Medikamentenversuche in Heimen - "Sichtweisen" der Firma Merck dazu

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      Dieses Faustan war in der DDR die berüchtigten so genannten L.m.a.A.-Pillen. Bekannt auch unter der Bezeichnung Tranquilizer wurde dieses Zeug recht häufig und ohne groß Nachzudenken verschrieben. Sozusagen zur Beruhigung für „unausgeglichenes Wesen“ gab es dieses Zeug. Eigentlich für alles, wenn man zum Arzt ging und der dann nicht weiterwusste, selbst für Migräne und Kopfschmerzen.

      Man ging damit recht locker um, ich kannte mal einen Arzt, der verschrieb das Zeug massenweise. Es war auch bekannt als die DDR-Droge. Faustan zusammen mit Alkohol war etwa so wie eine volle Dröhnung Rauschgift. Und vor allem, und das war das Fatale, es machte abhängig. Vom Hörensagen her, und dies hatte mir auch besagter Arzt verraten, wurden damals so genannte Faustan-Partys veranstaltet, natürlich nur in kleinen und privaten Kreisen.

      Umso mehr verwerflich ist dies, wenn man Kindern solches Zeug verabreichte, nur um diese ruhig zu stellen. Genau genommen wollten damit diese verantwortungslosen Erzieher selber nur ihre Ruhe haben. Als ich 1972 ins Heim kam und dieses einen Ferienlageraufenthalt in Werftpfuhl machte, habe ich es selber mitbekommen, wie die dort verbliebenen Kinder zum Frühstück jedes Mal einen Eierbecher voller bunter Pillen verabreicht bekamen. Selbst der und damals begleitende Erzieher vom Heim Moritzburg sagte – und die Worte kann ich nie vergessen – dass es eine Schande sei, den armen „Schw…“ solch einen Dreck zu fressen zu geben.

      Ich gehe davon aus, dass es in der DDR einst nicht nur Medikamentenversuche westlicher Pharmafirmen gegeben hat, sondern dass die DDR-Pharmaindustrie dies ebenso getan hat. Denn warum sollte es da einen Unterschied gegeben haben?

      Mein Bruder, welcher lange Zeit in Bitterfeld im Knast war wegen“ staatsfeindlicher Hetze“ und „Herabwürdigung von Behörden“, nur weil er auf Ablehnung seines Ausreiseantrages hin denen gesagt hat, die benehmen sich wie einst die Nazis im 3. Reich (und womit er auch recht hatte! / 1982 von der BRD frei gekauft worden), sagte mir mal, dass es auch dort Usus war, dass die Gefangenen verschiedene Pillen fressen mussten. Er sagte dazu noch viel mehr Ungeheuerliches, aber das soll jetzt hier nicht das Haupttheme sein.
      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook
      Dieses Faustan war in der DDR die berüchtigten so genannten L.m.a.A.-Pillen. Bekannt auch unter der Bezeichnung Tranquilizer wurde dieses Zeug recht häufig und ohne groß Nachzudenken verschrieben. Sozusagen zur Beruhigung für „unausgeglichenes Wesen“ gab es dieses Zeug. Eigentlich für alles, wenn man zum Arzt ging und der dann nicht weiterwusste, selbst für Migräne und Kopfschmerzen.

      Man ging damit recht locker um, ich kannte mal einen Arzt, der verschrieb das Zeug massenweise. Es war auch bekannt als die DDR-Droge. Faustan zusammen mit Alkohol war etwa so wie eine volle Dröhnung Rauschgift. Und vor allem, und das war das Fatale, es machte abhängig. Vom Hörensagen her, und dies hatte mir auch besagter Arzt verraten, wurden damals so genannte Faustan-Partys veranstaltet, natürlich nur in kleinen und privaten Kreisen.

      Umso mehr verwerflich ist dies, wenn man Kindern solches Zeug verabreichte, nur um diese ruhig zu stellen. Genau genommen wollten damit diese verantwortungslosen Erzieher selber nur ihre Ruhe haben. Als ich 1972 ins Heim kam und dieses einen Ferienlageraufenthalt in Werftpfuhl machte, habe ich es selber mitbekommen, wie die dort verbliebenen Kinder zum Frühstück jedes Mal einen Eierbecher voller bunter Pillen verabreicht bekamen. Selbst der und damals begleitende Erzieher vom Heim Moritzburg sagte – und die Worte kann ich nie vergessen – dass es eine Schande sei, den armen „Schw…“ solch einen Dreck zu fressen zu geben.

      Ich gehe davon aus, dass es in der DDR einst nicht nur Medikamentenversuche westlicher Pharmafirmen gegeben hat, sondern dass die DDR-Pharmaindustrie dies ebenso getan hat. Denn warum sollte es da einen Unterschied gegeben haben?

      Mein Bruder, welcher lange Zeit in Bitterfeld im Knast war wegen“ staatsfeindlicher Hetze“ und „Herabwürdigung von Behörden“, nur weil er auf Ablehnung seines Ausreiseantrages hin denen gesagt hat, die benehmen sich wie einst die Nazis im 3. Reich (und womit er auch recht hatte! / 1982 von der BRD frei gekauft worden), sagte mir mal, dass es auch dort Usus war, dass die Gefangenen verschiedene Pillen fressen mussten. Er sagte dazu noch viel mehr Ungeheuerliches, aber das soll jetzt hier nicht das Haupttheme sein.
      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook
      Faustan ist Diazepam, bei uns am besten unter Valium bekannt, ein Abkömmling von Baldrian, gibts auch heute noch und wird wohl nie vom Markt verschwinden.

      Macht sehr abhängig. Genau wie Alkohol setzt es sich an den Rezeptor für Gammaaminobuttersäure, einen hemmenden Neurotransmitter, der für Beruhigung sorgt, und ruft dadurch ebenfalls Beruhigung vor.

      Allerdings wird dann die Gammaaminobuttersäure nicht mehr gebildet, weil das Hirn ja denkt, es sei genug davon da. Wenn man längere Zeit Diazepam nutzt, fehlt dadurch der körpereigene Beruhigungsstoff und dann wird man nervös, wenn man es nicht hat, genau wie beim Alkohol.
      Faustan ist Diazepam, bei uns am besten unter Valium bekannt, ein Abkömmling von Baldrian, gibts auch heute noch und wird wohl nie vom Markt verschwinden.

      Macht sehr abhängig. Genau wie Alkohol setzt es sich an den Rezeptor für Gammaaminobuttersäure, einen hemmenden Neurotransmitter, der für Beruhigung sorgt, und ruft dadurch ebenfalls Beruhigung vor.

      Allerdings wird dann die Gammaaminobuttersäure nicht mehr gebildet, weil das Hirn ja denkt, es sei genug davon da. Wenn man längere Zeit Diazepam nutzt, fehlt dadurch der körpereigene Beruhigungsstoff und dann wird man nervös, wenn man es nicht hat, genau wie beim Alkohol.
      Baldrian. Ach nee. Danke. Nun weiss ich auch.

      @Ulli kann das nur bestätigen. Ein Berufsmitschüler hat das genau so gelebt - Faustan u Alk. Wir mussten ihn dann bei einer Fahrt von Berlin nach Thüringen zum KH bringen bzw. ließen ihn da hinbringen. Das Zeugs muss eine Wirkung gehabt haben, die ich nicht kennengelernt habe, allerdings kenne i auch noch irgendein TablettenZeugs im Heim. Was immer das war.
      Baldrian. Ach nee. Danke. Nun weiss ich auch.

      @Ulli kann das nur bestätigen. Ein Berufsmitschüler hat das genau so gelebt - Faustan u Alk. Wir mussten ihn dann bei einer Fahrt von Berlin nach Thüringen zum KH bringen bzw. ließen ihn da hinbringen. Das Zeugs muss eine Wirkung gehabt haben, die ich nicht kennengelernt habe, allerdings kenne i auch noch irgendein TablettenZeugs im Heim. Was immer das war.
      Nicht Baldrian, sondern hochkonzentrierter Wirkstoff aus Baldrian.

      Baldrian selbst wäre kaum ein Problem, weil man damit allein garnicht auf solche Konzentrationen käme.

      Aber der Name läßt es schon vermuten...Baldrian heißt auf botanisch Valeriana, und Valium heißt dann eben das Medikament, dessen Wirkstoff Diazepam ist.
      Nicht Baldrian, sondern hochkonzentrierter Wirkstoff aus Baldrian.

      Baldrian selbst wäre kaum ein Problem, weil man damit allein garnicht auf solche Konzentrationen käme.

      Aber der Name läßt es schon vermuten...Baldrian heißt auf botanisch Valeriana, und Valium heißt dann eben das Medikament, dessen Wirkstoff Diazepam ist.
      Baldrian gibt es als freiverkäufliches Mittel, angeblich zur Beruhigung und zum Einschlafen. Die Wirkung dessen ist eher ein Witz, um da irgendetwas zu erreichen, muss man schon so einen gesamten Blister an Pillen schlucken. Als Tee gibt es das auch.

      Wenn du mal ein Rudel Katzen anlocken willst, dann nimm so etwas. Wie man ja weiß, sollen die Biester ganz versessen auf den Geruch sein. Vor allem liebestolle Kater sollen damit zum wahren Hysteriker werden. :D
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      Baldrian gibt es als freiverkäufliches Mittel, angeblich zur Beruhigung und zum Einschlafen. Die Wirkung dessen ist eher ein Witz, um da irgendetwas zu erreichen, muss man schon so einen gesamten Blister an Pillen schlucken. Als Tee gibt es das auch.

      Wenn du mal ein Rudel Katzen anlocken willst, dann nimm so etwas. Wie man ja weiß, sollen die Biester ganz versessen auf den Geruch sein. Vor allem liebestolle Kater sollen damit zum wahren Hysteriker werden. :D
      Früher gab es den Dorfdeppen – heute gibt es Facebook

      Ulli wrote:

      Dieses Faustan war in der DDR die berüchtigten so genannten L.m.a.A.-Pillen. Bekannt auch unter der Bezeichnung Tranquilizer wurde dieses Zeug recht häufig und ohne groß Nachzudenken verschrieben. Sozusagen zur Beruhigung für „unausgeglichenes Wesen“ gab es dieses Zeug. Eigentlich für alles, wenn man zum Arzt ging und der dann nicht weiterwusste, selbst für Migräne und Kopfschmerzen.

      Man ging damit recht locker um, ich kannte mal einen Arzt, der verschrieb das Zeug massenweise. Es war auch bekannt als die DDR-Droge. Faustan zusammen mit Alkohol war etwa so wie eine volle Dröhnung Rauschgift. Und vor allem, und das war das Fatale, es machte abhängig. Vom Hörensagen her, und dies hatte mir auch besagter Arzt verraten, wurden damals so genannte Faustan-Partys veranstaltet, natürlich nur in kleinen und privaten Kreisen.

      Umso mehr verwerflich ist dies, wenn man Kindern solches Zeug verabreichte, nur um diese ruhig zu stellen. Genau genommen wollten damit diese verantwortungslosen Erzieher selber nur ihre Ruhe haben. Als ich 1972 ins Heim kam und dieses einen Ferienlageraufenthalt in Werftpfuhl machte, habe ich es selber mitbekommen, wie die dort verbliebenen Kinder zum Frühstück jedes Mal einen Eierbecher voller bunter Pillen verabreicht bekamen. Selbst der und damals begleitende Erzieher vom Heim Moritzburg sagte – und die Worte kann ich nie vergessen – dass es eine Schande sei, den armen „Schw…“ solch einen Dreck zu fressen zu geben.

      Ich gehe davon aus, dass es in der DDR einst nicht nur Medikamentenversuche westlicher Pharmafirmen gegeben hat, sondern dass die DDR-Pharmaindustrie dies ebenso getan hat. Denn warum sollte es da einen Unterschied gegeben haben?

      Mein Bruder, welcher lange Zeit in Bitterfeld im Knast war wegen“ staatsfeindlicher Hetze“ und „Herabwürdigung von Behörden“, nur weil er auf Ablehnung seines Ausreiseantrages hin denen gesagt hat, die benehmen sich wie einst die Nazis im 3. Reich (und womit er auch recht hatte! / 1982 von der BRD frei gekauft worden), sagte mir mal, dass es auch dort Usus war, dass die Gefangenen verschiedene Pillen fressen mussten. Er sagte dazu noch viel mehr Ungeheuerliches, aber das soll jetzt hier nicht das Haupttheme sein.

      Lieber Ulli bei mir ist es so das ich nicht mal mehr mit dem Rücken zur Tür schlafen kann. Mein Dr. sagt ich habe da Tabletten um deine Vergangenheit zu unterdrücken. Da habe ich gesagt er solle sein Beruf an den Nagel hängen. Weil mit Tabletten kann man die Schübe die man hat unterdrücken das ist nicht meine Meinung. Die Erinnerungen kommen bei mir immer wieder. Ich habe auch ein Gutes Soziales Umfeld die meine Geschichte kennen. Ich habe versucht mein Leben um zu Stellen so das ich mit meine Bekanntschaft viel unternehme. Meine Kinder sind da für mich. Aber ich möchte einfach mal meine ruhe haben. Ich bin doch nicht schwer krank. Da habe ich mit meinen Schwager TEL . Er ist Neurologe er sagt ich sollte die Notbremse ziehen. Weil keiner meine Krankheit kennt. Gruß Samuel.

      Ulli wrote:

      Dieses Faustan war in der DDR die berüchtigten so genannten L.m.a.A.-Pillen. Bekannt auch unter der Bezeichnung Tranquilizer wurde dieses Zeug recht häufig und ohne groß Nachzudenken verschrieben. Sozusagen zur Beruhigung für „unausgeglichenes Wesen“ gab es dieses Zeug. Eigentlich für alles, wenn man zum Arzt ging und der dann nicht weiterwusste, selbst für Migräne und Kopfschmerzen.

      Man ging damit recht locker um, ich kannte mal einen Arzt, der verschrieb das Zeug massenweise. Es war auch bekannt als die DDR-Droge. Faustan zusammen mit Alkohol war etwa so wie eine volle Dröhnung Rauschgift. Und vor allem, und das war das Fatale, es machte abhängig. Vom Hörensagen her, und dies hatte mir auch besagter Arzt verraten, wurden damals so genannte Faustan-Partys veranstaltet, natürlich nur in kleinen und privaten Kreisen.

      Umso mehr verwerflich ist dies, wenn man Kindern solches Zeug verabreichte, nur um diese ruhig zu stellen. Genau genommen wollten damit diese verantwortungslosen Erzieher selber nur ihre Ruhe haben. Als ich 1972 ins Heim kam und dieses einen Ferienlageraufenthalt in Werftpfuhl machte, habe ich es selber mitbekommen, wie die dort verbliebenen Kinder zum Frühstück jedes Mal einen Eierbecher voller bunter Pillen verabreicht bekamen. Selbst der und damals begleitende Erzieher vom Heim Moritzburg sagte – und die Worte kann ich nie vergessen – dass es eine Schande sei, den armen „Schw…“ solch einen Dreck zu fressen zu geben.

      Ich gehe davon aus, dass es in der DDR einst nicht nur Medikamentenversuche westlicher Pharmafirmen gegeben hat, sondern dass die DDR-Pharmaindustrie dies ebenso getan hat. Denn warum sollte es da einen Unterschied gegeben haben?

      Mein Bruder, welcher lange Zeit in Bitterfeld im Knast war wegen“ staatsfeindlicher Hetze“ und „Herabwürdigung von Behörden“, nur weil er auf Ablehnung seines Ausreiseantrages hin denen gesagt hat, die benehmen sich wie einst die Nazis im 3. Reich (und womit er auch recht hatte! / 1982 von der BRD frei gekauft worden), sagte mir mal, dass es auch dort Usus war, dass die Gefangenen verschiedene Pillen fressen mussten. Er sagte dazu noch viel mehr Ungeheuerliches, aber das soll jetzt hier nicht das Haupttheme sein.

      Lieber Ulli bei mir ist es so das ich nicht mal mehr mit dem Rücken zur Tür schlafen kann. Mein Dr. sagt ich habe da Tabletten um deine Vergangenheit zu unterdrücken. Da habe ich gesagt er solle sein Beruf an den Nagel hängen. Weil mit Tabletten kann man die Schübe die man hat unterdrücken das ist nicht meine Meinung. Die Erinnerungen kommen bei mir immer wieder. Ich habe auch ein Gutes Soziales Umfeld die meine Geschichte kennen. Ich habe versucht mein Leben um zu Stellen so das ich mit meine Bekanntschaft viel unternehme. Meine Kinder sind da für mich. Aber ich möchte einfach mal meine ruhe haben. Ich bin doch nicht schwer krank. Da habe ich mit meinen Schwager TEL . Er ist Neurologe er sagt ich sollte die Notbremse ziehen. Weil keiner meine Krankheit kennt. Gruß Samuel.
      Ich denke mal, du siehst das ganz richtig. Und zum Schlafen gibts inzwischen sogar schon das Schlafhormon selbst, macht nicht abhängig und führt zu einem gesunden Schlaf.

      Besser ist aber, du besorgst dir zum Beispiel mal: Mein Buch vom Guten Schlaf von Jürgen Zuley und hälst dich an die Abläufe dort und übst Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung oder Meditationen und gewöhnst deinen Körper ganz langsam, aber bewußt dran, dass er jetzt in Sicherheit ist und ruhig schlafen kann.

      utopia.de/ratgeber/besser-schl…c727-0b83f1166e-262590421
      Das dauert deutlich länger als eine Schlaftablette, bis es wirkt, aber nach einem halben bis dreiviertel Jahr wirst du sehen, es hat sich gelohnt...

      ...und Finger weg von allem, was am Ende ...azepam hat oder am Anfang ein Z.

      Post was edited 1 time, last by “ahu” ().

      Ich denke mal, du siehst das ganz richtig. Und zum Schlafen gibts inzwischen sogar schon das Schlafhormon selbst, macht nicht abhängig und führt zu einem gesunden Schlaf.

      Besser ist aber, du besorgst dir zum Beispiel mal: Mein Buch vom Guten Schlaf von Jürgen Zuley und hälst dich an die Abläufe dort und übst Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung oder Meditationen und gewöhnst deinen Körper ganz langsam, aber bewußt dran, dass er jetzt in Sicherheit ist und ruhig schlafen kann.

      utopia.de/ratgeber/besser-schl…c727-0b83f1166e-262590421
      Das dauert deutlich länger als eine Schlaftablette, bis es wirkt, aber nach einem halben bis dreiviertel Jahr wirst du sehen, es hat sich gelohnt...

      ...und Finger weg von allem, was am Ende ...azepam hat oder am Anfang ein Z.

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      xyz1 wrote:



      gerade wegen der tragik und der besonderen problematik können gerade wir, die gewalt in "geschlossenen systemen" erlitten haben, uns einbringen, u. a. das thema in die öffentlichkeit bringen.


      aber mit wem willst du hier oder in anderen Themen auch noch sachlich diskutieren?

      was glaubst du?

      :/


      Das Thema IST doch an/in der Öffentlichkeit. Ihr selbst bzw. u. a. durch Martini from downunder habt es doch dorthin gebracht.

      Diskutieren kannst du das Thema ernsthaft mit jenen, die all das am eigenen Leibe erlebt haben - das mit den Medikamenten, die eine gute Beweislage ihr Eigen nennen können. Viele können es nicht und was ich zum Thema so nicht - außer eine entsprechende Andeutung/Erwähnung habe beitragen können, habe ich getan und darum glaube ich nur daran, dass es Betroffene tun können. Ansonsten, würde ich schreiben, was ich glaube, gäbe es hier und in anderen Themen doch nur wieder unnötig Spektakel. Also bin ich schon wieder draußen aus dem Thema. Für ordentlich Spektakel sorgten ja schon reichlich Andere im Land. :huh:

      xyz1 wrote:



      gerade wegen der tragik und der besonderen problematik können gerade wir, die gewalt in "geschlossenen systemen" erlitten haben, uns einbringen, u. a. das thema in die öffentlichkeit bringen.


      aber mit wem willst du hier oder in anderen Themen auch noch sachlich diskutieren?

      was glaubst du?

      :/


      Das Thema IST doch an/in der Öffentlichkeit. Ihr selbst bzw. u. a. durch Martini from downunder habt es doch dorthin gebracht.

      Diskutieren kannst du das Thema ernsthaft mit jenen, die all das am eigenen Leibe erlebt haben - das mit den Medikamenten, die eine gute Beweislage ihr Eigen nennen können. Viele können es nicht und was ich zum Thema so nicht - außer eine entsprechende Andeutung/Erwähnung habe beitragen können, habe ich getan und darum glaube ich nur daran, dass es Betroffene tun können. Ansonsten, würde ich schreiben, was ich glaube, gäbe es hier und in anderen Themen doch nur wieder unnötig Spektakel. Also bin ich schon wieder draußen aus dem Thema. Für ordentlich Spektakel sorgten ja schon reichlich Andere im Land. :huh:
      Immerhin ist es mal wieder ein Heimkinderthema, und kein unwesentliches...
      Jetzt stellt sich die Frage, warum man wieder allen möglichen Leuten verbieten muß, sich einzubringen? Vielleicht bringt ja doch auch der ein oder andere Außenstehende Informationen, die den Betroffenen weiterhelfen können.

      So ein Thema wird man als kleine Gruppe nicht so einfach bearbeiten können, denke ich.

      Wie lange wird es noch dauern, bis in diesem Forum klar vorgeschrieben ist, wer was schreiben darf und wer nichts schreiben darf und was nicht geschrieben werden darf? Da war die Zielsetzung aber mal anders, und wer weiß, vielleicht stirbt es auch an der zunehmenden Intoleranz gegenüber der Tatsache, dass eben niemals alle einer Meinung sein werden, weil das auch nicht sinnvoll wäre. Irren ist nämlich menschlich, auch in gleichgeschalteten Massen.

      Was die Heimkinder aber bisher erreicht haben, haben sie erreicht, weil jeder das, was er wußte, mit eingebracht hat und weil aus vielen Ideen sich die herauskristallisiert haben, die letzendlich zu einem gewissen Ergebnis führten. Das wiederum ist nur in einer Masse möglich, der das Denken und Reden nicht verboten wird.
      Immerhin ist es mal wieder ein Heimkinderthema, und kein unwesentliches...
      Jetzt stellt sich die Frage, warum man wieder allen möglichen Leuten verbieten muß, sich einzubringen? Vielleicht bringt ja doch auch der ein oder andere Außenstehende Informationen, die den Betroffenen weiterhelfen können.

      So ein Thema wird man als kleine Gruppe nicht so einfach bearbeiten können, denke ich.

      Wie lange wird es noch dauern, bis in diesem Forum klar vorgeschrieben ist, wer was schreiben darf und wer nichts schreiben darf und was nicht geschrieben werden darf? Da war die Zielsetzung aber mal anders, und wer weiß, vielleicht stirbt es auch an der zunehmenden Intoleranz gegenüber der Tatsache, dass eben niemals alle einer Meinung sein werden, weil das auch nicht sinnvoll wäre. Irren ist nämlich menschlich, auch in gleichgeschalteten Massen.

      Was die Heimkinder aber bisher erreicht haben, haben sie erreicht, weil jeder das, was er wußte, mit eingebracht hat und weil aus vielen Ideen sich die herauskristallisiert haben, die letzendlich zu einem gewissen Ergebnis führten. Das wiederum ist nur in einer Masse möglich, der das Denken und Reden nicht verboten wird.
      die wissenschaftliche aufarbeitung zum thema behindertenheime und stationäre psychiatrien beginnt erst. die frage ist, wie intensiv auch die medikamentenversuche an ehemaligen erforscht und veröffentlicht werden. ich fürchte, dass das, was bisher bekannt ist, nur die spitze sein wird.
      das thema ist m. e. noch lange nicht in der öffentlichkeit so plaziert, wie es sein muss.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      die wissenschaftliche aufarbeitung zum thema behindertenheime und stationäre psychiatrien beginnt erst. die frage ist, wie intensiv auch die medikamentenversuche an ehemaligen erforscht und veröffentlicht werden. ich fürchte, dass das, was bisher bekannt ist, nur die spitze sein wird.
      das thema ist m. e. noch lange nicht in der öffentlichkeit so plaziert, wie es sein muss.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)