»"Selbstbestimmung statt Gruppenzwang" - Gegen Islamismus UND Fremdfeindlichkeit«

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      Krumi63 wrote:

      Ich wünsche Dir das Du von dieser Sache, oder von Axel, wieder etwas Abstand gewinnen kannst.


      Bons wrote:

      Das ist keine kinderkacke, sondern wie vor Jahren bereits
      sehr weit gediehen.


      Bitte Ralph, versuchs doch wenigstens.
      Und Du, Axel, solltest auch nicht weiter pieksen.
      Geht Euch doch einfach aus dem Weg, wenn Ihr diesen nicht gemeinsam laufen möchtet/könnt.

      Es geht Euch nicht mehr um das Thema an sich, Euch gehts doch inzwischen ums persönliche. So mein derzeitiger Eindruck mich nicht trügt, spitzt sich das immer weiter zu.

      Krumi63 wrote:

      Ich wünsche Dir das Du von dieser Sache, oder von Axel, wieder etwas Abstand gewinnen kannst.


      Bons wrote:

      Das ist keine kinderkacke, sondern wie vor Jahren bereits
      sehr weit gediehen.


      Bitte Ralph, versuchs doch wenigstens.
      Und Du, Axel, solltest auch nicht weiter pieksen.
      Geht Euch doch einfach aus dem Weg, wenn Ihr diesen nicht gemeinsam laufen möchtet/könnt.

      Es geht Euch nicht mehr um das Thema an sich, Euch gehts doch inzwischen ums persönliche. So mein derzeitiger Eindruck mich nicht trügt, spitzt sich das immer weiter zu.
      Der Ralph hat doch vollkommen Recht. Ich bin ein Selbstdarsteller und wahrscheinlich auch noch ein arrogantes selbstverliebtes Arschloch dazu und stelle fest, das ist ein Thema, das zu sehr spaltet. :S Die öffentl. Debatte derzeit ist so sehr aus dem Ruder gelaufen, dass die Fronten nicht mehr zu glätten sind. Keine Kommunikation möglich, weil zu sehr die Differenzen nicht aus dem Wege geräumt werden können, was verständlich ist, denn wenn jeder etwas anderes unter bestimmten Begriffen zu verstehen scheint, wie soll das erst funktionieren, wenn dann noch völlig andere Kulturen dazustoßen? ?( Das war gerade so ein Gedanke. Wenn nicht einmal dem gleichen Kulturkreis Beheimatete miteinander auskommen, wird das auch nix mit anderen Kulturkreisen, ahne ich, oder es werden zwangsläufig Parallelgesellschaften, in denen viele jetzt schon leben.

      So geht am besten jeder seiner Wege und alles wird gut. :) Ich, Ralph, gestehe, mich weder in einer Gruppe zwingen zu lassen, jemand zu sein, der ich nicht sein will, noch jemand zu sein, der ich nie sein werde, weil jemand denken könnte, den kriegen wir schon noch hin. I am what I am. A simple man mit einfach zuvielen schlechten Seiten. So einfach ist es.

      Sicherlich ist niemand so ganz frei und selbstbestimmend lebend hat tatsächlich immer auch mit Unabhängigkeiten zu tun, aber ich bin derzeit zumindest nicht von jemandem unmittelbar abhängig und wenn ich Zwängen unterliegen will, tue ich das selbst, aber ich lasse mich durch niemand Anderen zwingen. In einer (noch) freien Welt nicht! Was später einmal kommt, wer weiß das schon, aber eines sage ich dir noch, lieber Ralph, gern darfst du richten, aber nicht immer ist alles richtig, was du für richtig befindest. Vielleicht ist sogar einiges falsch an deiner persönlichen Bewertung? Vielleicht aber kennen wir uns auch gar nicht gut genug, um jeweils über den anderen ein Urteil fällen zu können? Dürfen wir das überhaupt?

      Ich gebe es von jetzt an auf, das heißt, ich werde der Empfehlung von Krumi folgen, dir aus dem Wege zu gehen und von jetzt an auch auf kein Post mehr von dir reagieren. Das wird deinem Sinne entsprechen und dem Anderer auch und um Schaden abzuwenden, sei auch du so gut und beherzige den Rat deines Freundes.

      Alles wird gut. Ich bin ein radikaler klerikaler Prediger, jemand, der dich wahrscheinlich aus welchem Grunde auch immer, an jmd. erinnert, weshalb du dich auf mich so eingeschossen hast und um jedem Schusse aus dem Wege zu gehen, lass` uns von nun an bitte aus dem Wege gehen. Herzlichen Dank!


      Post was edited 6 times, last by “Axel” ().

      Der Ralph hat doch vollkommen Recht. Ich bin ein Selbstdarsteller und wahrscheinlich auch noch ein arrogantes selbstverliebtes Arschloch dazu und stelle fest, das ist ein Thema, das zu sehr spaltet. :S Die öffentl. Debatte derzeit ist so sehr aus dem Ruder gelaufen, dass die Fronten nicht mehr zu glätten sind. Keine Kommunikation möglich, weil zu sehr die Differenzen nicht aus dem Wege geräumt werden können, was verständlich ist, denn wenn jeder etwas anderes unter bestimmten Begriffen zu verstehen scheint, wie soll das erst funktionieren, wenn dann noch völlig andere Kulturen dazustoßen? ?( Das war gerade so ein Gedanke. Wenn nicht einmal dem gleichen Kulturkreis Beheimatete miteinander auskommen, wird das auch nix mit anderen Kulturkreisen, ahne ich, oder es werden zwangsläufig Parallelgesellschaften, in denen viele jetzt schon leben.

      So geht am besten jeder seiner Wege und alles wird gut. :) Ich, Ralph, gestehe, mich weder in einer Gruppe zwingen zu lassen, jemand zu sein, der ich nicht sein will, noch jemand zu sein, der ich nie sein werde, weil jemand denken könnte, den kriegen wir schon noch hin. I am what I am. A simple man mit einfach zuvielen schlechten Seiten. So einfach ist es.

      Sicherlich ist niemand so ganz frei und selbstbestimmend lebend hat tatsächlich immer auch mit Unabhängigkeiten zu tun, aber ich bin derzeit zumindest nicht von jemandem unmittelbar abhängig und wenn ich Zwängen unterliegen will, tue ich das selbst, aber ich lasse mich durch niemand Anderen zwingen. In einer (noch) freien Welt nicht! Was später einmal kommt, wer weiß das schon, aber eines sage ich dir noch, lieber Ralph, gern darfst du richten, aber nicht immer ist alles richtig, was du für richtig befindest. Vielleicht ist sogar einiges falsch an deiner persönlichen Bewertung? Vielleicht aber kennen wir uns auch gar nicht gut genug, um jeweils über den anderen ein Urteil fällen zu können? Dürfen wir das überhaupt?

      Ich gebe es von jetzt an auf, das heißt, ich werde der Empfehlung von Krumi folgen, dir aus dem Wege zu gehen und von jetzt an auch auf kein Post mehr von dir reagieren. Das wird deinem Sinne entsprechen und dem Anderer auch und um Schaden abzuwenden, sei auch du so gut und beherzige den Rat deines Freundes.

      Alles wird gut. Ich bin ein radikaler klerikaler Prediger, jemand, der dich wahrscheinlich aus welchem Grunde auch immer, an jmd. erinnert, weshalb du dich auf mich so eingeschossen hast und um jedem Schusse aus dem Wege zu gehen, lass` uns von nun an bitte aus dem Wege gehen. Herzlichen Dank!


      Post was edited 6 times, last by “Axel” ().

      Ich nehme das auch so ernst und seh es mit großer Besorgnis, aber trotzdem hilfts uns nicht weiter, wenn man sich nur gegenseitig abwertet.

      Axels zeitweilig auftretendes hartnäckiges Querulantentum mag anstrengend sein, aber es ist halt ne Macke von ihm, wie wir alle eine haben.

      Das so ein Verhalten aber dann wirklich gefährlich scheint, wenn es um ein Thema geht, bei dem er jetzt glaubt, eine Gruppe hinter sich zu haben (denn die Braunen sind halt eine Gruppe und zwar eine, die sogar sehr großen Gruppenzwang ausübt) und sich dann als Frontmann voranpreschen sieht, weil er das noch pseudointellektuel untermauern kann, in dem er pseudointellektuelle Experten mit klar vordefinierter subjektiver Meinung aus dem Internet fischt, und bei dem es ganz eindeutig um aggressives Verhalten gegenüber wehrlosen Dritten geht, dann wird man besorgt.

      Da sieht man eben auch, welche Sorte Mensch in bestimmten Kontexten mißbraucht werden kann, um feindselige Handlungen zu begründen und andere dazu zu verleiten.

      Wenn man genügend Feindseligkeiten erlebt hat und jetzt endlich mal in Frieden mit der Welt leben will, dann regt einen das auf, geht mir auch so.
      Ich nehme das auch so ernst und seh es mit großer Besorgnis, aber trotzdem hilfts uns nicht weiter, wenn man sich nur gegenseitig abwertet.

      Axels zeitweilig auftretendes hartnäckiges Querulantentum mag anstrengend sein, aber es ist halt ne Macke von ihm, wie wir alle eine haben.

      Das so ein Verhalten aber dann wirklich gefährlich scheint, wenn es um ein Thema geht, bei dem er jetzt glaubt, eine Gruppe hinter sich zu haben (denn die Braunen sind halt eine Gruppe und zwar eine, die sogar sehr großen Gruppenzwang ausübt) und sich dann als Frontmann voranpreschen sieht, weil er das noch pseudointellektuel untermauern kann, in dem er pseudointellektuelle Experten mit klar vordefinierter subjektiver Meinung aus dem Internet fischt, und bei dem es ganz eindeutig um aggressives Verhalten gegenüber wehrlosen Dritten geht, dann wird man besorgt.

      Da sieht man eben auch, welche Sorte Mensch in bestimmten Kontexten mißbraucht werden kann, um feindselige Handlungen zu begründen und andere dazu zu verleiten.

      Wenn man genügend Feindseligkeiten erlebt hat und jetzt endlich mal in Frieden mit der Welt leben will, dann regt einen das auf, geht mir auch so.
      Tja gibt es noch was zum Thema??

      Nur so viel, ob Gruppen oder nicht Gruppen wird man bei Religionen nicht verhindern können und wenn sich Menschen in Gruppen oder Gemeinschaften wohler fühlen ist das okay. Leider aber neigen Menschen in Gruppen schon dazu, sich gegenüber Anderen abgrenzen zu wollen im ihre Gruppenidentität zu bestätigen und zu festigen, also das WIR im Vordergrund rücken etc. und das birgt die Gefahr -wie es in dem Artikel auch steht- in einem kulturellen Ghetto zu bleiben, an alten Traditionen festzuhalten. Das gilt übrigens schon für alle Religionen und es wäre durchaus nachdenkenswert inwieweit sich Religionen auch an Werte halten, die die Menschlichkeit vorrangig sieht und da wäre es einfach einmal im Grundgesetz reinzuschauen und die eigene Religion in Beziehung zu setzen.

      Interessant ist es sicherlich wie auch im Artikel steht im Schulunterricht nicht auf inter-und multikulturelle Ansätze zu schauen oder gar diese hervorzuheben, sondern die Schüler unabhängig ihrer Herkunftsfamilie eher ein allgemein verbindliches Fach der religions-und weltanschauung beinhaltet zu vermitteln. So ist man weniger auf die eigene kulturelle Ghettorisierung eingeschränkt und kann auch Vergleiche ziehen, wenn es darum geht was eigentlich unter Ethik und Moral verstanden werden sollte. Fände ich schon spannend, wenn Schüler allgemeine Werte diskutieren, ihre eigene Meinung bilden und nicht kritiklos das leben, was ihnen in ihren Herkunftsfamilienn vorgelebt wird. Solch ein Ansatz fördert das Individuum dahingehend eine eigene Meinung zu entwickeln und das finde ich gut, weil Gruppenzwang schon die Gefahr birgt sich in der Gruppe kritiklos und ohne selber nachzudenken allem anzuschliessen was aus der Gruppe kommt und das ist ja nicht immer sinnvoll.

      Zu Ende gedacht käme man wahrscheinlich zu dem Ergebnis, dass ethische und moralische Vorstellungen unter den Menschen gar nicht weit auseinander liegen können und es bliebe die Frage ob es die verschiedenen Religionen überhaupt braucht. Vielleicht insofern, dass sich die Religionen auf ihre jeweiligen Rituale beschränken, wenn sie es dann brauchen sich immer noch als eigene Religion zu zeigen. Aber das sollte dann auch reichen, alles Andere ist lediglich
      ein Machtgerangel um die bessere Religion und führt gewiss nicht dahin wo es eigentlich hinführen sollte.

      So das war heute einmal das Wort zum Sonntag, Allen noch einen schönen sonnigen Tag und Frieden im Herzen.
      Tja gibt es noch was zum Thema??

      Nur so viel, ob Gruppen oder nicht Gruppen wird man bei Religionen nicht verhindern können und wenn sich Menschen in Gruppen oder Gemeinschaften wohler fühlen ist das okay. Leider aber neigen Menschen in Gruppen schon dazu, sich gegenüber Anderen abgrenzen zu wollen im ihre Gruppenidentität zu bestätigen und zu festigen, also das WIR im Vordergrund rücken etc. und das birgt die Gefahr -wie es in dem Artikel auch steht- in einem kulturellen Ghetto zu bleiben, an alten Traditionen festzuhalten. Das gilt übrigens schon für alle Religionen und es wäre durchaus nachdenkenswert inwieweit sich Religionen auch an Werte halten, die die Menschlichkeit vorrangig sieht und da wäre es einfach einmal im Grundgesetz reinzuschauen und die eigene Religion in Beziehung zu setzen.

      Interessant ist es sicherlich wie auch im Artikel steht im Schulunterricht nicht auf inter-und multikulturelle Ansätze zu schauen oder gar diese hervorzuheben, sondern die Schüler unabhängig ihrer Herkunftsfamilie eher ein allgemein verbindliches Fach der religions-und weltanschauung beinhaltet zu vermitteln. So ist man weniger auf die eigene kulturelle Ghettorisierung eingeschränkt und kann auch Vergleiche ziehen, wenn es darum geht was eigentlich unter Ethik und Moral verstanden werden sollte. Fände ich schon spannend, wenn Schüler allgemeine Werte diskutieren, ihre eigene Meinung bilden und nicht kritiklos das leben, was ihnen in ihren Herkunftsfamilienn vorgelebt wird. Solch ein Ansatz fördert das Individuum dahingehend eine eigene Meinung zu entwickeln und das finde ich gut, weil Gruppenzwang schon die Gefahr birgt sich in der Gruppe kritiklos und ohne selber nachzudenken allem anzuschliessen was aus der Gruppe kommt und das ist ja nicht immer sinnvoll.

      Zu Ende gedacht käme man wahrscheinlich zu dem Ergebnis, dass ethische und moralische Vorstellungen unter den Menschen gar nicht weit auseinander liegen können und es bliebe die Frage ob es die verschiedenen Religionen überhaupt braucht. Vielleicht insofern, dass sich die Religionen auf ihre jeweiligen Rituale beschränken, wenn sie es dann brauchen sich immer noch als eigene Religion zu zeigen. Aber das sollte dann auch reichen, alles Andere ist lediglich
      ein Machtgerangel um die bessere Religion und führt gewiss nicht dahin wo es eigentlich hinführen sollte.

      So das war heute einmal das Wort zum Sonntag, Allen noch einen schönen sonnigen Tag und Frieden im Herzen.
      Danke auch...

      Das hat nicht nur mit Religionen, sondern mit jeder Form der Ideologie zu tun und vor allem mit Herdentrieb.

      Oder um es mit den Worten von Albert Einstein zu sagen:

      Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muß man vor allem ein Schaf sein....


      (Er war ja zu jüdisch für national-sozialistisches Deutschtum)
      Danke auch...

      Das hat nicht nur mit Religionen, sondern mit jeder Form der Ideologie zu tun und vor allem mit Herdentrieb.

      Oder um es mit den Worten von Albert Einstein zu sagen:

      Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muß man vor allem ein Schaf sein....


      (Er war ja zu jüdisch für national-sozialistisches Deutschtum)

      Krumi63 wrote:

      Es geht Euch nicht mehr um das Thema an sich, Euch gehts doch inzwischen ums persönliche. So mein derzeitiger Eindruck mich nicht trügt, spitzt sich das immer weiter zu.

      Nein Andy, da spitzt sich nichts zu. Aber trennen kann ich beides schon deshalb nicht, weil eine Meinung-wie immer sie sein mag-das Lebensbild eines Menschen wiederspiegelt.
      Es gibt eben Menschen die mit Gelassenheit und Toleranz auf die Lebensplanung anderer
      blicken und dann gibt es Axel, dem es nicht gelingt Fremdheit zuzulassen ohne sie erst einmal zu zerfetzen und dann in seinem Sinne wieder zusammen zu kleben. Aber das wird nix, weil dazwischen einige der wichtigen Elemente(Puzzelteile) verbogen sind, oder verschwunden, zerknickt oder zerbrochen. Uneingeschränkte großzügige Willkommenskultur ist was anderes als eingeschränktes "wenns denn sein muß".
      Wir sind ein Einwanderungsland-schon seit Jahrzehnten-aber wahrhaben will das keiner.
      Als der Millionste Gastarbeiter sein Moped bekam, war es für eine Umkehr zu spät.
      Und wir brauchen das "Fremde", die "Fremden", nicht nur wegen der zukünftigen Renten und den sonst kaum zu besetzenden Facharbeiterstellen, sondern auch kulturell und intellektuell. Sonst geht's uns wie dunnemals den Römern.
      So, das war auch mein letztes Wort dazu.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

      Krumi63 wrote:

      Es geht Euch nicht mehr um das Thema an sich, Euch gehts doch inzwischen ums persönliche. So mein derzeitiger Eindruck mich nicht trügt, spitzt sich das immer weiter zu.

      Nein Andy, da spitzt sich nichts zu. Aber trennen kann ich beides schon deshalb nicht, weil eine Meinung-wie immer sie sein mag-das Lebensbild eines Menschen wiederspiegelt.
      Es gibt eben Menschen die mit Gelassenheit und Toleranz auf die Lebensplanung anderer
      blicken und dann gibt es Axel, dem es nicht gelingt Fremdheit zuzulassen ohne sie erst einmal zu zerfetzen und dann in seinem Sinne wieder zusammen zu kleben. Aber das wird nix, weil dazwischen einige der wichtigen Elemente(Puzzelteile) verbogen sind, oder verschwunden, zerknickt oder zerbrochen. Uneingeschränkte großzügige Willkommenskultur ist was anderes als eingeschränktes "wenns denn sein muß".
      Wir sind ein Einwanderungsland-schon seit Jahrzehnten-aber wahrhaben will das keiner.
      Als der Millionste Gastarbeiter sein Moped bekam, war es für eine Umkehr zu spät.
      Und wir brauchen das "Fremde", die "Fremden", nicht nur wegen der zukünftigen Renten und den sonst kaum zu besetzenden Facharbeiterstellen, sondern auch kulturell und intellektuell. Sonst geht's uns wie dunnemals den Römern.
      So, das war auch mein letztes Wort dazu.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins