Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs

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      Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs

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      UNABHÄNGIGE KOMMISSION ZUR AUFARBEITUNG SEXUELLEN MISSBRAUCHS

      [
      WEBSEITE: https://www.aufarbeitungskommission.de/ ]

      Was machen wir?

      Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs untersucht sämtliche Formen von sexuellem Kindesmissbrauch in Deutschland. Darunter fällt zum Beispiel Missbrauch in Institutionen, in Familien, im sozialen Umfeld, durch Fremdtäter oder im Rahmen von organisierter sexueller Ausbeutung.

      Die Kommission soll Strukturen aufdecken, die sexuelle Gewalt in der Kindheit und Jugend ermöglicht haben und herausfinden, warum Aufarbeitung in der Vergangenheit verhindert wurde. Dabei wird die Kommission vor allem Menschen anhören, die in ihrer Kindheit von sexuellem Missbrauch betroffen waren und somit die Möglichkeit schaffen, auch verjährtes Unrecht mitzuteilen.

      Ihre Geschichte ist wichtig

      Wir möchten Sie ermutigen, uns von Ihren Erfahrungen zu berichten. Sie können mit Ihrer Geschichte dazu beitragen, dass sich etwas in unserer Gesellschaft verändert. Mit Ihrer Hilfe wollen wir Tatsachen offenlegen und dadurch erkennen, welche Fehler in der Vergangenheit gemacht wurden. Wir wollen herausfinden, was Politik und Gesellschaft verändern müssen, damit Kinder in Zukunft besser vor Missbrauch geschützt sind. Melden Sie sich, wenn Sie in Ihrer Kindheit von Missbrauch betroffen waren oder als Zeitzeugin und Zeitzeuge hiervon berichten wollen. Dabei zählt jede Geschichte.

      .

      Die Webseite ist natürlich viel umfangreicher als das bisher hier von mir Zitierte.
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs

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      UNABHÄNGIGE KOMMISSION ZUR AUFARBEITUNG SEXUELLEN MISSBRAUCHS

      [
      WEBSEITE: https://www.aufarbeitungskommission.de/ ]

      Was machen wir?

      Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs untersucht sämtliche Formen von sexuellem Kindesmissbrauch in Deutschland. Darunter fällt zum Beispiel Missbrauch in Institutionen, in Familien, im sozialen Umfeld, durch Fremdtäter oder im Rahmen von organisierter sexueller Ausbeutung.

      Die Kommission soll Strukturen aufdecken, die sexuelle Gewalt in der Kindheit und Jugend ermöglicht haben und herausfinden, warum Aufarbeitung in der Vergangenheit verhindert wurde. Dabei wird die Kommission vor allem Menschen anhören, die in ihrer Kindheit von sexuellem Missbrauch betroffen waren und somit die Möglichkeit schaffen, auch verjährtes Unrecht mitzuteilen.

      Ihre Geschichte ist wichtig

      Wir möchten Sie ermutigen, uns von Ihren Erfahrungen zu berichten. Sie können mit Ihrer Geschichte dazu beitragen, dass sich etwas in unserer Gesellschaft verändert. Mit Ihrer Hilfe wollen wir Tatsachen offenlegen und dadurch erkennen, welche Fehler in der Vergangenheit gemacht wurden. Wir wollen herausfinden, was Politik und Gesellschaft verändern müssen, damit Kinder in Zukunft besser vor Missbrauch geschützt sind. Melden Sie sich, wenn Sie in Ihrer Kindheit von Missbrauch betroffen waren oder als Zeitzeugin und Zeitzeuge hiervon berichten wollen. Dabei zählt jede Geschichte.

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      Die Webseite ist natürlich viel umfangreicher als das bisher hier von mir Zitierte.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Die gibt es ja nu schon geraume Zeit und ehrlich gesagt, ich weiß nicht so recht, was für einen Sinn das haben soll.

      Gefragt habe ich die Kommission auch schon selbst danach, Antworten klangen en etwa so: Wir befassen uns mit der Geschichte und den Ursachen des sexuellen Missbrauchs, Opfer dessen werden an Beratungsstellen verwiesen und alle samt haben nicht die wirkliche Kompetenz (deren Bezeichnung), um z. B. Gesetze mitzubestimmen, das Strafrecht konsequent umzusetzen oder das OEG einfacher zu gestalten.

      Aufarbeitung kann nur gelingen, wenn die Leidtragenden so etwas wie Anerkennung und Gerechtigkeit empfinden.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

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      Die gibt es ja nu schon geraume Zeit und ehrlich gesagt, ich weiß nicht so recht, was für einen Sinn das haben soll.

      Gefragt habe ich die Kommission auch schon selbst danach, Antworten klangen en etwa so: Wir befassen uns mit der Geschichte und den Ursachen des sexuellen Missbrauchs, Opfer dessen werden an Beratungsstellen verwiesen und alle samt haben nicht die wirkliche Kompetenz (deren Bezeichnung), um z. B. Gesetze mitzubestimmen, das Strafrecht konsequent umzusetzen oder das OEG einfacher zu gestalten.

      Aufarbeitung kann nur gelingen, wenn die Leidtragenden so etwas wie Anerkennung und Gerechtigkeit empfinden.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

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      Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs

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      Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH e.V.) auf seiner Facebookseite @ https://de-de.facebook.com/VEHeV bzw. @ https://de-de.facebook.com/VEHeV/posts/945791108854711 verkündet am Freitag, 27. Januar 2017, um 15:28 Uhr, als eine vereinseigene Stellungnahme zu dem Artikel von ANDREAS HUCKELE in der Freitag, Ausgabe 0417 | 08.02.2017 | 06:00 Uhr, betitelt »Ein Kätzchen, kein Tiger --- Missbrauch Eine nationale Kommission hört erstmals Betroffene an. Aber was kann sie bewirken? Ein Opfer sexueller Gewalt ist skeptisch« ( aufrufbar @ https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ein-kaetzchen-kein-tiger ) :

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      Hallo

      In aller Kürze!

      Auch wir sind skeptisch! - Zulang hat man uns nach Strich und Faden verarscht! Uns stigmatisiert und uns als LügnerInnen bezeichnet. Außerdem wird niemand der TäterInnen jemals zur Verantwortung gezogen und wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden. Lapidar wird uns mit dem Hinweis auf Verjährung jede Gerechtigkeit und Wiedergutmachung unmöglich gemacht. Die Täterinstitutionen in Ost und West, die kirchlichen und staatlichen Organisationen, die involvierten Firmen (denen es heute sehr gut geht) die mit unserer Zwangsarbeit sehr wohl gute Kasse gemacht haben, die landwirtschaftlichen Betriebe = Bauern, sind alle fein raus. -

      Die vor kurzen bekannt gewordenen unmenschlichen Verbrechen der Medikamentenversuche (eine Aufklärung steht erst ganz am Anfang), die die Menschenwürde von Babys, Kleinkindern und Kindern bis zu den Heranwachsenden, skrupellos mit Füssen getreten haben, werden - kaum das sie bekannt geworden sind - gleich von der Pharmaindustrie "verniedlicht" und möglichst klein gehalten. -

      Die jämmerlichen Hilfsgelder = Almosen, die ausgeschüttet worden sind, waren nur ein "Tropfen auf dem heißen Stein". Damit die Ehemaligen endlich ihr Schweigegeld bekommen und die politische wie auch kirchliche Elite beruhigt weiter machen können. -

      Unglaublich ist immer noch, das die NachfolgerInnen der TäterInnen diejenigen waren, die ihren Opfern oktroyiert haben, was sie als "Anerkennung" ihres furchtbaren Leidens anzunehmen hatten. -

      Zum fremdschämen, ist die ausgebliebene Entschuldigung der Bundeskanzlerin an alle ehemaligen Heimkinder gerichtet. Immerhin waren laut Schätzung in West wie Ost fast 1 Millionen Menschen betroffen. Eine Schande für dieses Land! -

      Die Pharmaindustrie, wie auch die Zwangsarbeitsfirmen haben ihren finanziellen Beitrag zu leisten! Was denn sonst! -

      Uns geht es um eine wahrhaftige einklagbare Entschädigung, die den Namen verdient. Dafür stehen und kämpfen wir!

      LG Dirk Friedrich
      2. Vorsitzender

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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH e.V.) auf seiner Facebookseite @ https://de-de.facebook.com/VEHeV bzw. @ https://de-de.facebook.com/VEHeV/posts/945791108854711 verkündet am Freitag, 27. Januar 2017, um 15:28 Uhr, als eine vereinseigene Stellungnahme zu dem Artikel von ANDREAS HUCKELE in der Freitag, Ausgabe 0417 | 08.02.2017 | 06:00 Uhr, betitelt »Ein Kätzchen, kein Tiger --- Missbrauch Eine nationale Kommission hört erstmals Betroffene an. Aber was kann sie bewirken? Ein Opfer sexueller Gewalt ist skeptisch« ( aufrufbar @ https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ein-kaetzchen-kein-tiger ) :

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      Hallo

      In aller Kürze!

      Auch wir sind skeptisch! - Zulang hat man uns nach Strich und Faden verarscht! Uns stigmatisiert und uns als LügnerInnen bezeichnet. Außerdem wird niemand der TäterInnen jemals zur Verantwortung gezogen und wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden. Lapidar wird uns mit dem Hinweis auf Verjährung jede Gerechtigkeit und Wiedergutmachung unmöglich gemacht. Die Täterinstitutionen in Ost und West, die kirchlichen und staatlichen Organisationen, die involvierten Firmen (denen es heute sehr gut geht) die mit unserer Zwangsarbeit sehr wohl gute Kasse gemacht haben, die landwirtschaftlichen Betriebe = Bauern, sind alle fein raus. -

      Die vor kurzen bekannt gewordenen unmenschlichen Verbrechen der Medikamentenversuche (eine Aufklärung steht erst ganz am Anfang), die die Menschenwürde von Babys, Kleinkindern und Kindern bis zu den Heranwachsenden, skrupellos mit Füssen getreten haben, werden - kaum das sie bekannt geworden sind - gleich von der Pharmaindustrie "verniedlicht" und möglichst klein gehalten. -

      Die jämmerlichen Hilfsgelder = Almosen, die ausgeschüttet worden sind, waren nur ein "Tropfen auf dem heißen Stein". Damit die Ehemaligen endlich ihr Schweigegeld bekommen und die politische wie auch kirchliche Elite beruhigt weiter machen können. -

      Unglaublich ist immer noch, das die NachfolgerInnen der TäterInnen diejenigen waren, die ihren Opfern oktroyiert haben, was sie als "Anerkennung" ihres furchtbaren Leidens anzunehmen hatten. -

      Zum fremdschämen, ist die ausgebliebene Entschuldigung der Bundeskanzlerin an alle ehemaligen Heimkinder gerichtet. Immerhin waren laut Schätzung in West wie Ost fast 1 Millionen Menschen betroffen. Eine Schande für dieses Land! -

      Die Pharmaindustrie, wie auch die Zwangsarbeitsfirmen haben ihren finanziellen Beitrag zu leisten! Was denn sonst! -

      Uns geht es um eine wahrhaftige einklagbare Entschädigung, die den Namen verdient. Dafür stehen und kämpfen wir!

      LG Dirk Friedrich
      2. Vorsitzender

      .

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 2 times, last by “Martini” ().

      genau das neinte ich. Zuhören ist das eine, Anerkennung innerhalb des OEG das Andere.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      genau das neinte ich. Zuhören ist das eine, Anerkennung innerhalb des OEG das Andere.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      kliv wrote:

      genau das neinte ich. Zuhören ist das eine, Anerkennung innerhalb des OEG das Andere.




      kann es überhaupt eine unabhängige aufarbeitung geben? ich bin da sehr skeptisch. und wem nutzt sie? bisher habe ich nicht den eindruck, dass die zahl der missbrauchsfälle gesunken ist.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      kliv wrote:

      genau das neinte ich. Zuhören ist das eine, Anerkennung innerhalb des OEG das Andere.




      kann es überhaupt eine unabhängige aufarbeitung geben? ich bin da sehr skeptisch. und wem nutzt sie? bisher habe ich nicht den eindruck, dass die zahl der missbrauchsfälle gesunken ist.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Kann - schon, wenn man will. Genau da scheint es aber zu hapern, sonst würde die Zahl tatsächlich sinken.

      Mit dem Opppa habe ich da schon des öfteren drüber diskutiert und der hat eine ganz andere Idee. Er fragt sich nämlich auch, wem die Studie nützen soll und er hat such schon laut überlegt, ob es nicht ehr darum geht, in Erfahrung zu bringen, an was wir uns erinnern können, wer sich erinnert und ob die Ergebnisse zusammenpassen.

      Folgen kann ich dem Opppa da schon, denn wenn man die Leute persönlich anschreibt, reagieren die nämlich ganz anders - egal ob aus irgendwelchen Instituten, der Politik, den Kirchen usw. Meines Erachtens geht es nur darum, später in der Geschichte aufzeigen zu können, man hat sich um das Problem gekümmert. Uns wird man dann nicht mehr fragen können, weil ganz einfach die biologische Lösung funktioniert hat.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Kann - schon, wenn man will. Genau da scheint es aber zu hapern, sonst würde die Zahl tatsächlich sinken.

      Mit dem Opppa habe ich da schon des öfteren drüber diskutiert und der hat eine ganz andere Idee. Er fragt sich nämlich auch, wem die Studie nützen soll und er hat such schon laut überlegt, ob es nicht ehr darum geht, in Erfahrung zu bringen, an was wir uns erinnern können, wer sich erinnert und ob die Ergebnisse zusammenpassen.

      Folgen kann ich dem Opppa da schon, denn wenn man die Leute persönlich anschreibt, reagieren die nämlich ganz anders - egal ob aus irgendwelchen Instituten, der Politik, den Kirchen usw. Meines Erachtens geht es nur darum, später in der Geschichte aufzeigen zu können, man hat sich um das Problem gekümmert. Uns wird man dann nicht mehr fragen können, weil ganz einfach die biologische Lösung funktioniert hat.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      ja, wenn man die aufarbeitung selbst finanziert und in zusammenarbeit mit betroffenen betreibt, kann unabhängige aufarbeitung gelingen. aber welche wissenschaftler nehmen das auf sich?
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      ja, wenn man die aufarbeitung selbst finanziert und in zusammenarbeit mit betroffenen betreibt, kann unabhängige aufarbeitung gelingen. aber welche wissenschaftler nehmen das auf sich?
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      buergerkomitee1501berlin.de/ve…en-referenten-zeitzeugen/
      Sexueller Missbrauch in der DDR

      Historische, rechtliche und psychologische Hintergründe des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen in der DDR


      Vorstellung der ersten fundierten Studie zum Thema
      Die Verantwortlichen der SED-Diktatur haben alles getan, ihr Land als „Staat der Jugend“ erscheinen zu lassen. Verschwiegen wurden die Schattenseiten menschlichen Zusammenlebens, die in jeder Gesellschaft auftreten. In der DDR wurde das Thema sexueller Missbrauch systematisch totgeschwiegen. Fälle, die der nicht aufgedeckt oder gar vertuscht wurden, gaben dem Täter die Gelegenheit zu neuen Missbräuchen.

      Das ist die Bilanz der Autorengruppe, die sich erstmals versucht hat, diesem schwierigen Thema der DDR-Geschichte anzunähern.
      Autoren.

      Die Autoren beschäftigen sich seit Jahren mit den Verletzungen von Menschenrechten durch die SED-Diktatur und ihren Folgen bis heute.

      Dr. rer. pol. Christian Sachse, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. (UOKG), Veröffentlichungen zum Forschungsfeld „Opfer der SED-Diktatur“, darunter zu Jugendhilfe und Kinderheimen, politischen Gefangenen und Zwangsarbeit.

      Stefanie Knorr, Diplom-Psychologin, ist Mitarbeiterin der Beratungsstelle "Gegenwind" für politisch Traumatisierte der SED-Diktatur, Veröffentlichungen zu den psychischen und sozialen Folgen politischer und institutioneller Repression unter der SED-Diktatur.

      Benjamin Baumgart, Volljurist, ist juristischer Berater der Beratungsstelle der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. (UOKG).

      Moderation: Christian Booß
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)
      buergerkomitee1501berlin.de/ve…en-referenten-zeitzeugen/
      Sexueller Missbrauch in der DDR

      Historische, rechtliche und psychologische Hintergründe des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen in der DDR


      Vorstellung der ersten fundierten Studie zum Thema
      Die Verantwortlichen der SED-Diktatur haben alles getan, ihr Land als „Staat der Jugend“ erscheinen zu lassen. Verschwiegen wurden die Schattenseiten menschlichen Zusammenlebens, die in jeder Gesellschaft auftreten. In der DDR wurde das Thema sexueller Missbrauch systematisch totgeschwiegen. Fälle, die der nicht aufgedeckt oder gar vertuscht wurden, gaben dem Täter die Gelegenheit zu neuen Missbräuchen.

      Das ist die Bilanz der Autorengruppe, die sich erstmals versucht hat, diesem schwierigen Thema der DDR-Geschichte anzunähern.
      Autoren.

      Die Autoren beschäftigen sich seit Jahren mit den Verletzungen von Menschenrechten durch die SED-Diktatur und ihren Folgen bis heute.

      Dr. rer. pol. Christian Sachse, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. (UOKG), Veröffentlichungen zum Forschungsfeld „Opfer der SED-Diktatur“, darunter zu Jugendhilfe und Kinderheimen, politischen Gefangenen und Zwangsarbeit.

      Stefanie Knorr, Diplom-Psychologin, ist Mitarbeiterin der Beratungsstelle "Gegenwind" für politisch Traumatisierte der SED-Diktatur, Veröffentlichungen zu den psychischen und sozialen Folgen politischer und institutioneller Repression unter der SED-Diktatur.

      Benjamin Baumgart, Volljurist, ist juristischer Berater der Beratungsstelle der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. (UOKG).

      Moderation: Christian Booß
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)