KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

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      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

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      Für all diejenigen, die diese relevante Talkshow nicht gesehen haben und selbige nicht auf Mediathek abrufen können:

      Das Ehemaliges Heimkind, der Ex-Freistätter Wolfgang Rosenkötter wird interviewt als Gast auf der MARKUS LANZ Talkshow am 24.06.2015 bezüglich dem KINOSPIELFILM "FREISTATT", diesem Debüt-Kinospielfilm von Filmregisseur Marc Brummund.

      MARKUS LANZ vom 24.06.2015




      YouTube @ https://www.youtube.com/watch?v=w0gBMe9QwN8 ( ZDF-Video-Länge: 74 Min. und 27 Sek; das Interview mit Wolfgang Rosenkötter beginnt so ungefähr ab der 56. Minute )


      Und wenn man dann dort bezüglich den Kommentaren "SHOW MORE" anklickt findet man jetzt auch folgenden KOMMENTAR:

      .
      Heidi Dettinger [ Do. 25.06.2015, ca. 23:59 Uhr (MEZ/CET) ]

      [ dort auch "read more" anklicken ]

      Rosenkötter ab ca. 56. Minute. Hier mein Kommentar dazu:

      Wolfgang Rosenkötter, ehemaliges Heimkind und Insasse von Freistatt, hat sicher schreckliches erlebt. Wie andere Heimkinder auch. Prügel, Vergewaltigungen, Zwangsarbeit waren an der Tagesordnung.
      Aber!
      Herr Rosenkötter hat dem Verein ehemaliger Heimkinder e.V., einem Zusammenschluss von Menschen, die ähnliches oder schlimmeres wie er erlebt haben, um 4.000 Euro geprellt. Abgezockt. Und trotz Gerichtsurteil, trotz Titel gegen ihn bislang noch keinen Cent davon zurück gezahlt.
      Vielleicht hilft der Film [ "
      FREISTATT" von Regisseur Marc Brummund ] und die neue Popularität des Herrn Rosenkötter ja, dass er sich auf die besinnt, die er betrogen hat... Zu wünschen wäre es, denn das Geld fehlt dem Verein für die tägliche Arbeit!
      http://veh-ev.eu
      oder auch hier:
      http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=936#p936

      .

      Das Gleiche wurde dann gleichzeitig auch auf Facebook @ https://de-de.facebook.com/VEHeV angeführt.
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 5 times, last by “Martini” ().

      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

      .
      Für all diejenigen, die diese relevante Talkshow nicht gesehen haben und selbige nicht auf Mediathek abrufen können:

      Das Ehemaliges Heimkind, der Ex-Freistätter Wolfgang Rosenkötter wird interviewt als Gast auf der MARKUS LANZ Talkshow am 24.06.2015 bezüglich dem KINOSPIELFILM "FREISTATT", diesem Debüt-Kinospielfilm von Filmregisseur Marc Brummund.

      MARKUS LANZ vom 24.06.2015




      YouTube @ https://www.youtube.com/watch?v=w0gBMe9QwN8 ( ZDF-Video-Länge: 74 Min. und 27 Sek; das Interview mit Wolfgang Rosenkötter beginnt so ungefähr ab der 56. Minute )


      Und wenn man dann dort bezüglich den Kommentaren "SHOW MORE" anklickt findet man jetzt auch folgenden KOMMENTAR:

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      Heidi Dettinger [ Do. 25.06.2015, ca. 23:59 Uhr (MEZ/CET) ]

      [ dort auch "read more" anklicken ]

      Rosenkötter ab ca. 56. Minute. Hier mein Kommentar dazu:

      Wolfgang Rosenkötter, ehemaliges Heimkind und Insasse von Freistatt, hat sicher schreckliches erlebt. Wie andere Heimkinder auch. Prügel, Vergewaltigungen, Zwangsarbeit waren an der Tagesordnung.
      Aber!
      Herr Rosenkötter hat dem Verein ehemaliger Heimkinder e.V., einem Zusammenschluss von Menschen, die ähnliches oder schlimmeres wie er erlebt haben, um 4.000 Euro geprellt. Abgezockt. Und trotz Gerichtsurteil, trotz Titel gegen ihn bislang noch keinen Cent davon zurück gezahlt.
      Vielleicht hilft der Film [ "
      FREISTATT" von Regisseur Marc Brummund ] und die neue Popularität des Herrn Rosenkötter ja, dass er sich auf die besinnt, die er betrogen hat... Zu wünschen wäre es, denn das Geld fehlt dem Verein für die tägliche Arbeit!
      http://veh-ev.eu
      oder auch hier:
      http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=936#p936

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      Das Gleiche wurde dann gleichzeitig auch auf Facebook @ https://de-de.facebook.com/VEHeV angeführt.
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      burkhard1 wrote:

      Den Film habe ich noch nicht gesehen..


      Er wird in Kinos auch nicht lange zu sehen sein und daher sollte man sich beeilen. Das Kino, in dem ich gestern den Film sah, hat lt. Programmankündigung sage und schreibe nur 2 Ausstrahlungen geplant. Die nächste wird am WE sein und dann ist er schon wieder aus der Programmliste.

      Im Abspann war jedoch zu sehen, dass der WDR, der Saarländische und der Südwestrundfunk sowie ARTE als Co-Produzenten aufgeführt sind, so dass man sicher sein darf, dass er früher oder später auch im öffentlich rechtlichen Fernsehen zu sehen sein wird.

      Dem Regisseur ist etwas gelungen, was nicht so oft vorkommt - ein Bild zu zeichnen, in dem sich zumindest viele wiederfinden dürften.

      Im Übrigen - so meine Einschätzung - bekommt der Film durch herausragende schauspielerischen Leistungen der Akteure eine "ganz besondere Note" und liest man sich die weiter oben eingestellten Interviews mit dem Regisseur durch, hat man schon eine Ahnung, was einen beim Sehen des Filmes erwartet. Ich war zumindest "vorbereitet", wenn man das so sagen darf.

      Ich halte den Film auch für autentisch, wenn man sich über Jahre mit der Thematik auseinandersetzt, kann man sicherlich auch Zweifel hegen, doch zweifelsohne sind das alles keine Einzelfälle mehr. Das hat die jüngste Geschichte der Enthüllungen über das finsterste Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte gezeigt.

      Im Film mehr als deutlich zu sehen, finden sich all die sadistisch-faschistoiden Ausprägungen einer unmenschlichen Erziehung wider, die ich noch vor 15 oder auch nur 10 Jahren kaum für möglich gehalten hatte.

      Den Willen eines Menschen brechen wollen zählt für mich zu dem schlimmsten Verbrechen, das man jemandem antun kann und hier muss man wohl in der Summe von mehreren Hunderttausenden ehemaligen Heimkindern ausgehen, bei denen man es mindestens versucht hat. Die Folgen dieser schwarzen Pädagogik lassen sich noch bis heute zurückverfolgen.

      Ich schreibe das öfter so, dass wir heute keine Schuld daran tragen, was der Faschismus angerichtet hat und dass das endlich einmal aufhören muss, doch diejenigen, die heute leben, werden auf irgendeine Weise immer wieder mit diesem Kapitel konfrontiert, eben, weil man auch das nie vergessen darf, was im "Namen des Herrn" geschehen ist.

      Im Film kommt nicht nur deutlich der physische sondern auch der seelische und perfide emotionale Mißbrauch zur Geltung, den Kirche zu verantworten hatte. Heute stellt sie sich immerhin teils und beachtlich, dass der Film auf dem Gelände der ehemaligen Diakonie Freistatt, also an Originalschauplätzen gedreht werden konnte. Das ist ein kleiner Fortschritt, denn ohne Schuldeinsicht, dass das Kapitel aufgearbeitet werden muss, wäre dieser Film dort nicht gedreht worden.

      Neben dem schauspielerischen Können auch der jungen Darsteller sieht man vor allem düstere in Szene gesetzte Bilder einer Landschaft, die ihresgleichen sucht. Das Moor zieht einen förmlich an.

      Beeindruckend auch die Schlußszene aus dem fahrenden Zug sind die Blicke Wolfgangs nach der Entlassung in die Freiheit und dennoch in eine ungewisse Zukunft.

      Ein gelungener Film, der sich einreiht in eine Kette zuvor gedrehter, doch dieser hier dürfte der so ziemlich härteste sein, den man zu sehen bekommt.


      Post was edited 3 times, last by “Axel (HermannG)” ().

      burkhard1 wrote:

      Den Film habe ich noch nicht gesehen..


      Er wird in Kinos auch nicht lange zu sehen sein und daher sollte man sich beeilen. Das Kino, in dem ich gestern den Film sah, hat lt. Programmankündigung sage und schreibe nur 2 Ausstrahlungen geplant. Die nächste wird am WE sein und dann ist er schon wieder aus der Programmliste.

      Im Abspann war jedoch zu sehen, dass der WDR, der Saarländische und der Südwestrundfunk sowie ARTE als Co-Produzenten aufgeführt sind, so dass man sicher sein darf, dass er früher oder später auch im öffentlich rechtlichen Fernsehen zu sehen sein wird.

      Dem Regisseur ist etwas gelungen, was nicht so oft vorkommt - ein Bild zu zeichnen, in dem sich zumindest viele wiederfinden dürften.

      Im Übrigen - so meine Einschätzung - bekommt der Film durch herausragende schauspielerischen Leistungen der Akteure eine "ganz besondere Note" und liest man sich die weiter oben eingestellten Interviews mit dem Regisseur durch, hat man schon eine Ahnung, was einen beim Sehen des Filmes erwartet. Ich war zumindest "vorbereitet", wenn man das so sagen darf.

      Ich halte den Film auch für autentisch, wenn man sich über Jahre mit der Thematik auseinandersetzt, kann man sicherlich auch Zweifel hegen, doch zweifelsohne sind das alles keine Einzelfälle mehr. Das hat die jüngste Geschichte der Enthüllungen über das finsterste Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte gezeigt.

      Im Film mehr als deutlich zu sehen, finden sich all die sadistisch-faschistoiden Ausprägungen einer unmenschlichen Erziehung wider, die ich noch vor 15 oder auch nur 10 Jahren kaum für möglich gehalten hatte.

      Den Willen eines Menschen brechen wollen zählt für mich zu dem schlimmsten Verbrechen, das man jemandem antun kann und hier muss man wohl in der Summe von mehreren Hunderttausenden ehemaligen Heimkindern ausgehen, bei denen man es mindestens versucht hat. Die Folgen dieser schwarzen Pädagogik lassen sich noch bis heute zurückverfolgen.

      Ich schreibe das öfter so, dass wir heute keine Schuld daran tragen, was der Faschismus angerichtet hat und dass das endlich einmal aufhören muss, doch diejenigen, die heute leben, werden auf irgendeine Weise immer wieder mit diesem Kapitel konfrontiert, eben, weil man auch das nie vergessen darf, was im "Namen des Herrn" geschehen ist.

      Im Film kommt nicht nur deutlich der physische sondern auch der seelische und perfide emotionale Mißbrauch zur Geltung, den Kirche zu verantworten hatte. Heute stellt sie sich immerhin teils und beachtlich, dass der Film auf dem Gelände der ehemaligen Diakonie Freistatt, also an Originalschauplätzen gedreht werden konnte. Das ist ein kleiner Fortschritt, denn ohne Schuldeinsicht, dass das Kapitel aufgearbeitet werden muss, wäre dieser Film dort nicht gedreht worden.

      Neben dem schauspielerischen Können auch der jungen Darsteller sieht man vor allem düstere in Szene gesetzte Bilder einer Landschaft, die ihresgleichen sucht. Das Moor zieht einen förmlich an.

      Beeindruckend auch die Schlußszene aus dem fahrenden Zug sind die Blicke Wolfgangs nach der Entlassung in die Freiheit und dennoch in eine ungewisse Zukunft.

      Ein gelungener Film, der sich einreiht in eine Kette zuvor gedrehter, doch dieser hier dürfte der so ziemlich härteste sein, den man zu sehen bekommt.


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      Der Film wurde gestern abend auch beim WDR (Kultur West) vorgestellt. Ich selbst bin nicht in der Lage, die Hürde zu überwinden und mir den Film anzusehen. Der Opppa war bei dem gestrigen Trailer still - damals bei "Und alle haben geschwiegen" auch.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Der Film wurde gestern abend auch beim WDR (Kultur West) vorgestellt. Ich selbst bin nicht in der Lage, die Hürde zu überwinden und mir den Film anzusehen. Der Opppa war bei dem gestrigen Trailer still - damals bei "Und alle haben geschwiegen" auch.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Das ist die Frage, lieber Martini. Wladimir Iljitsch Lenin soll das einmal geschrieben haben - Hammer oder Amboß sein. In dem Sinne funktionierte ja leider noch in jeder Diktatur die Unterdrückung, Menschen unter der Knute halten und ihnen zu zeigen, wer das Sagen hat. Wer etwas sagt/e, dem wurde das dann immer wieder auf vielerlei Umwegen eingehämmert, dass man nicht am System zweifeln sollte, oder sich gar dagegen auflehnen! All das wurde wie auch immer sanktioniert und im schlimmsten Falle so, wie es viele haben kennenlernen und spüren mußten. Der Film zeigt das mehr als klar und deutlich, wie man mit Aufmüpfigen umsprang. Wie sehr man Willen brechen wollte und es auch vermochte.

      zeit.de/kultur/film/2015-06/freistatt-film-marc-brummund

      Weiter oben steht in deinem Link etwas von einem sich begeistert habenden Publikum in Saarbrücken. Ich weiß nicht, wie begeistert man dort sonst noch ist. In der Stadt, in der ich den Film sah, spürte ich es nicht. Eher ein paar in sich gekehrte Blicke waren vernehmlich, aber vielleicht ist man im einst früheren Preußen nicht so sehr begeistert, wie man das andernorts ist.

      Was gibt es sonst noch zu sagen, außer dass ich soeben ein Telefoninterview auf RADIOEINS mit dem Regisseur Marc Brummund hörte? In öffentl-rechtl. Medien interviewt man den Regisseur also und das war auch gut so, denn damt trägt man die Botschaft jahrzehntelanger Unterdrückung und Erniedrigung weiter unter die Menschen, die sich kaum vorgestellt haben mögen, dass der Faschismus bei denen, die im Namen des Herrn prügelten, noch immer in vielen Köpfen spukte. :huh:

      Post was edited 4 times, last by “Axel (HermannG)” ().

      Das ist die Frage, lieber Martini. Wladimir Iljitsch Lenin soll das einmal geschrieben haben - Hammer oder Amboß sein. In dem Sinne funktionierte ja leider noch in jeder Diktatur die Unterdrückung, Menschen unter der Knute halten und ihnen zu zeigen, wer das Sagen hat. Wer etwas sagt/e, dem wurde das dann immer wieder auf vielerlei Umwegen eingehämmert, dass man nicht am System zweifeln sollte, oder sich gar dagegen auflehnen! All das wurde wie auch immer sanktioniert und im schlimmsten Falle so, wie es viele haben kennenlernen und spüren mußten. Der Film zeigt das mehr als klar und deutlich, wie man mit Aufmüpfigen umsprang. Wie sehr man Willen brechen wollte und es auch vermochte.

      zeit.de/kultur/film/2015-06/freistatt-film-marc-brummund

      Weiter oben steht in deinem Link etwas von einem sich begeistert habenden Publikum in Saarbrücken. Ich weiß nicht, wie begeistert man dort sonst noch ist. In der Stadt, in der ich den Film sah, spürte ich es nicht. Eher ein paar in sich gekehrte Blicke waren vernehmlich, aber vielleicht ist man im einst früheren Preußen nicht so sehr begeistert, wie man das andernorts ist.

      Was gibt es sonst noch zu sagen, außer dass ich soeben ein Telefoninterview auf RADIOEINS mit dem Regisseur Marc Brummund hörte? In öffentl-rechtl. Medien interviewt man den Regisseur also und das war auch gut so, denn damt trägt man die Botschaft jahrzehntelanger Unterdrückung und Erniedrigung weiter unter die Menschen, die sich kaum vorgestellt haben mögen, dass der Faschismus bei denen, die im Namen des Herrn prügelten, noch immer in vielen Köpfen spukte. :huh:

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      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

      .
      Heidi Dettinger, 1. Vorsitzende des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. gibt bekannt:

      .
      Hier finden Sie, wann und wo überall der Film in Deutschland gezeigt wird

      http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/freistatt-der-film/

      .

      QUELLE DIESER BEKANNTGEBUNG ist das EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=939#p939 ( So. 28.06.2015, um 01:05 Uhr (MEZ/CET) )
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Heidi Dettinger, 1. Vorsitzende des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. gibt bekannt:

      .
      Hier finden Sie, wann und wo überall der Film in Deutschland gezeigt wird

      http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/freistatt-der-film/

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      QUELLE DIESER BEKANNTGEBUNG ist das EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=939#p939 ( So. 28.06.2015, um 01:05 Uhr (MEZ/CET) )
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Ehemaliges Heimkind-WEST und weitgehend in Berlin-WEST aufgewachsener und ansässiger Politaktivist (geb. 4. April 1944 ) Carl-Wolfgang Holzapfel [ V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin („Hoheneck“ - benannt nach dem berüchtigten DDR-Frauengefängnis Hoheneck im erzgebirgischen Stollberg) ] berichtet bezüglich seinem aktuellen Kinobesuch zur Vorführung des KINOSPIELFILMS "FREISTATT" @ https://17juni1953.wordpress.com/2015/06/28/filmpremiere-freistatt-aus-der-dunkelkammer-der-fruhen-bundesrepublik/

      .
      Filmpremiere "FREISTATT": Aus der Dunkelkammer der frühen Bundesrepublik

      Eine sehr persönliche Reflexion

      Von Carl-Wolfgang Holzapfel

      Berlin, 28.06.2015/cw – Warum tut man sich das an? Das war eine Retraumatisierung, der ich mich aussetzte, heute, am Sonntagabend in einem kleinen Kino in Berlin-Charlottenburg. Und dann hieß der Protagonist auch noch Wolfgang…

      Kaum zu glauben, aber wahr: Genauso erlebte ich den vergleichbaren Teil meiner zwölfjährigen Heimgeschichte im Dezember 1959. Nachdem ich aus einem Heim nahe Göttingen ausgerissen war – das Versprechen, mich nach einem Jahr wieder nach Hause zu holen, war nicht eingehalten worden – wurde ich am 16. Dezember – wie im Film – von einem Bus des Jugendamtes abgeholt. Mein Vater hatte mit seiner Frau extra Weihnachten vorgezogen und mit mir unter einem kleinen Baum das Fest gefeiert. Der Bus brachte mich in eine Einrichtung der Evangelischen Kirche nahe Kaltenkirchen. Es handelte sich um ein landwirtschaftliches Gut des von Johann Hinrich Wichern gegründeten Rauhen Hauses in Hamburg.

      Wir, Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahre alt, mussten nicht, wie Wolfgang und seine Kameraden im Film, im Moor arbeiten, aber sonst war das alles vergleichbar. Ein „Vater“ Schönau leitete die Einrichtung und „Brüder“, Diakone in Ausbildung, versuchten sich als Erzieher. Wir mussten bis zu 14 Stunden am Tag in der Landwirtschaft, im Stall und auf dem Feld, arbeiten. Unsere Schlafstellen waren im Winter nicht geheizt, an den Innenwänden bildeten sich Eisdecken. Als Toiletten gab es sogen. Donnerbalken, also Sitzgruben in einem Bretterverschlag. Das Wasser zum Waschen holten wir uns aus Pumpen in die Waschschüssel. Für unsere Arbeit erhielten wir ein monatliches Taschengeld von fünf Mark, von dem wir uns Seife und Zahnpasta für den Eigenbedarf selbst kaufen mussten.

      Wie in Freistatt setzte es auch mal Prügel von einem „Bruder“ Weise. Ein anderer „Bruder“ stahl mir ein Transistorradio, das mir mein Vater zum vorgezogenen Weihnachtsfest geschenkt hatte. Als ich mir im ersten Winter in den kalten Schlafräumen schwere Rheumaschmerzen zuzog und nicht mehr in der Lage war, im Stall die eineinhalb Zentner schweren Strohballen zu heben, blieb ich im Bett liegen und verweigerte mich der Arbeit. Schon bald erschien „Vater“ Schönau an meinem Bett und erklärte mir mit einem Bibel-Zitat: „Wer nicht arbeitet, braucht auch nicht zu essen.“ Ich solle mir nicht einbilden, bei meiner Arbeitsverweigerung mit Essen versorgt zu werden. Im Anschluß an dieses Gespräch schnitt ich mir die Pulsadern an beiden Handgelenken auf.

      Ein Diakon entdeckte mich rechtzeitig und beide Handgelenke wurden verbunden. Notgedrungen stand ich also auf und schleppte mich in den Stall. Meine Kameraden schonten mich soweit sie konnten, dennoch arbeitete ich unter Schmerzen und Tränen im Stall. Dieses von mir als Martyrium empfundene Dasein endete erst im Frühjahr 1961, als ich nach einem komplizierten Dreifachbruch im Fußgelenk – ich war im Pferdestall unglücklich ausgerutscht – nahezu fünf Monate krank geschrieben war und nach Hamburg in ein Lehrlingsheim verlegt worden war. An den Folgen des damals noch nicht genagelten Bruchs leide ich bis heute. Meine Pflegemutter schrieb auf einen Hilferuf von mir, ich solle mich zusammen nehmen, gelobt sei, was hart macht…

      Anders, als die Mutter von Wolfgang im Film konnte sich mein Vater nicht gegen seine Frau durchsetzen. Wie Wolfgang schwamm ich mich im Alter von achtzehn Jahren frei, verließ den schützenden Hort einer Familie, die mich nicht mehr schützen konnte.

      "
      FREISTATT" ist absolut realistisch, ein eindruckvolles und wichtiges Dokument aus der Dunkelkammer der frühen Bundesrepublik. Sehenswert, man möchte sagen: Sehenspflicht. Allerdings sollten all die gewarnt sein, die das hier geschilderte selbst erlebt haben. Sie brauchen zumindest verlässlichen und vertrauten Beistand. Und sie brauchen sich ihrer vermutlichen Tränen nicht zu schämen. (1.003)

      V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785

      .

      QUELLE: VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V. - 17. Juni 1953 - erster Volksaufstand in der DDR @ https://17juni1953.wordpress.com/2015/06/28/filmpremiere-freistatt-aus-der-dunkelkammer-der-fruhen-bundesrepublik/

      Subject: KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT
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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 3 times, last by “Martini” ().

      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

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      Ehemaliges Heimkind-WEST und weitgehend in Berlin-WEST aufgewachsener und ansässiger Politaktivist (geb. 4. April 1944 ) Carl-Wolfgang Holzapfel [ V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin („Hoheneck“ - benannt nach dem berüchtigten DDR-Frauengefängnis Hoheneck im erzgebirgischen Stollberg) ] berichtet bezüglich seinem aktuellen Kinobesuch zur Vorführung des KINOSPIELFILMS "FREISTATT" @ https://17juni1953.wordpress.com/2015/06/28/filmpremiere-freistatt-aus-der-dunkelkammer-der-fruhen-bundesrepublik/

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      Filmpremiere "FREISTATT": Aus der Dunkelkammer der frühen Bundesrepublik

      Eine sehr persönliche Reflexion

      Von Carl-Wolfgang Holzapfel

      Berlin, 28.06.2015/cw – Warum tut man sich das an? Das war eine Retraumatisierung, der ich mich aussetzte, heute, am Sonntagabend in einem kleinen Kino in Berlin-Charlottenburg. Und dann hieß der Protagonist auch noch Wolfgang…

      Kaum zu glauben, aber wahr: Genauso erlebte ich den vergleichbaren Teil meiner zwölfjährigen Heimgeschichte im Dezember 1959. Nachdem ich aus einem Heim nahe Göttingen ausgerissen war – das Versprechen, mich nach einem Jahr wieder nach Hause zu holen, war nicht eingehalten worden – wurde ich am 16. Dezember – wie im Film – von einem Bus des Jugendamtes abgeholt. Mein Vater hatte mit seiner Frau extra Weihnachten vorgezogen und mit mir unter einem kleinen Baum das Fest gefeiert. Der Bus brachte mich in eine Einrichtung der Evangelischen Kirche nahe Kaltenkirchen. Es handelte sich um ein landwirtschaftliches Gut des von Johann Hinrich Wichern gegründeten Rauhen Hauses in Hamburg.

      Wir, Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahre alt, mussten nicht, wie Wolfgang und seine Kameraden im Film, im Moor arbeiten, aber sonst war das alles vergleichbar. Ein „Vater“ Schönau leitete die Einrichtung und „Brüder“, Diakone in Ausbildung, versuchten sich als Erzieher. Wir mussten bis zu 14 Stunden am Tag in der Landwirtschaft, im Stall und auf dem Feld, arbeiten. Unsere Schlafstellen waren im Winter nicht geheizt, an den Innenwänden bildeten sich Eisdecken. Als Toiletten gab es sogen. Donnerbalken, also Sitzgruben in einem Bretterverschlag. Das Wasser zum Waschen holten wir uns aus Pumpen in die Waschschüssel. Für unsere Arbeit erhielten wir ein monatliches Taschengeld von fünf Mark, von dem wir uns Seife und Zahnpasta für den Eigenbedarf selbst kaufen mussten.

      Wie in Freistatt setzte es auch mal Prügel von einem „Bruder“ Weise. Ein anderer „Bruder“ stahl mir ein Transistorradio, das mir mein Vater zum vorgezogenen Weihnachtsfest geschenkt hatte. Als ich mir im ersten Winter in den kalten Schlafräumen schwere Rheumaschmerzen zuzog und nicht mehr in der Lage war, im Stall die eineinhalb Zentner schweren Strohballen zu heben, blieb ich im Bett liegen und verweigerte mich der Arbeit. Schon bald erschien „Vater“ Schönau an meinem Bett und erklärte mir mit einem Bibel-Zitat: „Wer nicht arbeitet, braucht auch nicht zu essen.“ Ich solle mir nicht einbilden, bei meiner Arbeitsverweigerung mit Essen versorgt zu werden. Im Anschluß an dieses Gespräch schnitt ich mir die Pulsadern an beiden Handgelenken auf.

      Ein Diakon entdeckte mich rechtzeitig und beide Handgelenke wurden verbunden. Notgedrungen stand ich also auf und schleppte mich in den Stall. Meine Kameraden schonten mich soweit sie konnten, dennoch arbeitete ich unter Schmerzen und Tränen im Stall. Dieses von mir als Martyrium empfundene Dasein endete erst im Frühjahr 1961, als ich nach einem komplizierten Dreifachbruch im Fußgelenk – ich war im Pferdestall unglücklich ausgerutscht – nahezu fünf Monate krank geschrieben war und nach Hamburg in ein Lehrlingsheim verlegt worden war. An den Folgen des damals noch nicht genagelten Bruchs leide ich bis heute. Meine Pflegemutter schrieb auf einen Hilferuf von mir, ich solle mich zusammen nehmen, gelobt sei, was hart macht…

      Anders, als die Mutter von Wolfgang im Film konnte sich mein Vater nicht gegen seine Frau durchsetzen. Wie Wolfgang schwamm ich mich im Alter von achtzehn Jahren frei, verließ den schützenden Hort einer Familie, die mich nicht mehr schützen konnte.

      "
      FREISTATT" ist absolut realistisch, ein eindruckvolles und wichtiges Dokument aus der Dunkelkammer der frühen Bundesrepublik. Sehenswert, man möchte sagen: Sehenspflicht. Allerdings sollten all die gewarnt sein, die das hier geschilderte selbst erlebt haben. Sie brauchen zumindest verlässlichen und vertrauten Beistand. Und sie brauchen sich ihrer vermutlichen Tränen nicht zu schämen. (1.003)

      V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785

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      QUELLE: VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V. - 17. Juni 1953 - erster Volksaufstand in der DDR @ https://17juni1953.wordpress.com/2015/06/28/filmpremiere-freistatt-aus-der-dunkelkammer-der-fruhen-bundesrepublik/

      Subject: KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 3 times, last by “Martini” ().

      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

      .
      Anderswo im Netz schrieb und veröffentlichte ich gestern ( Mo. 29.06.2015, um ca. 15:30 (MEZ/CET) ):

      .
      Herr Weber ( in seinem hiesigen Kommentar vom 29.062015 um 08:40 Uhr ) verweist auf und meint folgende Internetauftritte, die sich alle mit dem KINOSPIELFILM "FREISTATT" von Filmregisseur Marc Brummund befassen:

      http://www.freistatt-film.de/#Presse

      *PRESSE*:

      Online-Rezensionen:

      Frankfurter Neue Press » ( Do. 25.06.2015 ) @

      http://www.fnp.de/nachrichten/kultur/Ab-ins-Erziehungsheim;art679,1462908

      Die Welt » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.welt.de/print/welt_kompakt/kultur/article143027948/Im-Namen-des-Vaters-und-der-Gewalt.html

      Badische Zeitung » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.badische-zeitung.de/kino-11/zwangsarbeit-und-sadismus-statt-paedagogik--106706595.html

      Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) » ( Mi. 24.06.2015 ) @
      http://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/schuften-im-namen-der-fuersorge-21853-art1249587.html

      Westfälische Nachrichten » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.wn.de/Welt/Kultur/Kino-Kritik/2028178-Freistatt-Zwangsarbeit-im-Moor

      Abendzeitung München » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.70er-jahre-drama-freistatt-ausgeliefert-im-erziehungsheim.0283866d-79dc-41dd-940a-d847950cd32c.html

      Stuttgarter Zeitung » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.freistatt-im-atelier-am-bollwerk-kinderheim-film-feiert-in-stuttgart-landespremiere.7c5d6a05-d826-43c7-aaf6-d001580eab52.html

      Deutschlandradio Kultur » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.deutschlandradiokultur.de/neu-im-kino-freistatt-misshandlung-statt-rock-n-roll.2150.de.html?dram:article_id=323593

      SWR Fernsehen » ( Fr. 26.06.2015 ) @
      http://www.swr.de/kunscht/freistatt-kino/-/id=12539036/did=15535292/nid=12539036/671n5g/index.html

      Jungle World » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://jungle-world.com/artikel/2015/26/52218.html

      Vorwärts » ( Fr. 26.06.2015 ) @
      http://www.vorwaerts.de/artikel/freistatt-willkommen-sklaverei

      Da muß ich Herrn Weber Recht geben: Niemand schreibt Leserkommentare; niemand nutzt die Möglichkeit sich an einer Diskussion zu diesem Thema zu beteiligen; niemand verschafft sich Gehör; niemand übernimmt Verantwortung; es wird allerseits weiterhin weitgehend geschwiegen.

      .

      Subject: KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

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      Anderswo im Netz schrieb und veröffentlichte ich gestern ( Mo. 29.06.2015, um ca. 15:30 (MEZ/CET) ):

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      Herr Weber ( in seinem hiesigen Kommentar vom 29.062015 um 08:40 Uhr ) verweist auf und meint folgende Internetauftritte, die sich alle mit dem KINOSPIELFILM "FREISTATT" von Filmregisseur Marc Brummund befassen:

      http://www.freistatt-film.de/#Presse

      *PRESSE*:

      Online-Rezensionen:

      Frankfurter Neue Press » ( Do. 25.06.2015 ) @

      http://www.fnp.de/nachrichten/kultur/Ab-ins-Erziehungsheim;art679,1462908

      Die Welt » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.welt.de/print/welt_kompakt/kultur/article143027948/Im-Namen-des-Vaters-und-der-Gewalt.html

      Badische Zeitung » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.badische-zeitung.de/kino-11/zwangsarbeit-und-sadismus-statt-paedagogik--106706595.html

      Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) » ( Mi. 24.06.2015 ) @
      http://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/schuften-im-namen-der-fuersorge-21853-art1249587.html

      Westfälische Nachrichten » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.wn.de/Welt/Kultur/Kino-Kritik/2028178-Freistatt-Zwangsarbeit-im-Moor

      Abendzeitung München » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.70er-jahre-drama-freistatt-ausgeliefert-im-erziehungsheim.0283866d-79dc-41dd-940a-d847950cd32c.html

      Stuttgarter Zeitung » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.freistatt-im-atelier-am-bollwerk-kinderheim-film-feiert-in-stuttgart-landespremiere.7c5d6a05-d826-43c7-aaf6-d001580eab52.html

      Deutschlandradio Kultur » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://www.deutschlandradiokultur.de/neu-im-kino-freistatt-misshandlung-statt-rock-n-roll.2150.de.html?dram:article_id=323593

      SWR Fernsehen » ( Fr. 26.06.2015 ) @
      http://www.swr.de/kunscht/freistatt-kino/-/id=12539036/did=15535292/nid=12539036/671n5g/index.html

      Jungle World » ( Do. 25.06.2015 ) @
      http://jungle-world.com/artikel/2015/26/52218.html

      Vorwärts » ( Fr. 26.06.2015 ) @
      http://www.vorwaerts.de/artikel/freistatt-willkommen-sklaverei

      Da muß ich Herrn Weber Recht geben: Niemand schreibt Leserkommentare; niemand nutzt die Möglichkeit sich an einer Diskussion zu diesem Thema zu beteiligen; niemand verschafft sich Gehör; niemand übernimmt Verantwortung; es wird allerseits weiterhin weitgehend geschwiegen.

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      Subject: KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

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      Darüber wie es damals in Nachkriegsjahrzehnten im Bethel-eigenen FREISTATT, in der Bundesrepublik, zuging, kann sich jeder hier informieren:

      VI 10.1-8 Wohlfahrtsblatt DER FREIEN HANSESTADT BREMEN

      Amtliches Organ der bremischen Wohlfahrtsbehörde

      Für den Inhalt verantwortlich: Präsident Kayser.

      9. Jahrgang - Bremen, Dezember 1938 - Nummer 4

      [ Teilweise Wiedergabe eines zutreffenden Artikels, eingeleitet vom Führer selbst ]

      [ Offizielle Veröffentlichung mit einleitender Aussage dazu von Adolf Hitler selbst ]

      *
      Das bremische Arbeitszwangslager Teufelsmoor* (unter den Nationalsozialisten)
      [ vergleichbar mit FREISTATT IM WIETINGSMOOR (im Kaiserreich; in der Weimarer Republik; unter den Nationalsozialisten; unter Besatzung der Alliierten; in der Bundesrepublik) ]

      Einfach danach
      GOOGLEn.

      .
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

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      Darüber wie es damals in Nachkriegsjahrzehnten im Bethel-eigenen FREISTATT, in der Bundesrepublik, zuging, kann sich jeder hier informieren:

      VI 10.1-8 Wohlfahrtsblatt DER FREIEN HANSESTADT BREMEN

      Amtliches Organ der bremischen Wohlfahrtsbehörde

      Für den Inhalt verantwortlich: Präsident Kayser.

      9. Jahrgang - Bremen, Dezember 1938 - Nummer 4

      [ Teilweise Wiedergabe eines zutreffenden Artikels, eingeleitet vom Führer selbst ]

      [ Offizielle Veröffentlichung mit einleitender Aussage dazu von Adolf Hitler selbst ]

      *
      Das bremische Arbeitszwangslager Teufelsmoor* (unter den Nationalsozialisten)
      [ vergleichbar mit FREISTATT IM WIETINGSMOOR (im Kaiserreich; in der Weimarer Republik; unter den Nationalsozialisten; unter Besatzung der Alliierten; in der Bundesrepublik) ]

      Einfach danach
      GOOGLEn.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      So einfach ist das mit dem "reden" nicht, Martini. Die Frage nach dem Warum, kannst du dir doch beantworten.

      Wer glaubt uns denn wirklich - ich meine reell, nicht in der Öffentlichkeit, sondern von Angesicht zu Angesicht. Wir hier unterienander müssen uns nichts mehr beweisen. Unsere Geschichten gleichen sich, obwohl z. B. du und ich in völlig verschiedenen Heimen waren.

      Derjenige, der es wagt, etwas dazu zu sagen, braucht dringendst eine Lobby. In Deutschland ist es doch immer noch so, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Und wenn dann doch jemand redet oder sogar Ansprüche geltend macht, wird derjenige via Gutachten psychiatrisiert oder sogar kriminalisiert.

      Wir müssten uns zusammentun, jedoch gebe ich meine diesbezüglichen Bemühungen auch deshalb so langsam auf, weil das bei uns - warum auch immer - nicht zu bewerkstelligen ist.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      So einfach ist das mit dem "reden" nicht, Martini. Die Frage nach dem Warum, kannst du dir doch beantworten.

      Wer glaubt uns denn wirklich - ich meine reell, nicht in der Öffentlichkeit, sondern von Angesicht zu Angesicht. Wir hier unterienander müssen uns nichts mehr beweisen. Unsere Geschichten gleichen sich, obwohl z. B. du und ich in völlig verschiedenen Heimen waren.

      Derjenige, der es wagt, etwas dazu zu sagen, braucht dringendst eine Lobby. In Deutschland ist es doch immer noch so, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Und wenn dann doch jemand redet oder sogar Ansprüche geltend macht, wird derjenige via Gutachten psychiatrisiert oder sogar kriminalisiert.

      Wir müssten uns zusammentun, jedoch gebe ich meine diesbezüglichen Bemühungen auch deshalb so langsam auf, weil das bei uns - warum auch immer - nicht zu bewerkstelligen ist.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Hallo Kliv,

      so wie wir uns beide persönlich nicht kennen, kennen sich so viele andere weder persönlich, noch werden sie sich jemals persönlich kennenlernen. So weit dazu, weshalb so viele diesbezügliche Bemühungen im Sande verliefen, wenn es nicht doch gelingt, gemeinsame Interessen zu bündeln. Solche Dinge gab es aber in der Vergangenheit und ich meine, sie waren nicht alle nur erfolglos.

      Negativ waren die unterschiedlichen Cliquenbildungen und die wirken nach wie vor, so dass kaum Gemeinsames hat entstehen können, wenn zu viele unterschiedliche Interessen wahrgenommen werden wollen.

      Was ich damit sagen will, ist, du sprichst es an, die vielen völlig verschiedenen Arten von Heimen, sind auch ein Grund, so völlig unterschiedlich in ihnen gelebt zu haben und jeder für sich auch teils völlig andere Erfahrungen und Dinge wahrgenommen zu haben als der andere sie machte.

      Anmerken muss man auch, wenn wir beim Film bleiben wollen. Er zeigte das Thema Selbsterziehung in einer Deutlichkeit, die man so bisher filmisch nicht vermittelt bekam und wenn das also tatsächlich alles haargenau so stimmt, wie es dargestellt wird, liegt zumindest ein Grund nahe, weswegen so Mancher heute nicht oder nicht mehr zueinander finden mag. Ich wüßte zum Beispiel jetzt nicht wirklich, wenn mir diese Art der schmerzhaft dargestellten kollektiven Selbsterziehung und Bestrafungsrituale ehemaliger Heiminsassen zuteil geworden wäre, ob ich heute daran ernsthaft Interesse haben müßte, mich noch mit jenen zu solidarisieren, die einem das antaten. Heute kennen wir all die Gründe, weshalb das alles möglich war. Der Faschismus aus grauer Vorzeit lebte noch Jahrzehnte weiter und das System, das Menschen so brutal hat werden lassen, so dass es gelang, so vielen den Willen zu brechen, bis sie für immer schwiegen. Genau das aber war Teil einer Strategie, mit der man einst abertausende "Zöglinge" versuchte, willenlos zu machen, sie letztendlich angepaßt machen wollen. Wundert man sich darüber, dass daher heute so wenig gemeinsam zu bewerkstelligen ist und eher doch jede/r für sich selbst versucht, mit dem Erlebten klarzukommen?

      In diesem Forum wurde mir zum Beispiel vor nicht einmal einem Jahr vorgeworfen, wieso ich nicht jenen den Thread Torgau überließ, die in Torgau waren und wieso ich in so einem besagtem Thema postete? Das war klar als Vorwurf gemeint und wenn sich also ehemalige Heimkinder auch solche Dinge vor die Füße werfen lassen müssen, leidet der Gedanke an Solidarität auch, ganz unabhängig davon, inwieweit man sich heute überhaupt versteht. Dieses Verständnis reicht bei vielen von uns bis an einen bestimmten Punkt und nicht weiter.

      Wolfgang Rosenkötter gesteht, dass er selbst nicht der Rebell einst war, wie ihn der Regisseur Marc Brommund im Film als Wolfgang darstellte. Im Gegenteil, der im Film junge Hauptdarsteller wurde als der klassische Rebell präsentiert, der mit der immer brutaleren Behandlung immer mehr den Freiheitsdrang verspürte und je härter man mit ihm umsprang, desto mutiger wurde er. Ich weiß nicht, inwiefern dieses charakterliche Verhalten in dieser Art Einrichtung gelebt wurde oder werden konnte, doch selbst wenn die Darstellung bewußt nach amerikanischem Vorbild in der Tradition zahlreicher Sklavenfilme Nordamerikas gewählt war, zeigt er dem heutigen Publikum, wie das System von Unterdrückung und Mund-tot-Machens gelebt wurde, wie sehr es noch heute im Unterbewußtsein der Menschen eine Rolle zu spielen scheint.

      Allein schon der Gedanke, über dieses düstere Kapitel einen mehr als bemerkenswerten Film zu machen, verdient Respekt und Anerkennung. Würde ich ihn bewerten dürfen, würde ich schreiben: Prädikat besonders wertvoll!

      Axel

      Post was edited 2 times, last by “Axel (HermannG)” ().

      Hallo Kliv,

      so wie wir uns beide persönlich nicht kennen, kennen sich so viele andere weder persönlich, noch werden sie sich jemals persönlich kennenlernen. So weit dazu, weshalb so viele diesbezügliche Bemühungen im Sande verliefen, wenn es nicht doch gelingt, gemeinsame Interessen zu bündeln. Solche Dinge gab es aber in der Vergangenheit und ich meine, sie waren nicht alle nur erfolglos.

      Negativ waren die unterschiedlichen Cliquenbildungen und die wirken nach wie vor, so dass kaum Gemeinsames hat entstehen können, wenn zu viele unterschiedliche Interessen wahrgenommen werden wollen.

      Was ich damit sagen will, ist, du sprichst es an, die vielen völlig verschiedenen Arten von Heimen, sind auch ein Grund, so völlig unterschiedlich in ihnen gelebt zu haben und jeder für sich auch teils völlig andere Erfahrungen und Dinge wahrgenommen zu haben als der andere sie machte.

      Anmerken muss man auch, wenn wir beim Film bleiben wollen. Er zeigte das Thema Selbsterziehung in einer Deutlichkeit, die man so bisher filmisch nicht vermittelt bekam und wenn das also tatsächlich alles haargenau so stimmt, wie es dargestellt wird, liegt zumindest ein Grund nahe, weswegen so Mancher heute nicht oder nicht mehr zueinander finden mag. Ich wüßte zum Beispiel jetzt nicht wirklich, wenn mir diese Art der schmerzhaft dargestellten kollektiven Selbsterziehung und Bestrafungsrituale ehemaliger Heiminsassen zuteil geworden wäre, ob ich heute daran ernsthaft Interesse haben müßte, mich noch mit jenen zu solidarisieren, die einem das antaten. Heute kennen wir all die Gründe, weshalb das alles möglich war. Der Faschismus aus grauer Vorzeit lebte noch Jahrzehnte weiter und das System, das Menschen so brutal hat werden lassen, so dass es gelang, so vielen den Willen zu brechen, bis sie für immer schwiegen. Genau das aber war Teil einer Strategie, mit der man einst abertausende "Zöglinge" versuchte, willenlos zu machen, sie letztendlich angepaßt machen wollen. Wundert man sich darüber, dass daher heute so wenig gemeinsam zu bewerkstelligen ist und eher doch jede/r für sich selbst versucht, mit dem Erlebten klarzukommen?

      In diesem Forum wurde mir zum Beispiel vor nicht einmal einem Jahr vorgeworfen, wieso ich nicht jenen den Thread Torgau überließ, die in Torgau waren und wieso ich in so einem besagtem Thema postete? Das war klar als Vorwurf gemeint und wenn sich also ehemalige Heimkinder auch solche Dinge vor die Füße werfen lassen müssen, leidet der Gedanke an Solidarität auch, ganz unabhängig davon, inwieweit man sich heute überhaupt versteht. Dieses Verständnis reicht bei vielen von uns bis an einen bestimmten Punkt und nicht weiter.

      Wolfgang Rosenkötter gesteht, dass er selbst nicht der Rebell einst war, wie ihn der Regisseur Marc Brommund im Film als Wolfgang darstellte. Im Gegenteil, der im Film junge Hauptdarsteller wurde als der klassische Rebell präsentiert, der mit der immer brutaleren Behandlung immer mehr den Freiheitsdrang verspürte und je härter man mit ihm umsprang, desto mutiger wurde er. Ich weiß nicht, inwiefern dieses charakterliche Verhalten in dieser Art Einrichtung gelebt wurde oder werden konnte, doch selbst wenn die Darstellung bewußt nach amerikanischem Vorbild in der Tradition zahlreicher Sklavenfilme Nordamerikas gewählt war, zeigt er dem heutigen Publikum, wie das System von Unterdrückung und Mund-tot-Machens gelebt wurde, wie sehr es noch heute im Unterbewußtsein der Menschen eine Rolle zu spielen scheint.

      Allein schon der Gedanke, über dieses düstere Kapitel einen mehr als bemerkenswerten Film zu machen, verdient Respekt und Anerkennung. Würde ich ihn bewerten dürfen, würde ich schreiben: Prädikat besonders wertvoll!

      Axel

      Post was edited 2 times, last by “Axel (HermannG)” ().