BRD leugnet Folter vor dem UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) Komitee in Genf (Hier gehts um Menschenrechte für alle!).

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      ich wünschte, du würdest zu einem normalen leben finden,
      statt hinter jedem deutschen laternenpfal einen scheisshaufen zu suchen....
      warum suchst du nicht in old australia.... ist doch viel einfacher,
      weil, dort kannst du dir ihn aller ruhe anschauen und auch gleich weg machen...
      sofern es deine kraft zulässt.... ¿

      sns
      ich wünschte, du würdest zu einem normalen leben finden,
      statt hinter jedem deutschen laternenpfal einen scheisshaufen zu suchen....
      warum suchst du nicht in old australia.... ist doch viel einfacher,
      weil, dort kannst du dir ihn aller ruhe anschauen und auch gleich weg machen...
      sofern es deine kraft zulässt.... ¿

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      BRD leugnet Folter vor dem UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) Komitee in Genf (Hier gehts um Menschenrechte für alle!).

      .
      Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“

      Es geht hier um diese Petition / Individualbeschwerde:

      Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie @ http://www.folter-abschaffen.de und im PDF-Format @ http://www.folter-abschaffen.de/Buendnis_gegen_Folter.pdf

      .
      Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie

      Die unterzeichnenden Organisationen

      ● haben zur Kenntnis genommen, dass der UN-Sonderberichterstatter über Folter, Juan E Méndez, beim UN-Hochkommissariat für Menschenrechte in der 22. Sitzung des "Human Rights Council" am 4. März 2013 Zwangsbehandlung in der Psychiatrie zu Folter, bzw. grausamer, unmenschlicher oder entwürdigender Behandlung erklärt hat.

      ● unterstützen die Forderung des Sonderberichterstatters, dass "alle Staaten ein absolutes Verbot aller medizinischen nicht einvernehmlichen bzw. Zwangsbehandlungen von Personen mit Behinderungen verhängen sollten, einschließlich nicht-einvernehmlicher Psychochirurgie, Elektroschocks und Verabreichung bewusstseinsverändernder Drogen, sowohl in lang-wie kurzfristiger Anwendung. Die Verpflichtung, erzwungene psychiatrische Behandlung wegen einer Behinderung zu beenden, ist sofort zu verwirklichen und auch knappe finanzielle Ressourcen können keinen Aufschub der Umsetzung rechtfertigen." *

      Deshalb fordern wir alle Landes- und den Bundesgesetzgeber auf, alle Sondergesetze, die psychiatrische Zwangsbehandlung legalisieren, sofort für ungültig zu erklären. ** Nur so kann kurzfristig die Forderung nach einem absoluten Folterverbot in Deutschland verwirklicht werden. "Das Verbot der Folter ist eines der wenigen absoluten und unveräußerlichen Menschenrechte, ein ius cogens, eine zwingende Norm des internationalen Rechts." ***

      Erstunterzeichner:
      Prof. Chris Bezzel, Prof. Klaus-Jürgen Bruder, Prof. Aris Christidis, RA Lutz Eisel, Prof. Thomas Foth, Prof. Peter Grottian, Prof. Jakob Mabe, Prof. Wolf-Dieter Narr, Wolfgang Neškovic MdB, Prof. Manfred Nowak, Prof. Eckhard Rohrmann, RA Thomas Saschenbrecker, RA Dr. David Schneider-Addae-Mensah, RA Dr. Eckart Wähner

      Unterzeichnende Organisationen:
      Arbeitsgemeinschaft für selbstbestimmtes Leben schwerstbehinderter Menschen asl-berlin.de, Auties auties.net, Bundesarbeitsgemein-schaft Psychiatrie-Erfahrener die-bpe.de, Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener bpe-online.de, Deutscher Freidenker-Verband freidenker.org, Enthinderungsselbsthilfe von Autisten für Autisten (und Angehörige) autisten.enthinderung.de, Exilio exilio.de, Informationsdienst: für kritische Medienpraxis idmedienpraxis.de, Internationale Liga für Menschenrechte ilmr.de, Irren-Offensive antipsychiatrie.de, Landesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg lag-psychiatrie-erfahrene-bw.de, Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Berlin-Brandenburg psychiatrie-erfahren.de, Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Nordrhein-Westfalen psychiatrie-erfahrene-nrw.de, Netzwerk Stimmenhören stimmenhoeren.de, Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt weglaufhaus.de, Weglaufhaus Initiative Ruhrgebiet weglaufhaus-nrw.de, LösungsWeGe-Pfalz lösungswege-pfalz.de, Werner-Fuß-Zentrum psychiatrieerfahrene.de, Wildwasser Selbsthilfe & Beratung wildwasser-berlin.de, Wildwasser Wiesbaden wildwasser-wiesbaden.de
      ------------------------------------------
      * Seite 5 der Rede von Juan E Méndez: States should impose an absolute ban on all forced and non-consensual medical interventions against persons with disabilities, including the non-consensual administration of psychosurgery, electroshock and mind-altering drugs, for both long- and short- term application. The obligation to end forced psychiatric interventions based on grounds of disability is of immediate application and scarce financial resources cannot justify postponement of its implementation. [http://mdac.info/sites/mdac.info/files/march_4_torture.pdf]

      ** Die entsprechenden Teile aller PsychKGe, Maßregelvollzugsgesetze und des neugeschaffenen § 1906 BGB werden ersatzlos gestrichen.

      *** Aus dem Bericht A/HRC/22/53 des Sonderberichterstatters vom Februar 2013, Abschnitt 82.: The prohibition of torture is one of the few absolute and non-derogable human rights, a matter of jus cogens, a peremptory norm of customary international law. [http://www.ohchr.org/Documents/HRBodies/HRCouncil/RegularSession/Session22/A.HRC.22.53_English.pdf]


      Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie
      im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

      .

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 8 times, last by “Martini” ().

      BRD leugnet Folter vor dem UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) Komitee in Genf (Hier gehts um Menschenrechte für alle!).

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      Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“

      Es geht hier um diese Petition / Individualbeschwerde:

      Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie @ http://www.folter-abschaffen.de und im PDF-Format @ http://www.folter-abschaffen.de/Buendnis_gegen_Folter.pdf

      .
      Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie

      Die unterzeichnenden Organisationen

      ● haben zur Kenntnis genommen, dass der UN-Sonderberichterstatter über Folter, Juan E Méndez, beim UN-Hochkommissariat für Menschenrechte in der 22. Sitzung des "Human Rights Council" am 4. März 2013 Zwangsbehandlung in der Psychiatrie zu Folter, bzw. grausamer, unmenschlicher oder entwürdigender Behandlung erklärt hat.

      ● unterstützen die Forderung des Sonderberichterstatters, dass "alle Staaten ein absolutes Verbot aller medizinischen nicht einvernehmlichen bzw. Zwangsbehandlungen von Personen mit Behinderungen verhängen sollten, einschließlich nicht-einvernehmlicher Psychochirurgie, Elektroschocks und Verabreichung bewusstseinsverändernder Drogen, sowohl in lang-wie kurzfristiger Anwendung. Die Verpflichtung, erzwungene psychiatrische Behandlung wegen einer Behinderung zu beenden, ist sofort zu verwirklichen und auch knappe finanzielle Ressourcen können keinen Aufschub der Umsetzung rechtfertigen." *

      Deshalb fordern wir alle Landes- und den Bundesgesetzgeber auf, alle Sondergesetze, die psychiatrische Zwangsbehandlung legalisieren, sofort für ungültig zu erklären. ** Nur so kann kurzfristig die Forderung nach einem absoluten Folterverbot in Deutschland verwirklicht werden. "Das Verbot der Folter ist eines der wenigen absoluten und unveräußerlichen Menschenrechte, ein ius cogens, eine zwingende Norm des internationalen Rechts." ***

      Erstunterzeichner:
      Prof. Chris Bezzel, Prof. Klaus-Jürgen Bruder, Prof. Aris Christidis, RA Lutz Eisel, Prof. Thomas Foth, Prof. Peter Grottian, Prof. Jakob Mabe, Prof. Wolf-Dieter Narr, Wolfgang Neškovic MdB, Prof. Manfred Nowak, Prof. Eckhard Rohrmann, RA Thomas Saschenbrecker, RA Dr. David Schneider-Addae-Mensah, RA Dr. Eckart Wähner

      Unterzeichnende Organisationen:
      Arbeitsgemeinschaft für selbstbestimmtes Leben schwerstbehinderter Menschen asl-berlin.de, Auties auties.net, Bundesarbeitsgemein-schaft Psychiatrie-Erfahrener die-bpe.de, Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener bpe-online.de, Deutscher Freidenker-Verband freidenker.org, Enthinderungsselbsthilfe von Autisten für Autisten (und Angehörige) autisten.enthinderung.de, Exilio exilio.de, Informationsdienst: für kritische Medienpraxis idmedienpraxis.de, Internationale Liga für Menschenrechte ilmr.de, Irren-Offensive antipsychiatrie.de, Landesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg lag-psychiatrie-erfahrene-bw.de, Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Berlin-Brandenburg psychiatrie-erfahren.de, Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Nordrhein-Westfalen psychiatrie-erfahrene-nrw.de, Netzwerk Stimmenhören stimmenhoeren.de, Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt weglaufhaus.de, Weglaufhaus Initiative Ruhrgebiet weglaufhaus-nrw.de, LösungsWeGe-Pfalz lösungswege-pfalz.de, Werner-Fuß-Zentrum psychiatrieerfahrene.de, Wildwasser Selbsthilfe & Beratung wildwasser-berlin.de, Wildwasser Wiesbaden wildwasser-wiesbaden.de
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      * Seite 5 der Rede von Juan E Méndez: States should impose an absolute ban on all forced and non-consensual medical interventions against persons with disabilities, including the non-consensual administration of psychosurgery, electroshock and mind-altering drugs, for both long- and short- term application. The obligation to end forced psychiatric interventions based on grounds of disability is of immediate application and scarce financial resources cannot justify postponement of its implementation. [http://mdac.info/sites/mdac.info/files/march_4_torture.pdf]

      ** Die entsprechenden Teile aller PsychKGe, Maßregelvollzugsgesetze und des neugeschaffenen § 1906 BGB werden ersatzlos gestrichen.

      *** Aus dem Bericht A/HRC/22/53 des Sonderberichterstatters vom Februar 2013, Abschnitt 82.: The prohibition of torture is one of the few absolute and non-derogable human rights, a matter of jus cogens, a peremptory norm of customary international law. [http://www.ohchr.org/Documents/HRBodies/HRCouncil/RegularSession/Session22/A.HRC.22.53_English.pdf]


      Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie
      im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      BRD leugnet Folter vor dem UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) Komitee in Genf (Hier gehts um Menschenrechte für alle!).

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      Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“

      Die Diskussion und gesamtgesellschaftliche Bildung bezüglich Menschenrechten im eigenen Lande hat in der Bundesrepublik Deutschland keine Priorität, und das Interesse der Bevölkerung was dieses Thema betrifft hält sich sehr in Grenzen.

      In Deutschland wird das Thema Menschenrechtsverletzungen im Allgemeinen ignoriert.

      Dies – »Warum deutsche Medien Menschenrechtsverletzungen ignorieren« – aus dem Jahre 2011, gehört, meines Erachtens, definitiv, ebenso in diese Rubrik und somit in diesen Thread:


      .
      ATME e.V. - Aktion Transsexualität und Menschenrecht

      Menschenrechte auch für transsexuelle Menschen

      @
      http://atme-ev.de/index.php?option=com_content&view=article&id=137:warum-deutsche-medien-menschenrechtsverletzungen-ignorieren&catid=4:sonstiges&Itemid=2


      Warum deutsche Medien Menschenrechtsverletzungen ignorieren

      Donnerstag, 07. Juli 2011 um 10:43

      Ein Kommentar von Kim Schicklang

      Mit zu den wichtigsten Menschenrechtsabkommen, die Deutschland unterzeichnet hat, gehört der sogenannte "Sozialpakt", der Internationale Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Man muss wissen, dass Menschenrechte nicht dasselbe sind wie Grundrechte. Menschenrechte sind mit dem "Menschsein" an sich verknüpft, mit "Grundrechten" hingegen sind Rechte gemeint, die ein Bürger im Verhältnis zu einem Staat hat. Grundrechte und Menschenrechte können sich also voneinander unterscheiden.

      In Deutschland wird gerne auf das Grundgesetz verwiesen, wenn es um Menschenrechtsverletzungen geht. Es wird gesagt: Wenn etwas nicht stimmt in Deutschland, dann wird das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe - also das Gericht, dass sich um die Einhaltung der Grundrechte kümmert - schon richtig entscheiden. Damit hätten wir, so die Fehlannahme, in Deutschland die Einhaltung der Menschenrechte sicher gestellt.

      Anfang Mai [ 2011 ] argumentierten so die Vertreter der aktuellen Bundesregierung in Genf, als das UN-Komitee, das die Aufgabe hat, zu überprüfen, ob ein Staat auch seine menschenrechtlichen Hausaufgaben gemacht hat, wissen wollte, wann Deutschland den Sozialpakt denn zu einem direkt einklagbaren Gesetz machen will. So äusserte die Delegation damals, man hätte ja das Grundgesetz. Zudem verwiesen die Vertreter der Bundesregierung auf die Möglichkeit eine Petition einzureichen. Beide Möglichkeiten aber sind in Wirklichkeit keine, denn Grundrechte sind eben keine Menschenrechte.

      In einem Medienbericht der tagesschau vom 6. Juli 2011 verwies der SWR-Genf-Korrespondent Pascal Lechler darauf, dass die UN-Rüge "nicht neu" sei, und erweckte in seinem Bericht den Eindruck, dass an dem Bericht nur wenige Nichtregierungsorganisationen mitgearbeitet hätten. Zum einen ist es aber völlig unwichtig wie "neu" Menschenrechtsverletzungen sind - denn nur der Umstand, das es sie immer noch gibt, macht diese nicht weniger schlimm - zum anderen lässt Pascal Lechler auch unter den Tisch fallen, dass es nicht nur um ein einziges Thema ging, sondern der UN-Bericht auf der Arbeit von 30 Nichtregierungsorganisationen aus Deutschland und der Befragung der Bundesregierung durch das UN-Komitee in Genf basiert.

      Der tagesschau-Korrespondent vergisst zudem, dass die Befragung, in UN-Sprech "session" genannt, ja u.a. einem Staat die Möglichkeit gibt, die eingereichten NGO-Berichte zu kommentieren. D.h. ein Staat schreibt zuerst einen Staatenbericht, dann schreiben NGOs ihre einzelnen Alternativberichte zu diesem Staatenbericht und in der Session kann sich der Staat zu den offenen und ungeklärten Fragen äussern. Daraus entsteht dann der UN-Bericht.

      Deutschland, so schien es aber, hatte wenig Interesse daran, die Berichte der NGOs vor der Session ernst zu nehmen, obwohl sie bereits seit Monaten öffentlich - auch auf der Seite der UN - zugänglich sind. So hatte Deutschland wenig konkrete Antworten auf konkrete Fragen abgeliefert. Das heisst: Deutschland hätte die Möglichkeit gehabt, auf die Fragen der UN antworten zu können. Wenn man aber der Ansicht ist, man brauche sich nicht auf Menschenrechtsfragen vorzubereiten - den Eindruck konnte man von der deutschen Regierungsdelegation gewinnen - dann braucht man sich nicht wundern, dass ein UN-Bericht so scharf und deutlich ausfällt.

      Was hat das mit Transsexualität zu tun? Transsexuelle Menschen mögen sich fragen, warum die Menschenrechtsverletzungen an transsexuellen Menschen noch nicht Medienthema waren. Es ist ganz einfach: Nicht Transsexualität ist das, was in Deutschland ignoriert wird - sondern das Thema Menschenrechtsverletzungen im Allgemeinen. Solange es keine Menschenrechtsbildung gibt, etwas das die UN im Mai [ 2011 ] unter anderem auch krtisiert hatte, braucht man sich nicht wundern, dass die deutsche Bevölkerung Menschenrechte und Grundrechte nicht auseinander halten kann. Ebenso braucht man sich dann nicht wundern, dass SWR-Mitarbeiter wenig verstanden haben, was im Mai [ 2011 ] in Genf wirklich geschah. Dass die öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten eigentlich einen Bildungsauftrag haben, ist ein anderes Thema.

      Ein Kommentar von Kim Schicklang


      http://www.tagesschau.de/inland/ruegedeutschland102.html [ Seither, von wem auch immer, von dieser Stelle aus dem Internet entfernt ( zumindest, heute, von Australien aus, nicht aufrufbar). ]

      http://www2.ohchr.org/english/bodies/cescr/cescrs46.htm [ Seither, von wem auch immer, von dieser Stelle aus dem Internet entfernt ( zumindest, heute, von Australien aus, nicht aufrufbar). ]

      .

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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 6 times, last by “Martini” ().

      BRD leugnet Folter vor dem UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) Komitee in Genf (Hier gehts um Menschenrechte für alle!).

      .
      Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“

      Die Diskussion und gesamtgesellschaftliche Bildung bezüglich Menschenrechten im eigenen Lande hat in der Bundesrepublik Deutschland keine Priorität, und das Interesse der Bevölkerung was dieses Thema betrifft hält sich sehr in Grenzen.

      In Deutschland wird das Thema Menschenrechtsverletzungen im Allgemeinen ignoriert.

      Dies – »Warum deutsche Medien Menschenrechtsverletzungen ignorieren« – aus dem Jahre 2011, gehört, meines Erachtens, definitiv, ebenso in diese Rubrik und somit in diesen Thread:


      .
      ATME e.V. - Aktion Transsexualität und Menschenrecht

      Menschenrechte auch für transsexuelle Menschen

      @
      http://atme-ev.de/index.php?option=com_content&view=article&id=137:warum-deutsche-medien-menschenrechtsverletzungen-ignorieren&catid=4:sonstiges&Itemid=2


      Warum deutsche Medien Menschenrechtsverletzungen ignorieren

      Donnerstag, 07. Juli 2011 um 10:43

      Ein Kommentar von Kim Schicklang

      Mit zu den wichtigsten Menschenrechtsabkommen, die Deutschland unterzeichnet hat, gehört der sogenannte "Sozialpakt", der Internationale Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Man muss wissen, dass Menschenrechte nicht dasselbe sind wie Grundrechte. Menschenrechte sind mit dem "Menschsein" an sich verknüpft, mit "Grundrechten" hingegen sind Rechte gemeint, die ein Bürger im Verhältnis zu einem Staat hat. Grundrechte und Menschenrechte können sich also voneinander unterscheiden.

      In Deutschland wird gerne auf das Grundgesetz verwiesen, wenn es um Menschenrechtsverletzungen geht. Es wird gesagt: Wenn etwas nicht stimmt in Deutschland, dann wird das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe - also das Gericht, dass sich um die Einhaltung der Grundrechte kümmert - schon richtig entscheiden. Damit hätten wir, so die Fehlannahme, in Deutschland die Einhaltung der Menschenrechte sicher gestellt.

      Anfang Mai [ 2011 ] argumentierten so die Vertreter der aktuellen Bundesregierung in Genf, als das UN-Komitee, das die Aufgabe hat, zu überprüfen, ob ein Staat auch seine menschenrechtlichen Hausaufgaben gemacht hat, wissen wollte, wann Deutschland den Sozialpakt denn zu einem direkt einklagbaren Gesetz machen will. So äusserte die Delegation damals, man hätte ja das Grundgesetz. Zudem verwiesen die Vertreter der Bundesregierung auf die Möglichkeit eine Petition einzureichen. Beide Möglichkeiten aber sind in Wirklichkeit keine, denn Grundrechte sind eben keine Menschenrechte.

      In einem Medienbericht der tagesschau vom 6. Juli 2011 verwies der SWR-Genf-Korrespondent Pascal Lechler darauf, dass die UN-Rüge "nicht neu" sei, und erweckte in seinem Bericht den Eindruck, dass an dem Bericht nur wenige Nichtregierungsorganisationen mitgearbeitet hätten. Zum einen ist es aber völlig unwichtig wie "neu" Menschenrechtsverletzungen sind - denn nur der Umstand, das es sie immer noch gibt, macht diese nicht weniger schlimm - zum anderen lässt Pascal Lechler auch unter den Tisch fallen, dass es nicht nur um ein einziges Thema ging, sondern der UN-Bericht auf der Arbeit von 30 Nichtregierungsorganisationen aus Deutschland und der Befragung der Bundesregierung durch das UN-Komitee in Genf basiert.

      Der tagesschau-Korrespondent vergisst zudem, dass die Befragung, in UN-Sprech "session" genannt, ja u.a. einem Staat die Möglichkeit gibt, die eingereichten NGO-Berichte zu kommentieren. D.h. ein Staat schreibt zuerst einen Staatenbericht, dann schreiben NGOs ihre einzelnen Alternativberichte zu diesem Staatenbericht und in der Session kann sich der Staat zu den offenen und ungeklärten Fragen äussern. Daraus entsteht dann der UN-Bericht.

      Deutschland, so schien es aber, hatte wenig Interesse daran, die Berichte der NGOs vor der Session ernst zu nehmen, obwohl sie bereits seit Monaten öffentlich - auch auf der Seite der UN - zugänglich sind. So hatte Deutschland wenig konkrete Antworten auf konkrete Fragen abgeliefert. Das heisst: Deutschland hätte die Möglichkeit gehabt, auf die Fragen der UN antworten zu können. Wenn man aber der Ansicht ist, man brauche sich nicht auf Menschenrechtsfragen vorzubereiten - den Eindruck konnte man von der deutschen Regierungsdelegation gewinnen - dann braucht man sich nicht wundern, dass ein UN-Bericht so scharf und deutlich ausfällt.

      Was hat das mit Transsexualität zu tun? Transsexuelle Menschen mögen sich fragen, warum die Menschenrechtsverletzungen an transsexuellen Menschen noch nicht Medienthema waren. Es ist ganz einfach: Nicht Transsexualität ist das, was in Deutschland ignoriert wird - sondern das Thema Menschenrechtsverletzungen im Allgemeinen. Solange es keine Menschenrechtsbildung gibt, etwas das die UN im Mai [ 2011 ] unter anderem auch krtisiert hatte, braucht man sich nicht wundern, dass die deutsche Bevölkerung Menschenrechte und Grundrechte nicht auseinander halten kann. Ebenso braucht man sich dann nicht wundern, dass SWR-Mitarbeiter wenig verstanden haben, was im Mai [ 2011 ] in Genf wirklich geschah. Dass die öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten eigentlich einen Bildungsauftrag haben, ist ein anderes Thema.

      Ein Kommentar von Kim Schicklang


      http://www.tagesschau.de/inland/ruegedeutschland102.html [ Seither, von wem auch immer, von dieser Stelle aus dem Internet entfernt ( zumindest, heute, von Australien aus, nicht aufrufbar). ]

      http://www2.ohchr.org/english/bodies/cescr/cescrs46.htm [ Seither, von wem auch immer, von dieser Stelle aus dem Internet entfernt ( zumindest, heute, von Australien aus, nicht aufrufbar). ]

      .

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 6 times, last by “Martini” ().

      BRD leugnet Folter vor dem UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) Komitee in Genf (Hier gehts um Menschenrechte für alle!).

      .
      Grundsätze deutscher Menschenrechtspolitik

      Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) erklärt ihre diesbezüglichen Verpflichtungen:

      [ 1. ] @
      http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Menschenrechte/GrundsaetzeMRpolitik_node.html ( Stand: 27.02.2014 ! )

      [ 2. ] @
      http://www.auswaertiges-amt.de/sid_13F2952E6375A34A11ABE14D439D570C/DE/AAmt/Koordinatoren/MR-Koordinator/Uebersicht-MRBeauftragter.html?nn=358016 ( Stand: nicht angegeben ! )


      Ob die Bundesrepublik Deutschland (BRD) diesen Verpflichtungen jedoch tatsächlich selbst immer vollumpfänglich nachkommt ist natürlich eine ganz andere Frage.

      Christoph Strässer (SPD) ist ein deutscher Politiker. Seit Januar 2014 ist er Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe. Geboren 12. Juni 1949 (Alter 65).
      (
      http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Str%C3%A4sser ( Diese Seite wurde zuletzt am 22. April 2015 um 05:29 Uhr geändert. ) [ möglicherweise aber nicht unbedingt immer aktuell ] )

      Die aktuellsten Angaben, die auf der offiziellen Webseite des BRD Auswärtigen Amtes zur Verfügung stehen, sind:
      Christoph Strässer (
      SPD)
      Mitglied des Bundestags und Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
      Kontakt:
      Münzstr. 15
      48143 Münster
      Tel. (0251) 77 0 90
      Mail:
      christoph.straesser@wk.bundestag.de
      Mail: christoph.straesser@bundestag.de

      .
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      Grundsätze deutscher Menschenrechtspolitik

      Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) erklärt ihre diesbezüglichen Verpflichtungen:

      [ 1. ] @
      http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Menschenrechte/GrundsaetzeMRpolitik_node.html ( Stand: 27.02.2014 ! )

      [ 2. ] @
      http://www.auswaertiges-amt.de/sid_13F2952E6375A34A11ABE14D439D570C/DE/AAmt/Koordinatoren/MR-Koordinator/Uebersicht-MRBeauftragter.html?nn=358016 ( Stand: nicht angegeben ! )


      Ob die Bundesrepublik Deutschland (BRD) diesen Verpflichtungen jedoch tatsächlich selbst immer vollumpfänglich nachkommt ist natürlich eine ganz andere Frage.

      Christoph Strässer (SPD) ist ein deutscher Politiker. Seit Januar 2014 ist er Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe. Geboren 12. Juni 1949 (Alter 65).
      (
      http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Str%C3%A4sser ( Diese Seite wurde zuletzt am 22. April 2015 um 05:29 Uhr geändert. ) [ möglicherweise aber nicht unbedingt immer aktuell ] )

      Die aktuellsten Angaben, die auf der offiziellen Webseite des BRD Auswärtigen Amtes zur Verfügung stehen, sind:
      Christoph Strässer (
      SPD)
      Mitglied des Bundestags und Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
      Kontakt:
      Münzstr. 15
      48143 Münster
      Tel. (0251) 77 0 90
      Mail:
      christoph.straesser@wk.bundestag.de
      Mail: christoph.straesser@bundestag.de

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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