Dünne (Stadtteil von Bünde), Kinderheim WIESENHOF und HEIMSTÄTTE in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren

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      Dünne (Stadtteil von Bünde), Kinderheim WIESENHOF und HEIMSTÄTTE in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren

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      Wie viele ehemalige Heimkinder treffen sich heute in Bünde mit »brötchen«, um Flagge zu zeigen ??
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Zitat von Brötchen.

      mbugu...guckst Du mal hier. Zwei Seiten über den Bodelschwingh, mit Adresse und Telefonnummer!
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      Brötchen.
      Ich würde sehr gerne Gucken wenn Du was reingestellt hättest.Schade.
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      Dünne (Stadtteil von Bünde), Kinderheim WIESENHOF und HEIMSTÄTTE in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren

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      mbugu wrote:

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      Ich denke nicht, dass ich "hilflos" oder "wütennd" bin.
      Ich will erreichen, dass sich diese Funktionäre endlich mal der Vergangenheit ihrer Institutiuon stellen, die sie vertreten. Das gehört aus meiner Sicht auch zur Verarbeitung des Erlebten. Ich bin ja noch ausgesprochen zurückhaltend in meinem Text geblieben,

      @ brötchen:
      Interessant, dass es da noch einen jüngeren Bodelschwingh gibt. Zu meiner Zeit gab es auch noch einen (anderen) Bodelschwingh im Vorstand von Bethel.
      Ich kannn ja verstehen, dass Du einen solchen Pastor, der ständig mit Kindern aus Afrika im Netz posiert, nicht gerade gut leiden kannst - besonders dann, wenn sich ein solcher Mensch seiner Vergangenheit in einer Institution nicht stellen will.
      Ich nehme mal an, dass dieser Bodelschwingh aus der jüngerenn Generation kommt und daher mit Bethel nicht direkt etwas zu tun hatte. Wennn das so richtig ist, habe ich ihm auch nichts zu verzeihen und er kannn mir ziemlich egal sein.

      Oder hast Du da andere Detailinformationen? Das würde mich dannn schon interessieren...

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      Bezüglich einem einstigenHeimleiter“ (1990-1999), in »Freistatt im Wietingsmoor«, dessen Name "Pastor Dietrich von Bodelschwingh" (Jg. 1939; Alter 78) ist, siehe @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18524-Dünne-Stadtteil-von-Bünde-Kinderheim-WIESENHOF-und-HEIMSTÄTTE-in-den-1950er-1960/
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Ein neuer Boardnutzer, der sich »akita inu« nennt, der erst seit dem 04.08.2018 hier im Forum anwesend ist (und sich wohl noch nicht so richtig mit den Funktionen des Forums auskennt), schrieb am Montag, 6. August 2018, zwischen 10:00 und 11:00 Uhr, in kurzen Sätzen IN DER SHOUTBOX, wie folgt:

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      Frau von Bodelschwingh schlug uns sowas von brutal ins Gesicht und Herr von Bodelschwingh, der im Rollstuhl sass schlug mit einem Rohrstock auf die Hände.

      Die Einzige, die uns Kindern Mitleid entgegen brachte war Tante Reni, die wohl die Schwester von Frau von Bodelschwingh war.

      Es gab aber auch schöne Momente im Heim, die Weihnachtszeit mit der vorgelesenen Weihnachtsgeschichte.

      Und Spiele wie Schnitzeljagt, Schlagball, usw.

      Alles das wurde aber von den Schlägen die wir fürchteten in den Schatten gestellt.

      Was sehr merkwürdig ist, ist, dass ich keine info im Netz über die Heimstätte finde, was vielleicht mit dem vertuschtem Skandal zu tun hat.

      In der Zeit, wo ich dort war gab es dort 4 Häuser, in denen Kinder untergebracht waren und das Wiesenhaus in dem unten der Aufenthaltsraum und oben die Webstühle untergebracht waren.

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      Noch hat »akita inu« uns nicht mitgeteilt (a) wie alt die Kinder in dieser Heim-Hölle waren, (b) wie alt er selbst war, (c) wie lange er dort verbrachte und wann, (d) wann diese Zustände, die er bescreibt, dort herschten und (e), wie lange und über welchen Zeitraum dieses bodelschwinghsche Kinderheim-Geschäftunternehmen dort bestand und (f) wie viele Kinder insgesamt dort jährlich verweilten. Ich nehme mal an, dass die Kinder auch an den Webstühlen und in der Landwirtschaft zur Arbeit eingesetzt wurden, und dass dies der Zwangsarbeit ähnelte und nicht entlohnt wurde.

      Alles weitere seinerseitige Berichten jedoch,
      SOLLTE NATÜRLICH NICHT IN DER SHOUTBOX STATTFINDEN, sondern genau hier in diesem Thread. Das gilt auch für alle anderen Ehemaligen Heimkinder, die etwas zu dieser Heimgeschichte beitragen können.

      Dies ist ein Link :
      http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18524-Dünne-Stadtteil-von-Bünde-Kinderheim-WIESENHOF-und-HEIMSTÄTTE-in-den-1950er-1960/ . Man klickt diesen Link an und schreibt dann in diesem Thread (am Ende des Threads einen neuen Beitrag verfassen und absenden). Nicht in der Shoutbox!

      Es gibt (bisher) auch keine andere Stelle im Internet wo man zu diesem Kinderheim-Geschäftsunternehmen schreiben kann! – Ehemalige Heimkinder müssen, zu allen jeweiligen Heimen, und so auch zu diesem, ihre eigene Geschichte schreiben, und sie muß auch unbedingt leserlich und verständlich sein!

      Die Täter und Täterorganisation von damals werden nicht freiwillig Geständnis ablegen.

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      also ich war in den 60er in der heimstätte dünnerholz und kann wirklich nichts schönes davon berichten,schläge ins gesicht von fr. von bodelschwing und schläge mit dem rohrstock auf die die hände von dem inm rollstuhl sitzenden herrn von bodelschwing haben bestimmt jede menge kinder traumatisiert.
      ich bin mit 9 bzw. 10 jahren in die heimstätte gekommen und bis zur konfirmation mit 14 geblieben,alle kinder blieben bis 14 dort wobei auch jüngere,also schulpflichtige dort waren.die anzahl der kinder beliefen sich cirka auf 30-40.
      ich würde mich freuen wenn sich mitbewohner von damals melden würden,unsere lehrer in der grundschule dünnerholz hiessen herr werner,direktor schönnebeck der gerne uhlen verteilte und fr. olgerdiessen. pastor golke nahm damals die konfirmation durch.

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      Damit alle sich hier beteiligenden Boardnutzer wissen – und sich daran erinnern und verstehen lernen – worum es in diesem Thread geht, habe ich den einleitenden Eröffnungsbeitrag dieses Threads, vom Mittwoch 23. März 2016, um 08:52 Uhr, jetzt noch einmal hochgeholt:

      Martini wrote:

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      Alle, die seinerzeit in diesem „Kinderheim“ waren, sind hiermit noch einmal ganz herzlich eingeladen IHRE EIGENEN ERFAHRUNGEN in dieser „Einrichtung“ hier zu schildern und uns über die damaligen „Heimleiter“ / „Heimleiterinnen“ und das „Erziehungspersonal“ zu berichten.

      Beschlagwortet mit TAGS/LABELS:
      Dünne, Bünde, Kinderheim, Wiesenhof, Heimstätte, Einrichtung, Heimleiter, Heimleiterin, Heimleiterinnen, Erziehungspersonal, Heimkinder, ehemalige Heimkinder, Zöglinge, Insassen, Kinder, Jugendliche, Mündel, Schüler, evangelisch-lutherisch, Schutzbefohlenen, von Bodelschwingh, Jugendamt, Westfalen-Lippe,

      Link-Liste: #Dünne, #Bünde, #Kinderheim, #Wiesenhof, #Heimstätte, #Einrichtung, #Heimleiter, #Heimleiterin, #Heimleiterinnen, #Erziehungspersonal, #Heimkinder, #ehemalige_Heimkinder, #Zöglinge, #Insassen, #Kinder, #Jugendliche, #Mündel, #Schüler, #evangelisch_lutherisch, #von_Bodelschwingh, #Schutzbefohlenen, #Jugendamt, #Westfalen_Lippe,

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      John4410 wrote:

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      [], ich kannte sie alle, ich war auch da.
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      Hallo »John4410«,

      Jedes Jahr einmal, Mitte Januar, kommst Du hier ins Forum und schreibst … NICHTS!

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