KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

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      Burkhart, kann leider nichts sehen bei der mediathek,
      Habe aber gestern Lanz geschaut ,
      und habe Wolfgang Rosenkötter dort gesehen.

      Aber viellleicht kann man ja in ein paar Tagen
      bei You Tube etwas davon sehen.
      *Das Gute - dieser Satz steht fest -ist stets das Böse, was man läßt!*
      Wilhelm Busch
      Burkhart, kann leider nichts sehen bei der mediathek,
      Habe aber gestern Lanz geschaut ,
      und habe Wolfgang Rosenkötter dort gesehen.

      Aber viellleicht kann man ja in ein paar Tagen
      bei You Tube etwas davon sehen.
      *Das Gute - dieser Satz steht fest -ist stets das Böse, was man läßt!*
      Wilhelm Busch
      Wolfgang Rosenkötter hat aber auch gesagt das einiges aus
      Dramaturgischen gründen überspitzt dargestellt wurde.
      Als M.Lanz fragte ob das mit der Schaufel wirklich so war,
      die der Erzieher dem" Zögling "an den Kopf geschlagen hatte.

      Aber einiges andere war so wie in dem Film dargestellt,
      z.b.s.《Schlappenparade》
      Wenn man nach der** Walze von der Zelle wieder auf die Gruppe kam.
      *Das Gute - dieser Satz steht fest -ist stets das Böse, was man läßt!*
      Wilhelm Busch
      Wolfgang Rosenkötter hat aber auch gesagt das einiges aus
      Dramaturgischen gründen überspitzt dargestellt wurde.
      Als M.Lanz fragte ob das mit der Schaufel wirklich so war,
      die der Erzieher dem" Zögling "an den Kopf geschlagen hatte.

      Aber einiges andere war so wie in dem Film dargestellt,
      z.b.s.《Schlappenparade》
      Wenn man nach der** Walze von der Zelle wieder auf die Gruppe kam.
      *Das Gute - dieser Satz steht fest -ist stets das Böse, was man läßt!*
      Wilhelm Busch
      Naja, da ist man vermutlich auf einer Gratwanderung...einerseits will man ja, dass der Film auch angeguckt wird, andererseits soll es authentisch sein, damit er informativ bleibt.

      Ich hab den Film bei Max Ophüls gesehen und irgendwie hat er für sich gewirkt, ich könnte garnichts dazu sagen. Wolfgang Rosenkötter kam mir etwas verloren vor in der ganzen Geschichte, das hat mich fast mehr beeindruckt.

      Sowieso hat sicher jeder "sein" Freistatt aus einer anderen subjektiven Sicht erlebt, aber letztendlich fand ich, dass der Film recht deutlich gemacht hat, wie schwierig die gesamte Thematik war.

      Die Mutter, die nicht so ohne weiteres die Möglichkeit hatte, hinter ihrem Sohn zu stehen, die Erzieher, die eine Horde Jungs in Schach halten sollten, das System, dass eben nun mal an schwarze Pädagogik glaubte und dazwischen diejenigen, die, wie es bei Minderjährigen eben so ist, nichts weiter als erdulden konnten.

      Ich erinnere mich noch gut an die Skepsis meiner eigenen Mutter gegenüber den modernen Erziehungsmethoden. Da konnten ihrer Ansicht nach nur "Anspruchsdenker und Krawallbrüder" draus werden, (Originalzitat)

      Und heute? Heute ruft man wieder nach den schnellen Lösungen, Sailor hat die schnellste von allen, man wird wieder pragmatischer und sparsamer.
      Naja, da ist man vermutlich auf einer Gratwanderung...einerseits will man ja, dass der Film auch angeguckt wird, andererseits soll es authentisch sein, damit er informativ bleibt.

      Ich hab den Film bei Max Ophüls gesehen und irgendwie hat er für sich gewirkt, ich könnte garnichts dazu sagen. Wolfgang Rosenkötter kam mir etwas verloren vor in der ganzen Geschichte, das hat mich fast mehr beeindruckt.

      Sowieso hat sicher jeder "sein" Freistatt aus einer anderen subjektiven Sicht erlebt, aber letztendlich fand ich, dass der Film recht deutlich gemacht hat, wie schwierig die gesamte Thematik war.

      Die Mutter, die nicht so ohne weiteres die Möglichkeit hatte, hinter ihrem Sohn zu stehen, die Erzieher, die eine Horde Jungs in Schach halten sollten, das System, dass eben nun mal an schwarze Pädagogik glaubte und dazwischen diejenigen, die, wie es bei Minderjährigen eben so ist, nichts weiter als erdulden konnten.

      Ich erinnere mich noch gut an die Skepsis meiner eigenen Mutter gegenüber den modernen Erziehungsmethoden. Da konnten ihrer Ansicht nach nur "Anspruchsdenker und Krawallbrüder" draus werden, (Originalzitat)

      Und heute? Heute ruft man wieder nach den schnellen Lösungen, Sailor hat die schnellste von allen, man wird wieder pragmatischer und sparsamer.
      Als Nicht - Freitstätter bin ich jetzt gar nicht sicher, ob man in so einem Thema dazu auch seine Meinung kundtun darf.

      Jedenfalls kehre ich gerade aus dem Kino zurück und gestern verfolgte ich natürlich das Thema bei MARKUS LANZ im ZDF auch, der den Herrn Rosenkötter zu Gast hatte. Ich erinnere mich auch daran, als er es sagte, dass die "Spatenszene" im Torf bewußt "überhöht" dargestellt wurde, alles andere jedoch sehr autentisch gewesen sein soll.

      Der Film ist nichts für schwache Nerven und mich wunderte, dass unter dem Publikum auch eine Familie war, die ihre Kinder dabei hatte. Der Ältere der Beiden dürfte 15, der Jüngere erst 12 gewesen sein. Die Mutter ganz kurz vor Beginn des Filmes im Saal eine Frage in den nicht großen Zuschauerraum mit max. 20 Anwesenden stellend, ab wann denn der Film zugelassen wäre. Ich dachte mir, das kam ja reichlich spät. Mehrere Leute antworteten darauf fast gleichzeitig und ich sagte noch laut und deutlich, dass der Film "knallhart" werden wird, völlig ungeeignet für so junges Publikum. Es war die Entscheidung der Eltern, ihre Kinder mit hineinzunehmen. Sie schienen sich überhaupt nicht im Klaren gewesen zu sein, welche Folgen er für Kinder haben kann. Es lag allein in ihrer Verantwortung.

      Ich muss gestehen, dass der Film auch mich berührte und dennoch kam er mir gerade so vor, als wenn ich ihn durch eine gefilterte Scheibe wahrgenommen habe. Brutale Handlungsabläufe und bemerkenswert, zu sehen, wie sehr sich Schicksale so Vieler geglichen haben müssen, was die Gründe des Hineinkommens in Heime oder gar solche schlimmen Einrichtungen wie die in Freistatt anbetrifft.

      Zum Schluß, wenn ich darf. Der Film beginnt im Jahre 1968 und nur ein Jahr später war das Jahr meiner Heimeinweisung. Die Zeit hatte sich also überschnitten mit meiner eigenen.

      Nochmal zurückblickend auf das Elternhaus, auch hier kam mir manches sehr ähnlich vor, denn wie im Film war das auch bei mir nicht anders - nach der Scheidung das Auftauchen eines Stiefvaters, die Schwäche der Mutter, wenngleich es sich nicht ganz so abspielte, wie es der Hauptdarsteller im Film erlebte, dennoch ein ähnlicher Weg, der dorthin führte, wohin er so viele von uns hinführte.

      Trotz allem kein Vergleich mit den Zuständen, wie sie der Film in Freistatt zeigt, wenngleich es auch Szenen gab, die einen erinnerten, dass sich manche Abläufe ganz ähnlich gestaltet haben, wenngleich auch der Grad ein anderer war.

      Im Flyer heißt es übrigens, der Film ist "eine aufwühlende Story um den Kampf eines Jungen gegen Gewalt und Unterdrückung, Herzzerreißend." Ich kann es nur bestätigen und danke Martini, dass er im Vorfeld die Ankündigung einstellte!

      Post was edited 3 times, last by “Axel (HermannG)” ().

      Als Nicht - Freitstätter bin ich jetzt gar nicht sicher, ob man in so einem Thema dazu auch seine Meinung kundtun darf.

      Jedenfalls kehre ich gerade aus dem Kino zurück und gestern verfolgte ich natürlich das Thema bei MARKUS LANZ im ZDF auch, der den Herrn Rosenkötter zu Gast hatte. Ich erinnere mich auch daran, als er es sagte, dass die "Spatenszene" im Torf bewußt "überhöht" dargestellt wurde, alles andere jedoch sehr autentisch gewesen sein soll.

      Der Film ist nichts für schwache Nerven und mich wunderte, dass unter dem Publikum auch eine Familie war, die ihre Kinder dabei hatte. Der Ältere der Beiden dürfte 15, der Jüngere erst 12 gewesen sein. Die Mutter ganz kurz vor Beginn des Filmes im Saal eine Frage in den nicht großen Zuschauerraum mit max. 20 Anwesenden stellend, ab wann denn der Film zugelassen wäre. Ich dachte mir, das kam ja reichlich spät. Mehrere Leute antworteten darauf fast gleichzeitig und ich sagte noch laut und deutlich, dass der Film "knallhart" werden wird, völlig ungeeignet für so junges Publikum. Es war die Entscheidung der Eltern, ihre Kinder mit hineinzunehmen. Sie schienen sich überhaupt nicht im Klaren gewesen zu sein, welche Folgen er für Kinder haben kann. Es lag allein in ihrer Verantwortung.

      Ich muss gestehen, dass der Film auch mich berührte und dennoch kam er mir gerade so vor, als wenn ich ihn durch eine gefilterte Scheibe wahrgenommen habe. Brutale Handlungsabläufe und bemerkenswert, zu sehen, wie sehr sich Schicksale so Vieler geglichen haben müssen, was die Gründe des Hineinkommens in Heime oder gar solche schlimmen Einrichtungen wie die in Freistatt anbetrifft.

      Zum Schluß, wenn ich darf. Der Film beginnt im Jahre 1968 und nur ein Jahr später war das Jahr meiner Heimeinweisung. Die Zeit hatte sich also überschnitten mit meiner eigenen.

      Nochmal zurückblickend auf das Elternhaus, auch hier kam mir manches sehr ähnlich vor, denn wie im Film war das auch bei mir nicht anders - nach der Scheidung das Auftauchen eines Stiefvaters, die Schwäche der Mutter, wenngleich es sich nicht ganz so abspielte, wie es der Hauptdarsteller im Film erlebte, dennoch ein ähnlicher Weg, der dorthin führte, wohin er so viele von uns hinführte.

      Trotz allem kein Vergleich mit den Zuständen, wie sie der Film in Freistatt zeigt, wenngleich es auch Szenen gab, die einen erinnerten, dass sich manche Abläufe ganz ähnlich gestaltet haben, wenngleich auch der Grad ein anderer war.

      Im Flyer heißt es übrigens, der Film ist "eine aufwühlende Story um den Kampf eines Jungen gegen Gewalt und Unterdrückung, Herzzerreißend." Ich kann es nur bestätigen und danke Martini, dass er im Vorfeld die Ankündigung einstellte!

      Post was edited 3 times, last by “Axel (HermannG)” ().

      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

      .
      Zum Nachschlagen für alle, auch für Wolfgang Rosenkötter !

      Für alle die zweifeln dass auch mit Spaten und Schaufeln auf Schutzbefohlene / Zöglinge / Heiminsassen / Kinder / Jugendliche / „Schwererziehbare“ / „Schwachsinnige“ / „Aufmüpfige“ zugeschlagen wurde !

      http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Heimkinder-Schicksale_-_Wie_gepruegelte_Hunde_-_Panorama_-_SPIEGEL-ONLINE_-_11-02-06.html

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

      .
      Zum Nachschlagen für alle, auch für Wolfgang Rosenkötter !

      Für alle die zweifeln dass auch mit Spaten und Schaufeln auf Schutzbefohlene / Zöglinge / Heiminsassen / Kinder / Jugendliche / „Schwererziehbare“ / „Schwachsinnige“ / „Aufmüpfige“ zugeschlagen wurde !

      http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Heimkinder-Schicksale_-_Wie_gepruegelte_Hunde_-_Panorama_-_SPIEGEL-ONLINE_-_11-02-06.html

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Den Film habe ich noch nicht gesehen, aber das Interview bei Lanz. Neben der harten Arbeit und der Gewalt -ob mit oder ohne Spaten- hätte ich schon ganz gerne gewusst, was das mit Rosenkötter gemacht hat, wenn er nach einem misslungenen Fluchtversuch wieder nach Freistatt kam und dann bestraft wurde. Wie es so in einer Isolierzelle war kann ich noch nachvollziehen. Aber was hat es mit ihm gemacht, wenn die Gruppe ihn verprügelt hat...verprügeln müssen?? Gab es da beispielsweise Jungens die sich bei dieser Bestrafung geweigert haben? Waren die anderen Jungens wüten auf einen der geflüchtet ist und haben mit Überzeugung kollektiv bestraft? Wie war dann das Verhältnis untereinander, denn so etwas war doch sicherlich vor so einem Fluchtversuch bekannt gewesen und was für eine Beziehung kann man untereinander haben, wenn man weiß, dass jener Junge mit dem man heute noch kommuniziert einen irgendwann verprügelt wenn man die Düse macht? Wie kam man damit klar? Ich würde das nicht auf die Reihe bekommen und das stelle ich mir schrecklich vor, nach so einem Fluchtversuch weiter in so einer Gruppe sein zu müssen. Was für ein perverses System, dass es auch schafft die Jungens gegeneinander aufeinander zu hetzen. Klar lag darin auch eine Absicht, weil es einfacher ist sich untereinander nicht einig zu sein und somit wird jedes soziale Gefüge auch gleich im Keim erstickt. Nicht einmal im Ansatz lag hier eine sinnvolle Begründung und an dieser Form der schwarzen Pädagogik wird deutlich wie perfide das System war, dass Jugendliche zu Handlager der eigenen Perversion machte und es doch mehr war als nur die schwarze Pädagogik beinhaltete und nicht der damaligen Zeit geschuldet war.
      Prügel zählt zu der schwarzen Pädagogik, aber nicht die Art der Kollektivstrafe!
      Den Film habe ich noch nicht gesehen, aber das Interview bei Lanz. Neben der harten Arbeit und der Gewalt -ob mit oder ohne Spaten- hätte ich schon ganz gerne gewusst, was das mit Rosenkötter gemacht hat, wenn er nach einem misslungenen Fluchtversuch wieder nach Freistatt kam und dann bestraft wurde. Wie es so in einer Isolierzelle war kann ich noch nachvollziehen. Aber was hat es mit ihm gemacht, wenn die Gruppe ihn verprügelt hat...verprügeln müssen?? Gab es da beispielsweise Jungens die sich bei dieser Bestrafung geweigert haben? Waren die anderen Jungens wüten auf einen der geflüchtet ist und haben mit Überzeugung kollektiv bestraft? Wie war dann das Verhältnis untereinander, denn so etwas war doch sicherlich vor so einem Fluchtversuch bekannt gewesen und was für eine Beziehung kann man untereinander haben, wenn man weiß, dass jener Junge mit dem man heute noch kommuniziert einen irgendwann verprügelt wenn man die Düse macht? Wie kam man damit klar? Ich würde das nicht auf die Reihe bekommen und das stelle ich mir schrecklich vor, nach so einem Fluchtversuch weiter in so einer Gruppe sein zu müssen. Was für ein perverses System, dass es auch schafft die Jungens gegeneinander aufeinander zu hetzen. Klar lag darin auch eine Absicht, weil es einfacher ist sich untereinander nicht einig zu sein und somit wird jedes soziale Gefüge auch gleich im Keim erstickt. Nicht einmal im Ansatz lag hier eine sinnvolle Begründung und an dieser Form der schwarzen Pädagogik wird deutlich wie perfide das System war, dass Jugendliche zu Handlager der eigenen Perversion machte und es doch mehr war als nur die schwarze Pädagogik beinhaltete und nicht der damaligen Zeit geschuldet war.
      Prügel zählt zu der schwarzen Pädagogik, aber nicht die Art der Kollektivstrafe!

      ahu wrote:

      Bei der Premiere dieses Jahr auf dem Max-Ophüls-Festival war er auch dabei.
      Und sagte, er halte den Film für authentisch...


      ich halte es authentisch oder war es so ???
      na und bei lanz spricht er von überspitzt....
      mal zum film, wenn ich authentisch sein will und der stoff ist schon brisant genug ist, warum muss ich dann auch noch zusätzlich überspitzen????
      auf das, was dann auf der leinwand läuft, setzt sich des betrachters meinung und die ist dann wirklich überspitzt ...... weil sie dahin manipuliert wurde .....

      was denn nun???

      ahu wrote:

      Bei der Premiere dieses Jahr auf dem Max-Ophüls-Festival war er auch dabei.
      Und sagte, er halte den Film für authentisch...


      ich halte es authentisch oder war es so ???
      na und bei lanz spricht er von überspitzt....
      mal zum film, wenn ich authentisch sein will und der stoff ist schon brisant genug ist, warum muss ich dann auch noch zusätzlich überspitzen????
      auf das, was dann auf der leinwand läuft, setzt sich des betrachters meinung und die ist dann wirklich überspitzt ...... weil sie dahin manipuliert wurde .....

      was denn nun???