Gaststätte zu verkaufen

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    Egon wrote:

    Da einige bzw. viele von uns schon ein gewisses Alter erreicht haben, kommt das Objekt eventuell zu spät zum tragen.


    Ach Quatsch, Egon, allein, das was Du jeden Tag reinhaust, bringt uns schon mal die Miete ein, dann noch ein paar andere Heimi-Schluckspechte dazu und das Ding trägt sich. Ich als Nichttrinker mache den Tresen und für die Küche finden wir auch jemanden. Dann machen wir dreimal im Jahr ein großes, überregionales Heimitreffen-West und dreimal Ost, dazu noch Bikertreffen, Westenrrodeo und Wettstricken und Männerstrip für die Mädels...Egon, das wird schon, nur Mut!!! :boobies:
    God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

    Egon wrote:

    Da einige bzw. viele von uns schon ein gewisses Alter erreicht haben, kommt das Objekt eventuell zu spät zum tragen.


    Ach Quatsch, Egon, allein, das was Du jeden Tag reinhaust, bringt uns schon mal die Miete ein, dann noch ein paar andere Heimi-Schluckspechte dazu und das Ding trägt sich. Ich als Nichttrinker mache den Tresen und für die Küche finden wir auch jemanden. Dann machen wir dreimal im Jahr ein großes, überregionales Heimitreffen-West und dreimal Ost, dazu noch Bikertreffen, Westenrrodeo und Wettstricken und Männerstrip für die Mädels...Egon, das wird schon, nur Mut!!! :boobies:
    God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
    Zuma,
    Es gibt vielleicht auch Leute ,die sich zusammentun, und auch finanziell wünschen
    diese Immobilie zu ersteigern.
    Bin auch evtl. bereit einen fünfstelligen Beitrag zu leisten.
    Aber mal Klartext`:
    Warum verkauft man eine Immobilie, wenn sie gut läuft.
    Und komm mir nicht mit Notverkauf, oder die Eigentümer sind verstorben " Ohne Erben"
    Wende Dein Gesicht der Sonne zu,
    dann fallen die Schatten hinter Dich.

    Deutsches Sprichwort
    Zuma,
    Es gibt vielleicht auch Leute ,die sich zusammentun, und auch finanziell wünschen
    diese Immobilie zu ersteigern.
    Bin auch evtl. bereit einen fünfstelligen Beitrag zu leisten.
    Aber mal Klartext`:
    Warum verkauft man eine Immobilie, wenn sie gut läuft.
    Und komm mir nicht mit Notverkauf, oder die Eigentümer sind verstorben " Ohne Erben"
    Wende Dein Gesicht der Sonne zu,
    dann fallen die Schatten hinter Dich.

    Deutsches Sprichwort
    bei einem zinssatz von 2% und einer tilgung von anfänglich 1% über 25 jahre sind das im monat 1.186,79 €.

    zuzüglich ca.16800 € erwerbskosten, die man als eigenkapital einbringen sollte.

    die wohnung muss rausgerechnet werden (wert der wohnung ?) da, sie nicht absetzbar ist.

    ich bin raus!!!

    mfg ansteb kaufmann grundstück u. wohnungswirtschaft und gastronom
    NULL
    bei einem zinssatz von 2% und einer tilgung von anfänglich 1% über 25 jahre sind das im monat 1.186,79 €.

    zuzüglich ca.16800 € erwerbskosten, die man als eigenkapital einbringen sollte.

    die wohnung muss rausgerechnet werden (wert der wohnung ?) da, sie nicht absetzbar ist.

    ich bin raus!!!

    mfg ansteb kaufmann grundstück u. wohnungswirtschaft und gastronom
    NULL
    Na ja, das ist ja das eigentliche Dilemma...das hier ist ne ländliche Gegend, also mehr Eigenheime als Mietwohnungen. Und was heißt das? Im Sommer sind die Kneipen leer, weil alle auf ihrer eigenen Terrasse grillen. Café´s gibt kaum noch, lohnt sich nicht, weil im Winter keiner hingeht und für Kaffee und Kuchen haben Edeka, Penny usw. Sitzecken, was den Leuten schon reicht.
    Die paar kleinen Gaststätten, die laufen, gibts schon seit ewigen Zeiten, die leben mehr schlecht als recht vom Stammpublikum. Und die Touristen fahren nach Wernigerode, Quedlinburg usw., weil es da eben deutlich mehr zu sehen und erleben gibt und zum Essen nach Nordhausen, Bad Sachsa oder Bad Lauterberg der größeren Auswahl wegen, oder in ne urige Harzkneipe nach Zorge. Deutsche Küche läuft also fast gar nicht, nach dem Motto "mein Schnitzel kann ich mir auch selbst in die Pfanne hauen". Mit den Griechen lief es ganz gut, das ist halt mal was besonderes für die Leute, aber letztlich konnten die sich auch nur eine Weile halten, weil sie irgendwann kein Strom, Gas oder GEZ mehr bezahlt haben, bis die Kacke halt am dampfen war.
    Also, hinterm Tresen stehen und auf Kundschaft warten, kannst du absolut vergessen. Wenn du nicht was besonderes bietest, hast du keine Chance. Ich habe ja auch 10 Jahre lang kommunale Gastronomie vermietet, die Pächter hielten sich alle max. 2 Jahre. Und Leerstand kannst du vergessen, baust du so ein Ding, hast du in der Regel eine Belastung von 1.500 € im Monat, die nebenbei ja noch mit abfallen müssen. Langfristig halten sich bei uns nur Gaststätten, die als Familienbetrieb im eigenen Objekt laufen, was schuldenfrei ist.
    Na ja, das ist ja das eigentliche Dilemma...das hier ist ne ländliche Gegend, also mehr Eigenheime als Mietwohnungen. Und was heißt das? Im Sommer sind die Kneipen leer, weil alle auf ihrer eigenen Terrasse grillen. Café´s gibt kaum noch, lohnt sich nicht, weil im Winter keiner hingeht und für Kaffee und Kuchen haben Edeka, Penny usw. Sitzecken, was den Leuten schon reicht.
    Die paar kleinen Gaststätten, die laufen, gibts schon seit ewigen Zeiten, die leben mehr schlecht als recht vom Stammpublikum. Und die Touristen fahren nach Wernigerode, Quedlinburg usw., weil es da eben deutlich mehr zu sehen und erleben gibt und zum Essen nach Nordhausen, Bad Sachsa oder Bad Lauterberg der größeren Auswahl wegen, oder in ne urige Harzkneipe nach Zorge. Deutsche Küche läuft also fast gar nicht, nach dem Motto "mein Schnitzel kann ich mir auch selbst in die Pfanne hauen". Mit den Griechen lief es ganz gut, das ist halt mal was besonderes für die Leute, aber letztlich konnten die sich auch nur eine Weile halten, weil sie irgendwann kein Strom, Gas oder GEZ mehr bezahlt haben, bis die Kacke halt am dampfen war.
    Also, hinterm Tresen stehen und auf Kundschaft warten, kannst du absolut vergessen. Wenn du nicht was besonderes bietest, hast du keine Chance. Ich habe ja auch 10 Jahre lang kommunale Gastronomie vermietet, die Pächter hielten sich alle max. 2 Jahre. Und Leerstand kannst du vergessen, baust du so ein Ding, hast du in der Regel eine Belastung von 1.500 € im Monat, die nebenbei ja noch mit abfallen müssen. Langfristig halten sich bei uns nur Gaststätten, die als Familienbetrieb im eigenen Objekt laufen, was schuldenfrei ist.

    zuma wrote:

    Also, hinterm Tresen stehen und auf Kundschaft warten, kannst du absolut vergessen. Wenn du nicht was besonderes bietest, hast du keine Chance.

    Genau, da liegt nämlich das Potschemu begraben. Auch wenn ich mich wiederhole, es gibt für alles mindestens eine Alternative.
    Mein Tipp wäre, wenn die Räumlichkeiten gegeben sind, das! :dncg:

    :hutab:
    ________________________________________________________________________________________________________________________________________________
    „Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein
    als ein rundes Nichts.“

    Friedrich Hebbel

    zuma wrote:

    Also, hinterm Tresen stehen und auf Kundschaft warten, kannst du absolut vergessen. Wenn du nicht was besonderes bietest, hast du keine Chance.

    Genau, da liegt nämlich das Potschemu begraben. Auch wenn ich mich wiederhole, es gibt für alles mindestens eine Alternative.
    Mein Tipp wäre, wenn die Räumlichkeiten gegeben sind, das! :dncg:

    :hutab:
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    „Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein
    als ein rundes Nichts.“

    Friedrich Hebbel
    600xsprockhoevel-sexclub-massageclub-laufhaus-swinger-club-terminwohnung-etc.-zum-alten-waldhaus_41632.jpg
    Ja Lecks mich doch am A...wie kommst Du nur auf solche Iden,aber schlecht ist sie nicht,wäre zu überlegen da einzusteigen,kann mir gut vorstellen, das es gut laufen könnte.Ich mach dann mal eben den Geschäftsführer.Jetzt brauchen wir nur noch eine Empfangsdame.Ich wüsste schon jemanden,will aber den Namen noch nicht nennen(...)