit, dass sie Lüge und Wahrheit sehr gut auseinanderhalten können.

      Das alles mal außen vorgelassen, tun die Geschichtenerzähler sich selber keinen Gefallen, weil, einmal durchschaut, werden die tatsächlichen Gräueltaten kein Gehör mehr finden.

      Die Frage die sich allerdings hinter dieser ganzen Inszenierung auftut und die sich die Wissbegierigen selber fragen sollten, wäre doch, warum diese Geschichtenerzähler nun erst nach 27 Jahren nach dem Ende der DDR in die Öffentlichkeit rücken und zunehmend erklären, dass sie Gerechtigkeit wollen.

      Ein Beispiel; es hat vieler Geschichten bedurft, um den Rehabilitierungsgerichten deutlich zu machen, dass Jugendwerkhöfe mehr oder weniger Arbeitslager der SED waren, in welchen Jugendliche zur Zwangsarbeit, unter Umgehung von Recht und Gesetz zur Arbeit gezwungen wurden. Es gab Jugendwerkhöfe, da wurden auch die Mädchen, gleichwohl verboten, zur Schichtarbeit eingesetzt. Unter Umgehung jeglicher geltender Arbeitsschutzgesetze wurden diese Mädchen gezwungen Arbeiten zu machen, für welche sie weder die körperlichen noch andere Voraussetzungen hatten.

      Plötzlich kamen Berichte von Betroffenen auf, die gipfelten in der Aussage, dass der Jugendwerkhof (JWH Burg) wie Ferienlager war. Sogar eine Disko wurde an jedem Sonnabend abgehalten und ansonsten konnte man sich frei bewegen.

      Nun kommen die nachfolgenden Betroffenen und die erzählen nun wieder, dass der JWH Burg wie Torgau war.

      Was also ist denn nun noch glaubhaft?

      Diese Geschichte lässt sich inzwischen zu jeder Einrichtung in der DDR wiederholen.

      Einmal so, einmal so und dann viel schlimmer als Torgau, weswegen man nun unbedingt allen Betroffenen die SED - Opferrente zahlen sollte.

      Die Geschichten zu jeder einzelnen Einrichtung hört sich dann letztendlich auch wie eine Warteschleife im Telefon an. Es ist immer das Gleiche.

      Und an dieser Stelle wird die Frage an dich Jana-Franziska laut, zu welchem Zweck wollt ihr Informationen sammeln, welche im Wesentlichen bereits vorhanden sind. Oder geht es eben doch darum, dass Du nicht erfassen willst, dass derartige Informationen, an bestimmten Sammelpunkten zusammengeführt und das dann je nach Bedarf die gerade notwendige Version der Geschichte abgerufen werden kann.

      Und genau deswegen ist dein letzter Satz in dem vorherigen Beitrag nicht gerade überzeugend.

      -Alle Betroffenen möchten ihre Geschichte erzählen-

      Ganz zum Schluss noch eine Geschichte. Ich bin in den letzten Jahren mit vielen Betroffenen zusammen gekommen. Bis auf zwei drei Ausnahmen, haben sie alle Respekt verdient, insofern sie sich in die Aufarbeitung der Heimerziehung DDR eingebracht und auch ihren Anteil daran haben, dass viele Sachen angeschoben wurden, die helfen sollen, dass Kapitel Heimerziehung DDR zu überwinden.

      Was mich persönlich sprachlos gemacht hat, war die Tatsache, dass da plötzlich "Betroffene" der Heimerziehung plausibel ihre Heimgeschichte erklärt haben und dann flog der Schwindel auf, dass es tatsächlich Leute gab, die behaupteten im Heim gewesen zu sein und in der Realität nicht einmal in der Nähe eines Heimes gewesen sind.

      Insofern dieser Schwindel noch auffliegt, ohne Schaden anzurichten, ist alles gut. Aber was macht man mit derartigen Lügnern und ihren Geschichten, wenn sie zur Grundlage von wissenschaftlicher Aufarbeitung gemacht werden?


      Auch das habe ich in den zurückliegenden Jahren erlebt und eine Geschichte ist gerade hochaktuell.

      In diesem Sinne, Ralf Weber
      Es ist ein Projekt der Stadt und wem das nicht passt, der kann sich an die entsprechende Stelle in der Stadtverwaltung wenden. Ich hatte schon einmal um mehr Sachlichkeit im Forum gebeten. Jana-Franziska ist hier nur eine neutrale Person und Ansprechpartner für dieses Projekt.


      mfg Hannes
      Es ist ein Projekt der Stadt und wem das nicht passt, der kann sich an die entsprechende Stelle in der Stadtverwaltung wenden. Ich hatte schon einmal um mehr Sachlichkeit im Forum gebeten. Jana-Franziska ist hier nur eine neutrale Person und Ansprechpartner für dieses Projekt.


      mfg Hannes

      jana Franziska wrote:

      Hallo Mandy,

      du scheinst das Thema verkannt zu haben.....es geht nicht um kritische Diskussionen und Denkweisen und noch weniger um mich. Du bauscht deine Narben dermassen auf und übersiehst das es um freiwilliges Engagement geht.

      Oh nein, da irren Sie sich, ich bin mit mir bereits im Reinen.


      jana Franziska wrote:

      Hier ist es jedoch wichtig einen gewissen Abstand zu wahren, denn jeder Betroffene hat sein eigenes Schicksal und man darf dieses nicht auf sich selbst und den anderen projezieren.


      Ich bin lange genug in Heimkinderforen unterwegs, um zu sehen, dass es immer wieder vorkommt, dass Leute hier einschneien, Fragen stellen und dann wurden sie nicht mehr gesehen. Da sollte doch eine gesunde Skepsis okay sein.

      jana Franziska wrote:

      Deshalb leite ich das Projekt mit allen Emotionen, Sichtweisen, und Problematiken.

      Uih, durch mich schon leicht genervt, beinahe etwas kratzbürstig geworden, es aber mit zahlreichen anderen ehemaligen Betroffenen noch aufnehmen wollen. Dürfte schwierig sein, denn dazu bedarf es Geduld und Empathie, aber ich wünsche Ihnen viel Glück!

      jana Franziska wrote:

      DIESES PROJEKT IST FÜR ALLE BETROFFENEN DIE IHRE GESCHICHTE ERZÄHLEN MÖCHTEN

      Hallo jana Franzika,
      na scheinbar ist das Thema schonmal für mich nicht, denn Sie haben mich bereits ausgegrenzt, ich war wohl nicht fügsam genug...
      Aber keine Sorge, ich werde mich hierzu ab sofort nicht mehr bemühen. Scheinbar sind ein paar nüchterne Überlegungen nicht erwünscht.
      In Ihren Augen scheine ich keine Betroffene zu sein. Nun gut... So sei es.

      ralf wrote:

      Die Frage die sich allerdings hinter dieser ganzen Inszenierung auftut und die sich die Wissbegierigen selber fragen sollten, wäre doch, warum diese Geschichtenerzähler nun erst nach 27 Jahren nach dem Ende der DDR in die Öffentlichkeit rücken und zunehmend erklären, dass sie Gerechtigkeit wollen.

      Tja, warum wohl... Früher gab es kein Internet, man war damit alleine. Außerdem war es total verpöhnt, wenn man erzählen musste, dass man in einem Heim oder sogar in einem Jugendwerkhof war, da die gesamte Aufklärung darüber ja nie stattgefunden hatte. Das war dann im Zuge von Internet und entsprechenden Foren erst realisierbar. Daher rührt wohl die große Zeitspanne. Oft muss man im Leben auch erst einen gewaltigen Tiefschlag erleiden, dass man sich auf das wirklich Wesentliche im Leben konzentriert und dann brechen tief einschneidende Erlebnisse erst aus einem heraus, welche man jahrelang gut vergraben dachte/verdrängt hatte. So war es damals zumindest bei mir.

      ralf wrote:

      Plötzlich kamen Berichte von Betroffenen auf, die gipfelten in der Aussage, dass der Jugendwerkhof (JWH Burg) wie Ferienlager war. Sogar eine Disko wurde an jedem Sonnabend abgehalten und ansonsten konnte man sich frei bewegen.

      Nun kommen die nachfolgenden Betroffenen und die erzählen nun wieder, dass der JWH Burg wie Torgau war.

      Was also ist denn nun noch glaubhaft?

      Diese Geschichte lässt sich inzwischen zu jeder Einrichtung in der DDR wiederholen.


      ralf wrote:

      Einmal so, einmal so und dann viel schlimmer als Torgau, weswegen man nun unbedingt allen Betroffenen die SED - Opferrente zahlen sollte.

      Es ist die schwierigste Aufgabe überhaupt, das herauszufinden.
      Ich schrieb schon des öfteren, dass es jeder anders empfand. Was man aber gut vergleichen kann, sind Aussagen von ähnlichen Vorkommnissen und Mitheimkindern/Mitinsassen. Entscheidende Unterschiede sehe ich auch in den Unterbringungszeiträumen. In den 70gern gab es noch ziemlich rohe "Verfahrensweisen", was in den 80ern nur noch seltener vorkam und noch später beinahe gar nicht mehr.
      Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Teils durch die Schulung der Erzieher, Gesetzeserlasse und eigenen Erfahrungen der Menschen, welche in die pädagogischen Berufe gingen.
      Es gab natürlich völlig gegensätzliche Erlebnisse, weil die Kinder/Jugendliche völlig unterschiedliche Temperamente haben. Die einen Mitläufer und fügsam, am besten noch des Erziehers Liebling (Einschleimer, Mitläufer gab es so ziemlich in jeder Einrichtung), die anderen unbeugsam, stur, "verhaltensauffällig", weil sie sich nie unterordneten. Nach den Gründen wurde nie gefragt, man bemühte sich auch nicht, das herauszufinden. Also stellte man die Kinder und Jugendliche auf die eine oder andere Weise ruhig.

      ralf wrote:

      Was mich persönlich sprachlos gemacht hat, war die Tatsache, dass da plötzlich "Betroffene" der Heimerziehung plausibel ihre Heimgeschichte erklärt haben und dann flog der Schwindel auf, dass es tatsächlich Leute gab, die behaupteten im Heim gewesen zu sein und in der Realität nicht einmal in der Nähe eines Heimes gewesen sind.

      Oh ja, sowas hatten wir in dem und in dem vorherigen Forum auch zur Genüge. Relativ schnell merkte man das aber...
      Es gibt halt Menschen, die vor nichts zurückschrecken, um irgendwie an Geld zu kommen. Leider... doch das sehe ich nicht als typisch Heimkind an, das gab und gibt es in allen Gesellschaftsschichten.
      Was ich nicht nachvollziehen kann, man musste ja, was ich auch gut fand, Nachweise erbringen und das kann man im Grunde schon irgendwie bewerkstelligen und wenn es nur ein ehem. Mitheimi als Zeuge wäre, der selber nachweislich in so einer Einrichtung war und es glaubhaft bezeugen kann, dass man da auch war. Wenn man vielleicht an keinerlei Unterlagen mehr kommt.


      Hannes wrote:

      Es ist ein Projekt der Stadt und wem das nicht passt, der kann sich an die entsprechende Stelle in der Stadtverwaltung wenden. Ich hatte schon einmal um mehr Sachlichkeit im Forum gebeten.


      Du scheinst zu übersehen, dass ich Moderator in diesem Forum bin und dazu gehört es auch, dass man bei gewissen Anfagen erst einmal Licht ins Dunkel bringt, wenn es unklar erscheint. Schließlich möchten Viele hier eine gewisse Vertraulichkeit behalten. Wir hatten schon Leute hier, die munterfröhlich alles von sich preisgaben und dann bekamen sie es gewaltig mit der Angst, weil ein Fremder plötzlich vor deren Tür stand und wilde Forderungen stellte!
      Ich wüsste also nicht, was hier unsachlich ist?

      Fühlt man sich beleidigt, steht es jedem frei den Button "Inhalt melden" zu betätigen und den Grund für die Meldung beizufügen.


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      jana Franziska wrote:

      Hallo Mandy,

      du scheinst das Thema verkannt zu haben.....es geht nicht um kritische Diskussionen und Denkweisen und noch weniger um mich. Du bauscht deine Narben dermassen auf und übersiehst das es um freiwilliges Engagement geht.

      Oh nein, da irren Sie sich, ich bin mit mir bereits im Reinen.


      jana Franziska wrote:

      Hier ist es jedoch wichtig einen gewissen Abstand zu wahren, denn jeder Betroffene hat sein eigenes Schicksal und man darf dieses nicht auf sich selbst und den anderen projezieren.


      Ich bin lange genug in Heimkinderforen unterwegs, um zu sehen, dass es immer wieder vorkommt, dass Leute hier einschneien, Fragen stellen und dann wurden sie nicht mehr gesehen. Da sollte doch eine gesunde Skepsis okay sein.

      jana Franziska wrote:

      Deshalb leite ich das Projekt mit allen Emotionen, Sichtweisen, und Problematiken.

      Uih, durch mich schon leicht genervt, beinahe etwas kratzbürstig geworden, es aber mit zahlreichen anderen ehemaligen Betroffenen noch aufnehmen wollen. Dürfte schwierig sein, denn dazu bedarf es Geduld und Empathie, aber ich wünsche Ihnen viel Glück!

      jana Franziska wrote:

      DIESES PROJEKT IST FÜR ALLE BETROFFENEN DIE IHRE GESCHICHTE ERZÄHLEN MÖCHTEN

      Hallo jana Franzika,
      na scheinbar ist das Thema schonmal für mich nicht, denn Sie haben mich bereits ausgegrenzt, ich war wohl nicht fügsam genug...
      Aber keine Sorge, ich werde mich hierzu ab sofort nicht mehr bemühen. Scheinbar sind ein paar nüchterne Überlegungen nicht erwünscht.
      In Ihren Augen scheine ich keine Betroffene zu sein. Nun gut... So sei es.

      ralf wrote:

      Die Frage die sich allerdings hinter dieser ganzen Inszenierung auftut und die sich die Wissbegierigen selber fragen sollten, wäre doch, warum diese Geschichtenerzähler nun erst nach 27 Jahren nach dem Ende der DDR in die Öffentlichkeit rücken und zunehmend erklären, dass sie Gerechtigkeit wollen.

      Tja, warum wohl... Früher gab es kein Internet, man war damit alleine. Außerdem war es total verpöhnt, wenn man erzählen musste, dass man in einem Heim oder sogar in einem Jugendwerkhof war, da die gesamte Aufklärung darüber ja nie stattgefunden hatte. Das war dann im Zuge von Internet und entsprechenden Foren erst realisierbar. Daher rührt wohl die große Zeitspanne. Oft muss man im Leben auch erst einen gewaltigen Tiefschlag erleiden, dass man sich auf das wirklich Wesentliche im Leben konzentriert und dann brechen tief einschneidende Erlebnisse erst aus einem heraus, welche man jahrelang gut vergraben dachte/verdrängt hatte. So war es damals zumindest bei mir.

      ralf wrote:

      Plötzlich kamen Berichte von Betroffenen auf, die gipfelten in der Aussage, dass der Jugendwerkhof (JWH Burg) wie Ferienlager war. Sogar eine Disko wurde an jedem Sonnabend abgehalten und ansonsten konnte man sich frei bewegen.

      Nun kommen die nachfolgenden Betroffenen und die erzählen nun wieder, dass der JWH Burg wie Torgau war.

      Was also ist denn nun noch glaubhaft?

      Diese Geschichte lässt sich inzwischen zu jeder Einrichtung in der DDR wiederholen.


      ralf wrote:

      Einmal so, einmal so und dann viel schlimmer als Torgau, weswegen man nun unbedingt allen Betroffenen die SED - Opferrente zahlen sollte.

      Es ist die schwierigste Aufgabe überhaupt, das herauszufinden.
      Ich schrieb schon des öfteren, dass es jeder anders empfand. Was man aber gut vergleichen kann, sind Aussagen von ähnlichen Vorkommnissen und Mitheimkindern/Mitinsassen. Entscheidende Unterschiede sehe ich auch in den Unterbringungszeiträumen. In den 70gern gab es noch ziemlich rohe "Verfahrensweisen", was in den 80ern nur noch seltener vorkam und noch später beinahe gar nicht mehr.
      Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Teils durch die Schulung der Erzieher, Gesetzeserlasse und eigenen Erfahrungen der Menschen, welche in die pädagogischen Berufe gingen.
      Es gab natürlich völlig gegensätzliche Erlebnisse, weil die Kinder/Jugendliche völlig unterschiedliche Temperamente haben. Die einen Mitläufer und fügsam, am besten noch des Erziehers Liebling (Einschleimer, Mitläufer gab es so ziemlich in jeder Einrichtung), die anderen unbeugsam, stur, "verhaltensauffällig", weil sie sich nie unterordneten. Nach den Gründen wurde nie gefragt, man bemühte sich auch nicht, das herauszufinden. Also stellte man die Kinder und Jugendliche auf die eine oder andere Weise ruhig.

      ralf wrote:

      Was mich persönlich sprachlos gemacht hat, war die Tatsache, dass da plötzlich "Betroffene" der Heimerziehung plausibel ihre Heimgeschichte erklärt haben und dann flog der Schwindel auf, dass es tatsächlich Leute gab, die behaupteten im Heim gewesen zu sein und in der Realität nicht einmal in der Nähe eines Heimes gewesen sind.

      Oh ja, sowas hatten wir in dem und in dem vorherigen Forum auch zur Genüge. Relativ schnell merkte man das aber...
      Es gibt halt Menschen, die vor nichts zurückschrecken, um irgendwie an Geld zu kommen. Leider... doch das sehe ich nicht als typisch Heimkind an, das gab und gibt es in allen Gesellschaftsschichten.
      Was ich nicht nachvollziehen kann, man musste ja, was ich auch gut fand, Nachweise erbringen und das kann man im Grunde schon irgendwie bewerkstelligen und wenn es nur ein ehem. Mitheimi als Zeuge wäre, der selber nachweislich in so einer Einrichtung war und es glaubhaft bezeugen kann, dass man da auch war. Wenn man vielleicht an keinerlei Unterlagen mehr kommt.


      Hannes wrote:

      Es ist ein Projekt der Stadt und wem das nicht passt, der kann sich an die entsprechende Stelle in der Stadtverwaltung wenden. Ich hatte schon einmal um mehr Sachlichkeit im Forum gebeten.


      Du scheinst zu übersehen, dass ich Moderator in diesem Forum bin und dazu gehört es auch, dass man bei gewissen Anfagen erst einmal Licht ins Dunkel bringt, wenn es unklar erscheint. Schließlich möchten Viele hier eine gewisse Vertraulichkeit behalten. Wir hatten schon Leute hier, die munterfröhlich alles von sich preisgaben und dann bekamen sie es gewaltig mit der Angst, weil ein Fremder plötzlich vor deren Tür stand und wilde Forderungen stellte!
      Ich wüsste also nicht, was hier unsachlich ist?

      Fühlt man sich beleidigt, steht es jedem frei den Button "Inhalt melden" zu betätigen und den Grund für die Meldung beizufügen.


      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
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      Hallo liebe
      jana-Franziska
      ,

      entwder habe ich deine Antwort zu diesen beiden Fragen überlesen
      oder es gab darauf noch keine Antwort.

      Gilt die "Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR"
      für alle der fünf neuen Bundesländer (Meck/Pom; Sachsen; Thüringen;
      Brandenburg; Berlin(Ost); Sachsen/Anhalt)
      ?

      Oder nur für den Raum Jena (Thüringen) ?


      Mit freundlichen Grüßen
      Hewago
      ____________________________________________________


      Für die Jugend: - EHRET DAS ALTER, DENN ES IST EURE ZUKUNFT
      Für die Alten: - ACHTET DIE JUGEND, DENN ES WAR EURE VERGANGENHEIT
      Hallo liebe
      jana-Franziska
      ,

      entwder habe ich deine Antwort zu diesen beiden Fragen überlesen
      oder es gab darauf noch keine Antwort.

      Gilt die "Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR"
      für alle der fünf neuen Bundesländer (Meck/Pom; Sachsen; Thüringen;
      Brandenburg; Berlin(Ost); Sachsen/Anhalt)
      ?

      Oder nur für den Raum Jena (Thüringen) ?


      Mit freundlichen Grüßen
      Hewago
      ____________________________________________________


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      Hallo Hewago,

      ursprünglich bezieht sich das Projekt auf Thüringen. Nach den ersten Recherchen ergibt sich jedoch bereits, dass Betroffene aus dem Raum Thüringen in damals anderen Bezirken der DDRverbracht wurden. Von daher werden meine Recherchen natürlich ausgedehnt auf die Gesamte DDR.

      beste Grüße
      NULL
      Hallo Hewago,

      ursprünglich bezieht sich das Projekt auf Thüringen. Nach den ersten Recherchen ergibt sich jedoch bereits, dass Betroffene aus dem Raum Thüringen in damals anderen Bezirken der DDRverbracht wurden. Von daher werden meine Recherchen natürlich ausgedehnt auf die Gesamte DDR.

      beste Grüße
      NULL
      guten tag.ich brauchte da sehr lange um das zu lesen was ihr schreibt und habe da auch gedanken zu diese thema. du schreibst das du eine ehemalige betroffene bist in dem ersten text. und in die letzten text weißt du nicht das wir alle immer weit weg von zu hause ins heim kamen? ich hab das ja vergessen aus der vergangenheit aber eines habe ich nicht vergessen. meine mitkinder kamen alle von der ostsee, sachsen thürigen und überall her. du trickst hier schon mit deinen schreiben. und die viele jahre die vergangen sind, nicht das es ja 27 jahre sind, es sind 30 -60 jahre her da die menschen wie alle das erlebt haben. ich bin krank und muß da sehr viel lesen und schreiben um wieder zu lernen. aber was mich ärgert sind die geschichten von die vielen menschen die immer mehr und länger werden. teilweise gibt es nun über menschen aus die heime mehrere biographien. und jetzt fängt man an und will etwas aufarbeiten wo die menschen langsam zu der ruhe kommen.
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      guten tag.ich brauchte da sehr lange um das zu lesen was ihr schreibt und habe da auch gedanken zu diese thema. du schreibst das du eine ehemalige betroffene bist in dem ersten text. und in die letzten text weißt du nicht das wir alle immer weit weg von zu hause ins heim kamen? ich hab das ja vergessen aus der vergangenheit aber eines habe ich nicht vergessen. meine mitkinder kamen alle von der ostsee, sachsen thürigen und überall her. du trickst hier schon mit deinen schreiben. und die viele jahre die vergangen sind, nicht das es ja 27 jahre sind, es sind 30 -60 jahre her da die menschen wie alle das erlebt haben. ich bin krank und muß da sehr viel lesen und schreiben um wieder zu lernen. aber was mich ärgert sind die geschichten von die vielen menschen die immer mehr und länger werden. teilweise gibt es nun über menschen aus die heime mehrere biographien. und jetzt fängt man an und will etwas aufarbeiten wo die menschen langsam zu der ruhe kommen.
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      Hallo d. linde

      zum Sinn der Aufarbeitung hatte ich bereits alles geschrieben.

      Nein....es war nicht immer so das Betroffene weit weg verbracht wurden....weder in meinem Fall noch im Bekannten-und Betroffenenkreis.
      Und ich verbitte mir hier Unterstellungen. Genau lesen, verinnerlichen und dann antworten....danke

      Grüße
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      Hallo d. linde

      zum Sinn der Aufarbeitung hatte ich bereits alles geschrieben.

      Nein....es war nicht immer so das Betroffene weit weg verbracht wurden....weder in meinem Fall noch im Bekannten-und Betroffenenkreis.
      Und ich verbitte mir hier Unterstellungen. Genau lesen, verinnerlichen und dann antworten....danke

      Grüße
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