11. September - Die Doku

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      11. September - Die Doku

      Teil 1:

      x2VVxVgdcqI

      Teil 2:

      0OOwOuOBTrc

      Teil 3:

      nfpwXxONLM8

      Teil 4:

      BK7DL6XQ_FY

      Teil 5:

      H0AFwQNyttA

      Teil 6:

      myykSwNzP8w

      Teil 7:

      2l0Am44qVz8

      Teil 8:

      djUR2V138mk

      Teil 9:

      o7OktQLQxeU

      Teil 10:

      Dj5CC2P7ZqU

      Teil 11:

      qQdv8QOcJRI

      Teil 12:

      HmV_-G8Na0g

      Teil 13:

      J8rsRdlpmDQ

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      o7OktQLQxeU

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      Ich habe sie zwar nur teilweise gesehen, aber mir läuft heute noch ein Schauer über den Rücken, nur gut, dass mein Sohn damals mit seiner Reisegruppe nicht dort hin geflogen sind, sie wollten es erst.

      Es ist immer wieder schrecklich, dieses Ausmaß an Leid zu sehen.......

      Für ein besseres Miteinander -
      wir sehen uns
      bestimmt auch hier http://www.tvgruenwald.de/forum/arcade.php
      Eure Forenomi
      Ich habe sie zwar nur teilweise gesehen, aber mir läuft heute noch ein Schauer über den Rücken, nur gut, dass mein Sohn damals mit seiner Reisegruppe nicht dort hin geflogen sind, sie wollten es erst.

      Es ist immer wieder schrecklich, dieses Ausmaß an Leid zu sehen.......

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      Eure Forenomi
      Zehnter Jahrestag der Anschläge vom 11. September 9/11: Opfer und Tathelfer trafen sich in Roxel

      Münster - Der 11. September 2001 bedeutet nicht nur für viele Amerikaner, sondern auch für eine Gastwirtsfamilie aus dem beschaulichen münsterischen Ortsteil Roxel eine furchtbare Wende in ihrem Leben. Dass sie heute am liebsten darauf nicht mehr angesprochen werden will - verständlich. Für ihre Geschichte klingt das Wort „tragisch“ wie eine abgedroschene Untertreibung. Doch auch sie gehört zur Wahrheit des 11. September 2001, als aus der scheinbaren Alltäglichkeit das Unbegreifliche wuchs.

      An diesem Tag starb Heinz Ackermann, Sohn der Gastwirtsfamilie, beim Einsturz des World Trade Centers im Alter von 38 Jahren. Ausgerechnet einer der mittlerweile verurteilten Helfer der Anschläge, Mounir al Motassadeq, hatte wiederum Mitte der 90er Jahre in der Gaststätte Ackermann in der Küche gejobbt. Der Marokkaner war mit 19 Jahren nach Münster gekommen, studierte, galt als freundlich und zuverlässig. Dass sich in Roxel die Wege des späteren Tathelfers und des Opfers sieben Jahre vor dem 11. September 2001 gekreuzt hatten - ein makabrer Zufall. Heinz Ackermann und al Motassadeq hatten sogar Gemeinsamkeiten, die so harmlos klingen wie eine Jugend im Münsterland nur sein kann. Sie spielten für ihr Leben gerne Fußball, Ackermann für den BSV Roxel, al Motassadeq war im Nachbarort Gievenbeck erfolgreicher Torschütze. Bis 1995, als er einen Studienplatz an der Technischen Universität in Hamburg-Harburg bekam und dorthin verschwand.

      Ackermann zog es statt in den elterlichen Betrieb in die Versicherungsbranche, er studierte erfolgreich, zog in die USA, war zuletzt im 101. Stock des World Trade Centers deutscher Repräsentant der Firma Aon. Er starb auf dem Weg in sein Büro im Südturm.

      Al Motassadeq wurde im Jahr 2007 zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Er soll ein enger Freund der Terror-Piloten gewesen sein und sie von Hamburg aus unterstützt haben. Die Vorwürfe hat er stets von sich gewiesen. Sein Antrag auf Revision wurde abgewiesen.


      westfaelische-nachrichten.de/a…trafen_sich_in_Roxel.html


      Heinrich Bernhard Ackermann

      cnn.com/SPECIALS/2001/memorial/people/2877.html
      Zehnter Jahrestag der Anschläge vom 11. September 9/11: Opfer und Tathelfer trafen sich in Roxel

      Münster - Der 11. September 2001 bedeutet nicht nur für viele Amerikaner, sondern auch für eine Gastwirtsfamilie aus dem beschaulichen münsterischen Ortsteil Roxel eine furchtbare Wende in ihrem Leben. Dass sie heute am liebsten darauf nicht mehr angesprochen werden will - verständlich. Für ihre Geschichte klingt das Wort „tragisch“ wie eine abgedroschene Untertreibung. Doch auch sie gehört zur Wahrheit des 11. September 2001, als aus der scheinbaren Alltäglichkeit das Unbegreifliche wuchs.

      An diesem Tag starb Heinz Ackermann, Sohn der Gastwirtsfamilie, beim Einsturz des World Trade Centers im Alter von 38 Jahren. Ausgerechnet einer der mittlerweile verurteilten Helfer der Anschläge, Mounir al Motassadeq, hatte wiederum Mitte der 90er Jahre in der Gaststätte Ackermann in der Küche gejobbt. Der Marokkaner war mit 19 Jahren nach Münster gekommen, studierte, galt als freundlich und zuverlässig. Dass sich in Roxel die Wege des späteren Tathelfers und des Opfers sieben Jahre vor dem 11. September 2001 gekreuzt hatten - ein makabrer Zufall. Heinz Ackermann und al Motassadeq hatten sogar Gemeinsamkeiten, die so harmlos klingen wie eine Jugend im Münsterland nur sein kann. Sie spielten für ihr Leben gerne Fußball, Ackermann für den BSV Roxel, al Motassadeq war im Nachbarort Gievenbeck erfolgreicher Torschütze. Bis 1995, als er einen Studienplatz an der Technischen Universität in Hamburg-Harburg bekam und dorthin verschwand.

      Ackermann zog es statt in den elterlichen Betrieb in die Versicherungsbranche, er studierte erfolgreich, zog in die USA, war zuletzt im 101. Stock des World Trade Centers deutscher Repräsentant der Firma Aon. Er starb auf dem Weg in sein Büro im Südturm.

      Al Motassadeq wurde im Jahr 2007 zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Er soll ein enger Freund der Terror-Piloten gewesen sein und sie von Hamburg aus unterstützt haben. Die Vorwürfe hat er stets von sich gewiesen. Sein Antrag auf Revision wurde abgewiesen.


      westfaelische-nachrichten.de/a…trafen_sich_in_Roxel.html


      Heinrich Bernhard Ackermann

      cnn.com/SPECIALS/2001/memorial/people/2877.html