Ich bin verzweifelt

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      Sie gab mir aber auch noch denn Tipp sich in dem Forum anzumelden wo sie auch drin ist .Das machte ich dann auch .Plötzlich hatte ich jeden Tag eine Nachricht von ihr und wenn ich nur einen kurzen Gruß von ihr bekomme oder gefühlvolle Einträge .Sie hat mir jetzt erst gezeigt wie viel ich ihr bedeute und endlich habe ich nach 36 Jahren das Gefühl von ihr geliebt zu werden .

      Ich glaube nicht das dies jeder versteht!
      Ich auf jedenfall nicht,denn das ähnelt doch sehr an unsere Freundesliste hier im Forum.
      Komische Beziehungen gibts und das im engsten Familienkreis.
      Naja wenn es einen reicht und damit glücklich ist!
      @Jule leider kann ich Dir persönlich keinen Rat geben nur soviel Kopf hoch und geh Deinen Weg,wenn es sein muß ohne Family.
      Hier suche Dir die Leute, die Dir auch wirklich helfen können und nicht nur bla,bla,bla schreiben.
      Musst nur mal zwischen den Zeilen lesen dann findest Du die Richtigen schon.
      Dein Kumpel
      Jürgen
      Sie gab mir aber auch noch denn Tipp sich in dem Forum anzumelden wo sie auch drin ist .Das machte ich dann auch .Plötzlich hatte ich jeden Tag eine Nachricht von ihr und wenn ich nur einen kurzen Gruß von ihr bekomme oder gefühlvolle Einträge .Sie hat mir jetzt erst gezeigt wie viel ich ihr bedeute und endlich habe ich nach 36 Jahren das Gefühl von ihr geliebt zu werden .

      Ich glaube nicht das dies jeder versteht!
      Ich auf jedenfall nicht,denn das ähnelt doch sehr an unsere Freundesliste hier im Forum.
      Komische Beziehungen gibts und das im engsten Familienkreis.
      Naja wenn es einen reicht und damit glücklich ist!
      @Jule leider kann ich Dir persönlich keinen Rat geben nur soviel Kopf hoch und geh Deinen Weg,wenn es sein muß ohne Family.
      Hier suche Dir die Leute, die Dir auch wirklich helfen können und nicht nur bla,bla,bla schreiben.
      Musst nur mal zwischen den Zeilen lesen dann findest Du die Richtigen schon.
      Dein Kumpel
      Jürgen
      ...jo ...eben schwierig ..so per tele aus der Ferne, unbekannter Weise zu helfen ..immer hielft wohl ..über den Zustand nachzudenken ... zu überlegen, was es Einen wert ist ...ein guter Kontakt zu Mutter, Oma ..ja ..und dann hielft vielleicht immer nur reden, reden, reden ...meine ..man kennt euere Lebensgeschichte net, was Vorgefallen ist etc ...brauchen wir auch net zu wissen ..aber ich denke ..jeder Mensch hat etwas Gefühl ..diese Gefühle werden sich schon irgentwann regen ...sicher ...
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.
      ...jo ...eben schwierig ..so per tele aus der Ferne, unbekannter Weise zu helfen ..immer hielft wohl ..über den Zustand nachzudenken ... zu überlegen, was es Einen wert ist ...ein guter Kontakt zu Mutter, Oma ..ja ..und dann hielft vielleicht immer nur reden, reden, reden ...meine ..man kennt euere Lebensgeschichte net, was Vorgefallen ist etc ...brauchen wir auch net zu wissen ..aber ich denke ..jeder Mensch hat etwas Gefühl ..diese Gefühle werden sich schon irgentwann regen ...sicher ...
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

      TRULLA wrote:

      naja klaus , ich finde die unterstützung von holger net so schlecht.
      wir alle hier wissen wohl am besten , das es viele eltern gibt die ihre kiddis in die tonne treten und nix mit ihnen zu tun haben wollen , sonst wären viele von uns net im heim gelandet ... gel. es ist nur ein schwerer weg für uns das zu begreifen , und diesen weg macht die kleine nun grad durch , und wir sollten ihr dabei helfen.
      ich selbst hab das auch durch. und ich muß sagen , foren wie diese haben mir echt geholfen dabei. weil es hier menschen gab , mir denen ich immer viel spaß hatte , mit denen man sich getroffen und unterhalten hat. diese menschen hier verstanden oft meine probleme , weil sie aus dem selben boot kamen wie ich. und ich habe gelernt es ist wichtig im leben bezugspersonen zu haben , aber es muß nicht die familie sein. ich laufe keinen menschen mehr hinterher , der sich nicht für mich interressiert , weil es genug andere menschen gibt , die meine anwesentheit lieben und genießen.
      dennoch möchte ich jetzt nicht voereilig anfangen die sittuation zu beurteilen , weil noch wissen wir ja nicht was genau vorgefallen ist. also erstmal abwarten.
      l.g. trulla


      Hallo TRULLA.
      Im Grunde hast du ja Recht, nur muss man Bedenken, bei Jule ist es erst sehr Kurzfristig, das der Kontakt zur Mutter und noch kürzer, der Kontakt zur Oma eingeschlafen ist.
      Wenn es um viele Jahre geht, kann man eventuell von einem Schlußstrich reden, wie es bei vielen von uns ja der Fall ist, aber nach drei Jahren Mütterlicherseits und bei der Oma fast noch Frisch, den Berühmten Schlußstrich zu ziehen, das ist es was nicht nur mir nicht gefällt. Dann steht noch beim Holger "Es ist manchesmal besser einen schlusstrich unter so einer Familie zu ziehen und neue wege zu suchen."
      Wie soll man so einen Satz auslegen? Die Familie taugt nichts, oder ist es nicht wert beachtet zu werden? Das ist es, was etwas daneben geraten ist. Ob es nun so gemeint ist, wie es da steht, das weiß nur der Verfasser des Textes.
      Wenn ich noch 20 wäre und gelegenheit einen einigermaßen akzeptablen Kontakt herzustellen mit dem alle Beteiligten umgehen könnten, würde ich es versuchen.

      Liebe grüße Klausi

      TRULLA wrote:

      naja klaus , ich finde die unterstützung von holger net so schlecht.
      wir alle hier wissen wohl am besten , das es viele eltern gibt die ihre kiddis in die tonne treten und nix mit ihnen zu tun haben wollen , sonst wären viele von uns net im heim gelandet ... gel. es ist nur ein schwerer weg für uns das zu begreifen , und diesen weg macht die kleine nun grad durch , und wir sollten ihr dabei helfen.
      ich selbst hab das auch durch. und ich muß sagen , foren wie diese haben mir echt geholfen dabei. weil es hier menschen gab , mir denen ich immer viel spaß hatte , mit denen man sich getroffen und unterhalten hat. diese menschen hier verstanden oft meine probleme , weil sie aus dem selben boot kamen wie ich. und ich habe gelernt es ist wichtig im leben bezugspersonen zu haben , aber es muß nicht die familie sein. ich laufe keinen menschen mehr hinterher , der sich nicht für mich interressiert , weil es genug andere menschen gibt , die meine anwesentheit lieben und genießen.
      dennoch möchte ich jetzt nicht voereilig anfangen die sittuation zu beurteilen , weil noch wissen wir ja nicht was genau vorgefallen ist. also erstmal abwarten.
      l.g. trulla


      Hallo TRULLA.
      Im Grunde hast du ja Recht, nur muss man Bedenken, bei Jule ist es erst sehr Kurzfristig, das der Kontakt zur Mutter und noch kürzer, der Kontakt zur Oma eingeschlafen ist.
      Wenn es um viele Jahre geht, kann man eventuell von einem Schlußstrich reden, wie es bei vielen von uns ja der Fall ist, aber nach drei Jahren Mütterlicherseits und bei der Oma fast noch Frisch, den Berühmten Schlußstrich zu ziehen, das ist es was nicht nur mir nicht gefällt. Dann steht noch beim Holger "Es ist manchesmal besser einen schlusstrich unter so einer Familie zu ziehen und neue wege zu suchen."
      Wie soll man so einen Satz auslegen? Die Familie taugt nichts, oder ist es nicht wert beachtet zu werden? Das ist es, was etwas daneben geraten ist. Ob es nun so gemeint ist, wie es da steht, das weiß nur der Verfasser des Textes.
      Wenn ich noch 20 wäre und gelegenheit einen einigermaßen akzeptablen Kontakt herzustellen mit dem alle Beteiligten umgehen könnten, würde ich es versuchen.

      Liebe grüße Klausi
      Hallo, ich habe da ein Problem. Ich habe schon sehr lange keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Der KOntakt ging vor 3 Jahren auseinander, weil sie versucht hat mich zu erpressen. Vor ca einem Jahr habe ich den Kontakt zu meiner Oma zwangsläufig aufgebaut. Jetzt lässt sie mich total hängen, sie interessiert sich über haupt nicht mehr für mich, ruft nicht mehr an, schreibt keinen Brief nix. Ich habe das Gefühl das ich von meiner Familie nur verarscht werde und alles andere Wichtiger ist. Könnt ihr mir helfen, ich weiß nicht weiter.

      Hallo Jule,

      ich frag mal ganz direkt und unverblümt... warum möchtest Du denn unbedingt Kontakt zu Deiner Mutter haben.
      Weil Du sie liebst?
      Weil es Deine Mutter ist und es sich so gehört?
      Weil Du einsam bist?
      Weil Du dir verloren vorkommst, ohne sie, ganz ohne Familie?
      Weil Du dir Liebe und Zuneigung von ihr versprichst?
      Weil Du sehr lange auf sie verzichten musstest?
      Weil Du dir immer eine Mutter gewünscht hast?
      Weil Du wissen willst, dass Du ihr nicht egal bist?
      Weil sie dich lieben soll?
      Warum?

      Beantworte nicht mir oder uns hier die Fragen, beantworte sie für Dich selbst.
      Wir hier können nur unsere eigenen Erfahrungen und Erlebnisse dazu schildern.
      Hör auf Dein Bauchgefühl, hör auf Dein Herz und Du wirst wissen, was gut für Dich ist.
      Wie Du damit letztendlich umgehst, das liegt auch an Dir, auch wenn Du damit scheinbar gerade mächtig überfordert zu sein scheinst.

      So ziemlich jeder hier weiß, was Du durchmachst, diese ewigen Fragen nach dem Warum.
      Die Antwort, die Du suchst, die trägst Du bereits in Dir, Du hast sie nur noch nicht entdeckt.

      Falls Du damit irgendwann gar nicht mehr klarkommen solltest, dann kann ich Dir nur raten, dass Du dir Hilfe durch einen Psychologen suchst.
      ...und wenn es nur eine annonyme telefonische Seelsorge ist, wo Du dich mal so richtig "auskotzen" kannst, wenn es Dir schlecht geht. Manchmal hilft auch das, um interher wiedr einen klaren Kopf zu haben.

      Was Du sonst noch versuchen kannst, um wieder Kontakt herzustellen, dazu hast Du hier schon zahlreiche Tipps bekommen.
      Ich wünsche Dir, dass Du irgendwann zur Ruhe kommst und mit Deiner Antwort sehr gut leben kannst, ohne dass es weiteres Dein Leben belastet. :troest:


      Lust auf Infos, Kreatives, Kulturelles, dann klick mich
      oder einfach nur entspannt ein paar Spiele
      (derzeit 5364) spielen, dann klick hier
      Hallo, ich habe da ein Problem. Ich habe schon sehr lange keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Der KOntakt ging vor 3 Jahren auseinander, weil sie versucht hat mich zu erpressen. Vor ca einem Jahr habe ich den Kontakt zu meiner Oma zwangsläufig aufgebaut. Jetzt lässt sie mich total hängen, sie interessiert sich über haupt nicht mehr für mich, ruft nicht mehr an, schreibt keinen Brief nix. Ich habe das Gefühl das ich von meiner Familie nur verarscht werde und alles andere Wichtiger ist. Könnt ihr mir helfen, ich weiß nicht weiter.

      Hallo Jule,

      ich frag mal ganz direkt und unverblümt... warum möchtest Du denn unbedingt Kontakt zu Deiner Mutter haben.
      Weil Du sie liebst?
      Weil es Deine Mutter ist und es sich so gehört?
      Weil Du einsam bist?
      Weil Du dir verloren vorkommst, ohne sie, ganz ohne Familie?
      Weil Du dir Liebe und Zuneigung von ihr versprichst?
      Weil Du sehr lange auf sie verzichten musstest?
      Weil Du dir immer eine Mutter gewünscht hast?
      Weil Du wissen willst, dass Du ihr nicht egal bist?
      Weil sie dich lieben soll?
      Warum?

      Beantworte nicht mir oder uns hier die Fragen, beantworte sie für Dich selbst.
      Wir hier können nur unsere eigenen Erfahrungen und Erlebnisse dazu schildern.
      Hör auf Dein Bauchgefühl, hör auf Dein Herz und Du wirst wissen, was gut für Dich ist.
      Wie Du damit letztendlich umgehst, das liegt auch an Dir, auch wenn Du damit scheinbar gerade mächtig überfordert zu sein scheinst.

      So ziemlich jeder hier weiß, was Du durchmachst, diese ewigen Fragen nach dem Warum.
      Die Antwort, die Du suchst, die trägst Du bereits in Dir, Du hast sie nur noch nicht entdeckt.

      Falls Du damit irgendwann gar nicht mehr klarkommen solltest, dann kann ich Dir nur raten, dass Du dir Hilfe durch einen Psychologen suchst.
      ...und wenn es nur eine annonyme telefonische Seelsorge ist, wo Du dich mal so richtig "auskotzen" kannst, wenn es Dir schlecht geht. Manchmal hilft auch das, um interher wiedr einen klaren Kopf zu haben.

      Was Du sonst noch versuchen kannst, um wieder Kontakt herzustellen, dazu hast Du hier schon zahlreiche Tipps bekommen.
      Ich wünsche Dir, dass Du irgendwann zur Ruhe kommst und mit Deiner Antwort sehr gut leben kannst, ohne dass es weiteres Dein Leben belastet. :troest:


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      danke mandy , fürs nochmal kopieren , nu hab ich das nochmal genauer gelesen und dabei festgestellt der kontakt zur mutter ging wegen erpressung auseinander. sowas tut eine mutter nicht , die ihr kind aufrichtig liebt.
      es macht keinen sinn einen menschen (egal ob familie oder nicht ) hinterher zu rennen , der das nicht möchte. man tut sich nur selber damit weh , wie man sieht.
      l.g.trulla
      danke mandy , fürs nochmal kopieren , nu hab ich das nochmal genauer gelesen und dabei festgestellt der kontakt zur mutter ging wegen erpressung auseinander. sowas tut eine mutter nicht , die ihr kind aufrichtig liebt.
      es macht keinen sinn einen menschen (egal ob familie oder nicht ) hinterher zu rennen , der das nicht möchte. man tut sich nur selber damit weh , wie man sieht.
      l.g.trulla

      Auch ich...

      ...hab mal versucht, als ich noch im Heim in Haßloch war, Kontakt zu meinem Vater aufzunehmen. Das ganze tat mir dann schon nach dem "Hallo" wieder leid: Er hatte sich nicht geändert.
      Das gleiche wie früher, bevor ich in die Heime mußte: Versifft, stinkend, braune Kippenfinger mit langen schwarzen Fingernägeln.
      Manchmal ist es wirklich besser, man bricht hinter sich alle Verbindungen ab, die Erwartungshaltungen sind zu groß, die Enttäuschungen zu stark.
      Hilfe findet man bei wirklichen Freunden, davon habe ich nicht viel: 3 Stück sind mir wirklich ans Herz gewachsen, auf die kann ich mich verlassen.

      Auch ich...

      ...hab mal versucht, als ich noch im Heim in Haßloch war, Kontakt zu meinem Vater aufzunehmen. Das ganze tat mir dann schon nach dem "Hallo" wieder leid: Er hatte sich nicht geändert.
      Das gleiche wie früher, bevor ich in die Heime mußte: Versifft, stinkend, braune Kippenfinger mit langen schwarzen Fingernägeln.
      Manchmal ist es wirklich besser, man bricht hinter sich alle Verbindungen ab, die Erwartungshaltungen sind zu groß, die Enttäuschungen zu stark.
      Hilfe findet man bei wirklichen Freunden, davon habe ich nicht viel: 3 Stück sind mir wirklich ans Herz gewachsen, auf die kann ich mich verlassen.

      Merowinger wrote:

      Manchmal ist es wirklich besser, man bricht hinter sich alle Verbindungen ab, die Erwartungshaltungen sind zu groß, die Enttäuschungen zu stark.

      Man muss nicht unbedingt abrechen, aber man sollte seine Erwartungshaltungshalte korrigieren.
      Schitt das diese nur mehr als Gefühle zu finden sind wie als rationale Gedanken ;)

      Ich zb habe verstanden das ich meinen Vater nicht ändern kann, aber ich habe auch kapiert das ich auch nichts von Ihm zu erwarten habe, und doch besuche Ich ihn wenn die Gelegenheit sich mal ergiebt.
      Man hat nur diese einen Eltern.
      Wenn die Eltern ihre Kinder nicht lieben müssen deswegen die Kinder Ihre Eltern nicht lieben.
      Wer es aber nicht schafft mit solchen Situationen klar zu kommen sollte der eigenen Gesundheit zu liebe eine Strich darunter ziehen, man hat ja auch nur diese eine Gesundheit und diese ist einfach wichtiger wie die eigenen Eltern. :hutab:

      Merowinger wrote:

      Manchmal ist es wirklich besser, man bricht hinter sich alle Verbindungen ab, die Erwartungshaltungen sind zu groß, die Enttäuschungen zu stark.

      Man muss nicht unbedingt abrechen, aber man sollte seine Erwartungshaltungshalte korrigieren.
      Schitt das diese nur mehr als Gefühle zu finden sind wie als rationale Gedanken ;)

      Ich zb habe verstanden das ich meinen Vater nicht ändern kann, aber ich habe auch kapiert das ich auch nichts von Ihm zu erwarten habe, und doch besuche Ich ihn wenn die Gelegenheit sich mal ergiebt.
      Man hat nur diese einen Eltern.
      Wenn die Eltern ihre Kinder nicht lieben müssen deswegen die Kinder Ihre Eltern nicht lieben.
      Wer es aber nicht schafft mit solchen Situationen klar zu kommen sollte der eigenen Gesundheit zu liebe eine Strich darunter ziehen, man hat ja auch nur diese eine Gesundheit und diese ist einfach wichtiger wie die eigenen Eltern. :hutab:

      Kongoaffe wrote:

      Sie gab mir aber auch noch denn Tipp sich in dem Forum anzumelden wo sie auch drin ist .Das machte ich dann auch .Plötzlich hatte ich jeden Tag eine Nachricht von ihr und wenn ich nur einen kurzen Gruß von ihr bekomme oder gefühlvolle Einträge .Sie hat mir jetzt erst gezeigt wie viel ich ihr bedeute und endlich habe ich nach 36 Jahren das Gefühl von ihr geliebt zu werden .

      Ich glaube nicht das dies jeder versteht!
      Ich auf jedenfall nicht,denn das ähnelt doch sehr an unsere Freundesliste hier im Forum.
      Komische Beziehungen gibts und das im engsten Familienkreis.
      Naja wenn es einen reicht und damit glücklich ist!
      @Jule leider kann ich Dir persönlich keinen Rat geben nur soviel Kopf hoch und geh Deinen Weg,wenn es sein muß ohne Family.
      Hier suche Dir die Leute, die Dir auch wirklich helfen können und nicht nur bla,bla,bla schreiben.
      Musst nur mal zwischen den Zeilen lesen dann findest Du die Richtigen schon.
      Dein Kumpel
      Jürgen

      Sicher ist es nicht für jeden nachvollziehbar und schon gar nicht wenn man nicht in der gleichen Situation ist .Ich bin mit 3 Jahren ins Heim gekommen und mit 12 Jahren habe ich meine Mutter das erstemal gesehen .Sie war eine Fremde Frau für mich und ich bin mit wenig Konntakt zufrieden .Wenn wir uns oft treffen würden würde ich ihr irgentwann nur Vorwürfe machen .Also lieber wenig als gar nicht .

      Kongoaffe wrote:

      Sie gab mir aber auch noch denn Tipp sich in dem Forum anzumelden wo sie auch drin ist .Das machte ich dann auch .Plötzlich hatte ich jeden Tag eine Nachricht von ihr und wenn ich nur einen kurzen Gruß von ihr bekomme oder gefühlvolle Einträge .Sie hat mir jetzt erst gezeigt wie viel ich ihr bedeute und endlich habe ich nach 36 Jahren das Gefühl von ihr geliebt zu werden .

      Ich glaube nicht das dies jeder versteht!
      Ich auf jedenfall nicht,denn das ähnelt doch sehr an unsere Freundesliste hier im Forum.
      Komische Beziehungen gibts und das im engsten Familienkreis.
      Naja wenn es einen reicht und damit glücklich ist!
      @Jule leider kann ich Dir persönlich keinen Rat geben nur soviel Kopf hoch und geh Deinen Weg,wenn es sein muß ohne Family.
      Hier suche Dir die Leute, die Dir auch wirklich helfen können und nicht nur bla,bla,bla schreiben.
      Musst nur mal zwischen den Zeilen lesen dann findest Du die Richtigen schon.
      Dein Kumpel
      Jürgen

      Sicher ist es nicht für jeden nachvollziehbar und schon gar nicht wenn man nicht in der gleichen Situation ist .Ich bin mit 3 Jahren ins Heim gekommen und mit 12 Jahren habe ich meine Mutter das erstemal gesehen .Sie war eine Fremde Frau für mich und ich bin mit wenig Konntakt zufrieden .Wenn wir uns oft treffen würden würde ich ihr irgentwann nur Vorwürfe machen .Also lieber wenig als gar nicht .
      am besten ist, ich erzähle euch mal was in meiner familie so passiert ist und warum das jetzt alles so ist, wie s leider ist.

      Meine Geschichte,

      Als ich noch sehr klein war ca 6 Monate alt starb mein Vater. Meine Mutter lernte einen neuen Mann kennen mit dem sie auch eine Beziehung führt. Als ich dann etwas verstand so ca mit 5 Jahren wollte ich Ihn Papa nennen, was er nicht wollte. Ich wollte ihn in den Arm nehmen, er wie alles ab. Meine Mutter zog wegen ihn in ein ganz anderes Bundesland und 33 km weit weg von meiner gesammten Familie. Sie suchte sich eine eigene Wohnung mit mir. Wir gingen immer gemeinsam auf einen Spielplatz, haben ganz viel zusammen und gemeinsam gemacht. Als sich dann Ihr Freund mit in unserem Leben einbrachte fing alles an. Meine Mutter unternahm nicht mehr viel mit mir. Als ich in der 6. Klasse war zogen wir ( meine Mutter und ich) zu Ihrem Freund in das Haus ein. Da war die schöne Zeit vorbei. Meine Mutter veränderte sich sehr stark zum negativem. Sie redete kaum noch mit mir, gab mir keine Zuwendung mehr, ich vervrachte nur noch Zeit in meinem eigenen Zimmer. Von Ihm aus kam immer nur eisige Kälte. Er fing an mir gegenüber gewaltätig zu werden, er machte mich für viele Sachen verantwortlich. Selbst meine Oma sagte zu mir das er nicht mit Kindern um gehen kann. Ich kam in die Sonderschule weil meine Noten in den Kleer gingen, ich wurde in der Schule gemobbt. An der neuen Schule dfand ich schnell neue Freunde die Heimkinder waren. Ich besuchte sie und es gefiel mir rihtig gut im Heim. Irgendwann besuchte ich sie öfters. Als es zu hause immer schlimmer wurde, habe ich mich ans Jugendamt gewendet. Mein Stiefvater bekam es raus und meinte nur zu mir, wenn ich dich ins Heim bringen sll, musst du mir nur bescheid sagen. Das Jugendamt kontaktierte meine Mutter. Wir führten Gespräche mit der Heimleitung. Danach kam ich ins Heim. Da meine Mutter für mich aber noch das Sorgerecht hatte, meinte sie das ich in eine Psychiatrie sollte. Das Heim konnte dagegen nichts machen. Ich war nach dem Heimaufenthalt 4 Monate in einer Psychiatrie. Als ich danach raus kam, kam ich zurück in meine Familie. Anstatt es besser wurde, wurde es immer schlimmer. Sie glaubten mir kein Wort merh, nannten mich Lügnerin. Sie vertrauten mir nicht mehr. Sie schickten mich wieder in eine ambulante Therapieeinrichtung. Meine Om meinte zu diesem zeitpunkt, wenn es nicht besser wird, holt sie mich da raus und zu sich. Ich kam in die 10. Klasse verlor alle meine Freunde weil die 9. Klasse aufgeteilt worden ist. Danach bekam ich einen Ausbildungsplatz, wo mich meine Mutter und Ihr Freund rein steckten. Ich hatte keinen Spaß an der Arbeit. Der Ausbildungsplatz war auh der Grund warum ich von zu Hause wieder weg gezogen bin. Aber ich glaube wenn der Ausbildungsplatz nicht gewesen währe, würde ich immer noch zu hasue sitzen. Ich verlor den Platz und kam zum Arbeitsamt. in der Zeit bekam ich noch telweise unterstützung von meiner Mutter. Das Arbeitsamt merkte sofort was los war und shickte mich zu einer Stelle die sich darum kümmern würden. Sie schickten mich zu Pro Aktiv. Da gab es eine Mitarbeiterin, die die ganze Sache in die Hand nahm und sich mit meiner Mutter unterhielt, warum ich in die Psychiatrie kam. Meine Mutter machte eine deftige Aussage, was ich echt nicht glauben konnte. Sie meinte doch tatsächlich das sie nicht mehr mitmir zurecht kam, das sie mich nicht mehr wollte. Und außerdem hatte sie was gegen Heimkinder, die würden ja klauen und ich war ja nun mal auch eins. Ich hatte meiner Mutter immer gesagt wo ich gewohnt habe, sie spionierte mir nach, als sie dann merkte das sie nicht weit bei mir kam, beauftragte sie meinen Onkel mich von Lüneburg aus nach hause zu meiner mutter zu bringen. Das erzählte ich dieser Einrichtung, und sie taten alles damit sie mich nicht fand. Meine Mutter fragte immer wieder ob ich zu einem Termin erschienen bin, oder wann ich da gewesen war. Aber die Einrichtung sagte nichts. Als ich mit der Sprache bei der Einrichtung raus rückte, begann alles. Die Einrichtung und ich haben gemeinsam die Familienkasse und andere Stellen informieret, das keiner lei Auskünfte zu meiner Mutter oder anderen Leuten gelangen sollten. Ich habe mit der Einrichtung gemeinsam einen Brief geschrieben, der an meine Mutter ging. In dem Brief stand wie ich das alles damals fand und was für mich die Hölle war. Darauf hin kam ein Brief von meiner Mutter zurück, das sie wüsste was sie als Mutter für Aufgaben hat und ich sollte doch mal überlegen welche Aufgaben ich als Tochter denn hätte. Und dann stand noch drin das ( zu diesem Zeitpunkt war ich 18) 18 Jahre lang eine reine Lüge war. 1 Jahr verging. Ich bekam von einem Amtsgericht ein Schreiben. Ich wusste gar nichts damit anzu fangen und mein Freund muste ihn öffnen. In dem Brief stand drin das mein Opa ( Vater von meinem Vater) verstorben sein. Ich war fertig mit den Nerven. Ich versuchte beim Amtsgericht etwas herauszufinden. Weil das aber nicht ging, war ich gezwungen meine Oma ( Mutter von meiner Mutter) anzurufen. So entstand es, das ich wieder Kontakt zu meiner Oma bekam. Ach ja , ich sollte vielleicht noch erwähnen, das ich versucht habe mit der Einrichtung bei meiner Mutter anzurufen. Meine Mutter wollte aber nicht miz mir reden. Nu weiter zu meiner Oma. Ich erzählte ihr, was ich für ein Schreiben bekommen habe. Sie versuchte mir dabei zu Helfen, ws aber leider erfolglos war. Naja, ich lehnte das erbe natürlich ab. Der Kontakt zu meier Oma blieb aber. Ich setze mich mit ihr wegen meiner Kindheit auseinander. Wir sprachen viel darüber. Sie meinte zu mir dann irgendwann das ich sie auch mal besuchen kommen sollte mit meinem Freund. Sie meinte ja auch, das meine Mutter dann da sei. Ich sagte ihr dann natürlich das ich dann nicht kommen werde. Anschließend meinte sie auch, das meine mutter eine woche später kommt. Ich sagte trotzdem nein. Ich muss noch dazu sagen ich habe sie immer angerufen. Als ich ihr einen Brief schreib das ich kein Geld mehr habe für eine Karte habe um sie anzurufen, ob sie sich bitte einmal melden könnte, kam nur ein brief zurück der beinhaltete das sie jeden tag mit meiner cousine im garten ist und sie es immer wieder vergisst. dazu steckte sie noch Geld rein vom prinzip her jetzt ist sie erstmal abserviert. Das ding bei der ganzen sache ist llerings das es immer wieder heißt wenn ich mich nicht pünktlich bei ihr melde oder allgemein mich nicht melde, dann bin ich nicht zuverlässig. Als meine Oma dann wieder nict anrief, rief ich bei ihr zu hause an. Wir hatten immer feste Zeiten vereinbart, damit sie auch zu hause war. Mein Opa berichtete mir das meine Oma noch im Garten sei, ob ich später mich noch mal melden könne. Ich meldete mich eine Stunde später. Dann fragte meine Oma mich ob es denn schlimm sei das es später geworden ist. Ich meinte zu ihr ja, weil ihr mich auch immer gleich zur sau macht we3nn ich mich nicht rechtzeitig melde. Sie meinte nur ja stimmt, entschuldige. Ich meinte nur zu ihr, wenn sie dann wenigstens vor den Zeit anrufen würde, das es später wird, das wir dann telefonieren, sie stimmte demnach zu. Und das war auch das letzte Gespräch. Seit dem meldet sie sich kein Stück mehr und ich hab auch keine Lust mehr hinter her zu laufen. Es meldet sich keiner mehr aus meiner family, ich weiß absolut nciht weiter. Vor allem verstehe ich die das verhalten meiner oma nicht. Vielleicht kann man sich jetzt ein besseres Bild von der Situation machen. Und ich denke das ei blumenstrauß nichts bringen wird, auch von der entfernung her klappt es nicht. Und ich sehe es auch nciht mehr ein ständig auf meine family zu zu gehen, da ich es mein ganzes leben schon mache. ich war immer die jenige die sich helfen lassen wollte, aber meine family kein stück.

      Bitte helft mir.
      am besten ist, ich erzähle euch mal was in meiner familie so passiert ist und warum das jetzt alles so ist, wie s leider ist.

      Meine Geschichte,

      Als ich noch sehr klein war ca 6 Monate alt starb mein Vater. Meine Mutter lernte einen neuen Mann kennen mit dem sie auch eine Beziehung führt. Als ich dann etwas verstand so ca mit 5 Jahren wollte ich Ihn Papa nennen, was er nicht wollte. Ich wollte ihn in den Arm nehmen, er wie alles ab. Meine Mutter zog wegen ihn in ein ganz anderes Bundesland und 33 km weit weg von meiner gesammten Familie. Sie suchte sich eine eigene Wohnung mit mir. Wir gingen immer gemeinsam auf einen Spielplatz, haben ganz viel zusammen und gemeinsam gemacht. Als sich dann Ihr Freund mit in unserem Leben einbrachte fing alles an. Meine Mutter unternahm nicht mehr viel mit mir. Als ich in der 6. Klasse war zogen wir ( meine Mutter und ich) zu Ihrem Freund in das Haus ein. Da war die schöne Zeit vorbei. Meine Mutter veränderte sich sehr stark zum negativem. Sie redete kaum noch mit mir, gab mir keine Zuwendung mehr, ich vervrachte nur noch Zeit in meinem eigenen Zimmer. Von Ihm aus kam immer nur eisige Kälte. Er fing an mir gegenüber gewaltätig zu werden, er machte mich für viele Sachen verantwortlich. Selbst meine Oma sagte zu mir das er nicht mit Kindern um gehen kann. Ich kam in die Sonderschule weil meine Noten in den Kleer gingen, ich wurde in der Schule gemobbt. An der neuen Schule dfand ich schnell neue Freunde die Heimkinder waren. Ich besuchte sie und es gefiel mir rihtig gut im Heim. Irgendwann besuchte ich sie öfters. Als es zu hause immer schlimmer wurde, habe ich mich ans Jugendamt gewendet. Mein Stiefvater bekam es raus und meinte nur zu mir, wenn ich dich ins Heim bringen sll, musst du mir nur bescheid sagen. Das Jugendamt kontaktierte meine Mutter. Wir führten Gespräche mit der Heimleitung. Danach kam ich ins Heim. Da meine Mutter für mich aber noch das Sorgerecht hatte, meinte sie das ich in eine Psychiatrie sollte. Das Heim konnte dagegen nichts machen. Ich war nach dem Heimaufenthalt 4 Monate in einer Psychiatrie. Als ich danach raus kam, kam ich zurück in meine Familie. Anstatt es besser wurde, wurde es immer schlimmer. Sie glaubten mir kein Wort merh, nannten mich Lügnerin. Sie vertrauten mir nicht mehr. Sie schickten mich wieder in eine ambulante Therapieeinrichtung. Meine Om meinte zu diesem zeitpunkt, wenn es nicht besser wird, holt sie mich da raus und zu sich. Ich kam in die 10. Klasse verlor alle meine Freunde weil die 9. Klasse aufgeteilt worden ist. Danach bekam ich einen Ausbildungsplatz, wo mich meine Mutter und Ihr Freund rein steckten. Ich hatte keinen Spaß an der Arbeit. Der Ausbildungsplatz war auh der Grund warum ich von zu Hause wieder weg gezogen bin. Aber ich glaube wenn der Ausbildungsplatz nicht gewesen währe, würde ich immer noch zu hasue sitzen. Ich verlor den Platz und kam zum Arbeitsamt. in der Zeit bekam ich noch telweise unterstützung von meiner Mutter. Das Arbeitsamt merkte sofort was los war und shickte mich zu einer Stelle die sich darum kümmern würden. Sie schickten mich zu Pro Aktiv. Da gab es eine Mitarbeiterin, die die ganze Sache in die Hand nahm und sich mit meiner Mutter unterhielt, warum ich in die Psychiatrie kam. Meine Mutter machte eine deftige Aussage, was ich echt nicht glauben konnte. Sie meinte doch tatsächlich das sie nicht mehr mitmir zurecht kam, das sie mich nicht mehr wollte. Und außerdem hatte sie was gegen Heimkinder, die würden ja klauen und ich war ja nun mal auch eins. Ich hatte meiner Mutter immer gesagt wo ich gewohnt habe, sie spionierte mir nach, als sie dann merkte das sie nicht weit bei mir kam, beauftragte sie meinen Onkel mich von Lüneburg aus nach hause zu meiner mutter zu bringen. Das erzählte ich dieser Einrichtung, und sie taten alles damit sie mich nicht fand. Meine Mutter fragte immer wieder ob ich zu einem Termin erschienen bin, oder wann ich da gewesen war. Aber die Einrichtung sagte nichts. Als ich mit der Sprache bei der Einrichtung raus rückte, begann alles. Die Einrichtung und ich haben gemeinsam die Familienkasse und andere Stellen informieret, das keiner lei Auskünfte zu meiner Mutter oder anderen Leuten gelangen sollten. Ich habe mit der Einrichtung gemeinsam einen Brief geschrieben, der an meine Mutter ging. In dem Brief stand wie ich das alles damals fand und was für mich die Hölle war. Darauf hin kam ein Brief von meiner Mutter zurück, das sie wüsste was sie als Mutter für Aufgaben hat und ich sollte doch mal überlegen welche Aufgaben ich als Tochter denn hätte. Und dann stand noch drin das ( zu diesem Zeitpunkt war ich 18) 18 Jahre lang eine reine Lüge war. 1 Jahr verging. Ich bekam von einem Amtsgericht ein Schreiben. Ich wusste gar nichts damit anzu fangen und mein Freund muste ihn öffnen. In dem Brief stand drin das mein Opa ( Vater von meinem Vater) verstorben sein. Ich war fertig mit den Nerven. Ich versuchte beim Amtsgericht etwas herauszufinden. Weil das aber nicht ging, war ich gezwungen meine Oma ( Mutter von meiner Mutter) anzurufen. So entstand es, das ich wieder Kontakt zu meiner Oma bekam. Ach ja , ich sollte vielleicht noch erwähnen, das ich versucht habe mit der Einrichtung bei meiner Mutter anzurufen. Meine Mutter wollte aber nicht miz mir reden. Nu weiter zu meiner Oma. Ich erzählte ihr, was ich für ein Schreiben bekommen habe. Sie versuchte mir dabei zu Helfen, ws aber leider erfolglos war. Naja, ich lehnte das erbe natürlich ab. Der Kontakt zu meier Oma blieb aber. Ich setze mich mit ihr wegen meiner Kindheit auseinander. Wir sprachen viel darüber. Sie meinte zu mir dann irgendwann das ich sie auch mal besuchen kommen sollte mit meinem Freund. Sie meinte ja auch, das meine Mutter dann da sei. Ich sagte ihr dann natürlich das ich dann nicht kommen werde. Anschließend meinte sie auch, das meine mutter eine woche später kommt. Ich sagte trotzdem nein. Ich muss noch dazu sagen ich habe sie immer angerufen. Als ich ihr einen Brief schreib das ich kein Geld mehr habe für eine Karte habe um sie anzurufen, ob sie sich bitte einmal melden könnte, kam nur ein brief zurück der beinhaltete das sie jeden tag mit meiner cousine im garten ist und sie es immer wieder vergisst. dazu steckte sie noch Geld rein vom prinzip her jetzt ist sie erstmal abserviert. Das ding bei der ganzen sache ist llerings das es immer wieder heißt wenn ich mich nicht pünktlich bei ihr melde oder allgemein mich nicht melde, dann bin ich nicht zuverlässig. Als meine Oma dann wieder nict anrief, rief ich bei ihr zu hause an. Wir hatten immer feste Zeiten vereinbart, damit sie auch zu hause war. Mein Opa berichtete mir das meine Oma noch im Garten sei, ob ich später mich noch mal melden könne. Ich meldete mich eine Stunde später. Dann fragte meine Oma mich ob es denn schlimm sei das es später geworden ist. Ich meinte zu ihr ja, weil ihr mich auch immer gleich zur sau macht we3nn ich mich nicht rechtzeitig melde. Sie meinte nur ja stimmt, entschuldige. Ich meinte nur zu ihr, wenn sie dann wenigstens vor den Zeit anrufen würde, das es später wird, das wir dann telefonieren, sie stimmte demnach zu. Und das war auch das letzte Gespräch. Seit dem meldet sie sich kein Stück mehr und ich hab auch keine Lust mehr hinter her zu laufen. Es meldet sich keiner mehr aus meiner family, ich weiß absolut nciht weiter. Vor allem verstehe ich die das verhalten meiner oma nicht. Vielleicht kann man sich jetzt ein besseres Bild von der Situation machen. Und ich denke das ei blumenstrauß nichts bringen wird, auch von der entfernung her klappt es nicht. Und ich sehe es auch nciht mehr ein ständig auf meine family zu zu gehen, da ich es mein ganzes leben schon mache. ich war immer die jenige die sich helfen lassen wollte, aber meine family kein stück.

      Bitte helft mir.
      Mach Dich frei von dem, was Dich belastet, denn es hindert dich zu leben und macht dich irgendwann kaputt.
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      Man lebt nur einmal...

      Ich hatte Dir oben weiter schon geschrieben, was ich Dir rate.
      Wenn Du damit nicht alleine klar kommst, dann nimm Dir selber eine Therapeutin oder beantrage Dir dringend eine Kur, wo Du auf andere Gedanken kommst. Wenn Du ein bisschen zur Ruhe kommst, dann ist es wahrscheinlicher, dass Du deinen Weg klar und deutlich vor dir siehst, vor allem, was Du willst und nicht was Du denkst machen zu müssen, weil es sich so gehört oder andere von Dir erwarten.


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      Ich hatte Dir oben weiter schon geschrieben, was ich Dir rate.
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