Nun Italien......und kein Ende?

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      Es sieht ja so aus, als habe sich Italien noch einmal zusammen genommen und dadurch ist das Land nun doch etwas mehr Stabil. Ganz anders ist die Situation in Griechenland.
      In den Dänischen Nachrichten kam soeben die Meldung, das der "IMF" (Internationale Valuta-Fond) nach Washington abgereisst ist, da die Verhandlungen mit Griechenland ohne Ergebniss verlaufen sind. Die EU, der "IMF" und Deutschland, so wie Frankreich, verlangen von der Griechischen Regierung, das Reformen Eingeführt werden, wogegen sich Griechenland mit Händen und Füssen wehrt. Der "Zankapfel" ist das Griechische "Pensionssystem", von dem die Geldgeber-Staaten eine drastische Änderung fordern.
      Nicht alleine das Pensionsalter, das in Griechenland ja bei 56 Jahren Beginnt soll Geändert werden, nein, es ist der Anteil vom Bruttonationaleinkommen, welches sehr Drastisch gekürzt werden soll. In Griechenland Beträgt der Pensionsfond ganze 17,6% vom "BNE"! Zum Vergleich, nicht einmal in Deutschland oder Dänemark liegt der Prozentsatz so Hoch. Ausserdem haben sich Schweizer Banken dazu Bereit erklärt, Namen von Kontoinhabern an die Griechische Regierung Weiterzugeben, um es den Griechen zu Ermöglichen von diesen Kontoinhabern Steuern erheben zu können. Hier hat die Griechische Regierung ebenfalls Dankend Abgelehnt. Das die Griechen nun aus der Eurozone Austreten, Bzw. "Ausgetreten" werden, ist immer Wahrscheinlicher. Damit wird sich wohl ein Staatskonkurs Griechenlands ergeben. Ob Griechenland dann jemals die geliehenen gelder zurück Bezahlen wird, steht wohl in den Sternen.
      Es sieht ja so aus, als habe sich Italien noch einmal zusammen genommen und dadurch ist das Land nun doch etwas mehr Stabil. Ganz anders ist die Situation in Griechenland.
      In den Dänischen Nachrichten kam soeben die Meldung, das der "IMF" (Internationale Valuta-Fond) nach Washington abgereisst ist, da die Verhandlungen mit Griechenland ohne Ergebniss verlaufen sind. Die EU, der "IMF" und Deutschland, so wie Frankreich, verlangen von der Griechischen Regierung, das Reformen Eingeführt werden, wogegen sich Griechenland mit Händen und Füssen wehrt. Der "Zankapfel" ist das Griechische "Pensionssystem", von dem die Geldgeber-Staaten eine drastische Änderung fordern.
      Nicht alleine das Pensionsalter, das in Griechenland ja bei 56 Jahren Beginnt soll Geändert werden, nein, es ist der Anteil vom Bruttonationaleinkommen, welches sehr Drastisch gekürzt werden soll. In Griechenland Beträgt der Pensionsfond ganze 17,6% vom "BNE"! Zum Vergleich, nicht einmal in Deutschland oder Dänemark liegt der Prozentsatz so Hoch. Ausserdem haben sich Schweizer Banken dazu Bereit erklärt, Namen von Kontoinhabern an die Griechische Regierung Weiterzugeben, um es den Griechen zu Ermöglichen von diesen Kontoinhabern Steuern erheben zu können. Hier hat die Griechische Regierung ebenfalls Dankend Abgelehnt. Das die Griechen nun aus der Eurozone Austreten, Bzw. "Ausgetreten" werden, ist immer Wahrscheinlicher. Damit wird sich wohl ein Staatskonkurs Griechenlands ergeben. Ob Griechenland dann jemals die geliehenen gelder zurück Bezahlen wird, steht wohl in den Sternen.
      Was will man aus der dann entstehenden Konkursmache machen? Demzufolge müßten jene Länder, die Gelder zur Verfügung gestellt haben, auf dem sie dann sitzen, Konkursverwalter in Land schicken, wenn denn schon die Geld jener, an die sie ran wollten, nicht zu bekommen sind. Gerade von denen, die dort Geld hatten, haben doch längst Tausende ihre Konten geräumt und in die EU transferiert, um sie dem Fiskus zu entziehen. Was machen jene nun mit ihren Vermögen? Richtig. Sie legen sie im Ausland vorzugsweise in Form von Immobilien an. Das Geld, was in Griechenland benötigt wird, kann somit überhaupt nicht zur Schuldentilgung oder Staatssanierung herangezogen werden. Da haben sich wohl ein paar Managementfehler herausgestellt.

      Gestern Abend kündigte sich erste Demonstrationen in Athen an. Menschen, die inzwischen genug von ihrer linken Regierung zu haben scheinen. Zwar eine Minderheit, aber lange wird es nicht dauern und die Zahlen steigen. Der Vorwurf lautet, Reformverschleppungen. Ein anderer deutlich vernehmbar, dass man die linke Sache offenbar verraten hat. Von Linken aber auch Rechten wurden sie gewählt und am Ende zahlen die Wähler nun mehr, als sie dachten zahlen zu müssen. Solche teils barbarischen Forderungen wie sie die EU gegenüber Griechenland stellt/e, sind unerfüllbar. Das wußte man und handelte nach dem Motto, Augen zu und durch. Jetzt kommt erst einmal bald die parlamentarische Sommerpause und was danach wird, steht noch in den Sternen. Egal, ob GR im €-Raum bleibt oder nicht. Die dicke Rechnung kommt ohnehin.
      Was will man aus der dann entstehenden Konkursmache machen? Demzufolge müßten jene Länder, die Gelder zur Verfügung gestellt haben, auf dem sie dann sitzen, Konkursverwalter in Land schicken, wenn denn schon die Geld jener, an die sie ran wollten, nicht zu bekommen sind. Gerade von denen, die dort Geld hatten, haben doch längst Tausende ihre Konten geräumt und in die EU transferiert, um sie dem Fiskus zu entziehen. Was machen jene nun mit ihren Vermögen? Richtig. Sie legen sie im Ausland vorzugsweise in Form von Immobilien an. Das Geld, was in Griechenland benötigt wird, kann somit überhaupt nicht zur Schuldentilgung oder Staatssanierung herangezogen werden. Da haben sich wohl ein paar Managementfehler herausgestellt.

      Gestern Abend kündigte sich erste Demonstrationen in Athen an. Menschen, die inzwischen genug von ihrer linken Regierung zu haben scheinen. Zwar eine Minderheit, aber lange wird es nicht dauern und die Zahlen steigen. Der Vorwurf lautet, Reformverschleppungen. Ein anderer deutlich vernehmbar, dass man die linke Sache offenbar verraten hat. Von Linken aber auch Rechten wurden sie gewählt und am Ende zahlen die Wähler nun mehr, als sie dachten zahlen zu müssen. Solche teils barbarischen Forderungen wie sie die EU gegenüber Griechenland stellt/e, sind unerfüllbar. Das wußte man und handelte nach dem Motto, Augen zu und durch. Jetzt kommt erst einmal bald die parlamentarische Sommerpause und was danach wird, steht noch in den Sternen. Egal, ob GR im €-Raum bleibt oder nicht. Die dicke Rechnung kommt ohnehin.
      Erst haben sie gelogen,zweierlei Buecher gefuehrt.Als das nicht half versuchte man die Nazi Keule zu schwingen. Als die IMF die griechiche Regierung informierte ueber die Namen der reichen und politisch konekteten die ihr Geld in die Schweitz gebracht hat nahm man einen radiergummi und loechte die Elite von der Liste.Die IMF sendete eine zweite liste die diesmal auch von der Presse empfangen wurde. Viel laerm aber keine aenderung. Die Griechen wollen nicht bezalen,sie haben gelogen,die Union Betrogen aber sie wollen weiter ein Mitglied sein um euch noch mehr zu betruegen. Wie lange geht dieser Krug zum Brunnen.Wie lange waelt ihr die selbe Partei. Die Geduld des Deutschen Volkes ist unglaublich.Eure eigenen Programme werden gekuerzt .Sieht so aus als ob ihr das Lamb das freiwillig zum schlachten geht seit.
      Erst haben sie gelogen,zweierlei Buecher gefuehrt.Als das nicht half versuchte man die Nazi Keule zu schwingen. Als die IMF die griechiche Regierung informierte ueber die Namen der reichen und politisch konekteten die ihr Geld in die Schweitz gebracht hat nahm man einen radiergummi und loechte die Elite von der Liste.Die IMF sendete eine zweite liste die diesmal auch von der Presse empfangen wurde. Viel laerm aber keine aenderung. Die Griechen wollen nicht bezalen,sie haben gelogen,die Union Betrogen aber sie wollen weiter ein Mitglied sein um euch noch mehr zu betruegen. Wie lange geht dieser Krug zum Brunnen.Wie lange waelt ihr die selbe Partei. Die Geduld des Deutschen Volkes ist unglaublich.Eure eigenen Programme werden gekuerzt .Sieht so aus als ob ihr das Lamb das freiwillig zum schlachten geht seit.
      Das kann ich wirklich gut verstehen, Deutschland stellt sich in der Tat so dar.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Das kann ich wirklich gut verstehen, Deutschland stellt sich in der Tat so dar.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Das Problem ist ja, das Griechenland so gut wie Zahlungsunfähig ist und diese Regierung auch nicht halt vor den im Lande existierenden Betrieben machen.Die Riegierung rief ja schon alle Staatlichen Einrichtungen auf, Rechnungen für geleistete Arbeiten von Privatbetrieben nicht zu Bezahlen, sondern diese Rechnungsbeträge an die Staatskasse zu Überführen, damit Griechenland Geld in die Kasse bekommt, um seine Finanziellen Verpflichtungen gegenüber den Geldgebern zu kommen. Dieses wird zur Folge haben, das nicht nur der Staat Konkurs geht, sondern auch die Einheimischen Betriebe schliessen müssen, ihre Angestellten Entlassen und diese von Sozialhilfe Leben müssen. Aber woher sollen diese Gelder dann wieder kommen?

      Die einfachste Art, an Geld zu kommen wäre, das die Griechen ihr Geld selbst Drucken würden, welches sich aber nicht machen lässt, da dies nur die "EZB" kann. Sollten die Griechen sich aus der Eurozone "Abmelden" und den Drachmen wieder einführen, wie wird dieser dann Bewertet werden? Die Hauptfrage allerdings wird sein, wie will die Frau Bundeskanzlerin der Bevölkerung Erklären, wie diese Gelder wieder ins Land kommen sollen, wer soll die "Gilde" Bezahlen? Mit Sicherheit sind es die deutschen Steuerzahler, die hier zur Kasse gebeten werden, denn die Deutschen Banken hatten sich damals schon Abgesichert, als sie diese Hilfsgelder für Griechenland Bereit stellten. Die Zinsen und sonstigen Evtl. Gewinn wollten sie schon "Einstreichen", aber wenn es zu einen Verlust dieser Gelder kommen sollte, wie es zur Zeit ja aussieht, Bürgt der Staat dafür und somit die Steuerzahler.
      Eine andere Möglichkeit bei einem Griechischen Konkurs könnte sein, das ein Bankenkonsortium die Finanziellen Geschäfte des Staates Übernimmt, was zur Folge haben wird, das in Griechenland ganz andere "Kuchen" auf den Tisch kommen. Dies würde dann besonders die Grossunternehmer Hart treffen, der kleine Handwerker wird davon nicht soviel merken. Ich selbst bin der Ansicht, nachdem man alle möglichen Versuche Unternommen hat, Griechenland zu Stabilisieren, diese alle mehr oder weniger Gescheitert sind, was man Besonders der Sturheit der Griechischen Regierung zu "Verdanken" hat, Griechenland nicht nur aus der Eurozone, sondern auch aus der EU zu Entlassen.

      Es gibt vielleicht für Griechenland noch einen anderen Hoffnungsschimmer, da es berits zu Internen Streitigkeiten, was voraus zu Sehen war, gekommen ist. Kleinere Protestaktionen gibt es schon Seitens der Bevölkerung gegen diese Regierung und sollten diese Stimmen lauter werden ist es sehr gut Möglich, das es zu Neuwahlen kommen wird. Würde es dann eine mehr Zusammenarbeitswillige Regierung dort geben, könnte ich mir schon Vorstellen, das man die Hilfsaktionen für Griechenland wieder Aufnehmen könnte.
      Wie Axel schon sehr Richtig Bemerkte, können die Griechen diese Schulden unter den jetzigen Bedingungen nicht Bezahlen. Dies ist aber nicht die Schuld der Geldgeber, sondern der Regierung, die überhaupt keine Anstalten macht, sich an die Vertraglich Festgelegten Regeln zu halten. Viel mehr sieht es so aus, das die Griechen sich über ihre Situation immer noch nicht im klaren sind und Benehmen sich wie eine Kuh auf dem Eis, die nicht im stande ist, wieder ans land zu kommen.
      Das Problem ist ja, das Griechenland so gut wie Zahlungsunfähig ist und diese Regierung auch nicht halt vor den im Lande existierenden Betrieben machen.Die Riegierung rief ja schon alle Staatlichen Einrichtungen auf, Rechnungen für geleistete Arbeiten von Privatbetrieben nicht zu Bezahlen, sondern diese Rechnungsbeträge an die Staatskasse zu Überführen, damit Griechenland Geld in die Kasse bekommt, um seine Finanziellen Verpflichtungen gegenüber den Geldgebern zu kommen. Dieses wird zur Folge haben, das nicht nur der Staat Konkurs geht, sondern auch die Einheimischen Betriebe schliessen müssen, ihre Angestellten Entlassen und diese von Sozialhilfe Leben müssen. Aber woher sollen diese Gelder dann wieder kommen?

      Die einfachste Art, an Geld zu kommen wäre, das die Griechen ihr Geld selbst Drucken würden, welches sich aber nicht machen lässt, da dies nur die "EZB" kann. Sollten die Griechen sich aus der Eurozone "Abmelden" und den Drachmen wieder einführen, wie wird dieser dann Bewertet werden? Die Hauptfrage allerdings wird sein, wie will die Frau Bundeskanzlerin der Bevölkerung Erklären, wie diese Gelder wieder ins Land kommen sollen, wer soll die "Gilde" Bezahlen? Mit Sicherheit sind es die deutschen Steuerzahler, die hier zur Kasse gebeten werden, denn die Deutschen Banken hatten sich damals schon Abgesichert, als sie diese Hilfsgelder für Griechenland Bereit stellten. Die Zinsen und sonstigen Evtl. Gewinn wollten sie schon "Einstreichen", aber wenn es zu einen Verlust dieser Gelder kommen sollte, wie es zur Zeit ja aussieht, Bürgt der Staat dafür und somit die Steuerzahler.
      Eine andere Möglichkeit bei einem Griechischen Konkurs könnte sein, das ein Bankenkonsortium die Finanziellen Geschäfte des Staates Übernimmt, was zur Folge haben wird, das in Griechenland ganz andere "Kuchen" auf den Tisch kommen. Dies würde dann besonders die Grossunternehmer Hart treffen, der kleine Handwerker wird davon nicht soviel merken. Ich selbst bin der Ansicht, nachdem man alle möglichen Versuche Unternommen hat, Griechenland zu Stabilisieren, diese alle mehr oder weniger Gescheitert sind, was man Besonders der Sturheit der Griechischen Regierung zu "Verdanken" hat, Griechenland nicht nur aus der Eurozone, sondern auch aus der EU zu Entlassen.

      Es gibt vielleicht für Griechenland noch einen anderen Hoffnungsschimmer, da es berits zu Internen Streitigkeiten, was voraus zu Sehen war, gekommen ist. Kleinere Protestaktionen gibt es schon Seitens der Bevölkerung gegen diese Regierung und sollten diese Stimmen lauter werden ist es sehr gut Möglich, das es zu Neuwahlen kommen wird. Würde es dann eine mehr Zusammenarbeitswillige Regierung dort geben, könnte ich mir schon Vorstellen, das man die Hilfsaktionen für Griechenland wieder Aufnehmen könnte.
      Wie Axel schon sehr Richtig Bemerkte, können die Griechen diese Schulden unter den jetzigen Bedingungen nicht Bezahlen. Dies ist aber nicht die Schuld der Geldgeber, sondern der Regierung, die überhaupt keine Anstalten macht, sich an die Vertraglich Festgelegten Regeln zu halten. Viel mehr sieht es so aus, das die Griechen sich über ihre Situation immer noch nicht im klaren sind und Benehmen sich wie eine Kuh auf dem Eis, die nicht im stande ist, wieder ans land zu kommen.