Beamte sollen ab 2012 länger arbeiten

    Team

    Who is online?

    22 guests

    New Members

    Most active members

      Beamte sollen ab 2012 länger arbeiten

      Freitag, 12. Februar 2010
      (Sächsische Zeitung)

      Beamte sollen ab 2012 länger arbeiten

      Die Altersgrenze soll wie bei Rentnern von 65 auf 67 Jahre steigen. Polizisten sollen erst mit 62 Jahren aufhören dürfen.
      Dresden. Sachsens Beamte sollen ab 2012 länger arbeiten. Die Altersgrenze soll dann schrittweise von 65 auf 67 Jahre steigen. Polizisten und Feuerwehrmänner müssten dann bis zum 62. Lebensjahr arbeiten, statt wie bisher nur bis zum 60.

      Auf diese Eckpunkte haben sich Freistaat und Beamten-Bund in den vergangenen Tagen laut Innenministerium bereits verständigt. Die Anhebung der Altersgrenze auf 67 Jahre soll demnach Bestandteil eines Gesamtpakets mit zahlreichen Neuregelungen im sächsischen Beamtenrecht werden.

      Ziel ist die schrittweise Angleichung an die bei Rentnern bereits erfolgte Erhöhung der Altersgrenze. Vor allem die Gewerkschaft der Polizei (GdP) – rund 12000 der 30000 sächsischen Beamten sind Polizisten – sieht die Überlegungen höchst kritisch. „Die Staatsregierung kann nicht auf der einen Seite von Stellenabbau reden, aber gleichzeitig die Lebensarbeitszeit raufsetzen“, kritisierte der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, Matthias Kubitz.

      Das Innenministerium hält dagegen, es würden zusätzliche flexible Regelungen zur Teilzeit und Altersteilzeit eingebaut. Der geplante Abbau von 2441 Stellen bei der Polizei werde sich dadurch allenfalls „unwesentlich verzögern“. (SZ/abi)

      Beamte sollen ab 2012 länger arbeiten

      Freitag, 12. Februar 2010
      (Sächsische Zeitung)

      Beamte sollen ab 2012 länger arbeiten

      Die Altersgrenze soll wie bei Rentnern von 65 auf 67 Jahre steigen. Polizisten sollen erst mit 62 Jahren aufhören dürfen.
      Dresden. Sachsens Beamte sollen ab 2012 länger arbeiten. Die Altersgrenze soll dann schrittweise von 65 auf 67 Jahre steigen. Polizisten und Feuerwehrmänner müssten dann bis zum 62. Lebensjahr arbeiten, statt wie bisher nur bis zum 60.

      Auf diese Eckpunkte haben sich Freistaat und Beamten-Bund in den vergangenen Tagen laut Innenministerium bereits verständigt. Die Anhebung der Altersgrenze auf 67 Jahre soll demnach Bestandteil eines Gesamtpakets mit zahlreichen Neuregelungen im sächsischen Beamtenrecht werden.

      Ziel ist die schrittweise Angleichung an die bei Rentnern bereits erfolgte Erhöhung der Altersgrenze. Vor allem die Gewerkschaft der Polizei (GdP) – rund 12000 der 30000 sächsischen Beamten sind Polizisten – sieht die Überlegungen höchst kritisch. „Die Staatsregierung kann nicht auf der einen Seite von Stellenabbau reden, aber gleichzeitig die Lebensarbeitszeit raufsetzen“, kritisierte der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, Matthias Kubitz.

      Das Innenministerium hält dagegen, es würden zusätzliche flexible Regelungen zur Teilzeit und Altersteilzeit eingebaut. Der geplante Abbau von 2441 Stellen bei der Polizei werde sich dadurch allenfalls „unwesentlich verzögern“. (SZ/abi)

      Bene wrote:

      Statt die bissel weniger Arbeiten zu lassen und dafür mehr Arbeiter einzustellen, ich denke wenn ein Beamter mehr Zeit hätte für sich, würde Er gerne einen kleine Einbusse in Kauf nehmen. :gaga:



      Richtig, aber MEHR ZEIT - MEHR ZEIT ZUM GELDAUSGEBEN :whistling: :wacko: :rolleyes:: :D

      Ich habe ja von diesen Beamtenstaten und der ganzen Verbeantumg undundund keine Ahnung, aber..................schön, dass se wenigstens mal DRAN DENKEN, an diese Spezies auch ranzugehen...............vielleicht fällt denen (Politikern) auch bald ein, dass man an die eigenen Diäten auch mal ran könnte............meine Hoffnung wächst :rolleyes:: :D :thumbsup::

      Bene wrote:

      Statt die bissel weniger Arbeiten zu lassen und dafür mehr Arbeiter einzustellen, ich denke wenn ein Beamter mehr Zeit hätte für sich, würde Er gerne einen kleine Einbusse in Kauf nehmen. :gaga:



      Richtig, aber MEHR ZEIT - MEHR ZEIT ZUM GELDAUSGEBEN :whistling: :wacko: :rolleyes:: :D

      Ich habe ja von diesen Beamtenstaten und der ganzen Verbeantumg undundund keine Ahnung, aber..................schön, dass se wenigstens mal DRAN DENKEN, an diese Spezies auch ranzugehen...............vielleicht fällt denen (Politikern) auch bald ein, dass man an die eigenen Diäten auch mal ran könnte............meine Hoffnung wächst :rolleyes:: :D :thumbsup::
      Grad bei uns in der Zeitung gelesen:

      Beamtin erhält Gehalt ohne zu arbeiten
      Grund: In Hecklingen gibt es keine passende Stelle

      HECKLINGEN/MZ. Der Streit beim Wechsel der Gemeinde Giersleben (Salzlandkreis) aus der Verwaltungsgemeinschaft Stadt Hecklingen in die Verbandsgemeinde Saale-Wipper zum Jahresanfang brachte es an den Tag: Die Stadt Hecklingen leistet sich seit Januar 2005 eine Beamtin, die gemäß der gesetzlichen Regelungen bezahlt wird, aber keine Minute mehr im Rathaus gearbeitet hat. Die Frau wurde per Ratsbeschluss in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Nicht aus Altersgründen, sondern weil keine ihrer Qualifikation und Besoldungsgruppe entsprechenden Aufgaben in der neuen Verwaltung vorhanden seien.

      Einstweiliger Ruhestand

      "Im Rahmen einer Gebietsreform besteht die Möglichkeit, Beamte in den einstweiligen beziehungsweise vorzeitigen Ruhestand zu versetzen", erklärt die Pressesprecherin der Kreisverwaltung, Ursula Rothe. Das hatte Hecklingen mit der früheren Gierslebener Bürgermeisterin und Hauptamtsleiterin der damals aufgelösten Verwaltungsgemeinschaft Wippertal getan. Die Beamtin wurde vor fünf Jahren im Zuge des Wechsels von Giersleben in die Verwaltungsgemeinschaft Stadt Hecklingen mit übernommen. Und eben mit der Begründung, dass für ihre Besoldungsgruppe keine geeigneten Aufgaben vorhanden seien, in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Verwaltungsangestellte mit dieser Eingruppierung erhalten zwischen 1 500 und 2 600 Euro.

      In Hecklingen hoffte man, mit dem nun anstehenden Wechsel von Giersleben in die Verbandsgemeinde Saale-Wipper das Personalproblem doch noch lösen zu können. Die Stelle könnte ja, so die Überlegung, von der Verbandsgemeinde mit übernommen werden. Doch daraus wird nichts. "Ich finde es schlimm, mir Personal geben zu wollen, welches nur auf dem Papier steht. Das ist nicht zumutbar", sagt der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Steffen Globig.

      Nur ein Einzelfall

      Die 61-jährige Beamtin will sich zu der Situation nicht äußern. Nach MZ-Informationen würde sie gern wieder arbeiten, aber nur, wenn auch eine ihrer Qualifikation entsprechende Planstelle zu besetzen ist. Im Magdeburger Innenministerium war der Fall bisher nicht bekannt. "Eine Beurteilung ist nur möglich, wenn die genaue Aktenlage bekannt ist", erklärt Pressesprecher Martin Krems. Dennoch handele es sich um einen Einzelfall. "Das ist kein Phänomen in Größenordnungen", betont der Pressesprecher.

      (mz-web.de)
      Grad bei uns in der Zeitung gelesen:

      Beamtin erhält Gehalt ohne zu arbeiten
      Grund: In Hecklingen gibt es keine passende Stelle

      HECKLINGEN/MZ. Der Streit beim Wechsel der Gemeinde Giersleben (Salzlandkreis) aus der Verwaltungsgemeinschaft Stadt Hecklingen in die Verbandsgemeinde Saale-Wipper zum Jahresanfang brachte es an den Tag: Die Stadt Hecklingen leistet sich seit Januar 2005 eine Beamtin, die gemäß der gesetzlichen Regelungen bezahlt wird, aber keine Minute mehr im Rathaus gearbeitet hat. Die Frau wurde per Ratsbeschluss in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Nicht aus Altersgründen, sondern weil keine ihrer Qualifikation und Besoldungsgruppe entsprechenden Aufgaben in der neuen Verwaltung vorhanden seien.

      Einstweiliger Ruhestand

      "Im Rahmen einer Gebietsreform besteht die Möglichkeit, Beamte in den einstweiligen beziehungsweise vorzeitigen Ruhestand zu versetzen", erklärt die Pressesprecherin der Kreisverwaltung, Ursula Rothe. Das hatte Hecklingen mit der früheren Gierslebener Bürgermeisterin und Hauptamtsleiterin der damals aufgelösten Verwaltungsgemeinschaft Wippertal getan. Die Beamtin wurde vor fünf Jahren im Zuge des Wechsels von Giersleben in die Verwaltungsgemeinschaft Stadt Hecklingen mit übernommen. Und eben mit der Begründung, dass für ihre Besoldungsgruppe keine geeigneten Aufgaben vorhanden seien, in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Verwaltungsangestellte mit dieser Eingruppierung erhalten zwischen 1 500 und 2 600 Euro.

      In Hecklingen hoffte man, mit dem nun anstehenden Wechsel von Giersleben in die Verbandsgemeinde Saale-Wipper das Personalproblem doch noch lösen zu können. Die Stelle könnte ja, so die Überlegung, von der Verbandsgemeinde mit übernommen werden. Doch daraus wird nichts. "Ich finde es schlimm, mir Personal geben zu wollen, welches nur auf dem Papier steht. Das ist nicht zumutbar", sagt der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Steffen Globig.

      Nur ein Einzelfall

      Die 61-jährige Beamtin will sich zu der Situation nicht äußern. Nach MZ-Informationen würde sie gern wieder arbeiten, aber nur, wenn auch eine ihrer Qualifikation entsprechende Planstelle zu besetzen ist. Im Magdeburger Innenministerium war der Fall bisher nicht bekannt. "Eine Beurteilung ist nur möglich, wenn die genaue Aktenlage bekannt ist", erklärt Pressesprecher Martin Krems. Dennoch handele es sich um einen Einzelfall. "Das ist kein Phänomen in Größenordnungen", betont der Pressesprecher.

      (mz-web.de)
      endlich mal ne gute Nachricht ,die können ja auch noch paar jahre länger im büro sitzen und pennen :tongue:
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      endlich mal ne gute Nachricht ,die können ja auch noch paar jahre länger im büro sitzen und pennen :tongue:
      Narben auf der Seele sind Zeugen der Zeit sie werden dich das ganze Leben begleiten und dich daran erinnern wie weh dir andere getan haben.
      Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist!

      Das ist ja eine super Nachricht, aber wer weiß, was sich die hohen Herren oder Damen bis dahin noch einfallen lassen, um nicht länger arbeiten zu müssen.
      Wir, in ganz kleinen Unternehmen haben ja auch nicht die Möglichkeit, in die Altersteilzeit zu gehen, müssen also, egal wie krank wir sind bis zum regulären Renteneintritt arbeiten, oder schuften. Und wenn man dann bedenkt, welche finanziellen Unterschiede dabei noch bestehen, dann findet man keine Worte mehr ! Wer von uns bekommt denn einen Ehegattenunterhalt ? Ach da gäbe es noch viel mehr an Vorzügen, die Beamte genießen. Schade um die Worte und auch schade, sich darüber aufzuregen !7
      glg von Löwsenzahn
      Das ist ja eine super Nachricht, aber wer weiß, was sich die hohen Herren oder Damen bis dahin noch einfallen lassen, um nicht länger arbeiten zu müssen.
      Wir, in ganz kleinen Unternehmen haben ja auch nicht die Möglichkeit, in die Altersteilzeit zu gehen, müssen also, egal wie krank wir sind bis zum regulären Renteneintritt arbeiten, oder schuften. Und wenn man dann bedenkt, welche finanziellen Unterschiede dabei noch bestehen, dann findet man keine Worte mehr ! Wer von uns bekommt denn einen Ehegattenunterhalt ? Ach da gäbe es noch viel mehr an Vorzügen, die Beamte genießen. Schade um die Worte und auch schade, sich darüber aufzuregen !7
      glg von Löwsenzahn