Wie haben sich die Verantwortlichen und ihre Rechtsnachfolger nach der Aufdeckung der Verbrechen begangen an damaligen Heimkindern in Deutschland verhalten?

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      »Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?«

      .
      In Deutschland zahlt die Kirche natürlich keine Entschädigung an ihre Opfer und auch der deutsche Staat and seine Kontrollorgane sehen sich diesbezüglich den Opfern gegenüber in keinster Verpflichtung.


      Entschädigungszahlungen: 1 Millionen Dollar Auszahlung an Heimopfer in Westaustralien - 16.08.2018


      Für alle, die kein Englisch verstehen, hier jetzt in deutscher Sprache …

      MEHR ZU DIESEM AUSTRALISCHEN OPFERANWALT, MICHAEL MAGAZANIK,

      der kürzlich (am 16. Augsut 2018) für ein australisches Heimopfer / Missbrauchsopfer eine Entschädigungsauszahlung von 1 Millionen Dollar erstritten hat.

      Seine Kanzlei befindet sich in Melbourne, VICTORIA, Australia.

      Siehe @
      http://www.rightsidelegal.com.au/our-people/michael-magazanik/


      .
      ntv - PANORAMA - n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH, Köln

      [ QUELLE: https://www.n-tv.de/panorama/Ignorierte-Gruenenthal-Warnung-article6833881.html ]

      [ BILDERSERIE im Original ]

      Freitag, 27. Juli 2012


      Der Name Contergan steht für den größten Medizinskandal der Nachkriegsgeschichte.


      Missbildungen durch Contergan

      Ignorierte Grünenthal Warnung?

      Hier kommt der Autor hin

      Tausende Kinder kommen in den 60er Jahren mit Fehlbildungen auf die Welt, Grund dafür ist das Beruhigungsmittel Contergan. Der Anwalt australischer Opfer legt nun dar: Schon 1959 warnten Ärzte und Vertreiber vor Schäden durch das Medikament - doch der Pharmakonzern Grünenthal schlug die Warnungen offenbar in den Wind.

      [ BILDERSERIE im Original ]

      Der Pharmakonzern Grünenthal soll über zwei Jahre lang Warnungen vor schweren Nebenwirkungen des Thalidomid missachtet haben, bevor das Mittel 1961 vom Markt genommen wurde. Das macht der Opferanwalt [ , Michael Magazanik, ] einer australischen Sammelklage in von ihm eingereichten Gerichtsunterlagen geltend, die in Auszügen publik wurden. Demnach beruft sich dieser unter anderem auf einen firmeninternen Schriftwechsel.

      Der Klägeranwalt Michael Magazanik, der rund hundert Thalidomid-Opfer vor dem Obersten Gericht im Bundesstaat Victoria vertritt, reichte demnach zur Untermauerung seiner Vorwürfe unter anderem einen firmenintern Schriftwechsel ein. Magazanik sagte, dieser belege, dass Ärzte und Vertreiber aus verschiedenen Ländern schon 1959 vor Geburtsfehlern warnten - über zwei Jahre bevor das Mittel Ende 1961 vom Markt genommen wurde.

      Die Grünenthal-Gruppe erklärte, sie habe den Schriftsatz des Gegenanwalts bisher noch nicht bewerten können. "Grünenthal tut die Thalidomid-Tragödie unendlich leid", hieß es in einer Stellungnahme des Unternehmens. Der Pharmakonzern sei jedoch davon "überzeugt", dass "alle Aktivitäten mit dem damaligen Stand der Wissenschaft in Einklang waren". Grünenthal habe das Mittel zudem in Australien nie vertrieben und beworben.

      An der Sammelklage sind rund hundert Australier beteiligt, die mit Missbildungen zur Welt kamen, nachdem ihre Mütter während der Schwangerschaft ein Mittel mit dem Contergan-Wirkstoff Thalidomid eingenommen hatten. In Deutschland war das Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan von 1957 bis 1961 rezeptfrei vertrieben worden. Sein Wirkstoff Thalidomid führte weltweit bei schätzungsweise 10.000 Kindern zu dauerhaften Schäden, darunter zu schwerwiegenden Fehlbildungen.


      Anwalt: Schwangere als Versuchsobjekte

      Klägeranwalt Magazanik lagen nach eigenen Angaben auch Dokumente vor, die beweisen, dass Thalidomid vor der Markteinführung nie in aussagekräftigen Tierversuchen getestet wurde. Die ersten klinischen Tests wurden demnach in Australien 1960 gemacht. Die Firma habe "statt Labortieren schwangere Frauen als Versuchsobjekte" benutzt. Bereits damals hätten Ärzte Grünenthal aber darüber informiert, dass das Mittel zu Missbildungen geführt habe.

      [ BILDERSERIE im Original ]

      Im Mittelpunkt der Klägergemeinschaft steht die 50-jährige Lynette Row, die ohne Arme und Beine geboren wurde. Sie hatte sich Anfang Juli mit dem Pharmakonzern Diageo, der Nachfolgegesellschaft der britischen Vertreiberfirma Distillers, in einem Vergleich auf eine Millionensumme geeinigt. Diageo will nun auch mit anderen Klägern einen Vergleich erzielen. Grünenthal will sich jedoch einem Gerichtsverfahren stellen.

      Quelle: n-tv.de, AFP

      .

      UND VIELES WEITERE AUFSCHLUSSREICHE, BEZÜGLICH DIESEM AUSTRALISCHEN OPFERANWALT MICHAEL MAGAZANIK, FÜR ALL DIEJENIGEN, DIE AUCH ENGLISCH VERSTEHEN:

      http://www.rightsidelegal.com.au/our-people/michael-magazanik/

      http://mlsv.org.au/meetings/mr-michael-magazanik/

      http://thalidomidestory.com/story/other-notables/other/michael-magazanik/

      https://www.jewishnews.net.au/lawyer-uncovers-thalidomides-nazi-shadow/48965

      http://theconversation.com/nazis-lies-and-spying-private-detectives-how-thalidomides-maker-avoided-justice-51730

      https://forebears.io/surnames/magazanik



      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 2 times, last by “Martini” ().

      »Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?«

      .
      In Deutschland zahlt die Kirche natürlich keine Entschädigung an ihre Opfer und auch der deutsche Staat and seine Kontrollorgane sehen sich diesbezüglich den Opfern gegenüber in keinster Verpflichtung.


      Entschädigungszahlungen: 1 Millionen Dollar Auszahlung an Heimopfer in Westaustralien - 16.08.2018


      Für alle, die kein Englisch verstehen, hier jetzt in deutscher Sprache …

      MEHR ZU DIESEM AUSTRALISCHEN OPFERANWALT, MICHAEL MAGAZANIK,

      der kürzlich (am 16. Augsut 2018) für ein australisches Heimopfer / Missbrauchsopfer eine Entschädigungsauszahlung von 1 Millionen Dollar erstritten hat.

      Seine Kanzlei befindet sich in Melbourne, VICTORIA, Australia.

      Siehe @
      http://www.rightsidelegal.com.au/our-people/michael-magazanik/


      .
      ntv - PANORAMA - n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH, Köln

      [ QUELLE: https://www.n-tv.de/panorama/Ignorierte-Gruenenthal-Warnung-article6833881.html ]

      [ BILDERSERIE im Original ]

      Freitag, 27. Juli 2012


      Der Name Contergan steht für den größten Medizinskandal der Nachkriegsgeschichte.


      Missbildungen durch Contergan

      Ignorierte Grünenthal Warnung?

      Hier kommt der Autor hin

      Tausende Kinder kommen in den 60er Jahren mit Fehlbildungen auf die Welt, Grund dafür ist das Beruhigungsmittel Contergan. Der Anwalt australischer Opfer legt nun dar: Schon 1959 warnten Ärzte und Vertreiber vor Schäden durch das Medikament - doch der Pharmakonzern Grünenthal schlug die Warnungen offenbar in den Wind.

      [ BILDERSERIE im Original ]

      Der Pharmakonzern Grünenthal soll über zwei Jahre lang Warnungen vor schweren Nebenwirkungen des Thalidomid missachtet haben, bevor das Mittel 1961 vom Markt genommen wurde. Das macht der Opferanwalt [ , Michael Magazanik, ] einer australischen Sammelklage in von ihm eingereichten Gerichtsunterlagen geltend, die in Auszügen publik wurden. Demnach beruft sich dieser unter anderem auf einen firmeninternen Schriftwechsel.

      Der Klägeranwalt Michael Magazanik, der rund hundert Thalidomid-Opfer vor dem Obersten Gericht im Bundesstaat Victoria vertritt, reichte demnach zur Untermauerung seiner Vorwürfe unter anderem einen firmenintern Schriftwechsel ein. Magazanik sagte, dieser belege, dass Ärzte und Vertreiber aus verschiedenen Ländern schon 1959 vor Geburtsfehlern warnten - über zwei Jahre bevor das Mittel Ende 1961 vom Markt genommen wurde.

      Die Grünenthal-Gruppe erklärte, sie habe den Schriftsatz des Gegenanwalts bisher noch nicht bewerten können. "Grünenthal tut die Thalidomid-Tragödie unendlich leid", hieß es in einer Stellungnahme des Unternehmens. Der Pharmakonzern sei jedoch davon "überzeugt", dass "alle Aktivitäten mit dem damaligen Stand der Wissenschaft in Einklang waren". Grünenthal habe das Mittel zudem in Australien nie vertrieben und beworben.

      An der Sammelklage sind rund hundert Australier beteiligt, die mit Missbildungen zur Welt kamen, nachdem ihre Mütter während der Schwangerschaft ein Mittel mit dem Contergan-Wirkstoff Thalidomid eingenommen hatten. In Deutschland war das Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan von 1957 bis 1961 rezeptfrei vertrieben worden. Sein Wirkstoff Thalidomid führte weltweit bei schätzungsweise 10.000 Kindern zu dauerhaften Schäden, darunter zu schwerwiegenden Fehlbildungen.


      Anwalt: Schwangere als Versuchsobjekte

      Klägeranwalt Magazanik lagen nach eigenen Angaben auch Dokumente vor, die beweisen, dass Thalidomid vor der Markteinführung nie in aussagekräftigen Tierversuchen getestet wurde. Die ersten klinischen Tests wurden demnach in Australien 1960 gemacht. Die Firma habe "statt Labortieren schwangere Frauen als Versuchsobjekte" benutzt. Bereits damals hätten Ärzte Grünenthal aber darüber informiert, dass das Mittel zu Missbildungen geführt habe.

      [ BILDERSERIE im Original ]

      Im Mittelpunkt der Klägergemeinschaft steht die 50-jährige Lynette Row, die ohne Arme und Beine geboren wurde. Sie hatte sich Anfang Juli mit dem Pharmakonzern Diageo, der Nachfolgegesellschaft der britischen Vertreiberfirma Distillers, in einem Vergleich auf eine Millionensumme geeinigt. Diageo will nun auch mit anderen Klägern einen Vergleich erzielen. Grünenthal will sich jedoch einem Gerichtsverfahren stellen.

      Quelle: n-tv.de, AFP

      .

      UND VIELES WEITERE AUFSCHLUSSREICHE, BEZÜGLICH DIESEM AUSTRALISCHEN OPFERANWALT MICHAEL MAGAZANIK, FÜR ALL DIEJENIGEN, DIE AUCH ENGLISCH VERSTEHEN:

      http://www.rightsidelegal.com.au/our-people/michael-magazanik/

      http://mlsv.org.au/meetings/mr-michael-magazanik/

      http://thalidomidestory.com/story/other-notables/other/michael-magazanik/

      https://www.jewishnews.net.au/lawyer-uncovers-thalidomides-nazi-shadow/48965

      http://theconversation.com/nazis-lies-and-spying-private-detectives-how-thalidomides-maker-avoided-justice-51730

      https://forebears.io/surnames/magazanik



      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      »Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?«

      .

      Widerstand wrote:

      .
      In der Märkischen Oderzeitung Frankfurt vom 17.08.2018 ist ein winzig kleiner Artikel über den Fall.
      Nur ein paar Sätze.

      .


      @ »Widerstand«

      Von welchem „Fall“ redest Du?

      Ich nehme mal an – wegen dem von Dir genannten
      Datum 17.08.2018“ – dass Du von diesem Fall“ redest :


      Entschädigungszahlungen: 1 Millionen Dollar Auszahlung an Heimopfer in Westaustralien - 16.08.2018

      Kannst Du mir mal bitte den direkten Link zu diesem „winzig kleinen Artikel“ „über den Fall“ geben und auch die „nur ein paar Sätze“ HIER im genauen Wortlaut zitieren?

      Was gibt denn die „Märkischen Oderzeitung“ als
      ihre QUELLE für ihren „winzig kleinen Artikel“ „über den Fall“ an? Auch das würde mich interessieren!



      Ich habe auch viele Leute in Deutschland gebeten zu versuchen mir den diesbezüglichen KATHPRESS-Artikel aus Österreich zu besorgen :

      KATHPRESS (Österreich) @ https://www.kathpress.at/goto/meldung/1666369/australien-laienorden-schliesst-vergleich-mit-missbrauchsopfer (Diesen diesbezüglichen Bericht, in deutscher Sprache, gibt es nicht umsonst. Den muß man kaufen von der Katholischen Kirche in Österreich).

      Bisher jedoch hat sich niemand in der deutschen oder österreichischen Heimkinder-Scene bereit erklärt zu helfen.

      Falls mir jemand den diesbezüglichen von KATHPRESS in Österreich veröffentlichten Artikel, in deutscher Sprache, beschaffen kann, werde ich diesen Artikel, solbald ich ihn bekomme, an zutreffenden Stellen weitestgehend überall im Internet weiterverbreiten.


      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      »Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?«

      .

      Widerstand wrote:

      .
      In der Märkischen Oderzeitung Frankfurt vom 17.08.2018 ist ein winzig kleiner Artikel über den Fall.
      Nur ein paar Sätze.

      .


      @ »Widerstand«

      Von welchem „Fall“ redest Du?

      Ich nehme mal an – wegen dem von Dir genannten
      Datum 17.08.2018“ – dass Du von diesem Fall“ redest :


      Entschädigungszahlungen: 1 Millionen Dollar Auszahlung an Heimopfer in Westaustralien - 16.08.2018

      Kannst Du mir mal bitte den direkten Link zu diesem „winzig kleinen Artikel“ „über den Fall“ geben und auch die „nur ein paar Sätze“ HIER im genauen Wortlaut zitieren?

      Was gibt denn die „Märkischen Oderzeitung“ als
      ihre QUELLE für ihren „winzig kleinen Artikel“ „über den Fall“ an? Auch das würde mich interessieren!



      Ich habe auch viele Leute in Deutschland gebeten zu versuchen mir den diesbezüglichen KATHPRESS-Artikel aus Österreich zu besorgen :

      KATHPRESS (Österreich) @ https://www.kathpress.at/goto/meldung/1666369/australien-laienorden-schliesst-vergleich-mit-missbrauchsopfer (Diesen diesbezüglichen Bericht, in deutscher Sprache, gibt es nicht umsonst. Den muß man kaufen von der Katholischen Kirche in Österreich).

      Bisher jedoch hat sich niemand in der deutschen oder österreichischen Heimkinder-Scene bereit erklärt zu helfen.

      Falls mir jemand den diesbezüglichen von KATHPRESS in Österreich veröffentlichten Artikel, in deutscher Sprache, beschaffen kann, werde ich diesen Artikel, solbald ich ihn bekomme, an zutreffenden Stellen weitestgehend überall im Internet weiterverbreiten.


      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Ich tippe es mal ab, wie ich es auf Pressreader.com vorgefunden habe.

      Missbrauchsopfer erhält hohe Entschädigung.
      Märkische Oderzeitung Frankfurt
      17. Aug. 2018

      Sydney. Ein todkrankes Missbrauchsopfer in Australien erhält von den Christlichen Brüdern eine Entschädigungszahlung in Höhe von einer Million australischen Dollar (umgerechnet 640.000 Euro). Paul Bradshaw, 74, hatte den Laienorden wegen Missbrauchs verklagt, dem er in den 1950er in Einrichtungen der Gemeinschaft ausgesetzt war. (KNA)
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)

      Post was edited 1 time, last by “Widerstand” ().

      Ich tippe es mal ab, wie ich es auf Pressreader.com vorgefunden habe.

      Missbrauchsopfer erhält hohe Entschädigung.
      Märkische Oderzeitung Frankfurt
      17. Aug. 2018

      Sydney. Ein todkrankes Missbrauchsopfer in Australien erhält von den Christlichen Brüdern eine Entschädigungszahlung in Höhe von einer Million australischen Dollar (umgerechnet 640.000 Euro). Paul Bradshaw, 74, hatte den Laienorden wegen Missbrauchs verklagt, dem er in den 1950er in Einrichtungen der Gemeinschaft ausgesetzt war. (KNA)
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)

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      Ich hab das selber im Heim erleben müssen. Von wegen Opfer Rente. Das ist so ein Schmarren hoch Drei. Ob wohl ich in der Hölle war ich meine das Heim. Meine Geschichte was ich erlebt habe ich hier schon geschrieben.Ich habe alles versucht das mit meinem Hausarzt zu erklären und mit der Psychologin. Die auch mit mir den Antrag ausgefüllt haben.
      Weist du wie es ist wenn der Peiniger dich am Kiefer packt um dein Mund zu Öffnen und sein Dreck ding in den Mund zu schieben? Ich wollte schreien es ging nicht weil er mir die Nase zu gehalten hat diese Drecksau. Ich mag nicht mehr darüber weiter schreiben.
      Ich hab das selber im Heim erleben müssen. Von wegen Opfer Rente. Das ist so ein Schmarren hoch Drei. Ob wohl ich in der Hölle war ich meine das Heim. Meine Geschichte was ich erlebt habe ich hier schon geschrieben.Ich habe alles versucht das mit meinem Hausarzt zu erklären und mit der Psychologin. Die auch mit mir den Antrag ausgefüllt haben.
      Weist du wie es ist wenn der Peiniger dich am Kiefer packt um dein Mund zu Öffnen und sein Dreck ding in den Mund zu schieben? Ich wollte schreien es ging nicht weil er mir die Nase zu gehalten hat diese Drecksau. Ich mag nicht mehr darüber weiter schreiben.
      Mein Beileid für dich.
      Ist schon eine Riesenschweinerei, wie das ganze gehandhabt wird.

      Wobei mir gleich eine Idee kommt.
      Was würdet ihr davon halten, wenn man eine ernsthafte Bundestags-Petition startet mit dem Ziel, die Verjährung bei sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen vollständig entfallen zu lassen?
      All die alten Verbrecher aus unserer Heimzeit könnten sich nicht mehr hinter der Zeit verstecken.
      Die Australier haben es schon gemacht, die Amis wollen es ebenfalls etc. etc. .
      Da es an sich noch nie einen natürlichen Grund gab, irgendetwas geschlechtliches mit einem Kind anzufangen, ist es eigentlich genauso verwerflich wie Mord. Und Mord verjährt nicht.
      Neben dem bestehenden Kinderpornigraphie-Verbot müsste m.M.n. z.B. auch bestraft werden, wenn ausländische Polizeidiensstellen oder Nachrichtendienste entsprechende Internetseiten betreiben, wie's gelegentlich die Amis etc. machen.

      Ab einer bestimmten Anzahl Unterschriften MUSS der Bundestag darüber beraten.
      Und dann kann sich bei all den aktuellen Skandalen kein Abgeordneter mehr vor einem JA drücken.
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)
      Mein Beileid für dich.
      Ist schon eine Riesenschweinerei, wie das ganze gehandhabt wird.

      Wobei mir gleich eine Idee kommt.
      Was würdet ihr davon halten, wenn man eine ernsthafte Bundestags-Petition startet mit dem Ziel, die Verjährung bei sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen vollständig entfallen zu lassen?
      All die alten Verbrecher aus unserer Heimzeit könnten sich nicht mehr hinter der Zeit verstecken.
      Die Australier haben es schon gemacht, die Amis wollen es ebenfalls etc. etc. .
      Da es an sich noch nie einen natürlichen Grund gab, irgendetwas geschlechtliches mit einem Kind anzufangen, ist es eigentlich genauso verwerflich wie Mord. Und Mord verjährt nicht.
      Neben dem bestehenden Kinderpornigraphie-Verbot müsste m.M.n. z.B. auch bestraft werden, wenn ausländische Polizeidiensstellen oder Nachrichtendienste entsprechende Internetseiten betreiben, wie's gelegentlich die Amis etc. machen.

      Ab einer bestimmten Anzahl Unterschriften MUSS der Bundestag darüber beraten.
      Und dann kann sich bei all den aktuellen Skandalen kein Abgeordneter mehr vor einem JA drücken.
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)
      Hallo Widerstand den weg sind wir 2008 auch gegangen mit der Demo in Königs Wusterhausen in Cottbus und in Brandenburg wir wurden von den Staatlichen Organ trotz Anmeldung bei der Jeweiligen Gemeinde des Platzes verwiesen Die letzte Kundgebung war in Berlin 2015 Da ging es um die Kinder die von den Staatlichen Organ aus der Familie gerissen worden sind. Ich meine die Eltern wo der Nachbar irgendwelche Geschichten erfunden hat. Es ist ja auch bekannt das Politisch verfolgte Familien ihre Kinder verloren haben. Es hat schon gereicht wenn man sich Negativ über der DDR bei seinen Kollegen geäußert hat. Weil man wusste nicht wen man vor sich hatte. Wie sagt man der gerät lauert über all.
      Hallo Widerstand den weg sind wir 2008 auch gegangen mit der Demo in Königs Wusterhausen in Cottbus und in Brandenburg wir wurden von den Staatlichen Organ trotz Anmeldung bei der Jeweiligen Gemeinde des Platzes verwiesen Die letzte Kundgebung war in Berlin 2015 Da ging es um die Kinder die von den Staatlichen Organ aus der Familie gerissen worden sind. Ich meine die Eltern wo der Nachbar irgendwelche Geschichten erfunden hat. Es ist ja auch bekannt das Politisch verfolgte Familien ihre Kinder verloren haben. Es hat schon gereicht wenn man sich Negativ über der DDR bei seinen Kollegen geäußert hat. Weil man wusste nicht wen man vor sich hatte. Wie sagt man der gerät lauert über all.
      Nein nein nein, das ist nicht das was ich meine.

      Ich meinte:
      Eine Petition auf epetitionen.bundestag.de/ erstellen mit dem o.g. Zweck.
      Da gibt es keine Möglichkeit weggejagt zu werden.
      Petition erstellen, Leute dazu bringen dort ebenfalls elektronisch zu unterschreiben und abwarten, wer im Bundestag Ausreden sucht, um Kindesmissbrauch nicht die Verjährung zu entziehen.

      EDIT:
      Omannomann, wer hätte das gedacht.
      Ich hätte erwartet, dass ein Sturm auf mich einprasselt a la "Nu wissen wir, wie es geht, also los. Machen wir diese Petition. Uns ging's so mieserabel."
      Tja, offenbar scheint so eine Gesetzesänderung wohl doch nicht so nötig zu sein.
      Mein Gedächtnis gibt bisher derartige Erinnerungen nicht her - wäre das anders, hätte ich Himmel und Hölle in Bewegung versetzt, um das Gesetz zu ändern.
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)

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      Nein nein nein, das ist nicht das was ich meine.

      Ich meinte:
      Eine Petition auf epetitionen.bundestag.de/ erstellen mit dem o.g. Zweck.
      Da gibt es keine Möglichkeit weggejagt zu werden.
      Petition erstellen, Leute dazu bringen dort ebenfalls elektronisch zu unterschreiben und abwarten, wer im Bundestag Ausreden sucht, um Kindesmissbrauch nicht die Verjährung zu entziehen.

      EDIT:
      Omannomann, wer hätte das gedacht.
      Ich hätte erwartet, dass ein Sturm auf mich einprasselt a la "Nu wissen wir, wie es geht, also los. Machen wir diese Petition. Uns ging's so mieserabel."
      Tja, offenbar scheint so eine Gesetzesänderung wohl doch nicht so nötig zu sein.
      Mein Gedächtnis gibt bisher derartige Erinnerungen nicht her - wäre das anders, hätte ich Himmel und Hölle in Bewegung versetzt, um das Gesetz zu ändern.
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)

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      Wie haben sich die Verantwortlichen und ihre Rechtsnachfolger nach der Aufdeckung der Verbrechen begangen an damaligen Heimkindern in Deutschland verhalten?

      .
      Es ging hier und es geht hier in meinen Beiträgen und insbesondere auch in meinen letzten fünf von mir hier getätigten Beiträgen in diesem von mir schon vor längerer Zeit eröffneten Thread um tatsächliche Entschädigung, die Heimopfern und Kindesmissbrauchopfern – in aller Welt – zuteil wurde, oder hätte zuteil werden müssen.

      Es geht mir in diesem Thread darum immer und immer wieder (und gleicherweise auch in vielen anderen Foren und auf vielen anderen Internetplattformen wo ich tätig bin) aufzuzeichnen, dass bisher keine solche tatsächliche Entschädigung auch nur einem deutschen Heimopfer und auch nur einem Kindesmissbrauchsopfer im wiedervereinigten Deutschland zuteil geworden ist.

      In Deutschland zahlt die Kirche natürlich keine Entschädigung an ihre Opfer und auch der deutsche Staat and seine Kontrollorgane sehen sich diesbezüglich den Opfern gegenüber in keinster Verpflichtung.


      Entschädigungszahlungen: 1 Millionen Dollar Auszahlung an Heimopfer in Westaustralien - 16.08.2018 !!

      Es ging hier und geht hier bei diesem westaustralischen Gerichtsurteil um ein Gerichtsurteil in einem Zivilverfahren, nicht einem Strafverfahren !!

      Es ist und bleibt mir wichtig
      den am 16.08.2018 in Österreich in deutscher Sprache zustande gekommenen Medienbericht über dieses westaustralische Schadenersatz-Gerichtsurteil ein zivilrechtiches Gerichtsurteil ! – zu erhalten.
      Ich kann das nicht selbst von Australien aus bewerkstelligen.
      Ich brauche Eure Hilfe aus Deutschland oder Österreich mir diesen Artikel zu besorgen !! :

      KATHPRESS (Österreich) @ https://www.kathpress.at/goto/meldung/1666369/australien-laienorden-schliesst-vergleich-mit-missbrauchsopfer (Diesen diesbezüglichen Bericht, in deutscher Sprache, gibt es nicht umsonst. Den muß man kaufen / erwerben von der Katholischen Kirche in Österreich).

      Wer wird mir genau diesen Artikel beschaffen ??


      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 1 time, last by “Martini” ().

      Wie haben sich die Verantwortlichen und ihre Rechtsnachfolger nach der Aufdeckung der Verbrechen begangen an damaligen Heimkindern in Deutschland verhalten?

      .
      Es ging hier und es geht hier in meinen Beiträgen und insbesondere auch in meinen letzten fünf von mir hier getätigten Beiträgen in diesem von mir schon vor längerer Zeit eröffneten Thread um tatsächliche Entschädigung, die Heimopfern und Kindesmissbrauchopfern – in aller Welt – zuteil wurde, oder hätte zuteil werden müssen.

      Es geht mir in diesem Thread darum immer und immer wieder (und gleicherweise auch in vielen anderen Foren und auf vielen anderen Internetplattformen wo ich tätig bin) aufzuzeichnen, dass bisher keine solche tatsächliche Entschädigung auch nur einem deutschen Heimopfer und auch nur einem Kindesmissbrauchsopfer im wiedervereinigten Deutschland zuteil geworden ist.

      In Deutschland zahlt die Kirche natürlich keine Entschädigung an ihre Opfer und auch der deutsche Staat and seine Kontrollorgane sehen sich diesbezüglich den Opfern gegenüber in keinster Verpflichtung.


      Entschädigungszahlungen: 1 Millionen Dollar Auszahlung an Heimopfer in Westaustralien - 16.08.2018 !!

      Es ging hier und geht hier bei diesem westaustralischen Gerichtsurteil um ein Gerichtsurteil in einem Zivilverfahren, nicht einem Strafverfahren !!

      Es ist und bleibt mir wichtig
      den am 16.08.2018 in Österreich in deutscher Sprache zustande gekommenen Medienbericht über dieses westaustralische Schadenersatz-Gerichtsurteil ein zivilrechtiches Gerichtsurteil ! – zu erhalten.
      Ich kann das nicht selbst von Australien aus bewerkstelligen.
      Ich brauche Eure Hilfe aus Deutschland oder Österreich mir diesen Artikel zu besorgen !! :

      KATHPRESS (Österreich) @ https://www.kathpress.at/goto/meldung/1666369/australien-laienorden-schliesst-vergleich-mit-missbrauchsopfer (Diesen diesbezüglichen Bericht, in deutscher Sprache, gibt es nicht umsonst. Den muß man kaufen / erwerben von der Katholischen Kirche in Österreich).

      Wer wird mir genau diesen Artikel beschaffen ??


      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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