BERLIN - Jugendhof Schlachtensee

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      Martini wrote:

      Die stark renovierungsbedürftigen ehemaligen Wehrmachtsunterkünfte,,,,,,,,,,,,,,,,und danach : Lager für jüdische STRAFGEFANGENE !!

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      »Jugendhof in Berlin-Schlachtensee« (Hauptstandort) in den Baracken an der Potsdamer Chaussee 87 - 91

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      Zu 1.) Wie beschrieben.

      Zu 2.) Die POSTALISCHE & OFFIZIELLE ADRESSE DES JUGENDHOFES
      >>>> IN BERLIN-ZEHLENDORF / ORTSTEIL SCHLACHTENSEE LAUTETE 1950 / 84 :


      >>>> BENSCHALLEE 2 - 4 <<<<>>>> WENN ICH DA RICHTIG INFORMIERT WAR <<<<
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      Auch hatte das <HAUS 9> ( in den fraglichen Jahren 1955 bis zur Auflösung i. Jahr 1984 ) NIE (!) eine offene Abteilung; ganz im Gegenteil: Es war JEDERZEIT ein GESCHLOSSENES HAUS !! Integriert war ein ( sogenannter ) BUNKER (!) der mit mehreren ( feuchten ) Räumen im Keller des selben Hauses ( N°9 ) eingerichtet war,,,,(!)
      Beleuchtet mit einer an der ( hohen ) Decke angebrachten Glühbirne, UND einer - OHNE HILFSMITTEL - nicht erreichbaren, sehr kleinen Fensteröffnung .

      Die Information als permanente AUFNAHMESTATION unterliegt einem Irrtum.

      Es mag durchaus in den 'Augen' der jeweiligen Fürsorgeeinrichtungen die "Notwendigkeit" bestanden haben, bestimmte Jugendliche zur ersten Begutachtung dort untergebracht zu haben. Das Gros, die Mehrheit also, der dort I N T E R N I E R T E N wurde in der Regel gleich auf die entsprechenden Häuser verteilt.
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      Ansonsten Boardnutzer @Martini, sehe ich gerade den letzten Beitrag hier von Dir ,,,,,,,,," der auch in einer sehr anschaulich und gut nachvollziehbaren theoretisch / wissenschaftlichen Darstellung be-/ geschrieben wurde, als sehr gelungen an.

      gez. marc-o-polo

      WO FANG' ICH AN,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,WO HÖR' ICH AUF ? ? ?

      AUCH DER LÄNGSTE WEG FÄNGT AN MIT EINEM KLEINEN SCHRITT !!!
      :horseapple:
      Ich war im Haus 11 und zuletzt im 1 Neubau der fertiggestellt wurde,wo das Haus 11 abgebrannt wurde durch einen ( Heizlüfter) sprang ich als einziger aus dem Fenster und landete in der Kellertreppe.
      Ich bin auch dort zur schule gegangen,Gustav - Heinemann Oberschule, unter Herrn kersten ,der Lehrer mit einem Bein.gearbeitet habe ich später beim Schuhmacher. Soweit ich mich erinnere.
      Und wie oft habe ich mit stahlwolle das Pakett abgeschliffen nur um an das Taschengeld zu kommen.

      Würde mich freuen wenn es noch mehr ehemalige gibt.
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