Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR

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      Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR

      Im Zuge der Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR, - Betroffene, Angehörige, Mitarbeiter -

      startet ein Projekt der Stadt Jena in Zusammenarbeit mit dem Thüringer

      Archiv für Zeitgeschichte. Hierzu werden Unterlagen zu ehemaligen

      Kinderheimen gesucht. Ebenso wird es eine Aufarbeitung in Form von Interviews mit Zeitzeugen geben.

      Gesucht werden negative wie positive Erfahrungsberichte aller Heimformen in der ehemaligen DDR.

      Interessenten können sich gern melden.



      Jana Franziska Schmidt

      -----------------------------------------------------

      Stadtverwaltung Jena

      Bereich des Oberbürgermeisters

      Am Anger 15

      07743 Jena

      -----------------------------------------------------

      Tel.: +49 3641 49-2024

      Mob.: +49 0176 23893975

      E-Mail: jana.franziska.schmidt@jena.de

      Internet: jena.de
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      Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR

      Im Zuge der Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR, - Betroffene, Angehörige, Mitarbeiter -

      startet ein Projekt der Stadt Jena in Zusammenarbeit mit dem Thüringer

      Archiv für Zeitgeschichte. Hierzu werden Unterlagen zu ehemaligen

      Kinderheimen gesucht. Ebenso wird es eine Aufarbeitung in Form von Interviews mit Zeitzeugen geben.

      Gesucht werden negative wie positive Erfahrungsberichte aller Heimformen in der ehemaligen DDR.

      Interessenten können sich gern melden.



      Jana Franziska Schmidt

      -----------------------------------------------------

      Stadtverwaltung Jena

      Bereich des Oberbürgermeisters

      Am Anger 15

      07743 Jena

      -----------------------------------------------------

      Tel.: +49 3641 49-2024

      Mob.: +49 0176 23893975

      E-Mail: jana.franziska.schmidt@jena.de

      Internet: jena.de
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      Anfragen; mit Bitte um Konkretisierung

      Hallo liebe jana-Franziska,

      gilt die "Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR"
      für alle der fünf neuen Bundesländer (Meck/Pom; Sachsen; Thüringen;
      Brandenburg; Berlin(Ost); Sachsen/Anhalt) ?

      Oder nur für den Raum Jena (Thüringen) ?

      jana Franziska wrote:

      Hierzu werden Unterlagen zu ehemaligen Kinderheimen gesucht.


      Was ist konkret mit Unterlagen gemeint ?



      Wie lange soll das Projekt der "Aufarbeitung" laufen ?



      jana Franziska wrote:

      Gesucht werden negative wie positive Erfahrungsberichte aller Heimformen in der ehemaligen DDR.


      Was ist im Klartext mit "aller Heimformen" gemeint - z.B.etwa:
      • Dauerheime für Säuglinge und Kleinstkinder(unterstanden den jeweiligen Abteilungen des Gesundheitswesen der Kreise oder Bezirke) ?
      • Kinderwochenkrippen ?
      • Wochenkindergärten ?
      • Vorschulkinderheime ?
      • Kinderheime ?
      • Spezialkinderheime ?
      • Jugendwerkhöfe; auch gJWH Torgau ?
      • Jugendhäuser(Jugendknast) ?
      • Einrichtungen für Kinder mit Behinderungen/und anderen Auffälligkeiten ?
      • konfessionelle(religiös gebundene) Kinderheime ?
      • Jugendwohnheime ?
      • Kinderkurheime ?
      • Berufschulinternate ?



      Wo und Wie sollen die Interviews der Zeitzeugen und
      die negativen und positiven Heimkinder-erfahrungsberichte
      der Öffentlichkeit bekannt gegeben werden ?


      VG
      Hewago




      ______________________________________________________


      Für die Jugend: - EHRET DAS ALTER, DENN ES IST EURE ZUKUNFT
      Für die Alten: - ACHTET DIE JUGEND, DENN ES WAR EURE VERGANGENHEIT

      Anfragen; mit Bitte um Konkretisierung

      Hallo liebe jana-Franziska,

      gilt die "Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR"
      für alle der fünf neuen Bundesländer (Meck/Pom; Sachsen; Thüringen;
      Brandenburg; Berlin(Ost); Sachsen/Anhalt) ?

      Oder nur für den Raum Jena (Thüringen) ?

      jana Franziska wrote:

      Hierzu werden Unterlagen zu ehemaligen Kinderheimen gesucht.


      Was ist konkret mit Unterlagen gemeint ?



      Wie lange soll das Projekt der "Aufarbeitung" laufen ?



      jana Franziska wrote:

      Gesucht werden negative wie positive Erfahrungsberichte aller Heimformen in der ehemaligen DDR.


      Was ist im Klartext mit "aller Heimformen" gemeint - z.B.etwa:
      • Dauerheime für Säuglinge und Kleinstkinder(unterstanden den jeweiligen Abteilungen des Gesundheitswesen der Kreise oder Bezirke) ?
      • Kinderwochenkrippen ?
      • Wochenkindergärten ?
      • Vorschulkinderheime ?
      • Kinderheime ?
      • Spezialkinderheime ?
      • Jugendwerkhöfe; auch gJWH Torgau ?
      • Jugendhäuser(Jugendknast) ?
      • Einrichtungen für Kinder mit Behinderungen/und anderen Auffälligkeiten ?
      • konfessionelle(religiös gebundene) Kinderheime ?
      • Jugendwohnheime ?
      • Kinderkurheime ?
      • Berufschulinternate ?



      Wo und Wie sollen die Interviews der Zeitzeugen und
      die negativen und positiven Heimkinder-erfahrungsberichte
      der Öffentlichkeit bekannt gegeben werden ?


      VG
      Hewago




      ______________________________________________________


      Für die Jugend: - EHRET DAS ALTER, DENN ES IST EURE ZUKUNFT
      Für die Alten: - ACHTET DIE JUGEND, DENN ES WAR EURE VERGANGENHEIT
      Hallo Jana Franziska Schmidt,
      ich schließe mich voll und ganz den Ausführungen von Hewago an.

      Was sich mir nicht so ganz erschließt ist, wofür soll das gut sein? Zahlreiche ehemalige Heimkinder wurden bereits "abgespeist" - oh Sorry, "mit ner lächerlichen Summe X - E N T S C H Ä D I G T", also sollte der Drops gelutscht sein.
      Wer oder was sagt mir, dass die Stadt Jena tatsächlich daran noch weiter interessiert sei und wozu? Oder könnte es sein, dass Sie eher eine bestimmte Abschlussarbeit bewältigen müssen, um bei der Stadt Jena ein berufliches neues Ziel zu begehen?
      Als abgeschlossene MFA in die soziale Schiene zu wechseln oder möglichst noch irgendwann als Beamte zu arbeiten?
      Nochmal Sorry, ist nur meine Vermutung.

      Ich bitte um genauere Aufklärung Ihrer Beweggründe, denn wir wurden hier schon oft genug für berufliche Karriereaufstiege "missbraucht", während viele von uns keinerlei Chance dafür hatten.
      Daher MEIN "Misstrauen".
      Ein paar ehrliche und offene gestellte Fragen sind mir lieber, als sich hinter einem Deckmantel zu verstecken. Selbst wenn Sie sich mit diesem Thema tatsächlich tiefgründiger beschäftigen wollen, dann brauchen Sie starke Nerven und ein dickes Fell! Man läuft Gefahr "vom Glauben abzufallen".

      Beste Grüße
      Mandy


      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
      oder einfach nur entspannt ein paar Spiele
      (derzeit 5364) spielen, dann klick hier
      Hallo Jana Franziska Schmidt,
      ich schließe mich voll und ganz den Ausführungen von Hewago an.

      Was sich mir nicht so ganz erschließt ist, wofür soll das gut sein? Zahlreiche ehemalige Heimkinder wurden bereits "abgespeist" - oh Sorry, "mit ner lächerlichen Summe X - E N T S C H Ä D I G T", also sollte der Drops gelutscht sein.
      Wer oder was sagt mir, dass die Stadt Jena tatsächlich daran noch weiter interessiert sei und wozu? Oder könnte es sein, dass Sie eher eine bestimmte Abschlussarbeit bewältigen müssen, um bei der Stadt Jena ein berufliches neues Ziel zu begehen?
      Als abgeschlossene MFA in die soziale Schiene zu wechseln oder möglichst noch irgendwann als Beamte zu arbeiten?
      Nochmal Sorry, ist nur meine Vermutung.

      Ich bitte um genauere Aufklärung Ihrer Beweggründe, denn wir wurden hier schon oft genug für berufliche Karriereaufstiege "missbraucht", während viele von uns keinerlei Chance dafür hatten.
      Daher MEIN "Misstrauen".
      Ein paar ehrliche und offene gestellte Fragen sind mir lieber, als sich hinter einem Deckmantel zu verstecken. Selbst wenn Sie sich mit diesem Thema tatsächlich tiefgründiger beschäftigen wollen, dann brauchen Sie starke Nerven und ein dickes Fell! Man läuft Gefahr "vom Glauben abzufallen".

      Beste Grüße
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      Hallo Mandy
      Hallo Hewago,

      Es ist keineswegs so, dass ich mir durch dieses Projekt einen "Aufstieg" erhoffe und ich finde es unpassend Vermutungen anzustellen.

      Dieses Thema ist so prikär und langatmig da ich selbst Betroffene bin und mit der seelischen Aufarbeitung viele Jahre zu kämpfen hatte.
      Mein Gedanke Anfang dieses Jahres, eine "Aufarbeitung" ehemaliger Heimkinder in Thüringen als eigenständiges ehrenamtliches Projekt mit dem TÜRAZ zu starten.
      Mitte diesen Jahres ergab sich ein Gespräch mit dem Stadthistoriker Herrn Stutz. Hierbei ging es um die Anfrage der Stadt an das TÜRAZ bei der Aufarbeitung ehemaliger Heimkinder unterstützend mitzuwirkend, da gehäufte Anfragen von Betroffenen vorliegen. Somit wurde für mich eine Stelle bei der Stadt organisiert um das Projekt publizistisch zu machen. Die Journalistin Agnes Arp wird sich ebenfalls in diese Thematik mit einbringen. Frau Arp hat massgeblich am Forschungsbericht zu sozialen Lage ehemaliger DDR- Heimkinder mitgewirkt. In Zusammenarbeit mit Ihr werden professionelle fokussierte Interviews mit Betroffenen geführt, die zum einen transkrepiert werden um zum anderen Audioaufzeichnung-und oder Audiovisuell.
      thueringen.de/imperia/md/conte…e_lage_ddr-heimkinder.pdf

      Konkrete Unterlagen - alte Fotos, Zeitungsberichte, Mitarbeiter, Anzahl der Heimkinder,
      dazugehörige Schulen, Entstehung

      Heimformen - Normalheim
      Städt. Kinderheime
      Mädchenwohnheim
      Jugendwohnheime
      Durchgangsheime
      religiöse Kinderheime
      Spezialheime
      Jungendwerkhöfe
      Kinderkurheim

      Ziel dieses Projektes -öffentliche Austellung mit Fotos, Hintergründen ect.
      Thematisierte Vorträge wissenschaftl. und historisch
      Berichte/Austausch ehemalige Betroffener, Angehörige,
      Mitarbeiter, Heimleiter

      erhoffte Veröffentlichung August 2018.
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      Hallo Mandy
      Hallo Hewago,

      Es ist keineswegs so, dass ich mir durch dieses Projekt einen "Aufstieg" erhoffe und ich finde es unpassend Vermutungen anzustellen.

      Dieses Thema ist so prikär und langatmig da ich selbst Betroffene bin und mit der seelischen Aufarbeitung viele Jahre zu kämpfen hatte.
      Mein Gedanke Anfang dieses Jahres, eine "Aufarbeitung" ehemaliger Heimkinder in Thüringen als eigenständiges ehrenamtliches Projekt mit dem TÜRAZ zu starten.
      Mitte diesen Jahres ergab sich ein Gespräch mit dem Stadthistoriker Herrn Stutz. Hierbei ging es um die Anfrage der Stadt an das TÜRAZ bei der Aufarbeitung ehemaliger Heimkinder unterstützend mitzuwirkend, da gehäufte Anfragen von Betroffenen vorliegen. Somit wurde für mich eine Stelle bei der Stadt organisiert um das Projekt publizistisch zu machen. Die Journalistin Agnes Arp wird sich ebenfalls in diese Thematik mit einbringen. Frau Arp hat massgeblich am Forschungsbericht zu sozialen Lage ehemaliger DDR- Heimkinder mitgewirkt. In Zusammenarbeit mit Ihr werden professionelle fokussierte Interviews mit Betroffenen geführt, die zum einen transkrepiert werden um zum anderen Audioaufzeichnung-und oder Audiovisuell.
      thueringen.de/imperia/md/conte…e_lage_ddr-heimkinder.pdf

      Konkrete Unterlagen - alte Fotos, Zeitungsberichte, Mitarbeiter, Anzahl der Heimkinder,
      dazugehörige Schulen, Entstehung

      Heimformen - Normalheim
      Städt. Kinderheime
      Mädchenwohnheim
      Jugendwohnheime
      Durchgangsheime
      religiöse Kinderheime
      Spezialheime
      Jungendwerkhöfe
      Kinderkurheim

      Ziel dieses Projektes -öffentliche Austellung mit Fotos, Hintergründen ect.
      Thematisierte Vorträge wissenschaftl. und historisch
      Berichte/Austausch ehemalige Betroffener, Angehörige,
      Mitarbeiter, Heimleiter

      erhoffte Veröffentlichung August 2018.
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      ich kann den Thüringern, gemeint sind nicht nur die Betroffenen selber, sondern auch die damaligen Ministeriumsmitarbeiter, immer wieder Dank zollen, für das, was sie in die Sache "Aufarbeitung" Heimerziehung, Unrecht-DDR, geleistet haben. Einige Probleme sind erst durch den hoch motivierten Einsatz mancher behördlicher Mitarbeiter ins Laufen gekommen.

      Wie das Heute unter der Regierung der "Roten" am Leben gehalten wird, kann ich nicht mehr einschätzen. Ich weis nur, dass dieser Ministerpräsident, der ein hauptberuflicher Gewerkschaftler aus dem Westen war, also eigentlich außer von Rumsülzen keine Ahnung hat, einen großen Teil seiner Wahlversprechen nicht eingelöst hat. Ein Versprechen war, dass den Opfern der SED Diktatur bei der Durchsetzung ihrer berechtigten Ansprüche geholfen wird. Das wird ja bei seiner Wahl ausschlaggebend gewesen sein.

      Die Anfrage von Jana Franziska Schmidt, muss also nicht zwangsläufig zum Zweck der Selbstbefriedigung gestellt sein. Allerdings möchte ich meine Erfahrung hier aufzeigen, welche euch und eventuell den Wissbegierigen zu Überlegungen führen sollte.

      Nach der großen Hoffnung, dass eine gezielte Aufarbeitung zu den Erziehungsvorstellungen und den damit verbundenen Zielen der SED und ihrer Handlanger stattfinden wird, bleibt zunehmend die Realität im Raum stehen, dass wir wegen der begrenzten Auffassungsgabe der neuen politischen Machthaber und deren Mitläufer, wieder nur als Dreck am Schuh kleben bleiben, den man abschütteln sollte, wenn man etwas auf der Leiter nach oben voran kommen will.

      Zunehmend reden diesen ganzen wissenschaftlichen "Aufarbeiter" davon, dass die Erziehungseinrichtungen in der DDR dazu geschaffen wurden, uns, wegen unserer Verhaltensauffälligkeiten in derartigen Einrichtungen, die zur Disziplinierung dienen sollten, aufzunehmen.

      Zunehmend verschwinden die genauen Umstände einer derartig geplanten Erziehungskultur durch die SED Diktatur. Vergessen haben fast alle "Aufarbeiter" dass es dieses Unrecht und in dieser Form der Menschenrechtsverletzungen nur deswegen gegeben hat, weil diese Verbrecher der SED und deren Handlanger, zu denen auch die Jugendhilfe gehörte, die Verhaltensauffälligkeiten bei Betroffenen nur unterstellt und vermutet haben. Es also derartige Gründe für Einweisungen in das Heimsystem der DDR nie wirklich gegeben hat.

      Und so wird von diesen "Aufarbeitern" zunehmend dafür gesorgt, dass schon wieder eine Geschichtsverfälschung betrieben wird, die nur einem Zweck dient, nämlich der bewusst falsch vorgetragenen Sachverhalte zur Notwendigkeit der angeordneten Heimerziehung in der DDR.

      Und diese absichtlich betriebene Falschdarstellung geht nur zu lasten der um ihre Rehabilitation kämpfenden Heimkinder.

      Insofern möchte ich darauf hinweisen, dass wegen der Nichtbelastbarkeit von Aussagen ehemaliger Heimkinder, zu ihren Unterbringungen in den Heimen der DDR Jugendhilfe, eine zunehmende Bagatellisierung der Einweisungsgründe und der freiheitsentziehenden Maßnahmen stattfindet. So werden zwischenzeitlich Erfahrungsberichte von Heimkindern gesammelt, welche dann als Begründung für ablehnende Rehabilitierungsverfahren herhalten müssen.

      Ein Beispiel; - Das Thüringer Oberlandesgericht hat als eines der ersten Gerichte festgestellt, dass Einweisungen in einen Jugendwerkhof, unabhängig von einem politischen, oder sachfremden Grund, als freiheitsentziehende Maßnahme der Jugendhilfe zu klassifizieren ist und demnach rehabilitierungsfähiges Unrecht darstellt.

      - nunmehr sind wir bereits wieder da angekommen, dass eine Unterbringung im Jugendwerkhof nicht unbedingt zur Rehabilitation führen muss, weil, so die Unterstellung eines Rehabilitationsgerichtes, die Möglichkeit besteht, dass die Unterbringung auch deswegen erfolgte, weil Jugendliche die Schule geschwänzt, die Arbeit gebummelt haben. Weil Jugendliche auch geklaut und gelogen haben.

      - und Jugendwerkhöfe sind nicht grundsätzlich schlecht gewesen.

      All diese Informationen sind durch Aussagen?? von ehemaligen Betroffenen generiert worden!!! und die heutigen "Aufarbeiter" wollen somit nur den Sachverhalt begradigen, wenn mal wieder ein Heimkind seine Rehabilitation beantragt.

      Ob das im Fall von Jana Franziska Schmidt so ist, kann ich nicht beurteilen. Aber ich lege allen ehemaligen Heimkindern ans Herz, sich zu überlegen, was sie da Fremden erzählen und vor allem, aus welchem Grund.

      In diesem Sinne, Ralf Weber
      ich kann den Thüringern, gemeint sind nicht nur die Betroffenen selber, sondern auch die damaligen Ministeriumsmitarbeiter, immer wieder Dank zollen, für das, was sie in die Sache "Aufarbeitung" Heimerziehung, Unrecht-DDR, geleistet haben. Einige Probleme sind erst durch den hoch motivierten Einsatz mancher behördlicher Mitarbeiter ins Laufen gekommen.

      Wie das Heute unter der Regierung der "Roten" am Leben gehalten wird, kann ich nicht mehr einschätzen. Ich weis nur, dass dieser Ministerpräsident, der ein hauptberuflicher Gewerkschaftler aus dem Westen war, also eigentlich außer von Rumsülzen keine Ahnung hat, einen großen Teil seiner Wahlversprechen nicht eingelöst hat. Ein Versprechen war, dass den Opfern der SED Diktatur bei der Durchsetzung ihrer berechtigten Ansprüche geholfen wird. Das wird ja bei seiner Wahl ausschlaggebend gewesen sein.

      Die Anfrage von Jana Franziska Schmidt, muss also nicht zwangsläufig zum Zweck der Selbstbefriedigung gestellt sein. Allerdings möchte ich meine Erfahrung hier aufzeigen, welche euch und eventuell den Wissbegierigen zu Überlegungen führen sollte.

      Nach der großen Hoffnung, dass eine gezielte Aufarbeitung zu den Erziehungsvorstellungen und den damit verbundenen Zielen der SED und ihrer Handlanger stattfinden wird, bleibt zunehmend die Realität im Raum stehen, dass wir wegen der begrenzten Auffassungsgabe der neuen politischen Machthaber und deren Mitläufer, wieder nur als Dreck am Schuh kleben bleiben, den man abschütteln sollte, wenn man etwas auf der Leiter nach oben voran kommen will.

      Zunehmend reden diesen ganzen wissenschaftlichen "Aufarbeiter" davon, dass die Erziehungseinrichtungen in der DDR dazu geschaffen wurden, uns, wegen unserer Verhaltensauffälligkeiten in derartigen Einrichtungen, die zur Disziplinierung dienen sollten, aufzunehmen.

      Zunehmend verschwinden die genauen Umstände einer derartig geplanten Erziehungskultur durch die SED Diktatur. Vergessen haben fast alle "Aufarbeiter" dass es dieses Unrecht und in dieser Form der Menschenrechtsverletzungen nur deswegen gegeben hat, weil diese Verbrecher der SED und deren Handlanger, zu denen auch die Jugendhilfe gehörte, die Verhaltensauffälligkeiten bei Betroffenen nur unterstellt und vermutet haben. Es also derartige Gründe für Einweisungen in das Heimsystem der DDR nie wirklich gegeben hat.

      Und so wird von diesen "Aufarbeitern" zunehmend dafür gesorgt, dass schon wieder eine Geschichtsverfälschung betrieben wird, die nur einem Zweck dient, nämlich der bewusst falsch vorgetragenen Sachverhalte zur Notwendigkeit der angeordneten Heimerziehung in der DDR.

      Und diese absichtlich betriebene Falschdarstellung geht nur zu lasten der um ihre Rehabilitation kämpfenden Heimkinder.

      Insofern möchte ich darauf hinweisen, dass wegen der Nichtbelastbarkeit von Aussagen ehemaliger Heimkinder, zu ihren Unterbringungen in den Heimen der DDR Jugendhilfe, eine zunehmende Bagatellisierung der Einweisungsgründe und der freiheitsentziehenden Maßnahmen stattfindet. So werden zwischenzeitlich Erfahrungsberichte von Heimkindern gesammelt, welche dann als Begründung für ablehnende Rehabilitierungsverfahren herhalten müssen.

      Ein Beispiel; - Das Thüringer Oberlandesgericht hat als eines der ersten Gerichte festgestellt, dass Einweisungen in einen Jugendwerkhof, unabhängig von einem politischen, oder sachfremden Grund, als freiheitsentziehende Maßnahme der Jugendhilfe zu klassifizieren ist und demnach rehabilitierungsfähiges Unrecht darstellt.

      - nunmehr sind wir bereits wieder da angekommen, dass eine Unterbringung im Jugendwerkhof nicht unbedingt zur Rehabilitation führen muss, weil, so die Unterstellung eines Rehabilitationsgerichtes, die Möglichkeit besteht, dass die Unterbringung auch deswegen erfolgte, weil Jugendliche die Schule geschwänzt, die Arbeit gebummelt haben. Weil Jugendliche auch geklaut und gelogen haben.

      - und Jugendwerkhöfe sind nicht grundsätzlich schlecht gewesen.

      All diese Informationen sind durch Aussagen?? von ehemaligen Betroffenen generiert worden!!! und die heutigen "Aufarbeiter" wollen somit nur den Sachverhalt begradigen, wenn mal wieder ein Heimkind seine Rehabilitation beantragt.

      Ob das im Fall von Jana Franziska Schmidt so ist, kann ich nicht beurteilen. Aber ich lege allen ehemaligen Heimkindern ans Herz, sich zu überlegen, was sie da Fremden erzählen und vor allem, aus welchem Grund.

      In diesem Sinne, Ralf Weber

      jana Franziska wrote:

      Es ist keineswegs so, dass ich mir durch dieses Projekt einen "Aufstieg" erhoffe und ich finde es unpassend Vermutungen anzustellen.


      Danke für die etwas ausführlichere Antwort. Als unpassend sehe ich es nicht, schließlich erfuhren wir von Ihnen auch nicht alles und wenn Sie dann eine selbst davon Betroffene sind, dann müssten Sie am allerbesten wissen, wie man sich fühlt, wenn wesentliche Infos fehlen, da es für mich undurchsichtig dargestellt wurde.
      Man kann nur das aufnehmen, was dargestellt wird und die Kopfstimme formt sich selbständig, wenn man sich nicht kennt. Völlig normal also.
      Okay, geklärt wurde...

      jana Franziska wrote:

      Kinderkurheim


      Warum diese? Meiner Erfahrung nach gab es dort auch schlimme Vorfälle. Jedoch galten aber meines WIssens nach nicht zu den Langzeitunterbringungsanstalten, wie die üblichen Verwahranstalten für "uns".
      Viel näher sehe ich SOS-Kinderdörfer, denn diese wurden teilweise, wohl eher in früheren Zeiten ganz ähnlich geführt, wenn man Betroffenen glaubt, was sie hier darüber schrieben.

      jana Franziska wrote:

      Ziel dieses Projektes -öffentliche Austellung mit Fotos, Hintergründen ect.
      Thematisierte Vorträge wissenschaftl. und historisch
      Berichte/Austausch ehemalige Betroffener, Angehörige,
      Mitarbeiter, Heimleiter


      Da habe ich das nächste "Problem", von mir gibt es keinerlei Fotos aus irgend einer Heimzeit.

      Das Ziel scheint also diese Ausstellung zu sein.
      Hm, wer oder was soll damit erreicht werden?
      Weil meine Aufarbeitung hätte und habe ich nicht mittels einer Austellung begonnen. Eine solche würde ICH vermutlich nicht besuchen wollen, weil dadurch viel zu viel in mir erneut hochkommen könnte.

      Nehmen Sie mir meine Skepsis nicht übel, aber früher durfte man nicht fragen, man hatte zu gehorchen!
      Heute bin ich erwachsen, kann selbst bestimmen, was ich frage, wie, wen und wie oft.
      Die Schicksale alle unter einen Hut zu bringen wird eine extrem schwierige Angelegenheit, weil vermeintlich und oberflächlich gesehen gleiches Heim, ähnliche Kinder, völlig gegensätzliche Erlebnisse bedeuten können.
      Grob gesehen war es eine Massen-Kinderhaltung, aber die einzelnen Schicksale driften mitunter sehr stark auseinander, weil es jeder völlig verschieden aufnahm.
      Die einen hatten in der Familie bereits die Hölle auf Erden, die waren dann froh, wenn sie im Heim eine gewisse Ruhe davor hatten, aber widerum andere fielen vom Regen in die Traufe usw... Manchen erging es im Heim so grausam, dass sie alleine auf der Straße lebend es vermutlich viel besser gehabt hätten. Usw... Es sind einfach zu viele Schicksale.

      Dennoch viel Glück bei ihrem Projekt, was vermutlich eher in eine Art Lebensaufgabe gehen könnte.
      Vielleicht helfen Ihnen ja bereits meine kritischen Fragen und Gedankengänge, um einen Ansatz zu finden.
      Beste Grüße
      Mandy


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      jana Franziska wrote:

      Es ist keineswegs so, dass ich mir durch dieses Projekt einen "Aufstieg" erhoffe und ich finde es unpassend Vermutungen anzustellen.


      Danke für die etwas ausführlichere Antwort. Als unpassend sehe ich es nicht, schließlich erfuhren wir von Ihnen auch nicht alles und wenn Sie dann eine selbst davon Betroffene sind, dann müssten Sie am allerbesten wissen, wie man sich fühlt, wenn wesentliche Infos fehlen, da es für mich undurchsichtig dargestellt wurde.
      Man kann nur das aufnehmen, was dargestellt wird und die Kopfstimme formt sich selbständig, wenn man sich nicht kennt. Völlig normal also.
      Okay, geklärt wurde...

      jana Franziska wrote:

      Kinderkurheim


      Warum diese? Meiner Erfahrung nach gab es dort auch schlimme Vorfälle. Jedoch galten aber meines WIssens nach nicht zu den Langzeitunterbringungsanstalten, wie die üblichen Verwahranstalten für "uns".
      Viel näher sehe ich SOS-Kinderdörfer, denn diese wurden teilweise, wohl eher in früheren Zeiten ganz ähnlich geführt, wenn man Betroffenen glaubt, was sie hier darüber schrieben.

      jana Franziska wrote:

      Ziel dieses Projektes -öffentliche Austellung mit Fotos, Hintergründen ect.
      Thematisierte Vorträge wissenschaftl. und historisch
      Berichte/Austausch ehemalige Betroffener, Angehörige,
      Mitarbeiter, Heimleiter


      Da habe ich das nächste "Problem", von mir gibt es keinerlei Fotos aus irgend einer Heimzeit.

      Das Ziel scheint also diese Ausstellung zu sein.
      Hm, wer oder was soll damit erreicht werden?
      Weil meine Aufarbeitung hätte und habe ich nicht mittels einer Austellung begonnen. Eine solche würde ICH vermutlich nicht besuchen wollen, weil dadurch viel zu viel in mir erneut hochkommen könnte.

      Nehmen Sie mir meine Skepsis nicht übel, aber früher durfte man nicht fragen, man hatte zu gehorchen!
      Heute bin ich erwachsen, kann selbst bestimmen, was ich frage, wie, wen und wie oft.
      Die Schicksale alle unter einen Hut zu bringen wird eine extrem schwierige Angelegenheit, weil vermeintlich und oberflächlich gesehen gleiches Heim, ähnliche Kinder, völlig gegensätzliche Erlebnisse bedeuten können.
      Grob gesehen war es eine Massen-Kinderhaltung, aber die einzelnen Schicksale driften mitunter sehr stark auseinander, weil es jeder völlig verschieden aufnahm.
      Die einen hatten in der Familie bereits die Hölle auf Erden, die waren dann froh, wenn sie im Heim eine gewisse Ruhe davor hatten, aber widerum andere fielen vom Regen in die Traufe usw... Manchen erging es im Heim so grausam, dass sie alleine auf der Straße lebend es vermutlich viel besser gehabt hätten. Usw... Es sind einfach zu viele Schicksale.

      Dennoch viel Glück bei ihrem Projekt, was vermutlich eher in eine Art Lebensaufgabe gehen könnte.
      Vielleicht helfen Ihnen ja bereits meine kritischen Fragen und Gedankengänge, um einen Ansatz zu finden.
      Beste Grüße
      Mandy


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      Wer sich daran beteiligen möchte, sollte es tun. Es ist ja jedem seine eigene Sache. Ich persönlich werde das Projekt auch mit begleiten. Natürlich dürfen und sollen die Betroffenen Fragen stellen, sonst gibt es keinen Dialog. Es ist auf jeden Fall besser, wie die endlos Schleife von Martini.

      mit freundlichen Grüßen

      Hannes
      Wer sich daran beteiligen möchte, sollte es tun. Es ist ja jedem seine eigene Sache. Ich persönlich werde das Projekt auch mit begleiten. Natürlich dürfen und sollen die Betroffenen Fragen stellen, sonst gibt es keinen Dialog. Es ist auf jeden Fall besser, wie die endlos Schleife von Martini.

      mit freundlichen Grüßen

      Hannes

      Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR

      .
      Kommentar von Boardnutzer »Hannes« ( = Manfred Buchta* ) hier in diesem Thread »Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR« in seinem Beitrag vom Mittwoch, 23. August 2017, um 17:51 Uhr (MESZ)^^^:

      Hannes wrote:

      .
      [ ……… ] Es ist auf jeden Fall besser, wie die endlos Schleife von Martini.
      [ ……… ]
      .

      In Antwort darauf zitiert Boardnutzer »martini« jetzt erstmalig:

      .
      [ was auch immer ] gibt es zu Haufe – vermeintlich richtige oder falsche, alltägliche, wissenschaftliche, wissenschaftlich veralltäglichte usw., und dementsprechend mangelt es auch nicht an Kommentaren, Berichten und Forschungen zu diesen und diesen Vorstellungen. Und in einer endlosen Schleife werden diese Forschungen, Berichte und Kommentare von der Wissenschaft neu beforscht und – medial gefiltert – im Alltag neu interpretiert. So entsteht [ was auch immer ]
      .

      QUELLE: »Das erzwungene Paradies des Alters?: Fragen an eine Kritische Gerontologie«, herausgegeben von ANTON AMANN, FRANZ KOLLAND; Seite 235, in dem Kapitel von Klaus R Schroeter, betitelt »Verwirklichungen des Alters«.

      Mit freundlichen Grüßen allerseits!

      von »
      martini« / Martin MITCHELL aus Australien!




      Fußnote: *
      Ansprechpartner ist Herr Manfred Buchta
      [ Beratungsinitiative SED Unrecht ]
      TLStU-Außenstelle in Gera
      Puschkinplatz 7
      Tel 0365 8223-1204
      Sprechzeiten sind Montag und Donnerstag von 9-15 Uhr
      Die Beratung und Hilfe ist kostenlos

      [ Siehe auch folgende QUELLE: http://www.thla-thueringen.de/index.php/beratung/beratungsangebote (dort sehr detailliert ausgeführt) ]
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR

      .
      Kommentar von Boardnutzer »Hannes« ( = Manfred Buchta* ) hier in diesem Thread »Aufarbeitung ehemaliger Kinderheime in der DDR« in seinem Beitrag vom Mittwoch, 23. August 2017, um 17:51 Uhr (MESZ)^^^:

      Hannes wrote:

      .
      [ ……… ] Es ist auf jeden Fall besser, wie die endlos Schleife von Martini.
      [ ……… ]
      .

      In Antwort darauf zitiert Boardnutzer »martini« jetzt erstmalig:

      .
      [ was auch immer ] gibt es zu Haufe – vermeintlich richtige oder falsche, alltägliche, wissenschaftliche, wissenschaftlich veralltäglichte usw., und dementsprechend mangelt es auch nicht an Kommentaren, Berichten und Forschungen zu diesen und diesen Vorstellungen. Und in einer endlosen Schleife werden diese Forschungen, Berichte und Kommentare von der Wissenschaft neu beforscht und – medial gefiltert – im Alltag neu interpretiert. So entsteht [ was auch immer ]
      .

      QUELLE: »Das erzwungene Paradies des Alters?: Fragen an eine Kritische Gerontologie«, herausgegeben von ANTON AMANN, FRANZ KOLLAND; Seite 235, in dem Kapitel von Klaus R Schroeter, betitelt »Verwirklichungen des Alters«.

      Mit freundlichen Grüßen allerseits!

      von »
      martini« / Martin MITCHELL aus Australien!




      Fußnote: *
      Ansprechpartner ist Herr Manfred Buchta
      [ Beratungsinitiative SED Unrecht ]
      TLStU-Außenstelle in Gera
      Puschkinplatz 7
      Tel 0365 8223-1204
      Sprechzeiten sind Montag und Donnerstag von 9-15 Uhr
      Die Beratung und Hilfe ist kostenlos

      [ Siehe auch folgende QUELLE: http://www.thla-thueringen.de/index.php/beratung/beratungsangebote (dort sehr detailliert ausgeführt) ]
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Hallo Mandy,

      erreicht werden soll, dass Betroffene die sich immer wieder an die Stadt Jena wenden endlich eine Stimme bekommen.

      Natürlich hört dieses Thema nie auf..... und als Lebensaufgabe sehe ich das nicht. Es ist ein Projekt und findet irgendwann zu seiner "Ausführung" und "Erfüllung" für diejenigen, welche schon lange darauf warten Gehör zu finden.

      Niemand sollte sich gezwungen fühlen zu einer Ausstellung gehen zu müssen, Erlebnisse preisgeben. Und das erwarte ich auch nicht. Das Projekt stützt sich auf Zeitzeugen ect. .
      Die Gestaltung und inhaltliche Interpretation obliegt den Verfassern.
      Ich lese bei dir leider viel negatives ..... da ist nicht der Sinn meines Aufrufes.
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      Hallo Mandy,

      erreicht werden soll, dass Betroffene die sich immer wieder an die Stadt Jena wenden endlich eine Stimme bekommen.

      Natürlich hört dieses Thema nie auf..... und als Lebensaufgabe sehe ich das nicht. Es ist ein Projekt und findet irgendwann zu seiner "Ausführung" und "Erfüllung" für diejenigen, welche schon lange darauf warten Gehör zu finden.

      Niemand sollte sich gezwungen fühlen zu einer Ausstellung gehen zu müssen, Erlebnisse preisgeben. Und das erwarte ich auch nicht. Das Projekt stützt sich auf Zeitzeugen ect. .
      Die Gestaltung und inhaltliche Interpretation obliegt den Verfassern.
      Ich lese bei dir leider viel negatives ..... da ist nicht der Sinn meines Aufrufes.
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